JUDEN bei Abraham Melzer in DLF ANDRUCK mit SEBASTIAN ENGELBRECHT

Januar 9, 2018
Lichtgeschwindigkeit 6751

Vom Mittwoch, 10. Januar 2018

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DLF – ANDRUCK: DAS MAGAZIN FÜR POLITISCHE LITERATUR

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Sebastian Engelbrecht bespricht für den Deutschlandfunk das neuerschienene Sachbuch von Abraham Melzer:

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„Die Antisemitenmacher“

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Im DLF gesendet am 8. Januar 2018 um 19:40 Uhr

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Kernthese von Melzer:

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Der Nahost-Konflikt ist kolonialistisch, rassistisch, und die einseitige Betrachtung des Nahost-Koflikts durch Israel und durch die deutsche Regierung sowie weitere, sei der heutige Anlass für den heutigen Antisemitismus der Menschen in Deutschland.

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Abraham Melzer wuchs in Israel 1945 auf. Als Dreizehnjähriger wanderte er mit seiner Familie nach Deutschland aus – also 1958.

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Man wirft Melzer Anti-Zionismus vor, wenn er angeblich sagt:

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Der Broder macht den Leipzigern den Adolf

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Doch Melzer bestreitet das: Ich habe das nirgends gesagt oder geschrieben.

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Sondern Melzer kritisiert, dass das Deutsche Judentum beseitigt ist und ein Israelmonismus stattdessen herbeiorganisiert wird,

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Melzer sagt:

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„Ich kritisieren nicht den Staat Israel, sondern ich kritisiere die Politik des Staates Israel.“

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Und Frau Knobloch beklagt hingegen wiederholt:

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„Aggressiver Antisemitismus sei in Deutschland an der Tagesordnung“,

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Das konstatierte die frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, die deutsche Verbandsjüdin Charlotte Knobloch, erneut. Sie fordert einen Antisemitismus-Beauftragten bei der Bundesregierung einzusetzen.

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Melzer argumentiert:

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„Der alte Judenhass lebt nicht mehr. Der alte Antisemitismus ist tot. Er ist heute ein Randphänomen. Er ist heute kein Kulturrassismus mehr. 28 Prozent der Deutschen glauben, die Juden haben in der Welt zu viel Einfluss. Melzer ist das egal.“

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Melzer lehnt den Zionismus ab:

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„Denn der Zionismus nähre sich am Antisemitismus, Die Israelische Regierung nutze jede Möglichkeit, Menschen zur Einwanderung nach Israel zu überreden.“

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Melzer kritisiert:

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„Die Israelische Rechtsregierung, die deutsche Regierung sowie israelische Organisationen päppeln den Antisemitismus als Kampfparole.“

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Melzer stellt fest:

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„Israel habe erfolgreich das Judentum von Israel aus besetzt. Dabei gehe das deutsche Judentum völlig verloren: Der Israelmonismus sei aber völkerrechtswidrig gewaltsam gegen die Zweistaaten-Regelung für Palästina.“

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Das Buch von Abraham Melzer ist im Westend-Verlag 2018 erschienen und kostet 18 Euro.

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Dietmar Moews meint: Wem an Israel gelegen ist, wer aus deutscher Sicht den deutschen Juden und den verfolgten Juden beistehen möchte, kann doch nur hoffen, dass die Akteure Israels und ihrer Schwärme in aller Welt Werbung für die eigene Beliebtheit machen. Es ist an den JUDEN, den Respekt gegenüber jüdischen Menschen und ihren Bemühungen in der Welt zu ernähren, den sie sich wünschen, ja geradezu einklagen, anstatt täglich neue Munition für Hass und Abwertung über sich selbst auszugießen.

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Was die Vernichtung des deutschen Judentums durch die Hitlerei nicht vollständig geschafft hatte, droht durch die ISRAEL-Politik der Falken, die von den neuangesiedelten Verbandsjuden des Zentralrats in Deutschland unterstützt werden, vollendet zu werden.

