Lichtgeschwindigkeit 517

August 21, 2010

Lichtgeschwindigkeit 517

WM-KIRCHE: BUNDESLIGA-Auftakt und IT-SOZIOLOGIE und

Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten –

muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, am Globus

mit Vorgarten in Berlin Pankow, am Samstag, 21. August 2010, mit

Frankfurter Rundschau, Frankfurter Allgemeine Zeitung und BILD

Berlin/Brandenburg, BBC.co.uk, focus.de, bild.de, Piratenpartei

Deutschland.de, heise.de, ARD, DLF,

Piratenthema: WM-KIRCHE: BUNDESLIGA-Auftakt und IT-SOZIOLOGIE

Mit dem 2:1-Sieg von Bayern München gegen VFL Wolfsburg hat

gestern die neue Deutsche Fußballmeisterschaft der Saison 2010/2011

begonnen. Wie weit die neuen Computer- und Internet-Medien daran

beteiligt sind, hat zwei Beziehungslinien. Einerseits gibt es heute keine

kulturindustrielle Kommunikation ohne die IT, vom Telefon bis zum

weltweiten Echtzeit-Stream. Andererseits verlagern sich die Konsumenten.

Vom traditionellen Fernsehnetz laufen immer mehr Videos und Life-

Streams über die digitalen Internet-Verbreitung.

Die Soziologie hat im Feld der Massenkommunikation, wozu das soziale

Fußballgeschehen zu zählen ist, wichtige Aufgaben, die aber meist

verfehlt werden.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18. August 2010 Seite N3, von

Gerald Wagner: Fehlpass: Soziologie ohne Dividende: Schöne Menschen

haben es im Leben oft leichter. Attraktivität ist dabei ein nahezu

objektives Merkmal, fast alle finden fast die gleichen Menschen schön.

Das bringt messbare Vorteile. .. Man hat eben einen Körper, der schöne

Körper vorzieht. .. eine Miss Bundestag wird nicht unbedingt Kanzlerin.

Vermutlich sind also auch hier die Korrekturen des Körperlichen durch

das Soziale das soziologisch Interessantere.

Erforscht ist das längst — soziologische Attraktivitätsstudien: schöne

Säuglinge, Krankenschwestern, Schüler, Dozenten, Heiratskandidaten,

Straftäter, Politiker, nun also schöne Fußballer? „Physische Attraktivität

und individuelles Leistungsverhalten“. Die Autoren, Ulrich Rosar Jörg

Hagenah und Markus Klein vermuten, dass auch schöne Fußballer von

ihrem Äußeren auf dem Platz profitieren, sie bekämen mehr Bälle,

müssten weniger kämpfen und würden vom Gegener geschont. Umgekehrt,

der weniger attraktive Spieler bringt höhere Leistung, muss mehr kämpfen.

Aber was sagt die Empirie? Man hat also die Datenbank der Firma Impire,

München, die alle Fußballgeschehnisse der ersten Bundesliga, jedes Spiel,

jeden Spieler und Ballkontakt erfasst. Die hat aber nicht die Schönheit der

Spieler. Gemäß einem Attraktivitätscore wurden 484 Portraitfotos von

Spielern in einen Fragebogen gebunden und Markus Daun 2008, Duisburg/

Aachen) bekam die besten Noten. Schlussendlich: Je schöner der Mann,

desto geringer die Leistung des Spielers.

FAZ-Wissenschafts-Kritiker Gerald Wagner sagt: Die Autoren irren auch,

wenn sie Zweifel an der Bedeutung ihrer Arbeit am Ende noch dem Fußball i

n die Schuhe schieben, da dessen „soziologische Bedeutung doch eher

marginal“ sei. Gemssen woran? Besucherzahlen in den Stadien? Oder

Anzahl soziologischer Versuiche über den Fußball? Nein, anstatt hilflos

in die Empirie zu stolpern, weil Fußball ein „Sinnbild für komplexe

Handlungssituationen“ sei — Forschung dieses Typs ist keine — sollte

man mit einem Plan, einer Idee, einer Theorie aufs Feld gehen. Das

könnte attraktive Forschung übrignes von attraktivem Fußball lernen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19. August 2010 von Jörg Hahn:

Warum immer Schwein sein? …Der-oder-Ich-Situationen,

Ellenbogengesellschaft (1982 das Wort des Jahres). Stephan Nopp der

Sporthochschule Köln, Leiter der Scouting-Abteilung hat Zahlen

vorgelegt: Egoismus, Rücksichtslosigkeit, Eigennutz, Härte,

Kompromisslosigkeit werden belohnt. Rücksichtnahme und

Zaudern werden bestraft. Hertha BSC stieg 2010 ab und hatte mit

Abstand die wenigsten Fouls begangen. Schalke wurde Vizemeister

mit großem Abstand die Klopper der Liga. Deutschland habe das

Halbfinal bei der WM verloren, weil sie sich nicht mit „anständigen

Fouls“ gewehrt hatten.

