Europäische Einwanderung, Deutsches Asylrecht, Weltweite Sklavenwirtschaft

November 21, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8691

am Donnerstag, 22. November 2018

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Eines ist die staats-politische Zivilisations-Regel, dass jedes Individum einer staatlichen Nation gesetzlich integriert sein muß. Ein Mensch, der keine Staatsangehörigkeit ausweisen kann, gilt als staatenlos.

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Staatenlosigkeit eines Individuums bestimmt keineswegs die Rechtlosigkeit. Auch Staatenlose genießen das Völkerrecht der Vereinten Nationen.

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Ein Anderes ist die räumlich-staatsrechtliche Einschränkung eines staatsangehörigen Bürgers, sich frei zu bewegen – innerhalb der nationalen Staats-Gesetzesgrenzen sowie zum Grenzübertritt in andere Nationalstaaten.

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Alle Staaten haben für ihre Bürger eigene spezielle soziale Rechte und Pflichten sowie andere, geschränkte für oder gegen Ausländer.

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Wer Einreiseanrecht wünscht, muss sich der Rechtslage des Staates stellen, den er bereisen möchte.

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Wer in eine fremde Staatsangehörigkeit aufgenommen werden möchte, muss ein solches nationales Bürgerrecht bei den zuständigen Ordnungsbehörden des fremden Staates beantragen. Hierzu gibt es aber alternierend Gastrecht, Aufenthaltsrecht mit und ohne Arbeitserlaubnis, Bürgerstatus mit und ohne Wahlrechte.

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Außerdem haben viele reiche Staaten ein ASYLRECHT, das von Ausländern in Not persönlich beantragt werden kann.

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Für Deutschland wie auch für die Europäische Union sind zwei verschiedene „Einwanderungen“ Gegenstand der kulturpolitschen Geschichte und der Debatten:

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EINS Einwanderung in eine definierte zivile Staatsbürgerschaft von Personen, die ausdrücklich erwünscht werden. Dabei geht es hauptsächlich um Personal für die Wirtschaft sowie um hochqualifizierte Arbeitskräfte – z. B. auch Gastspiele von gefragten Künstlern.

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ZWEI Asylgewährung auf persönlich zu stellenden Antrag, im Falle der großen Überlebensnot oder der politischen Verfolgung im Heimatland. Deutschland hatte in der Nazizeit enorme Fluchtbewegungen und Menschenverfolgungen organisiert, sodass Millionen europäische Menschen ebenfalls asylbedürftig worden waren, aber nur sehr ausnahmsweise auch Asyl erhielten. Die meisten europäischen Staaten verfolgten Flüchtlinge, ohne Asylangebot. Deutschland ist sehr besonders und höchstmoralisch verpflichtet, Flüchtlingen in Not Asyl zu gewehren.

Doch das deutsche Asylrecht ist infam ausgelegt: Ein Asylantragsteller muss seinen Antrag persönlich in Deutschland stellen. Doch er kann gar nicht hineinkommen. Wer nicht als Nord- oder Ostseeschwimmer nach Deutschland einreist, kann nicht regulär deutsches Asyl beantragen. Denn Deutschland nimmt keine Asylanträge an, von Personen, die aus einem EU-Staat nach Deutschland einreisen wollen, die nicht vorher in einem EU-Außenstaat Asylantrag gestellt haben: das ist eine unwürdige Lächerlichkeit des deutschen Staats.

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DREI Nun gilt angeblich aber die deutsche Politiklinie, dass richtungsweisende Gesetze für die EU geeignet sein sollten und auf EU-Zustimmung rechnen dürfen sollen.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Seite 4, 21. November 2018, von Helene Bubrowski:

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„… Integrationsfähigkeit der Gesellschaft nicht zu überschätzen. Das Bundesinnenministerium, das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesarbeitsministerium haben einen Kompromiss gefunden … die drei Häuser auf Eckpunkte verständigt … Die Diskussion wird unter dem Stichwort „Spurwechsel“ geführt, wobei der Begriff nicht einheitlich verwendet wird. Im Gesetzentwurf steht (wie bereits im Eckpunktepapier), der „Grundsatz der Trennung zwischen Asyl und Erwerbsmigration“ werde beibehalten. Trotzdem soll das Gesetz einen Wechsel erleichtern, indem es den neuen Status der Beschäftigungsduldung schafft …“