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Der Zentralrat behauptet sich als die deutsche Geldempfangsstelle, stellt sich als „das Judentum“ hin, bekämpft liberale Judengemeinschaften deutscher Juden in Deutschland und kümmert sich wenig um die Jüdischkeit der den Holokaust überlebenden deutschen Juden. Ich weise hierbei ausdrücklich auf den unbestreitbar kompetenten und legitimierten Kölner Juden Alphons Silbermann (1909-2000) und sein soziologisch-publizistisches Werk hin, der als Anti-Semitismus-Soziologe zum Auschwitz-Fanal einer der gewichtigen Autoren ist, die wir haben:

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Silbermann hat die Vollendung der Vernichtung des deutschen Judentums, wie es den Nazi nicht ganz gelungen war, durch das heutige Deutschland und mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland von Frau Knobloch, beklagt:

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Und die Wahrheit ist – hier wird von ISRAEL Kritik nicht aufgegriffen, sondern propagandistisch platt gewälzt. Man macht sich unbeliebt, droht ständig in allen Farben, und die Zersetzung zwischen der deutschen politischen Salonpersonnage und den deutschen Bürgern wird angestachelt. (Gerade ist der CDU-Redner Philipp Jenninger gestorben, der Opfer dieses unredlichen Brutalismus geworden war)

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Melzers Buch ist ein berechtigtes Lebenszeichen der Kritik.

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Schoki-Test mit Pralus Mélissa CRIOLLO chocolat au lait 45% Cocoa

Januar 8, 2018
Lichtgeschwindigkeit 6849

Vom Dienstag, 9. Januar 2018

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Dietmar Moews meint:

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‚Wir müssen die Dinge lustiger nehmen

als sie es verdienen;

zumal wir sie lange Zeit ernster genommen haben,

als sie es verdienen‘

– so sprechen brave Soldaten der Erkenntnis.“

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(Friedrich Nietzsche 1844-1900; „Morgenröte, 5. Buch“)

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Ich probierte eine französische Pralus. Francois Pralus Mélissa CRIOLLO chocolat au lait 45% Cocoa mindestens, vertrieben von Pátisserie Chocolaterie Pralus s. a. s. Frankreich, Herstellungsort und Hersteller sind auf der Packung als Fabriqué en france (Roanne) par Patisserie Chocolaterie Pralus s.a.s. mitgeteilt.

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Kurz vorab: Diese Pralus-Chocolade-Sorte habe ich bislang nicht getestet und in der Lichtgeschwindigkeit vorgestellt. Diese Milchschokolade Pralus ist Bean to Bar hergestellt und wirklich spitze. Dafür gibt es zusammenfassend eine bildliche Hoch-Wertung von fünf Kakaobohnen – je nach dem, ob der besondere Fettgeghalt und der Süßegrad anspricht oder nicht, vielleicht nur vier Kakaobohnen, wenn man sich für Fair-Trade aussprechen möchte.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung im modischen, flachen Standard-Format enthält die Schokoladentafel mit einem Bruchkanten-Relief oben, darauf ein geprägtes größeres Randteil mit dem Schlagwort Pralus. Die Unterseite ist glatt. Sie duftet organisch ansprechend. Die Konsistenz ist etwas weich-fett, aber entsprechend knackig, dass man einen sauberen Abbruch hat. Man beißt ab und lutscht – ein intensives Offenbarungserlebis ist das Gemische auf dem sonst oft faden Kunstmarkt.

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von Francois Pralus eine schicke, dekorative beigefarbene Papierhülle. Innen ist die Schokolade in eine wunderbare feinprächtige Metallfolie eingeschlagen, außen goldfarbig, Innenseite silber (I love it) – kein Vakuum – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: 16. August 2019.

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Die frischgeöffnete Mélissa CRIOLLA Schokolade riecht ganz wunschgemäß, anregend und echt.

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Der besondere Kakaogeschmackung der Francois Pralus Bean to Bar-Rezeptur wird bei Georg Bernardini im Schokoladenbuch erklärt:

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„Alle Schokoladen haben, ausgenommen der Brut San Tomé, einen sehr fettigen, extrem feinen, klaren und schnellem Schmelz. Durch die Zugabe von sehr viel Kakaobutter kann man bei Pralus nahezu ausschließen, dass eine Schokolade bitter, sauer oder adstringierend ist. Ein wesentlicher Nachteil der fettigen Schokoladen ist, dass sie sehr mächtig sind und schwer im Magen liegen. Ebenso haben nahezu alle Schokoladen ein intensives Röstaroma … feinschmelzende, aromatische und milde Milchschokolade … mit Aromen von Karamell, Toffee, Vanille und tropischen Gewürzen.“

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Hinsichtlich der Feinheit stimmt der Tester dem Schokoladen-Fachmann Bernardini nicht zu. Man hat beim Zergehen lassen im Mund eine leichte „Unfeinheit“ des gemahlenen Kakaos oder des Zuckers – eine Wahrnehmung zwischen fein und nicht fein. Es mag der Aromatik förderlich sein, denn diese Mélissa schmeckt besonders intensiv kakaoig, nämlich ohne die Zartbittereffekte, die bei höherprozentiger Couverture normal ist – man kann es bemerken aber nicht werten, es ist individuelle Geschmacksvorliebe. Nur – höchstfein ist sie nicht, eher bäurisch.

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Der Kaufpreis liegt mit 4 Euro 90, im Pralus-Originalladen in Paris, für 100 Gramm hoch. Das ist für ein Spitzen-Schoki angemessen. Aufmachung und Verpackung sind hochwertorientiert. Die innere Papier-Aufmachung ist so schön mit der wertvollen feinen vergoldeten Silberfolie.

 

Francois Pralus Mélissa CRILLO SCHOKOLADE 100 Gramm, 45% Kakao, teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papphülle in Französisch und English, mit dem größten Anteil beginnend, mit:

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Ingrédients: 45% cacao, poudre de lait, sucre, pur beurre de cacao, lecithine de soja sans OGM

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ATTENTION: Diese PRALUS ist nicht BIO! Diese Pralus ist nicht Fair Trade. Sans OGM (GMO) bedeutet, das Schleimmittel lecithine de soja ist nicht aus genmanipuliertem (GENETICALLY MODIFIED ORGANISM) Patentsoja bezogen. ABER was ist mit dem Rest der Rohstoffe!!

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OHNE die Kennzeichnung BIO haben wir es folglich mit genmanipulierten bzw. agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobohnen, Zucker (welche Art Zucker?), zu tun.

 

OHNE die Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es nicht mit einem sozialverträglichen Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. Leider NEIN.

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Eine Nährwertanalyse oder Tabelle bietet Francois Pralus jetzt auch, sogar Salz.

Energie 589 kcal / 2449 kj

Fett 43 Gramm

gesättigtes Fett 27 g

Kohlenhydrate 38 g

davon Zucker 27 g

Eiweiß 9,4 g

Salt 0,17 g

 

EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade. Denn sie ist als Spitzenprodukt mit 4 Euro 90 für 100 Gramm zwar kostspielig, aber nicht zu teuer: Eine ziemlich süße, geniale Zubereitung und Mischung von Pralus.

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Fazit: Ich gebe gerne fünf von sechs Punkten und könnte auch wegen der vielen Abstriche nur vier geben. Dennoch ist diese Pralus besonders im Schokogeschmack und deshalb empfehlenswert.

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Georg Bernardini, der Schokoladentester, erwähnt diese Pralus in seinem Schokoladentester-Buch im Einzeltest. Er  gibt den Chocolatiers von Pralus generell vier von sechs Kakaobohnen.

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Ray Thomas 1941 – 2018 Kurznachruf

Januar 8, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7848

Vom Dienstag, 9. Januar 2018

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Ray Thomas wurde am 29. Dezember 1941 in Stouport-on-Severn, Worcestershire, England, geboren und ist jetzt 76-jährig, am 4. Januar 2018 in Surrey, England, nach jahrelangem Leiden an Prostatakrebs gestorben

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Ray Thomas war ein britischer Pop-Musiker, der vor allem als Mitglied der Moody Blues, im Management von Beatles-Manager Brian Epstein bekannt wurde.

 

Ray Thomas hatte Ende der 1950er Jahre als Kontrabassist bei der Skiffleband Saints & Sinners angefangen und war ab 1959 als Sänger und Mundharmonikaspieler Frontman von El Riot and the Rebels, wo er den Gitarristen John Lodge und Mike Pinder kennenlernte, der zeitweilig Keyboarder der Band war. Die Gruppe war recht erfolgreich, hatte einige Fernsehauftritte und spielte 1963 im Vorprogramm der Beatles. Thomas beschloss daher 1963, vollends Profimusiker zu werden und schloss sich mit Pinder, der inzwischen seinen Militärdienst absolviert hatte, für einige Monate den Krew Kats an, die sich jedoch nach wenigen Monaten während einer Tournee durch Deutschland wieder trennten. Zurück in England gründete er 1964 mit Pinder die Gruppe Moody Blues, zu denen 1966 auch wieder Lodge stieß, und gehörte ihr bis zu seinem lange angekündigten Ausscheiden 2002 an. Er wirkte als Sänger und Songwriter mit, seine wichtigsten Instrumente waren Querflöte und Mundharmonika.

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Unter den noch aktiven Bands der so genannten British Invasion sind die Moody Blues nach den Rolling Stones und The Who die dauerhaft erfolgreichsten, vor allem in den USA, wo sie nach wie vor jedes Jahr touren. Selbst bezeichnen sie sich gern als Schnittmenge diverser Stile und Fan-Projektionen; dennoch sei „That Sound“ unverwechselbar,

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In den Ohren der Westmenschen sind vermutlich die Erfolgsaufnahme von „Nights in white Satin“ (1967) und von „Ride my See-Saw“ (1968). Bis heute haben die Moody Blues nach eigenen Angaben rund 70 Millionen Alben weltweit verkauft.

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I’m a king bee buzzing around your hive

Januar 6, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7844

Vom Sonntag, 7. Januar 2018

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Auf persönliche Bestellung gebe ich gerne noch einen LINK für meine Lieblingsmusik von den Rolling Stones auf YOUTUBE:

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I’m a king bee von Slim Harpo

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https://www.youtube.com/watch?v=XWLvm11MAaM

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und dazu die Kopie:

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https://www.youtube.com/watch?v=yDxE9SaqUtI

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Dietmar Moews meint: Wer „It’s all over now“ von den Stones gehört hat, muss nicht das Original von Womack hören. Was die da machen ist besonders.

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Anders sind solche Überraschungen wie beim Hipshake von Slim Harpo

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https://www.youtube.com/watch?v=SGyAAWu3Gks

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shake your hips

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https://www.youtube.com/watch?v=EVJUJxCQp0I

 

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Ulrich Wickert lügt im DLF zur LÜGENPRESSE

Januar 6, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7843

Vom Sonntag, 7. Januar 2018

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Der sehr prominente deutsche Fernsehreporter Ulrich Wickert tritt auch in seinem Altersruhestand als Ratgeber für Frankreich- und USA-Themen sowie zur Farbe im Alltäglichen auf, wie mit seinem Buch:

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„Der Ehrliche ist der Dumme“.

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Bis heute hat Ulrich Wickert die offenkundige Frage nicht beantwortet, ob er diesen Buchtitel ehrlich meint? – ob der ehrliche Wickert dumm ist? – oder ob Wickert den Buchtitel nicht ehrlich meint, folglich seine Leser für dumm hält?

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Jedenfalls wurde Ulrich Wickert in den vergangenen Tagen, am 2. Januar 2018, erneut vom Deutschlandfunk-Redakteur Mario Dobovisek zu einem „Morgen-Telefon-Interview“ zum aktuellen Thema „Medien“ gebeten:

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„… Heute dagegen Breaking News, die Moderatoren stehen dank Computertechnik und Riesenhintergrundbildern mittendrin im Geschehen, schalten dann zu ihrem Korrespondenten, der sich aus den Trümmern meldet. Schnell, unmittelbar, nah dran – wie sehr, Herr Wickert, wünschen Sie sich manchmal die alten, die zurückgenommenen „Tagesthemen“ zurück?