Dietmar Moews: Ich bin Liebhaber des intelligenten Fußballs.

Der ist schön.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musik: Jimi Hendrix; Hey Joe where you goin‘ with that gun in your..


Lichtgeschwindigkeit 511

August 16, 2010

Lichtgeschwindigkeit 511

STAAT GIBT LÖFFEL AB und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie

zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live

und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und

Rechtsstaatlichkeit, am Globus mit Vorgarten in Berlin Pankow, am

Montag, 16. August 2010, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung,

BBC.co.uk, focus.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, heise.de,

ARD, DLF,

Piratenthema hier: STAAT GIBT LÖFFEL AB: Wer bestimmt den

Krieg der Deutschen? Die Privatisierung der Bundeswehr? Wer bestimmt

die Wirtschaftspolitik? Die Energiewirtschaft? Die Kommunen oder das

Energiesyndikat der vier Großen? Die Automobilwirtschaft? Die Pharma-

und Chemiewirtschaft? Wer bestimmt die Finanzpolitik? Wer bestimmt

die Medien- und Informationswirtschaft? Gesundheitspolitik oder

Privatisierung? Sozialstaat oder was? Google oder die Bundesregierung?

Steffen Seibert, vorher ZDF, tritt mit einer Pressekonferenz seine neue

Tätigkeit als Regierungssprecher an. Seibert räumt ein, von vielen

Angelegenheit nicht den notwendig tiefgängigen Durchblick zu haben.

Was solls? Wenn die regierung nur noch die Großkapitalinteressen

verpackt, statt politische Vorgaben zu erarbeiten.

Dietmar Moews: Laut und deutlich: Die Gesellschaft der mündigen

deutschen Bürger ist nach gültigem Recht der Struktur- und

Funktionsschlüssel des deutschen Nationalstaates,

rechtsstaatlich durch das geltende Grundgesetz unterfangen. Daraus

muss, rechtsstaatliche bestimmt, der gewaltengeteilte Staat, mittels

seiner selbstgegebenen Institutionen, die Verwirklichung der gesetzten

Werte des geschriebenen Rechts anstreben und ermöglichen, keinesfalls

unterwandern oder disfunktionalisieren. Das ist die eindeutige Pflicht

aller Akteure, wie eines jeden Bürgers und aller Parlamente, Regierungen,

Justiz, Medien. Das betrifft auch sämtliche Sittenregeln sowie

internationale Verträge und Bündnisse sowie das Völkerrecht.

Ziviler Ungehorsam sowie die Vereinigungs- und Vereinsfreiheit, das

Demonstrationsrecht, sind rechtsstaatliche Mittel für die Bürger in der

Öffentlichkeit, die rechtsstaatliche Normverwirklichung einzufordern.

Innenpolitik und Polizei, Bürokraten und Amtsträger sind dem

Bürgerrecht und den Bürgern verpflichtet.

Offenbar wird das Sittenrecht durch Gewohnheit gebeugt. Indem die

internationale Wirtschaft und die internationalen Banken ihre Druckmittel

auf Regierungen, bezahlte Lobbies, Parlamente und Medien dazu

benutzen die Bürgerrecht lahmzulegen, wird eine revolutionäre Situation

geschaffen. Deren Explosivität hängt allein von Leidensdruck und

Zersetzung, Direktionsmacht und Propaganda ab.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 10. August 2010, Seite 12:

München findet sich selbst gut. Henning Peitsmeier: Die Vorzeigemetropole

kann sich ungewöhnliche Investitionen in erneuerbare Energien leisten.

Die Stadt München macht es vor, wie man mit stadtweit, flächendeckenden

eigenen alternativen Blockkraftwerken von der Atomwirtschaft frei wird.

München hat das Tafelsilber, die Stadtwerke, nicht verkauft. Voraussetzung

ist heile Finanzpolitik, nicht übermäßige teuere Schulden zur Grundlage

der Stadtfinanzen zu machen.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musik: Hey Joe, where do you gonna run to now? I’m gonna way

down south to the mexico line


Lichtgeschwindigkeit 502

August 10, 2010

Lichtgeschwindigkeit 502

PIRATEN machen URABSTIMMUNG TRANSPARENT und

Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten –

muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Viale,

Gleimstraße in Berlin, Pankow, am Sonntag, 8. August 2010, mit

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Neues Deutschland, BBC.co.uk, f

ocus.de, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, heise.de,

ARD, DLF,

Piratenthema hier:

