WikiLeaks JULIAN ASSANGE jetzt von ECUADOR eingebürgert

Januar 11, 2018
Lichtgeschwindigkeit 6756

Vom Freitag, 12. Januar 2018

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GMX.de von dpa / reuters am 11. Januar 2018 zu „Wikileaks Julian Assenge“

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Laut der Regierung Ecuadors wird Wikileaks-Gründer Julian Assange eingebürgert. Seit 2012 hält er sich in der Botschaft Ecuadors in London auf.

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Dem Australier sei bereits am 12. Dezember die Staatsbürgerschaft zuerkannt worden, teilte Außenministerin María Fernanda Espinosa am Donnerstag mit. Assange befürchtet, an Schweden und von dort aus in die USA ausgeliefert zu werden. Dort droht ihm ein Prozess wegen Geheimnisverrats und möglicherweise die Todesstrafe, weil Wikileaks hunderttausende geheime Dokumente veröffentlicht hatte – unter anderem über das Vorgehen der US-Streitkräfte im Irak und in Afghanistan.“

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Dietmar Moews meint: Die Allmacht des WESTENS, in Form der USA-Regierung, erzwingt, dass Aufklärung von aggressiven militärischen Aktionen der USA gegen andere Staaten nicht erlaubt ist und als HOCHVERRAT verfolgt wird.

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Julian Assenge steht damit als Wikileaks-Gründer und -Betreiber einem mächtigen „Feind“ gegenüber.

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Wikileaks-Verantwortlicher Julian Assange, der sich seit fünf Jahren in der ecuadorischen Botschaft in London eingebunkert hat, kann nunmehr mit der neuen Staatsbürgerschaft vermutlich bald freikommen.

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Assange hat als Australier quasi als Bürger des United Kingdoms einen britischen Staatsbürgerstatus und wäre nach britischem Recht an Schweden auszuliefern. Nachdem die schwedische Staatsanwältin auf die Auslieferung nach Schweden verzichtet hat, jedoch ein Verhör von Assange wegen der Vorwürfe der Vergewaltigung gegen ihn verlangt, verstößt Assange eben auch gegen britisches Recht.

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Außerdem belasten ihn Hochverratsvorwürfe der USA – wo bis zu Todesstrafe erhebliche Strafmaße gegen ihn bevorrätigt sind.

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Julian Assange könnte versuchen, mit der Paketpost von der ecuadorischen Botschaft in London, nach Ecuador auszureisen.

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HARDWARE-Fehler bei INTEL und Co + LÜGENPRESSE

Januar 5, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7839

Vom Samstag, 6. Januar 2018

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Seit drei Tagen haben die internationalen westlichen Massenmedien und die Kulturindustrie, besonders auch die deutschen Staatsmedien, gute Gelegenheit, mal wieder als vollkommen irreführende LÜGENPRESSE hervorzutreten.

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THEMA: „Prozessorfehler in unseren Computern“ und die damit drohende Sicherheitslücke, dass Datengeheimnisse unbemerkt „gehackt“ werden können.

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PROBLEM + LÜGE: Man suggeriere ein neuentdecktes Datenschutz-Problem, damit der Konsument neue Rechner kauft. Die Hardware-Industrie will Absatz erzwingen.

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+ Die Totalüberwachung und das Vollsample aller Daten und Datenvorgängen sind doch längst ohne diese Problem-Chips schrecklicher Alltag jedes Online-IT-Vorganges, jedes Telefonat, jede Mail, alle Texte und Bilder, werden fortlaufend, ununterbrochen gespeichert und in unglaublich großen Speicherwerken für politische und ökonomische Interessen bereitgehalten – Alles – Nichts wird gelöscht.

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Lüge ist, dass die Total-Datenschutzlosigkeit gar nicht erwähnt wird. Hier redet man von der Möglichkeit krimineller Hacker, „unerlaubt“ fremde Daten zu nutzen. Während der Datentotalitarismus als „erlaubt“ nicht erwähnt wird aber „staatskriminell bei CIA“ und „wirtschaftskriminell bei Google“ ist.

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Und exakt diese Schweinerei verheimlicht die LÜGENPRESSE, indem sie aufmacht:

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, titelt am 5. Januar 2018;

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„Sicherheitslücke gefährdet fast alle Computer und Smartphones. „Kernschmelze“ und „gesepenst“ ermögloichen Zugang zu Daten / Hardware-Tausch nötig?“

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und FAZ, am 5. Jaunar 2018, Seite 15:

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„Das ist der Gau für die IT-Branche. Neue Sicherheitslücken betreffen fast jeden Rechner, jedes Smartphone und die Cloud-Systeme. Nutzer können nicht viel tun“

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Kölner Stadt-Anzeiger titelt am 5. Januar 2018:

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„Schutzlücke in Milliarden Computern. LECK Passwörter und vertrauliche Daten können unbemerkt abgeschöpft werden.“

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neues deutschland titelt am 5, Januar 2018:

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„Lücken im Chip – Eine neu entdeckte Schwachstelle in Computer-Prozessoren der großen Hersteller Intel, AMD und ARM lässt Hackerangriffe auf sensible Daten befürchten“

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Oskar Kokoschka war von der Dresdner Kunstakademie abgelehnt worden

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Deutschlandfunk. de am 5. Januar 2017, mit Tobias Armbrüster:

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„Meltdown- und Spectre-Mitentdecker Daniel Gruss“Es sind alle Prozessorenhersteller betroffen

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Die beiden Prozessorfehler Meltdown und Spectre sind nach Ansicht von Mitentdecker Daniel Gruss besonders kritisch für Rechner in der Cloud. „Da teilt man sich ja die Hardware mit anderen Nutzern“, sagte der Informatiker im Dlf. Weil Angriffe keinerlei Spuren hinterließen, wisse man auch nicht, ob die Sicherheitslücken bereits ausgenutzt werden.

