ELOHIM: Götter der BIBEL – haben wird den falschen Gott gewählt?

Juli 27, 2014

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am Sonntag, 27. Juli 2014

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Für einen Gläubigen, sind keine Beweise nötig – es genügen die Glaubensgewissheiten.

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U-Bahn für die mainzer (auch als Bunker im Alarmfall)

U-Bahn für die Mainzer Straße (auch als Bunker im Alarmfall)

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Für einen Gottglauben gilt das Gottvertrauen und nicht menschliche Interpretationen etwaig Gott zugewiesener Aktivitäten.

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Die Menschheit tradiert – so weit das historisch dokumentiert ist – vielfältige Vorstellungsorientierungen, z. B. Instinkthandeln, Wissenschaft, Kunstschaffen, Sozialitäten u. a. Eine nennen wir abgegrenzt Religion. Verschiedene Religiösitäten haben Götter- bzw. Gottglaubensvorstellungen.

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Im alten überlieferten Text-Teil der christlichen Bibel finden wir handelnde Götter, Götterscharen, Götter und Teufel verschiedener Rang- und Machthöhen, z.B. ELOHIM (hebräisch IM bezeichnet im zusammengesetzten Wort (Kompositum) ELOHIM die Mehrzahl (Pluaral), wie „Götterschar“, also mehrere Götter).

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Die Menschheit hat verschiedene Geschichtszählweisen. Im christlich gregorianischen Kalender unserer Zeitrechnung wurde die Geschichtsjahreszählung mit der Ziffer NULL zum angenommenen Zeitpunkt der Geburt von Jesus gesetzt.

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DIETMAR MOEWS "Holländischer Glastisch" DMW 18.6.74 62 cm / 75 cm, Öl auf Nessel, in Springe gemalt

DIETMAR MOEWS „Holländischer Glastisch“ DMW 18.6.74
62 cm / 75 cm, Öl auf Nessel, in Springe gemalt

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Erst die jüngeren Quellen im alten Testament – das aus Teilen der jüdischen Tora nachträglich zusammengestrichen bzw. zusammengestellt und altersmäßig durcheinandergebracht worden ist, wird dann von den sich selbst als Israel bezeichnenden Semiten aus der Vielgötterei der Eingottglaube. Diese kleine etwa 500 bis 600 Jahre vor dem Jahr NULL in Palästina sesshafte Semitengemeinschaft, sammelte alte Schriften (Tora) und forderte einen einzigen Gott, der von den Israeliten als Allmacht-Gott geglaubt wurde.

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Für die zeitgleichen Griechen, deren Schrift- bzw. deren Kultur, für die älteren Ägypter oder für die zeitgleichen Chinesen des Konfuzius, des Lao Tse und anderen, galten bereits vor, während und nach den Eingott-Israeliten geradezu Götterversammlungen (Olymp) in vielfältigen Zuständigkeiten.

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Die Perser wie auch die Römer, deren politische Herrschaft greifbar lebensentscheidend für die Semiten des Israelglaubens geherrscht hatten, lebten übermächtig nach eigenen Religionen und anderen „Propheten“.

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Als der in der Bibel vorgestellte historische Jesus von Nazareth auftrat, gab es unter den Israeliten diverse Dissidenten und Sezessionisten, auch weil die römische Fremdherrschaft den israelischen Eingottglauben als marginale Glaubenssache auswies, nicht aber als eine politische Überlebensentscheidung.

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Folglich kamen Prediger und abweichende Sekten zu sozialer Wirkung. Eine davon waren die im israelischen Judentum lebenden Jesuschristen. Hieraus kamen – erst nach Jesus‘ Tod – zahlreiche jüdisch-christliche, bald auch heidnisch-christliche Missionare und Schriftsteller auf. Für das abendländische Christentum ist der wirkungsvollste Hauptaktivist der heiden-christlich-semitische Missionar Saulus-Paulus, der angeblich bis Rom gewandert war. Daneben kennen wir heute die sogenannten Evangelisten, die später kommenden Schriftsteller der „Evangelien“ des Neuen Testaments.

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Im Neuen Testament, zusammengesetzt aus ausgewiesenen Texten, die nicht von Jesus-Zeitgenossen, sondern von Autoren (den Evangelisten), die im Jahrhundert danach lebten, finden wir die „Evangelisten“, die vom Leben und Wirken des israelitischen Jesus zahlreiche Varianten verfassten (übrigens nur vom Kind Jesus und dann von dessen letzten Lebensjahren).

