Charles Aznavour 1924 – 2018 Kurznachruf

Oktober 1, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8544

am Dienstag, 2. Oktober 2018

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Charles Aznavour, eigentlich Schahnur Waghinak Asnawurjan,, armenisch Šahnowr Vałinak Aznavowryan, auch Charles Aznavourian; geboren am 22. Mai 1924 in Paris, Frankreich, ist jetzt, 94-jährig, am 1. Oktober 2018, in Mouriès, im südfranzösischen Alpilles gestorben, wie seine Pressesprecher mitteilten.

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Charles Aznavour war der weltbekannteste Sänger, Liedtexter und Schauspieler. In seiner mehr als 70-jährigen Karriere hat Aznavour über 1300 Chansons komponiert, mehr als 180 Millionen Platten weltweit verkauft und in mehr als 60 Filmen mitgewirkt.

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Daneben war er armenischer Botschafter in der Schweiz und ständiger Vertreter Armeniens bei den Vereinten Nationen in Genf. Man sagt auch, der Sänger habe fast 200 Millionen Platten weltweit verkauft.

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Aznavour kam 1924 im Pariser Studentenviertel Quartier Latin in armen Verhältnissen zur Welt. Seine Eltern, ein Künstlerpaar, waren aus ihrer Heimat Armenien geflüchtet, um dem Völkermord an den Armeniern 1915 zu entkommen. Charles Aznavour hatte eine Schwester namens Aïda Aznavour-Garvarentz.

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Aznavour gehört zu den herausragenden Persönlichkeiten des französischen Chansons. Der Durchbruch gelang ihm 1946, als Édith Piaf auf ihn aufmerksam wurde und ihn auf eine Tournee durch Frankreich und die Vereinigten Staaten mitnahm. Aznavour hat über tausend Chansons geschrieben und sie in fünf Sprachen interpretiert (darunter auch Deutsch). Die deutsch gesungene CD „Das Beste auf Deutsch“ erschien 2004 beim Label EMI. Im Laufe der Jahre sind über hundert Schallplatten entstanden. Er gilt als der international bekannteste französische Sänger.

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Die Texte seiner Lieder behandeln oft die Liebe. Einige seiner bekanntesten Chansons sind La Bohème, La Mamma, Que c’est triste Venise, She, Mourir d’aimer, Paris au mois d’août, Je m’voyais déjà, Les Comédiens, Tu t’laisses aller (Deutsch: Du lässt dich gehn), Emmenez-moi, Comme ils disent, Pour faire une jam.

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Am 30. September 2006 trat Aznavour vor 50.000 Zuschauern auf dem Platz der Republik in der armeinischen Hauptstadt Jerewan auf und wandte sich auch auf Armenisch an sein Publikum. Anlass war der erste Staatsbesuch eines französischen Präsidenten (Jacques Chirac) in der Republik Armenien.

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Aznavour zählt zu den prominentesten Armeniern weltweit und hat sich vor allem seit dem verheerenden Erdbeben von Spitak 1988 immer wieder für das Land eingesetzt. Im Dezember 2008 wurde Aznavour, der auch Vertreter Armeniens bei der UNICEF war, die armenische Staatsbürgerschaft verliehen.

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Seit Juni 2009 war Aznavour in Genf armenischer Botschafter in der Schweiz. Zudem vertrat er sein Land an der Genfer Niederlassung der Vereinten Nationen.

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Es gab eine wie aus dem Gesicht geschnittene Quasi-Wiedergeburt, eine Mischung von Charles Aznavour mit Mireille Mathieu, in dem Beatschlagzeuger und Filmschauspieler Keith Moon (1946-1978) der Londoner Beatband THE WHO.

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Hugh Hefner 1926 – 2017 Kurznachruf

September 28, 2017
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Vom Freitag, 29. September 2017

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Hugh Marston Hefner, geboren am 9. April 1926 in Chicago, wurde ein US-amerikanischer Verleger, Gründer und Chefredakteur des weltberühmten „Männer-Magazins Playboy“, ist jetzt, 91-jährig, am 27. September 2017, in Los Angeles gestorben. Hefner war deutscher und schwedischer Abstammung und lebte öffentlich in Vielweiberei. Er war unzählige Male verheiratet.

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1949 heiratete Hefner seine Kommilitonin Mildred Williams. Sie haben zwei Kinder zusammen, Christie-Ann (* 1952) und einen Sohn. Die Ehe wurde 1959 geschieden. Am 1. Juli 1989 heiratete Hefner Kimberley Conrad (*1962). Sie war „Playmate des Jahres 1989“ und „Playmate for a Lifetime“. Auch aus dieser Ehe gingen zwei Kinder hervor. Die beiden trennten sich 1998. Zwei weitere Kinder gingen aus nichtehelichen Verbindungen hervor. Hefner lebte bis zum März 2005 mit sieben Frauen im Alter von 18 bis 28 Jahren zusammen. Dann verkündete er, nur noch mit drei Frauen zusammenzuleben. Im Jahr 2012 heiratete Hefner erneut.

