HILLARY CLINTON in der weltweiten E-Mail-Vollüberwachung

März 12, 2015
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vom Donnerstag, 12. März 2015

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Mit dem E-Mail-Skandal der früheren US-Aussenministerin Hillary Clinton, die private und amtliche E-Mail-Inhalte über einen privaten E-Mail-Account laufen gelassen hat, wird unzweifelhaft klar, dass die Absicherung von Internetz-Inhalten und außerdem den Metadaten unmöglich ist – die einmal gemachten DATENSPUREN reichen der Nachforschung:

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Hillary Clinton hat bestätigt, dass Sie private und amtliche E-Mail-Kommunikation über ihren Privataccount hat laufen lassen.

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Clinton erklärte: Sie habe inzwischen alle diskreten Inhalte von ihrem privaten Account gelöscht.

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Die Untersuchungsbehörde des US-Kongresses hat angekündigt: Alle Inhalte, die über dieses E-Mail-Konto von Clinton gegangen seien, auf „Indiskretion“, „Geheimnisverrat“, „Verletzung des Dienstgeheimnisses“ zu überprüfen – auch alle von ihr inzwischen gelöschten.

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Fortwährend wird über die Internet-Sicherheit geredet.

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Jeder nutzt die heutige Lichtgeschwindigkeits-Echtzeit-Fernfuchtelei.

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Die IT-Wirtschaft freut sich und behauptet:

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Datensicherheit, Schutz vor Wirtschaftsspionage, feindliche Manipulation von vertraulichen Kommunikationsinhalten per Internetz, Cloud Computing Datensicherheit für Betriebsgeheimnisse – all das sei eine banale technische Frage:

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Man behauptet: ALLES ist sicher. STIMMT NICHT.

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ALLES kann verschlüsselt werden. STIMMT NICHT.

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JEDER kann ALLES löschen und verschwinden lassen, was er nicht auf seinem Konto liegen haben will. STIMMT NICHT.

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Denn: Alles, was man digital nennt, hat analoge Datenspuren.

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Dietmar Moews schreibt Lichtgeschwindigkeit, Juli 2014 in Köln

Dietmar Moews schreibt Lichtgeschwindigkeit, Juli 2014 in Köln

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Dietmar Moews meint: Wir sehen im harten politischen Alltag, wo es im US-Vorwahlkampf darum geht, eine mögliche Präsidentschaftskandidatin anzuschießen und fertig zu machen, zweifelsfrei erkennbar wird, dass es keinen Datenschutz und keine Datensicherheit durch Verschlüsselung, durch Tor-Verwirbelung oder durch Sicherheits-PINs oder Sicherheits-Software gibt.

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Wer ein Geheimnis geheim halten will, darf es nicht in eine E-Mail schreiben:

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Ein Geheimnis kennt niemand. Deine E-Mails kennt jeder, der sich darum ernsthaft kümmert. Da hilft kein Login oder Logout, kein Geheimwort, kein Löschen oder Backup auf der Rechnerfestplatte – darum „KuckucksUse“, sie sozio-kulturelle Intelligenz nutzen:

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ALLES ist technisch zugänglich!

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Die US-Untersucher haben einfach erklärt, wenn Frau Clinton die privaten E-Mail-Inhalte nicht herausgibt bzw. Alles, was sie angeblich gelöscht habe, wird wieder sichtbar gemacht und überprüft.

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Man interpretiert den Umstand, dass Frau Clinton überhaupt zu den E-Mail-Vorwürfen Stellung bezogen hat, dass dies ein eindeutiges Zeichen dafür sei, dass CLINTON sich für die Präsidentschaftskandidatur bewerben will (was bislang noch nicht ausgesprochen worden ist).

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Man muss also konkludent verstehen, dass es funktional keine eigene Absicherung von der eigenen Schnittstelle aus auf Daten, auf der Festplatte und schon gar nicht im Internetz gibt.

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Zugang zu diskreten oder verschwundenen Daten wird immer möglich sein, vorausgesetzt, dass große Rechnerkapazitäten dafür verfügbar sind, wie es die NSA und auch die großen Marktakteure Google, Facebook, Apple, Microsoft, IBM, Ebay, Amazon, Telecom, GMX usw. haben.

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Die staatsseitige Behauptung, man solle staatlich zertifizierte Sicherheits-Techniken benutzen, oder es gäbe „Cloud-Sicherheit“, ist blanker Zynismus:

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Le Corbeau et le Renard (une histoire) – man soll sich der Totalüberwachung übergeben (so, wie das Briefgeheimnis auch durch Aufdampfen und Überwachungslesen aller DDR-Briefe gebrochen worden war).