 

Tobias Armbrüster: Kommen wir zu einer Geschichte, die heute weltweit Wellen geschlagen hat: Es geht um eine Sicherheitslücke in Computern, in Tablets und Smartphones, aber das alles ist nicht einfach nur irgendeine weitere Sicherheitslücke, die jetzt dazu führt, dass ein paar Tausend Geräte irgendein Update brauchen, es ist ein Fehler, der einen großen Teil aller Computerchips, aller Computerprozessoren weltweit betrifft. Betroffen ist fast jeder PC, fast jedes Mobiltelefon. Forschern ist es nämlich gelungen, sich in das Herzstück eines Intel-Chips zu hacken. Das galt bislang als unmöglich, und es ist ein Schritt, der einen großen Teil unserer gesamten IT-Systeme angreifbar macht.

 

Daniel Gruss (Einer der Entdecker dieser Sicherheitslücke ist Daniel Gruss, Experte für IT-Sicherheit an der TU Graz): Also grundsätzlich ist es eine erstmalige Sache, dass wir einen Fehler haben, der branchenweit existiert. Es sind alle Prozessorenhersteller davon betroffen – Intel, AMD, ARM -, das heißt, das breitet sich auch über das ganze Spektrum von Geräten aus. Das sind Smartphones, Laptops, große PCs, aber auch Cloudserver. Gerade in der Cloud könnte das dadurch von besonderer Bedeutung sein. Wir reden hier, gerade wenn wir jetzt Meltdown und Spectre zusammennehmen – das sind die beiden Angriffe -, dann reden wir hier nicht von einigen Tausend oder Millionen Rechnern, sondern wir sind hier im Milliardenbereich an Prozessoren, die davon betroffen sind. wenn kriminelle Organisationen dieses Wissen gehabt hätten, hätten die jederzeit sämtliche Geheimnisse aus einem Rechner auslesen können, sofern sie zumindest ein Programm auf diesem Rechner am Laufen haben, und gerade in der Cloud ist das natürlich sehr kritisch, weil da teilt man sich ja die Hardware mit anderen Nutzern.

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Armbrüster: Haben Sie denn Vertrauen in die Chip-Industrie, in die Chip-Hersteller, dass die tatsächlich bereit sind, diese Fehler zu beseitigen?

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Gruss: Die Antworten von den Chip-Herstellern waren da ganz unterschiedlich und waren recht interessant. Von Intel gab es da recht wenig Informationen, und von AMD kam zuerst nur die Aussage, dass AMD nicht betroffen sei.…“

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Dietmar Moews meint: Es ist ein schauerliches Spiel: Damit alle gewerblichen Rechnersysteme der Welt neue Maschinen kaufen sollen, wird hier die Gespensterschau hochgezogen. (Denn für den privaten Surfer und Streamer ist es doch egal, wer seine Dateien hackt, zumal ja die CIA und NSA TOTAL-SPEICHERUNG WELTWEIT jedes und ALLES abspeichert, und zu algorithmischen BIGDATA-Totalitarismus missbraucht wird.

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Soalange NSA BigDATA abzockt können uns die ITEL-Chips nicht mehr beeindrucken. Dafür gibt es Kuckucks-USE – man lääst einfach die Echtnamen weg und macht kein Homebanking mit dem Smartphone. Na und?

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Dass aber unsere gesamte LÜGENPRESSE nicht aufschreit und den ZYNISMUS herauserklärt, der jetzt, einerseits, auf Meltdown und Spectre der Chips alarmistisch die weltweiten Alarmsirenen einschaltet. Aber ganz dickfellig die sowohl staatliche CIA-Total-Datenspeicherung wie auch die Datendiebe von Google, Amazon, Apple, usw. als NICHTKRIMINELL und nicht ÜBERGRIFFIG herausstellen.

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Welche Geheimnisse sollen den nun „gehackt werden? MILITÄRSPIONAGE? WIRTSCHAFTSSPIONAGE? PRIVATE KEY-WORDS? Bank-KONTO-NUMMERN?

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Es ist doch nichts davon bisher sicher. Es ist doch alles „LEUTE VERDUMMEN“ – E-MAIL-KONTO verschlüsseln, CLOUD-Verbindungen verschlüsseln, Betriebsgeheimnisse schützen? nein, doch niemals im Internetz, weder über Kabel noch virtuell, weder über Funk noch durch Verschlüsselungen:

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ALLES was man codieren kann, kann man hacken, nämlich dekodieren.

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Die LÜGENPRESSE zieht die Leute massenweise über den Tisch, weil sie für „dumm wie die Wassermelonen“ gehalten werden.

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Ganz doof stehe jetzt diejenigen da, denen ihre Rechner neu konfiguriert werden, dadurch erheblich langsamer laufen – so dass man gezwungen ist, neue Hardware anzuschaffen. (Das Marketing dafür hat noch nicht offiziell begonnen – zunächst kommen als Windows, Linux usw. mit UPDATES). Und keiner kann sich dagegen wehren.

 

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BAYERN STAATSKRISE: Richter a. D. Heindl aus Franken berichtet über Farbe im Alltäglichen

Januar 4, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7837

Vom Freitag, 5. Januar 2018

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Ferdinand Hodler

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Ein geschundener Deutscher stellt sich vor.

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Richter a. D. Heindl aus dem Raum Nürnberg. Heindl gehörte dem juristischen Examenssemester des späteren Bayerischen CSU-Ministerpräsident Günther Beckstein an.

