Bundespräsident Steinmeier als Fortsetzung der geistigen Armut unserer Blockparteien

Februar 10, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7131

Vom Samstag, 11. Februar 2017

.

img_0231

.

Seit über 60 Jahren hat das aus dem eigenen despotischen Fegefeuer frei-sozial-demokratisch republikanisch aufgestiegene ERSTE BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND unter Zwängen und mit Hilfe der Alliierten Schuhanzieher – den Briten, den Amerikanern und den Franzosen – eine neuverfasste Gesellschaftsregelung.

.

Dazu gehört ein Bundespräsident, als eigenartiger Repräsentant des totalen Staates BR Deutschland.

.

Ein Deutscher Bundespräsident wird von der speziell ephemeren Bundesversammlung auf jeweils fünf Jahre gewählt und muss seine Bedeutung und Wirkung aus seiner staatsmännischen Arbeit selbst aufbauen.

.

bildschirmfoto-vom-2017-02-11-00-18-27

Die Macht der leeren Gedanken in frommen Worten – Wahl, Sonntag, 12. Februar 2017

.

Respekt und geistig-soziale Größe wird nicht selbsternannt, nicht dekretiert oder verordnet, sondern von einem komplexen menschlichen Rang als Aura von weiten Teilen der Gesellschaft anerkannt, zugewiesen und nachvollziehbar entfaltet.

.

Ein höchstgeachteter Bundespräsident darf Fehler machen, darf Makel und persönliche Schwächen haben – er muss jedoch nach innen und außen, offizial, öffentlich, privat und informell die im Staat gesetzten Verfassungsnormen verkörpern und in adäquater Weise prägnant erkennen und integrieren können.

.

Der erste Bundespräsident Theodor Heuss, der als aktiver Parlamentarier im Reichstag der Weimarer Republik bekannt wurde, später im Nationalsozialismus der eskalierenden Hitlerei, allgemein gesagt, mitschuldig war, konnte nach 1945 wesentlich bei der Konstitution, beim Aufbau der ersten Bundesrepublik, als Parteimitglied der neugegründeten liberalen FDP, schließlich zum ersten Bundespräsidenten gewählt werden.

.

Ich empfehle die Autobiografie von Prof. Dr. Theodor Heuss zu studieren.

.

Heuss fand von anfang an den Zugriff auf die Dringlichkeiten bei den zertrümmerten Deutschen und ihre Motive und Gedanken, quasi nach innen, aber Heuss war als einer der „Väter des Grundgesetzes“ vollkommen darüber im Bilde, was die Führer der anderen größeren Parteien und deren Wähler bewegte, ob die Christen um Konrad Adenauer, die Sozialdemokraten um Kurt Schuhmacher, Erich Ollenhauer mit den Liberalen. Heuss wusste auch, welche Zwänge und Anforderungen von den Siegermächten auf das neue Deutschland ausgingen.

.

Ich schlage vor, sich mal Diskussionen im Wahlkampf zwischen Adenauer und Schuhmacher anzuhören, oder politische Reden von Heuss oder Außenpolitische Diskussionen zwischen den Deutschen Repräsentanten und der französischen Initiative eine Europäische Union gemeinsam mit der BR Deutschland frei völkerrechtlich zu bilden, wo dann zunächst nur eine „Montan Union“ (Schwer-Industrie) und eine E G entstand (weil man den Deutschen nicht alle militärischen Rechte einräumen mochte, die z. B. Frankreich selbst ausübte).

.

Kurz, wenn Heuss etwas sagte, dann enthielt das wirklich ein empirisch gültiges Maß für das gesamte UNIVERSUM der damaligen Nachkriegspolitik, das von den drei Alliierten – USA, GB und Frankreich – Deutschland betreffend erwartet und geduldet wurde.

.

Unter diesen Gegebenheiten beschlossen die deutschen Parlamentarier anfangs der 1950er Jahre die sogenannte WEST-POLITIK, von Adenauer konkret auf eine besondere Verständigung und Freundschaft mit Frankreich ausgelegt.

.

Inzwischen gibt es die Zweite Bundesrepublik Deutschland. Man konnte den Aufstieg und den Niedergang der UDSSR unbeschadet überstehen. Es hat sich ALLES weiterentwickelt und wesentlich gewandelt. Der große Werte-Rahmen des Grundgesetzes konnte inzwischen konkretisiert ausgefaltet werden.

.

In mancher Hinsicht – Militär – Basisdemokratie – Gewaltenteilung – Korporatismus – Plutokratie – Internationale Finanzzwänge – entstanden Stil-, Sitten-, Formspiele, bis hin zu Hitlerschlauheit, Verpitbullung der Gesellschaft und Pöbelherrschaft im Konsumwahn, unsinnigen Europa-Beschwörungen, die nunmehr auch zu den Themen und Wertäußerungen eines Bundespräsidenten zu zählen sind.

.

Das kann der aktuelle Kandidat der Blockparteien, Frank-Walter Steinmeier, nicht. Steinmeier war der Büroleiter von Niedersachsens Ministerpräsident Gerhard Schröder, Amtsleiter von Bundeskanzler Schröder, Minister in Bundeskabinetten, Kanzlerkandidat, Reise-Außenminister auf eigenes Wohlgefallen.

.

Der Kandidat Steinmeier ist Ausdruck der Formatlosigkeit der Führungen der deutschen BLOCKPARTEIEN – die wissen nicht, wen sie sich an QUALITÄT zumuten können, der sie selbst in den heimatlichen Regen stellen müsste.

.

Die Gefahr bestand bei all den Schranzen und Parteisoldaten, die Deutschland zu Bundespräsidenten gemacht hat, nicht.

.

bildschirmfoto-vom-2017-02-09-13-54-08

Was hatte Gauck zu Fukushima zu sagen? – NULL / ZERO / so gut wie NIX außer Singsang

.

Dietmar Moews meint: Seit Gustav Heinemann hat man sich gescheut, überlegene Geister vorzuschlagen und zu wählen.

.

Steinmeier ist nun ein weiteres Armutszeugnis. Er hatte nie etwas zu sagen. Er wird auch zukünftig nichst zu sagen haben, was die Anforderungen einer Staatsführung, seitens eines deutschen Bundespräsidenten, braucht, nämlich reife und kluge Auflösungen politischer Situationen, die nicht allein den kleingemusterten Verwertungsbedenken einzelner Parteien vorgesetzt sind.

