Gamescom Messe für Computerspiele eröffnet in Köln

August 21, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7528

Vom Dienstag, 22. August 2017

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Man muss immer mitgehen, wenn das NEUE neu ist, denn sonst ist es alt, bevor man es kennenlernte. Und wer will schon immer nur das Alte?

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Gamescom in Zahlen:

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Mehr als 300.000 Menschen kommen am Dienstag zur Messe für Computerspiele.

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Jeweils mehr als 345.000 Menschen besuchten in den vergangenen zwei Jahren die Gamescom. Zum Vergleich: Die Kölner Messe mit den zweitmeisten Besuchern ist die Intermot – die kommt auf rund 220.000 Besucher. (Nun werden nicht nur Besucher, sondern auch Geschäftszahlen, Umsätze, Abschlüsse usw. bei Messen sehr stark gewichtet).

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Auf 210.000 Quadratmetern präsentieren die Spielehersteller die Neuheiten der Branche, damit ist die Ausstellungsfläche noch mehr gewachsen.

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43 Prozent der Deutschen spielen laut einer Studie des Digitalverbands Bitkom zumindest gelegentlich Video- und Computerspiele.

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Mehr als 42 000 Tageskarten wurden in den ersten 24 Stunden verkauft. Inzwischen gibt es nur noch Resttickets.

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1.08 Milliarden Umsatz Euro mit Computer- und Videospielen wurden im ersten halbjahr diese Jahres getätigt. Damit ist der Markt innerhalb eines Jahres um 11 Prozent gewachsen.

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Mehr als 500 000 Euro Preisgeld bekommen die erfolgreichen Teilnehmer des E-Sport-Turniers im Computerspiel „Player Unknown’s Battöegrounds“, das im Rahmen der Messe veranstaltet wird.

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Zum ersten Mal – 1. Mal – eröffnet Bundeskanzlerin Angela merkel die Gamescom am Dienstag, der traditionell Fachbesuchern und Presse vorbehalten ist.

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910 Aussteller haben sich 2017 in Köln angemeldet, bei 72 Prozent Auslandsanteil bei den Ausstellern.

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Dietmar Moews meint: Gamescom, CeBit, IAA, sind enorm bedeutend. Jeder Mensch sollte die BitKom beachten.Jeder sollte einmal in der Woche den CCC (Chaos Computer Club) in seiner Nähe besuchen (zur Not online).

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Jeder Mensch sollte HEISE.DE im Internetz kennen. Da wird jedes relevante Thema der IT-Revolution professionell behandelt und in sehr anspruchsvollen Kommentaren und Teilnehmer-Blogs referiert.

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DLF KONTROVERS mit Sandra Schulz zu Feuerwerk im Unterhaltungs-Fußball

August 21, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7527

Vom Dienstag, 22. August 2017

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Hansa Rostock lässt die Gewalttäter ein und erklärt sich für machtlos. Das ist lachhaft und strafbar.

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DEUTSCHLANDFUNK – DLF KONTROVERS, die allmontagliche RADIO-Live-Sendung, mit moderierter Diskussion einer gewählten Gästerunde im Studio am 21. August 2017, ab 10 Uhr, mit dem Thema:

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„Gewalt im Fußballstadion – Rote Karte für die Ultras?“

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Interessierte Benutzer der LICHTGESCHWINDIGKEIT können hier unter

DFB-Pokal Hansa Rostock vs. Hertha BSC mit Spielabbruch

Lichtgeschwindigkeit 7516

Vom Mittwoch, 16. August 2017,

den aktuellen Fall nachschauen. Unter über 7000 LICHTGESCHWINDIGKEIT-Blogbeiträgen, als Video bei YOUTUBE und als Texte bei WordPress werden Fußballgeschehen und Entwicklungen dokumentiert.

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DLF.de schreibt am 21. August 2017:

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„Der Auftakt der Bundesliga ist getrübt: Die Empörung über die Ausschreitungen nach dem Pokalspiel Hansa Rostock gegen Hertha BSC wirkt nach. Die Fußballnation diskutiert Konsequenzen, Kollektivstrafen – und ein SPD-Innenminister schlägt vor, Pyrotechnik im Stadion künftig wieder zuzulassen. Moderation: Sandra Schulz

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Gesprächsgäste:

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Wolfgang Bosbach, CDU, MdB, Mitglied im Innenausschuss, Michael Gabriel, Koordinationsstelle Fanprojekte bei der Deutschen Sportjugend, Björn Tschöpe, SPD-Fraktionschef Bremische Bürgerschaft.

Hörerinnen und Hörer sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail.  Telefon: 00800 – 4464 4464 (europaweit kostenfrei). E-Mail: kontrovers@deutschlandfunk.de

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Bruno Pezzey, Fußball-Libero bei Eintracht Frankfurt und Dietmar Moews, 1978 im ZDF SPORTSTUDIO

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DIE PROBLEMSTELLUNG zu den maskierten Gewalttätern, als notwendige nüchterne Beschreibung, wird von den heutigen Berufsdiskutanten nicht vorab deutlich gemacht:

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EINS Die gefährlichen Gewalttäter, die sich selbst als ULTRAS bezeichnen, und die in einer sozialen Grauzone der sogenannten FAN-Gemeinschaften durchaus persönlich bekannt sind, treten „vermummt“ bei erwerbsmäßigen Sportveranstaltungen als Publikum auf.

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ZWEI Diese uneinsichtigen, geistig unterentwickelten, freien Bürger, schmuggeln vorschriftswidrig verbotene, gefährliche Waffen und Feuerwerks-Sprengraketen durch die Einlasskontrollen, auf die Tribünen und in die Zuschauerblöcke.

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DREI Diese gefährlichen Gewalttäter machen ihrerseits Propaganda für den willkürlichen Gebrauch von Pyrotechnik, indem sie politische und fußballpolitische Wertvorstellungen vorschieben – wie die missliebige Kommerzialisierung des Sports und aus dem Vorstellungskreis von „Raubtier-Kapitalismus“. Allerdings gehört politischer Dissens in die allgemeine gesellschaftspolitische Diskussion und über das allgemeine Recht der Meinungsfreiheit und Prügelei. Ordnungsfragen sind über die öffentliche Meinung in die Parlamente zu bringen. Dagegen Selbstjustiz ist Anarchie und endet rechtstaatlich beim Gewaltmonopol der Polizei, die der inneren Sicherheit verpflichtet ist.

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VIER Die konkrete Problemstellung zu diesem Thema liegt völlig anders und einfach, darin, dass die Polizei die Aufsicht und Einhaltung der öffentlichen Ordnung und der geltenden Gesetze wahrzunehmen hat. Die Polizei hat die gesetzliche Pflicht und zu diesem zweck das „Gewaltmonopol“, nicht zuletzt, um alle Besucher solcher Publikumsveranstaltungen vor Gewaltübergriffen zu bewahren.

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FÜNF Im aktuellen vorpolitischen Raum werden konkret konkurrierende Positionen verkappt ausgetragen. Das ist normal und so weit auch legitim. Einerseits wollen die FUSSBALL-Geschäftemacher alle asorbierbaren sozialen Ressourcen abgreifen, die ihnen verfügbar scheinen – allerdings widerrechtlich steht sowas unter Strafe. Und sie lehnen bereits die Verantwortung für Rechtsbrüche und Gewaltopfer ab, sie sagen:

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Der Fußball sei nur eine Abbildung der gesamtgesellschaftlichen Situation. Damit meinen sie besonders

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ihr eigenes Profitstreben (WATZKE, Borussia Dortmund),

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die Gesetze der KULTURINDUSTRIE des internationalen Unterhaltungsgeschäfts,

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Sport-Spitzenleistungen durch kostspielige Spielertransfers zu organisieren.