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Süddeutsche Zeitung Seite 4, am 1. November 2018 schreibt Constanze von Bullion

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„ZUWANDERUNG – Ja, aber

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„… wer einwandert, der bleibt. Wer nur zuwandert hingegen, kann – zumindest gefühlt – auch wieder abwandern…“

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Dietmar Moews meint: Die öffentlich von der herrschenden Kulturindustrie geführte politische Debatte befasst sich mit Vorliebe mit Ablenkungsthemen:

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MALLE-JENS stirbt an Krebs.

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Boris Becker EX-FRAU bestand Drogentest

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EX-Bundespräsident-Ehefrau fuhr besoffen Auto

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Es wird immer wieder über das HETZ-THEMA

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Massenimmigration, Flüchtlingwelle, Einwanderungsrecht, Asylrecht, Arbeitskräfte-Mangel.

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Und dann heißt es:

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Merkel hat den Flüchtlingsgegnern den Krieg erklärt.

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Doch die gesamte Einwanderungs- und Migrationshetzerei ignoriert eine politische Erkenntnis, die durchaus im sachlichen Interesse der Staaten ist:

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Die Vereinigung der europäischen Menschen zeitigt Frieden und Kommunikation.

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Vereinigung der Bürger bringt nur Vorteile (außer der Kriegswirtschaft).

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Das Fordern der Nationalität ist eine Chimäre.

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Was soll denn Nationalität sein, außer die behördliche Anmeldung unter das nationale Gesetz?

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Deutsche Sprache ist weltweit natürlich nur so weitreichend, wie Menschen nicht Sorbisch, Ungarisch, Gälisch, Katalanisch, Baskisch, Italienisch, Griechisch usw. sprechen.

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Denn nicht Deutsch, sondern die meistgesprochenen Sprachen sind Chinesisch, Englisch und Spanisch – aber das sagt doch gar nichts zu EUROPA und das Englisch der Flugzeugpiloten. Man kann ja Esperanto lernen.

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Ich halte sogar die Forderungen nach „quantitativen“ Geburten-Raten-Sollzahlen für das Staatsvolk dumm. (Meine sozialwissenschaftliche Argumentation dafür, muss mal später am anderen Ort erfolgen).

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Weder Aussterben noch Übervölkerung sind Fragen der Kybernetik.

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Einwanderung oder Wanderung eines Menschen ist eine wunderbare Sache.

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Völkerwanderungen sind eine politische Aufgabe der Organisation, Weichen zu stellen. Vermutlich kann Sachsen-Anhalt den Migrantenstrom nicht so wirksam steuern wie es ein vereintes Europa könnte.

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Die Behauptung, Merkel sei an irgendwas Schuld, kann man nur auf Ideen beziehen. Denn einzelne Entscheidungen oder Untaten kann ein Bundeskanzler, kann Merkel nicht auslösen. Es sei denn es ist ein Notstand eingetreten, Katastrophenschutz, Krieg … Die Flüchtlinge 2015 waren in unmittelbarer Not.

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Seitdem – Herbst 2015, Ankunft der Migranten aus Budapest – freuen sich alle Politiker, die über Feindschaft zu Deutschland ihre Wähler ansprechen, über Merkels Ungarnflüchtlinge.

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Wo wird aber über diese Flüchtlinge seit 2015 wirklich gestritten? wo leiden die Einheimischen?

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In Deutschland schlagen ebenfalls die Parteien Funken – doch Tatsache ist, es ging einen geordneten Gang, die unregistrierten Flüchtlinge werden integriert. Die Problemlagen richten zwar Schaden an. Die Klagen heulen im Land. Doch man wird die Problemlagen unter Kontrolle kriegen.

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Ich halte Einwanderungspolitik der wirtschaftsorientierten „GreenCard“ nicht für wünschenswert – die GRÜNEN lehnen „arme Beschäftigungs-Duldung“ ab (Sonderregelungen für Eminenz sollten selbstverständlich sein).