 

Wickert: … ich glaube, dass das Fernsehen vieles bietet, und es gibt verschiedene Arten von Fernsehprogrammen. Wir haben gelernt, dass es inzwischen doch eine Aufsplitterung in Programm- ich will mal sagen -gebiete gibt. das Entstehen der privaten Sender und der privaten Konkurrenz hat dazu geführt, dass auch die Öffentlich-Rechtlichen sich fragen mussten, wer sind wir. Und sie waren am Anfang völlig verunsichert und gingen ganz stark auch in das Unterhaltende. Aber das Erstaunliche ist, dass die „Tagesschau“ und die „Tagesthemen“ in den letzten Jahrzehnten nicht abgenommen haben. Die 20-Uhr-„Tagesschau“ hat zugenommen, und zwar auch bei den jungen Zuschauern.

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Dobovisek: Jetzt hören wir immer wieder Schlagworte wie „Lügenpresse“, „Staatsfunk“, „Fake News“. Die Journalisten hätten die AfD groß gemacht und die Jamaika-Koalition kaputt gemacht. Was ist dran an dieser Kritik?

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Wickert: Das sind ganz gleich ganz viele Fragen auf einmal. Erstens mal, „Lügenpresse“ ist etwas, was von den Kommunisten Anfang des 20. Jahrhunderts benutzt wurde gegen die freie Presse, später von den Faschisten benutzt wurde gegen die freie Presse. Das nehme ich gar nicht so ernst und sage meinen Kollegen, die das manchmal ernst nehmen: Seid nicht so weinerlich.

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Zum Zweiten: Wenn Sie seriöse Umfragen sich anschauen, dann bekommen gerade die Nachrichtensendungen, ob das nun Deutschlandfunk ist oder die anderen Sendungen in den Radioanstalten oder aber im Fernsehen, einen unglaublichen Zuspruch. 80 Prozent sagen, wir glauben das, das ist sehr, sehr glaubwürdig, was da gebracht wird. Das finde ich schon sensationell.

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Dobovisek: Aber das ändert sich. Wir sehen auch, wie sich diese Umfragewerte verschieben, und wir reden über die vergangenen 40 Jahre. Wenn wir 40 Jahre weiter die Uhr drehen – sehen Sie weiterhin eine Legitimationskrise, wie sie ja oft auch heraufbeschworen wird, vielleicht, auch ein Stück weit.

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Wickert: Das Schlimme ist, dass die Legitimationskrise politisch gefärbt ist. Die kommt natürlich von der AfD, auch von Teilen der CSU und der CDU, die das infrage stellen. Aber die wollen natürlich, dass die Privaten, sozusagen das vom Markt bestimmte Fernsehen stärker wird. Und das halte ich für sehr gefährlich.

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Aber die sehr viel größere Gefahr entsteht natürlich dadurch, dass die Leute sagen, wir bekommen ja jetzt unsere Informationen aus dem Internet, und die Informationen aus dem Internet sind eben doch sehr, sehr oberflächlich und zum großen Teil falsch. Von den zehn Nachrichten im Internet, die im letzten Jahr am meisten betreffend Angela Merkel angeklickt wurden, waren sieben Fake News. Und das ist das Problematische.

 

Dobovisek: Greifen wir uns da mal einen aktuellen Fall heraus. Greifen wir uns die Jamaika-Sondierungen noch einmal heraus. Da sahen wir twitternde Politiker, Journalisten, die alles sofort aufgegriffen haben, und wir sahen dann die Protagonisten aus den Verhandlungen allabendlich in den Talkshows sitzen. War das, Herr Wickert, ein Medien- oder ein Politikdebakel?

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Wickert: Politikdebakel würde ich sagen. Es gab ein Mediendebakel vorher, das Kanzlerduell, das war meines Erachtens ein Mediendebakel, völlig falsch von den Anstalten angesetzt, völlig falsch von den Kollegen dann auch geführt, weil die nur rückwärtsgewandt waren und nicht vorwärtsgewandt.

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Vielleicht, wir brauchen alle einen Medienunterricht, und auch die Politiker brauchen Medienunterricht.

