SIGRID FISCHER DLF: BEATLES – Eight days a week: Live auf dem Deutschlandfunk-Dach – Es gibt doch noch Neues

September 15, 2016

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Vom Freitag, 16. September 2016

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Beatles Line-Up im Jahr 1964

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SIGRID FISCHER vom Deutschlandfunk fühlt sich berufen, über eine wichtige Neuigkeit herzuziehen: THE BEATLES – Da steht sie nun dumm da (DLF, Corso am 13. September 2016):

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Beatles-Dokumentation „Eight Days a Week – The Touring Years“.

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Ich missbillige, in dieser Art von halb gekicherter Lächerlichkeit, (DLF-Mediathek zum Nachhören) ein Hörfunk-Gespräch zu führen, ohne dass man davon erfährt, wie bedeutend die BEATLES sind.

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Die unbeleckte DLF-Dilettantin Sigrid Fischer leistete sich ein Unflätigkeit, die ihre mangelhafte professionelle Befähigung für solche große THEMEN, wie Frau Fischer hier mit einem Carsten Beyer in DLF-Corso aufführte. Sie schreibt:

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„Acht Tage die Woche“ waren die Beatles in ihren Tour-Jahren unterwegs. US-Regisseur Ron Howard hat sich der kurzen Zeit der Live-Konzerte in einem Dokumentarfilm genähert. Dabei zeigt er viel Archivmaterial, das zum Teil bisher unveröffentlicht sein soll.“

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Dietmar Moews meint: Sei es, dass es der DLF-Redakteurin Fischer um die Präsentation eines ihr missliebigen neuen FILMS geht. Dann hätte sie den Film kritisieren sollen.Sei es, dass ihr die Epoche der Beatlemania als kurze Zeit angemessen vorgestellt scheint.

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Sei es, dass Frau Sigrid Fischer beim Deutschlandfunk selbst unmusikalisch und musikgeschichtlich unkompetent ist.

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Sei es, dass sie gerade Probleme mit ihrem Eisprung hatte – in dieser Art von halb gekicherter Lächerlichkeit, (DLF-Mediathek zum Nachhören) – ein Hörfunk-Gespräch zu führen und dabei nicht entweder das notwendige Wissen zu haben oder eben nicht ausreichend vorbereitet zu sein, nährt diese Klage hier.

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RINGO sang „BOYS.

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Die BEATLES spielten ihre letzte öffentliche LIVE-MUSIK, im Jahr 1969,  nicht auf dem Studiodach – auch nicht in Köln-Marienburg beim Deutschlandfunk.

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RINGO sang „BOYS“ bereits während seiner Zeit vor den Beatles bei  der Liverpooler Merseybeat-Band „Rory Storm and the Hurricanes“

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Keinesfalls ist es erlaubt, so oder so nicht, eines der größten MUSIK-Phänomene des 20sten Jahrhunderts, die genialen BEATLES, als ein Problem einer nostalgischen aussterbenden Alters-Kohorte innerhalb der KULTURINDUSTRIE hinzustellen.

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Dass es jüngere DLF bzw. CORSO-Hörer geben mag, die die BEATLES-Musik nicht kennen mögen oder nicht wertschätzen, kann nicht den Ausschlag für Maßlosigkeit geben. Im Gegenteil, der DLF erfüllt längst sein Pflicht nicht, die BEATLES und andere geniale Musikerscheinungen der 1960er angemessen bereitzustellen (ich rede nicht von den dekadelangen Krämpfen mittels NEUE-MUSIK-Sendepädagogik die Salonpersonnage der Staatsmusik-Abzocker sinnlos zu erzwingen)..

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Die Lieder der BEATLES und zahlreicher weiterer Musikgenies, stehen einzigartig in der abendländischen Musikliteratur, wirken weltweit darüber hinaus und haben Bedeutung und Gebrauch, innerhalb aller Qualitätsdimensionen, die die Menschheit rückblickend und voraushörend hat.

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Der letzte Auftritt der Beatles, 1969 auf dem Dach der APPLE-Büros in der Saville Row, Soho, Downtown London, ist nicht als die Beatles-Studios treffend verortet. Abbey Road sind die berühmten EMI-Studios, nördlich Richtung Saint Johns Wood, wo die meisten Aufnahmen produziert worden sind, aber dort nicht auf dem Dach.

