Intersexuelle Minderheiten-Politik beim BVerG

November 8, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7714

Vom Donnerstag, 9. November 2017

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Wer mit dem Eintrag „Drittes Geschlecht“ in ein Ausland fliegt, wo man ein solches nicht kennt, wird vermutlich zur Leibesvisite müssen.

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Man kann nach sekundären, äußeren Merkmalen am neugeborenen Menschen eine Geschlechtsbestimmung – wie traditionell von Hebamme oder Geburtshelfern – ansehen und festschreiben, entweder nach Vagina, weiblich oder Hodensack, männlich. Jetzt sagt das oberste Gericht, es soll ein „Drittes Geschlecht“ geben.

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Die natürliche äußerliche Disposition wird üblicherweise auch als sozio-psychologisches Rollenspiel durch Eingewöhnung und Erziehung zum verinnerlichten Selbstbild des Heranwachsenden, als entweder männlich oder weiblich definiert.

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Wir haben also eine äußerlich zweigeschlechtliche natürliche Ausprägung, letztlich in Erfüllung der Fortpflanzung und der genealogischen Reproduktion von Menschen vorgestellt.

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Entsprechend wurde auch eine Tradition der Lebensweise von Frauen und Männern, in allen Belangen von Arbeit, Kampf, Geist um Produktion, Konsumtion, Distribution und Kommunikation entwickelt, die heutige „Volkserzieher“ als Patriachat defieren, das auf die entweder als Mann oder als Frau definierte sekundärsexuale Körperlichkeit bezogen wird.

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Objektiv betrachtet ist Patriarchat lediglich ein Rollenspiel der Macht, in dem Fragen, wer wie wen beherrscht oder wer bestimmt (wer wessen Abkömmlinge zeugt und austrägt) keineswegs festgelegt sind. Jede Paarung ist weitgehend darin frei, miteinander umzugehen. Und auch die Fragen des gemeinsamen öffentlichen Auftretens müssen sich nicht an Majoritätsmacht halten.

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Es gibt die empirisch bekannte, ebenfalls traditionell beobachtete, mögliche Andersgeschlechtlichkeit von Menschenindividuen. Diese haben verschiedene äußere Geschlechtsmerkmale, mögen aber auch in Varianten sowohl weibliche wie männliche Geschlechtsmerkmale haben können. Es gibt alle möglichen Kombinationen von Mehrgeschlechtlichkeit, verschiedenen Funktionen des Unterleibs, Keimdrüsen, Monatseier, Milchbrüste, Penisvarianten, auch Haarwuchs, Bartwuchs und Sonderformen aller Art.

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Dass dabei ein individueller Mensch, der sich in keiner der beiden – weiblich oder männlich definierten – Ausprägungen sozialisieren mag, wechselnde sexuelle Neigungen und Dynamiken oder auch vielfältige Frustrationen verkörpern kann, wird von der staatsbürgerlich-offizialen Zuordnung und Definition von entweder Frau oder Mann nicht stimmig anerkannt.

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Jetzt hat das Bundesverfassungsgericht dazu gesprochen:

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Es soll ein „drittes“ Geschlecht „eingetragen“ werden können. Damit das Individuum selbstbestimmt und nicht fremdbestimmt kategorisiert wird.

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Kurz – wo in den persönlichen Offizialdokumenten die Geschlechtsangabe vermerkt ist, kann zukünftig auf Wunsch das „andere Geschlecht“ stehen.

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Es handelt sich nicht um Sexualitäts-Kategorisierung von etwa hetero-, homo-, bi- oder asexueller Ausprägung, auch nicht um irgendwelche kulturellen Ausprägungen von Sexpraktiken – von Sodomie bis Onanie oder Kontemplation. Sondern es geht um eine biologisch-psychologische Veranlagung, die mit entweder Mann oder Frau nicht getroffen würde.

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Dietmar Moews meint: Sexualität und Kultur der empirischen Praktiken der TRIEBORIENTIERUNG sind traditionell mit Tabus und Zwängen etabliert geregelt.

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Ein „Drittes Geschlecht“ ist nun allerdings keine positive Bestimmung, sondern lediglich eine negative (sie sagt nur, was es nicht ist, Frau oder Mann). Und welche dritte Variante das betroffene Individuum darunter verstanden wissen möchte, wird nicht deutlich.

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Der BVerG-Beschluss, der hier die Wirklichkeit rechtlich konstatiert, kann nur großzügig angenommen und befürwortet werden.

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Doch wem sollte an Zwängen gelegen sein, die Andersartigen angetan werden sollten – wenn es doch die Würde eines Jeden betrifft, wie er seine persönliche Kultur ausprägen darf, wenn es um Triebverwirklichung, Triebverzicht und Triebhemmung geht?

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Niemand wollte gerne von der Obrigkeit zu Kinderreichtum gezwungen werden. Niemand möchte gerne kategorisiert werden, wenn dahinter immer eine soziale Verurteilung steht, nämlich man gehöre der großen Mehrheit (von Frau und Mann) an oder, man gehöre einer Minderheit (des anderen Geschlechts) an.

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Und hier liegt ein Phänomen, dass sich jeder Mensch gut überlegen sollte, wenn er von diesem neuen Recht Gebrauch machen möchte. Die Frage, ob man sein Leben unter der Kennzeichnung als Minderheit offiziell leben möchte?

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Mit wem ein Mensch des „Dritten Geschlechts“ gelegentlich öffentliche Toiletten benutzen kann – ob er das dann praktisch wünscht – wird nicht ganz klar. Doch liegt eine Lösung nahe, sofern es eine Behindertentoilette gibt, bei denen eine Trennung nach Geschlechtern so gut wie nie angeboten wird.

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Unsere Kulturgeschichte lässt sich vereinfacht als Machtspiel zwischen Majorität und Minorität interpretieren. Und damit steht fest, dass Minderheit sein, einer Minderheit anzugehören, eine individuell sehr beanspruchende Rolle in der Gesellschaft ist – da kann der Staat noch so wünschenswerte Schutzrechte festlegen.

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Die Gesellschaft praktiziert Majorität als Normalität. Die Gesellschaft behandelt auf diesem Wege eine Minorität als „unnormal“.

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Die Majorität spielt immer den Mob. Die Minorität muss sich wehren oder akzeptieren, misshandelt zu werden.