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Besser wäre, dass man sich mal ernsthaft um die armen Zigeuner in Rumänien kümmert – deren Lebensnöte heute sind eine EU-Schande.

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Eine Volkswirtschaft muss Leistung bringen – zweifellos. Auch, damit man die Leistungsschwachen fördern und fordern kann. Wer sich nicht fordern lassen möchte, sollte sich davon fernhalten dürfen, mindert dadurch aber seine Fütterungsansprüche.

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(Das Modell eines bedingten Grundeinkommen sollte erwogen werden – Fördern ohne Fordern, wie es der GRÜNE ROBERT HABECK favorisiert, finde ich falsch, weil es unbegabte Leute aus dem Rennen nimmt.)

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Man sollte nicht versuchen, den 2. Weltkrieg nachträglich zu gewinnen. Frankreich und England, die Siegermächte? Ja, aber es sind unsere Nachbarn und sollen möglichst Partner sein. Da strengt sich Merkel sehr vorbildlich an – sie konnte sogar mit dem Trump das Fingerhakeln vermeiden, worauf sich Macron blöder Weise einlässt.

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Als Außendarstellerin Deutschlands ist Merkel äußerst erfolgreich. Ich bewundere dieses Ansehen – denn sie bringt dabei wenig Idee und Gestaltungskraft auf. Ihre EU-Ansagen tragen leider nicht das Gepräge, die Menschen zu vereinigen – auch Merkel redet von Nation.

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Ich weiß nicht was das funktional sein soll, Nation?: Wer mal in Rostock war und in Oberammergau, in Mailand und in Palermo, in Barcelona und in Granada, in London und in Blackpoole … der weiß, dass Nation keineswegs eine Art Hauptnenner für Menschengruppen, „Völker“, Etnien ist.

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Wen wir EUROPA zur NATION und zur staatlichen Instanz erheben, die Gleichheit und Schutz und Freiheit bietet, werden Angst und Unsicherheit durch Nationalverlust verfliegen – man wird die Sicherheit und Heimat von EUROPA als EUROPÄER beziehen – „too make Europe intelligent again“.

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Martin Muehle TURANDOTS leuchtender Genie-Tenor in Köln Oper

Oktober 22, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8607

am Dienstag, 23. Oktober 2018

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Am Sonntag, 21. Oktober 2018, besuchte ich eine besondere OPERN-AUFFÜHRUNG der KÖLN OPER.

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KÖLN OPER ist derzeit ein Synonym für einen der zahlreichen Bau-Skandale, nicht nur beim BER-Flugzeugtreffen in Schönefeld, nicht nur beim Kölner Stadtarchiv (eigentlich einer absurden Köln-U-Bahn-Linie) – sondern KÖLN OPER spielt derzeit in verschiedenen Ersatz-Hallen auf der Deutzer Rheinseite, in unmittelbarer Nähe der Koelnmesse und von RTL.

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TURANDOT – war das Werk des genialen Italieners Giacomo Puccini (1868-1924).

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Puccini konnte TURANDOT nicht ganz vollenden. Nachkompositeure haben auf die von Puccini geschaffenen drei Teile einen Finalsatz angefügt, der sich in ein Aufleuchten des bemerkenswerten NESSUN DORMA, der großen Arie des Hauptdarstellers CALAF, als Tenor, zum CHOR und Orchester eines Großauflaufs als FINALE gipfelt.

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Das damals bereits als gleichnamiges Theaterstück von dem italienischen Dichter Carlo Gozzi bekannte Werk wurde von Giuseppe Adami und Renato Simoni zum Opernlibretto ausgearbeitet. Puccini hat TURANDOT phrasiert und dramatisiert – in seiner meisterlichen Opern-Kunst auskomponiert.

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TURANDOT – die Oper von Puccini – ist ein Geschenk für die Künstler. Die Regisseurin hat naturdramatischen Stoff, Solisten und Chöre sind glanzvoll beschäftigt, ein Orchester, hier eine Opernbesetzung des Kölner Gürzenich, wie auch der Kondukteur und die Korepetitoren und Supervisoren während des Durchlaufs …alle können dankbar sein.