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Es wäre von DLF-Sigrid Fischer, auch wenn sie eine Beatles-Thematik nicht auf die angesprochene Live-Musik konkret stellte, zu reklamieren gewesen, dass die BEATLES-Live-Aufführungen unter extremen Bedingungen standen, sodass sich die Band innerhalb des schreienden Publikums während des Konzerts selbst nicht hören konnte. Dass es noch keine Audio-Monitore gab. Wer mal vorne in die Mikrophone hineingesungen hat, wie in den 1969er Jahren ein Line-Up technisch eingerichtet war, während von hinten die extrem lauten Combo-Instrumente auf den Ohren lagen – es war wortwörtlich die Schwingungskraft aus einer großen Selmer-Bassbox so stark, dass die Hosenbeine flatterten, ein Beatschlagzeuger im Bigband-Stil und eine VOX AC 30 Strat-Sologitarre im Übersteuerungsbereich, machen die akustische Kontrolle der Sänger unmöglich – der versteht, warum diese Auftritte klanglich und tonlich so schräge Geräusche ergaben. Die Band hörte ihre eigenen Stimmen nicht, die Mitsänger einander ohnehin nicht. Nur so sind schlechte Live-Aufnahmen und Bootlegs erklärt. Das extreme Publikumsgeschrei machte den Beatles es unmöglich noch weiter zu spielen.

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BEATLES zwischen 1962 bis 1966 waren nicht ein Drogenthema, kein kulturindustrielles Marketing (im Gegenteil, die Plattenfirmen machten die Bands kaputt, die Verleger, Manager und Produzenten machten alle genialen Bands kaputt und trieben sie in hohe Steuerschulden). BEATLES in jenen Jahren waren ein tiefgehendes kulturelles Erwachen mit inklusiven demokratischen Teilnahmemöglichkeiten, die bis Peking und Timbuktu ausstrahlten.

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Keith Richards Vorschlag, die stalinistische Sowjetunion sei von Jeans und Rockn‘ Roll abgeschafft worden, ist als KULTUR-Phänomen zu bedenken:

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Was wollen Menschen? Was läuft von selbst? Was funktioniert selbst unter Zwang nicht? Die Beatlemania war phänomenal und welterschütternd. Irgendwie komisch, eine Sigrid Fischer staatlich bereitgestellt zu bekommen, die gar nicht ahnt, wovon sie redet.

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Lichtgeschwindigkeit 106

Dezember 11, 2009

Lichtgeschwindigkeit 106 KNÖPFE DER MACHT

die ungeschnittene Podcast-Piraten-Presseschau –

am Freitag, 11. Dezember 2009, von Dr. Dietmar Moews,

Piratenpartei Deutschland,

im Alphons Silbermann Zentrum,

Berlin-Pankow Niederschönhausen;

dazu Magazin STERN, Frankfurter Allgemeine Zeitung

vom 11. Dezember 2009, BILD Berlin/Brandenburg

nebst bild.de, Der FREITAG 50. Woche, dradio.de und DLF,

heise.de, piratenpartei.de, Fender Stratocaster

Drei Piratenthemen hier: Lichtgeschwindigkeit-Kundschaft

in aller Welt interessiert sich für Piraten und die politische

Medienlage in Deutschland; Hans-Ulrich Jörges vom

STERN sagt: Die FDP versagt völlig und macht sich

überflüssig; KSK-Elitesoldaten aus deutschland machen

laienhafte Massaker in Afghanistan und Selbstverteidigungsminister

Guttenberg deckt sie, in dem er und Merkel und auch

Steinmeier und Westerwelle nicht die Öffentlichkeit aufklären.

Magazin STERN Nr. 51: Trends – Namenslisten vom

Internationalen Roten Kreuz zu den Todesopfer vom Kundusanschlag;

Sternautor Hans-Ulrich Jörges schreibt in seinem Zwischenruf:

…Die Liberalen sind die Partei der leeren Geste geworden. Leer,

weil bedeutungslos. Ohne Wirkung. Unernst. Zweimal ist es nun

schon passiert, in der kurzen Regierungszeit der

Freien Demokratischen Partei, dass sie Skandalöses mit

leerer Geste passieren ließ. Dass sie Freiheit verkauft hat für eine

glänzende Verdauung. Dass sie an den Knöpfen ihrer Macht

herumfummelte, statt die Fäuste zu zeigen. Zweimal hat sie sich

selbst überflüssig gemacht. Und das Schlimmste ist: es hat

niemand so recht bemerkt. Es loderte keine Empörung.

