Lichtgeschwindigkeit 490

Juli 28, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 490

ÖL IM MEER DRILL BABY DRILL und Kommentar aus Sicht der

IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die

Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten in Berlin,

am Mittwoch, 28. Juli 2010, mit BILD Berlin/Brandenburg,

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Tagesspiegel, CCC.de, bild.de,

Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de sowie Phoenix, ARD,

ZDF, DLF,

Piratenthema hier: ÖLFÖRDERUNG und UNFÄLLE. Bei Britisch

Petroleum (BP) wurde der Chef ausgetauscht. Nach 13,6 Milliarden

Euro Verlusten, der Rekord-Defizit-Bilanz für das erste Halbjahr 2010

unter dem Chairman/Vorstandschef , dem Briten Tony Hayward,

wird nun der US-Amerikaner Bob Dudley Cehf von BP.

Tony Hayward kommt nicht vor Gericht wegen Mandatsverrats,

sondern erhält angeblich sein bisheriges Jahresgehalt von 1,3 Millionen

Euro weiter bis ans Lebensende von BP sowie Aktienpakete der BP

und soll zukünftig bei TNK/BP, einem russisch-britischen

Energieunternehmen, als Aufsichtrat mitwirken, wo auch der

SPD-Exkanzler Schröder Geld verdient.

Dietmarmoews meint: Naturausbeutung zu den Zwecken der Menschen

ist eine bis heute erfolgreiche Überlebensstrategie, die inzwischen unter

Bedenken der Nachhaltigkeit und der Weltzerstörung gesehen wird.

Naturausbeutung und Risikoabschätzungen gehören so zusammen,

wie Nutzen mit Schadensvermeidung zusammengehören. Kurz, DRILL

BABY DRILL Ölbohren, Ölfördern und Fossilbrennstoffe zu nutzen,

ist geboten. Dabei auf Risikominimierung und Rücksichtslosigkeiten

zu verzichten ebenfalls. Deshalb gehört der Chefmanager von BP

(Britisch Petroleum) Tony Hayward jetzt ins Gefängnis, statt noch

einen vergoldeten Abgang geschenkt zu bekommen. Hayward müsste

maximal persönlich für den Schadensausgleich beansprucht werden,

wie es jedem anderen Menschen auch abverlangt würde.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin

LICHTGESCHWINDIGKEIT 490, ÖL IM MEER, DRILL BABY DRILL, Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten -, immer die Werte der Primaten berücksichtigen, Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, Globus mit Vorgarten, Berlin, Mittwoch 28. Juli 2010, BILD Berlin/Brandenburg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Tagesspiegel, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de, Phoenix, ARD, ZDF, DLF,
Piratenthema, ÖLFÖRDERUNG und UNFÄLLE, Britisch Petroleum (BP), 13,6 Milliarden Euro Verlust, Rekord-Defizit-Bilanz für das erste Halbjahr 2010 unter dem Chairman/Vorstandschef, Tony Hayward, der US-Amerikaner Bob Dudley,


Lichtgeschwindigkeit 489

Juli 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 489

U DUISBURG wo sind die RECHTSSTAAT-PIRATEN und Kommentar

aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die

Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, in der Duisburger Straße, Berlin-

Wilmersdorf , am Dienstag, 27. Juli 2010, mit Frankfurter Allgemeine

Zeitung, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de,

ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: LERNEN der NRW-PIRATEN mit den OPFERN

der Love-Parade in Duisburg. Aufklärung, URSACHENFORSCHUNG

und rechtsstaatliche RECHENSCHAFTmüssen jetzt von der

PIRATEN-APO öffentlich vertreten werden.

Alle Akteure von Duisburg müssen mit ihrem PARTEI-Abzeichen

genannt werden.

Es muss deutlich sein, dass ADOLF in der CDU ist, dass HANNELORE

SPD ist, dass CHRISTIAN WULFF CDU und NOURIPOUR GRÜN ist.

Welche PARTEIEN-VERSÄULUNG im Föderalismus wie eigennützig

agiert muss herausgestellt werden.

Warum sollte jetzt geglaubt werden, dass auf Landesebene höhere

Verlässlichkeit und Professionalität vorherrschen würde als auf der

Kommunalebene von Duisburg?

Es hat die Polizei den Andrang zu verantworten. Die Polizei ist

Landesbehörde. Was soll jetzt der Ruf der NRW-FDP nach

Landeskompetenz für Volksfeste.

Was soll jetzt der KIRCHEN-EVENT? Was macht die POLIZEI?

Was macht die STAATSANWALTSCHAFT? Was machen die BÜRGER?

Was machen die LOVE-PARADE-BÜRGER? Was machen die PARTEIEN?

Was machen die MEDIEN? Was machen die BEHÖRDEN? Was macht

die Party-WIRTSCHAFT? Was machen die MUSIKER? Was macht der

BUNDESPRÄSIDENT als Staats-NOTAR?

Die Wichtigtuerei der SPD-Ministerpräsidenten, zukünftig werde das

Land solche Veranstaltungen begleiten, soll wohl bedeuten, der

Landesinnenminister könne besser Schallplatten auflegen als der

Duisburger. Dabei hat die Landespolizei vor allem versagt. Die

Polizei hätte niemals den Andrang auf das Eingangsarreal des

LP-Geländes zulassen dürfen. Sondern diePolizei hätte bereits an

den beiden hinführenden Straßen die anlangenden Partybesucher

so portionieren müssen, dass alle unbeschadet durch das Nadelöhr

hindurchgehen gekonnt hätten.