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https://www.youtube.com/watch?v=0vsFrRm5cZs&feature=youtu.be

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STAATSKRISE BAYERN – Warum es in Bayern zur wachsenden Basisdistanz zwischen Wählern und der parlamentarischen Demokratie kommt – immer, wenn die Mächtigen Herrschaftsmethoden der Illegalität zur Durchsetzung ihrer Regelmacht „eingepflegt haben“.

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Dietmar Moews meint: Wir wissen mittlerweile über die Forensik und das Gutachter-Unwesen in der Psychiatrie Bayerns bescheid (Fall Mollath). Wir wissen auch über die Steuerwillkür der Finanzpolitik Bayerns bescheid (Fall Uli Hoeness strafverschont).

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Ich spare mir hier – mit Hinweis auf LICHTGESCHWINDIGKEITen zum Thema Staatskrise Bayern – weitere Aufregung, während ich hier das obige YOUTUBE-Video mit Richter a. D. Heindl anhöre.

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Viel Vergnügen bei der Selbstaufklärung.

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Eis-Haie der kalte Triumph von IGLO

Januar 3, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7835

Vom Mittwoch, 3. Januar 2018

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BILD.de am 3. Januar 2018 berichtet über:

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„Erfrorene Haie an Atlantikküste gespült“

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„Orkan in Europa, Dauerfrost in den USA:

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Das Wetter spielt momentan verrückt. Selbst Haie vor der Küste von Massachussetts sind auf tragische Weise von den Kapriolen betroffen.

Nicht nur Mitteleuropa hat aktuell mit widrigen Wetterverhältnissen zu kämpfen. In mehreren Ländern sorgt dort Orkantief „Burglind“ für Chaos.

In weiten Teilen des Mittleren Westen bis in den Nordosten der USA herrschen derweil seit einiger Zeit frostige Temperaturen von bis zu minus 40 Grad. Das betrifft auch die Haie vor Cape Cod in Massachussetts.

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Haie haben wegen diverser Fernseh- und Kinofilme den Ruf, gefräßige Monster zu sein. Vielmehr sorgen sie aber für ein Gleichgewicht des Ökosystems in unseren Ozeanen.

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Erfrorene Haie an Atlantikküste gespült

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Nun sind viele von ihnen aufgrund des eisigen Winters im Nordosten der USA in Gefahr. Viele wurden an den letzten Tagen an die Atlantikküste geschwemmt – und zwar erfroren!“

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Dietmar Moews meint: Wenn die Temperatur des Meerwasser sinkt, kommt das normaler Weise von der kalten Luft und passiert von der Wasseroberfläche her. Kaltes Wasser ist schwerer als wärmeres und sinkt ab, während es sich mischt dabei Temperatur und Wassergewicht sich „ausgleicht“. Dabei ist kaltes Wasser im Prinzip durchaus sauerstoffhaltig und Fische können atmen. Doch ihr Lebensraum hat mit der Nahrung zu tun; bei Haien sind das meist andere Lebewesen.

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Aber Kälte mindert die Beweglichkeit – auch bei wechselwarmen Organismen. Um nicht an der Kälte leiden zu müssen, können Fische in weiteren Tiefen schwimmen, wo die Temperatur weitgehend konstant ist.

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So gesehen muss es sich bei den erfrorenen Haien um Spezialfälle handeln, über deren Todesursache in diesen Nachrichten nichts erklärt wird, sodass der Eindruck suggeriert wird, die Haie seien erfroren.

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Wenn keine unbekannten äußeren Todesursachen vorliegen, ist dennoch davon auszugehen, dass die angespülten toten Eis-Haie erst mal durch die Kälte so geschwächt und bewegungsunfähig geworden waren, dass es ihnen dann umständehalber nicht möglich war in lebensfreundlicheres Wasser zu schwimmen. Mit weiterer Schwäche sind sie dann verreckt.

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Und erst dann wurden die bereits toten Haie da hin geschwämmt, wo sie dann zu Eis gefroren an er Wasseroberfläche rumdümpelten, bis sie als Eisklumpen, vom Wind getrieben, an Land gespült worden sind.

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Ob sich hieraus Erkenntnisse für den kommerziellen Fischfang ergeben, ist hier jetzt nicht bekannt – immerhin müsste das aufgetaute Haifischfleisch für Menschen genießbar sein.Die Tiefkühlkost-Firma IGLO hat bislang sich nicht zu Wort gemeldet – aber man sagt ja auch:

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Mit Essen spielt man nicht.

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Hai gilt nicht als Delikatesse. Auch die Haifischflossensuppe würde niemand ohne die Suppe essen – die Haifischflossen persönlich sind eher fad.

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CCC 34 und EDWARD SNOWDEN in Leipzig bei HEISE.DE

Januar 2, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7833

Vom Dienstag, 2. Januar 2018

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Die neue Komputerwelt, die Handy-Wischer, die Entwicklungsrichtung des Virtuellen der neuen Sinnlichkeit – die technischen Neuigkeiten und Kritik der Hacker – das verändernde Alltagsverhalten der Menschen mit Mobil-Netzverbindung:

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Gut, dass es CCC gibt. Dass es das gibt. Gut, dass das Leute freiwillig machen und sogar noch die nichtkompetente Gesellschaft dazu einladen – wie jetzt bei 34C3 des CCC in Leipzig 2017.

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Wenn also das Fußball-Bundesliga-Spitzenspiel vor ausverkauftem Haus angepfiffen werden soll, und die Aufmerksamkeit der Interessenten auf den Ball gerichtet ist, können nicht GENDER-POLITIKER den Platz stürmen und die SEXISMUS-DEBATTE eröffnen.

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Wenn ein Rollings Stones-Club-Konzert beginnt, finden GENDER-Propagandisten, die die Bühne stürmen, doch weder eine Resonanz. Noch wird man die SEXISMUS- und GEWALT gegen FRAUEN-Diskussion in dem Konzert-Video der Stones später wiederfinden.

