Das tödliche Geheimnis der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

März 29, 2015

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vom Sonntag, 29. März 2015

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Frankfurter Allgemeine Zeitung am 28. März 2015 unsachlich heult auf

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Ich weise auf die LICHTGESCHWINDIGKEIT Numero 5464 + 5465 + 5466,

wo ich die LÜGENPRESSE und die Hurerei (Karl Kraus + und „Fabian“ Erich Kästner) zu dem Flugzeugunglück Germanwings 4U 9525 am 24. März 2015 ausgewählt herauspräpariere.

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In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom Samstag, 28. März 2015 wird nun die prominente Seite 3 in einer BILD-zeitungsartigen Großdarstellung mit der Fortsetzung der Heuchel-Hetzerei aufgemacht:

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Das tödliche

Geheimnis

des Anderas L.

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Als „ganz normal“ wird der Kopilot

beschrieben, der die Passagiere

des Germanwings-Flugs von Barcelona

nach Düsseldorf mit in den Tod riss,

Aber wie normal ist ganz normal?

Von Reiner Burger, Timo

Frasch, Lucia Schmidt und

Joachim Müller-Jung“

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Es bringt also die FAZ zum Wochenende den ganzen BILD-Dreck als Ganzseite: Toll – die Unkenntlichmachung des kranken Andreas L., dessen Echtname überall gedruckt und genannt wird:

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Jürgen Kaube – that stands out! – der neue Herausgeber Kaube steht hier für einen Journalienabstieg der FAZ, worauf von hier aus FAZ-personalpolitische Veränderungen erwartet werden.

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GMX.de bringt heute, am 29. März 2015, mit Quellenangaben diverser Agenturen:

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Experten: Ein vorläufiges Urteil „auf hölzernen Füßen“

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„Die Schlussfolgerung, dass der Sinkflug bewusst herbeigeführt worden ist, halte ich zum jetzigen Zeitpunkt für absolut unzulässig“, sagte Luftfahrtexperte Tim van Beveren dem MDR-Magazin „Brisant“. Es sei eine reine Hypothese des Staatsanwalts, der selbst kein Pilot sei und der auch keine Flugexperten in seiner Kommission habe, kritisierte van Beveren und sieht ein vorläufiges Urteil „auf hölzernen Füßen.“

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Dann hat GMX.de diesen Text nach hinten verlinkt und erneut an das Selbstmord-Muster angeschlossen – man sieht, einer schreibt stets vom anderen ab:

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Wenige Tage nach der Germanwings-Katastrophe verriet der französische Staatsanwalt eine Fülle an Details über den Co-Piloten. Doch Experten kritisieren das Vorgehen und warnen vor voreiligen Schlüssen – Pilotenverbände sehen gar die Unabhängigkeit der Untersuchungen bedroht. Hätten die Ermittler anders handeln können?

Als Brice Robin am Donnerstag erste Details zu den Ermittlungen um Germanwings-Flug 4U9525 enthüllt, wählt er unerwartet deutliche Worte. Vor allem ein Satz des Marseiller Staatsanwalts wird binnen Minuten zum Lauffeuer. „Es sieht so aus, als ob der Co-Pilot das Flugzeug vorsätzlich zum Absturz gebracht und so zerstört hat.“

Ein bewusst eingeleiteter Sinkflug – das ist ein klares Urteil. Auch deshalb fragen sich seit der Pressekonferenz nicht wenige: Reichen die bisherigen Daten tatsächlich aus, um bereits so früh weitreichende Schlüsse zu ziehen? Der ehemalige Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) warnte am Donnerstag bei „Maybrit Illner“: „Wenn ein Staatsanwalt etwas behauptet, dann heißt es noch lange nicht, dass es definitiv so ist.“ Und auch Luftfahrtjournalist Andreas Spaeth sagte in der Sendung: „Ich halte es für voreilig, jetzt schon von einem Suizid zu sprechen.“

Es gehört zum Handbuch eines jeden Ermittlers, zunächst eine These aufzustellen und diese bei gefundenen Beweisen zu verfolgen. Doch im Fall des Absturzes entsteht schnell der Eindruck, dass mit den ersten Ergebnisse alle anderen Möglichkeiten in den Hintergrund rücken.

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Er kann die selbst ernannten Experten nicht mehr hören: Airbus-Chef Tom Enders kritisiert die TV-Gesprächsrunden zum Germanwings-Absturz mit deftigen Worten. Das Gerede sei eine Verhöhnung der Opfer.