Die WELT kommentiert Seite 1 mit Eckart Fuhr: „Durch und durch

falsch: Was im Einzelnen auf dem Gelände des alten Duisburger

Güterbahnhofs geschehen ist, welche Versäumnisse und

Fehleinschätzungen zur Katastrophe führten, das wird die

Ermittlungsbehörden noch lange beschäftigen. Erst wenn das in all

seinen schrecklichen Einzelheiten so weit wie möglich aufgeklärt ist,

wird man Schuld im strafrechtlichen Sinne zumessen können./Im

nicht strafrechtlichen Sinne allerdings gilt bis dahin für die

Veranstaltung, die Veranstalteung, die veranstalter und die Stadt

alles andere als eine Unschuldsvermutung. Weder ist die Loveparade

ein harmloses Musikereignis, das junge Menschen friedlich und in

Liebe zusammenführt in unserer immer bunter werdenden Republik,

noch ist Duisburg eine Stadt, die in aller Unschuld glauben darf,

dass sie sich wie phönix aus der Asche ihrer Industriegeschichte

erhebt, wenn sie auf ihren verlassenen Brachen den Techno hämmern

lässt. Es kommt zu viel an Größenwahn, Profitgier und kultureller

Naivität zusammen, als dass man das Urteil über das Geschehen am

Ende nur den gerichten überlassen darf. Während man den Kopf über

die sichtbar gewordenen „Sicherheitslücken“ schüttelt, sollte man

nicht vergessen, darüber nachzudenken, was mit „Sicherheit“ eigentlich

gemeint sein könnte, wenn Hunderttausende auf engem Raum sich das

Hirn aus dem Kopf dröhnen lassen. Und wie die Stadtväter auf die

Idee kommen können, mit so etwas könne man das postindustrielle

Elend kulturell überformen, ja sich zur Metropole veredeln, ..Fritz

Pleitgen, Chef der Ruhr.2010.. sieht nun einen schweren Schatten auf

dem Kulturhauptstadtjahr liegen. Warum hat er es zugelassen, dass

der Fitness-Studio-Unternehmer … Js, es sind Fehler gemacht worden.

Aber bei etwas, das durch und durch falsch ist.

Dietmarmoews meint: Und das Falsche im Falschen wird durch die

Medien geritten. Auch die staatlichen Medien haben für Duisburg

und das Unglück versagt und versagen noch.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 488

Juli 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 488

GUTTENBERG im AfPaK-SUMPF von WIKILEAKS und Kommentar

aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten –

muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit,

am Bahnhof ZOOLOGISCHER GARTEN mit dem kultiviertesten

Ort idem PRESSE-LADEN in Berlin, am Dienstag, 27. Juli 2010,

mit Neue Zürcher Zeitung, Kölner Stadtanzeiger, Kölnische

Rundschau, Frankfurter Rundschau, Die WELT, Frankfurter

Allgemeine Zeitung, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de,

NRW-Piraten.de, RP.de, heise.de, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: GUTTENBERG im AfPaK-SUMPF von

WIKILEAKS. Die politische Führung der Deutschen Bundeswehr

versagt völlig. Wie die US-GEHEIM-Dokumente des Pentagon bei

WIKILEAKS zeigen, werden sowohl die Soldaten in Afghanistan

wie die deutschen Wähler belogen und in die IRRE geführt.

Die bei WIKILEAKS weltweit publizierten Geheimpapiere umfassen

angeblich über 90.000 Militär-Dokumente, von denen Wikileaks

noch ca. 15.000 besonders brisante Informationen in Absprache mit

den USA bislang zurückhalten. Die Dokumente wurden indes von

den Privatmedien SPIEGL, GUARDIAN und NEW YORK TIMES

sowie dem Sprecher des WEIßEN HAUSES bestätigt.

Danach sind in Afghanistan neben der offiziellen UN-Allianz, an

der grundgesetzwidrig die Deutschen teilnehmen, geheimgehaltene

Sondereinsatz-Killertruppen im Einsatz, die Menschen jagen.

Danach sind die Erwartungen der Militärs für diese KRIEGS-

ESKALATION vollkommen verheerend. Denn die USA finanzieren

die Gegner. Und der pakistanische ISI-Geheimdienst hintertreibt

die Zusammenarbeit zwischen Pakistan und USA.

Während die deutschen Soldaten am Hindukusch auf Oberbefehl

herumirren, sehen wir den deutschen Kriegsminister bei den

Bayreuther Festspielen im Fernsehen, seine unqualifizierten

Stellungnahmen zu den Erkenntnissen des Wehrbeauftragten

Königshaus und den 91.731 Blatt Kriegsgeheimberichte der

US-Streitkräfte zur verheerenden Lage in Afghanistan.

Der von den Deutschen abgelehnte Krieg in Afghanistan wird

von Guttenberg an den Wählern vorbeigeredet. Die Kritik der

Wehrbeauftragten, jetzt Hellmut Königshaus/FDP, wird ignoriert

bzw. mit Entlassung beantwortet (Schneiderhan).