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Die Kundschaft macht auch selbst dort SCHNITT, wo der Regisseur gepennt hat. Das moderne Konzept des „Ortswechsels“ ist letztlich die Banalität des Unterschiedes zwischen Störung und Stimmung. Störung ist Störung – so berechtigt Emanzipationskampf in vieler Hinsicht dem Zusammenleben dient.

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Wenn in Leipziger Messehallen hervorragende Glasfaser-Netz-Kapazitäten für IT-Vernetzung eines Chaos Computer Club Kongresses 34C3 nutzbar gemacht werden, dann ist eine gesellschaftspolitisch wichtige bürgerrechtliche Aktivität zur kollektiven Tat gekommen und kann schwerlich von anderen, ebenfalls wichtigen Gruppen, überfallen werden.

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Was an Hollywood-Sexismus jetzt in einer deutschen SEX-Debatte umgeht, ist so gesehen auch nicht THEMA dieser LICHTGESCHWINDIGKEIT, weil es um CCC und IT-Revolution gehen soll:

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HEISE.de berichtet am 31. Dezember 2017:

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„Die 34. Konferenz des CCC hat dem Veranstalter nicht nur einen neuen Teilnehmerrekord, sondern auch eine „MeToo“-Debatte über Belästigung beschert. Die Abschlussrednerin beschwor die „freie und offene Kultur“ des Kongresses.

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Nach vier Tagen und Nächten Dauerhacken unter dem Motto „Tuwat“ geriet die Abschlusskundgebung für den 34. Chaos Communication Congress (34C3) in Leipzig am Samstagabend zu einer aufmunternden Therapiestunde und einem mahnenden „Wort zum Sonntag“ zugleich. „Wir sind eine Familie“, beschwor die Hackerin Sva, die den Chaos Computer Club (CCC) und die von ihm ausgerichtete Konferenzen seit Jahren begleitet, vor dem Start der mehrtägigen Abbauphase den Zusammenhalt der galaktischen Gemeinde der Freunde des kreativen Umgangs mit der Technik. „Wir streiten uns auch; das ist gut“, konstatierte sie. „Aber nicht zuviel, denn das kostet Energie und Nerven.“

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„Die Kämpfe, die da anstehen, kriegen wir nur hin, wenn wir uns kennen, vertrauen, akzeptieren“, betonte die studierte Informatikerin und Ethnologin. „Wir glauben, dass hier jeder so sein kann, wie er ist.“ Manche sähen es anders, räumte sie ein. Wenn dem tatsächlich so wäre, „müssen wir das fixen“. Sie persönlich lobte aber die „freie und offene Kultur“ der Hacker, von denen jeder „ein kleines Bisschen“ nach dem Motto „Wir machen das!“ zum Erfolg so einer Großveranstaltung beitrage. Auch Außenstehende, die mit den Kongressteilnehmern direkt Kontakt hätten, bezeichneten die Leute vor Ort oft als „so friedfertig“ und „pflegeleicht“. Sie seien anfangs irritiert, „dass wir alles selber machen wollen“ und empfänden die „Schlangenbildungsdisziplin“ beeindruckend. Diese externe Wahrnehmung sollte allen Beteiligten „Mut machen“.

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Der 34. CCC-Kongress hat auch in diesem Jahr wieder „ganz dicke Bretter gebohrt“ und kaum eine IT-Perspektive und deren sozio-politischen Auswirkungen ausgelassen. Ich kann des Umfanges halber nur drei THEMEN – ohne Rangfolge, 1., 2., 3., vorgestellt – nennen.

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1. THEMA: Das „Facebook-Gesetz“ – NetzDG macht speziale Netze zu Richtern über „Hate Speech“.

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2. THEMA: Hacker haben herausgefunden, was sie auf 34C3 vorgestellt haben. Man kann bestimmte Stromlade-Tankstellen für E-Automobile ziemlich einfach „hacken“. Praktisch kann ein Hacker die Eingabedaten des Stromladekunden, der vor ihm angedockt war, unbefugt auslesen und dann auf Kosten einer gestohlenen Strom-Tank-Buchungs-Chipkarte sein eigenes Auto aufladen – was dann dem „Gehackten“ lastgeschrieben wird, ohne dass der Dieb ermittelbar ist.

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3. THEMA: EDWARD SNOWDEN, der ehemalige CIA-Informatiker, der den staatlichen Datenklau der staatlichen US-amerikanischen Datenabzocker von CIA/NSA aufgedeckt hatte und dann aus den USA fliehen musste – jetzt mit „Asyl“ bei Putins Gnaden in Russland. SNOWDEN wurde beim 34C3 in Echtzeit virtuell „in die Halle geholt“. SNOWDEN hat für SPENDEN gebeten, zuginsten derjenigen, die Snowden bei seiner Flucht in Hongkong versteckten, die jetzt mittellose Flüchtlinge seien.

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Per Video zugeschaltet, lobte der NSA-Whistleblower Hacker als große Zweifler. Er forderte seine Zuhörer auf, für die Flüchtlinge zu spenden, die ihn in Hongkong versteckten.

Es kommt nicht häufig vor, dass ein Kongress-Vortrag im Jahr darauf wiederholt wird. Aus traurigem Anlass passierte es diesmal in Leipzig: Die Lage der Flüchtlinge, die Edward Snowden in Hongkong vor den Geheimdiensten versteckten, ist unverändert schlecht, Und sie verschlechtert sich weiter: Wie ihr Rechtsanwalt Richard Tibbo erzählte, will die Stadtregierung von Hongkong sie nicht als Flüchtlinge anerkennen. Sie hat den zwei Familien, die Snowden beherbergten, die Unterstützungsleistungen weitgehend gestrichen und Snowdens damaligen Bodyguard zwischenzeitlich verhaftet und verhört.