Der Vorstandschef von Airbus, Tom Enders, hat scharfe Kritik an den Fernsehgesprächsrunden über den Absturz des Germanwings-Flugzeugs geübt. „Was wir kritisch hinterfragen sollten, ist das Unwesen, das manche ‚Experten‘ vor allem in TV-Talkshows treiben“, sagte Enders der „Bild am Sonntag“. „Teilweise wurde dort ohne Fakten spekuliert, fantasiert und gelogen“, sagte er. „Oft hanebüchener Unsinn. Das ist eine Verhöhnung der Opfer.“ -soweit also GMX.de-Startseite am Sonntag, 29. März 2015.

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Dietmar Moews meint: Es muss die Öffentlichkeit laut reklamieren, dass die Massenmedien, die in Deutschland Unterhaltung verbreiten, diese Art von Hetzpropaganda nicht ungestraft durchziehen dürfen:

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Es reicht der „Pillenpapst Paul der VI. mit Aktien in der Pillen-produzierenden Pharmazie“, der Gaza-Massaker ignorierende Jesidenjammer, der beförderte Kundus-Oberst Klein der 150 Leute weghauen ließ und später von Kanzlerin Merkel zum General befördert wurde und nun die „fassungslose“ Airbus-Tragödie mit Selbstmordkrankenschein.

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Dr. Dietmar Moews, Dipl. Ing.  mit Prof. Dr. Alphons Silbermann in Köln

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Wir haben noch nicht gehört, durch welche Hände die Blackboxes schrittweise gehen, bis das Institut der Unfallforschung die Analyse der “Fakten“ anstellen könnte – abgesehen davon, dass die zweite Blackbox mit den technischen Dokumentationen noch nicht zur Verfügung steht.

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GRATULATION für JÜRGEN KAUBE – jetzt im BOARD der FAZ-Lügenpresse

Januar 6, 2015

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am Dienstag, 6. Januar 2015

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Der deutsche Journalist Jürgen Kaube (52) steht jetzt im Herausgeber-Board der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Deren überparteiliche Wertorientierung und machtpolitische Vorstellungsführung, standen und stehen im Dienste des „Westens“. (Kaube zählt zu den Lieblings-Schreiberlingen von Dietmar Moews).

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Wie weit Jürgen Kaube nun eine praktische Zielsystemorientierung hinkriegt, wenn harte Fakten, Normbrüche, Kommunikationsbedarf und Lügenpresse den Tagesdienst der Profiterzielung tanzen, während die blanke Arbeitszeit nicht ausreicht, die verschiedenen Gewerke eines Medienkonzerns vorzustellen, nachzudenken und sozio-kulturell zu koordinieren, wird die Mosaike im Kaleidoskop von Führung und Fühlung bestimmen.

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Daneben ist Jürgen Kaube verantwortlicher Redakteur für das Feuilleton der FAZ, die gerade aktuell, auf der Titelseite der New York Times, politisch als „middle-right“ verortet worden ist (quasi in der freigewordenen Nachfolger-Rolle des verstorbenen Schirrmacher).

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Es werden – wenn auch verzögert – auch bei der FAZ konkrete Veränderungen hinsichtlich der voranrasenden IT-Revolution und der multimedialen Neumischung im redaktionellen Werkbereich kommen müssen (Neven Dumont hat gerade sein „Kölner Stadt-Anzeiger / täglich Köln-TV-Stream gestartet, bei dem das gesamte Marketing- und Werbe-Menü, vom Veedel zur globalen Reichweite in Echtzeit bereitgestellt wird).

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Heute bringt die FAZ, Jürgen Kaube, vom 6. Dezember 2015 im Feuilleton, Seite 9, mit der Überschrift:

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Abendlandstollen made in Dresden“ – von Jürgen Kaube ein „Verdauungs-Nebenprodukt, wie ein denkender und mitdenkender Schriftgelehrter unweigerlich nebenbei sich ausdenkt. Auf den ich bereits gewartet hatte:

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Kaube nimmt mal für PEGIDA maß!

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Er untertitelt: „Angeblich haben uns erst Migranten gelehrt, was Entfremdung vom eigenen Land ist. Doch schon die Frage, was eine Weißwurst ist, schafft keine Klarheit über kulturelle Identität“.