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So werden zur Legitimisierung der PYROTECHNIK die Fangruppen, die als ULTRAS eine unerlässliche sozio-kulturelle Funktion für die Gesellschaft angeblich leisten, genannt.

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Schließlich erklären Geschäftemacher, wie WATZKE von Borussia Dortmund (jetzt die Vereinsverantwortlichen von Hansa Rostock), sie seien machtlos gegen die vermummten Kampftruppen.

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SECHS DLF-KONTROVERS hätte also zu diskutieren gehabt, ob und wie weit, öffentliche Gewalttäter von der dafür zuständigen POLIZEI, ganz schlicht im Sinne der rechtsstaatlichen Kultur, zu stoppen und den Gerichten zuzuführen sind?

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Beziehungsweise läuft ein Wertkonflikt zwischen den Gewaltbefürwortern und den Gegnern an dem eindeutigen Schnittpunkt aufeinander, wo statt parlamentarische Gesetzesinitiative Handgreiflichkeit durch Gewaltwillkür erzwungen werden darf.

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Auch indem rhetorische Ablenkungsmanöver, wie ein semantischer Klassenkampf aufgezogen wird, dem dann auch die DLF-Moderatorin nur schwachen Widerstand entgegensetzt, wenn sie einfügt, „die ULTRAS“ als „FANS“ zu bezeichnen, ist ein Etikettenschwindel, wenn bandenartige Jungmänner, unter dem Etikett Fußball-Sportfans und Kapitalismuskritiker, sich im öffentlichen Leben eine Art Gewohnheitsrecht herbeizündeln.

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Diese SECHS Gedankenkreise hätte der Vertreter der „FANPROJEKTE“, der ganz begeistert von den sozio-kulturellen Ultras redet, im heutigen DLF-KONTROVERS (die ja sonst nichts hätten)  auf den konkreten Wertkonflikt zwischen GEWALTRECHT und POLIZEIORDNUNG aufzugreifen und zu beantworten gehabt. Stattdessen redete er von Tradition, Sport mit Geld kaputt, und wertvolle Jugendkultur-Arbeit in Fanprojekten (nebenbei noch etwas V-Leute-Arbeit, die ULTRA-Hooligans persönlich und namnetlich zu kennen).

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Ein professioneller ULTRA-Sozialarbeiter mit der absurden Berufsbezeichnung, „Koordinationsstelle Fanprojekte bei der Deutschen Sportjugend,“ Michael Gabriel kommt mit seiner verlogenen Sprache, die den gefährlichen mit Feuerwerk auf Menschen schießende Rechtsbrechern in die Ärsche kriecht. Gabriel wird hier vom deutschlandfunk zugelassen, ohne die Fragestellung „Gewalt im Fußballstadion“ konkret überhaupt zu erwägen. Michael Gabriel redet von „Stimmungsunterstützung“ , Fanarbeit „weiter zu Gestalten“, die „Ultras“ waren „sehr seriös“ in die Verhandlungen getreten, „man muss die Fans einbeziehen“.

 

CDU-Abgeordneter und Aufsichtsrat vom 1. FC Köln Wolfgang Bosbach meinte, man solle doch ohne Vorbehalte in die Gespräche mit den „aktiven Fangruppen“ hineingehen (absichtlich beschönigend, „aktive Fangruppen“ nennt Bosbach die sogenannten ULTRAS).

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Der SPD-Politiker, Björn Tschöpe, aus der Bremer Bürgerschaft, sprach davon, es sei Kritik gemeint – „die Kritik der ULTRAS will Raubtierkapitalismus des DFB und der DFL bekämpfen“.

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Die Telefon-Wortmeldungen von Deutschlandfunk-Hörern waren so ausgewählt, dass alle bekannten Vorstellungen genannt wurden. Einfach gesagt aber nur – es redeten Leute, die nicht in die UNTERHALTUNGS-KULTURINDUSTRIE-ARENA gehen, sich sogar davon fernzuhalten versuchen. Oder, von denen, die da freiwillig hingehen und noch dafür bezahlen, glauben „Leuchraketen, Bengalos und Hooligans“ gehören dazu.

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Und dann kamen in DLF-KONTROVERS solche Obertrottel zu Wort – wie man alle naselang hören kann – „So viel sind wir ja alle Soziologen“ – aber diese „SOZIOLOGEN“ kann nur jemand so ansprechen, der gar nicht weiß, was Soziologie ist bzw. sein müsste. Und was bleibt dann:

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Eine verkappte Legitimierung des Mobs, sich unter Verweis auf allgemeinere Tatsachen herauszureden sowie, dass ja – wie immer – alles Böse auch gute Seiten habe (Hitler liebte seine Schäferhündin, die noch 1945 im Führerbunker einem jungen Hand das Leben schenkte – mit dem Namen „WOLF“; das war Hitlers früherer eigener Kosename und auch Deckname /“Wolfsschanze“).

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Dietmar Moews meint: Gewalttäter in den Unterhaltungsarenen und eine aktuelle Diskussion? – wohin ist der Stumpfsinn eigentlich ausgeweitet worden? dass sogar staatliche Sender und staatliche Publizisten nunmehr „ernsthaft“ die Debatte mit übernehmen, weil das ja ihr Staatsauftrag sein, weil das ja ein Anliegen der Gesellschaft sei.

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Dr. Dietmar Moews, als Soziologe, sagt, allein die Eikettierung von kollektivbildenden Erscheinungen wie es der sehr allgemeine Sammelbegriff „FAN“, zu Fußballfan, Fangruppen, Fanarbeit der Vereine, geführt wird, um dann mit dem Wort ULTRAS ein Integrationswerkzeug der Sozialarbeit zu benennen, ist soziologische gesehen ein Fehler.

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Alle Pauschalbegriffe haben die gegenwendige soziale Funktion der Ungenauigkeit und damit der Grauzonen und des Missbrauchs.

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Wie hier heute beim DLF der Fanbeauftragte des Sports behaupten konnte, dass durch die gepflegten ULTRAS die minderheitliche Anzahl von Chaoten, Hooligans und Anarchisten integriert, gewissermaßen domestiziert ud kontrolliert werden (man weiß, die Namen derjenigen), ähnelt der Devise der deutschen Geheimdienstkoordination, die da lautet „solange wir keine Alternative zu den V-Leuten haben, muss man sich weiter im rechtsfreien Raum mit Kriminellen verbinden“.

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Fritz Haarmann grüßt vom Hauptbahnhof Hannover herüber.

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Es ist Angelegenheit der Parlamente, die Polizeien zur pflichtgemäßen Verwirklichung der gesetzlichen Ordnung und der Sicherheit für die Öffentlichkeit unverzüglich anzuhalten.

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Was dazu notwendig ist, kann man alle erfahrenen Polizisten Fragen.

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Ich erinnere noch einmal an die Grenzkontrollen an israelischen Flughäfen.

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Würden die Zuschauer beim Eintritt in die Publikumszonen der Unterhaltungsarenen von Polizisten durchsucht, wäre diese Grossdummheit der internationalen Hooligans, gewalttätigen Sauf- und Wanderhorden, und die nationalen Vereinsfangruppen, unter dem Etikett von ULTRA, entschärft.