WIKILEAKS: Der „Spiegel“ arbeitet vor allem die Lage der

deutschen Truppen im Norden des Landes heraus. Diese sei

bedrohlich, die Zahl der Kampfhandlungen habe ebenso drastisch

zugenommen wie die Zahl der Anschläge. Auch der Einsatz von

Spezialeinheiten der US-Streitkräfte helfe nur bedingt. Rund 300

Soldaten einer dieser Einheiten – jener Task Force 373 – seien

abgeschirmt auch im deutschen Lager Masar-i-Scharif

untergebracht.

GUTTENBERG, MERKEL, STEINMEIER, WESTERWELLE, SEEHOFER

bilden einen lügenden KRIEGSBLOCK. Die MEDIEN verhalten sich

angepasst. Besonders die Staatsmedien vertuschen einen völlig

illegitimen und unmenschlichen KRIEG.

WEHRBEAUFTRAGTER: Hellmut Königshaus/FDP, Wehrbeauftragter,

erst seit April 2010, Nachfolger von dem dubios von Guttenberg

abgekanzelten Schnejderhan, hat auf eklatante Ausrüstungsmängel

der Bundeswehr in Afghanistan hingewiesen. Der Wehrbeauftragte

wird auch „Kummerkasten der Soldaten“ genannt.

LINKS-RECHTSPARTEI verlangt ÜBERPRÜFUNG des Einsatzmandats

der Bundeswehr.

Dietmarmoews meint: Ich sehe die Kriegssituation Deutschlands als

eine Aufgabe der gesellschaftlichen Risse und Desorientierung durch

Propaganda und Irreführung. Deshalb fordere ich die Piratenpartei

dazu auf, eine gesellschaftspolitische Aufklärungskampagne, mit

den eigenartigen Mitteln der APO, zu beginnen. Damit kann die

Piratenpartei ihre eigenen Kräfte integrieren und zugleich ein

großes gesellschaftliches Defizit anzusprechen. Demokratie

verlangt nach Information.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 487

Juli 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 487

CHAMPAGNER: SCHULDENWACHSTUM größer als

WIRTSCHAFTSWACHSTUM und Kommentar aus Sicht der

IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten

in Berlin, am Dienstag, 27. Juli 2010, mit BILD Berlin/Brandenburg,

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Tagesspiegel, CCC.de, bild.de,

Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de sowie Phoenix, ARD,

ZDF, DLF,

Piratenthema hier: BANKEN-STRESS-TEST und Wirtschafts-JUBEL

im Sommerloch ist eine FRECHHEIT der MEDIEN. Die DEUTSCHEN

müssen wissen, dass hier mit NATIONALEm SCHULDENWACHSTUM

für eine gewisse Konjunktur am vergleichsweise ärmlichen

WIRTSCHAFTSWACHSTUM gezahlt wird. Der CHAMPAGNER bleibt

zu. Dieses SCHULDENWACHSTUM kann nicht in Jahreszyklen

fortgesetzt werden. Die kommenden Jahresziele müssen dann ohne

staatliche Konjunktur- und Liquiditätsauftritt auskommen, weil nicht

erneut einfach Billionen EURO gedruckt werden können. Der

Selbstbetrug der Deutschen.

Der STRESS-TEST für die großen Banken beweist gar nichts, wenn

große BANKEN im Kettengeschäft im LUFTGELD-DOMINO

zahlungsunfähig sind. Es fehlt an realwirtschaftlicher Leistung des

Finanz-Luftballons. Es fehlt an RÜCKLAGEN. Es fehlt an

KAPITALDECKUNG durch EIGENKAPITAL.

Dietmarmoews meint. Es ist ein Skandal der Medien, die ein

öffentliches Bild des Wirtschaftsaufschwungs und gute Stimmung

erzeugen. Während die KRISE allein durch UMSTEUERUNG und

SANIERUNG der FINANZHAUSHALTE eingefangen werden kann.

SPAREN und LEISTUNGSSTEIGERUNG.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 486

Juli 26, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 486

GUTTENBERG BAYREUTH und WIKILEAKS und Kommentar

aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews  – live und ungeschnitten – muss auch immer die

Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten in Berlin,

am Montag, 26. Juli 2010, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung,

CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de,

ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: Während die deutschen Soldaten am Hindukusch

auf Oberbefehl herumirren, sehen wir den deutschen Kriegsminister

bei den Bayreuther Festspielen im Fernsehen, seine unqualifizierten

Stellungnahmen zu den Erkenntnissen des Wehrbeauftragten

Königshaus und den 91.731 Blatt Kriegsgeheimberichte der

US-Streitkräfte zur verheerenden Lage in Afghanistan.