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Die Regisseurin Lydia Steier hat eine Sternstunde herausgezaubert. Der Kondukteur Claude Schnitzler hat, gemeinsam mit dem ferngesteuerten Mischpult, ein perfektes Orchester spielen lassen. (Ich habe im gesamten TURANDOT nur ein, zwei nicht ganz gelungene Einzelnoten gehört).

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All diesen am 21. Oktober 2018 in Köln-Deutz begeisterten Ensemblemitgliedern muss hier eine außergewöhnliche Reprise anerkannt werden. Sie spielten begeistert und sie begeisterten. Man sah keine Schludereien, ja – alle spielten, als habe man ihnen eine Schuß Koks ins Mineralwasser gemischt, sehr wach und sehr filigran und präzise. Da wurde wirklich meisterlich regiert und ausgeführt. BRAVO.

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Das stets vorlaut dazwischenklatschende Kölner Publikum hat eigene Rechte – man zahlt 100 Euro, dann darf man das – naja.

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Ich will aber den TENOR MARTIN MUEHLE feiern, der hier den KALAF gab.

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Noch kurz vorher:

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Turandot, das Mädchen aus Turan, ist die Prinzessin in einer Erzählung aus der orientalischen Sammlung Tausendund ein Tag, die jeden Freier köpfen lässt, der ihre Rätsel nicht lösen kann. Eine weitere, wesentlich ältere Quelle des Stoffs ist das Werk Die sieben Schönheiten (dort ist es die russische Prinzessin) des persischen Dichters NEZAMI. Und schon geht es  vor den Mauern der Kaiserstadt los: Ein Mandarin verkündet dem Volke: „Prinzessin Turandot wird den ersten fürstlichen Brautwerber heiraten, der ihre drei Rätsel löst. Löst er diese nicht, wird er geköpft.“ (Und die hemmungslos postmoderne Ausstattung (nennen wir es die wandelbaren Bühnenbilder – war sympathisch, weil sie nichts vormachte, nicht tümelte und keine Kinderei des Märchenhaften aufbließ, sondern eigentlich immer auch eine freundliche Ironie abwarf:

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Und mein Stern des Tages, Martin Muehle als CALAF, war also der letzte Bewerber der Prinzessin Turandot, der sein Leben mutwillig einsetzen wollte, die drei Rätsel aber löste und richtig antwortete, zuerst „Hoffnung“, danach „Blut“, dazu „Turandot“; aber die Aufgeblasene wollte nicht küssen. So er anschließend dann noch selbst Frage-Umstände machte (sie sollte seinen Namen raten können, bis über Nacht der Morgen dämmere) – damit es nach der PAUSE noch weitergehen musste. Schließlich hatte TURANDOT den SALAT, also den CALAF, so sein Name, nicht herausgekriegt, alle haderten, das hetzerische Volk stimmte ins heroische Chorfinale, man sang umarmt (er hatte extra seinen Bleck-Brustpanzer angelegt), zweistimmig, und dann wars aus, der Jubel groß.

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Dietmar Moews meint: Nachdem die ersten gediegenen Klänge die größten Sorgen weggeblasen hatten des geduldigen Zuschauers, erschienen Figuren, ein ausgezeichneter gutgelaunter Baß, eine etwas Quetschhalsige, je perfekte Anschlüsse und Stellungsentwicklungen, bis dann die Protagonisten in der Handlung verständlich wurden (es gab diverse Ersatzbesetzungen, die nur ein Student sofort identifizieren kann). Alle Solisten sangen besonders gut. Die Damen hatten nicht ganz weiche Lautstärke, aber nicht die vollste Stimmschönheit für mein Herz und meine Ohren. Die drei Richter, Tick, Trick und Track, konnten mit Wenig, aber künstlerischer Macht, jeweils ihr einnehmendes „Kammerspiel“ im Bühnenvordergrund, wie auf Knopfdruck hineinspielen und wunderbar singen.