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FICK DICH DFB – ist eine Stammtischrede, die als öffentliches Spruchband vom Hausherrn abzuhängen ist. Denn hiermit wird eine Minderheiten-Dummheit zu einer marginalen Hassrede hochgejazzt, derart, dass nur deutlich wird, es sich bei der ganzen Thematik, jetzt zum Saisonbeginn, zweifellos um eine „konzertierte Aktion“ handelt – wir sehen „wie die Blockparteien unserer Grossen Koalition für Ordnung sorgen, ohne einander wehzutun“ – oder eben nicht? Was meint Sandra Schulz vom DLF, cui bono?

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Jerry Lewis 1926 – 2017 – Kurznachruf

August 20, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7526

Vom Montag, 21. August 2017

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Der US-Amerikaner Gerald „Jerry“ Lewis wurde am 16. März 1926 als Joseph Levitch in Newark, New Jersey, USA, geboren, ist jetzt 91-jährig, am 20. August 2017 in Las Vegas, Nevada, zu Hause gestorben.

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Jerry Lewis war der bekannteste amerikanische Komiker des vergangenen Jahrhunderts und erfolgreich als Schauspieler, Sänger, Produzent, Drehbuchautor und Regisseur.

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Lewis’ Vorfahren waren aus Russland emigrierte Juden. Sein Vater Daniel Levitch war Sänger und Vaudeville-Darsteller, seine Mutter Rachel Levitch (geb. Brodsky) Klavierspielerin bei einem Radiosender. Lewis trat seit 1939 mit dem auch „Pantomimikry“ genannten Record Act auf, bei dem er Schallplatten bekannter Künstler abspielte und dabei, Grimassen ziehend, tat, als ob er sänge.

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Bereits im Alter von fünf Jahren begann er zu spielen und aufzutreten. Später flog er von der Irvington High School. Wegen eines Herzfehlers wurde er vom Armeedienst im Zweiten Weltkrieg befreit.

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Weltweit bekannt wurde er nach dem Zweiten Weltkrieg durch eine zehnjährige Zusammenarbeit mit dem Sänger und Entertainer Dean Martin. Als Duo Martin&Lewis wurde sie zu einem der erfolgreichsten Comedy-Teams der Nachkriegszeit. Nach Trennung des Duos wurde Lewis ein eigenständiger Solostar.

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Jerry Lewis spielte in über 70 Kinofilmen – überwiegend als Duo Martin&Lewis -, die auch in deutschen Synchronfassungen erfolgreich waren, ferner spielte er in zahlreichen Fernsehfilmen und -serien sowie spielte er in Broadway-Shows und schrieb Drehbücher.

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Lewis hat zwei Sterne auf dem HOLLYWOOD-WALK OF FAME in L. A. und zahlreiche Preise.

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Sein Leben lang war Lewis ein weltbekannter Humanist, der für die Forschung in Muskelschwund als Spendensammler wirkte. Bis zum Jahr 2011 diente er als Vorsitzender und Sprecher der Muscular Dystrophy Association und betrieb von 1952 bis 1959, Telewerbung für Spenden, alsdann zu den Labor-Day-Wochenenden von 1966 bis 2010 und alljährlich live Jerry Lewis MDA Telethon (also referred to as Jerry Lewis Extra Special Special, Jerry Lewis Super Show and Jerry Lewis Stars Across America). Fast ein halbes Jahrhundert lang sammelte er annähernd 2,6 Milliarden US-Dollars Spenden für die Muskelschwundforschung.

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Jerry Lewis war der Meinung, dass Hollywood-OSCAR und Politik einander fern bleiben sollten. Im Dezember 2015 gab Lewis für EWTN’s „World Over“ ein Interview mit Raymond Arroyo, in dem er seine Ablehnung ausdrückte, dass die USA syrische Flüchtlinge aufnimmt: „Niemand hat schwerer für die menschlichen Bedingungen gearbeitet als ich, aber sie gehören nicht zur menschlichen Gemeinschaft, wenn 11 Typen, in einer Gruppe von 10.000, ISIS sind. Im selben Interview kritisierte Lewis Präsident Barack Obama, gegen ISIS unvorbereitet gewesen zu sein, und er brachte seine Unterstützung für Donald Trump zum Ausdruck, der ein guter Präsident sein würde, „denn er war ein guter Showman“. Lewis habe auch die Präsidentschaft von Ronald Reagan gut gefallen.

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Dick Gregory 1932 – 2017 Kurznachruf

August 20, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7525

Vom Montag, 21. August 2017

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Richard Claxton „Dick“ Gregory wurde am 12. Oktober 1932 in St. Louis, Missouri, USA, geboren und ist jetzt 84-jährig, am 19. August 2017 in Washington, D. C. an einer Infektion und Herzschwäche gestorben.

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Dick Gregory war ein US-amerikanischer Comedian, Aktivist, Gesellschaftskritiker und Unternehmer, und der erste schwarze Comedian, der sich mit eigenen Stand-up-Comedy-Stücken in humorvoller Form für soziale Belange und Menschenrechte einsetzte. Er trat auch für Weiße auf und setzte sich seit Beginn seiner Karriere für die Rechte von Afroamerikanern ein.

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Gregory zählt zur ersten Reihe der politischen Aktivisten in den 1960er Jahren, bei den Anti-Vietnamkrieg-Demonstrationen und den Rassenungerechtigkeiten. Er wurde vielfach eingesperrt und ging in Hungerstreik. Später wurde Dick Gregory ein Motivationsredner und Verfasser von Büchern für spiritualistische Lebensweise,

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Dick Gregory kandidierte 1968 als „write-in-candidate“ für die Freedom and Peace Party erfolglos für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Er veröffentlichte zahlreiche Alben und Bücher. Seine Autobiografie „NIGGER“, aus dem Jahre 1964, verkaufte sich rund 10 Millionen mal.

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DLF STEPHANIE ROHDE zur künstlichen Bundestagswahl

August 19, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7524

Vom Sonntag, 20. August 2017

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Die DLF-Redakteurin STEPAHNIE ROHDE hat mal wieder zugeschlagen.

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DLF.de sendete ein Gespräch, das STEPHANIE ROHDE mit einem Wahl- und Meinungsforscher, INGO HAMM, der behauptet, NEUES zum Wahlverhalten von ERST- und JUNGWÄHLER zu wissen.

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HAMM stellte durch Wählerbefragung mit nur 15 Fragen zu Lebenseinstellungen und Wertepräferenz, angeblich mit Hilfe künstlicher Intelligenz, eine verlässlichere Vorhersage über die Parteipräferenz der Probanten, als Erst- und Jungwähler, „fest“ – besser als die bekannten Methoden bislang.

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ABER, Herr INGO HAMM ist ein Blender und Frau STEPHANIE ROHDE merkt es nicht bzw. will es nicht merken und fragt nicht nach.

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KURZ:

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Herr HAMM ermittelt seine angeblichen Erkenntnisse zum Verhalten der Jung- und Erstwähler ebenfalls lediglich durch „Fragen“ und durch „ZÄHLEN der Antworten“ – also quantitativ und nicht qualitativ.