Zu leicht befunden? Nicht mal gewogen! Man hatte gar nichts

anderes erwartet. Aber wer, wenn nicht die Freien Demokraten,

sollte sonst für Freiheit stehen?

Dietmarmoews meint: Die Piraten! In Lichtgeschwindigkeit-Echtzeit

hatte ich exakt diese Argumente publiziert. Die Piratenpartei

bewirbt sich aus der APO heraus um liberale Wähler, für liberale,

offene, transparente Politik

STERN …Hans Ulrich Jörges … Als wäre es hier um gute

Berateung gegangen. Roland Koch war nicht beratbar.

Aber er war zu stoppen. Er führte. Und ihm folgen Peter Müller,

Edmund Stoiber und Bernd Neumann. Koch sitzt als hessischer

Ministerpräsident im Verwaltungsrat des Senders, Müller als

sein saarländischer Amtskollege, Stoiber vertritt die bayerische

Staatsregierung und Neumann das Kabinett der Angela Merkel.

Alle vier regieren in Bündnissen mit der FDP.

Ein einziges ernstes Wort Guido Westerwelles in Berlin, ein Wink

an den liberalen Koalitionspartner in den Landeshauptstädten Wiesbaden,

Saarbrücken und München hätte genügt, um den Schwarzen beim

ZDF gelbe Handfesselen anzulegen. Doch Westerwelle schwieg.

Und verdaute – den schwerwiegendsten Verstoß gegen die Staatsferne

des Rundfunks in Deutschland, öffentlich gebrandmarkt von

35 prominenten Staats- und Verfassungsrechtlern. … Es ging auch ein

zweites Mal jämmerlich. … damit die amerikanischen Geheimdienste

freien Zugriff haben auf die Daten von Auslandsüberweisungen

deutscher Bankkunden.Mehr als 326 Millionen waren das im

vergangenen Jahr. „Die FDP ist in dieser Form nicht zufrieden“,

ließ sich die Justizministerin ein, post festum, als säße sie gar

nicht in der Regierung. Ja, möchte man anfügen, auch mit der FDP

ist man in dieser Form nicht zufrieden. Was sind die Freiheitsrechte

wert? Offenbar weniger als Billiglöhne. Denn gegen Mindestlöhne

für 160.000 Müllwerker hat Rainer Brüderle ein Veto eingelegt.

Aber vielleicht gibt es ja auch noch Liberale mit Cojones.

Die Grünen suchen Stimmen im Bundestag für eine Verfassungsklage

im Fall Brender. Ein Viertel der Abgeordneten brauchen sie dafür,

nur mit der Linken schaffen sie das Quorum nicht. Nehmen wir das als

Test dafür, ob sich Zweifler finden, Freiheitliche, für die Liberalität

mehr ist als Gewerbefreiheit. Oder ob sich die FDP selbst vertraut hat.

Dietmarmoews meint: Genau dafür gibt es die Piratenpartei.

Hätte die Bundestagswahl den Einzug der Piraten in den Bundestag

gebracht, wäre es möglich gewesen, das Quorum für die Pressefreiheit

und Parteifreiheit in solchen staatlichen Domänen, wie im Falle des

ZDF-Redakteurs Brender.

BILD Berlin/Brandenburg bringt: KSK-Massaker und Fehler in Kundus

Der FREITAG bringt die Personalschwäche der FDP

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11. Dezember 2009 versagt:

titelt mit KSK, beleuchtet aber nicht die Glaubwürdigkeits- und

Verantwortungsdefizite, sondern – Eckart Lohse, Stephan Löwenstein,

Reinhard Müller – verherrlichen das deutsche Kriegsmilitär in Afghanistan

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin: Piratencrew Berlin;

Musik: Dietmar Moews spielt I feel fine auf der Fender Stratocaster


Lichtgeschwindigkeit 106

Dezember 11, 2009