.

Ein Bundespräsident muss mit Weltgeltung Situationen erfassen und wie ein Vater am Familientisch seine Ansagen kurzfristig ansagen können. Er sollte über die Parteigrenzen hinweg Werte und Themen der menschlichen Wünsche innerhalb des großen Bogens der praktischen Reproduktion aus Tradition, Abhängigkeiten und Veränderlichkeiten integrieren können – kurz – im Kant‘schen Sinne über Praktische Urteilskraft und Geltung verfügen.

.

img_9793

.

Das konnten sie alle nicht – außer Heuss und Heinemann – , weder die ganzen Labertaschen wie Weizsäcker oder der redselige Parteisoldat Johannes Rau, weder der Scherzkeks mit dem Ruck, noch der flink-praktische Walter Scheel, die anderen Sänger verschweige ich lieber.

.

Es ist erstaunlich, dass die aktuelle Kanzlerin, so fleissig und kraftvoll sie Respekt und Bewunderung verdient, ganz wenig Ahnung hat von den höheren Regionen des weltgesellschaftlichen Anmutens und Ahnens, wie die große Welt- und Kunstgeschichte erarbeitet hat, aber weder Merkel noch Steinmeier davon überhaupt etwas ahnen.

.

All diesen Staats-Dienstklassler fehlen Kenntnisse der abendländischen Aufklärungsgeschichte – unvorstellbar als Gesprächspartner von Montesquieu oder Voltaire, mit Friedrich Nietzsche und Wolfgang Goethe, mit Ralf Dahrendorf und Theodor Heuss.

.

Es ist ein Jammer. Sie wissen nichts von der epochalen IT-Revolution, nichts von der Anthropologie und der Soziologie menschlichen Möglichkeiten:

img_0226

.

Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? – fragte Immanuel Kant bereits vor 230 Jahren. Was Kant von Konfuzius bezog wissen heute diese Steinmeiers auch nach eingehenden Gesprächen mit Oppermann und Gabriel nie im Leben.

.

Würden wir einen Hausbaum vor dem Schloss Bellevue pflanzen, der Tag und Nacht vergöttert werden könnte, wäre die deutsche Lage besser als mit einem Bundespräsidenten dieser Blockparteien.

.

IMG_1647

 

.

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

 

 

WARNUNG: recommended posts

 

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

 

ZUGINSFELD 37 gemalt von Dietmar Moews Berlin 2010 Öl auf Leinwand 190/190cm

ZUGINSFELD 37 gemalt von Dietmar Moews Berlin 2010 Öl auf Leinwand 190/190cm

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

 


Artur Fischer (1919-2016): „Kritik der tüftelnden Vernunft“

Januar 29, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6220

Vom Freitag, 29. Januar 2016

.

IMG_7703

.

Die „Kritik der tüftelnden Vernunft“ Artur Fischers ist ein reifes Alterswerk.

.

Wir erfahren, wie dieser außergewöhnliche Erfinder stets Induktion betrieb, dagegen tüftelnde Deduktion ablehnte.

.

Artur Fischers zweifellos ausschließliche Methode eines induktiven konstruierenden Vorgehens als Erfinder, im Unterschied zum deduktiven suchenden Umherschweifen eines „Tüftlers“, war ihm zeitlebens beachtenswert.

.

Heute wurde der Tod des herausragenden Erfinders und Unternehmers Artur Fischer aus und in Tumlingen bekanntgegeben. Zeit, sein kleines philosophisches Hauptwerk zum Tüfteln beim Erfinden herauszustellen:

.

Kritik der tüftelnden Vernunft“.

.

In den berechtigten Superlativen der Nachrufe wurde bislang noch nicht bemerkt, dass und wie ARTUR FISCHER auch als PHILOSOPH ein tragender Baustein der abendländischen Geistesgeschichte ist.

.

Von ARTUR FISCHER stammen die theoretischen Feststellungen zur EMPIRIE des Erfindungswesens hinsichtlich der „Tüftelei“.

.

Sein bedeutendes Werk:

.

Kritik der tüftelnden Vernunft“

.

wird hier, wie folgt, kurz referiert:

.

Artur Fischer war ursprünglich gelernter Bauschlosser, also handwerklich ausgebildeter Metallwerker. Seine handwerkliche Begabung schenkte ihm Spaß an seiner Arbeit, Inspiration und letztlich Auge und Händchen fürs Inswerksetzen und Gelingen.

.

Arbeit und Schaffenskraft, Können und Fleiß waren die Zaubermittel, die Artur Fischer am eigenen Leib erfahren hat, wie sie Erfolg brachten. Folglich fand Artur Fischer an dem Kurzschluss, der Mensch käme über das Tüfteln zur Erfindung, keine Freude. Ja, er widersprach viele Jahre seines Erfinderlebens vehement und deutlich.

.

Für Fischer galten Urteilskraft, Persönlichkeit, Vorbild und Aktivitätskraft als die entscheidenden Kriterien, wenn man etwas Brauchbares hervorbringen will – nicht Tüfteln.

.

Ohne in das Feld der weitreichenden Definition von Urteilskraft (Wissen, Erfahrung, Können, Augenmaß) und Persönlichkeit sich zu verlieren, muss man sagen:

.

Fischer hat im Laufe seines Lebens seine Praxis im Verhältnis von Tüfteln und Erfindung bei seiner Arbeit nie verändert. Indes theoretisch hat Fischer eine wesentlich tiefer gehende Einschätzung, eine gewandelte Sichtweise zum Tüfteln entwickelt. Fischer hat eine erweiterte theoretische Einsicht gewonnen, nämlich es gibt deduktives Tüfteln und induktives Tüfteln: Fischers eigenes Tüfteln war induktiv.

.

Wenn zunächst der Begriff Tüfteln auf Probieren, Variieren, Suchen, Rumspielen, Einfall, (Daniel Düsentrieb) abhebt, kommt darin der Glaube an eine theoretisch vorgestellte DEDUKTION zum Ausdruck. Wie oft – aus Fischers Einschätzung irrgängig – angenommen wird, fände ein Erfinder aus einem wolkenhaften Fantasieren und Umherschweifen zufällig einfällig eine konkrete Idee.

.

Das mag ausnahmsweise zufällig passieren.

.