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Am Beispiel Clinton und den privaten gelöschten E-Mails sehen wir, dass der Einzelnutzer am Endgerät gar nichts schützen kann – also:

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KEINE DISKRETEN PERSÖNLICHEN INHALTE!!! in E-Mails (s.KuckucksUse)

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ALLE ECHTNAMEN vermeiden – man muss seinen Adressaten keine namentlichen Grußformeln, persönlich-geschlechtsspezifische Anreden, keine Hausadressen und keine 1 zu 1 Daten und Angaben machen (s. KuckucksUse):

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S. REICHT, zu schreiben, „S. Bleibt bei unserer Verabredung“ – dann ist schon nicht mehr ganz so einfach zu profilieren, wer, mit wem, welche Verabredung usw. – denn noch gibt es keine Halterhaftung für deinen Account oder für deine IP. Man kann nicht nur ein Auto verleihen oder stehlen – man kann auch fremde E-Mail-ACCOUNTS benutzen: R. Steht.

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Wenn nur 10 Prozent aller User im Netz Echtnamen weglassen (KuckucksUse) oder variante Kunstbenamungen gebrauchen, ist keine algorithmische Profilierung (Zuordnung zu einer konkreten Person) mehr sicher möglich.

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US-WAHLEN und der neue WAHLKAMPF beginnt

November 5, 2014

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am Mittwoch, 5. November 2014

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So, so, Demokratie ist, wenn man wählen darf? Gestern waren die US-Kongresswahlen, mit dem Ergebnis, dass nunmehr in beiden Kammern des Kongresses die ROTEN Republikaner beide Mehrheitsführer gegen den demokratischen Präsidenten Obama stellen.

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Wofür stehen die Republikaner? Haben die ein Parteiprogramm?

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Nein. Die Parteien sind an ihre Staaten gebunden. Deshalb gibt es außer ganz allgemeinen Parteiaussagen nur sehr kontroverse Politikansätze – immer für sich selbst und gegen das Böse.

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Nun also: CLINTON gegen BUSH jr.

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Und nun ist der Kongress gewählt – es ist noch zwei Jahre Restpräsidentschaft Obama Zeit – also beginnt sofort der Wahlkampf für die Präsidentschaftswahl im Jahr 2016.

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Beide Parteien müssen also jetzt, nach den Kongresswahlen 2014, möglichst politische Leistungen erzeugen, die ihnen die Zustimmung sichert.

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Wer gestern von den Demokraten zu einem Republikaner-Kandidaten übergelaufen ist, erwartet davon, dass Enttäuschungen, die man Obama zuschreibt, nun von den Neugewählten besser gemacht werden. Aber wie denn? Obama hat ja innenpolitisch wenig falsch gemacht (natürlich der absurde USA-Schuldenhöchststand aller Zeiten von 3,5 Billionen Dollar durch die Luftgelddruckende FED-Bank). Der totalitäre IT-BIG-DATA-Griff gegen die amerikanische Verfassung der freien Bürger? Edward Snowden in diesem Wahlkampf?

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Edward Snowden in Kentucky? – der ist doch in Moskau.

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Und die außenpolitische Pleite der USA ist den us-amerikanischen Wählern nicht besonders bewusst bzw. ist ihnen auch weitgehend egal.

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Die neue Spannung zwischen dem demokratischen Präsidenten und den republikanischen Senatoren und Repräsentantenhaus-Abgeordneten kann weder eine Reform der Health-Care bringen, noch den Wirtschaftsaufschwung der Reichen auf die Gesellschaft umlegen – kurz, wir werden jetzt entschiedene Militärdurchschläge der USA erleiden. Denn das ist die bekannte Methode, leichterkennbare Feindbilder und Erfolgseffekte zu erzeugen. Das Auf- und Abfahren der großen Flugzeugträger im gelben Meer vor Peking überzeugt nicht genügend, wenn die Weltraumraketen explodieren.

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Dietmar Moews meint: Die Kommentare des Sprechers der deutschen Bundesregierung zu den Erwartungen infolge dieser US-Kongreswahlen ist eindeutig. Die GROßE-KOALITIONs-Regierung Merkel wird – egal was – Alles mitmachen, was sich die USA ausdenken.

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Hauptthemen aus Deutscher Sicht sind die NSA-BIG-DATA-Willkür: Hier sagen die Deutschen, wir wünschen uns „Datensicherheit und Datenschutz“. Praktisch bedeutet diese Formulierung aber gar nichts, weil es nicht die Willkür der CIA berührt, sondern lediglich das Zivilrecht.