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Kaube weiß, dass PEGIDA keine homogene Gruppe im engeren parteipolitischen Sinn ist.

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Die Organisatoren von PEGIDA sind zwar für die ordnungsrechtlichen Belange ihrer jeweiligen Demo-Veranstaltung verantwortlich. Doch können die PEGIDA-Organisatoren weder den ephemeren Mitdemonstranten das Denken aufzwingen oder suggerieren, noch können sie kontrollieren, wenn Mitdemonstranten aus einer solchen Demonstration heraus Straftaten oder Dummheiten begehen.

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So gesehen ist es stets schwierig, tatsächliche Proklamationen oder gezeigte Plakatsprüche oder Sprechchöre, als zwar feststellbare Erklärungsnormen zu erfassen, dann schlussfolgernd auch als gültige kollektive Wertvorstellungen von PEGIDA oder Wertvorstellungen der Ansammlung von individuellen Demonstranten zu bewerten:

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Was PEGIDA heute im Sprechchor ruft, kann nächsten Montag mit dem Totschlagargument LÜGENPRESSE niedergebrüllt werden.

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Jürgen Kaube versucht es mit einem Trick: Er greift benutzte Begriffe auf, wie „das christliche Abendland“ oder die Unwohlseinsbekundungen der Demonstranten, die vermeintliche oder mutmaßlich oder tatsächliche „Integrations-Unsicherheiten“ beklagen, geht in die empirische Alltagswirklichkeit und kann leicht zeigen, dass es hier sowohl an Kritikfähigkeit der Artikulanten wie auch an der tatsächlichen Seinsbindung gebricht:

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Ein PEGIDA-Mensch kann gar nicht sagen, was ihn an der Integration ärgert, wenn dabei Fremde eine Rolle spielen sollen, die gar nicht dabei waren.

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Ein PEGIDA-Mensch kann gar nicht sagen, welches die Auslöser der aktuellen PEGIDA-Aktivitäten sind. Weil aus dem geschichtlichen Prozess, seit den 1980er Jahren der Rest-DDR in Modrows und Berghofers SED-Dresden, hinein in das 21te Jahrhundert sowohl objektiv (materiell) wie auch hinsichtlich der freien sozialdemokratischen Praxis, gar keine Türen versperrt sind, sondern viel zu viel Türen offen sind.

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Kurz, der Dresdner PEGIDA-Mensch ist überfordert. Ist er doch auf sich selbst verwiesen, wenn er Gründe zur Unzufriedenheit nicht abschaffen kann, aber in der heutigen Demokratie keine Handhabe findet, die Verhältnisse, denen er im heutigen Deutschland ausgesetzt ist, selbst zu verbessern:

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Kaube benutzt das schöne Bild des „Dresdner Stollens“, als regionale EU-Marke, nur echt mit Mandeln, die nicht zu Dresden, aber zum Stollen gehören, und die „Münchner Weisswurst“ aus dem Schweizer Champagne, das seinen etwaigen Sekt aber keinesfalls Champagner“ nennen darf – Suchwort war „INTEGRITÄT“.

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Hier hat Kaube also mal mit Links gezeigt, dass die angängige Wutbürger-PEGIDA-Saison aus Dünnbrettbohrern besteht, die nur wenig Bildung – auch wenig „Ängste“ – für heutige Politik mitbringen und deshalb gar nicht konkret kampagnenfähig sind.

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Die Furcht seitens der Etablierten (Parteien), hier könne die AfD sich eine „SA“ heranzüchten, ist alarmistisch und auch teils von der Lügenpresse selbst erzeugt.

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So kommt Jürgen Kaube zum Schluss seines erfrischen FAZ-Feuilleton-Beitrags: „Abendlandstollen made in Dresden“ zu einer ihn anscheinend befriedigenden Wertung:

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„… Die ganze Debatte über Identität und Assimilation führt schon deshalb zu nichts, weil es keine kulturell homogenen Nationen gibt und keine vollständig assimilierten Personen. Wer auf Anti-Islam-Demonstrationen Schilder wie „Putin, hilf uns“ hochhält, beweist beispielsweise wenig Wille zur Assimilation an okzidentale Verstandesnormen. Umgekehrt ist muslimischer Glaube allein recht ungeeignet, um über die Bereitschaft zu zivilem Verhalten zu urteilen; so wenig wie römisch-katholischer oder russisch-orthodoxer. Man kann endlose Debatten über die mittelalterliche Blüte des Islams führen …die Grenzen des Abendlands, ob der Islam oder der Atheismus oder Putin zu Deutschland gehört und so weiter. Alles nur Plakate, alles nur Reklame, alles nur Aufschriften. Worte, keine Begriffe…“