RICHARD WAGNERS Gesellschaftsspiel — Nie sollst Du mich befragen –

der alljährlichen Festpiele in Bayreuth wurde im diesem Jahr 2010

erstmalig ohne den 57 Jahre lang bestimmenden Wagner-Enkel

Wolfgang Wagner, der im März des Jahres gestorben ist, mit einer

Neuinszenierung der Wagner-Oper LOHENGRIN, inszeniert von der

Leiterin des speziell „intermediären bayerischen Staatsunternehmens“

Katherina Wagner, eröffnet. Dazu hat man Alles schön eingerichtet,

Bühnenbild und Szene viel heller als sonst: Schwarz-weiß, die Sonne

schien, die Gäste kamen in Scharen, auch der Bundesverteidigungsminister

Zu Guttenberg/CSU, der allerdings hier Urlaub macht, während er

unverantwortlicher Weise seine Kriegsarbeit leiden lässt. Der von den

Deutschen abgelehnte Krieg in Afghanistan wird von Guttenberg an

den Wählern vorbeigeredet. Die Kritik der Wehrbeauftragten, jetzt

Hellmut Königshaus/FDP,  wird ignoriert bzw. mit Entlassung

beantwortet (Schneiderhan).

WIKILEAKS: Die Geheimkiller-Botschaften der US Task Force 373,

von WIKILEAKS publiziert, von SPIEGEL, New York Times und The

Guardian verifiziert, setzen dem Ganzen die Krone auf. Aufgabe der

Spezialeinheiten Tast Force 373 sei auch die gezielte Tötung ranghoher

Taliban. Bei solchen Operationen gebe es zahlreiche zivile Opfer –

auch Kinder, so der „Spiegel“. Auftraggeber der Kommandos für die

Task Force 373 sei direkt das US-Verteidigungsministerium.   Der

„Spiegel“ arbeitet vor allem die Lage der deutschen Truppen im

Norden des Landes heraus. Diese sei bedrohlich, die Zahl der

Kampfhandlungen habe ebenso drastisch zugenommen wie die

Zahl der Anschläge. Auch der Einsatz von Spezialeinheiten der

US-Streitkräfte helfe nur bedingt. Rund 300 Soldaten einer dieser

Einheiten – jener Task Force 373 – seien abgeschirmt auch im

deutschen Lager Masar-i-Scharif untergebracht. In den Dokumenten

sind keine Hinweise auf weitere, bislang nicht bekannte Übergriffe

deutscher Soldaten auf die Zivilbevölkerung. Allerdings lasse sich

aus den Unterlagen schließen, dass deutsche Truppen unvorbereitet

in den Krieg gezogen seien.

WEHRBEAUFTRAGTER: Hellmut Königshaus/FDP, Wehrbeauftragter,

erst seit April 2010, Nachfolger von dem dubios von Guttenberg

abgekanzelten Schnejderhan, hat auf eklatante Ausrüstungsmängel

der Bundeswehr in Afghanistan hingewiesen. Der Wehrbeauftragte

wird auch „Kummerkasten der Soldaten“ genannt. Seine Rolle

muss deshalb eng  fachliche und basisorientierte Kenntnisse und

praktische Verlässlichkeit aus Sicht der Soldaten zuerkannt sein.

Dabei geht es um Wehretat, mangelnde Akzeptanz der Arbeit

der Bundeswehr in der Bevölkerung, Ausrüstungsmängel. Königshaus

bemängelt konkret: Nachdem Guttenberg den Wehrbeauftragten

am Samstag in der SZ ermahnt hatte, mit seiner Kritik an den

Mängeln der Bundeswehr-Ausrüstung nicht über die Stränge

zu schlagen, legte Königshaus nun nach. ‚Ich habe nicht die

Absicht einzuknicken‘, sagte er der Nachrichtenagentur dpa.

Königshaus verwahrte sich gegen die Ermahnung Guttenbergs.

Auch ein Minister müsse in der Lage sein, Kritik auszuhalten.

‚Ich habe mich nirgendwo maßlos geäußert, zu keinem Zeitpunkt‘,

sagte er. Auch die Verwendung des Begriffs ‚Drama‘ für einige

Versorgungs- und Ausstattungsbereiche verteidigte Königshaus. ‚

Es ist eben auch ein Drama, dass wir hier nach acht Jahren immer

noch in einer solchen Situation sind.‘ Königshaus bekräftigte,

dass es zu wenig Übungsmunition gebe. Das führe dazu, dass

sich die Soldaten nicht ausreichend auf Gefechte vorbereiten könnten.

Auch von seiner Kritik an der Sicherung der Sanitätsfahrzeuge nahm

Königshaus nichts zurück. Es würden weiterhin Fahrzeuge vom Typ

‚Yak‘ eingesetzt, die ‚für diejenigen, die damit fahren, ein Risiko‘

darstellten. Die weitaus besser geschützten ‚Dingo II‘ könnten wegen

unangemessener Zulassungsnormen dagegen nicht eingesetzt werden.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Richard Wagner Lohengrin 1. Akt. 1. Aufzug, Placido Domingo


Lichtgeschwindigkeit 485

Juli 25, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 485

TWITTER in DUISBURG: YEAAAH! und Kommentar aus Sicht

der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten

in Berlin, am Sonntag, 25. Juli 2010, mit Frankfurter Allgemeine

Zeitung, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de,

heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: Erstmalig konnte die Lichtgeschwindigkeit

übertroffen werden durch Mobilität und Antizipation der Zukunft

durch Klugheit und kritische Urteilskraft: TWITTER in DUISBURG:

YEAAAH! Kommentar des IT-Soziologen zum Unglück auf der

Love-Parade in Duisburg zum Thema TWITTER, multilaterale

Echtzeitkommunikation, Flash und Schwarmintelligenz. Flashmob

war Flashflop in Duisburg. Echtzeitmedien, wie Email, Mobile-

Ferngespräch, SMS, Mobile-Podcast oder Twitter waren in Duisburg

allseitig frei verfügbar, sofern die Verbindungen nicht wegen

Überlastung gescheitert sind. ABER: Warnende TWEEDS waren

nicht geeignet eine bemerkenswerte Zahl von Twitter-Verfolgern

zu aktivieren, KLUGHEIT und INTELLIGENZ haben nicht die

Anschluss- und Reizhöhe der TWITTER-Aktivisten. Klugheit versumpft

im TWITTER. Hier kommt es auf zweierlei IT-soziologische

Sachverhalte an, die festzustellen sind und aus den man lernen

kann.

ERSTENS: Alle in der Todesfalle am Love-Parade-Eingangstunnel

eingeferchten zehntausende Partybesucher konnten sich nicht per

TWITTER (oder EMail, SMS u. ä.) in Echtzeit aus ihrer Not helfen

oder helfen lassen. Es wäre vorausschauende Urteilskraft vonnöten

gewesen, gar nicht in diese Falle hineinzugehen. Die Hilferufe

waren nämlich wohl draußen angekommen — geholfen werden

konnte dennoch praktisch nicht. Es hätte noch viel mehr Opfer

geben können. Jedenfalls, ein Flashmob oder ein YEAAH-Rufen

sind ungeeignet. Es wäre koordiniertes intelligenteres Handeln

multilateral und doch kontrolliert zu veranlassen. TWITTER-

Schwarm-Kommunikation in Echtzeit ist ungeeignet koordiniertes

Handeln herzustellen, wenn wir eine Masse (anonyme unhomogene

Gruppe) und nicht eine Menge (einander bekannte bzw. sozio-

kulturell abgestimmte und geistig homogenisierte Gruppe) haben.

ZWEITENS: Die Warnungen der KLUGEN, die im Vorlauf dieser

Love-Parade vor den Sicherheitsrisiken per Internetz, per TWITTER

usw. versendet worden sind, haben keine Schwarmintelligenz

anzusprechen vermocht. Es zählt in der TWITTER-Intelligenz

nicht die Intelligenz des Senders, sondern die Anschlusshöhe oder

Flachheit der TWITTER-Gemeinde, also all derer, die ein TWEED

abholen und weiterverfolgen. Der kritisch warnende Inhalt von

DUIBURG wurde im TWITTER gepostet. Die Schwarmintelligenz

ignoriert Kritik, Warnung und Intelligenz auf der Höhe der

potentiellen Empfänger, also des Flashmobs des Schwarmflops.

Dietmarmoews meint: TWITTER, als Möglichkeit in Echtzeit

multilateral TWEEDS zu kommunizieren um strategisch

koordiniertes Handeln zu initiieren müsste in Strategiespielen

geplant, eingeübt und gesettet werden. FRAGE: Welche

Verhaltensweisen sind auszulösen, damit sich eine soziale

Todesfalle, wie am Duisburger Party-Eingang, langsam, wie

in Zeitlupe rückwärts wieder auflöst, ohne dass es zu Gewalt

und Panik kommt?

JEDENFALLS scheint die Entscheidung der Organisationsleitung

von Duisburg, die Party muss weiterlaufen, weil sonst die Gefahr

einer Panik und weiterer Unglück zu hoch ist, vollkommen

unakzeptabel und auch nicht klug. Eine Absenkung des Musik-

Lautstärke-Pegels und eine psychologische Ansage (Mick Jagger

in Altamont: People, People, People), hätte die Zehntausende in

ein zögerndes Stillhalten bis zur nächsten Ansage versetzen können:

BITTE VERHARRT EINEN AUGENBLICK. ES FOLGT EINE GANZ

DRINGENDE DURCHSAGE! Anschließend erklingt die ERBARME

DICH ARIE von BACH sowie: ZUNÄCHST: JEDER VERHARRT AUF

SEINEM PLATZ usw. usf. ATEMÜBUNGEN, BESONNENHEIT.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 483

Juli 25, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 483

TOTENGEDENKEN 7th 24th LIFE IN A DAY und Kommentar

aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten –

muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit,

an der Gedenkstätte, Hildebrandstraße, am Verteidungs- und

Kriegsministerium in Berlin-Tiergarten, am Samstag, 24. Juli 2010,

mit Neue Zürcher Zeitung, BILD Berlin/Brandenburg, Frankfurter

Allgemeine Zeitung, Spiegel-Online.de, CCC.de, bild.de, Piratenpartei

Deutschland.de, RP.de, heise.de sowie Phoenix.de, arte, ARD, ZDF,

DLF,

Piratenthema hier: TOTENGEDENKEN 7th 24th LIFE IN A DAY

in neun Minuten an der Gedenkstätte für die toten deutschen Soldaten

mit einer kurzen LESUNG aus OTTO NEBEL: ZUGINSFELD, Gedicht

zur Ächtung des Krieges und der Gesellschaft, die ihn hervorbringt.