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Aber jetzt:

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Es kam ein TENOR – ich war hingerissen – nachträglich fand ich dann im Internetz, dass es der 1969 geborene, in Montevideo/Uruguay und Lübeck/Deutschland ausgebildete brasilianisch-deutsche, Martin Muehle war (der in Brasilien und an ersten deutschen Opernhäusern singt und spielt).

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Dieser TENOR war der CALAF des PUCCINI in der weltberühmten Oper, die in dieser postmodernen Fassung TURANDOT, eines blödsinnigen Librettos eines Dichters, der nicht als Denker bekannt ist, aber in der Originalsprache, in italienischer Sprache, aufgeführt wurde, was den Höchstgenuss ermöglichte.

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MARTIN MUEHLE sang wundervoll – und ich vergleiche ihn mit der Kunst des Luciani Pavarotti.

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Das muss man hören. Das muss man gehört haben. Dieser Sänger wird noch weltberühmt gemacht werden, wenn sich nur ein kongenialer Agent findet, der MARTIN MUEHLE mit den führenden Konduktoren, Solisten und Intendanten bzw. Verlagen und den Werbetextern und Stiftungs-Vorständen der USA zusammenbringt. Man muss ihn in internationale Fernseh-Oper-Präsentationen bringen – Pavarotti ist tot. Es gibt heute keinen besseren zu hören als Martin Muehle.

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Muehles Überlegenheit, seine Reserven, Stimmschönheit, laut und leise, perfekt gestützt, selbst wenn die Ungeschicklichkeit der Regie MUEHLE die NESSUN DORMA, die große ARIE, im Sitzen vortragen lässt. Und als endlich das Morgengrauen angesungen wurde, versagte die Lichtgregie, eine Morgendämmerung einzuspielen.

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Das war unerhört begeisternd. Man müsste Martin Muehle an den besten Häusern der Opernwelt die höchsten Gagen anbieten – denn – er ist unteilbar, nicht alle können ihn bekommen. Der Schritt von Kassel nach Bonn, nach Köln hat die Herausforderung für die westliche Kulturindustrie zugespitzt:

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Wird man fähig sein, diesen Mann so rauszubringen, wie es die größten Opern verdienen, die ihren Weg täglich neu bahnen müssen, was ja nur mit grandiosen Sängern, Diven und Divanen möglich ist.

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Schoki-Test mit NATURATA Ecuador EDELVOLLMILCH 42% KAKAO

September 18, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8514

am Mittwoch, 19. September 2018

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Dietmar Moews meint:  

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…CHOR:

Vieles ist ungeheuer, nichts

ungeheuerer als der Mensch.

Das durchfährt auch die fahle Flut

in des reißenden Südsturms Not;

das gleitet zwischen den Wogen,

die rings sich türmen! Erde selbst,

die allerhehrste Gottheit,

ewig und nimmer ermüdend, er schwächt sie noch,

wenn seine Pflüge von Jahre zu Jahre, wenn

seine Rosse sie zerwühlen.

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Völker der Vögel, frohgesinnt,

fängt in Garnen er, rafft hinweg

auch des wilden Getiers Geschlecht,

ja, die Brut des salzigen See

in eng geflochtenen Netzen,

der klug bedachte Mann, besiegt

mit List und Kunst das freie,

bergbesteigende Wild und umschirrt mit dem

Joche den mähnigen Nacken des Rosses und

auch des unbeugsamen Bergstiers.

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Und Rede und, rasch wie der Wind,

das Denken erlernt‘ er, den Trieb,

die Staaten zu ordnen, und auch der Fröste

Unwohnlichkeit im Gefild

und Regensturms Pfeile fliehn:

allbewandert, in nichts unbewandert schreitet er

ins Künf’ge; vorm Tod allein

sinnt er niemals Zuflucht aus;

doch für heilloser Krankheit Pein

fand er Hilfe.

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Mit kluger Geschicklichkeit für

die Kunst ohne Maßen begabt,

kommt heut er auf Schlimmes, auf Edles morgen.

Wer seines Lands Satzung ehrt

und Götterrecht schwurgeweiht,

gilt im Staate; doch nichtig ist, wem das Unrecht sich

gesellt hat zu frevlem Tun.

