CORONA Long Covid von Karl Lauterbach wie von Jens Spahn

Juni 23, 2022

Lichtgeschwindigkeit 10438

am Donnerstag, den 23. Juni 2022

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Dietmar Moews trägt die selbstgebastelte Maske, die das Gesicht durchscheinen lässt.

Nach über zwei Jahren im SEUCHEN-NEBEL einer unbekannten Infektionsbedrohung eines bis hierhin bekannten aber Menschen nicht behelligenden VIRUS CORONA, hat allerdings ab jetzt jeder Deutsche in Deutschland seine eigene Haltung dazu eingenommen bzw. eingegeben bekommen.

Nachdem das Interesse versandet, lässt auch die Angst vor Ansteckung, Siechtum und Tod nach. Auch die individuelle Disziplin auf sich und seine Sozialpartner genau aufzupassen, ist nicht mehr wirklich an der im ständigen Wandel fortschreitenden Infektionsbedrohung und den örtlichen Spezialnachrichten interessiert: CORONA ist eher ein lästiges Thema.

Und die staatlichen Gesundheits-Behörden machen einen völligen Propaganda-Kurs. Anstatt zu informieren, wird vernebelt. Schlimm ist, dass die deutschen Wissenschaftler, die der Staat steuert, Corona, Impfungen, Immunität und Covid-19 nicht gründlich empirisch beobachten und es auch deshalb kaum konkrete empirische deutsche Lagen zu den Infektionsgeschehnissen gibt. Die Wissenschaftler verpissen sich hinter der Regierung, anstatt eigene Publikationen zu entfalten.

Es werden die Inzidenzfälle (Ansteckungsfälle) nicht veröffentlicht (ja nicht amtlich registriert) – auch das Infektionsgeschehen in den Nachbarstaaten wird völlig ignoriert. Karl Lauterbach sagt, man kenne die Zahlen nicht und es gäbe eine hohe „Dunkelziffer“. Das Wort COVID-19 wird in den Massenmedien nicht mehr ausgesprochen oder gedruckt – allenfalls heißt es mal COVID.

DLF Information am Morgen, am 23. Juni 2022, erklärte Bundesgesundheitsminister SPD- Karl Lauterbach, dass:

Die Sicherheitsvorschriften, von Information und Inzidenz-Meldepflicht, Corona-Test, Gesichts-Schutzmaske, Kontakt-Reglement, geregelte Zugänge über Immunitätsnachweise 2G/3G, demnächst auslaufen und nicht erneuert werden sollen (weil die Mehrheit der Deutschen nicht Sicherheits-reguliert werden wollen).

Ferner werden die Gerüchte von Immunität, Impfimmunität sowie von Unbedenklichkeit der Impfstoffe auf Folgeschäden von Lauterbach genauso ausgebracht, wie es vorher der lügende und schlampige CDU-Bundesminister Jens Spahn praktizierte.

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GMX.de am 23. Juni 2022:

Das aktuelle Infektionsgeschehen:

Seit Anfang Juni 2022 sind die Zahlen der Corona-Infizierten in Deutschland wieder deutlich angestiegen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 458,5 (Stand 21.06.2022), an einem Tag wurden 123.097 Neuinfektionen gemeldet (Stand 21.06.2022). Fast 100 Tote pro Tag.

Da es momentan für die meisten Bereiche keine Testpflicht mehr gibt, gehen viele davon aus, dass die Dunkelziffer höher liegt. Auch die Feiertage und verzögerte Auswertungen führen nur zu eingeschränkt aussagekräftigen Ergebnissen.

Was man aber sagen kann: diese Entwicklung ist im Vergleich zum Infektionsgeschehen in den vergangenen beiden Jahren untypisch. Denn mit den höheren Sommer-Temperaturen waren die Infektionszahlen sonst gesunken und die Viren hatten sich in den letzten beiden Sommern in Europa weniger verbreitet. Diese Saison ist das anders. Dennoch ist die Lage momentan nicht dramatisch, da die neueren Virusvarianten in den meisten Fällen auch weiterhin zu milden Krankheitsverläufen führen. Allerdings können auch viele leichte Infektionen für das ganze System eine Belastung darstellen, beispielsweise wenn es durch viele Infektionen zu Ausfällen im beruflichen Umfeld kommt.