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Vom Tora-überlieferten Israelmythos war im römischen Palästina der Evangelisten wenig übrig geblieben. Das heute als Judentum figurierende Gemeinwesen fand seine Autoren erst später, erst nach den Evangelisten. Der Talmud, ohne den heute kaum noch orthodoxe Israeliten leben, entstand erst zur Zeit des römisch-katholischen Neuen Testaments.

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Damit hier keine Missverständisse angeknüpft werden, ich selbst mache in meinen Vorstellungen, sofern ich das bestimmen kann, Alles ohne Gott und ohne Götter, was ohne geht. Und ich zitiere hier, sinngemäß aus dem Bibeltext „Offenbarung Johannes“, Texte, die ich seit vielen Jahren studiere, ausgewählt. Ungeachtet welche semantischen Bedeutungen oder Glaubensinhalte jemand darauf bezieht, lehne ich die blutige Obrigkeitskultur der abrahamitischen Eingottreligion ab:

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Offenbarung des Johannes … Das 7. Kapitel – Die Versiegelten aus den zwölf Stämmen; die selige Schar der Erlösten aus allen Nationen.

1. Und darnach sah ich vier Engel stehen auf den vier Ecken der Erde, die hielten die vier Winde der Erde, auf dass kein Wind über die Erde bliese noch über das Meer noch über irgendeinen Baum.

2. Und ich sah einen anderen Engel stehen aufsteigen von der Sonne Aufgang, der hatte das Siegel des lebendigen Gottes und schrie mit großer Stimme zu den vier Engeln, welchen gegeben war zu beschädigen die Erde und das Meer;

3. und er sprach: Beschädiget die Erde nicht noch das Meer noch die Bäume, bis dass wir versiegeln die Knechte unsers Gottes an ihren Stirnen!

4. Und ich hörte die Zahl derer, die versiegelt wurden: hundertundvierundvierzigtausend, die versiegelt waren von allen Geschlechtern der Kinder Israel:

5. von dem Geschlechte Juda zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Ruben zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Gad zwölftausend versiegelt;

6. von dem Geschlechte Asser zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Naphthali zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Manasse zwölftausend versiegelt;

7. von dem Geschlechte Simeon zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Isaschar zwölftausend versiegelt;

8. von dem Geschlechte Sebulon zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Joseph zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Benjamin zwölftausend versiegelt.

9. Darnach sah ich, und siehe, eine große Schar, welche niemand zählen konnte, aus allen Heiden und Völkern und Sprachen, vor dem Stuhl stehend und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern und Palmen in ihren Händen.

10. schrieen mit großer Stimme und sprachen: Heil sei dem, der auf dem Stuhl sitzt, unserm Gott, und dem Lamm.

11. Und alle Engel standen um den Stuhl und um die Ältesten und um die Tiere und fielen vor dem Stuhl auf ihr Angesicht und beteten Gott an

12. und sprachen: Amen, Lob und Ehre und Weisheit und Dank und Preis und Kraft und Stärke sei unserm Gott von Ewigkeit in Ewigkeit! Amen

13. Und es antwortete der Ältesten einer und sprach zu mir: Wer sind diese, mit den weißen Kleidern angetan, und woher sind sie gekommen?

14. Und ich sprach zu ihm: Herr, du weißt es . Und er sprach zu mir: Wer sind’s, die gekommen sind aus großer Trübsal und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes.

15. Darum sind sie vor dem Stuhl Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Stuhl sitzt, wird über ihnen wohnen.

16. Sie wird nicht mehr hungern noch dürsten; es wird auch nicht auf sie fallen die Sonne oder irgend eine Hitze; Jesaja 49,10

17. denn das Lamm mitten im Stuhl wird sie weiden und leiten zu den lebendigen Wasserbrunnen, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.

 

Das 8. Kapitel. – Eröffnung des siebenten Siegels. Die vier ersten Posaunen. Das dreifache Wehe.