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Dabei verwechselt er und vermischt die Begriffe GERECHTIGKEIT und FAIRNESS. Ferner sind die Wortgeklingel zur IT-Affinität der jungen Generation (angeblich „zur künstlichen Intelligenz“), der angeblichen Ungeduld, dabei aber weitreichende Inkompetenz politischen Wissens und Desinteresse aufgrund Ahnungslosigkeit und Urteilskraft, diesem Sozial-Forscher INGO HAMM keinerlei Aufschluss und Interpretation bei der Auswertung seiner „FORSCHUNG“ nahelegte. Das wäre allerdings nur mit qualitativer Sozialforschung zu erfahren, nicht mit Antworten-Zählen, quantitativ.

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DLF.de am 19. August 2017, Stephanie Rohde, DLF, spricht mit Ingo Hamm, Hochschule Darmstadt:

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„Künstliche Intelligenz zur Bundestagswahl – Junge Wähler „fast schon begeistert“ von der CDU.

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Erst- und Jungwähler würden aufgrund ihrer Vorliebe für alltagsorientierte Politik vor allem die CDU Angela Merkels wählen, sagte der Wirtschaftspsychologe Ingo Hamm im Dlf. Eine übergeordnete Ideologie interessiere junge Menschen hingegen nicht so sehr, stellte er im Rahmen seines Präferenz-Projekts zur Bundestagswahl fest….“

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Stephanie Rohde: Sag mir, was du gern machst, und eine künstliche Intelligenz verrät dir, welcher Partei du nahestehst. Nach diesem Motto funktioniert eine etwas andere Form der Wählerbefragung, die gerade entwickelt wird. Mit nur 15 Fragen zu Lebenseinstellungen und Wertepräferenz soll eine künstliche Intelligenz die Parteipräferenz sehr gut vorhersagen können. Dieses Verfahren soll genauer sein als konventionelle Wahlumfragen, die ja in der Vergangenheit öfter mal daneben lagen. Was kann künstliche Intelligenz den Parteien verraten, was die noch nicht wissen?

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Rohde: Lassen Sie uns mal einige der überraschenden Ergebnisse durchgehen. Sie haben zum Beispiel rausgefunden, dass soziale Gerechtigkeit eines der wenigen grundlegenden Themen ist, bei dem alle Parteien punkten können. Heißt das, dass die SPD eigentlich kein Alleinstellungsmerkmal hat und auf ein zu allgemeines Thema gesetzt hat?

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Hamm: Ja, das sehe ich fast. Das war das interessante Ergebnis der künstlichen Intelligenz, die ja aus ganz vielen möglichen Werthaltungen und Einstellungen gelernt hat, was eigentlich, egal bei welcher Partei, hilft, eine Aussage zu treffen, wen ich denn jetzt in der Parteienlandschaft sympathisch finde oder nicht. Und eines, was immer wieder aufgefallen ist, eins dieser Themen war die soziale Gerechtigkeit. Ein großes Thema, was die künstliche Intelligenz über alle möglichen Werthaltungen und Einstellungen identifizieren konnte, was quer durch die Parteienlandschaft eine große Rolle bei den Wählern spielt. Und es scheint nicht mehr so zu sein, dass die SPD hier allein das Thema gepachtet hat, sondern auch gerade bei anderen Parteien, der Linken, teilweise auch AfD, im pragmatischen Sinne auch CDU, spielt das eine sehr große Rolle.

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Rohde: Aber man muss ja auch sagen, bei den Grünen spielt es keine so große Rolle, also da ist es nur durchschnittlich relevant. Wie sollten denn die Grünen darauf reagieren?

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Hamm: Spannend bei den Grünen war in der Tat, dass offenbar diese Kernwerte der Grünen rund um Natur, Natürlichkeit, auch Fairness, eine sehr fundamentale Rolle spielen für die Klientel dieser Partei. Und Natur und Natürlichkeit meint hier tatsächlich das typisch grüne Thema rund Umwelt. Selbst wenn man hier Fairness anspricht als einen Wert, der Leute hier begeistert, die die Grünen sympathisch finden, dann geht es auch hier so um das, was wir so aus dem Supermarktregal unter Fair Trade kennen. Das ist dann ein fairer Umgang mit naturnahen Produzenten, mit dem Ökobauern in fernen Landen. Das ist dann teilweise, wenn man es mal überspitzt ausdrückt, vielleicht wichtiger als eine soziale Gerechtigkeit in diesem normalen Alltag, den wir kennen.

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Rohde: Schauen wir noch auf die CDU und deren Wählerinnen- und Wählerpotenzial. Da sind zwei Aussagen, die vor allen Dingen rausstechen: Zum einen, dass man mitten im Leben stehen will und dass man selbstständig sein möchte, und dass es vor allen Dingen junge Leute sind, die sich zur Union hingezogen fühlen. Hat Sie das überrascht?

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Hamm: Ja, das hat mich in der Tat überrascht. Das hätte ich nicht gedacht, weil man ja normalerweise so ganz klassische Werte, eher Konservatives eher da vermuten würde, was so gemeinhin ältere Wähler oft präferieren. Und ich selbst habe mich auch gefragt, warum ausgerechnet so junge Menschen, teilweise deutlich unter 18 Jahre alt. Das kann man sich ganz gut erklären mit diesem großen Thema Pragmatismus, der offenbar sehr viele eben auch junge Menschen hier an der CDU fast schon begeistert, mit sehr hohen Ausprägungen. Und vermutlich ist es so, dass gerade jüngere Menschen dann auch im Leben stehen und an übergeordneten Ideologien oder großen Lebensentscheidungen vielleicht noch gar nicht so das Interesse haben, vielleicht auch noch gar nicht diese Erfahrung besitzen, und einfach eine Politik gut finden, die offenbar gerade repräsentiert durch Merkel, durch diesen ausgeprägten Pragmatismus geprägt ist. Heißt: Politik machen, wie es die Alltagsbedürfnisse aktuell erfordern. Nicht großartig geleitet von dahinter wabernden Ideologien, sondern einfach von dem, was gerade notwendig ist, was gerade sinnvoll ist, das fast so wie ein Managementstil einfach und effektiv umgesetzt wird. Und das scheint dann auch gerade jüngere Menschen irgendwie anzusprechen…. Und vermutlich ist es so, dass gerade jüngere Menschen dann auch im Leben stehen und an übergeordneten Ideologien oder großen Lebensentscheidungen vielleicht noch gar nicht so das Interesse haben, vielleicht auch noch gar nicht diese Erfahrung besitzen, und einfach eine Politik gut finden, die offenbar gerade repräsentiert durch Merkel, durch diesen ausgeprägten Pragmatismus geprägt ist. Heißt: Politik machen, wie es die Alltagsbedürfnisse aktuell erfordern. Nicht großartig geleitet von dahinter wabernden Ideologien, sondern einfach von dem, was gerade notwendig ist, was gerade sinnvoll ist, das fast so wie ein Managementstil einfach und effektiv umgesetzt wird. Und das scheint dann auch gerade jüngere Menschen irgendwie anzusprechen.

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Rohde: Das ist jetzt auch ein bisschen Ihre Interpretation. Ich würde gern auch einmal verstehen, wie diese künstliche Intelligenz, mit der Sie da arbeiten, funktioniert. Sie sagen ja, dass herkömmliche Wahlbefragungen die falschen Fragen stellen. Was machen Sie denn mit Ihrer lernenden künstlichen Intelligenz da anders?