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Seehofer Silberzunge endlich abschneiden

November 6, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7708

Vom Montag, 6. November 2017

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Amberg-Literatur von Eckard Henscheid

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Elendes Gerede: WIR HABEN VERSTANDEN?

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Die Staatskrise Bayerns, wo sich seit STOIBER das Staatsregierungs-Personal wie ein Stammtisch mit „Kavaliersdelikten“ ALLES erlaubt, was den FREUNDERLN so einfällt, kann nur beendet werden, wenn hier VERSTANDEN würde:

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Eine Staatsregierung muss sagen, was ist, bestimmt und zweckrational handeln und darauf achten, dass Taten und Verlautbarungen von den Bürgern als stimmig empfunden werden.

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SEEHOFER hat seinen persönlichen Verhaltensstil sehr deutlich auskultiviert. SEEHOFER findet sich dabei sogar niedlich, wenn er einfach lügt, einfach wegschaut, ablenkt, beleidigt und dabei seine eigene Rolle als Treuhänder und Stellvertreter der bayerischen Bürger unverbindlich praktiziert. Milliardenverluste durch die Kärntner HYPO-Alpine-Bank oder sieben Jahre in forensischer Einzelhaft für Gustl MOLLATH überspielt SEEHOFER durch Händchenhalten mit dem Schwerkriminellen ULI HOENESS.

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Dietmar Moews meint: Egal, wie die Koalitions-Sondierungen weiterlaufen, hat SEEHOFER keinerlei Alternative zu seiner silberzüngigen Provinzpolitik in Bayern vor. Er glaubt anscheinend, wie bisher, weitermachen zu können.

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SEEHOFER wird damit die kommenden bayerischen Landtagswahlen nicht besser bestreiten können, als die CSU bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 abschnitt. Da sind inzwischen die Freien Wähler und die GRÜNEN für die Landschaft und die AfD für die Hartherzigen.

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Die Abtrittsforderung der Bayerischen CSU-Jugend gegen SEEHOFER liegt auf der Hand. Die JUNGE UNION (CSU) zählt als Landesverband.

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SEEHOFER soll gehen und dann zwei Tage nachdenken. Davon, dass SEEHOFER zunächst zwei Tage in Ruhe nachdenken wolle, bevor er abtritt, hängt nichts ab.

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Denn was SEEHOFER nicht kann, ist:

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Sein Handeln mit ehrlichen Worten zu übermitteln, anstatt immer weiter substanzlos zu tricksen.

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SEEHOFER ist auch den Deutschen verpflichtet. Seine Spielchen als „Opposition“ innerhalb der CDU/CSU-Bundespartnerschaft sind unreife kindische Bayern-Politik, die nicht dem Verantwortungsanspruch in höchsten Staatsämtern nachzukommen versucht. SEEHOFER sollte mal mit seinen schrägen CSU-Spezis in einer Reihe im HAUS der KUNST ausgestellt werden, neben Stoiber, Huber, Streibl, Beckstein, Tandler, Haderthauer, Merck und auf der Gegenseite: Faulhaber und Theo Waigel …

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Vom Bäderkönig, zum Psychiatrie-Forensiker, vom Finanzstaatssekretär Huber zu den Haderthauer-Modellautos, von Justizministerin Beate Merck zu dem Fußball-Schwerkriminellen Uli Hoeness, dazu Augsburger Ärzte-Abrechner, BMW-Diesel-Skandal und Familienbegünstigte im Maximilianeum –

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Auf der Titanic, rechts, Robert Gernhardt und Eckhard Henscheid

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Wir werden nicht müde, beim hygienischen ERINNERN und VERGESSEN, zu den billigen Lebenszwecken das VERGESSEN von LUMPEN wie SEEHOFER aktiv zu fordern.

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JAPAN LÜGT Abe lügt Tepco lügt Fukushima verstrahlt

November 2, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7702

am Freitag, 3. November 2017

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KOLLEKTIV INTELLIGENZ.

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MEDIATHEK von ZDF

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Doku | ZDFinfo Doku – Die Fukushima-Lüge

Als die japanische Regierung im März 2011 den atomaren Notstand ausrief, hielt die Welt den Atem an. Japan am Boden – der befürchtete Super-GAU – mit unabsehbaren Folgen für die Welt.

Beitragslänge:
43 min
Datum: BIS 4.5. 2018

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200 TONNEN täglich hochkontaminiertes CÄSIUM-GIFT-Wasser TÄGLICH, jede Sekunde, ohne Unterbrechung immer weiter – und drei von vier havarierten FUKUSHIMA-REAKTOREN sind aktuell – auch jetzt – außer KONTROLLE.

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Während in Tscherobyl ein Reaktor explodierte, brannten bei Tepco drei Reaktoren durch

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Das große Erdbeben und der folgende Tsunami hatten in Japans Norden ganze Städte ausgelöscht. Wie konnte es zu dieser Katastrophe kommen? Wie sind Japans Atombosse und die Regierung damit umgegangen? Und wo steht das Land drei Jahre nach der Katastrophe?

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Dietmar Moews meint: Wer dumm ist, ist fein raus.

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Wer selbstverschuldet dumm ist, ist böse und sollte geächtet werden.

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Mehr, als unter dem Risiko auf persönliche Vernichtung und Berufsverbot. als Wissenschafts-Publizist ein solches VIDEO zu erarbeiten und auf Sendung bringen, kann man nicht machen. Und die Dummen sollten es anschauen und zuhören.

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„DIE FUKUSHIMA-LÜGE“

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Jeder Mensch auf der Welt kann die INTERNETZ-BEREITSTELLUNG von dem deutschen Staatsverlag ZDF info anwählen und über das Internetz anschauen, Titel „Die Fukushimalüge“.

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Der Bericht ist AKTUELL. Der JAPANISCHE STAAT LÜGT HEUTE.

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Japans Ministerpräsident ABE hat erneut beteuert: FUKUSHIMA sei unter Kontrolle.

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Alle aktiv in Fukushima am zerstörten ATOM-Kraftwerk arbeitenden Fachleute haben erneut das Gegenteil ausgesagt:

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FUKUSHIMA ist außer Kontrolle.

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Drei durchgebrannte Reaktoren bringen jede Sekunde unermessliche GIFTSTRAHLEN in die WELT – allein 200 TONNEN höchstverstrahltes Kühlwasser (das nicht aufgefangen werden kann) fließt in den OZEAN. Man kann inzwischen in den USA CALIFORNIEN verstrahlte Fische fangen.

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Kinder in der Region FUKUSHIMA haben Schilddrüsenschäden.