Die AfPak-Weltnachrichten des Tages berichten von entweder

sechzehn oder ca. achtzig Todesopfern einer amerikanischen Drohne

in Pakistan, ferner fünf amerikanischen gebombten Soldaten der

interationalen Schutztruppen, zehn Tote bei der Love-Parade-Party

in Duisburg. Spätere Sendungen drehten die Reihenfolge, so dass

die fünf Amerikaner, die später und in Afghanistan umkamen, als

Rache der achtzig Toten in Pakistan erscheinen.

Um 16.28 Uhr, als diese Podcast-Aufnahme geschnitten wurde,

hatten in Duisburg die ersten, unter dem Zugangstunnel

eingequetschten Love-Parade-Besucher, bei der Polizei die

drohende Gefahr gemeldet und gewarnt, dass etwas Schlimmeres

passiert. Um 17.14 Uhr sind die ersten Opfer, die in Panik versucht

hatten über eine Treppe zu entkommen abgestürzt. Es starben

insgesamt achtzehn Personen, über einhundert wurden in der

ausgebrochenen Panik zerquetscht. Ich habe zum Zeitpunkt dieser

Aufnahme davon nichts gewusst. Massenveranstaltungen und

Public Viewing, Erntedankfest und 1,5 Millionen Partyleute in

Duisburg: man sollte besser auf mich hören und nicht an so etwas

teilnehmen. Die Toten bei der Panik-Love-Parade sind in Duisburg

mehr nationale Opfer. BILD vor Ort: „Ich habe allein schon elf Tote

gezählt, es sieht aus wie in Bagdad nach einem Angriff.“ Die Toten

waren bereits mit Laken abgedeckt. Die Polizei bestätigte inzwischen,

dass es Tote gab. Das Drama spielte sich an Haupteingang ab,

einem regelrechten Nadelöhr: Wegen Überfüllung wollten Tausende

das Gelände am Alten Güterbahnhofs verlassen. Doch gleichzeitig

kamen Tausende an, wollten zur Bühne!

Schreie, Angst, Panik! Tausende Menschen prallten zusammen, viele

wurden zerquetscht, kippten in dem Gedränge um, mussten von

Sanitätern reanimiert werden.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 482

Juli 24, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 482

AUS DEM MASCHINENRAUM 12 der FAZ und täglicher Kommentar

zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews,

Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung – live und

ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und

Rechtsstaatlichkeit, aus dem Mobilen Büro für Lichtgeschwindigkeit

aus Globus mit Vorgarten in Berlin, am Freitag, 23. Juli 2010,

Frankfurter Allgemeine Zeitung. Dazu die Internetz-Online-Lage

von BILD.DE, BMI.de sowie Phoenix, ARD-Fernsehen, ZDF,

WDR-Fernsehen, DLF, WDR 5, Bundeskanzlerin.de, dradio.de

Piratenthema hier:

Das RECHT auf DABEISEIN: AUS DEM MASCHINENRAUM 12

der FAZ vom 23. Juli 2010 Feuilleton Seite 31 — Constanze Kurz,

eine IT-Fachfrau und eine Sprecherin des Chaos Computer Clubs

(CCC) in Berlin erklärt bürgerrechtliche Verwertungsbedenken zur

IT-Politik.

Dietmarmoews betont: Ich stimme den Darstellungen und

Wertungen in dieser Kolumne von Constanze Kurz zu, bis auf eine

Zuspitzung, die vollkommener Unfug ist, betreffs der Hausaufgaben

und dem Studieren. Bereits seit dem Jahr 2002 und dann online seit

dem Jahr 2003 ziehe ich mit der Internetz-für-Alle-KAMPAGNE BiBi4E

von einer Stadt zur nächsten, von einer CeBit zur nächsten, mit der

Forderung: KOSTENLOSE GRUNDVERSORGUNG für ALLE:

Netzzugang und netztaugliche Rechnerschnittstelle (PC oder Laptop

oder Notebook — nicht E-Book oder I-Pad).

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Juli 2010, Feuilleton Seite 31:

„Ist es heute noch ein Luxus, Zugang zum Internet zu haben? Oder

ist ein Netzanschluss hierzulande mittlerweile eine Notwendigkeit —

wie der Zugang zum Straßennetz und die Wasser- und Stromversorgung?

…Die BBC hat im März 27.000 Erwachsene aus sechsundzwanzig

Staaten um ihre meinung gebeten, die zu erstaunlichen über achtzig

Prozent für ein Grundrecht auf Internet votierten. Überraschend an

dem Ergebnis der Umfrage ist, dass die Prozentzahl der regelmäßigen

Netznutzer unter diesem Wert liegt.“

Dietmarmoews wendet ein: Aus der Erfahrung mit Telefon-Umfrage-

Fragestellungen ist dem empirischen Soziologen bekannt, wie man

allein durch die Fragestellung gewünschte Anwtorten bekommt bzw.

hier nur als Anregung: Hieße die Frage: Was ist ein Grundrecht im

Unterschied zu einem Anspruch auf Grundversorgung: Kämen kaum

80 Prozent deutlicher Stellungsnahmen zustande. Egal. Hier ist wohl

einfach „Große Zustimmung“ gemeint.