„Flüchtlinge sind in der ganzen Welt nicht gern gesehen“ erklärte Tibbo und forderte die Hacker auf, seine Mandanten mit Spenden zu unterstützen.

Zum Schluss der sehr emotionalen Veranstaltung antwortete Vanessa Rodel auf die Frage, ob sie wieder so handeln und Snowden verstecken würde, mit einem klaren Ja.

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„Die Welt braucht Hacker“

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Zuvor war aus Moskau Edward Snowden per Video zugeschaltet. Auch er appellierte an die Kongress-Besucher, den Flüchtlingen zu helfen. „Ich möchte, dass ihr Euch für einen Moment in die Lage dieser Menschen versetzt. Sie gehören mit zu den besten, die ich in meinem Leben getroffen habe. Es sind unglaublich mutige Leute. Ich sorge mich um ihre Sicherheit.“

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Doch Snowden hatte auch aufmunternde Worte für das Publikum bereit. Die Arbeit der Hacker sei wichtiger denn je, denn die Welt verlasse sich auf die Menschen, die die Technologie noch durchschauten. Jeder, der zweifle und den Versprechungen der Industrie und Politik misstraue, sei ein Hacker.

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Zweifel sei die erste Form des Widerstandes:

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„Dieses Jahr hat gezeigt, wie wertvoll unser Skeptizismus ist. Die Welt braucht Hacker.“

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Zum Schluss wurde Snowden gefragt, ob er schon in Hongkong mit russischen Behörden Kontakt gehabt habe, eine Frage, die er angeblich akustisch nicht verstehen konnte.

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Dietmar Moews meint: Mit obigen Zitaten von Heise.de möchte ich für Heise.de werben und auf die Seriosität hinweisen, die im voluntaristischen Leben von den Informatikern des Chaos Computer Clubs gebracht wird.

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Zum THEMA 1. möchte ich erklären, das angesagte Bundesgesetz ist m. E. blanker demagogischer Unfug – es setzt die weitverbreitete Kindermeinung, dass ein Hasskommentar Hass verbreiten könne: Wieviele Leser eines Hasskommentars werden auf ein wichtiges Thema aufmerksam, die sich dann sozial engagieren und nicht Hass weiterverbreiten.

Mit diesem Gesetz allerdings übernimmt jetzt also nicht der Rechtsstaat durch seine unabhängigen Gerichte die Beurteilung von TEXtEN, die zensiert werden sollen, weil sie HASS ausdrücken und angeblich dadurch auch verbreiten.

Sondern damit werden Facebook und Co. zu staatlich bestellten ZENSOREN, die natürlich nicht unabhängig, sondern selbst profitorientiert, eigennützig arbeiten – das ist wie die privatwirtschaftlichen Gerichte der USA und die privatwirtschaftlichen Gefängnisse.

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Dieses deutsche Gesetz muss sofort bekämpft werden.

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Dazu habe ich aus Themen-Blog-Threats noch folgende „Seriosität“ von Bloggern bei Heise.de als Beispiele ausgewählt. Ein HEISE-Leser der Blog-Kommentare muss sehr viel Ödnis und eitle Dummheiten lesen. Doch, wer sich das nicht antut, verzichtet auf äußerst brillante Anregungen und Argumente jener, wiederum voluntaristischen, Kommentatoren. Es folgen einige Beispiele:

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BLOG-KOMMENTAR bei HEISE

Bei dem Mitu-Dingens

… ists mir immer nicht ganz klar, wer hier wen belästigt, und wer sich von wem belästigt fühlt, oder wer sich verzweifelt danach sehnt endlich auch mal belästigt belästigt zu werden…

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BLOG-KOMMENTAR bei HEISE

„Als jemand, der wirklich spannende Dinge mit Technik anstellt, geht man zu diesen Hipster Maltes besser gar nicht mehr hin. Nur noch Poser und Groupies. Gabs auch wieder feine creeper move Kärtchen, weil jemand ’ner Frau die Tür nicht ins Gesicht schlagen wollte? Bällebad und Flauschecke *gähn* und 99% Apfelgeräte. Und Club Mate trinken. Auch wenns gar nicht schmeckt. Weils jeder tut und man damit voll der Nerd ist. Ja ne, lass mal.“

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BLOG-KOMMENTAR bei HEISE

„Lustig wie angebliche Hacker sich hier aufregen

Mich würde ja mal echter Content interessieren, stattdessen wird rumgeheult über Gender. Wenn euch die Sachthemen weniger wichtig sind als Gendergedöns, dann seid ihr auch nicht besser als „die anderen“.“

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BLOG-KOMMENTAR bei HEISE

„Was ich aus diesem Thread mitnehme

Ich hab jetzt wirklich viele Beitraege hier durchgelesen, und das ganze misogynistische Maenner-Mimimi hier unterscheidet sich durch nichts vom Handwerkerstammtisch oder dem Welt-Leserforum (das, sagen wir mal der Weltbild der AfD ziemlich aufgeschlossen gegeuebersteht). Ingenierstechnisch ausgebildet oder IT-Literat zu sein verhaelt sich offensichtlich transparent zur sozialen und politischen Kompetenz (und das ist noch eine wohlwollende Zuschreibung). Das ist ernuechternd.

Nichts dagegen, etwas am Feminismus zu kritisieren, wenn es etwas sachlich und fallbezogen zu kritisieren gibt, aber hier gibt es nichts als emotional-pauschalisierte Bekundung zum maennlichen Minderwertigkeitskomplex: Blabla – falsche Beschuldigung – blabla – solange die vorgeschriebene Frauenquote hier nicht mindestens 50% ist – blabla alles nur haessliche Emanzen – blabla die wollen es doch in wirklichkeit auch, nur als haesslicher Mann wird man vor den Kadi gezerrt – blabla – uswusf.