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Hamm: Das Interessante bei einer künstlichen Intelligenz ist, dass sie eigentlich das menschliche Gehirn simuliert. Man geht hin und hat ein Softwaresystem, das, nicht anders auch als ein Gehirn, viele Nervenzellen in Software abbildet, Und dann geht man hin und nimmt sehr viele große Datenmengen – deswegen ist da auch oft das Thema Big Data ein Schlagwort, das im Rahmen der künstlichen Intelligenz oft fällt –, und geht dann hin und füttert dieses künstliche Gehirn mit Daten aus der Realität und versucht, das künstliche Gehirn, dieses sogenannte neuronale Netzwerk, lernen zu lassen aus realen Daten, aus diesen in meinem Fall sehr vielen Einstellungen und Werthaltungen und einer Parteipräferenz, die am Ende dabei rauskommt. Diese künstlichen Intelligenz, dieses neuronale Netzwerk ist dann in der Lage, Muster zu erkennen, das heißt, so dahinter liegende Begründungen, Mechanismen in diesem Antwortverhalten von Menschen. Und dieses neuronale Netzwerk kann das genauer und zuverlässiger machen, als dass normale statistische Verfahren hierzu in der Lage sind. Und das macht es besonders spannend, bei so einer künstlichen Intelligenz, die auch in der Lage ist, mit noch mehr Daten noch mehr zu lernen, also wie ein Mensch eigentlich sich immer weiter zu verbessern, wohingegen bei statistischen Verfahren oft bei einem Input dann erst mal Schluss ist. Das kann dann interpretiert werden. Und da ist eigentlich so eine künstliche Intelligenz, konkret so ein neuronales Netzwerk eigentlich statistischen Verfahren oft überlegen.

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Rohde: Aber es wurde ja in mehreren Experimenten auch gezeigt, dass so eine künstliche Intelligenz häufig nicht neutral ist, sondern sehr anfällig für Vorurteile und Stereotypen, die eben in diesen Datenmengen dann sozusagen herausgebildet werden in dieser Mustererkennung. Haben Sie das auch da gemerkt in Ihrem Projekt?

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Hamm: Bei einer künstlichen Intelligenz ist es tatsächlich so, dass das sehr abhängig davon ist, welche Daten ich reinpacke. Und natürlich, wie auch beim Menschen kann das System nur so gut lernen, wie ich es einigermaßen sinnvoll mit entsprechenden Daten füttere. Und am Ende, nach diesem intensiven Lernprozess, sagt mir letztlich das System, das und das sind die interessanten Variablen, und ich kann mit einer bestimmten großen Wahrscheinlichkeit oder Sicherheit eine Vorhersage liefern. Aber warum diese künstliche Intelligenz das kann, wie genau, das bleibt leider im Dunklen, und das macht es ein bisschen schwierig. Das mag so in technischen Bereichen, in denen solche künstlichen Intelligenzen heutzutage ja sehr oft schon eingesetzt werden, da mag es okay sein. Da ist es auch relativ egal, ob das jetzt beispielsweise bei Bilderkennung oder beim autonom fahrenden Auto, wie genau da der Computer vorgeht. Hauptsache, es funktioniert. Aber in meinem Kontext interessiert mich natürlich mehr, wie kommt eigentlich das System dazu, solche bestimmten Variablen oder Werthaltungen als besonders relevant zu bezeichnen. Und da kommt dann eine große Interpretation rein, die ich als Forscher dann reinlegen muss. Das heißt, ich muss mir dann diese Lernprozesse anschauen, ich gehe verschiedene Durchgänge durch und muss dann wie ein Sozialforscher typischerweise das auch in Interviews macht, muss dann dieses System eigentlich befragen, muss versuchen, dahinterzukommen, wie es im Lernprozess bestimmte Dinge gewichtet oder auch herausfiltert. Und am Ende kann ich dann das ganze lernende System wie einen Menschen dann auch interpretieren und beschreiben, wie das System zu Ergebnissen kommt.

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Rohde: Aber Sie können im Endeffekt nicht vorhersagen, welche Partei man wählen wird, weil Sie nur bestimmte Wertpräferenzen haben. Was dann am Ende in der Wahlkabine passiert, kann ja immer noch etwas ganz anderes sein, oder?

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Hamm: Ja, das auf jeden Fall. Das, was diese künstliche Intelligenz gelernt hat, war tatsächlich, Parteipräferenzen im Sinne von Sympathie – welche Partei finde ich gut oder nicht – spannend wird es natürlich, wenn es in die Wahlkabine geht. Sofern Bürger dann überhaupt sagen, ich gehe jetzt tatsächlich wählen….“

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Dietmar Moews meint: Soso, spannend ist das also? „Überraschend?, wie kommt der Herr HAMM zu der folgenden ABSURDEN Ansage „normalerweise ganz klassisch, konservativ“?

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Und woher nimmt er die Plattheit vulgärmaterialistischer Plattheiten, wie „Pragmatismus“, „Manager“ als eine, ja als seinem Verständnis nach die Alternative zu „dahinter wabernden Ideologien“ hinzustellen?

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Besonders affengeil ist auch diese Behauptung des angeblichen Wirtschaftspsychologen INGO HAMM, nämlich er sagte:

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„…Das heißt, ich muss mir dann diese Lernprozesse anschauen, ich gehe verschiedene Durchgänge durch und muss dann wie ein Sozialforscher typischerweise das auch in Interviews macht, …“

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Herr HAMM „wie ein Sozialforscher“? – als Wirtschaftspsychologe? Nun ja, dagegen spricht nichts, im Gegenteil. Aber hier hätte doch Frau STEPHANIE ROHDE nachfragen müssen, zumal Herr INGO HAMM auf die „heuristische künstliche Intelligenz“ nicht antwortet. Er antwortet nicht, weil dieses IT-affine Wort „künstliche Intelligenz“ hier eine reine Hochstapelei ist.

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Nein – er behauptet:

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Hamm: Das Interessante bei einer künstlichen Intelligenz ist, dass sie eigentlich das menschliche Gehirn simuliert. Man geht hin und hat ein Softwaresystem, das, nicht anders auch als ein Gehirn, viele Nervenzellen in Software abbildet, Und dann geht man hin und nimmt sehr viele große Datenmengen – deswegen ist da auch oft das Thema Big Data ein Schlagwort, das im Rahmen der künstlichen Intelligenz oft fällt –, und geht dann hin und füttert dieses künstliche Gehirn mit Daten aus der Realität und versucht, das künstliche Gehirn, dieses sogenannte neuronale Netzwerk, lernen zu lassen aus realen Daten, aus diesen in meinem Fall sehr vielen Einstellungen und Werthaltungen und einer Parteipräferenz, die am Ende dabei rauskommt. Diese künstlichen Intelligenz, dieses neuronale Netzwerk ist dann in der Lage, Muster zu erkennen, das heißt, so dahinter liegende Begründungen, Mechanismen in diesem Antwortverhalten von Menschen. Und dieses neuronale Netzwerk kann das genauer und zuverlässiger machen, als dass normale statistische Verfahren hierzu in der Lage sind. Und das macht es besonders spannend, bei so einer künstlichen Intelligenz, die auch in der Lage ist, mit noch mehr Daten noch mehr zu lernen, also wie ein Mensch eigentlich sich immer weiter zu verbessern, wohingegen bei statistischen Verfahren oft bei einem Input dann erst mal Schluss ist. Das kann dann interpretiert werden. Und da ist eigentlich so eine künstliche Intelligenz, konkret so ein neuronales Netzwerk eigentlich statistischen Verfahren oft überlegen.

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Was hat das mit den 15 Fragen zu tun (die wir nicht erfahren)?

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Und nun bleibt ja gar nichts, als dieser Darmstädter Hochstapler zum Schluss auch selbst zu dem FAZIT kommt: Wissen generieren wir so nicht. Vorhersagen sind so auch nicht zu stützen.

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Und dann sollen also die Antworten auf Fragen (Erklärungsnormen), ohne ein wissenschaftliches Verfahren auf ihre darin zu findende Wahrheit (Verhaltensnormen) anzuwenden, einfach so als ein Geltung begehrendes wissenschaftliches Ergebnis hier durchgehen? Nein, Frau Rohde, das ist doch einfach nur frech und doof.

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Woran, abseits dieser Verfahrens- und Methoden-Angeberei der quantitativen ANTWORTEN-ZÄHLER von der Hochschule Darmstadt, und des Herrn INGO HAMM, der hier als WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGE vorgestellt wird, auch nur die ernsthafte wissenschaftliche Absicht erkennbar wäre, den Defiziten bisheriger „Meinungs-Vorhersagen-Publizisten“ für die DLF-Hörer erkennbar werden könnte, hat Frau STEPAHNIE ROHDE nicht erfragt.

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Alle Kritik der Fachwissenschaftler dazu, dass die heutige kommerzielle. sogenannte Meinungsforschung, insbesondere mit der sogenannten „Sonntagsfrage“, überhaupt keine Meinungsforschung ist.

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Für Meinungsforschung genügt nämlich nicht, fremde Leute kalt anzurufen und zu fragen, was die dann antworten. Sondern dazu gehört eine operationalisierte Überprüfung, ob das Geantwortete dann wirklich auch verlässlich das sein wird, wie sich jemand Verhalten wird. Man muss die Erklärungen hinsichtlich des Verhaltens überprüfen und nicht nur einfach die Antworten zählen.

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Aber die staatlichen Massenmedien tun stets so, als seien solche „Meinungsumfragen“ seriös. Dabei sind es eine Art Kuckucksfragen-TELEFONITIS (überwiegend mit Rentnern und Arbeitslosen, die einen Festnetzanschluss besitzen und überhaupt zur Umfrage-Werkzeit zuhause sind).

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Nun haben in der letzten Zeit solche Umfragen zu radikal falschen, unzutreffenden Voraussagen geführt. Und Wahlen sind anders ausgegangen, als es die sogenannten Meinungsforscher vor Wahltagen „geforscht“ und publiziert hatten.

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Falsche Umfrage-Ergebnisse geben natürlich jetzt Anlass, hierzu bei der Wissenschaft nachzufragen.

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Und nun fragt Frau Rohde nicht nach, wenn da schon wieder einer kommt, wie Herr INGO HAMMM, der seine Luftblasen schön findet, daherquatscht – und zwar keineswegs wie ein SOZIALFORSCHER, sondern wie all die im Deutschlandfunk durchgewunkenen Folkloristen.

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Sehr geehrte Frau Rohde und Frau Wentzien, bitte fragen Sie sich mal bei Gebrauch des Wortes Gerechtigkeit, wie oft es sich dabei tendenziell um eine verkappte Wertorientierung handelt, die in die Nähe von SELBSTGERECHTIGKEIT geht. Und dann stellen Sie mal den Begriff FAIR und FAIRNESS dagegen. Und es wird gleich deutlich, dass mit dem Begriffspaar von FAIRNESS und SELBSTFAIRNESS stets FAIRNESS verstanden werden darf. Während eben beim Begriffspaar GERECHTIGKEIT und SELBSTGERECHTIGKEIT ein sozialer Konflikt aufscheint.

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Ich schlage vor, nicht kritiklos diese Sendung als allfällige CDU-Reklame zu sehen, die es ist – und so sollte auch der DLF sie nennen. Wenn schon Briefwähler SPD wählen.

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Allerdings möchte ich nahelegen, nicht, wie hier im Gespräch ROHDE-HAMM, einfach von Gerechtigkeit und Fairness beliebig zu springen. Denn Gerechtigkeit ist belastet – Fairness wäre der wünschenswerte Wert (John RAWLS).

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Deshalb kann man auch nicht mit einer „SOZIALEN GERECHTIGKEIT“, mal so locker zu „FAIR TRADE“ gesprungen, den alberne Gegensatz von Pragmatismus und Management im Unterschied zu „dahinter wabernden Ideologien“ in Geltung setzen. Nicht Alles, was das politische Denken 16-Jähriger nicht deckt, sind „dahinter wabernde Ideologien“. Sondern der schwerwiegende Grund, weshalb „WAHLRECHT zu Parlamentswahlen“ ab 16 unverantwortlich ist, ist die Urteilsschwäche der Kinder zu föderalen Regierungsfragen – kommunales Wählen macht demütig, das ginge.

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FAZIT INGO HAMM: „Ja, das auf jeden Fall. Das, was diese künstliche Intelligenz gelernt hat, war tatsächlich, Parteipräferenzen im Sinne von Sympathie – welche Partei finde ich gut oder nicht – spannend wird es natürlich, wenn es in die Wahlkabine geht. Sofern Bürger dann überhaupt sagen, ich gehe jetzt tatsächlich wählen. Und wenn sie in der Wahlkabine dann vielleicht doch spontan aufgrund irgendwelcher Images von Politikern oder tagesaktueller Themen sich anders entscheiden – das ist das, was ich zurzeit mit dieser künstlichen Intelligenz noch nicht abdecken kann. Aber da bin ich ganz positiv gestimmt, dass man das auch weiter mit zusätzlichen Daten in Zukunft dann noch in dieses künstliche neuronale Netz reingeben kann und das System einfach daraus weiter dazulernt. Und da bin ich selbst mal gespannt …“

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FAZIT STEPHANIE ROHDE: „Aber Sie können im Endeffekt nicht vorhersagen, welche Partei man wählen wird, weil Sie nur bestimmte Wertpräferenzen haben. Was dann am Ende in der Wahlkabine passiert, kann ja immer noch etwas ganz anderes sein, oder?“

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Ja, wie lustig, der Deutschlandfunk teilt mit: „Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Der Deutschlandfunk macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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Martin Schulz hat den Schuss von Eva Högl nicht gehört

August 19, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7523

Vom Sonntag, 20. August 2017

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Da höre ich vom SPD-Wahlkämpfer Sigmar Gabriel gerade die an sich selbst gerichtete allgemeine Aufforderung, GMX.de (dpa) am 18. August 2017:

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„…Man solle jetzt mal den ERDOGAN weniger beachten und nicht auf jede Agitation von Erdogan noch verstärkend reagieren …“ (SO SINNGEMÄẞ).

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Und schon surft SPD-Gabriel schon wieder – unnötig – bei ERDOGAN

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GMX.de (dpa) am 19. August 2017:

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„… Gabriel hatte die „Wahlempfehlung“ Erdogans an die in Deutschland lebenden Türken als „einmaligen Eingriff in die Souveränität unseres Landes“ bezeichnet.

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Für wie bescheuert wird die deutsche Öffentlichkeit gehalten, wenn fortwährend Hüh und Hott im Stakkato rausgekotzt wird.

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GEKOTZT!