Sitze nie an meinem Herd,

und sei im Bunde nie mit mir,

wer so handelt!

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Als gespenstisches Blendwerk scheint es mir,

doch seh‘ ich es: wie könnt‘ ich bestreiten,

daß dieses Mädchen Antigone ist?

Unselige, Kind

unseligen Vaters: von Oidipus!

Was ist? Sie führen dich doch nicht her,

weil du ungehorsam dem Königsgesetz

und bei sinnloser Tat sie dich griffen?

…“

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(Sophokles 496-406 v. Chr.; „Antigone“, Drama um 440 v. Chr. aus dem Griechischen übersetzt von Wilhelm Willige)

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Ich probierte eine hochwertige Milchschokolade aus der Schweiz – schmeckt leicht nach Kuh, ist wirklich fein und etwas zu sehr gezuckert.

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Sie ist eine Schweizer Milch-Schokolade mit angeblich 42% Kakaogehalt. Das industrielle Produkt ist nicht Bean to Bar verbrieft. Der Arriba-Kakao, die Kakaobutter, die Zutaten kommen aus der Region Vinces in Ecuador. Die 100 Grammtafel kostet 3 Euro 49 bei Alnatura am Severinskirchplatz in Köln. Sie wird von einem nicht benannten Hersteller für NATURATA AG, D-71672 Marbach in der Schweiz hergestellt und vertrieben.

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Kurz vorab: Das Gebinde mit 100 Gramm Einwaage hat eigentlich die klassisch längliche Form, aber die Tafel ist nicht dick, hat die üblichen Bruchrillen in fast quadratischer Teilung. Die äußere Aufmachung ist nicht „biodynamisch“, sondern dunkel-metallic Blau mit Goldeindruck, ziemlich amerikanisch.

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Bemerkenswert ist das gestalterische Relief, mit dem die Oberfläche der Schokoladen-Bruchteilung mit Kakaobohnen-Darstellungen gestaltet ist:

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Man findet beim Öffnen der dünnen Außenpappe, eine milchweiße Plastik-Vakuumeinhüllung, die wirklich schrecklich wenig mit Schokolade zusammenpaßt. Aufreißen der Kunststoffhülle ergibt einen Milchschokoladen-Geruch – Edel-Vollmilch fällt einem dabei nicht ein.. Die Rückseite ist glatt. Es ist eine Massenproduktion von der im Internetz letztlich kein weiterer Aufschluß zu finden ist.

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http://www.naturata.de

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Diese Vollmilch-Schokolade besteht aus einer puren feinen Süßmasse mit mindestens 42% Kakao, dessen Anbaugebiet Region Vinces in Ecuador bzw. als Sorte Arriba-BLEND genannt werden muss, die aber kaum zu schmecken sind.

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Die sogenannte Kakaomasse besteht hauptsächlich aus Rohrohr-Zucker, Kakaobutter, Bourbon-Vanille-Extrakt gemahlen, Salz, keine sonstigen Inhaltsstoffe, kein Soja-Lecithin als Emulgator.

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Die Zutaten kommen aus kontrolliert-biologischem Anbau und Kakao, Zucker und Vanille sind aus Fairtrade-Handel. Pur ist hier wirklich zu viel Fett und Zucker. Das Ganze schmeckt durchaus hochwertig, aber nicht edel, denn es ist viel zu süß.

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Es ist die wiederholte Erfahrung, dass die Schokolade-Rezepte ohne Emulgator eine Klasse besser zu genießen sind, als solche mit Emulgatoren und Soja-Lecithin. Auch ist hier mit den Geschmacksanteilen von Zucker, ansonsten mit 39% Fett ein Kakaocharakter herauszuschmecken, denn ein Manko ist jedenfalls der sehr hohe Zucker- und Fettanteil. Und typisch für zu viel Zucker ist dann ein zehnfacher Mengenwert an Salz.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese NATURATA Ecuador 42% Kakao kommt dafür gut in Betracht. Ich würde sie vermutlich auch mit verbundenen Augen, als Blindversuch, keinesfalls mit einer der von mir bisher getesteten Bean-to-Bar-Schokoladen. Hochqualitätsgarantie bis 25.09.2019