Fischers Methode eine Erfindung bis zur Vollendung auszuarbeiten ist völlig anders. Tüfteln spielt darin keine Hauptrolle. Fischer erfindet konkret an eine Anforderung gebunden. Er geht von einer konkreten Problemstellung aus und induziert in kleinen Schritten die strukturelle Hierarchie der Ansprüche an eine Erfindung und die konkrete Auslegung einer solche Erfindung, vom Prototyp zur Serienreife und den notwendigen speziellen Herstellungswerkzeugen.

.

Fischer sieht seine Erfinderarbeit eben anders als die „Tüftler“:

.

Ein Erfinder macht nicht allgemein herum und käme dadurch dann etwa auch zu einem konkreten Werk. Erfindung als Zufalls-Findung ist nicht das Thema Artur Fischers. Im Zufalls-Getüftel wäre das Tüfteln lediglich ein fleissiges Such- und Findespiel mit glücklichem Ausgang.

.

Das Deduktionsprinzip konnte Artur Fischer zum Erfinden, was ja mehr ein Entwickeln ist, empirisch absolut nicht bestätigen – es mochte für das Suchen zur Entdeckung eines unbekannten Erdteils erfolgreich sein, nicht zum Finden eines Designs. Folglich widersprach er der Deduktions-Tüftelei. Zumindest für seine eigene Erfinderpraxis ging Fischer induktiv vor. Seine eigenen Methode und Verfahren und jedwedes Gelingen waren schrittweise, induktiv durch Urteilskraft und Fleiß bedingt.

.

Fischer erkannte, dass nicht DEDUKTION, sondern das Gegenteil davon, die INDUKTION seine Handlungsweise war:

.

Von einer sehr gut analysierten Anforderung aus, weiß Fischer, was er braucht.

.

Dann strebt er – frei nach Immanuel Kant:

.

Was kann ich wissen?

.

Was soll ich tun?

.

Was darf ich hoffen? –

.

mit werktechnischen Kenntnissen, wie Etwas auszulegen sei, damit es dann etwas taugt, hin zur Feldforschung.

.

Dann fragte Fischer: Was gibt es bereits in der Natur?

.

und was bietet der Riesenkatalog menschlicher Entdeckungen, und der Kultur der Erfindungen, Theorien und Entwicklungen? –

.

und so fand er als Erfinder Artur Fischer schrittweise, unweigerlich induktiv, seine Erfindungen und seine Ziele:

.

Die problemlösende Auslegung –

.

INDUKTIV

.

BEISPIEL FISCHER-DÜBEL, der weltberühmte S-Dübel.

.

Gesucht war eine technisch zu bewerkstelligende Verbindung (Befestigungsmittel) zwischen zwei materialen Bau-Elementen, wobei eines Stein oder Beton ist.

.

Was bietet die Natur an haltbaren Verbindungen?

.

Den verwurzelten Baum in der Erde, tragwerkstechnisch als eingespannten Träger. Er verbindet Holz mit Erdreich.

Den ausgewachsenen Ast am Baumstamm – verbindet Holz mit Holz.

Das angeklebte Blatt an der Teerschnecke – verbindet Schneckenschleim mit Laub.

Laschen, Zapfen, Anker, Gärungen in Holzverbindungen finden keinen Halt an und in Beton oder Stein.

Bolzen, Nieten, Anker, Bänder, Spanndrähte, Ringanker, Schrauben, Nägel, Dübel, Klebstoffe – wenn verschiedene Materialien und Materialverschiedenheiten verbunden werden sollen, werden mehr oder weniger erfolgreich zur Steinverbindung genutzt.

.

Fischers Urteilskraft sagt ihm, Haltbarkeit eines Verbindungs(Befestigungs-)mittels soll Druckkräfte und Zugkräfte aufnehmen sowie Material-Festigkeit bieten, um damit bestimmte Materialen mit Beton oder Stein verbinden zu können.

.

Die induktiv gesuchte bolzenartige Verbindung muss nicht auf Steifheit, Torsion, Knickbelastung, ausgelegt sein. Allerdings – wie meist – soll eine kostengünstige, dauerhafte, leicht herstellbare, standardisierbare, transportierbare usw. Lösung entwickelt werden.

.

Fischer hat also seine Ausgangsbedingungen vollkommen klar erörtert und weiß, von hier aus, in induktiven Schritten, findet er seine optimierte Lösung.

.

Von der Verbindungsstärke eines Nagels her logisch urteilend geschlossen (Induktion) wird man sich vorstellen können, mit welcher Kraft ein Nagel in eine Wand einzuschlagen ist, mit welcher Haltbarkeit man zu tun hat, will man ihn lösen und herausziehen. Die Stärke der Verbindung zwischen Nagel und Holz (Putz oder Stein) rührt von der sogenannten Lochleibungs-Spannung her. Kurz, die Enge des Nageläußeren im Holzinneren presst quasi den Nagel mit dem Holz stark aneinander, sodass eine Unbeweglichkeit bzw. Nichtherausziehbarkeit und Belastungsfähigkeit am Nagelendes vorhanden ist. Eine haltbare Verbindung, bruchsicher wie ein Bolzen, aber Unherausziehbar bis an die Grenze der Festigkeit des Nagels und des Holzes selbst bietet eine Nagelung.

.

Will man also einen Verbindungsbolzen zur Verbindung zweier materialverschiedener Bauteile zusammenbauen, braucht man eine geeignete Verbindung beider, ein Befestigungs- oder Verbindungsmittel. Dieses Verbindungsmittel muss gleichzeitig die Teile nicht nur tragen, sondern auch zusammenhalten.

.

Fischer ging nun sinngemäß weiter – er nahm einen Bolzen (Dübel), der irgendwie festgehalten, gekontert, gegen Herausziehen fixiert, werden sollte. Was bei einem in Holz eingeschlagenen Drahtnagel die Lochleibungsspannung an Haltbarkeit bietet, ja verursacht und bedingt, muss also die Eigenschaft eines zu entwickelnden Dübels in Stein ebenfalls eignen.

.

Will man eine Wandlampe an einer Beton-Zimmerwand anbauen, wird eine Befestigung gebraucht. Dies ist die Anforderung. Hiervon wird induktiv schrittweise auf die Lösung hingearbeitet.

.

Für den nächsten Induktionsschritt beurteilte Fischer nun mögliche Materialien. Wenn eine Betonwand eine Applikation aus einem anderen Material, etwa Metall (z. B. einen IPB-Träger angeflanscht oder den Sockel einer Wandlampe an eine senkrechte Zimmerwand) erhalten soll, wäre eine haltbare Verbindung ins Werk zu setzen.