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Ferner geht es um Krieg: Ukraine, Syrien, Israel, Afrika – hier müssen die Deutschen in der EU aufpassen, dass die geopolitischen Rücksichtslosigkeiten der USA nicht Deutschland zum Aufmarschgebiet machen, was zu wesentlichen Teilen ja seit 1945 bis heute so geschieht.

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Hillary Clinton als NSA-Flintenweib: No, cannot

Juli 8, 2014

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am 8. Juli 2014

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Vergangene Woche tourte Hillary Clinton (Democrats) durch Deutschland: Ex-US-First Lady, Ex-US-Außenministerin, mögliche Präsidentschafts-Kandidatur-Bewerberin für die Nachfolge des US-Präsindenten Barack Obama (Democrats). Frau Clinton gab Interviews und trat in der Günther-Jauch-Sonntagabend-Unterhaltung im deutschen Staatsfernsehen auf – zusammen mit Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen (Zensursula CDU) sowie Margot Käßmann (Kirchenfunktionärin und Ex-Bischöfin).

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Frau Clinton sah abgewrackt und stumpf aus. Sie ist körperlich völlig überfordert. Als Nachfolgerin eines ehedem leuchtenden Kandidaten Obama ist Oma Clinton unvorstellbar. Sie nennt sich selbst Feministin. Genau so seicht wirkte der gesamte Auftritt. Feministinnen werden sich bedanken, wenn das Anliegen und die Propaganda weiblicher Emanzipation mit den Zeichen der Inferiorität a la Clinton daherkommt: Wer eine Friseur-Frisur trägt, sollte diese pflegen.

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Da ist Dolly Parton professioneller – zur Frage: Wie lange brauchen Sie, um sich die Haare zu machen? Antwort: Weiß ich nicht. Da bin ich nicht dabei.

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DIETMAR MOEWS "IRAK als Sportflagge: Misfits", Seidenapplikation, 2004 in Dresden

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„IRAK als Sportflagge: Misfits“, Seidenapplikation, 2004 in Dresden

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Günther Jauch indes zeigte, dass er in diesem Metier, des Sprechens und zum Reden Bringens von Berufslügnern, alleine steht im Deutschen Fernseh-Sprachbereich.

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DIETMAR MOEWS "IRAK als Sportflagge: Misfits", Seidenapplikation, 2004 in Dresden

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„IRAK als Sportflagge: Misfits“, Seidenapplikation, 2004 in Dresden

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Jauch hat einen gut ausgerechneten, immer gut recherchierten Themenkatalog.

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DIETMAR MOEWS "IRAK als Sportflagge: Misfits", Seidenapplikation, 2004 in Dresden

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„IRAK als Sportflagge: Misfits“, Seidenapplikation, 2004 in Dresden

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Jauch fühlt sich oft schlecht, wenn er den spitzbübischen Jungen gibt, der etwas belustigt etwas zu weit geht.

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DIETMAR MOEWS "IRAK als Sportflagge: Misfits", Seidenapplikation, 2004 in Dresden

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„IRAK als Sportflagge: Misfits“, Seidenapplikation, 2004 in Dresden

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Jauch fasst aber geduldig nach, wenn entsprechend mütterlich NULL geantwortet wird. Günther Jauch hat vergleichbare Kommunikationstechniken wie die Bundeskanzlerin Merkel: freundlich, geduldig, responsiv, scheinheilig, verschlagen, hinterlistig, führend aber verlässlich, so gut wie nie sicheres Terrain der stichhaltigen Argumente, der Fakten und der Zumutungen der Kommunikationsstrukturen und -funktionen der Gesprächspartner zu verlassen.

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DIETMAR MOEWS "IRAK als Sportflagge: Misfits", Seidenapplikation, 2004 in Dresden

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„IRAK als Sportflagge: Misfits“, Seidenapplikation, 2004 in Dresden

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Jauch brachte Frau Clinton zu eindeutigen Aussagen, die sie freiwillig sicher nicht zugegeben hätte. Aussagen, die der US-Kandidat Obama nicht gemacht hätte und Obama erst, als gebrochener US-Präsident, zum lineraren Bush JR. einer absurden US-Politik werden ließen.

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Kölner Stillleben im Fortschritt 2014

Kölner Stillleben im Fortschritt 2014

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Frau Clinton schwadronierte über die freie demokratische Gesellschaft und die Verfassungswerte der US-Amerikaner, die niemand sehen kann.