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Die Aufmachung bei dieser Sorte dieser Tafelschokolade von NATURATA ist wirklich ästhetisch dunkelblau-amerikanisch. Sie hat CH- BIO-LABLES, Landwirtschaft und Fairtrade-Lable, keine FSC für Öko-Karton. Die technischen Angaben auf der Rückseite in lesbarer schwarzer Schrift auf eierschalfarbenem Grund in vielen Sprachen deutsch, englisch, französisch, italienisch, spanisch, auch Dänemark und Nederlande:

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Die Nährwerttabelle auf der Hinterseite – für die vielen kalorienzählenden Konsumenten – auch um Zusammensetzungs-Verhältnisse bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können, weicht von den üblichen Purismen etwas ab:

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Brennwert 2340 kj / 563 kcal

Fett 39 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 24 Gramm

Kohlenhydrate 42 Gramm

davon Zucker 40 Gramm

Eiweiß 9 Gramm

Salz 0,25 Gramm

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addiert man die Beträge kommt man nicht auf die angegebenen 100 Gramm. Dabei kann die Differenz sich nur um Fett handeln,

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EMPFEHLUNG: Der Tester will diese MILCHSCHOKOLADE 42 % von NATURATA aus der Schweiz zum einmaligen Probieren empfehlen. Sie ist eine zu süße dennoch feine Mischung, unter ökologischen Aspekten auch empfehlenswerte Industrie-Süßigkeit von NATURATA.

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BEWERTUNG: ZWEI KAKAOBOHNEN von SECHS. Das ist für BLEND-Schokolade gegenüber Bean to Bar eine gute Bewertung.

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Schoki-Test mit VIVANI Dunkle Nougat BIO / ORGANIC / VEGAN

Juni 14, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8256

Am Freitag, 15. Juni 2018

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Dietmar Moews meint:

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„…

Und meine Seele spannte

Weit ihre Flügel aus

Flog durch die stillen Lande

Als flöge sie nach Haus.

…“

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(Joseph Freiherr von Eichendorff 1788-1857; „Mondnacht“ 1835)

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Ich probierte eine germanische Schokolade, VIVANI Dunkle Nougat 36% Kakao. Sie ist vermutlich Bean to Bar hergestellt und wird ohne Angabe des Herstellers und des Herstellungsortes vermarktet von EcoFinia GmbH 32020 Herford / Germany.

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http://www.vivani.de

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Kurz vorab: Diese VIVANI Dunkle Nougat 36% Kakao BIO / ORGANIC / VEGAN ist eine leckere Süßigkeit, klebrig und süß. Mit 2 Euro 29 für 100 Gramm erscheint ViVANI unter den Angeboten günstig. Sie trägt die technische Bezeichnung Dunkle Nougat weil darin hauptsächlich Kakaomasse (von Kakao aus biologischem Anbau) und Roh-Rohrzucker enthalten sind, die immerhin den Fettgehalt von knapp 41,1 Gramm ausmacht, dazu 25 % Haselnussmark – ein Quäntchen Salzanteil.

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Der Schokoladenfachmann Georg Bernardini hat diese germanische Industrie-Süßigkeit nicht getestet. Gibt aber dem Lable VIVANI insgesamt VIER von SECHS KAKAOBOHNEN und schreibt in seinem „Schokolade – das Standardwerk“ auf Seite 808:

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„Das Unternehmen Ludwig Weinrich wurde im Februar 1895 als Herforder Biscuit- und Cakesfabrik Weinrich& Drüge von Ludwig Weinrich und Paul Drüge gegründet. Nach dem Ausscheiden Paul Drüges im Jahre 1912 befand sich das Unternehmen ganz im Besitz der Familie Weinrich. Kurz nach dem 1. Weltkrieg begann Weinrich mit der Herstellung von Schokolade. Ab 1923 wurde die Firma in Ludwig Weinrich-Schokolade- und Keksfabrik AG umbenannt. Schon Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts spezialisierte sich das Unternehmen auf die herstellung für Handelsmarken, die noch heute einen großen Anteil des Umsatzes ausmachen dürfte. Ab Mitte der 1950er Jahre gab Weinrich die Gebäck- und Pralinenproduktion auf und konzentrierte sich auf die Herstellung von Schokolade im Jahre 1991 gingen die Kapitalanteile durch einen Management-Buy-out von der Familie Weinrich an den langjährigen Firmenleiter Cord Gerhard Budde Senior über. Inzwischen ist Cord Budde Jr. Mehrheitsgesellschafter und Geschäftsführer. Das Unternehmen Eco Finia GmbH vertreibt seit dem Jahr 2000 seine Produkte unter dem Namen Vivani. Von Anfang an wurden ausschließlich Artikel in Bio-Qualität hergestellt. … Obwohl Eco Finia Vivani keine eigenen Produktionsstätte besitzt, habe ich die Marke Vivani in die Verarbeitungsstufe Bean-to-Bar eingestuft …“

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Vollmilch-Schokolade mit edlem Kakao angenehm. Das 100 Gramm Tafelgebinde ist mit 36 % Kakao eher hell, aber ohne Milch, wie man Nougatgeschmack erwartet abgeschmeckt und ziemlich gesüßt. Ich weiß wie Kakao schmeckt – diese VIVANI ist zu fett und zu süß. Der Geruch, der beim Öffnen herausschlägt, ist beeindruckend aromatisch. Das Abbrechen der Bissen, die Biegung, das Knacken, von der schlichten etwa 5 mm dicken Tafel, die ziemlich fett ist und an den Fingern bereits schmilzt und klebt, ist anständig. Man kaut sie kaum – sie schmilzt so weg. Dabei bildet das ganze Gemisch im Mund ein schleimendes Erlebnis. Kostbar und fein ist sie schon – vielleicht nicht superlativ.

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Die solide grau-maisgelb-braun-changierende Papierhülle im klassischen Tafel-Format ist banal aufzureißen und nicht wiederverschließbar. Vorne drauf gut sichtbar, in pastellgelblichen Tönen und schwarzer Schrift das VIVANI-Schild, seitlich die Angabe „Artwork – Annette Wessel – http://www.atelier-wessel.de. Die Süßtafel selbst ist in sehr unangenehmes Cellufan luftdicht eingeschlagen. Da lässt sich die Tafel schlecht herausbrechen, will man diese Hülle nicht vollkommen wegreißen.

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Rückseitig in Englisch, Französisch, Flämisch, Deutsch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Italienisch, Schwedisch, Niederländisch, Spanisch, Polnisch, Schrift leserlich klein in Schwarz auf Weiß, die Nährwerte angegeben, ebenfalls mit lesbar kleiner schwarzer Schrift, die Zutaten:

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BIO DUNKLE NOUGAT SCHOKOLADE Zutaten: Roh-Rohrzucker, Haselnussmark (25%), Kakaomasse, Kakaobutter, Kakao mind. 36% aus biologischem Anbau.

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Eine winzige Nährwerttabelle per 100 Gramm mehrsprachig sichtbar:

Energie 582kcal / 2419kj

Fett 40,9 g

davon gesättigte Fettsäuren 17,0 g

Kohlenhydrate 43,9 g

davon Zucker 38,5 g

Eiweiß 6,3 g

Salz 0,01 g

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Ausgepackt findet sich die Tafel in Cellufanfolie als Dauerkonserve eingepackt, haltbar bis 04.2019.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Eine internationale Marke wie ViVANI hier, erfüllt den Kundenanspruch, informiert zu werden. Sie hat ein BIO-, ein EU-ÖKO-Lable, weil hier die Spielräume in Gewinnmargen umgesetzt werden, ohne dass die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert entgolten wären.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Tafel von VIVANI. Sie ist durchaus hochwertig und mit 2,29 Euro preiswert.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews gibt DREI von Sechs HASELNÜSSEN – keine Höchstbewertung, weil sie zwar sauber, lecker und preisgünstig, aber fettig und süß ist – eine HASELNUSS Abzug, weil der Herstellungsort verheimlicht wird.

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auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

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