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DIETMAR MOEWS
Sportflagge
Japan /Sumo

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IOC-Präsident Thomas Bach hat die Olympischen Spiele für Japan klargemacht – während die tödlichen Strahlungen weiter rauskommen.

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Scheinheilig wurden gerade ATOM-Kraftwerke-Neubauten in JAPAN staatlich bewilligt. Und die PRIVAT-Kapitalistische ATOM-Betreiber-Firma TEPCO lügt und lügt immer weiter, während Fachleute entlassen und erpresst werden, zu schweigen.

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DIETMAR MOEWS
Sportflagge
Japan / Hammerwurf

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Valerij LEGASSOW (Tschernobyl)


VW Skandalschulden und Milliardenabzocke

Oktober 28, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7692

am Sonntag, 29. Oktober 2017

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung spitzt es frivol zu: 28. Oktober 2017, Seite 28 von Carsten Germis:

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„VW auf Kurs“. Saustark. Dieser Kommentar eines Analysten beschreibt die Situation gut, dass Volkswagen trotz der Milliardenkosten zur Bewältigung des Abgasskandals rund 24,5 Milliarden Euro Netto-Liquidität in der Kasse hat …“

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Seite 28, am Samstag 28. Oktober 2017 von Carsten Germis:

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„Volkswagen trotzt dem Abgasskandal. Milliardengewinn trotz aller Manipulationen – und das Finanzpolster reiche leicht für die Elektromobilität und die Digitalisierung …“

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24,5 Milliarden – eine schöne Zahl – in den Umsatzrahmen internationaler Großunternehmen lassen sich schon mal solche Summen vorrechnen. Was damit dann wirklich los ist, weiß man anschließend nicht.

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Die FAZ schreibt:

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„Wolfsburger Perspektiven: Volkswagen hat wieder Oberwasser dank der Kauflust von Chinesen und SUV-Kunden…“

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Dietmar Moews meint: Was VW schreibt oder proklamiert, ist niemals belastbar (es sei denn schriftlichen Pflicht-Erklärungen gegenüber dem Finanzamt).

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Was aber die LÜGENPRESSE mit solchen Irreführungs-Ansagen dann anstellt, wie hier die FAZ, ist schon nach Kritik rufend.

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Wieso hat denn VW Oberwassser? etwa, weil den deutschen VW-Diesel-Kunden nicht die offenen Milliardenschäden entgolten werden?

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Rührt der Erfolg also von Chinesen und von SUV-Käufern oder, weil die Schulden vom Abgasskandal nicht entschädigt werden. Um wie hohe Schulen an der Kundschaft es sich dabei handelt, kann man an den freiwillig von VW an mehrere Adressen in USA als Vergleichs-Milliarden rausrückten, ablesen.

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Volkswagen hat auch die Informationspflicht – als Aktiengesellchaft – verletzt, als die Mitteilungen über die manipulierten Abgaswerte bei Dieselautos gegenüber den Aktionären und der Öffentlichkeit verzögert wurden, während die USA bereits bescheid wussten.

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Konzerngewinn: 9 Monate 2017 ein Plus von 30,8 Prozent, entspricht hier 7,7 Milliarden Gewinn – das nenne ich „Corporate Movement“ zwischen den benachteiligten VW-Kunden und dem FAZ-Skandal-Oberwasser.

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PROTEST gegen Dümmliche Uhrumstellungen der Machtpolitik

Oktober 28, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7691

am Samstag, 28. Oktober 2017

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Man könnte ja mal den Balkon in Nizza aufsuchen, von dem Nietzsche gesagte hätte, „hier kommt man zum Sterben her“.

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Man kann auch Nietzsches Gedanken aufgreifen, von dem Menschen, der die richtige Uhrzeit hatte, aber alle Turmuhren in der Stadt gingen falsch. Aber die Bürger richteten sich nach den Turmuhren. Und Heinrich Göbel erzählte in New York, er sei Uhrmacher und Optiker, nachdem er als Kind im Kirchturm der Springer St. Andreas-Kirche die Turmuhr-Mechanik mit Wagenschmiere gefettet hatte.

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Ich PROTESTIERE.

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Ich will keine Zeitumstellungen einer offiziellen Uhrzeit, keine Sommerzeit und Winterzeit. Ich will auch nicht, dass man die Uhren anhält.

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Mehrmals jährlich wird der deutsche Mensch gezwungen, Uhren umzustellen – mal vor, mal zurück – und wenn man im falschen Ausland mailt oder telefoniert, weiß man nicht, wie dort die Uhren stehen. Ob Uhreb am Herd in der Küche, im Auto oder am Bahnhof – jeweils weiß man nicht, ob bereits erneut umgestellt wurde oder nicht. Immer, wenn man Zeitpunkte in seiner Organisation festlegen muss, kommen diese Fehlerquellen hinein.

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Und was heißt denn MEZ Sommerzeit? Und was soll die leere Behauptung, es würde durch Zeitumstellungen Stromverbrauch gemindert.

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Es ist immer wieder nur eine Machtdemonstration der Staatsmacht, die Uhrzeitmacht zu zeigen. Demokratie ist was anderes.

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Dietmar Moews meint: Jedes lebendig rhythmische Einschwingen in die eigenen Impulse mit Bezug auf die Außenwelt erlaubt ausnahmsweise den Gebrauch des meist gemissbrauchten Wortes „natürlich“. Leib und Körper schwingen sich natürlich ein.

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Immer, wenn Zwang von Außen diesen natürlichen Akt des Individuums mit der Welt unter Druck setzt – etwa bei Zeitumstellung – leidet das Wohlbefinden und wird unnötig Lebenskraft verdorben.

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Während wir heute im weltweiten Internetz immer irgendwo Tag und Nacht haben, ist eine lokale Justierung nach Sonnenstand und Tageslicht Unfug.

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Warum soll ich die Weltnachrichten in der TV-Tagesschau eine Stunde später bekommen?

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Kommt vielleicht noch irgendein dummer Mediendesigner auf die analoge, permanente Zeitumstellung, die dann auch noch faschistisch einer zentralen Telematik und Überwachung angeschlossen würde.

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Ich will nicht, dass in meiner Wohnung Uhren von außerhalb manipuliert werden. Es reicht, wenn mein Computer ungefragt seine digitale Zeitanzeige umstellt, weil der Staat das so bestimmt.