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Ich kann es nicht anders nennen – wie der heutige Auftritt von SPD-Kandidat MARTIN SCHULZ dargeboten wird. Und bereits bei seinem großen Fernsehgespräch FORUM POLITIK – in Lichtgeschwindigkeit 7519 – musste Schulz mangelnde Selbstkontrolle und schlechtes Coaching attestiert werden. Hier heute jetzt also die (sich selbst inzwischen als Spitzenkader vorstellende) Pankower SPD-Kandidatin EVA HÖGL, bei einer Wahlkampfveranstaltung:

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SPD-Kandidat MARTIN SCHULZ sprach einige kommentierende Worte zu den aktuellen MORDANSCHLÄGEN IN Barcelona und wollte sein Mitleid in BILD und TON setzen.

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Doch das misslang völlig. Die SPD-Genossin EVA HÖGL, die anscheinend „den Schuss nicht gehört hat“, fuhr Schulz aus dem Hintergrund FEIXEND dazwischen.

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EVA HÖGL während eines Höhepunkts im Wahlkampf von Martin Schulz

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REUTERS und BILD.de stellten das VIDEO am 19. August 2017 ins Internetz, das von einer öffentlichen Presseerklärung für ARD, ZDF usw. aufgenommen worden war:

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„…SPD-Direktkandidatin für den Wahlkreis Berlin-Mitte unangenehm auf: Man sieht die 48-Jährige fröhlich in die Kamera winken, anschließend gestikuliert sie ausgelassen….“

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Dietmar Moews meint: Ich kenne EVA HÖGL noch aus Wahlkämpfen in Berlin und in Pankow, wo ich immer, durchgängig, die unglaublich plumpe, rotzfreche und nicht durch Urteilskraft herumpöbelnde SPD-Frau Dr. EVA HÖGL erleben musste.

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Das ist mit PIRATENAUGEN kaum zu ertragen gewesen.

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Nun wissen die meisten Leute nicht, wie PIRATENAUGEN sehen. Und auch für KUNST haben die Wenigsten einen Blick – auch, weil sie nicht BULLSHIT, LÜGE und RUMGEMACHE unterscheiden können.

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BILD.de Screen Shot am 29. August 2017 nach REUTERS: SPD-Kandidat Schulz und SPD-Kandidatin EVA HÖGL Berlin

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HÖGL lacht bei Trauerbekundung. Später „entschuldigt sie sich selbst „, indem sie mit einer Presseerklärung an ihren Video-Auftritt anknüpft, anstatt die Öffentlichkeit und die Opfer und deren Angehörige „um Entschuldigung zu bitten“.

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Mangelnde Sensibilität, löchrige Empathie, schwache Selbstkontrolle – da fällt mir tatsächlich diese bekannte Fotografie ein, wo sich Hermann GÖRING (der Goldfasan) und Josef GOEBBELS (der Kindermörder mit viel zu großer Schirmmütze), einander ansehend, in Seitenansicht, ein.

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Links Niederrheinländer Joseph Goebbels, NSDAP-Gauleiter von Berlin, dann auch Propagandaminister vs. Bayer Hermann Goering, Luftfahrtpionier, Staatschef von Preußen/Brandenburg, dann auch Luftwaffen- und Rüstungsminister; beide liebten ihre schönen Frauen und sammelten kostbare schöne Kunst.

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So peinlich war die Urteilskraft des deutschen Mobs, dass solche Auftritte nicht abperlen wie Wasser auf Wachs. Mal sehen, wie die Schönheit dieses Mal im Auge der Betrachter liegen wird, am 24. September 2017.

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Nun – vielleicht hilft denen ja jetzt dieses VIDEO der SPD-FÜHRER, mit MARTIN SCHULZ, HUBERTUS HEIL und EVA HÖGL, die den SCHUSS NICHT GEHÖRT HABEN.

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FEINSTAUBFILTER und STAUBSAUGER für Köln

August 18, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7522

Vom Samstag, 19. August 2017

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Kölner Stadt-Anzeiger, Seite 26, am Freitag, 18. August 2017, von LISA ODER:

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„Neuer Staubsauger für Köln – REINIGUNG Kehrmaschine der AWB filtert Feinstaub aus der Luft.“

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In LICHTGESCHWINDIGKEIT 7479, 7484 und 7488 habe ich bereits folgende Vorschläge entwickelt, dem die neue blaue Kölner Reinigungsmaschine noch nicht so ganz entspricht. In

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LICHTGESCHWINDIGKEIT 7479 heißt es:

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„Ich habe darüber nachgedacht:

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Man kann den Dreck von seinem Gesicht waschen, man kann seine Hemdkrägen reinigen lassen, man kann sein Bett auslüften, sein Zimmer lüften, den Boden fegen, staubsaugen, mit Wasser spülen und schrubben, auch Fensterputzen ist bekannt, Müllabfuhr …

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Warum werden unsere Städte nicht ständig gründlich gelüftet?

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Warum werden unsere Straßen und Plätze nicht fortlaufend saubergespült, gesaugt und geblasen?

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Dann dachte ich, die Unverzichtbarkeit der individuellen Mobilität wird nicht mit virtuellem BEAMEN akut ersetzt werden können.

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Warum kann nicht jedes Auto, hinsichtlich der Verbrennungsabgase hermetisch von der Umwelt abgeriegelt werden – Schlauch vom Auspuff in eine TOTAL-Filteranlage mit Restdrecksammelbehälter?

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Warum kann nicht unter jedem Automobil eine flächendeckende Staubsaugeranlage installiert sein, die immer, wenn das Auto langsam fährt oder steht, den Boden absaugt?

Die erfolgreichen deutschen Autobauer sind Betrüger, vermarkten verbotene umweltschädliche Technik, haben darüber jahrelang unerlaubte „Absprachen“ untereinander geführt und daran sind Regierungen – als Aufsicht und als Aktionäre – wesentlich beteiligt:

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REGIERUNGSKRIMINALITÄT in Deutschland.

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DLF.de berichtet am 29. Juli 2017:

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Zur Diesel-Affäre hat der Automobil-Verband ADAC jetzt Druck auf die Autoindustrie begonnen. Der ADAC fordert den Feinstaubalarm ohne Fahrverbote. Der ADAC-Funktionär Stefan Gerwens hat die Position des Automobilverbands verteidigt, Fahrverbote für Dieselautos kämen einer Enteignung gleich. Der Druck auf die Autoindustrie, künftig Schadstoff-Grenzwerte einzuhalten, sei zudem eher höher ohne Fahrverbote, sagte Gerwens im Dlf im Gespräch mit DLF Martin Zagatta.

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Doch er ADAC ist kein fairer Vertreter gesellschaftlicher Interessen – der ADAC sieht zunächst immer sich selbst.

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Zugespitzt handelt es sich beim deutschen AUTO-Konzerne-CRASH um den Wettbewerbs-Rückstand, den diese deutschen AUTOBAUER gegenüber den internationalen Konkurrenten durch Betrug jahrelang kaschiert haben, keine umweltverträgliche technische Alternativen entwickelt zu haben:

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Heute gibt es keine wettbewerbsfähige deutsche Motortechnik im Angebot.

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Die Feinstaubwerte in deutschen Städten haben sich in den vergangenen zehn Jahren zwar stark verbessert. Problematischer ist mittlerweile Stickstoffdioxid – es verursacht Atembeschwerden und Herz-Kreislauferkrankungen.