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Dietmar Moews meint: Bravo, Jürgen Kaube. So sitzt der gesunde Menschenverstand wohlverständlich und gut – ohne Zweifel, ABER:

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Nehmen Sie sich nun in zweifacher Hinsicht selbst bei den Worten:

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EINS: „Grenzen des Abendlands, ob der Islam oder der Atheismus oder Putin zu Deutschland gehört und so weiter. Alles nur Plakate, alles nur Reklame, alles nur Aufschriften. Worte, keine Begriffe…“. Soeben ist Ihnen gelungen zu beschreiben und überprüfbar darzustellen, warum die Leute LÜGENPRESSE sagen.

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ZWEI. Mit der Erörterung der proklamierten „undichten“ Formeln bei den PEGIDA-Auftritten haben wir leichtes Spiel. Schwieriger allerdings wird es für den PEGIDA-Kritiker sofort, wenn man nicht nimmt, was die Leute sagen, sondern was sie meinen.

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Man widerlegt die Integrations-Formel und merkt gleich, die PEGIDA meint gar nicht Integration, ja, die wissen meist gar nicht, was Integration Alles bedeutet.

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Man widerlegt Abendland und dann geht es gar nicht um Abendland oder Morgenland, sondern um das Frühmorgenland, den WESTEN: Ein tiefsitzender Anti-Amerikanismus (wie können die Kölner gegen den Anti-Amerikanismus der Dresdner eintreten – die hamse doch nicht mehr alle).

Man meint in Dresden auch gar nicht seine lutherische Christlichkeit sondern eher seinen eigenen preußischen DDR-Atheismus usw. usf.

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Was also Jürgen Kaube hier mit seinem „Abendlandstollen“ hingewitzelt hat, ist genau genommen ein herausgeberischer Schuss in den Ofen der FAZ.

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Sämtliche wirklichen schrecklichen Tatsachen, denen das den US-Amerikanern in völkerrechtlich vielfach verbindlicher Struktur nichtsouveräne Deutschland ausgesetzt ist, war ein Rechtsgeschäft, von dem – „Wir sind das Volk / Ich bin Volker“ – die Dresdner 1990 nichts wussten. Von der Sowjet-Union aus dem Besatzungsstatut von 1945 freigelassen, durch den Beitritt gemäß Grundgesetz unter das Besatzungsstatut der drei Westalliierten gekommen:

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Das hatte man nicht gewusst. Erst langsam wird es klar. Das ist nicht Freiheit. Das findet man schrecklich.

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Was man allerdings nicht wissen konnte, welche Art der Allmachts-Idiotie sich inzwischen im WESTEN entwickelt hat (ohne Anspruch auf Vollzähligkeit zähle ich auf):

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Derzeit brodeln diverse militärische Konflikte in der Welt, an denen die USA teilnehmen. Man kann aufgrund der Militärübermacht der USA auch sagen: Militärkonflikte, die die USA wollen.

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Wer es nicht glauben mag, sollte nur mal überdenken, welche Gewaltmittel die USA beherrschen, jede dieser Konfliktlagen abzustellen.

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EINS: Die Anwendung totaler Vernichtungsmittel

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ZWEI: Die praktischen einseitigen Sanktionswerkzeuge

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Im Hintergrund dieser Militäroptionen stehen Variationen sogenannter atomarer Zweitschläge, zu denen kaum ein Atomstaat Mittel über ausreichende eigene Verteidigung verfügt.

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Wer atomar mitmischt, bspw. mit Atomanschlägen auf das Territorium der USA vordringt, wird solche Szenerien nicht zuende denken können, weil die US-Militärmacht auf dem gesamten Globus Stützpunkte hat.

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Wir sehen also alle möglichen Konflikte eskalieren, bis an die Grenzen der Schwelle zum Zweitschlagszenarium, innerhalb derer die USA expandieren und auch geradezu beliebig Konflikte provozieren können.