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ZEITVERGLEICH – nicht vergessen; denn niemand ist davor geschützt dem Uhrenfaschismus auf den Leim zu gehen.

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Jetzt gibt es auch Sanduhren mit Staubsauger, Sonnenuhren mit doppeltem Ziffernblatt sowie die digitale Mitgliedskarte für Mitglieder der „Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik“.

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Pflichtlektüre ist das „Sanduhrbuch“ von Ernst Jünger.

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Königreich Spanien sorgt sich um europäische Autonomie

Oktober 28, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7690

am Samstag, 28. Oktober 2017

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Die nach der spanischen Verfassung autonome Region Katalonien hat nun in verschrobenen Prozessen und Vorgängen den Austritt aus dem Königreich Spanien, durch den Regierungschef Puigdemont als Sprecher, ausgesprochen. Diese Austrittserklärung aus Spanien und aus der EU ist Verfassungsbruch. Sie ist auch nicht legal gefasst. Außerdem ist eine solche Sezession auch nicht demokratisch legitimiert, denn etwa die Hälfte der katalanischen Bürger sind Spanier und wollen es bleiben.

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Nach unsäglichem Informationssalat gibt es im KÖNIGREICH SPANIEN, das VOLLMITGLIED in der EUROPÄISCHEN UNION ist, einen gravierend veränderten politischen Stand, im Streit mit dem offiziellen KATALONIEN.

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Regierungschef RAJOY hat nach Ankündigung des Verfassungsparagraphen 155 entsprechende Maßnahmen ausgesprochen, die sogenannten katalanischen AUTONOMIE-Bestrebungen nach geltendem Gesetz zu stoppen:

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1. Der Regionalpräsident von Katalonien, Carles Puigdemont, wurde wegen verfassungswidriger Regierungsführung ABGESETZT. Desgleichen sein Vize. Puigdemont widerspricht.

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2. Die Regierung des Königreichs Spanien in Madrid hat die katalanische Polizeiführung suspendiert und befehligt die katalanische Polizei jetzt selbst.

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3. Rajoy hat einen Termin im Dezember 2017 festgesetzt, bis dahin die Katalanen selbst Regionalparlaments-Neuwahlen durchführen müssen, um eine neue rechtmäßige eigene katalanische Regionalregierung zu bekommen, die, im Rahmen der bisherigen Autonomie innerhalb Spaniens, Katalonien führen kann.

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4. Die Europäische Union, in Form des gemeinsamen Parlaments in Strasburg und in Form der EU-Kommission und des EU-Rats in Brüssel, haben bislang nicht offiziell in die von Madrid zu verantwortende ungeschickte Eskalation des Autonomie-Streits eingeredet oder eingegriffen.

Wenngleich da geradezu eklakanter Regelbruch gegenüber dem festliegenden EU-Ziel der Einigkeit vorliegt. Man könnte Regierungschef Rajoy wie auch den spanischen König Felipepe als Mit-Ursache für diesen Riss unter den spanischen Regionen zur Verantwortung ziehen – man könnte Rajoy wegen Hochverrats gegenüber der E U anklagen.

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5. Alle maßgeblichen weltpolitischen Verbände, wie die UN, die EU wie auch die für Spanien und für Katalonien wichtigsten Staaten, haben sich eindeutig auf die Seite der spanischen Regierung gestellt und sich gegen das eskalierende Vorgehen der katalanischen Regionalregierung ausgesprochen.

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Heute, am Samstag, den 28. Oktober 2017, ist nicht auszurechnen, welche weiteren Fehler in dieser Pseudo-Autonomie-Entwicklung noch gemacht werden und ob es zu bürgerkriegsähnlicher Gewalt oder zu Terror und Untergrundkampf kommen wird. Puigdemont rief zu gewaltfreiem Widerstand auf.

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Die bisherige Vorgeschichte hat gezeigt, dass die Sezessions-Katalanen von einer kollektiven Dummheit geleitet zu sein scheinen, die ihnen nicht ermöglicht, die eigene Lage zu objektivieren. Das betrifft:

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EINS Die Aussicht, als eigenständiger Staat Katalonien nicht existieren zu können – allein, weil etwa die Hälfte der Katalonier keine Katalanen sind oder sein wollen oder ohnehin Spanier sind. Nicht zuletzt kann Katalonien den jetzt beginnenden ökonomischen Niedergang – als EU-Ausland – schwerlich ausbalancieren.

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ZWEI Eine Unmenge falscher Informationen, die die Katalanen in ihrer jahrelangen Sezessions-Kampagne auf völlige Autonomie propagieren, die keineswegs der Wahrheit und der Wirklichkeit anderer autonomer EU-Regionen entsprechen, wenn KATALONIEN mit anderen EU-Regionen verglichen wird oder sich selbst vergleicht. Z. B.

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wie viel Geld müssen die Walonie oder Flandern an Belgien abgeben?

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wieviel muss Südtirol an Rom abgeben?

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wieviel das Land Hessen in den Länderausgleich nach Berlin?

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Da bilden sich die katalanische Sezessionisten irre Wünsche ein, die es anderswo in der EU keineswegs so gibt. Z. B. reden sie von etwa 4 Prozent Landesabgaben an den Bund in Berlin. Doch jahrzehntelange Vorurteilserziehung macht die katalanischen Idiosynkrasien „unerschütterlich“.

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Man könnte ja mal auf die Basken schauen, die eine eigene Autonomie-Kampfgeschichte endlich loswurden. Und die heute erneut der Regionalregierung Puigdemont völlig abgeraten haben ihren Sezessionskurs zu verschärfen.

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Dietmar Moews meint: Die künftige Lösung für Spanien liegt in einer Superversion – eventuell durch ein Strassburger EU-Gremium. Doch momentan sind die Akteure geistig dazu nicht imstande.

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EINS Die katalanischen Sezessionisten spinnen. Ihre Autonomie-Vorstellungen sind innerhalb der geltenden Verfassung nicht möglich, denn dann würde diese Verfassung auch für alle anderen spanischen Regionen quasi abgeschafft.

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ZWEI Alle Argumente Für und Wider einer zu verändernden Autonomie müssen auf den Tisch und gewogen und besprochen werden. Der kurzgefasste Kurzschluss, ganz aus Spanien und der EU auszutreten, ist von den Sezessionisten überhaupt nicht weit genug ausgelotet worden. So dass hierfür weder in Madrid noch in Brüssel Entgegenkommen erwartet werden darf.