.

Fischer dachte an einen Bolzen, Zapfen oder Dübel. Er bohrt in den Beton ein Loch, er hat an seinem Metall-Lampensockel ebenfalls ein Loch, z. B. ein Schraubenloch. Problem ist dann, den Wandlampensockel mit der Schraube so in das Betonloch hinein anzuschrauben, dass die Lochleibungsspannung zwischen Schraube und Beton den Halt ergibt.

.

Und jetzt befindet sich auch der Entwickler Artur Fischer in einer Tüftelei auf dem Weg zum FISCHER-DÜBEL – er muss probieren:

.

Da sich Schrauben nicht in Beton hineindrehen lassen, sind weitere Überlegungen und Einsichten notwendig. Der Druckkräfte, aber nicht Zugkräfte aufnehmende, tragende Werkstoff Beton erlaubt nicht, Schrauben einzudrehen, allenfalls einzuzementieren.

.

Wir können jetzt sehen, dass und warum „getüftelt“ wird. Ob und wie man einen passgenauen Bolzen in ein Bohrloch in einer Betonwand applizieren kann, der aber so leicht er da reinpasst, auch wieder rausrutschen kann, ist dann nicht allein auszudenken, mutzumaßen und in mathematischen Ansätzen zu finden, sondern hier ist praktisches sinnliches „tüfteln“ der angemessene Schritt, im aber weiterhin induktiven Erfinder-Verfahren.

.

Darauf hat der induktiv vorgehende Erfinder Artur Fischer über mögliche Materialien für den Bolzen nach- und vorgedacht und kam sehr bald (1958) auf eine patentgeeignete Materialbeschaffenheit, wie sie seit jener Zeit neuartige synthetische Kunststoffe bieten.

.

Noch heute werden Fischer-Dübel aus Kunststoff angefertigt: Druck- und Zugkräfte aufnehmend, bruchsicher, dauerhaft, standardisiert-maschinell herstellbar, flexibel, (dazu preisgünstig).

.

Fischer formte sich also einen Bolzen, bohrte in die Betonwand ein passgenaues Loch, in das der Bolzen zur Verbindung eingeschoben werden soll und wird nun mit dem nächsten Schritt seiner Entwicklungsmethode das gestellte Problem lösen.

.

Wie kann der Bolzen, wenn er passgenau im Betonloch steckt, nunmehr in seinem Umfang bzw. Durchmesser vergrößert, erweitert, gebläht, in dem Loch so ausgedehnt werden, dass eine Lochleibungsspannung entsteht, die den Bolzen im Loch durch Reibungwiderstand so stark befestigt, dass dann am äußeren Ende die Wandlampe angeschraubt werden kann.

.

Zunächst muss ein ausdehnbarer Bolzen aus einem bruchsicheren flexiblen Material gemacht sein – hier Kunststoff. Der noch unfertige Rohling eines Fischer-Dübels.

.

Der nächste Schritt besteht in einer, den im Betonloch steckenden Bolzen zentral-längs, von außen her, vorzunehmenden Ausbohrung.

.

Diese Aushöhlung des Bolzens wird im Folgenden eine konische Schraube aufnehmen, die sowohl den Dübel in das Betonloch hineindehnt und fest einpresst wie auch, dass am herausragenden Ende der Schraube eine belastungstaugliche Verbindung möglich ist, wie so ein Anbau einer Wandlampe wäre.

.

In dieser abschließenden Optimierung des Dübel-Hohlraums bzw. Ausdehnungsschlitzes tüftelt der Entwickler an verschiedenen Varianten der (ursprünglich rundförmigen Ausbohrung des Bolzens) Hohlform oder Schlitzung des Dübelinneren. Überhaupt sowohl der Durchmesser wie die Länge einer einzudrehenden Schraube sollen perfekt ausgelegt sein. Problematisch dabei ist, dass der Beton bzw. das Betonloch überhaupt nicht nachgibt. Folglich wäre eine zu starke Schraube gar nicht hineinzudrehen, aber eine zu dünne, wird unter Belastung zu leicht wieder herausgezogen bzw. der Dübel würde nicht ausreichend zur verlangten Lochleibungsspannung aufgedehnt und nicht die gewünschte Befestigung- und Tragekraft erlangen.

.

Artur Fischer hat also eingeräumt, dass nach seiner Induktionsmethode in schrittweisem Vorgehen in gewissen Phasen des Arbeitsfortschrittes doch (auch) getüftelt wird. Während er früher widersprach und meinte, Tüfteln ist an sich ein spielerisches Suchen, aber nur zufälliges Finden eine taugliche Auslegung erarbeiten zu können..

.

Wie das Tüfteln ein durchaus notwendiger Entwicklungsschritt ist, eine Erfindung oder gar eine exklusive patenttaugliche Auslegung anzufertigen, muss die ständig meliorisierende Urteilsfähigkeit und „Selbstkritik“ des Erfinders bei den Tüfteleien und Ausprobierereien als das A und O in der Regel hinzukommen, damit gewünschte Eigenschaften entstehen können.

.

Was den Einzelerfinder Artur Fischer in seine Alleinstellung, mit über 1000 eigenen Erfindungen in der Welt, brachte, unterscheidet ihn von Thomas Alva Edison darin, einzelne Probleme intuitiv zu bearbeiten. Während Edison mit Forscherkollektiven systematische Feldforschung betrieb und – hauptsächlich im Felde der Elektrotechnik – quasi Materialfelder und Konstruktionsvarianten „abgraste“. Dagegen haben Artur Fischers Erfindungen eher Gelegenheitscharakter – z. B. Dübel, Blitz-Foto-Licht, Kinderspielzeug

.

Jedenfalls Edison wie Fischer arbeiteten induktiv.

.

Deduktive Tüftelei konnten Edisons Laborangestellte in ihrer Freizeit zu hause machen. Während in Menlo Park tausende Materialien probiert und systematisch getestet werden mussten, wählte Fischer nach kurzen Abwägungen den Fischer-Dübel-Kunststoff, der dann später in der Materialmischung für seinen Bolzendübel extra optimiert wurde.

.

Aber nicht von Edison, sondern von Artur Fischer stammt die „Kritik der tüftelnden Vernunft“, die das Tüfteln in den beiden gegensätzlichen Strategien, der Induktion oder der Deduktion, vergleicht und bewertet.