FAZ am 23, Juli, Seite 31: „…Finnland hat sich im Oktober letzten

Jahres als erstes Land der Welt entschlossen, das Begehren seiner

Bürger in die Tat umzusetzen: den Breitbandzugang zu einem

Grundrecht zu erklären. Von Juli an hat jeder Finne das Recht auf

ein Megabit pro Sekunde. In fünf Jahren sind es staatlich garantierte

hundert Megabit — egal ob auf dem Dorf oder in der Stadt. … Die

Idee gefällt offenbar auch derm deutschen Bundesinnenminister.

„Der Staat hat eine Verantwortung dafür, dass das Internet

flächendeckend zur Verfügung steht. … als Bestandteil der

gesellschaftlichen Informationsgrundversorgung anerkannt .. scheint

ein internetfähiger Rechner für sozial schwache Familien pure

Dekadenz und nicht etwa Grundbedürfnis. Ein geordneter Haushalt

könne heute noch ohne PC geführt werden, argumentierte das

Sozialgericht… Als ginge es beim Internet nur um Informationsversorgung.

Der grundlegende Unterschied zum Rundfunk ist, dass das Internet

in seinem kern ein partizipatives Medium ist, das Interaktion

ermöglicht und Publikation ungeheuer erleichtert. Dietmarmoews

bedauert: Hier fehlt die ausdrücklich ablehnende Bewertung von

Apple I-Pad und allen App-E-Books, die nämlich nicht geeignet

sind interaktiv und selbst bereitstellend am Internet mitzuwirken.

… „Praktisch gesprochen, ist heute ohne Internetzugang kaum

eine Hausaufgabe in der Schule, schon gar kein Studium möglich.“

Dietmarmoews: Diese Ansage von Constanze Kurz ist vollkommen

unzutreffend. Falls Hausaufgabe oder Studium sich auf IT-Thematik

und Internetz beziehen, ist die Aussage redundant. Ansonsten ist

Lernen und Studieren und alles was dazugehört selbstverständlich

von diversen Werkzeugen gestützt. Jedoch das Studieren und das

geistige Produzieren wissenschaftlicher Ergebnisse ist geradezu

ausschließlich quantitativ-logarhitmisch möglicherweise

rechnerbezogen. Ansonsten sind zahlreiche Verfahrensschritte

wissenschaftlicher Anwendungen mittels des Internets nicht

durchzuführen. Insbesondere Forschungsstand und Literaturrecherche

müssen mithilfe einer gut sortierten Bibliothek qualitativ erarbeitet

werden.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 481

Juli 23, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 481

JEUNESSE DORÉE mit KIPI & TARNNAMEN

und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von

dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten –

muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit,

im Globus mit Vorgarten in Berlin, am Freitag, 23. Juli 2010, mit

Wolfgang Leonhard: Die Revolution entlässt ihre Kinder sowie Taz

Berlin, BILD Berlin/Brandenburg, Frankfurter Allgemeine Zeitung,

Der Tagesspiegel, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de,

RP.de, heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: JEUNESSE DORÉE mit KIPI & TARNNAMEN, im

Kontrast zu der grausamen Wahrheit der Wirklichkeit, wie von

Wolfgang Leonhard in „Die Revolution entlässt ihre Kinder“ der

Zwang zur Anonymität, Beseitigung der Persönlichkeit und

Vernichtung der Individualität, Beseitigung der sozialen Geschichte,

betätigen sich viele Kinder und Kinderpiraten im Internetz spielerisch.

Bei den Piraten, den Jungpiraten und Kinderpiraten (Jupis und Kipis)

haben sich die Benutzung von Phantasienamen in Verbindung mit

dem „parteipolitischen Kampf“ um das Recht auf Diskretion,

Geheimhaltung der Person und des Echtnamens in Verbinduung

mit dem Thema Datenschutz mit der fiktiven Welt der Avatare,

Nicknames, Pseudonyme, Anonyme, Künstlernamen, Tarnnamen,

Decknamen, vermischt. Dabei geriet die notwendige politische

Wirklichkeit nicht so weit in den Blick der Netzpiraten, dass sie

die angemessene bürgerrechtliche und freie Nutzung für sich

entfaltet hätten. Öffentlichkeit und Erfahrung als Perspektive des

gesellschaftlichen Diskurses verkümmern.

Während unsere goldene Jugend (die Jugend ist im Vergleich

zum Alter ist stets golden), Jeunesse dorée, im Bilde des jungen

unverlässlichen Kriegsministers Theodor (der goldene Gott Theo dor)

Guttenberg, CSU, aus Bayern, im Internetz herumspielt, die Politik

mit unwahren Behauptungen und irreführenden Ansagen für einen

verheerenden Krieg der Deutschen gegen Afghanistan sorgt.

Dietmarmoews meint: Hierzu ist das Lesen von Wolfgang Leonhard

sehr anregend. Zitat aus Die Revolution …: …In den Anfang der

fünfziger Jahre veröffentlichten Büchern über den Kommunismus

wurden meist die Resultate der politischen Ausbildung und Schulung

geschildert; umso mehr lag es mir daran, die ideologische Ausbildung

und Schulung, die ich selbst erlebt hatte – darunter in der Komintern-

Schule, der höchsten Ausbildungsstätte der Kommunistischen

Internationale, der höchsten Ausbildungsstätte der Kommunistischen

Internationale für ausländische Genossen – darzustellen: die Methoden,

die „Kritik und Selbstkritik“, die Abschottung vom Leben der Menschen

in der Sowjetunion, die verpflichtende Benutzung von Tarnnamen und

das Verbot, irgendwelche Ereignisse aus dem eigenen Leben zu

erwähnen …“ „…Im Juli 1987 .. fand ich mich sofort wieder zurecht.