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DREI Es gibt Beispiele, wie mehr Autonomie möglich würde – man könnte mal eine Betriebsausflug nach Bozen/Südtirol machen. In Südtirol sind sowohl die historischen Ressentiments gegeneinander wie auch die Begehrlichkeiten gegenüber der Republik Italien und der Regierung in Rom in gegenseitigem Auskommen staatsrechtlich gefasst abgestimmt worden und das wird erfolgreich gelebt.

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Falls jetzt die Sezessionisten in Barcelona eine vollwertige autonome Staatlichkeit aufzubauen schaffen, und eine Majorität der Bürger tatsächlich autonome Katalanen in Europa anstatt EU-Spanier zu sein wünschen, sollte darüber von allen Beteiligten offen diskutiert werden.

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Es steht heute schon fest, dass das zentrale EU-BRÜSSEL nicht ein Hühnerstall von 97 autonomen Kleinregionen werden möchte. Der europäische/deutsche Zollverein lässt grüßen und der Dreißigjährige Krieg war schrecklich. Und die christlichen Kirchen haben das Abendland nicht wieder einzufangen vermocht.

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Es sollte bei diesem Streit das Selbstbestimmungsrecht der Menschen verwirklicht werden. Das müsste in einem politischen Prozess ausgehandelt werden, anstatt mit Gewalt zu erzwingen, was eine Seite will.

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FINE E COMPATTO

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ALBERT SPEER Juden-Massenmörder HETTLAGE bei Karl Rahner Akademie vertuscht im Kölner Stadt-Anzeiger

Oktober 27, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7689

am Samstag, 28. Oktober 2017

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Kölner Stadt-Anzeiger am 27. Oktober 2017, Seite 28, von Tobias Christ:

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„Systematisch gelogen nach dem Krieg. FRANK & FREI Zwei Historiker diskutieren über Albert Speer. …

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Wie so oft spricht der Kölner Stadt-Anzeiger ein wichtiges Thema an, sagt bereits Bekanntes und verdeckt dabei mehr Unbekanntes – wie den üblen Juden-Massenmörder Karl M. Hettlage, der konkret und unmittelbar der Akteur war:

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Stellvertreter des Stellvertreters – der SS-Mann Hettlage (Mitglied der Centrum Partei).

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Die schriftliche Ankündigung der Karl Rahner Akedemie lautet so:

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Er habe überlegt, ob er einen Abend in seiner Diskussionsreihe „frank & frei“ tatsächlich Albert Speer widmen sollte, räumte Joachim Frank ein. Ob Figuren aus der Vergangenheit wie Speer überhaupt noch interessieren? Die Resonanz zerstreute die Zweifel des Chefkorrespondent der Dumont-Mediengruppe und Moderator der Veranstaltung: mehr als 100 Besucher folgten in der Karl-Rahner-Akademie den Ausführungen der beiden Historiker Jost Dülffer und Magnus Brechtken, Autor des jüngst erschienenen Buchs

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„Albert Speer – eine deutsche Karriere“

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Eine kontroverse Diskussion hatte der Abend zwar nicht zu bieten: Beide Experten waren sich einig darüber, dass sich der einstige Rüstungsminister für Bewaffnung und Munition nach dem Zweiten Weltkrieg wider besseres Wissen als Techniker darstellte …dass er selbst 1942 zur Erweiterung des Konzentrationslagers Ausschwitz 13,7 Millionen Reichsmark bereitgestellt hatte

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Bereits im Jahr 1941 legte Albert Speer seinen Straßenbautrupp-Leiter und früheren Kommilitonen Rudolf Wolters mit eindeutigen Rüstungs- und Truppenzahlen dar, wie eine teils 50-fache Überlegenheit der Kriegsgegner eine Sieg im Hitlerkrieg unmöglich sei – sondern, es sei eine Frage der deutschen Tüchtigkeit, wie lange der Zusammenbruch hinaus zu zögern sein wird. Und auf den Vorhalt, Speer träte doch für diesen Krieg ein, was soll das denn? antwortete Speer sinngemäß: Wir müssen eben solange eine Spaß daraus machen, wie es geht. Wolters war entsetzt.

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Wir wissen, diese Rechnung hat Albert Speer seinem Führer erst anfang 1945 vorgelegt, um mit der sowjetischen Besetzung der oberschlesischen Rüstungsbetriebe und dem völligen Zusammenbruch des deutschen Transportnetzes die deutsche Verteidigung innerhalb der kommenden acht Tage (Januar 1945) nicht mehr fortsetzbar sein wird.

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Kölner Stadt-Anzeiger weiter:

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„…In fast allen Speer-Biografien wurde nicht mit den historischen Quellen gearbeitet“, so Brechtken, stellvertretender Direktor des Instituts für Zeitgeschichte. Vor allem Joachim Fest, Mitautor von Speers „Erinnerungen“, habe unkritisch gearbeitet und sogar andere Wissenschaftler angefeindet, die genauer auf Speers Biografie geschaut hätten (Anm. DM: Gregor Janssen; Matthias Schmidt). Mit seinem Buch wollte er diese Wissenschaftler „ins Recht“ setzen, sagte Brechtken. Für Jost Dülffer passt das Buch gut in eine publizistische Phase, in der von Rechten alte Legenden gern wieder aufgewärmt würden. Es entlarve die „systematische Lüge“ eines Mannes, der sich nach dem Krieg den Amerikanern „mit einer völligen Umkehrung dessen angedient hat, was er war“. Damit kam Speer auch durch: Während viele andere Nazis aus der Führungsriege zum Tode verurteilt wurden, musste Speer nur 20 Jahre ins Gefängnis (Anm. DM bis 1966) und starb 1981.“

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Hier ist es jetzt mal genug mit Tobias Christ und dem Kölner Stadt-Anzeiger!

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Hat denn dieser Berichterstatter Tobias Christ die EXPOSITION der Karl Rahner Akademie nicht angeschaut?

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Da kommen die beiden Aufklärer-Historiker Markus Brechtken und Jost Dülffer nämlich zunächst mal im Kuckucksgewand daher, weil diese Publikumsveranstaltung so angekündigt wird:

Okt 2017
frank & frei
Die Lügen vom guten Nazi Albert Speer
(1905-1981),
Hitlers Architekt und Rüstungsminister
in der neueren Forschung
Joachim Frank
im Gespräch
mit
Prof. Dr. Magnus Brechtken
Vize-Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München
und
Prof. Dr. Jost Dülffer Professor em. für Neuere Geschichte Köln.Bereits dieser Titel der Karl Rahner Akademie prolongiert die Speerlüge.