1. Und da es das siebente Siegel auftat, ward eine Stille in dem Himmel bei einer halben Stunde.

2. Und ich sah die sieben Siegel, die da stehen vor Gott, und ihnen wurden sieben Posaunen gegeben.

3. Und ein anderer Engel kam und trat an den Altar und hatte ein goldenes Räuchfass: und ihm ward viel Räuchwerk gegeben, dass er es gäbe zum Gebet aller Heiligen auf den goldenen Altar vor dem Stuhl.

4. Und der Rauch des Räuchwerks vom Gebet der Heiligen ging auf von der Hand des Engels vor Gott.

5. Und der Engel nahm das Räuchfass und füllte es mit Feuer vom Altar und schüttete es auf die Erde. Und da geschahen Stimmen und Donner und Blitze und Erdbeben. *Hesekiel 10,2

6. Und die sieben Engel mit den sieben Posaunen hatten sich gerüstet, zu posaunen.

7. Und der erste Engel posaunte: und es ward ein Hagel und Feuer, mit Blut gemengt, und fiel auf die Erde; und der dritte Teil der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte. 2. Mose 9, 23-26

8. Und der andere Engel posaunte, und es fuhr wie ein großer Berg mit Feuer brennend ins Meer; und der dritte Teil des Meeres ward Blut, Jeremia 51, 25 u. Mose 7, 20, 21

9. und der dritte Teil der lebendigen Kreaturen im Meer starben, und der dritte Teil der Schiffe wurden verderbt.

10. Und der dritte Engel posaunte: und es fiel ein großer Sturm vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Wasserströme und über die Wasserbrunnen. Jesaja 14,12: Dan. 8, 10

11. Und der Name des Sterns heißt Wermut. Und der dritte Teil der Wasser ward Wermut; und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie waren so bitter geworden.

12. Und der vierte Engel posaunte: und es ward geschlagen der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne, dass ihr dritter Teil verfinstert ward und der Tag den dritten Teil nicht schien und die Nacht desgleichen. 2. Mose 10,21

13. Und ich sah und hörte einen Engel fliegen mitten durch den Himmel und sagen mit großer Stimme: Weh, weh, weh denen, die auf Erden wohnen, vor den andern Stimmen der Posaune der drei Engel, die noch posaunen sollen!

Das 9. Kapitel.– Die fünfte und sechste Posaune mit dem ersten und zweiten Wehe

1. Und der fünfte Engel posaunte: und ich sah einen Stern, gefallen vom Himmel auf die Erde; und ihm ward der Schlüssel zum Brunnen des Abgrunds gegeben.

2. Und er tat den Brunnen des Abgrunds auf; und es ging auf ein Rauch aus dem Brunnen wie ein Rauch eines großen Ofens, und es ward verfinstert die Sonne und die Luft von dem Rauch des Brunnens. Joel 2,3.10.

3. Und aus dem Rauch kamen Heuschrecken auf die Erde; und ihnen ward Macht gegeben, wie die Skorpione auf Erden Macht haben.

4. Und es ward ihnen gesagt, dass sie nicht beschädigten das Gras auf Erden noch ein Grünes noch einen Baum, sondern allein die Menschen, die nicht haben das Siegel Gottes an ihren Stirnen.

5. Und es ward ihnen gegeben, dass sie nicht töteten, sondern sie quälten fünf Monate lang; und ihre Qual war wie eine Qual vom Skorpion, wenn er einen Menschen schlägt.

6. Und in den Tagen werden die Menschen den Tod suchen, und nicht finden; werden begehren zu sterben, und der Tod wird vor ihnen fliehen.

7. Und die Heuschrecken sind gleich den Rossen, die zum Kriege bereitet sind; und auf ihrem Haupt wie Kronen, dem Golde gleich, und ihr Antlitz gleich der Menschen Antlitz;

8. und hatten Haare wie Weiberhaare, und ihre Zähne waren wie die der Löwen;

9. und hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Rasseln ihrer Flügel wie das Rasseln an den Wagen vieler Rosse, die in den Krieg laufen;

10. und hatten Schwänze gleich den Skorpionen, und es waren Stacheln an ihren Schwänzen; und ihre Macht war, zu beschädigen die Menschen fünf Monate lang.

11. Und hatten über sich einen König, den Engel des Abgrunds, des Name heißt auf hebräisch Abaddon, und auf griechisch hat er den Namen Apollyon.

12. Ein Wehe ist dahin; siehe, es kommen noch zwei Wehe nach dem.

13. Und der sechste Engel posaunte: und ich hörte eine Stimme aus den vier Ecken des goldene Altars vor Gott.

14. die sprach zu dem sechsten Engel, der die Posaune hatte: Löse die vier Engel, die gebunden sind an dem großen Wasserstrom Euphrat.

15. Und es wurden die vier Engel los, die bereit waren auf die Stunde, und auf den Tag und auf den Monat und auf das Jahr, dass sie töteten den dritten Teil der Menschen….

21. Und taten auch nicht Buße für ihre Morde, Zauberei, Hurerei und Dieberei.

Die Quellen-Namen sind Autoren der israelischen Tora, des Alten Testaments der Bibel der Jesus-Christen aus der vorchristlichen Zeit. Man erkennt leicht, wie die mörderische Allmacht der „Offenbarung des Johannes“ jesuschristlich zugespitzt wird.

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Indien und orthodoxe Dummheit

Juni 4, 2014

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am 4. Juni 2014

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Indien, die größte Demokratie dieser Welt, hat gewählt. Ein Hindu, namens Narenda Modi wird neuer Regierungchef – und es kommt tief verwurzelter Argwohn hoch. Indien hat traditionell mehrere Religionen.

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Wer Recht hat und glaubt, mit Ordnung sei das Leben zu meistern, sollte zunächst mal versuchen bei sich persönlich Ordnung zu schaffen. An sich selbst sind Toleranz und Geduld zu erleben, nämlich, wie starre Ordnungsprinzipien nur Dumme überzeugen.

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Recht und Ordnung sind also heikle sozio-kulturelle Spielräume und keine mechanistischen Waffen. Der scharfe Geist kann die Dummheit der Hartleibigkeit von Ordnung- und Prinzipienreiterei leicht unterscheiden von den Spielräumen der wohlgeordneten Lebenskunst nebst Schicksalsschlägen.

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Der erste indische Regierungschef Nehru von der Kongresspartei, nachdem die britische Kolonialherrschaft den obrigkeitlichen Rückzug angetreten hatte, hatte geschrieben:

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Wir sollen uns daran erinnern, dass Indien nicht irgendeiner Partei oder Gruppe oder Kaste gehört. Es gehört nicht den Anhängern irgendeiner bestimmten Religion. Es ist ein Land für alle, für jede Religion und jeden Glauben.“

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So steht es auch in der indischen Verfassung, die die Rechte von Minderheiten sichert und den säkularen Staat garantiert: „Es wird keine Diskrimierung in irgendeiner Form gegen sie geben. Ihre Religion ihre Kultur und ihre Sprache sind sicher“ – so hieß es bereits 1947.

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Regierungschef Gandhi, der Moslem, wurde 1948 ermordet. Der Hinduismus, dem die Mehrheit der Inder folgen, ist Glaube, Kultur und Lebensart zugleich. Intoleranz oder die Diskrimierung Andersgläubiger ist ihm eigentlich fremd. Dennoch haben sich unter dem Mantel des Hinduismus extreme Strömungen herausgebildet, die national-religiöse Erweckungsideen formulieren und glauben.

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Diese Fundamentalisten, sie sind Orthodoxe, scheinen nicht zu verstehen, dass Hinduismus eine Kultur ist und keine Dogma. Aus Dummheit verkehren die Orthodoxen den Hinduismus in sein Gegenteil: engstirnig, ausgrenzend und intolerant.

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Dietmar Moews meint: Für alle Dummen in der Welt besteht ein Druck. Ihnen mangelt es an Wissen und Bildung. Bildung kostet Anstrengung und ist für Dumme besonders schwierig.

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Folglich besteht ein Gruppenzusammenhang von Dummen mit Bildungsschwierigkeiten. Sie leiden und lassen sich millionenfach in Rattenfängerparteien einfangen und führen.

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So kommt es, dass allüberall Parteien entstehen können, die mit klaren Forderungen von Recht und Ordnung, der eigenen Erleichterung halber, bei den jeweils anderen aufräumen wollen.

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Der Inder Modi hat das längst erkannt und hat seine Prioritäten so formuliert:

Erst die Toiletten, dann die Tempel“. Modi möchte zunächst Indien modernisieren und etwaigen hindu-nationalistischen Eifer zurückstellen. Davon könnten auch alle Anderen, insbesondere Minderheiten, profitieren.

 

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