„Der Tiefpunkt der 7-Tage-Inzidenz war Ende Mai und die Inzidenz hat sich seither verdoppelt. Gut möglich, dass die Infektionszahlen noch etwas steigen. Wichtiger als die Zahl der Fälle ist, welche gesundheitliche Bedeutung die Zunahme der Infektionszahlen für Einzelne und die Bevölkerung hat. Dabei geht es insbesondere darum, wie empfänglich die Menschen für schwere Krankheitsverläufe sind. Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf bietet eine virusspezifische Immunantwort,

Deshalb sind auch die vorschriftsmäßigen Langzeit-Zulassungs-Zertifikationen der Impfstoffe einfach mit „vorläufigen“ Freigaben politisch überspielt worden. Und die deutsche Öffentlichkeit wird einfach mit absurdem Schwachsinn totgequatscht, indem auf die USA verwiesen wird. Angeblich viele Millionen Coronakranke und Geimpfte hätten keine nennenswerten Lanzeitfolgen. Ebenso in Deutschland gäbe es kaum Langzeitfolgen infolge CORONA.

Long Covid wird verleugnet, als gäbe es nicht täglich Fälle von Dauerbeschwerden nach Corona-Heilung:

Was wir über Langzeitfolgen von Covid-19 wissen:

Viele Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, leiden auch Monate später an Symptomen wie Erschöpfung und eingeschränkter Leistungsfähigkeit. Welche Spätfolgen können wie lange auftreten, welche Ursachen und Behandlungen gibt es? Und schützt die Impfung vor Long Covid? Ein Überblick.

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14.04.2022:

In seinem täglichen Corona-Lagebericht weist das staatliche Robert-Koch-Institut auch die Zahl der genesenen Personen aus. Derzeit gelten demnach circa 20 Millionen Menschen in Deutschland als genesen – also fehlinterpretiert als nicht mehr ansteckend (Stand April 2022). Tendenz stark steigend.

Einige der in der Statistik auftauchenden Menschen, die eine Covid-19-Sars-Erkrankung eigentlich überstanden haben, klagen aber über bleibende Symptome. Halten die Beschwerden länger an als vier Wochen nach der ursprünglichen Infektion oder Erkrankung oder treten sie dann erst auf, spricht man von Long Covid oder auch Post Covid. Verlässliche, repräsentative Daten zum Anteil der Erkrankten mit Langzeitfolgen liegen laut Bundesministerium für Gesundheit noch nicht vor. Es ist auch nicht abschließend klar, ob bestimmte Virusvarianten eher zu Long Covid führen als andere.

Welche Symptome können auftreten?

Was ist Chronic Fatigue?

Welche Ursachen haben die Symptome?

Welche Patienten sind von Langzeitfolgen betroffen?

welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Schützt die Impfung vor Long Covid?

Welche Symptome können auftreten?

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat im Oktober 2021 erstmals eine Fallbeschreibung von Long Covid veröffentlicht. Zu den häufigsten Covid-Langzeitfolgen gehören demnach  Erschöpfung,  Kurzatmigkeit, und kognitive Beeinträchtigungen. Hinzu kommen eine Vielzahl weiterer Beschwerden wie Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen, Muskelschmerz, Druckgefühl auf dem Brustkorb, Depressionen und Angstzustände. Sie alle wirken sich auf das Alltagsleben der Betroffenen aus.

Der bevölkerungsrepräsentativen Mainzer Gutenberg-Covid-19-Studie zufolge berichten sechs Monate nach der Infektion rund 40 Prozent der Genesenen über mindestens eins dieser von der WHO klassifzierten Symptome. Befragt wurden Personen, die zwischen Oktober 2020 und Juni 2021 positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Sie gaben als häufige Symptome Geruchs- und Geschmacksstörungen, Abgeschlagenheit und Müdigkeit, Gedächtnis-, Schlafstörungen oder Atemnot und Kurzatmigkeit an.