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Denn Albert Speer war der Entscheider in allen Belangen, mit Generalvollmacht Adolf Hitlers.

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Speer hatte sich allenfalls mit Himmler/SS und mit Goebbels/Kommunikation abzustimmen. Alle anderen Arbeitsfelder konnte Albert Speer ohne Rangordnung oder personale Rücksichtnahmen bestimmen und unter Androhung der Exekution erzwingen. Und so geschah es. Albert Speer war spätestens seit 1942/43 der Stellvertreter, seit Hitler selbst seine Bunkerquartiere gar nicht mehr verließ und nirgends mehr öffentlich auftrat.

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In der Karl Rahner Akademie.de heißt es dann gebunden und verfälschend aufgemacht:

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Er stammte aus gutem Hause, hatte Architektur studiert, trat früh schon der NSDAP bei, wurde vom »Führer« persönlich gefördert und mit Planung und Bau monumentaler Repräsentationsbauten beauftragt.
1942 avancierte er zum Rüstungsminister und gehörte zum engsten Kreis um Adolf Hitler.
Nach dem Krieg aber und auch noch, als er 1966 aus der Haft entlassen worden war, behauptete Albert Speer, von den Verbrechen der Nazis und insbesondere von Auschwitz nichts gewusst zu haben. Seine »Erinnerungen« (1969 u.ö.) und seine »Spandauer Tagebücher« (1975 u.ö.) wurden zu internationalen Bestsellern, die Speers Aufzeichnungen zu seriösen Quellen adelten und den Blick auf das »Dritte Reich« nach 1933 lange getrübt haben.
Damit ist es inzwischen vorbei. Spätestens seit der jüngst erschienenen Studie von Magnus Brechtken (Albert Speer. Eine deutsche Karriere. Berlin 2017) wissen wir, dass es den »guten Nazi« nie gegeben hat.

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Diese Vorstellung des millionenfachen Massenmörders und Juden-Ausrotters, Erbauers und Chefs aller Arbeits- und Vernichtungslager, die bis 1945 betrieben wurden – zuletzt noch die „Mittelbau / Schacht Dora-Höhlenfabrik der A4/V2“ einer Hölle mit Ortsbegehung durch Albert Speer:

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„Er stammte aus gutem Hause, hatte Architektur studiert, trat früh schon der NSDAP bei, wurde vom »Führer« persönlich gefördert und mit Planung und Bau monumentaler Repräsentationsbauten beauftragt.
1942 avancierte er zum Rüstungsminister und gehörte zum engsten Kreis um Adolf Hitler“
lenkt genau in der Weise von SPEER dem teuflischsten, der obersten Massenmörder ab, wie es die Schmierfinken Joachim Fest und Jost-Wolf Siedler so in den „Erinnerungen“ zurechtgeschustert hatten.

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So, wie Albert Speer vor dem Nürnberger Tribunal aussagte: Entscheidend für die Hitler-Nazi-Hölle sei das „FÜHRERPRINZIP“ gewesen. Alles und Jedes musste und wurde von Hitler persönlich mündlich angeordnet. Niemand durfte Entscheidungen selbständig treffen. Alle unterstellten sich dem Führerprinzip und waren damit in keinem lückenlosen administrativen Netzwerk verbunden – Keiner war über mehr informiert als in seinem unmittelbaren Arbeitsfeld auf seiner Ebene (wie ein V-Mann-System) gewusst wurde. So begründete Speer seine angeblichen Unkenntnisse.

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Deshalb gemahne ich hier den Veranstalter JOACHIM FRANK und die von ihm vertretene KARL RAHNER AKADEMIE in der Reihe „frank & frei“ – wer die Speer-Materialien und den Forschungsstand nicht zur Kenntnis nimmt, sollte umsichtiger vorbereitet sein:

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Wie kann es sein, dass hier von Geschichtsdesign der Adenauer-Republik gehandelt wird, in Köln am Rhein, und der schlimmste Stellvertreter Speers, immer wo es um Leben und Tod ging, Karl M. Hettlage, der noch Mitgründer der CDU, nach dem Krieg, und NRW-Minister und Adenauer-Regierungsmitglied werden konnte, wird nicht genannt?

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Karl Maria Hettlage wurde am 28. November 1901 in Essen geboren und starb am 3. September 1995 in Bonn. Er war laut Wikipedia habilitierter Jurist, Zentrums-Politiker, SS-Hauptsturmführer, Vorstandsmitglied der Commerzbank, „zentrale Rolle“ in Albert Speers Behörde, Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt sowie im Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion.

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„Karl M. Hettlage hatte nach dem Zweiten Weltkrieg viel zu verbergen: Er war einer von Albert Speers engsten Mitarbeitern gewesen und hatte dabei maßgeblich an der Vertreibung der Berliner Juden und an der Organisation der deutschen Kriegs- und Rüstungsmaschinerie mitgewirkt. Seiner Karriere nach 1945 stand das nicht im Weg.

Er wurde Professor für Öffentliches Recht und Staatssekretär im Bundesfinanzministerium von 1959 bis 1962,

Im Frühjahr 1959 wurde Hettlage zum Staatssekretär beim Finanzminister Franz Etzel in der Bundesregierung Konrad Adenauer berufen.

Von 1967 bis 1969 war Hettlage beamteter Staatssekretär im Finanzministerium, berufen durch den Finanzminister Franz Josef Strauß. Dort beteiligte sich Hettlage an der Finanzreform der CDU-SPD-Koalition. 1967 erhielt er auf Veranlassung von Franz Josef Strauß die Auszeichnung mit dem Großen Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband.“

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Und jetzt einige kurze Geschmacks-Tests für diese Schwerstverbrecher-Kategorie HETTLAGE, der nicht einmal 1945 angeklagt worden war und wie die „Tauben im Gras“ das obervergoldete CDU-Bundesverdienstkreuz davon tragen durfte.