.

Auch Edison arbeitete rückblickend nach Fischers empirischer Induktions-Methode und würde Fischer vermutlich zustimmen, dass das Erfinden von der Seele kommt.

.

IMG_7460

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

IMG_7517

 

.

 

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


SPD in Köln studiert John Rawls mit Wahlbetrug

September 5, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5848

vom Samstag , 5. September 2015

.

IMG_5083

Dietmar Moews 2008 „ZUGINSFELD-Studie; Ihr Hut brennt!“ DMW 659.6.8. Öl auf Leinwand, 110cm / 110cm in Berlin gemalt

.

Der Philosoph John Rawls war bereits zu Lebzeiten ein Klassiker auf seinem Gebiet „politische Philosphie“ und prägt damit unsere Epoche.

.

Gilt das in Köln am Niederrhein?

.

IMG_5084

KÖLNER STADT-ANZEIGER Seite 3 vom Freitag, 4. September 2015

.

Vergangene Kommunalwahl in Köln wurde der Stimmbezirk Rodenkirchen falsch ausgezählt, anschließlich waren Stimmzettel beseitigt worden. Vorteil zog der SPD-Kandidat Ott, der jetzt von der Kölner SPD zum Oberbürgermeister-Direktkandidat zur Wahl antreten soll. Dafür wurden nunmehr erneut SPD-spezifische Normbrüche durch vorschriftswidrige Wahlschein-Drucke Vorteile gesucht – und inzwischen zurückgezogen.

.

Neue Druckzettel, mit den großgeschriebenen Namen der Direkt-Kandidaten und damit Gleichberechtigung für die parteilose Kandidatin. Bereits 55.000 Briefwähler müssen neuwählen und sie sollten neu denken, ob eine KÖLN-SPD die richtige Variante des kölschen Lebensgefühls ist oder ob es etwas mehr JOHN RAWLS sein dürfte.

.

Innerhalb von fünf Wochen muss in Köln neugewählt werden.

.

L1010327

.

Dietmar Moews meint: Mich überzeugen beide Kandidaten nicht – es sind seichte Opportunisten ohne Format.

.

Ich verlange für die Jahrtausende-WELTSTADT KÖLN einen brillanten Kandidaten, wie Konrad Adenauer, mit Klugheit und Geistesgegenwart, mit Persönlichkeit und Dienstpflichtverständnis für die Allgemeinheit, einen Kommunalpolitiker, der den föderalen Bundesspitzen qualitativ Druck macht.

.

Der deutsche Föderalismus leidet nicht nur am Mitttelmaß der Blockparteien in Berlin, sondern auch durch Kommunalflöten, wie es die Kölner SPD „es hät noch immer jotjegange“ / „ät kütt wie ät kütt“.

.

John Rawls schrieb:

.

Gerechtigkeit als Fairness“: … solche politischen und sozialen Güter gibt, ist nicht geheimnisvoller als der Sachverhalt, dass die Musiker eines Orchesters, die Spieler einer Mannschaft oder vielleicht sogar beide Mannschaften bei einer Begegnung mit Freude und einem gewissen (berechtigten) Stolz bei der Sache sind, wenn die Aufführung oder das Spiel so gut sind, dass man sich daran erinnern möchte…“

.

… Demnach ist eine wohlgeordnete Gesellschaft deshalb stabil, weil der Bürger alles in allem mit der Grundstruktur ihrer Gesellschaft zufrieden sind. Die sie motivierenden Überlegungen sind keine wahrgenommenen Drohungen oder Gefahren, die von äußeren Kräften herrühren, sondern die zu ihrer Formulierung benutzten Begriffe entstammen der von ihnen allen bejahten politischen Konzeption. Denn in der wohlgeordneten Gesellschaft der Gerechtigkeit als Fairneß passen das Gerechte und das Gute (im Sinne der Bestimmungen dieser Konzeption) in solcher Weise zusammen, dass man vernünftig und rational ist und von anderen als vernünftige und rationale Person gesehen wird, durch Gründe, die das für sie Gute betreffen, zu von der Gerechtigkeit geforderten Handlungen motiviert werden. Zu diesen Gründen gehört auch, wie wir es erörtert haben, das Gut der politischen Gesellschaft selbst.“

.

John Rawls führt auch aus: „… bleibt nur noch eines zu tun, nämlich auf die Beziehung hinzuweisen zwischen der Einsicht der Bürger, dass die politische Gesellschaft ein Gut ist, und der Stabilität dieser Gesellschaft. Je mehr sie sehen, dass ihre politische Gesellschaft für sie selbst als Kollektiv wie als Einzelpersonen etwas Gutes ist, und je höher sie es zu schätzen wissen, dass die politische Konzeption zur Erfüllung der drei wesentlichen Grundbedingungen eines stabilen Staatswesens beiträgt, desto weniger werden sie sich von den Spezialeinstellungen Neid, Gehässigkeit, Herrschsucht und der Versuchung, anderen die ihnen gebührende Gerechtigkeit vorzuenthalten, motivieren lassen. In der Theorie wird das im Sinne der Frage formuliert, ob das Gerechte und das Gute kongruent sind … Wer in einer von der Fairneß-Konzeption der Gerechtigkeit wohlgeordneten Gesellschaft aufwächst, einen rationalen Lebensplan hat und außerdem weiß oder vernünftigerweise glaubt, dass jeder andere einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn hat, der hat damit einen auf dem eigenen Gut (und nicht auf der Gerechtigkeit) basierenden Grund dafür, gerechten Institutionen Folge zu leisten. Das soll allerdings nicht heißen, dass eine solche Person nicht außerdem auch Gerechtigkeitsgründe zu solchem Handeln hat.“

.

KÖLNER SPD kann John Rawls studieren. Aber ob bei dem Gedanken:

.

…Denn in der wohlgeordneten Gesellschaft der Gerechtigkeit als Fairneß passen das Gerechte und das Gute (im Sinne der Bestimmungen dieser Konzeption) in solcher Weise zusammen, dass man vernünftig und rational ist und von anderen als vernünftige und rationale Person gesehen wird, durch Gründe, die das für sie Gute betreffen, zu von der Gerechtigkeit geforderten Handlungen motiviert werden.“

.

Die freiwillige Anständigkeit und der notwendige Rücktritt der verantwortlichen SPD-Frau, die nun einsichtig werden, hängen nicht von John Rawls, sondern von der Einsichtigkeit KÖLNER MENTALITÄT ab.