Aber neu und ein für mich unvergessliches Erlebnis war es, nun

ungehindert und frei mit den Sowjetbürgern über alles sprechen und

diskutieren zu können …“

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 480

Juli 22, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 480

APPROVAL LIQUID FEEDBACK und Kommentar aus Sicht der

IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die

Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten

in Berlin, am Donnerstag, 22. Juli 2010, mit BILD Berlin/

Brandenburg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Tagesspiegel,

Sueddeutsche-Zeitung.de, focus.de, CCC.de, bild.de, Piratenpartei

Deutschland.de, RP.de, heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF,

DLF, Piratenpartei-Sachsen.de

Piratenthema hier: APPROVAL LIQUID FEEDBACK – Keine

TECHNISCHEN LÖSUNGEN für SOZIALE PROBLEME & PIRATEN

hier am Beispiel der Pressekonferenz und PRESSEMITTEILUNG

zum De Maiziére-Papier der Informationspolitik des

Bundesinnenministers.

Die sächsischen Piraten haben vor kurzem das Thema IT-Politik

wie folgt angesprochen. Das ist sehr allgemein aber ernsthaft,

ich zitiere:

„Die Piraten sind auch als Internetpartei bekannt. Darum liegt

es auch uns am Herzen, dass jeder Bürger die Möglichkeit hat,

einen Internetanschluss zu nutzen. Vorraussetzung für einen

Internetanschluss ist aber auch ein Rechner. Also Rechner und

Internetzugang für alle Bürger. Die Idee wurde schon sehr gut

ausgearbeitet. Man bezieht sich auf das Urteil OLG München,

dass hat in 1 W 2689/09 (v. 23.3.10) u.a. besagt, „dass die

ständige Verfügbarkeit eines solchen Gerätes mittlerweile zum

notwendigen Lebensbedarf gehört“.

Dietmarmoews: Ich halte die Forderung der Sachsenpiraten für richtig.

Anders dagegen bewerte ich antidemokratische Machenschaften

innerhalb der Piraten, wie das Approval-Voting. Da hat jeder so

viele Stimmen, wie es Kandidaten gibt und es führt zu abgesprochenen

Blockwahlen, also zur Wiederwahl der bekannten Nichtstuer. Hier

bietet sich nun die Frage an: Wann kommt es bei Blockvorständen

zum Blockrücktritt?

Approval Blockwahl und Blockrücktritt hängen doch zusammen.

Wenn, wie hier, durch den Bundesvorstand, der Piratenpartei

erheblich geschadet wird, indem sowohl das Außenbild durch

Abwertung gekennzeichnet wird wie die innere Parteifunktion in

entmutigende Machtverfahren verstrickt wird, während das Ganze

als Anregung zur Diskussion bezeichnet wird, ist das unakzeptabel,

egal ob böse oder blöd.

Diese sogenannte PM (22. Juli 2010 auf piratenpartei.de zu finden)

hat einen Monat Verspätung, einen Monat Delay nach dem CCC

in der FAZ, als Antwort auf De Maiziere vom 21. Juni 2010.

Aussagen des Bundespiratenvorstands, wie: Das Internetz sei eine

eigene Welt;

Das Netz spiegelt die reale Welt, doch es ist von anderer Natur;

De Maiziére vertrete eine politische Klasse; sind allesamt inhaltlich

Unfug und sprachlich verschroben, insofern, der Vorstandspirat

teils was anderes meint als er sagte.

Die IT-Gemeinde und die Netzbenutzer ist das Internetzaufgebot

von HEISE.de wichtig, weil es eine hohe weitreichende Kompetenz

und Themendichte liefert. Der Piraten-Bundesvorstand hat mit

diesem Presseauftriitt dem Ansehen der piraten sehr geschadet,

weils einfach unkompetent ist. Wer einen Monat zu spät kommt,

muss schon die Argumente zum Thema, die andere Mitspieler

bereits vorgetragen hatten berücksichtigen, zumindest kennen.

Das ist hier nicht der Fall. Eine ganze Anzahl deutschsprachiger

Medien haben Notiz genommen — eigentlich müssten nun die Piraten

über ihr Eliteprinzip nachdenken und zukünftig bessere Leute wählen.

Die Sueddeutsche hat nicht kritisiert sondern eine kurze Inhaltsangabe

gegeben. Wie sollte die eingeladene Presse aber allerdings anders

als missverstehen müssen, dass von Fabio Reinhard eine als PM

Pressemitteilung: zehn Thesen ausgerufen worden sind. Es sind ja

kaum zehn Hypothesen mit denen vom Bundesvorstand eine Diskussion

eröffnet sein soll, nicht Parteistandpunkte verlautbart wurden.

Fender Stratocaster im Feedback.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;