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Ich zitiere aus HEINRICH BRELOER Unterwegs zur Familie Speer – Begegnungen, Gespräche, Interviews; Berlin 2005, Ullstein Verlag:

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Seite 278: „Wolf Speer (Anm. DM Neffe von Albert Speer): Dustmann war ein Architekt. Hettlage war der Bürovorsteher, der sein Ministeramt in verwaltungsmäßiger und wirtschaftlicher Art und Weise geleitet hat. Er war dann ein wichtiger Mann im Adenauer-Staat, und er ist auch von Albert Speer beauftragt worden, seine Interessen im Familienbereich zu vertreten, gemeinsam mit Herrn Wolters und Herrn Piepenburg … Wer damals unter Hitler viel zu sagen hatte, weiß ich gar nicht, aber es sind in der Nachkriegszeit alle sehr erfolgreiche Architekten gewesen … Später Stadtbaurat von Düsseldorf.

BRELOER: Warum spendet der für Albert Speer Geld?

WOLF SPEER: Er hatte ja nichts gegen ihn. Apel war sein Bürochef … war der Organisator des Büros, man kann auch sagen, der Leuteantreiber. Ein Mann mit Organisationstalent …“

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Seite 340: „Günter Rusnok (ein Torpedoelektroniker 1945 in Untersuchungshaft Schloss Kransberg): Röchling war da von den Stahlwerken Saarbrücken; Thyssen, der Chef der Thyssen-Werke; Heinkel, der Flugzeugkonstrukteur, mit seinem Chefkonstrukteur; dann Dorpmüller, der Minister für das Eisenbahntransportwesen; Ganzenmüller (Anm. DM sämtliche an Speer Weisungsgbundene).

BRELOER: Also technische und wirtschaftliche Elite. Hjalmar Schacht war auch hier, der Reichsbankpräsident.

GÜNTHER RUSNOK: Ja. Der machte jeden Tag nach dem Essen seinen Rundgang, seine zehn, fünfzehn Runden. Das war sein festgelegtes Pensum.

BRELOER: Und aus Speers Mitarbeiterstab aus dem Rüstungsministerium waren auch Leute hier.

GÜNTHER RUSNOK: Schulze-Fielitz, Hayler war da, Hettlage war hier, außerdem Saur, Dorsch war mit im Zimmer. Und Reuter, der war irgendwo im Vorstand…“

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S. 500: SUSANNE WILLEMS (Historikerin): „… Die Räumungen aber waren nur möglich wegen der Zugriffsmöglichkeit auf die von Juden in Berlin aufgegebenen oder noch bewohnten Wohnungen. So weit zu der Vorkriegszeit. Im August 1940 ist der erste Bombenangriff auf Berlin, also der Krieg rückt auch für die Berliner Bevölkerung etwas näher. Und genau das weiß auch Speer … einfach Gelder bereitgestellt wurden, in den Kriegshaushalten storniert worden. Speer holte sich nun gerade Anfang 1940 einen in Finanzangelegenheiten versierten neuen Mitarbeiter und machte ihn im April 1940 zum Präsidenten seiner Durchführungsstelle – das war Professor Karl Maria Hettlage, der war ab 1934 bis Ende 1939 Stadtkämmerer in Berlin gewesen. Der war der richtige Mann in Speers Behörde, um durchzusetzen, dass alle Reichsmittel, die für die Neugestaltung Berlins vorgesehen waren, auch während des Kriegs im vollen Umfang angewiesen wurden, sodass die Vorbereitungen weiter gehen konnten. Das war im Februar 1940, und den viel zitierten Befehl Hitlers, der angeblich vom 25. Juni 1940 stammen soll, den besorgte sich Speer, wie immer, später. Von Ende Mai 1940 datiert die letzte Fassung des Räumungsplans, nämlich die Terminsetzung für die Räumung in den Abbruchvierteln. Und dieser Räumungsplan diktierte dann innerhalb der Behörde wieder den Zeitdruck, zu räumen. Juli 1940 standen in der Behörde Speers die Zeichen auf baldiges Kriegsende, sofortiger Räumungsbeginn, die Juden werden mit Hilfe der Gestapo innerhalb von wenigen Wochen aus Berlin abgeschoben. Die Vorstellung war: Bei Kriegsende wird Berlin sofort judenfrei. Die planten das in der Behörde zwischen April und Juli 1940, weil sie nach der Räumung der Abbruchviertel, der Umsetzung der Mieter in die Wohnungen von Juden, sofort abreißen wollten. Und das Abreißen stieß auf Widerspruch, damit konnte Speer sich nicht durchsetzen. Vom 29. September 1940 stammt eine Aktennotiz, also ein ganz unscheinbares Dokument, da hat Speer wahrscheinlich in einem direkten Gespräch mit Hitler die Zustimmung erhalten, dass zwar in den Abbruchvierteln die Räumung stattfindet, die Mieter umgesetzt werden in die Wohnungen der Juden, dass aber diese Viertel zunächst nicht abgerissen werden.

BRELOER: Ich lese das mal vor: „29. September 1940. der Führer hat festgelegt, daß die durch die Freimachung von 1000 Judenwohnungen zu räumenden Bereiche während des Krieges nicht abgerissen werden, sondern für durch Fliegerschäden obdachlose Bewohner vorübergehend freizuhalten sind.“ – Klingt doch ganz vernünftig?

SUSANNE WILLEMS: Ja, aber das ist Schwindel. das Interessante ist der Nachsatz – in Klammern: „Mit dieser Notwendigkeit kann unter Umständen die ganze Räumung mitbegründet werden!“ Und das heißt: Nicht das Bereitstellen von Notunterkünften in Gegenden, die man nach dem Krieg dann sofort abreißen will, um die Hauptstadt neu zu bauen, war das Ziel der Umsetzung der Bereichsmieter und der Verdrängung der Juden aus ihren Wohnungen, sondern es ergab sich als Begründung für die Öffentlichkeit. In der Speer’schen Behörde war Räumen immer für den Hauptstadtbau.