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Das bedeutet, dass wir lernen müssen, damit umzugehen. Der Verbraucher muss wissen, wie kann ich seriöse Nachrichten unterscheiden von unseriösen Nachrichten. Als Politiker wiederum müsste ich lernen, wie kann ich denn politische Informationen so vermitteln, dass sie einen positiven Effekt haben.

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die Gesellschaft verändert sich. Sie ist so individualisiert, dass die Leute jetzt nicht mehr eine große Illustrierte lesen wollen, sondern der eine will „Beef“ haben, wo er seine Erfahrungen über das Fleisch erfährt, der andere will etwas haben, wo er wandern gehen kann. Der Dritte will etwas haben, wo er das gemütliche Leben hat. Also, die Leute werden immer spezieller in der Auswahl dessen, was sie wahrnehmen wollen.…“

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Dietmar Moews meint: Die Frage zur LÜGENPRESSE hat Ulrich Wickert umgangen und nicht beantwortet, anschließend aber auf die Unbelastbarkeit von der Internetz-Echtzeit-Information gezeigt – was natürlich, wie Alles was der dumme Wickert sagt ist, wie „der Hahn kräht auf dem Mist“.

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Denn der Internetznutzer, der die richtigen Internetz-Quellen kennt, hat höchstgradige Verlässlichkeit – während so eine WICKERT-Nachricht stets unzuverlässig ist:

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Wer ist der Dumme? – der Ehrliche?

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Wie kann es sein, dass so ein Reporter wie Wickert verbreitet, dass das Publikum sich speziell diversifiziert – dass es die Ansprechgruppen sich auflösen.

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Als Soziologe widerspreche ich Wickert. Sowohl spezielle Konsumenten-Ambitionen werden den Massen-Bereitstellungsmedien entgegengebracht – und das war schon immer so -, sondern auch eine kollektive Sonorität will die kollektive Kundschaft, das zu hören und zu sehen, was alle wissen, was alle interessiert, hat eine kollektive Nachfrage. Die Homogenisierung des öffentlichen Meinens und Kennens, abseits von Spezialinteressen. Es gibt Konsonanz-Bedarf von Massen und Mengen der Massenmedien-Konsumenten.

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Das müsste Wickert beruflich wissen. Er streitet es ab.

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War die Alarm-Meldung der HARDWARE-INTEL-CHIPS nun eine unsere Datensicherheit zerstörende INFORMATION?

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oder war es die infam eingefädelte Ankündigung, dass alle alten IT-Geräte zukünftig unsicherer und langsamer werden, also:

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LEUTE KAUFT NEUE UNITS.

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Dass die Datensicherheit bis heute von CIA, von GOOGLE, von FACEBOOK, von AMAZON, von NSA usw., SHIFT, alle Bankdaten usw. überhaupt keineswegs gesichert ist. Nur dass die LÜGENPRESSE und WICKERT dazu schweigen und noch behaupten, dass ALTERNATIV-INFORMATIONEN hochgradig unzuverlässig seien.

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Woher kam die Ceska-Pistole im NSU-Prozess? über welche Stationen konnte diese Waffe dann im abgefackelten Haus in ZWICKAU gefunden werden?

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Und wer hat damit geschossen?

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Und hatte nicht Kanzlerin Merkel erklärt, dass die offenen Fragen der Untersuchungsberichte von ihr persönlich und nachhaltig geklärt werden. Merkel hat das im Dezember 2012 versprochen

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Inzwischen hat der Landtag Thüringen bereits den zweiten Untersuchungausschuss bemüht. Wieder wird nur aufgeklärt, was nicht aufgeklärt werden kann. Wieder sind Instanzen der Staatssicherheit, der Geheimdienste, der Bürokratie, der Staatsanwaltschaft, letztlich der falsch oder nichtaussagenden V-Leute und Polizisten, die Gründe, warum NSU immer weiter nur eine skandalöse sicherheitspolitische Verbrechenskette ist, die Ausländer und Fremde verunsichert.

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Hat Ulrich Wickert sagen wollen, dass die Unehrlichen die Schlauen sind? – das wurde hier im DLF-Interview versäumt, nachzufragen.

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MARIO DOBOVISEK? – Tja, Mist.

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