Das ist ja wirklich zum Fremdschaemen als Mann. Der akademische Bildungsgrad sollte hier deutlich hoeher sein als im Durchschnitt der Bevoelkerung und damit eine objektive Analysefaehigkeit ermoeglichen, aber nichts davon ist hier zu bemerken.

Verkappte und offene Misogynisten geben sich gegenseitig gruen, Jeder der nicht in den Vorurteils-Chor einstimmt wird rot „verurteilt“. Was fuer ein armseliges Wuerstchenfest auch die Heise-Foren immer noch sind… und mit Wuerstchen mein ich nicht nur den physischen Pimmel der meisten Schreiber, sondern hauptsaechlich deren Charakter.

Jungens, technisches Verstaendnis befaehigt offensichtlich nicht zur notwendigen Selbstkritik. Da muss viel unter der Oberflaeche gaeren, damit es jedesmal so haesslich ausbricht, sobald sich mal die Chance ergibt auf wechselseitiges Verstaendnis zu hoffen.

Zum Glueck scheint der Kongress selbst besser darin zu sein neue Impulse aufzunehmen und an die Teilnehmer zu vermitteln. It’s all work in progress.

Keine Angst, die Hoffnung bleibt, dass wenigstens eure Kinder da etwas weiter entwickelt sein werden…

Gruss“

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BLOG-KOMMENTAR bei HEISE

„Dass es immer noch so viele Deppen gibt! (Achtung, Hasskommentar)

Das krasseste Armutszeugnis ist, dass gerade in Gesellschaften, die sich frei von Vorurteilen wähnen, solche prädominant sind: Im vermeintlich liberalen Berlin gibt es eine Frauenzone bei der Neujahrsfeier, bei der explizit Frauen geholfen wird, sollten sie sexuell belästigt worden sein oder ähnliches. Als gäbe es keine weichlichen, femininen Männer. Im vermeintlich liberalen Leipzig wird über weiße Männer hergezogen, als sei dies ein homogener Brei, und Frauen werden als schwächlich und kognitiv rückständig dargestellt.

Ja, habt Ihr sie noch alle? Lasst es doch einfach. Nehmt jeden Menschen qua Menschen — und nicht qua Mann, Frau, Schwarzer, Roter, Weißer, Behinderter oder Schwarzrotweißer.

Ich habe jede Menge fehlsozialisierte Migranten kennenlernen dürfen, oft nur laut, randalierend und rücksichtslos, und von den dreimal, die ich (ohne eigenes Zutun) körperlich angegriffen (naja, einmal davon bedroht) wurde, waren es zweimal Migrantengruppen (nie Einzelne!) — und das andere Mal besoffene halbstarke Deutsche. Aber heißt das, dass ein jeder in der Gruppe so ist? Nein, definitiv nicht! Es gibt sogar viele Gegenbeispiele, nur derlei kognitive Dissonanz, die durch das Aufsprengen bequemer Stereotype entsteht, wird gerne mal verdrängt. Besonders paradox wird das dann, wenn man erst dadurch, dass man biologische Unterschiede wahrnimmt, diese biologischen Unterschiede (die eben nicht ubiquitär sind, aber im Aggregat durchaus existieren) wegleugnet mit Teilthesen, die man zum einzig wahren Ganzen verklärt und sich in die Filterblasendiskursität Gleichgesinnter eskapistet, um nicht von der Tatsächlichkeit behelligt zu werden.

Also: Einfach leben und leben lassen! Ganz egal, ob jemand Glatze, Stampfmarsch und Bomberjacke aufweist oder schwarze Haut, Machowippgang und Kniekehlenpants, ob jemand rumstöckelt und -künstelt und -tuntet oder eine Dame maskuline Kurzhaarfrisuren und blaue Hosenanzüge präferiert — hört sie Euch doch zuerst an, bitte! Menschen sind fast alle okay! Wenn man sie denn erst mal lässt und nicht stigmatisiert anhand von Äußerlichkeiten! Und diejenigen, die nicht okay sind, denen wurde kausal dafür zu 99,9% übel mitgespielt (inkl. Missverständnisse). Über Stereotype. Nuff said. –Angry young (white) man.“

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BLOG-KOMMENTAR bei HEISE

„Dass man ausgerechnet mit Hackern über die Unschuldsvermutung diskutieren muss.

Sie sollten es doch eigentlich besser wissen. Ein Mensch ist bis zu dem von einem ordentlichen Gericht festgestellten Gegenteil unschuldig.

Ich bin immer wieder erschreckt, wie schnell manche Menschen bereit sind, für die „richtige Sache“ und die „Gerechtigkeit“ jegliche rechtsstaatliche Prinzipien beiseitezustampfen.“

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Nachbemerkung:

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Wer auf einem CCC-Kongress keine anderen Diskussionen zulasssen möchte, als die Im Programm vorangekündigten – z. B. keinen Genderstreit will – muss daran nicht teilnehmen. Wer bei HEISE.de dazu noch Kommentare bloggen möchte, kann das tun. Wer das liest, tut das freiwillig.

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Ob der HASS aus HASS-Mails, die ich lese, mich zum HASSER macht oder ob die GENDER-Agitatoren mich mit Argumenten beschimpfen, die ich längst kenne, auf den Geschmack der Anliegen der Frauen im Sinne der GENDER-Minderheit bringen zu können, glauben, ist ihnen unbenommen.

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Fingerspitzen sind immer empfehlenswert, bevor Überdruss entsteht.

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Recht und Ordnung 2018 aber wie

Januar 1, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7831

Vom Montag, 1. Januar 2018

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Vorab grüße ich alle Nutzer dieses Blogs. LICHTGESCHWINDIGKEIT ist eine lückenlose zensurfreie Protokollierung unserer Tage – wer nicht der Salonpersonnage und der mächtigen Kulturindustrie vertraut, kann hier offene Fragen, Fragestellungen, ausgeblendete Fakten und Kritik der Kritik abrufen:

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Ich wünsche allen USERN von Dietmar Moews‘ Blog ein gutes neues Jahr 2018.

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Recht und Ordnung werden landläufig als ein Kriterium für einen zivilisierten Staat verstanden. Da ist der Staat der Leviathan, der den Krieg „Jeder gegen Jeden“ in auskömmliche Formen regelt und für die Verwirklichung garantieren soll:

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Kaufvertrag, Leistung, Rechtsstaat – auf Gegenseitigkeit und das gleiche Recht, ein Gericht anrufen zu dürfen und zu können (gerichtliche Hilfe dazu).

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„In Unterhosen jagt man nicht“ lautet die Zauberformel, die jeder Bürger berücksichtigen sollte, wenn er Vertragsstreit vor ein Gericht tragen möchte.

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Denn vor Gericht braucht man meist einen zugelassenen Rechtsanwalt und der hat die LIZENZ zum Gelddrucken. Ein Rechtsanwalt macht vor Übernahme eines Mandats die Kostennote, verabredet die Zahlungsweise (Vorschuss) und kann doch jederzeit das Mandat niederlegen, kurz:

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Man braucht für einen Rechtsanwalt einen Rechtsanwalt – es ist schwierig, wenn man privat Anwalts- und Prozesskosten auf sich nehmen will, vorab abzuschätzen, was das kosten wird.

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Ein doofer Mandant kann lieber zu hause bleiben. Ein Anwalt ist kein Aufklärer oder Rechtsberater – er übernimmt ein Mandat für einen konkreten Streitfall, der Verteidigung oder der Klage, nichts außerdem. Man kann gut und gerne durch Prozesse gehen und dabei nicht verstehen, um was es genau geht, was den Ausschlag vor Gericht gibt. So sind auch Urteile für einen Nichtjuristen eigentlich nicht einzuschätzen, was da drin ist.

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Ich nenne hier mal einige INTERNETZ-ADRESSEN, wo sich der ambitionierte ZIVILIST (Bürger im Rechtsstaat) informieren kann, nicht nur Gesetzestexte finden, sondern auch Kommentare und höchste Gerichtsurteile, die im deutschen Rechtsspiel als Präzedenz zitiert werden können:

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Man kann in der Internetz-Suche bei z. B. der datensicheren STARTPAGE.de eine Gesetzbezeichnung und Paragraphen eingeben und erhält den geltenden Text angezeigt.

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Man kann die verkündeten Änderungsgesetze nachhalten – das ist allerdings „nebenbei“ und vor allem retrograd kaum umsetzbar – oder man nutzt die Arbeit der Menschen, die das für einen tun. Das gibt es sowohl kommerziell als auch frei. Beispiele für letzteres sind

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buzer.de

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(geht inmer, ist aber umständlich) und

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lexetius.com

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(ist bequem, dokumentiert aber meist nicht in die Zukunft), siehe unten.

 

Bei „gesetze-im-internet.de“

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findet man dazu keine Möglichkeit. Das Angebot ist auch nicht empfehlenswert; es hat eine grauenhafte UI, keine Serviceangebote, ist oft erst mit Verspätung auf dem aktuellen Stand und hat potentiell eher mehr Konsolidierungsfehler als freie Angebote.

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Ein Anbieter von Gesetzestexten mit Mehrwert ist

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<https://dejure.org

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dort liegt der Schwerpunkt aber mittlerweile vor allem im „Mehrwert“, d. h. einer möglichst vollständigen Übersicht von Gerichtsentscheidungen sowie der Quellen dafür und einer Dokumentation der Berichterstattung dazu, die untereinander und mit den Gesetzestexten vernetzt sind. Anbieter ist die

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dejure.org

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Rechtsinformationssysteme GmbH“; zunmindest grundsätzlich ist das Angebot mithin gewinnorientiert, wenn auch kostenlos und frei.

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Der vollständigste Anbieter, der das gesamte Bundesrecht mit allen Änderungen bis ~ 2006 zurück mit Diffs, Links zum Bundesgesetzblatt und zur Entstehungsgeschichte anbietet, ist

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https://buzer.de/

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ein privates Projekt, das man gar nicht genug empfehlen kann. Gibt man dort „§ 174 ZPO“ ein, landet man hier:

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https://www.buzer.de/s1.htm?a=174+zpo&g=

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Dort klickt man auf „83 frühere Fassungen“ und landet hier:

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https://www.buzer.de/gesetz/7030/l.htm

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Da sieht man auch zukünftige Änderungen und kann sich durchklicken; nicht so bequem, aber man findet das Änderungsgesetz. [Mittlerweile ist man dort schon auf dem Stand von 01.01.2018.] Das geht eigentlich immer, weil der Autor alle Änderungen aufnimmt, auch wenn sie erst zukünftig greifen.
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Für historische Synopsen ist der „Platzhirsch“ das ebenfalls private Angebot von

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http://lexetius.com/leges/

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Jedes (!) Gesetz ist dort ab der Erstverkündung mit allen Änderungen nachgewiesen; bei der ZPO mithin seit Januar 1877 (!). Wenn dort zukünftige Änderungen (wie in den letzten Tagen die der ZPO) schon eingepflegt sind, hat man den Vorteil, den kompletten Gesetzestext zu bekommen, nicht nur das Änderungsgesetz, konkret unter

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http://lexetius.com/CPO/174
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Für aktuelle Gesetze im Zweifel dejure.org oder buzer.de nutzen; da hat man dann den aktuellen Stand und alle anderen Ressourcen, die man sich wünschen kann, dabei.