Auch nach einer chinesischen Studie, die Ende August 2021 in der Fachzeitschrift „The Lancet“ erschien, war fast jeder Dritte auch zwölf Monate nach einer Covid-19-Erkrankung noch kurzatmig, jeder Fünfte fühlte sich noch schlapp, mehr als jeder Vierte litt an Angststörungen oder Depressionen.

Allerdings berichten Nicht-Infizierte in der Gutenberg-Studie in einem ähnlichen Ausmaß von solchen Beschwerden, insbesondere von Abgeschlagenheit, Freudlosigkeit oder Stimmungsschwankungen. Die Studienautoren und auch andere Forschende weisen deshalb darauf hin, dass die Belastung durch die Pandemie-Situation in der Bevölkerung generell hoch ist. Viele Long-Covid-Symptome sind daher zum Teil schwer zu trennen von sozialen Folgen der Pandemie. Hier sind weitere klinische Untersuchungen notwendig.

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App-Studie zeigt Nachwirkungen für drei Monate

Klare Unterschiede zwischen Infizierten und Nicht-Infizierten konnte ein Team um den Komplexitätsforscher Marc Wiedermann vom Institut für theoretische Biologie der Berliner Humboldt-Universität aufzeigen. Menschen, die eine Corona-Infektion durchgemacht haben, haben demnach oft drei Monate lang einen höheren Ruhepuls, außerdem ist die Schlafdauer drei Monate lang erhöht, die Bewegungsaktivität hingegen drei Monate reduziert. Bei Geimpften hatte eine Infektion schwächere Nachwirkungen, sie hielten dann zudem auch nicht so lange an. Ob die Menschen sich mit Omikron oder Delta infiziert hatten, spielte für die Nachwirkungen hingegen keine große Rolle.

An der Studie, die im April 2022 veröffentlicht wurde, haben Hunderttausende Menschen teilgenommen. Sie haben ihre Vitaldaten über handelsübliche Fitnessarmbänder erfasst und über eine App an die Wissenschaftler übermittelt. Die Menschen haben sich freiwillig für die Studie gemeldet, sie wurden also nicht zufällig und auch nicht repräsentativ ausgewählt. Vor allem jungen Menschen haben teilgenommen, für über 65-Jährige ist die Studie daher nicht so aussagekräftig.

Daten von US-Veteranen und aus Australien zeigen zudem, dass es innerhalb eines Jahres nach einer Corona-Infektion häufiger zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen kommt, insbesondere zu Herzmuskelentzündungen. Auch der Zwischenbilanz eines Forschungsprojekts der Universitätsklinik Ulm zufolge leiden 20 Prozent der Patienten der dortigen Long-Covid-Sprechstunde unter Organschäden und vor allem unter Herzmuskelentzündungen.

Symptombild Chronic Fatigue

Viele Beschwerden, die im Zusammenhang mit Long Covid auftreten, erinnern an ein anderes Krankheitsbild, die Myalgische Enzephalomyelitis (ME), auch bekannt als Chronic Fatigue Syndrom (CFS) oder chronisches Erschöpfungssyndrom.

„Der Begriff chronische Fatigue bezeichnet im weitesten Sinne Erschöpfung, aber eine krankhafte Erschöpfung, die nicht erklärbar ist durch eine normale Belastung“, erklärte die Leiterin des „Chronic Fatigue Centrums“ an der Charité in Berlin, Carmen Scheibenbogen, im Deutschlandfunk. Die Fatigue könne einhergehen mit vielen weiteren Symptomen. „Das ist noch nicht automatisch CFS“, betont die Forscherin. Charakteristisch an der CFS sei eine Belastungsintoleranz: Patienten können sich kaum noch anstrengen, haben Konzentrationsstörungen und Muskelschmerzen. „Man kommt oftmals tagelang nicht mehr vom Sofa hoch.“ Der Fachbegriff hierfür lautet „post-exzeptionelle Malaise“. Scheibenbogen zufolge ist sie das Hauptsymptom von CFS. Zugelassene Medikamente gegen CFS gibt es bislang nicht, sagte die Medizinerin im Dlf.