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Wo sind die Massenvernichtungswaffen, wegen derer aus dem ehemaligen Kombattanten Saddam Hussein ein „Hitler“ und eine Verwüstung des Irak gemacht wurde? George W. Bush? Welch elende Wahlkampagne!

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Welches ist der Geheimnisverrat, der „Hochverrat“ von Informationen über legale, d.h. der US-Verfassung gemäße CIA und NSA-Praktiken, die die USA dem Edward Snowden vorwerfen?

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Welches ist die Unbootmäßigkeit Nord-Koreas, wenn es gegen symbolische Herabwürdigung des Staatsführers Kim Jong Un und des koreanischen Staates Unterlassung verlangt?

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Welches ist das Mandat der Firma SONY, mit einem kommerziellen Medienangriff eine Herabwürdigung Nord-Koreas in klingende Kasse zu verwandeln, nachdem der Staat Nord-Korea von SONY beschuldigt worden ist, Datenklau bzw. Cyber-War-Hacking gegen SONY angewendet zu haben?

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Wie kommt also der US-Präsident Obama auf den Trichter, gegen die Volksrepublik Korea massive Vorwürfe mit militärischen und wirtschaftlichen Sanktions-Drohungen zu verbinden, wenn keinerlei Beweise vorliegen?

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Beim Abschuss der MH17 wurde unverzüglich Russland beschuldigt und Gegenmaßnahmen eingeleitet (diverse Sanktionen).

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Beim Hacking von SONY wurde unverzüglich Nord-Korea beschuldigt und Sanktionen eingeleitet.

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Bei der rechtswidrigen Landnahme Palästinas durch Israel, verlangte der US-Außenminister Kerry die unakzeptablen Gewaltvorgänge durch Israel zu beenden. Jetzt hat exakt diese Forderung Palästina vor dem UN-Sicherheitsrat beantragt, und die USA haben gegen ihre eigenen Formulierungen gestimmt. Verlogener ist es nicht denkbar.

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Ich habe mir noch einmal den Fall des abgeschossenen Zivilflugzeuges bei USTICA vorgenommen – wer war es? Wer lügt bis heute? Wer beseitigt Zeuge um Zeuge?

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Wie sah das Trümmerfeld mit der libyschen Boeing 727 im Sinai 1973 aus? Zwei israelische Phantom F 4 Kampfflugzeuge schossen ihn ab. Die Notlandung überlebten von 113 Insassen nur fünf.

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Im Jahr 1994 wurde die Präsidentenmaschine von Rwandas Regierungschef Juvénal Habyarimana angegriffen und abgeschossen – wer war es?

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Die Neue Zürcher Zeitung vom 22. Juli 2014 berichtete auf Seite 4: „Irrtümer und Leugnungen. In der Geschichte der zivilen Luftfahrt steht der Abschuss von Flugzeugen oft in Zusammenhang mit der unübersichtlichen Lage in Konflikten.“ (Leugnungen: Lügenpresse?)

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Wieso in die Ferne schweifen? wenn das Gute doch so nah‘.

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Ob beim Münchner Oktoberfestanschlag, wo bis heute gelogen und verschleiert wird.

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Ob beim Mord am Bundesstaatsanwalt Siegfried Buback, wo noch immer die Konkordanz in den föderalen Akten nicht vollständig „koordiniert“ ist.

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Ob im NSU-Prozess gegen das Zwickauer Dreieck, wo nun drei Journalisten, vom Bayerischen Rundfunk und von der Süddeutschen Zeitung, eine unglaubliche multimediale Dokumentation der Wortbeiträge und Sachargumente für die allgemeine Öffentlichkeit erstellen (alles wird und wurde von Hand mitgeschrieben und mit Querverweisen und Quellen gekennzeichnet). Was da auf uns kommt, ist der schreiende Konkurs des NSU-Rechtswegestaates – es braucht nicht den Thüringer Untersuchungsbericht. Hier kotzt der Staat persönlich!

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Was ist mit den Rüstungsgeschäften und den Kriegsgeschäften, die die Bundeskanzlerin in der Neujahrsansprache auf sonderliche Weise „bedauerte“?

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Wie sagte der Innenminister, auf die Frage nach seiner Auskunftsfreudigkeit gegenüber der CIA? Was ich dem sagen könnte, weiß der Alles und noch mehr als ich selbst.

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Was sagt die freie deutsche Presse, außer Umsatz? Welches ist die rechtliche Grundlage für Teilnahme am lizensierten Wirtschaftsprozess, auch für kommerzielle marktförmige Massenmedien?