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Kein US-Amerikaner kann heute noch staatlich gebeugte Verfassungswerte rechtsstaatlich einklagen, indem er vor Gericht geht: Der heutige US-Staat steht praktisch über Allem bzw. der US-Staat herrscht unter dem internationalen Casino-Banken- und FED-Bank-Diktat. Man muss nur mal versuchen einzureisen – wenn man ein Visum überhaupt bekommt.

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Frau Clinton behauptete, NSA und Prism und Dergleichen dienen der Sicherheit. Sie brachte Beispiele: Die 9 / 11-Piloten kamen teils aus Hamburg. Diese Piloten wurden in den USA zu Fliegern ausgebildet – und welcher CIA oder FBI hat sie gehindert, die Twin Towers WTC umzufliegen?

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Das Wissen der NSA war da – die Sicherheit nicht.

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Heute, am 8. Juli 2014, erfahren wir Neues von SNOWDEN: Auch Präsident OBAMA wurde und wird von der NSA ausspioniert – es liegen zahlreiche Dokumente von Snowden vor, Quelle heute: Washington Post.

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Wie dämlich steht Frau Clinton heute da, mit ihrer „Sicherheit“, mit der 360-Grad Aufklärung durch NSA und die Datenhortung aller Daten aus angeblichen Sicherheitsgründen.

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Nachdem die 9 / 11 Türme eingestürzt waren, zeigten die Massenmedien unverzüglich die Portraitfotos der Täter, die noch wenige Stunden vorher durch die kameraüberwachten Boarding-Sperren in Boston zu den Flugzeugentführungen geschritten waren. Was soll das?

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Dietmar Moews meint: Hillary Clinton wird nicht Kandidatin werden – wir werden sie als glückliche junge Großmutter vorgeführt bekommen.

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Ich schließe mich dem CCC-Sprecher Frank Rieger an, der kürzlich in der FAZ (7. Juni 2014, S. 9) schrieb:

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Unser Jahr mit Edward Snowden …

Ein alter, rückblickend reichlich zynischer Werbeslogan einer großen deutschen Bank war: „Vertrauen ist der Anfang von allem.“ Vertrauen entsteht entweder dadurch, dass eine Person oder Institution seit langem immer wieder das Richtige, Gute tut. Dann traut man ihr auch zu, beim nächsten Mal wieder so zu handeln. Im Internet und bei digitalen Technologien, mit ihren beschleunigten Zyklen von Boom und Bust, ist dafür selten Zeit. Es gibt jedoch auch noch einen anderen Mechanismus, Vertrauen zu erlangen, demonstrierbar und transparent dafür sorgen, dass die Interessen und Motivationen der Institutionen, auch der Unternehmen, und ihrer Mitarbeiter mit denen der Bürger und Nutzer übereinstimmen.

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Die Geheimdienste und ihre Apologeten in der Politik haben weder das eine noch das andere vermocht. Mit jeder Wiederholung klingen die immer gleichen Phrasen von der dräunenden Terrorgefahr hohler. Hohl sind sie auch de facto, denn selbst Obamas NSA-Prüfungskommission voller Geheimdienstler konnte den Nutzen der allumfassenden Daten-Sammelei nicht überzeugender darlegen. Trotzdem werden sie gebetsmühlenartig vorgebracht, um eine politische Beschneidung der von Snowden enthüllten Abhörsysteme zu verhindern oder gar, wie gerade beim BND, noch auszubauen. Mit jeder ausweichenden Antwort auf die Frage, wo denn nur die kriminologischen Daten und Belege zum Nachweis der Wirksamkeit flächendeckender Datenerfassung – sei es bei der Vorratsdatenspeicherung oder bei der „strategischen Fernmeldeüberwachung“ – sind, stellt sich die Frage nach den eigentlichen Motiven und Interessen der Sicherheitsapparatschiks immer drängender.

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Statt mit Belegen wird bevorzugt mit Geraune gearbeitet, dass man auf dem Basar der Geheimdienste, wo unkontrolliert und intransparent Zugänge und Daten ausgetauscht werden, „mithalten“ können müsse. … Demokratien und ihre Geheimdienste müssen dem Primat der Menschen und Grundrechte folgen, deren Abwehrcharakter gegen staatliche Übermacht sollte die Richtschnur des Handelns sein. …“

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Dietmar Moews meint: Hilary Clinton als Gebetsmühle? – Ist das zielführend? Ich meine, nicht.

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Prof. Dr. Alphons Silbermann helda reception to his 90th day of births at the Excelsior Hotel Ernst Cologne near dome

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