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Aber warum sollte man nicht seine Wohnorte sauber halten? Frische Luft – man hat nicht nur in Dubai Air Condition. Auch im Moloch Manhattan kreiseln die Kühlanlagen.

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So kann man auch permanente Sauberkeit – mit Luft blasen und saugen, und mit Wasser und Bürsten – staatlich organisieren. Ob Reifenabrieb oder Grillkohle, Pollenflug oder Stickstoff und Blei.

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Es ist Bundestagswahlkampf – und was wird diskutiert? FAHRVERBOTE.

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LICHTGESCHWINDIGKEIT 7488 heißt es:

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„Das MATERIAL, das ist die LUFT, die wir atmen müssen, wird nicht durch SOFTWARE-UPDATE oder Computer-TRICKS sauber – niemals, keineswegs. Dieses MATERIAL ist Wahlkampf-LÜGE.

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Die LUFT wird sauberer, wenn man sie reinigt. Und man muss die LUFT-Verdreckung stoppen – das ist die Wahrheit. Dazu müssen die Parteien ihre Wahlkampfaussagen machen.

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Eine größere VERARSCHUNG als das Wort SOFTWARE-LÖSUNG ist im DIESEL-TAL kein DIESEL-GIPFEL. Es ist der GIPFEL des ZYNISMUS.

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Statt eigene bessere Ideen der CDU-Kanzlerin entgegenzustellen, verschwindet der SPD-Kandidat im OFF und der SPD-Nicht-Kandidat Sigmar Gabriel macht erneut eine Kampfansage – Gabriel (nicht Schulz) verkündete heute:

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„Die SPD wird nach der Wahl nicht erneut eine GROSSE KOALITION mit CDU/CSU machen.

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Heißt das jetzt für das Ablenkungswahlkampf-Thema DIESEL, die SPD wird nach der 24. September-Wahl die selbe Eierpolitik für das AUTOBAUER-KARTELL machen wie die CDU/CSU – aber nicht mehr dafür verantwortlich sein? …“

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„… MERKEL, GABRIEL, SEEHOFER und der Deutsche Gewerkschaftsbund wie auch Verkehrsminister DOBRINDT CSU und Umweltministerin HENDRICKS SPD, gehören wegen Verletzungs des Treueides vor Gericht:

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Die SOFTWARE-Entscheidung kann lückenlos auf den Verschleierungs-Lizenzen weitermachen:

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LUFTREINIGUNG wurde nicht beschlossen.

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WENIGER AUTO-DRECK wurden nicht beschlossen.

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LICHTGESCHWINDIGKEIT 7480 zitiert:

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„UNO: Wir brauchen saubere LUFT. Dafür startet die deutsche Politik sofort ein totales fortwährendes Luftreinigungsprogramm. Dafür wird jedem Luftverschmutzer die ultimative gesetzliche Auflage eines General- und Totalverbots von Luftverschmutzung jeder Art gesetzt.

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DUE: Wir brauchen die herkömmliche alltägliche Mobilität – auch und weiterhin durch AUTOMOBILE. Das ist Angelegenheit der AUTO-Entwickler, der Designer, der Ingenieure, der Kaufleute und Vermarkter, ab sofort AUTOMOBILE anzubieten, die keinen DRECK an die Umwelt abgeben.

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Solche Dreckfrei-Autos müssen sehr Intelligent sein und werden kostspielig. Doch in der Marktwirtschaft geht es um Konkurrenzfähigkeit und Spitzenleistungen – die Bemessungskriterien für dreckfreie Autos sind alle bekannt. Vom Antriebspreis, Reinigungspreis, Verlässlichkeit, Nutzerkomfort – alle Kriterien sind bekannt.

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SECHS: Der Bundestagswahlkampf 2017 müsste klarstellen,

UNO: dass wir unbestechliche Parlamente brauchen, dass Lobbying und Spenden aus der interessierten Wirtschaft ständig publiziert werden, damit wir auf die Würde und die Standards lebenswerter Lebensgestaltung und Daseinsvorsorge hoffen dürfen. Dazu gehören eindeutige Gesetze für Technikanwendung und Technikanwendungs-Überwachung und bedingungsloser Aufsicht und Sanktion gegen Rechtsbrüche und Schadenverursacher.

DUE: dass es marktwirtschaftliche Regeln gibt, gemäß denen die Versorgung und Ausstattung der Individuen, der Gesellschaft und des Staats durch Finanz-, Wirtschafts-, Handels und Produktions-Unternehmen nach kapitalistisch-marktwirtschaftlichen Spielen gespielt werden kann, bei dem die besten Automobile entwickelt, produziert und gekauft werden können.

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FAZIT: Der Wahlkampf muss zeigen, wie die Parteien ihre politische Kompetenz, Gesetze zu machen, zu regieren und die Beziehungen unserer Gesellschaft mit unseren Nachbarn, Vertragspartnern und dem Rest der Welt zur freundlichen Koexistenz und nicht Machtspielen oder Krieg, entfalten wollen, wenn ich sie wähle. …

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KLARMACHEN ZUM ÄNDERN.“

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Kölner Stadt-Anzeiger, Seite 26 am 18. August 2017

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„Die Maschine funktioniert ähnlich wie ein Staubsauger“, erklärte der Geschäftsführer des Unternehmens, Peter Mooren. Die Maschine lade die Feinstaubpartikel elektrisch auf und sammele diese dann an einer sogenannten Kollektorplatte. Die Partikel könnten die Mitarbeiter dann als Klumpen gesammelt entsorgen./ zum Einsatz soll die Kehrmaschine in Zehn-Stunden-Schichten vor allem in der Innenstadt beispielsweise auf der Inneren Kanalstraße und nach Veranstaltungen wie dem Christopher-Street-Day kommen. Auch am Clevischen Ring möchten die AWB die Maschine fahren lassen. „Dort wird der Grenzwert für Feinstaubpartikel elf Tage im Jahr überschritten“ sagte Umweltdezernent Rau. Grund dafür sei der enorme Verkehr. Ob das Modell von der Leistung her mit den anderen Maschinen mithalten kann und wie viel Kraftstoff es verbraucht, wollen die AWB im Betrieb herausfinden, … Eine normale Kehrmaschine dieser Größe kostet etwa 130.000 Euro bzw. dieses neue …“ fünfzehn Prozent teurer (ca. 150.000 Euro).

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Dietmar Moews meint: Köln hat also eine weitere WINDMÜHLE angeschafft – die bisherigen machen Lärm wie ein Hubschrauber. Daran sieht man welche Motive die Umweltschützer leiten, deren Geschäft es ist, derartige Höllenmaschinen heute anzubieten. Das muss viel viel besser werden.

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Ich möchte dazu ermuntern, zum Thema der zukünftigen Automobilität, wannimmer über die Luftverschmutzung, den Dreck, den Feinstaub und die tödlichen Krankheiten diskutiert wird, das THEMA LUFTREINIGUNG anzusprechen.

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Man reibt sich doch auch die Augen, reinigt die Fensterbretter, putzt sich die Zähne oder geht zur Kosmetik, man wischt den Boden, nachdem gefegt und gesaugt worden ist. Und dann wird Alles erneut dreckig.

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Nur draußen machen wir immer mehr und noch mehr Dreck, den wir nicht spülen, nicht saugen, nur aufwirbeln – wie dumm ist das, zu glauben, mit weniger Dreck hinzufügen entstünde Luftreinheit?

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