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Nach dem Schulbesuch diente er von 1944 bis 1946 als Kompanieschreiber in der U.S. Army. Danach absolvierte Hefner ein Psychologiestudium an der Unversity of Illinois at Urban-Champain, das er 1949 mit dem Bachelor of Arts abschloss. Hierbei waren Anatomiekurse im Kunstinstitut und kreatives Schreiben enthalten. Ab dem Jahr 1951 schrieb Hefner als Werbetexter zunächst für die Zeitschrift Esquire. Im Jahr darauf stieg er als Werbemanager bei der Public Development Corporation, Co. Inc. ein. Im Jahr 1953 wechselte er als Vertriebsleiter zu einer Kinderzeitschrift.

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Im Frühjahr 1953 beschloss Hefner, seine Idee von einem neuen Männermagazin in die Tat umzusetzen, und entwarf im Herbst 1953 die ersten Artikel und Illustrationen. Auf die Titelseite kam ein freizügiges Foto der damals gerade bekannt gewordenen Marilyn Monroe, das Hefner von einem kleinen Verlag für erotische Kalender für 500 Dollar gekauft hatte.

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50.000 Exemplare wurden gedruckt. Auf dem Titel stand kein Datum, nicht einmal das Jahr, weil Hugh Hefner nicht wusste, ob es jemals eine zweite Ausgabe geben würde. Die erste Ausgabe zu 50 Cent das Stück verkaufte sich rasend schnell, fünf Jahre später hatte der Playboy eine Million Käufer. Für viele war dies ein Angriff auf die Institutionen Familie und Kirche. Eine weitere Idee von Hefner war das Centerfold, das Aufklappbild in der Heftmitte, als Pin-Up-Foto für den Spind. Das Centerfold führte direkt zum Playmate des Monats, das im ersten Heft noch Sweetheart of the Month (‚Herzchen/Liebste des Monats‘) hieß und ein weiteres Foto von Marilyn Monroe war, die zum bekanntesten Pin-up der Welt wurde.

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Hugh Hefner war Jazzfan und veröffentlichte nicht nur Jazzpolls im Playboy, sondern veranstaltete auch 1959 ein erstes Jazzfestival in Chicago und Los Angeles. Ab 1979 wurde daraus das regelmäßige sehr erfolgreiche Playboy Jazz Festival im Hollywood Bowl, Los Angeles.

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Hefner wirkte in Nebenrollen in zahlreichen Hollywood-Kinofilmen mit, über Hefner wurden viele Bücher publiziert. 2010 rettete Hugh Hefner den bekannten Hollywood-Schriftzug, diesmal mit einer Spende von 900.000 Dollar. Mit dieser hatte Kalifornien die nötige Summe von insgesamt 12,5 Millionen Dollar zusammen, um das Grundstück zurückzukaufen und es vor dem Abriss durch den Eigentümer zu bewahren.

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Hugh Hefner kaufte sich für seine letzte Ruhestätte das Grab neben Mariliyn Monroe im Corridor of Memories im Westwood Village Memorial Park Cemetery Los Angeles.

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Chris Roberts 1944 – 2017 Kurznachruf

Juli 4, 2017

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Vom Dienstag, 4. Juli 2017

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Chris Roberts, bürgerlich: Christian Klusáček, geboren am 13. März 1944 in München, ist jetzt, am 2. Juli 2017 in Berlin, 73-jährig gestorben.

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Chris Roberts war ein deutscher Sänger und Schauspieler. Er war in der ersten Hälfte der 1970er-Jahre einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Schlagersänger sowie Darsteller in Schlagerfilmen.

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Er absolvierte ab 1961 zunächst eine Berufsausbildung als Elektromechaniker, ab 1963 besuchte er das Polytechnikum. Von 1989 bis 2013 war er mit der Schlagersängerin und Schauspielerin Claudia Roberts verheiratet. Er starb im Alter von 73 Jahren in der Berliner Charité an Lungenkrebs und hinterlässt zwei Söhne sowie eine Tochter.

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1964 war Roberts zunächst Schlagzeuger der Rock-‘n-Roll-Band Blue Rockets, die bekannte Lieder von Buddy Holly, den Everly Brothers oder Fats Domino nachspielten.1966 wurde er von Hans Bertram entdeckt, der ihm einen Vertrag bei der Plattenfirma Polydor verschaffte. Roberts’ erste Single, die Beatmusik-Nummer Baby’s Gone, und weitere Titel fanden zwar wenig Aufmerksamkeit, doch landete er 1968 noch unter dem Namen Chris Robert mit dem Schlager Wenn Du mal einsam bist auf Nummer 15 in den Charts. Darauf folgten bis 1972 mit Titeln wie Die Maschen der Mädchen, Ich bin verliebt in die Liebe, Hab ich dir heute schon gesagt, daß ich dich liebe und Hab Sonne im Herzen fünf Platzierungen in den Top 10. In dieser Zeit hatte er zahlreiche Auftritte im Fernsehen, auch in der DDR. Anfang der 1970er-Jahre war Roberts auch als Darsteller in mehreren Schlagerfilmen zu sehen.

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Von Chris Roberts wurden angeblich etwa 10 Millionen Schlallplatten verkauft (hieraus könnte man Chris Roberts etwa 10 Millionen DM Erträge zutrauen; dazu kämen seine sonstigen Auftritte in Konzerten, im Fernsehen und in Musikfilmen – so gesehen hatte er, der nicht für exzessives Verschwendungsleben bekannt war, zumindest ökonomisch zeitlebens ausgesorgt).

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