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…Im Sommer 1940 also die Vorstellung, nach Kriegsende werden die Juden ohnehin aus Berlin abgeschoben – wohin, war den Planern bei Speer egal. Ab Ende September 1940 war Speer zugleich interessiert an den Deportationen der Juden während des Kriegs; und dieser Unterschied macht im Wesentlichen das Verbrechen aus, dessen Opfer mehr als fünfzigtausend Juden aus Berlin wurden. Speer kann sich vor September 1941 nicht damit durchsetzen, dass Juden aus Berlin deportiert werden, er will aber die Räumungen; es ist auch in der Behörde alles vorbereitet. Speer klärt erst mal das Terrain: Wen braucht er für die Deportation? Er macht seit Ende September 1940 Lobbyarbeit dafür, dass diese vielen tausend Juden, die er wohnungslos machen will, auch aus Berlin verschwinden. Er geht zu Heydrich und sagt ihm: „Sie können für ihre Behördenangehörigen auch ein Kontingent dieser geräumigen Wohnungen haben“ . Er macht Goebbels Zusagen als Reichspropagandaminister, er kann für seine Schauspieler und Regisseure Wohnungen haben, die er nach Berlin holen will. Er macht dem Auswärtigen Amt Zusagen, sie können Wohnungen haben für die berechtigten Diplomaten, die in Berlin eine Wohnung suchen … Anfang Januar 1941 versucht Heydrich, von Hitler die Zustimmung für Deportationen aus Berlin zu bekommen…“

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S. 504: SUSANNE WILLEMS: …Diesen Deportationsauftrag wiederum arbeitet die Gestapo durch Deportationen von Juni 1942 bis Februar 1943 ab, einschließlich der Deportationen der zwangsbeschäftigten Juden, die in Berlin Opfer der „Fabrikation“ wurden, also einer Großrazzia in den Betrieben und parallel straßenweisen Razzien, die ab November 1942 in Berlin durchgeführt wurden, Wohnung für Wohnung.

BRELOER: Was musste Speer davon wissen? Kann es sein, dass das alles der Hettlage, der Clahes und so weiter für ihn machten? Und der Speer, idealistisch gesonnener Künstler, wie er schreibt, denkt nur an seine Bauten? Woher wissen Sie, dass er genau weiß, was er tut?

SUSANNE WILLEMS: Erstens hat Wolters es in der Chronik aufgeschrieben, man konnte nur diese Passagen bisher nicht eindeutig interpretieren. Speer wusste, bei wem er die Wohnungsräumungen in Auftrag gibt: bei der Gestapo.

BRELOER: Macht er das selber, oder macht das beispielsweise Hettlage? Wer telefoniert?

SUSANNE WILLEMS: Das weiß ich nicht. Doch auch, wenn ich nicht weiß, auf welchem Weg und auf welcher Ebene zwischen den beiden Behörden die Befugnis lag – in jedem Fall bleibt der Leiter dieser Behörde verantwortlich für das, was seine Behörde macht.

BRELOER: Das ist juristisch und allgemein – ich will aber die Person Speer verstehen. Wo ist der Punkt, an dem sie ihm anhand der Akten nachweisen können, dass er wusste: Was er da macht, ist kriminell?

SUSANNE WILLEMS: Speers Politik ist seit September 1938 in verschiedenen Graden kriminell, und sie wird insgesamt immer verbrecherischer. Speer gibt die Aufträge an die Gestapo zur Räumung von tausenden von Wohnungen; die Gestapo arbeitet insgesamt über anderthalb Jahre, um Speers Räumungsaufträge aus dem Jahr 1941 durch Deportationen zu erfüllen. Im Jahr 1941 wusste Speer sehr genau, dass er Deportationen in Auftrag gibt. Und nachdem er am 9. Februar zusätzlich zu seiner Funktion als Generalbauinspektor auch Minister für Bewaffnung und Munition geworden ist, weiß er auch, da ja im Laufe des Jahres 1942 die Konzentrationslager eingebunden sind in das System der Rüstungswirtschaft, dass nur die Arbeitsfähigen in den Konzentrationslagern eine vorübergehedne Chance haben, ihr Leben zu erhalten. Er möchte aber aus Berlin alle Bewohner von Wohnungen deportiert sehen – und das sind außer den Arbeitsfähigen auch alte Menschen und kleine Kinder.

BRELOER: Die Gaskammern von Auschwitz. Da gibt es diese Akte …

SUSANNE WILLEMS (liest): 28. Oktober 1942.“

BRELOER: … in der im Detail aufgeführt ist, wofür Speer beim Ausbau von Auschwitz die Kontingente bewilligt. Dort heißt es ausdrücklich, und das ist ein interessantes Wort: „Vorhaben des Kriegsgefangenenlagers Auschwitz (Durchführung der Sonderbehandlung)“ … Reichsminister Speer hat die Vergrößerung des Barackenlagers Auschwitz im vollen Umfang genehmigt und ein zusätzliches Bauvolumen für Auschwitz in Höhe von 13,7 Millionen Reichsmark bereitgestellt…“

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Dietmar Moews meint: Darauf folgend dann die faksimilierten Amtstexte, wo Verbrennungsöfen, Krematoriums-Baustoffe einzeln im Speer-Schreiben aufgelistet werden –

SONDERBEHANDLUNG.

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Der Kölner Stadt-Anzeiger erzeugt den Eindruck als sei eine Veranstaltung mit Markus Brechtken über ALBERT SPEER, über den Münsteraner NORDRHEIN-WESTFALEN, Minister Staatssekretär und Thyssen-Stiftung-Beirat KARL MARIA HETTLAGE, über SCHÜTZ oder SOHL oder COING überflüssig und als Architekten-Karriere dem Vergessen anheimzustellen sei.

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Mit Hitlers Architekt und Rüstungsminister ist das hier nicht getan. FÜHRER-Vertreter als GENOZID-Organisator bis 1945 – mit 20 Jahren Gefängnis in Nürnberg verurteilt – und HETTLAGE wird gar nicht erwähnt?

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Wer war noch KARL RAHNER? Sind wir nicht auch Karl Rahner Erinnerung schuldig?

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Es ist eine bedauerliche Tatsache, dass jedem interessierten Deutschen, der sich über die Nazis informieren will, der nach SPEER, HETTLAGE, SCHÜTZ u. Konsorten sucht, findet beispielsweise bei YOUTUBE überwiegend die alten Original-Videos, wo die SPEER-LÜGE fortgesetzt wird. Es beginnt mit 45 Minuten Joachim Fest interviewt Albert Speer – da spricht die LÜGEN-QUELLE selbst. Man sieht dann noch den idiotischen Bernd Eichinger (Der Untergang) und erbt „ERINNERUNGEN“ von Albert Speer (/Fest) usw. während HEINRICH BRELOER Quellen prüft und mit seinen Fernseharbeiten zumindest in Videos mithalten kann, während Wissenschaftler und Historiker wie Georg Janssen, Matthias Schmidt oder der Speerfreund Rudolf Wolters schwer zu finden sind.

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Und die Familie Speer? – Hat letztlich bis heute ähnlich gemauert, wie angeblich Vater Albert Speer selbst auch gegenüber der Familie gemauert hatte.

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FINE E COMPATTO

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