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Wer stellt die Medien außerhalb der Grundwerte? Wer hat sie entbunden, der Wahrheit und der Information zu dienen? Ich lese auf Seite Eins der FAZ (am 2. Januar 2015 von Jasper von Altenbockum) die Lügen und Heuchelei und manchmal auf Seite zehn die wahren Hintergründe (von Rainer Hermann), der schrieb:

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Gut für Netanjahu … Wenn nun Amerikas UN-Botschafterin ihr „Nein“ (im UN-Sicherheitsrat) zur Palästinenserresolution damit begründet, die Staatsgründung habe über diplomatische Kompromisse zu erfolgen, ist sie schlicht unehrlich. Von Monat zu Monat verkleinern immer neue israelische Siedlungen die Fläche, auf denen ein Palästinenserstaat entstehen könnte. Die Zeit läuft den Palästinensern davon. Einige von ihnen resignieren, mehr greifen aber frustriert zur Waffe.“

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Darin soll die deutsche Wiedergutmachung deutscher Hitlereischuld stecken?

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Zieht also Präsident OBAMA seine „Lame duck“-Rolle durch designte Feindbilder neu auf: NORD-KOREA, ISIS, ABBAS, PUTIN, ASSAD? Und neue Freundbilder: POROSCHENKO, Raúl Castro und Japan?

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Die lahme Ente in Helden-Positur. Das ist ganz ganz finster. Dagegen ist Fracking gegen Öl in Texas ein Kinderspiel. Die FAZ schrieb: „Der arme Fracking-König will keine Alimente zahlen. Wie sich der gefallene Ölpreis auf das teuerste Scheidungsdrama Amerikas auswirkt.“ … Continental Resources (der Chef Hamm wurde im Scheidungsurteil auf 19 Milliarden geschätzt – seine Ehefrau und leitende Angestellte soll nun dem Börsenfall gemäß weniger bekommen) und der dramatische Fall des Ölpreises belegt den übergeordneten Einfluss des Ölpreises auf den Börsenwert. Da möchte man nicht Kleinaktionär sein.

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Dies Alles und noch viel mehr bewegt die Menschen bei PEGIDA in Dresden. Und nun ist es Angelegenheit der Lügenpresse eine gewisse Seinsbindung und Normentreue an die täglich machtpolitisch kommunizierten Propaganda-Sprachregelungen zu knüpfen.

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Da haben wir dann wohl den Hort der Nibelungen bei Worms, von Jürgen Kaube, als Söldner des Westens, dem es die Sprache verschlägt.

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Ich wünsche Jürgen Kaube frohes Schaffen und der FAZ die nötige Prosperität. Ich werde sie weiterhin täglich kaufen.

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Jürgen Kaube jetzt Nachfolger von Frank Schirrmacher bei der FAZ

Dezember 10, 2014

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am Mittwoch, 10. Dezember 2014

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Der FAZ-Journalist, Jürgen Kaube (53), Redakteur und populärwissenschaftliche Buchautor (Biografie von Max Weber), tritt die Nachfolge bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) von dem kürzlich gestorbenen Schirrmacher an.

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Kaube war bislang Wissenschafts- und Kulturredakteur und ist einer der wenigen deutschsprachigen Intellektuellen, die den verirrten deutschen Organisations-Wissenschaftsbetrieb durchschauen und griffig darstellen.

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Man sagt: Wenn Kaube eine Publikation „verreisst“,ist der Fall erledigt“.

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DIETMAR  MOEWS "Mexikano" DMW 567.7.0,140 cm / 140 cm, Öl auf Textil, in Dresden im Jahr 2000 gemalt

DIETMAR MOEWS
„Mexikano“ DMW 567.7.0,140 cm / 140 cm, Öl auf Textil, in Dresden im Jahr 2000 gemalt

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Dietmar Moews meint: Jürgen Kaube zielt immer auf Qualität und zählt zu den wenigen Publizisten, denen ich fallsweise kostenlos Kritik und Ratschläge gäbe.

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(Kaube nimmt nur schlechte Publikationen vor, wenn die Frechheit übergroß ist, mit der Nichtse sich um die Plätze rangeln).

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Ansonsten sind Kaubes FAZ-Texte immer mit Gewinn zu lesen, weil er meist den Forschungsstand und die Lage kennt bzw. überschaut, weil er empirisch-soziologisch, statt adornitisch herangeht, und weil im Induktion gilt, statt Deduktion und Pseudo-Metaphysik.

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Der Publizistik-Wald rauscht momentan unentgeltlich über diese Personalentscheidung beim FAZ-Verlag: Ein Herausgeber, ein Redaktionschef – das ist eine sachliche und personalpolitische Verantwortung, an der die Weichenstellungen für die Zukunft der FAZ hängt:

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Die FAZ macht seit einiger Zeit monatlich 1 Million Euro Verlust. Es müssen also mehr Ertrag erzielt und geringere laufende Kosten projiziert werden.

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Kaube hat einen Blick für gute Leute (Edo Reents, Gumbrecht u. a.), hat auch Volkswirtschaftslehre studiert (man sagt, Kaube könne eine Bilanz lesen).

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Aber was die FAZ angeblich braucht, sei eine völlig neue Ausrichtung (IT-Revolution) – was man sich darunter vorstellen soll, sagen die Schlauberger nicht (Axel Springer hat angeblich auf Internetz als „soziales Medium“ umgestellt – schaut man genau hin, ist das, trotz Marktmacht, bei Bild.de keineswegs gelungen).

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Die Behauptung, Kaube habe das Internetz nicht verstanden, habe keine Ahnung – er ahne nichts – von der IT-Revolution, ist Unfug, insofern man das auf andere Massenmedien-Journalisten und Syndikats-Publizisten bezieht.

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Die glauben, nachdem nach dem Faustkeil, der Bleistift neue Texte ermöglichte, die Schreibmaschine von Nietzsche die Buchstabennudeln und Microsoft-Word nunmehr das Gestammel der Analphabeten in Icons verwandeln kann, entstünden neue bewirtschaftbare Nutzungsprodukte, der hat nicht kapiert, dass jeder Tag nur 24 Stunden hat.

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Voraussetzung ist Mathematik – die vermittelt sich in semantischem Wort-und Satzbau. Und nicht bei Birkel in der Nudeltüte:

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Weder Mathias Döpfner oder Kai Diekmann, von Axel Springer, noch sonstige Simulanten haben mehr Wissen oder Urteilskraft für die zukunft mit der IT-Revolution.

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Was derzeit sichtbar wird, ist dass BILD nach wie vor den Boulevard anspricht – nicht anders als vor dem Internetz mit TV-Werbung und der „Gelben Woche“: RTL: Rammeln Töten Lallen und etwas Titten.

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Was den Traum der Totaleinwicklung der „User“ in eine Verlagsplattform als „Sozial Medium“ ist für eine Qualitätsredaktion wie FAZ überhaupt keine Option.

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Die Gewinne der sogenannten „Sozial Media“, wie Facebook, ist ein vorübergehendes MOB-Phänomen. Das ist wie Pornofilm oder Massenjunk, Dschungelcamp und Yellow Press. Sowie es den letzten Trotteln fühlbar wird, dass mit „Facebook“ eine soziale Unterklassenzugehörigkeit signalisiert wird, wird aufhören hier noch unbeschwert herumzu fummeln. Dann bricht Facebook ein.

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Anders ist es bei Google. Google bietet Nutzen und Benutzbarkeit.

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Hier liegt die verlagsgeschäftliche Zukunft der FAZ: Verlässliche, professionelle Orientierungstexte aus intelligenterer Perspektive, mit liberalem Impetus.

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Kaube wird mit Interesse betrachten, wie auch die Neue Zürcher Zeitung derzeit die monatlichen Verluste erleidet und Personal entlässt. Mein Vorschlag für die FAZ ist ein einfaches Prinzip:

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Nicht mehr ausgeben, als reinkommt.

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Das muss jeder Mitarbeiter verstehen. Dann würde die erzkapitalistische Grundposition der Verleger und Herausgeber der FAZ durchaus auch erschüttert und mal das Thema Staatsmonopolkapitalismus und Subsistenzwirtschaft aufgreifen.

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Was heute zwischen THE GUARDIAN, NEW YORK TIMES, CNN, Al Jazeera und BILD und Dietmar Moews läuft, lässt sich auch für die FAZ umbrechen und durchspielen: Intelligenz muss eben auch Kritik und Gedankenschärfe enthalten, nicht nur Wadelbeisserei von Jasper von Altenbockum.

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