.

Ich unterlasse es, hier den KÖLNER EXPRESS vom Freitag, 4. September 2015 zu zitieren, wo ein Kölner WDR-Spaßmacher diese spezielle Kölnkultur auf persönliche Farbsicht bringen durfte – wir wissen alle bescheid.

.

Der angesetzte Wahltermin ist gekippt – KÖLN schaukelt auch ohne neuen Bürgermeister – der alte SPD-Oberbürgermeister – der, mit der geschummelten Mehrheit im Stadtparlament – kann schließlich auch im Ruhestand weiterschunkeln.

.

Die Tatsache, dass in der Weltmedienstadt KÖLN, tausende hochintelligente Medienschaffende, Journalisten, Wissenschaftler und Prominente leben und arbeiten, die sich mit ihrer Lokalpolitik nicht konkret einlassen, ist geradezu die selbstverschuldete Unmündigkeit, von der Inmanuel Kant und auch Karl R. Popper mahnend urteilten.

.

Seichte Heuchler und Dünnbrettbohrer so weit mein Auge reicht. Solche „Priester“ sagen mir sogar ins Gesicht: „Ich habe mich von der Politik zurückgezogen“.

.

Ja – stimmt aber nicht. Wer sich von der Politik zurückzieht, ist höchstpolitisch wirksam: Muckerei.

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

IMG_4566

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Schach das schöne Spiel

Juli 20, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5759

vom Montag, 20. Juli 2015

.

IMG_2449

.

Das Schachspiel wurde angeblich im persischen Sprachraum aufgebracht. Es ist ein Brettspiel, das im Gegeneinander zweier Spieler mit Figuren nach Regeln, Zug um Zug, unter Umständen auch nach Zeit, zu spielen ist.

.

Die Königsfigur ist in eine Mattstellung der Wehrlosigkeit zu zwingen. Spielende sind das Remis, die Spielaufgabe und eben das „Schach matt“.

.

Mathematisch gesehen besteht aufgrund der Variabilität der Figureneingenschaften und Stellungsvielfalt auf dem Schachbrett die Möglichkeit in Ewigkeit neue Spielverläufe auszuspielen. Während die Schachwirklichkeit aus überwiegend routiniert strategischen Zügen in ein bereits bewährtes Stellungsspiel gegen den entweder bereits bekannten Gegenspieler oder – etwas variabler und interessanter – zwischen einander unbekannten Spielern besteht.

.

Von dem wunderbaren aufklärerischen Philosophen in der Nachfolge Leibniz‘, Moses Mendelssohn aus Dessau, wird in einem Nachruf-Brief von Friedrich Nicolai Folgendes zitiert (Moses Mendelssohn Gesammelte Schriften Dokumente I, hrsg. von Michael Albrecht 1995):

.

Als Moses Mendelssohn zuerst in der gelehrten Welt auftrat, war es in Berlin Ton unter den Gelehrten, in den Abendgesellschaften Schach zu spielen.

Mendelssohn wollte sich aber nie zu diesem Spiele verstehen, und wenn man ihn dazu aufforderte, so sagte er:

.

Schach ist für den Verstand zu viel Spiel, und als Spiel fordert es zu viel Verstand.““

.

DIETMAR in Hubertsberg an der Ostsee,1958

DIETMAR in Hubertsberg an der Ostsee,1958

.

Dietmar Moews meint: Ich habe als Kind in meiner Familie Schach gespielt.

.

Mein Vater konnte es zunächst am besten. Wir spielten auf unterstem Niveau – wir spielten manchmal auch „Raubschach“. Mir war es überhaupt zu langweilig. Denn man muss ja stets warten, bis der andere gezogen hat.

.

sportflagge_kroatien_schach

Kroatische Flagge mit Schachspieler Neubauer aus der NDZ und vertauschten Farbstreifen

.

Und anders als in der Malerei, wo sich aus dem nächsten Gemalten das Weitere einem Ergebnis annähert, werden beim Schach stets von Zug zu Zug die jeweils vollständig durchdachten Stellungen und Entwicklungszüge durch den Antwortzug des Mitspielers vernichtet. Man muss erneut auf eine Krönungsstellung und neue Perspektive sinnen, bzw. man trachtet danach eine vorherige Strategie doch noch zu erreichen und wieder kreuzt der Mitspieler das „Meisterwerk“, so, als würde einer was malen und ein anderer übermalt es alsgleich.

.

IMG_4702

.

Witzig fand ich, dass jede Stellung Angriffs- und Gewinnperspektiven hat und gleichzeitig Risiko- bzw. Bedrohungsperspektiven durch den Opponenten im weiteren Spielverlauf hat.

.

IMG_4704

.

Ich habe mit Schachspielen völlig aufgehört, als ich merkte, dass ein vertrottelter Schachehrgeizling, der Meisterpartien studiert hatte, in völlig unkreativer Zug-um-Zug-Strategie Spiele gewinnt, während der weniger erfahrene Spieler dagegen nicht spielen kann. Er kann dagegen nicht nur nicht gewinnen – er kann nicht spielen – es ist dann kein Spiel.

.

IMG_4705

.

Dagegen muss Moses Mendelssohn (1729 Dessau – 1789 Berlin, er überlebte den jüngeren Immanuel Kant, der in Königsberg weitenteils auch Preußischer Untertan war) – glaubt man den vorhandenen Zeugnissen – ein ungewöhnlich intelligenter und freundlicher Mann gewesen sein.

.

IMG_4074

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

 IMG_4566

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Digitalbetrug durch Wahlcomputer mit Wahlwochen wie in Schweden

Dezember 27, 2014

Lichtgeschwindigkeit 5211

am Samstag, 27. Dezember 2014

.

IMG_3992

.

Wie denn jetzt die SPD als BLOCKPARTEI in Zentralstaat-Berlin schon freiwillig die Kohlen für die StaMoKap-Merkel-Küche aus dem Feuer holt, ist beachtenswert – sehen sich einige SPDisten bereits als Konstituens einer Dauerregierung?

.

Wahlcomputer bedeutet unwiderleglich Wahlmanipulation. Der Wahlcomputer vernichtet die Demokratie.

.

Sowie es um digitale Tatsachen geht, gibt es keine sinnliche Bezeugung mehr. Wir müssen nicht auf Jeb Bush und Wahlmanipulation in Florida hinweisen.