ME/CFS, so die Sammelabkürzung, tritt auch nach anderen Vireninfektionen als der mit dem neuen Coronavirus auf. „Wir vermuten, dass es sich bei Long Covid nicht primär um eine neue Erkrankung handelt, sondern um eine altbekannte Erkrankung, verursacht durch einen neuen Erreger“, eben SARS-CoV-2, sagte der Ulmer Ambulanz-Leiter Johannes Kersten. Schon 2012 bei der Schweinegrippe-Pandemie wie auch bei Erkrankungen durch das Eppstein-Bar-Virus, dem Pfeifferschen Drüsenfieber, seien genau jene Beschwerden bereits beschrieben worden, die man jetzt bei Long Covid sehe, also Müdigkeit, Atemnot, Lungenfunktionsveränderungen. Dementsprechend ist eine These der Experten, dass die Erkrankung ME/CFS bei Covid-19 dem bereits von anderen Virenerkrankungen her bekannten postinfektiösen Chronic Fatigue Syndrome entspricht.

Welche Ursachen haben die Symptome?

Es gibt verschiedene Erklärungsansätze dazu, welche Ursachen hinter Long Covid stecken. Zum einen nimmt man an, dass noch Virusbestandteile oder ganze Viren im Körper sind, die eine andauernde Entzündungsreaktion hervorrufen. „Dann gibt es die Gruppe an Patienten, die durch die initiale Covid-19 Erkrankung organische Schäden davongetragen haben“, berichtete Johannes Kersten von der Ulmer Long-Covid-Ambulanz im Dlf. Zum Beispiel treten Lungenarterienembolien gehäuft bei Covid-19-Patienten auf. Die Beschwerden davon können lange fortdauern. Ein weiterer Erklärungsansatz für Long Covid sind Entzündungsprozesse, die ähnlich Autoimmunerkrankungen noch fortbestehen können, sagte Kersten. Dafür gibt es zwar erste Ansätze in Laborversuchen, aber noch keine stichhaltigen Beweise. Hier liegen Zusammenhänge zu Organverfall und Funktionsstörungen durch Sepsis, die äußerst lebensbedrohliche Veränderungen indizieren.

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Dietmar Moews meint: Es ist ein Verbrechen – ich nenne es Hochverrat – was da Minister Karl Lauterbach durchzieht – es ist die gezielte Durchseuchung mit allen möglichen Corona-Viren, von denen man einen Herdeneffekt erhofft, zwar nicht eine Herdenimmunität, aber eine Ansteckungskultur, die die Wirtschaft nicht wesentlich behindern soll und die jeden Menschen in Deutschland treffen wird. Mit Unbedenklichkeiten aufgrund kurzzeitiger Jugend-Apptests, die erheblich an der Virus-Ausbreitung durch nachlässiges öffentliches Sozialverhalten beteiligt sind, nimmt die Bundesregierung durch Minister Lauterbach die verschärfte „Privatisierung“ der Covid-19-Seuche in kauf, anstatt alle Maßnahmen der Eindämmung zu veranlassen.

SPD-Lauterbachs Ansage am 23. Juni 2022, dass Tests eine Milliarde jährlich kosten und deshalb für die Bundesrepublik Deutschland unerschwinglich seien, ist blanke Lüge – Lauterbach organisiert die Durchseuchung mit Corona durch Unterlassung, die jeden in Deutschland treffen soll.

Die schlechten Erfahrungen mit den Ansteckungen und Wiederansteckungen von Geimpften und Mehrfachgeimpften schränken die Zulassungen der Impfstoffe nicht. Betreffs der vierten Testnorm von Langzeiterfahrungen mit nachteiligen Impfstofffolgen schweigen staatliche Zulassungsinstanzen.

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FINE E COMPATTO

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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