PIRATEN machen URABSTIMMUNG TRANSPARENT

There’s a sign on the wall

But she wants to be sure

‚Cause you know sometimes words have

Two meanings

In a tree by the brook

There’s a songbird who sings

Sometimes all of our thoughts are

Misgiven

There’s a feeling I get

When I look to the west

And my spirit is crying

For leaving
In my thoughts I have seen

Rings of smoke through the trees

And the voices of those

Who stand looking
And it’s whispered that soon

If we all call the tune

Then the piper will lead us to reason
And a new day will dawn

For those who stand long

And the forests will

Echo with laughter
Produktion, Idee, Autor, Direktion, Performance, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin Piratencrew Berlin;

Musik Stairways to heaven/Led Zeppelin


Lichtgeschwindigkeit 498

August 4, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 498

DUISBURG-LOVEPARADE MASSENVERACHTUNG und Kommentar

aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten

in Berlin, am Mittwoch, 4. August 2010, BILD Berlin/Brandenburg,

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 2. August 2010 sowie Alphons

Silbermann/Massen-kommunikation, 1972; Ortega Y Gasset/

Aufstand der Massen, 1930; Elias Canetti/Masse und Macht,1960;

Peter Sloterdijk/Die Verachtung der Massen, 2000; focus.de,

Frankfurter Allgemeine Zeitung, CCC.de, bild.de, Piratenpartei

Deutschland.de, heise.de, ARD, DLF,

Piratenthema hier: DUISBURG-LOVEPARADE MASSENVERACHTUNG.

Begriffserörterung der sozialen Geschehnisse beim Loveparade-

Unglück von Duisburg, Missverständnisse, Versäumnisse, Schuld

und Verantwortung.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 2. August 2010, Seite 1,

Kommentar von Timo Frasch: „Aufgehen in der Masse“, statt

„organisierter Kontrollverlust“.

Dietmarmoews meint: FAZ-Autor Frasch verfehlt sein Thema.

Das Unglück und die Opfer der Loveparade in Duisburg rühren

nicht von Masse, nicht von dumpfer sich verselbständigender

Massenhaftigkeit von entmenschten Massenmenschen her. Man

kann auch Hundertausende durch ein Nadelöhr hindurchlassen,

ohne dass es Verletzte gibt.

Die FAZ irrt indem sie den Eindruck erweckt, als rühre das Unglück

von solchen unsäglichen Gespenstergeschichten her, wie bei Ortega

Y Gasset in seinem weltbekannten „Aufstand der Massen“: als

anthropologischer Sachverhalt. In Duisburg war aber die

Verletzung einer sozialen Kommunikationserfordernis ursächlich.

Zwischen Mensch als Ding und Menschen als soziale

Beziehungswesen in prozessuralen Szenerien von Gruppen

hätten im Sozialen begründete Interaktionsweisen aktiviert

werden müssen. Diese Sozialdynamik hat klar definierbare

Orientierungsweisen der Verhaltenskontrolle und -steuerung. I

nsbesondere wenn dem einzelnen Menschen die soziale

Verhaltensweise und Selbstkontrolle durch Gewalt genommen

wird, ist die Frage nach der Kybernetik zu stellen. Im Trichter

unter dem Eingangstunnel entstand Zwang infolge der unweigerlich

erzeugten Organisation. Die Fehleinschätzung betrifft den

beabsichtigten Tunneldurchlass, bei der Vorbereitung, durch

die Polizei. Man hat die herangeführten Partybesucher in den

Verlust selbstkontrollierten Verhaltens laufen lassen. Das war

voraussehbar und unbedingt zu vermeiden. Die Polizei hätte eine

das gesamte Geschehen überschauende zentrale Echtzeit-Supervision

einrichten müssen. Zentral hätten die dezentralen Ordnungskräfte

geführt und informiert werden müssen. Ob mit Echtzeitvideo,

Echtzeitfunk oder überfliegendem Hubschrauber hätte die Passage

in Echtzeit geführt werden müssen. Hier liegen Ursache, Schuld

und Teilverantwortung für das Unglück. Es hätte der das

Eingangsgeschehen blockierende Stau am oberen Ende der

Rampe dirigiert werden müssen. Entsprechend hätte der

Zudrang auf den Tunnel weit vorher konkret und in Echtzeit

auf den Abfluss bzw. den Stau eingestellt werden müssen. Sogar

das wachsende Besucheraufkommen vom Bahnhof her hätte

gegebenfalls durch Nonstop-Zugdurchfahrten unterbrochen

werden können. Der Polizei mangelte es an Kommunikation für

die Führung des Menschenandranges. Insofern sind auch nicht

die das Rampenende blockierenden Partygäste Ursache oder Schuld,

auch nicht der Veranstalter, der diese unsinnigen Musik-Trucks

da vorbei fahren gelassen hatte. Allein der Zudrang vom Bahnhof

her, die nichtvorhandene Polizeikommunikation. Schließlich wurde

die Fehleinschätzung der Ordner oberhalb der Rampe die wirkliche

Todesfalle. Dort wo die Leiter heruntergelassen worden war sowie

an der Fluchttreppe entstand für die gedrängte Menge der Impuls,

da hindrängen zu müssen, um der Not zu entkommen. Dies hätte

vermieden werden müssen. Stattdessen hätten am oberen Ende

der Rampe durch Polizei und Ordner erkennbar signalisiert werden

müssen, dass die Menge nach oben entkommen kann. Eine Jagd

des SPD-Innenministers Jäger auf den CDU-Bürgermeister Sauerland

zeigt die Urteils- und Verantwortungsschwäche.

FAZ, Timo Frasch verlagert das Unglücksproblematik hin zu

Innen- und Außenansichten der „Masse“ …“In der Rezeption von

Massen ist es zum Allgemeinplatz geworden, deren angebliche

Gesichtslosigkeit zu bekräftigen …Einzelne aus einer Masse

herauszuheben ist daher so indiskret, wie mit einer Kamera

auf die Körperteile eines Menschen zu zoomen..“ Dietmarmoews:

Genau hier liegt der Schwachsinn des FAZ-Autors: Denn in der

Massenkommunikation, wie im Fall der eingezwängten

Menschenmenge von Duisburg, verhält sich jedes Individuum

„gezoomt“ und folgt Signalen, „zur Treppe zu drängen“.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 496

August 2, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 496

PIRAT KACHELMANN bei ANNE WILL ARD und Kommentar

aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten –

muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus

mit Vorgarten in Berlin, am Montag, 2. August 2010, BILD

Berlin/Brandenburg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Focus,

focus.de, Frankfurter Allgemeine Zeitung, CCC.de, bild.de,

Piratenpartei Deutschland.de, NRW-Piraten.de, RP.de, heise.de,

ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: KACHELMANN bei ANNE WILL ARD:

MEDIENHYPE um Prominenz und VIPs, während andere wichtige

Dinge vom öffentlichen Publikum im Öffentlichkeitserlebnis

ausgeblendet werden: KEINE CHANCE für SWIFT, für das

UN-WASSERRECHT, ÄCHTUNG DER STREUBOMBEN,

AFGHANISTAN-ABZUG.

In der ARD-Talk-Show Anne Will durfte mal wieder Alice-EMMA-

Schwarzer ihre Seite-EINS-TECHNIK vorführen, indem sie etwas

unerhörtes unsägliches äußerte, sie sagte: „Wenn das alles stimmt,

dass er fünf oder sechs Frauen gleichzeitig hatte und denen die

Ehe versprochen ha und dass er ein Kind von ihnen wolle, dann

handelt es sich um einen ziemlich gestörten Menschen, der unter

anderem dringend in Therapie gehört.

Dietmarmoews meint: Alice Schwarzer reitet hier den Kachelmann-

Hype auf eigene Rechnung. Schwarzer setzt ihre eigenen Vorstellungen

von zu lebender Sexualität so weit (das andere Geschlecht), dass die

von Kachelmann gelebte Sexualität zu therapieren sei. Und dass

die Therapie auch öffentlich zu fordern sei. Dabei hat Kachelmann

doch geradezu engelhaft getan, was die Frauen von ihm erwartet

hatten. Er hat ihnen gsagt, was sie hören wollten. Und er hat sie

durchgekachelt, wie sie es von ihrem Kachelmann erwartet hatten:

ich bin der Jörg! Kachelmann!

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musik: Rolling Stones: out of control, 1997


Lichtgeschwindigkeit 479

Juli 21, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 479

WIRTSCHAFTSPRÜFER & 400 JAHRE CARAVAGGIO

und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von

dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten –

muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus

mit Vorgarten in Berlin, am Mittwoch, 21. Juli 2010, mit BILD

Berlin/Brandenburg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Tagesspiegel,

CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de sowie

Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: WIRTSCHAFTSPRÜFER & 400 JAHRE

CARAVAGGIO, behandelt die volkswirtschaftliche Bedeutung von

Kunst und Kultur, ein von Dietmar Moews gemalter Canestra di Frutta –

Stilleben-Früchtekorbes nach Caravaggio in der Pinacotheca

Ambrosiana in Milano, gemalt 1976, und die Marketing-Findigkeit

des Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews sowie der Fund eines

angeblich neuentdeckten Gemäldes des Michelangelo Merisi, genannt

da Caravaggio, über den YOUTUBE-Kanal.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20. Juli 2010, Seite 30, von

Dirk Schümer: Fund in Rom oder Wie viel Prozent Caravaggio, das

ist die Frage: In Rom soll im Besitz des Jesuitenordens ein bisher

unbekanntes Gemälde von Caravaggio aufgetaucht sein. Das

erichtete pünktlich zum vierhundertsten Todestag des Malers die

vatikanische Zeitung „Osservatore Romano“. Das gemälde zeigt

das Martyrium des heiligen Lautentius: Ein junger Mann, gebunden

auf ein Rost, soll gerade verbrannt werden, seine Hand verkrampft

sich, und sein Mund öffnet sich zu einem stummen Schrei. Einige

Stilmerkmale — die Nahsicht, die Körpermodellierung mit Licht-

Schatten-Effekten und die portraithafte Unmittelbarkeit — weisen

ins direkte Umfeld des Malers Michelangelo Merisi, der unter seinem

Herkunftsnamen Caravaggio Weltruhm erlangte.. Allerdings ist das

Gemälde, das die Zeitung prominent als Titelbild abdruckte, noch

nicht wissenschaftlich untersucht; demnach fehlt eine offizielle

Bestätigung der Zuschreibung durch namhafte Kunsthistoriker. So

konnte Sybille Ebert-Schifferer, die direktorin der Bibliotheca Hertziana,

des Max-Planck-Instituts für Kunstgeschichte in Rom, deren grundlegendes

Werk zu Caravaggio im vergangenen Jahr erschien, das Gemälde noch

nicht selbst begutachten. Sie ist allerdings, so sagt sie, nach dem

ersten Augenschein „mehr als skeptisch“.

Dietmarmoews meint: Sollen Sie den Fall mal mir überlassen!

Abgesehen von der Frage: gibt es ein solches Bild überhaupt im Real-Life?

Man kann sowas heute leicht digital hinpixeln. Ohne das bezeugte

Original sieht das eben nur nach was aus. Und der Vatikan als Zeuge?

Da ist doch immer tiefes Misstrauen angesagt.

Falls es das Bild gibt und das Material alt ist, kommen dann doch

diverse obligatorische Prüfmethoden in betracht, bevor man zur

Beurteilung der Authentizität kommen kann.

Da nun aber der Caravaggio zwar ein ganz gut belegter Herr

zeitlebens war, dessen Person und dessen Werkelei vielfältige

Nachweislücken aufweist, schlage ich aber der Wahrheit und

der Kunst zuliebe einen anderen Weg vor:

Man schaue sich das Bild an. Wenn es ein Meisterwerk ist, dann

ist der Name des Malers eher nachrangig. Wenn es eine Zuschreibung

auf einen unbekannten, oder wie hier, auf einen weltbekannten Caravaggio

gibt, dann hilft es auch nicht, wenn die Qualität gering ist.

Da der Original-Caravaggio diverse großformatige Gemälde in

unfertigem Zustand hinterlassen hat, also Bilder, die er nicht

zuendemalte, die Untermalungen, halb fertiggemalte usw. Zustände

zeigen, ist eines gewiss: Caravaggio hatte geniale Fähigkeiten der

Hand und des Auges. Alle seine Werke, ob fertig oder unfertig zeigen

immer diese enorm unerreichte Qualität der Pinseltechnik und der

Zeichnung. Seine Farben sind eher Kollorierungen, die es anders

überwältigender gibt. Aber, was man bei Caravaggio sieht, reicht

von Adam Elsheimer bis Rembrandt und Georges de La Tour, ist

erschütternd gut. Aber Italien ist an sich mehrere Reisen wert. Auch f

ür Wirtschaftsprüfer.

Ferner soll in Berlin zu Luftschutzzwecken die U-Bahn ausgebaut

werden, wünscht Pirat Dr. Dietmar Moews.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;


Lichtgeschwindigkeit 478

Juli 21, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 478

ABZUGS-LA OLA in AFGHANISTAN und Kommentar aus Sicht

der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten

in Berlin, am Dienstag, 20. Juli 2010, mit Ludwig Wittgenstein:

Das blaue Buch, BILD Berlin/Dresden, Sächsische Zeitung,

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Tagesspiegel, CCC.de,

bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de sowie

Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: SEMANTISCHE INHALTSANALYSE untersucht

das schriftliche Demokratieverfahren in der Piratenpartei auf die

Bedeutungsverständnis-Fähigkeit der einfachen Piratenmitglieder.

Die 40 Außenminister in Afghanistan wollen eine La Ola mit

Burka und Nikab einüben.

In Berlin soll zu Luftschutzzwecken die U-Bahn ausgebaut werden.

Der Föderalstaatliche Deutschlandfunk sendete im Mittagsmagazin

seine Zurückhaltung in der Berichterstattung über die Ablehnung

des Krieges und der deutschen Kriegsbeteiligung überhaupt im

Ausland, in Irak, in Afghanistan, Pakistan oder sonstwo. Denn

die deutsche Bundeswehr unterliegt dem Friedensgebot und soll

der Landesverteidigung gewidmet bleiben.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;


Lichtgeschwindigkeit 469

Juli 16, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 469

DER VOLLWEISE Teil 8/8 und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie

zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live

und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und

Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten in Berlin, am Donnerstag,

15. Juli 2010, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15. Mai 2010

sowie vom 15. Juli, Neues Deutschland, taz vom 15. Juli 2010, CCC.de,

bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de sowie Phoenix,

ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: Letzter Teil der VOLLWEISE von Edo Reents in der

FAZ über den IT-Berater Peter Kruse:

Der von Kruse vorgestellte und vertretene IT-Komplex, für den der

Algorithmus und die Rechnerleistung im Massenflash die

quantitativen Approximationen für politische Entscheidungen

liefert, statt auf rationale Konfliktkultur (Dahrendorf) und kritische

Urteilskraft (Kant) hin Bildungspolitik zu betreiben, ist der Blick

in den Abgrund von Infantilismus und Mob. Die Hegelei und ihr

Schwimmen, als materiell ungreifbar dialektischer Materialismus,

haben über die Umerziehung der Deutschen, die Adorno-Personalpolitik

in den deutschen Universitäts-Geisteswissenschaften, die Psychoanalyse

und die sinnliche Entkopplung unserer Lebenswelten ihren Erfolg in

den Kindern der 68er.

Deren Orientierung kommt nicht vom Können und Wissen einer

kritischen Urteilskraft, sondern von einem infantilen Wünschen

und rigorosen Anwenden der quantitativen Maschinensteuerung.

Die Büchertüte „60 Jahre Suhrkamp“ weist die Buchtitel dieser Unseld-

Schriftleitung durch bunte Zitate, von Adorno zu Alice Miller, dem

Marxist Bloch zum Fäkalpoeten James Joyce, und deshalb zitiere ich

aus Alex Demirovic‘ „Der nonkonformistische Intellektuelle — Die

Entwicklung der kritischen Theorie zur Frankfurter Schule“,

Suhrkamp 1999: Die „Wahrheitspolitik“ von Horkheimer ist zu einer

Schranzennummer des Adorno verkommen. Demirović weist in seiner

Studie die Geldgeber für die Re-Education der Deutschen nach 1945

aus. Das reicht vom CIA bis zum KGB. Und nun unsere Hildegardpiraten,

die zwischen Infantilisierung und Flashmob tun, was sie können, ohne

überhaupt von dem Geld, der Umerziehung und den umstrittenen

Werten darin, je etwas verstanden zu haben. Es ist ein schockierender

Befund dazu, wie schwierig der demokratische Anspruch, die Verhältnisse,

denen man im Leben ausgesetzt ist, mitzubestimmen, an Mehrheiten

und deren soziale Kompetenz gebunden ist. Die Erleichterungsphilosophien

von Marx (der Materialismus ist schuld), von Hegel (die dialektische

Umschlagzeit kommt, wenn sie reif ist; vorher kann man nichts machen),

von Freud (das Überich in uns herrscht und ist unerreichbar), von

Alice Miller (die mangelhaften Mütter sind schuld), von Adorno

(meine Partei hat immer recht: negative Dialektik) und schließlich

die Frankfurter Allgemeine Zeitung (Peter Kruse: der Vollweise),

bieten uns die Selbsterleichterung der Erleichterung.

Dietmar Moews schrieb bereits vor 23 Jahren: „Die Verdampfung der

Selbstverdampfung in bläulichen Aureolen als postmodernes Fanal

der menschlichen Dummheit“.

Natürlich kann man Wahlrecht mit der Geburt jedem Menschen geben.

Wenn mit seiner Stimmabgabe keine vernünftigen Urteile und

Kompetenz verbunden sein sollen, sondern der Hildegardpirat

am Liquid-Tool die Stellschrauben des Big Brother Events an einen

Ventilator angeschlossen hat, weil ihm die Luft dick ist.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 462

Juli 15, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 462

WM-KIRCHE: Spanien vs. Niederlande 3:2 Endspiel um die

Fußballweltmeisterschaft WM 2010 in Soccer City, Johannesburg

in Südafrika und Kommentar zur Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, mit Blick auf die

Piratenbewegung – live und ungeschnitten – aus dem Globus

mit Vorgarten in Berlin, muss auch immer die Werte der

Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit im DLF, am 11. Juli 2010 ab

20.30 Uhr mit ZDF-Video-Live-Streaming und Radio Audio-Live-

Reportage mit Welt.de, Bild.de, dradio.de, Piratenpartei

Deutschland.de, heise.de, DLF,

Piratenthema hier: SPANIEN ist WELTMEISTER. Luftraubendes

Hochgebirge-Finale vor 85.000 Zuschauern in 1.800 Meter über

dem Meer.

SPANIEN in Dunkelblau, mit Trainer Vicente del Bosque, Casillas,

Sergio Ramos, Piqué, Puyol, Capdevila, Busquets, Xabi Alonso,

Xavi, Iniesta, Pedro, Villa, eingewechselt Navas, Fabregas, Torres.

Niederlande in Orange, mit Trainer Bert van Marwijk, Stekelenburg,

van der Wiel, Heitinga, Mathijsen, van Brockhorst, van Bommel,

de Jong, Robben, Sneijder, Kuijt, van Persie, eingewechselt, Elia,

Van der Vaart, Braafheit,

Schiedsrichter Howard Webb aus England, Oberschiedsrichter

aus Japan: Mishimura.

Spanien beginnt mit brillantem Kombinationsspiel. Die Holländer

versuchen es mit Pressing und Foulspiel. Bereits in der Anfangsphase

spielte Spanien große Torchancen heraus, die der Torwart

Stekelenburg überragend rettet. Van Bommel, Sneyders, de Jong

erhielten GELB für rotwürdige Tätlichkeiten. Puyol und Ramos

erhalten GELB für harmlosere Zweikämpfe.

Im gesamten Spielverlauf zeigte sich, dass gegen die Weltklasse der

Kernmannschaft von CF Barcelona (7 Spanier), vormals von dem

Holländer Johann Cruyff mit der Amsterdamer Schule in Katalanien

eingeführt, heute keine Nationalmannschaft ohne brutale Spielweise

etwas ausrichten kann. Mindestens van Bommel, de Jong, van Persie

und Sneijder hätten bereits in der ersten Halbzeit ROT wegen

Brutalität sehen müssen. Platzverweis für Heitinga, nach vielfacher

Brutalität im gesamten Spiel, in der 108 Minute der Verlängerung.

Lehrbuch-Fehlentscheidung des englischen Schiedsrichters Howard

Webb nach der KungFu-Einlage von NIGEL DE JONG gegen Xabi

Alonso. Der nicht gegebene Elfmeter gegen Heitinga, der Xavi

als letzter Notbremser das Schußbein wegschlägt, statt den Ball,

hätte hier bereits ROT geben müssen.

Im gesamten Spielverlauf kamen die Spanier etwa zu zehn

hundertprozentigen Torchancen, allein Kopfbälle von Sergio

Ramos und Puyol, Eins zu Eins David Villas und Andrés Iniesta

gegen Stekelenburg usw. auf der niederländischen Seite Robben

mehrfach Eins zu Eins gegen Casillas, immer keine Tore, hat

gezeigt, dass im Fußball allein entscheidet, nur wer das Tor trifft,

gewinnt.

Hier stand es also nach 90 plus 3 Minuten 0:0; die Verlängerung

stand bis zur 105 Minute immer noch 0:0. In der 108. Minute

musste Heitinga wegen Foulspiels ROT sehen und ging.

Der englische Schiedsrichter hat zum Nachteil der Spanier

gepfiffen. Beinahe sämtliche gelbe Karten für die Spanier

waren Trikotausziehen und einfaches Foulspiel. Während

Holland brutale Fouls, statt rot, ebenfalls nur Gelb einbrachten.

Robben schoß nach Spielunterbrechung den Ball ins Tor —

GELBROT blieb aus. 115. Minute passt Xavi von links in den

Strafraum auf Iniesta, doch der Ball wird zunächst abgewehrt,

Fabregas gewinnt den zweiten Ball und passt wiederum auf

Iniesta in die Spitze nach rechts in den Strafraum, der schießt

unhaltbar das Siegtor ins linke Eck. Iniesta erhielt nach seinem

Tor wegen Trikotausziehen GELB, ebenfalls Xavi wegen einer

Nichtigkeit. Sehr maßlos und unsportlich ist, dass etliche

Niederländer nach dem Spiel noch immer glaubten, sie hätten

die Weltmeisterkrone verdient gehabt: Sorry Mister, thats Junk.

Torwart Casillas hat bereits vor Ende des Spiels, im Tor stehend

vor Rührung und Freude geheult — seltenes Erlebnis. Der

eingewechselte Spanier Torres verletzte sich in der 121

Nachspielminute schwer und wurde vom Platz getragen.

Der spanische Trainer Vicente del Bosque, edel und intelligent,

meinte, Fußball muss nicht nur erfolgreich, sondern ästhetisch

und schön und wertorientiert sein, dass sich Fußballer auch

durch Haltung und Stil auszeichnen können, „nur der gewinnt,

der intelligent und bescheiden ist“, mit dem Weltmeisterbeispiel

einer ausgesprochen intelligenten Auswahlmannschaft, einer

CF-Barcelona-Auswahl + Boni. Deutschland war gegen den

Weltmeister ausgeschieden. Thomas Müller, der zwanzigjährige

Oberbayer vom FC Bayern München, ist mit 5 Treffern und den

meisten Torvorlagen, der Gewinner der Torjäger dieser WM 2010.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 450

Juli 9, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 450

GESUNDHEITSREFORM mit PIRATEN und Kommentar zur

Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, mit

Blick auf die Piratenbewegung – live und ungeschnitten – muss

auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, am Dienstag,

den 6. Juli 2010 mit Frankfurter Allgemeine Zeitung, Welt.de, Bild.de,

dradio.de, Piratenpartei Deutschland.de, heise.de, DLF,

Piratenthema hier: Heute hat die Regierungskoalition ihre Lösung für

die Gesundheitsreform genannte Notlösung der Finanzierung des

Gesundheitswesens verabschiedet. Dabei geht es im Wesentlichen um

prozentuale Beitragserhöhungen der Krankenversicherten. Damit ist

die vom Minister Philipp Rösler, FDP, vorgeschlagene Kopfpauschale,

dass Jeder Versicherte gesamtkostendeckend ermittelt) 88 EURO

monatlich zusätzlich bezahlen sollte, vom Tisch. Das heißt das

Finanzierungsproblem ist nicht gelöst.

Die Piraten haben hierzu keine brauchbare Vorstellung entwickelt.

Eine Diskussion bei der Piratenpartei kann nicht basisdemokratisch

geführt werden, weil der Anspruch aller Mitglieder mitzubestimmen

eingefordert wird. Themen aber zunächst eine große Mehrheit

begeistern müssten, damit sie zur Diskussion zugelassen werden. Und

bei missliebigen oder unattraktiven Themen wird Speed-Voting

mehrheitlich beschlossen. Das heißt. Dreißig Sekunden für jedes Thema,

dann Abstimmung. Dass dabei niemals was Vernünftiges rauskommt,

ist klar.

Es muss die politische Forderung formuliert und allgemein respektiert

sein: Dass die Kosten und die Kostenentwicklung und die

Finanzierungsproblematiken und die allgemeine gesellschaftliche

Grundversorgung zu klären ist.

Neben dem Politiksystem, dem Lobbysystem der Medikamente und

Apparate und dem gesellschaftlichen Informations- und

Kommunikationssystem besteht das Gesundheitssystem aus vier

Kostenbereichen: 1. Die Gesellschaft aller Versicherten, Gesunden

und Kranken; 2. Der medizinisch-fachliche Personalbereich der Ärzte,

Pfleger, Helfer und Assistenten; 3. Die mehr oder weniger staatlichen

und privatwirtschaftlichen Krankenkassen; 4. Die Medikamenten-,

Prothetik- und Apparatehersteller, die mächtige Industrie der

internationalen Aktiengesellschaften.

Die Politik muss die Bürger aufklären, statt durch Drohszenarien die

qualitativen Inhalte der Gesundheitspolitik abzukoppeln und zu

verschleiern. Es reicht nicht, pauschal steigende Kosten mit der

ständig sich erhöhenden Lebensaltern zu erklären, zumal die

Bevölkerungszahl schrumpft und die Leute weniger krank sind.

Es reicht nicht die hohen Labor- und Entwicklungskosten der

Pharmaindustrie zu behaupten, wenn die jährlich riesige

Millionenbeträge an Gewinnen ihren Aktionären auszahlen

können. Mittel, die offensichtlich nicht in die Entwicklung fließen.

Es sind Grundversorgungsstandards zu klären und allgemein öffentlich

zu diskutieren: was wollen wir haben? Was können wir uns durch

Kostenumlage leisten? Was ist Not,.Schmerz, Heilung und

Lebensverlängerung wert. Was werden die vollautomatisierten

telematischen Pflegestationen und Robotikversorgung der Zukunft

kosten dürfen?

Es ist doch ein Segen, dass wir in Deutschalnd jetzt in der

schwarz-gelben Regierung einen jungen Arzt als Gesundheitsminister

haben, Philipp Rösler, FDP, aus Hannover, der vom Gesundheits-

und Heilerlebnis her denkt, und nicht von den Profitzielen der

Investoren her. Im Unterschied zur vorherigen Ulla Schmidt, SPD,

die mit Ironie und Witz als Platzhalterin gute Miene zum bösen

Spiel der Verachtung gegenüber dem Hippokratischen Eid und

des gesellschaftlichen Zusammenhalts angesponnen hat. Keine

Idee dazu, etwas zu hinterfragen und zu verbessern, allein der

Kapitalmacht hingegeben, mit Chauffeur und Mercedes: der Ulla-

Schmidt-Skandal.

Dietmarmoews meint: Von der Piratenpartei ist keine brauchbare

Lösung zu erwarten, außer jung und gesund sein im Speed-Voting.

Es muss die gesellschaftliche und staatliche Norm sein, dass nicht

Angst und schrecken, sondern Zusammenhalt und Solidarität als

öffentliche Moral anerkannt werden, Missbrauch geächtet wird.

Dass es eine Vereinbarung geben muss, was wir bezahlen wollen,

damit eine allgemein vorgehaltene Versorgung zur Norm wird.

Schließlich: Dass Ärzte, Assistenten, Techniker, Pfleger, Helfer,

im Gesundheitsbereich zur Selbstausbeutung getrieben sind, ist

eine Schande. Damit muss sofort Schluss sein.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;