.

Vorteil der Computer-Wahlmanipulation: Wir müssen nicht auf Stimmzettel beseitigen, neue Zettel ausfüllen und neu auszählen, hinweisen. Bei der Computerwahl gibt es keine Kontrolle:

.

Nur wer den Account in der Hand hat, hat die Kontrollmacht. Wer schreibt, der bleibt.

.

L1010327

.

Dietmar Moews meint: Mich bewegen zwei Aspekte zum Thema „freie Wahlen“, Wahlrecht, Wahlbeteiligung, Demokratie:

.

EINS: Bildung und Erziehung der nachwachsenden Mitglieder unserer Gesellschaft zu Gemeinschaftskundlichkeit, freiwilliger Teilnahme, Treue und Pflichterfüllungsbereitschaft ohne staatliche Daueraufsicht – aus einem real angebundenen Selbstbewusstsein eines CITOYEN – dem Gemeinwesen verpflichteten inspirierten, vorbildlichen Bürger.

.

ZWEI: Eine Wahlbeteiligungsquote ist nicht hoch oder niedrig als gut oder schlecht zu interpretieren.

.

Wenn viele Wähler zur Wahl gehen (hohe Wahlbeteiligung), die ohne politische Urteilskraft und Kenntnisse daherleben und bei der Wahl ihrer momentanen Stimmung Ausdruck geben – dann ist das Wahlergebnis für die Gesellschaft ein Übel.

.

Wenn ein hoher Anteil der politisch mündigen Wahlberechtigten in eine staatsferne Nichtwählerposition gedrängt werden, dann ist bei einer geringen Wahlbeteiligung – mit einer großen Nichtwählergruppe – ebenfalls eine Bedohung des gesellschaftlichen Zusammenhalts angezeigt.

.

Ich bin der Meinung, wir sollen unser sozio-kulturelles Gehabe so einrichten und pflegen, wie es, nüchtern betrachtet, nützlich und wenig schädlich ist.

.

Wir sollen also die Angelegenheiten der Pflichten und Treue gegenüber dem Gemeinwesen mit Geduld und Freundlichkeit erfüllen. Wir sollen den Wahltag in Ehren halten, feine Kleider anziehen und innerhalb der Öffnung der Wahllokale unsere Stimmen in geheimer sinnlich-analoger Wahl abgeben.

.

Wir sollen privat so undiszipliniert sein dürfen, wie es uns einfällt, feiern und „die Sau rauslassen“ – aber nie unser Informelles mit dem notwendig Staatstragenden verwechseln. Das gebietet die Lebenserfahrung und die sittliche Reife, ohne die eigentlich kein Wahlrecht gegeben sein dürfte. Dazu gehört auch, dass man sich über Wahlprogramme und politische Problemstellungen sowie über das konkret im Angebot befindliche Kandidatur-Personal informiert.

.

Es sollen Repräsentanten in der repräsentativen Demokratie gewählt werden, mit denen wir uns nach der Wahl identifizieren können sollten und auf die Verlass sein soll.

.

In Schweden werden auch schon mal Ministerpräsidenten ermordet oder es fahren unidentifizierte U-Boote unter Land umher – wie sollten wir uns in Deutschland mit den schwedischen Staatsformalitäten identifizieren? Wieso meint die SPD-Frau Yasmin Fahimi (kommt sie aus Schweden?), wir brauchen Animation und bunte Wahlwochen-Festspiele, damit eine aufgepumpte Wahlbeteiligung zustande kommen würde – welchen Sinn hat denn in den Augen der SPD eine hohe Quote? Die SPD weiß es nicht. Wieso sollten 16-jährige wählen können?

.

Sie können es nicht. 16-Jährige haben keine Ahnung.

.

Noch 26-jährige haben zu wenig Ahnung – d. h. sie ahnen nicht mal, worauf es ankommt – eine nüchterne Wahlentscheidung zu treffen. Man höre nur, welche Folklore-Argumente zu den politischen Problemstellungen und welche Wissensklüfte der Ahnungslosigkeit zum Himmel schreien (wieso dürfen eigentlich Frauen wählen, die lauthals erklären, sich nicht für Politik zu interessieren? Für törichte Männer gilt das Gleiche).

.

dm_1970

.

Und nun also Flash-Mob für die SPD? – wehe wenn Heydrich aus der Gruft steigt, meine Lieben.

.

Allein die unbegründete Angabe „gegen geringe Teilnahme“, seitens der SPD-Fahimi, ist eine ungeheuerliche politologische und sozio-kulturelle Dummheit.

.

Wahlrecht bedeutet auch das Recht, ungültig oder nicht zu wählen. (In meinen Augen haben alle, die je anders wählten als ich, falsch gewählt.)

Eine hohe Wahlbeteiligung ist nicht an sich gut: Die DDR hatte angeblich bis zu 99 Prozent.

Am Vernünftigsten wirkt eine „normale“ Wahlbeteiligung – Badewetter und Ferienzeiten, Schreckensnachrichten oder Angstkampagnen eingeschlossen. So wie zu viele oder zu wenige Wahlberechtigte wählen gehen, ist die Frage: Welche Ursachen gaben den Ausschlag für abweichendes Verhalten? (man sieht, ich appelliere für ein Soziologisches Interpretieren).

.

Im Gegenteil, es sollte laut und deutlich vom Wählen abgeraten werden, wer nicht weiß, wen, was, warum und die Wahl als Ratespiel oder Lotto begreift: „Ich wähle die Lottofee, die hat goldene Haare“.

.

und BESTELLEN,

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

48_h200

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 10.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 2.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

.


Schweden hat heute Palästina völkerrechtlich anerkannt

Oktober 30, 2014

Lichtgeschwindigkeit 5037

am Donnerstag, 30. Oktober 2014

.

IMG_3725

.

Der neue schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven hat seine Ankündigung, den Staat Palästina anzuerkennen heute verwirklicht.

.

Der neue sozialdemokratische schwedische Ministerpräsident Stefan Lövfen hatte schon kurz nach der Regierungsbildung seiner Partei Anfang Oktober angekündigt, Palästina als eigenständigen Staat anerkennen zu wollen.

.

Dieser Absichtserklärung folgte am Donnerstagmorgen die Bestätigung durch Außenministerin Margot Wallström. Alle völkerrechtlichen Voraussetzungen für eine Anerkennung Palästinas seien erfüllt – es gebe ein Volk, eine Regierung und ein Territorium.