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Für historische Gesetzestexte, die älter als ~ 10 Jahre sind, ist

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lexetius.com

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eine Fundgrube: wenn das Gesetz denn dort aufgenommen ist.

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Dietmar Moews meint: Wer diese Sphären scheut, muss ganz vorsichtig sein und Geschäfte mit Barzahlung, Zeugen und Quittung machen, Vertragshandlungen mit datierten bezeugten Fotoaufnahmen sind hilfreich, dabei sind Termine zu beachten und Formzwänge in freundlicher Form nützlich.

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Immer braucht man mehrere Zeugen, die nicht betrunken waren, wenn man keine belastbaren zertifizierten Vertragstexte über einen Konflikt hat.

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„Ein Geheimnis kennt niemand!“

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Neujahr 2018 Bundeskanzlerin Merkel hat nichts zu sagen

Dezember 31, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7830

Vom Montag, 1. Januar 2018

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Ansprache, Andenken, Einstimmen – was FIDEL CASTRO den Cubanern manches Mal in 10-stündigen Ansprachen freier Rede öffentlich vortrug, war oft eine systematische Welteinordnung – wo auch dem wenig Gebildeten dann politische Probleme und Fragen dazu näher kommen konnten.

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Wenn ADOLF HITLER redete, hatte das oft über zwei, drei Stunden, manchmal noch länger, ebenfalls eine Welt zum Gegenstand, die man durch die Hitlerbrille sehen lernen sollte – es gab Freundschaftsreden, immer voller kleiner und großer Lügen – es gab Feindschaftsreden, ebenfalls voller Bluff und Vortäuschungen. Immerhin wurde geredet, womit man rechnen musste.

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Wenn Bundeskanzlerin Merkel von der CDU redet – heute waren es knapp sechs Minuten, dann sagt sie fast Nichts. Entscheidende Angelegenheiten verschweigt und ignoriert sie völlig. Das sind, so gesehen, sowohl Freundschafts- wie Feindschaftsreden -. Jeder weiß, ob Merkel redet oder eine Palme wackelt in Afrika ist der wahre Grund dieser LÜGENHALTUNG von Merkel:

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Man vertraut ihr nicht, man vertraut den Parteien, den Parlamenten, den Institutionen nicht, aber MERKEL kommt nicht auf die Idee, zum Jahresabschluss diesen schwerwiegenden historischen Sachverhalt „BÜRGER VERTRAUEN REGIERUNG NICHT“ einmal exemplarich an sich selbst durchzuspielen:

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Was hat man ihr vorgeworfen? Wo hat sie Vertrauensverlust ausgelöst? und wo und wie ignoriert sie, als seien die Bürger dummfickende Arschlöcher, die inzwischen zum CDU-wählen zu doof sind.

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Heute sagte MERKEL den Deutschen zum Neujahr 2018:

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„Es gibt Leute die so denken – und es gibt Leute die anders denken. Es gibt eben viele Meinungen“ –

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das hat sie ernsthaft erzählt:

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„Es gibt Leute, die finden, es ginge ihnen schlecht – es gibt andere, die finden unser Leben sei doch ziemlich gut in Deutschland.“

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Es hätte noch der Weisheit letzter Schluss gefehlt:

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„Draußen ist Wetter.“.

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Was den Deutschen und den Europäischen Partnern und der ganzen Bündnisse-Welt hätte von Merkel gesagt werden müssen ist schlicht die ernsthafte Absicht unverzüglich eine EU-Verfassung zum Beschluss vorzulegen, die aus allen nationalstaatlichen Verfassungen aller 28 Vollmitgliedstaaten zusammengesetzt ist:

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Jede Besonderheit ist zulässig und wird anerkannt, gilt allerdings lediglich für den zukünftig EU-föderalen national-regionalen Bereich innerhalb der jeweiligen Staatsgrenzen. Es wird darin viel Redundanz und Übereinstimmung geben. Es wird sich sehr bald aus Eigeninitiative der Abweichler vereinheitlichen.

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Diese EU-Verfassung wird aber um die politikstaatlichen Essentials nicht herumkommen, die jeder bei Beitritt bereits anerkannt hat. Das sind einfache Prinzipien – folgende EU-Grundwerte:

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Demokratie

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Rechtsstaatlichkeit

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Pluralismus

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Marktwirtschaft

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Religionsfreiheit

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Gewaltenteilung

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Subsidiarität

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Sozial- und Bildungsstaatlichkeit

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Selbstbestimmung

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Freiheit

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Was dabei an (nationalen) Varianten möglich ist, muss diese Verfassungswerte erfüllen.

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Keinesfalls kann eine EU-Mitgliedschaft als ökonomische Hängematte ausgenutzt werden, sondern föderale Finanzhoheit und Eigenverantwortung wird nach gemeinsamen Regeln organisiert, d. h. gesteuert und kontrolliert.

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Dietmar Moews meint: Eine EU-Verfassung muss also nicht den deutschen Föderalismus bis in die Regionen verwirklichen, kann auch den französischen Zentralismus bevorzugen.

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Eine Präsidialdemokratie oder eine spezielle Monarchie sind ebenso möglich, immer, in dem die EU-Grundwerte eingehalten werden.

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Was gar nicht geht ist, dass die deutsche Bundeskanzlerin in sechs Minuten weder zur Innenpolitik und auch zur EU-Politik nichts Zielführendes vorschlägt.

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Warum nicht?

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Es wird Zeit, dass staatsfrauiges bzw. staatsmännisches Format an die Regierungsspitze gebracht wird, und nicht das SPD-Prinzip der inferioren Opportunisten fortgesetzt wird.

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