.

Israel kritisiert diesen Schritt als »Fehler«. Denn die Palästinensische Autonomiebehörde habe keine Kontrolle über ihr Gebiet. Somit sei eines der völkerrechtlichen Argumente hinfällig. »Länder wie Taiwan und Kurdistan, die sehr wohl Kontrolle über ihr jeweiliges Gebiet haben, sind von Schweden nicht anerkannt«.

.

Leider kann man die durchweg hetzpropagandistischen Stellungsnahmen des Massakerstaates überhaupt nicht ernstnehmen.

.

Der Staat Israel, der allein mit dem selben Mandat aus dem Jahr 1948 völkerrechtlich entstehen durfte, wie Palästina, agiert seit eh und je, also bereits mit der Staatsgründung und bis heute gleichzeitig, ohne geltende Verfassung, die politischen Akteure arbeiten auf drei Ebenen:

.

IMG_3662

.

EINS parlamentarisch,

.

sportflagge_israel_barren

.

ZWEI geheimdienstlich,

.

Massakermenschen

Massakermenschen

.

DREI als Untergrund-Terroristen.

.

Dazu – seit dem Siebentage-Krieg 1967 – agiert Israel ohne Staatsgrenze. Wie lachhaft sind die Argumente gegen Palästina. Und wie unsäglich sind die Massaker, die dann stets als numerierte „Intifada“ hingestellt werden.

.

DIETMAR MOEWS am 16. Juli 2014 auf der Mainzer Straße, nördlich Eierplätzchen, mit ZUGINSFELD

DIETMAR MOEWS am 16. Juli 2014 auf der Mainzer Straße, nördlich Eierplätzchen, mit ZUGINSFELD

.

Was der Massakerstaat zuletzt mit den Kindern von Gaza verbrochen hat, wird in Ewigkeit zu sühnen sein – gar kein Zweifel. Das wird nicht bestehen können. Es ist ein unglaubliches Unglück für das Judentum und für die anständigen Zionisten.

.

sportflagge_schweden_hochsprung

.

Dietmar Moews meint: Ich stimme dem neuen schwedischen Regierungschef Lövfen vollkommen zu, insbesondere die Argumente für die völkerrechtliche Anerkennung des Staates Palästina ist ein moralisches verlangen.

.

Man kann immer wieder nur an Hillel erinnern.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews,

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

Bildschirmfoto vom 2014-09-15 15:02:18

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 10.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 2.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhei


US-Aussenminister JOHN KERRY als ANTISEMIT in BERLIN

Oktober 22, 2014

Lichtgeschwindigkeit 5015

am Mittwoch, 22. Oktober 2014

.

IMG_3863

.

Heute stattete der US-Aussenminister John Kerry Berlin einen Besuch ab. Kerry trat mit dem Bundesaussenminister Steinmeier (SPD) am Mauerdenkmal Bernauer Straße vor die Presse und erklärte seine persönliche Verbundenheit mit Berlin und die Verbundenheit der USA mit Deutschland. Kerry sprach dabei überhaupt nicht von der Einseitigkeit und Bevormundung Deutschlands durch den Besatzeranspruch der USA.

.

Anschließend stand ein Gespräch mit der Bundeskanzlerin an, wo es ausschließlich um diese Einseitigkeit ging: „Allianz der Kriegswilligen gegen ISIS ohne Konzept“, „die Fortsetzung des Afghanistan-Heiligen-Kriegs“ ohne Konzept, die „kritiklose Unterwerfung Deutschlands, ungeachtet des Grundgesetzes, unter die US-Interessen und den IT-Totalitarismus‘, durch CIA, NSA, Prism und wie die Stichworte heißen.

.

Bemerkenswert ist die Beschimpfung John Kerry’s durch Israel, bzw, einen israelisches Regierungsmitglied und publiziert in der israelischen Presse als Antisemit.

.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 20. Oktober 2014, Seite 6 brachte AFP: „Streit zwischen Israel und Washington. Jerusalem. Israels Verteidigungsminister Mosche Jaalon hat am Sonntag eine diplomatische Krise mit den Vereinigten Staaten zu entschärfen versucht, bevor er zu einer fünftägigen Reise nach Washington und New York aufbrach. In einer Erklärung, die er vor dem Abflug abgab (Anm. DM Kerry in Berlin), warnte der Minister vor überzogenen Reaktionen auf jüngste Äußerungen des amerikanischen Aussenministers John Kerry:

.

„Die Beziehungen der Vereinigten Staaten und Israels beruhen auf gemeinsamen Interessen und Werten“, sagte Jaalon. Am Freitag hatten zwei israelische Kabinettsmitglieder eine Begründung Kerrys zur Dringlichkeit eines Friedensabkommens zwischen Israelis und Palästinensern mit brüsken Angriffen kritisiert. …

.

Kommunikationsminister Gilard Erdan erklärte, Kerry habe einen „neuen Rekord“ aufgestellt, was sein mangelndes Verständnis der Region betreffe.

.

Wirtschaftsminister Naftali Bennett unterstellte Kerry in einem Facebook-Eintrag antisemitische Motive.“ (FAZ v. 20. Oktober 2014, Seite 6)

.

IMG_3809

.

Dietmar Moews meint: We live in a free country – so sagte Alphons Silbermann. Er sagte es in Köln. Freie Meinungsäußerung ist die Voraussetzung für wichtige Wertaushandlungen bei Interessenungleichheiten.

.

Besonders in Lebenssphären der gewaltsamen Konflikte, wie beim Gaza-Massaker ist die tragfähige Beziehung zwischen Wort und Tat Frage des Überlebens. Die israelische Öffentlichkeit wird erheblich unter Druck gesetzt, den Massakern zuzustimmen bzw. nicht zu kritisieren. John Kerry wird ebenfalls unter Druck gesetzt, aber er ist ein vergleichsweise freier Mann.

.

Interessant ist es, zu sehen, wie durchgreifend die politische Macht der Massaker-Staatler in Washington wirklich ist. Die Diskreditierung des US-Präsident Obama und die Beschimpfung des US-Aussenministers sind Ausdruck des Einflusses. Obama muss den Kopf hinhalten für all die sinnlosen, konzeptlosen Kriegstreibereien der USA.

.

sportflagge_israel_barren

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews,

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

sportflagge_israel_barren_g

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 10.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 2.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein