Attacke auf Dresdner PEGIDA-Erklärer Prof. Werner Patzelt

März 30, 2017
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Vom Freitag, 31. März 2017

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Werner Patzelt – Politologie-Professor an der TU Dresden

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Glücklicherweise haben wir in Deutschland neben einem Mob von mediokren Professoren auch einzelne Koryphäen, wie den Politologen Prof. Dr. Werner Patzelt, dem Passauer Bayern in Sachsens Hauptstadt Dresden.

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PATZELT kann mit wenigen klaren Worten eine sozio-politische Situation erfassen, zusammenfassen und mit lichter Urteilskraft eine Lage aus Tradition, Abhängigkeit und Veränderlichkeiten darstellen. PATZELT weiß, dass eine wissenschaftliche Analyse zunächst auf das empirische OB? Und ein WAS? – also auf sichere Tatsachen-Feststellungen mit nachvollziehbaren Methoden zu stellen ist.

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In der soziologischen Politik sind Fragen des WARUM? Oder der Wünsche und Hoffnungen, der Enttäuschungen und Schuldzuweisungen und vorgebliche Motive (Cui Bono), nachrangig.

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PATZELT hat seit Jahren die alternativen Politikentwicklungen in Dresden aufgenommen und kommentiert. Dabei sind die Kommentare zu seiner CDU-Mitgliedschaft, als Verdacht auf Parteilichkeit, völlig absurd.

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Jetzt soll WERNER PATZELT Opfer von einem Brandanschlag auf sein Auto, nahe seiner Wohnung in Dresden, geworden sein.

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neues deutschland am Donnerstag, 30. März 2017, Seite 14, lässt Hendrik Lasch berichten:

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Attacke auf >Pegida-Versteher< . Landespolitiker empört über Anschlag auf Auto des Dresdner Politologen Werner Patzelt.

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Der Politologe Werner Patzelt ist als >Pegida-Versteher< umstritten. Ein Brandanschlag auf sein Privatauto stößt indes auch bei linken Politikern in Sachsen auf Empörung….

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Vor anderthalb Wochen beschrieb der Dresdner Politikwissenschaftler Werner Patzelt auf einem Podium in Berlin, wie „die Geschäftsgrundlage pluralistischer Demokratien“ durch Gewalt untergraben wird: Gewalt, bei der Gegner verbal und körperlich eingeschüchtert, Büros angegriffen oder „Fahrzeuge in Brand gesteckt und abgefackelt werden“. Inzwischen klingt das Zitat ahnungsvoll: Mitte der Woche ging Patzelts Privatauto in Flammen auf….

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Es werde wohl „ein Etappensieg im antifaschistischen Kampf gegen Rassismus und Chauvinismus zu feiern sein“, schrieb er sarkastisch in seinem Blog …

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Patzelt hatte bei einem von der AfD veranstalteten „Extremismuskongress“ gesprochen. Unter Bezug darauf forderten die Kritiker, es werde „höchste Zeit, ihn spüren zu lassen, das Verständnis für Rassistinnen Konsequenzen hat“.

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Scharfe Kritik ist der 63-jährige Bayer, der an der TU Dresden lehrt und CDU-Mitglied ist, gewohnt. Seine Studien über die Dresdner „Wutbürger“-Bewegung trugen ihm den Ruf eines „Pegida“-Verstehers ein. …

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Kongress … AfD, bei dem er indes nicht nur Beifall erntete. So warnte er die Partei, ihre Treue zum Grundgesetz gerate in Zweifel, je öfter „die politische Ordnung von einzelnen Mitgliedern als abschaffungswürdig gesehen wird“. … Der Berliner „Tagesspiegel sah die Rede als eine Art „Nachhilfestunde in Sachen Verfassungskonformität“ für die AfD. …

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Patzelt ist in Sachsen so etwas wie der Platzhirsch auf dem Feld der Politikanalyse – ein Status, der künftig noch ausgeprägter werden könnte. Er gilt als Anwärter für den Chefposten eines „Instituts für gesellschaftlichen Zusammenhalt“, das im Freistaat eingerichtet werden soll und für die der Bundestag die stolze Summe von 37 Millionen Euro bereitstellen will (etwa 80 bis 90 Stellen; vgl. Hannah-Arendt-Institut 13 Stellen)….

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Es gibt bereits ein fast namensgleiches Institut „Zentrum für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Integration“, das von der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung gegründet wurde….“

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Dietmar Moews meint: Dass der Ex-DDR-Schreiber Hendrik Lasch, der auch die NSU-Heimatschützerkreise sehr gut persönlich kennt, sollte hier nicht mit „PEGIDA-VERSTEHER“ aufmachen.

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Patzelt ist wirklich ein seriöser, hochintelligenter Augur unserer Demokratie – ihn sollte man nicht mit der LÜGENPRESSE-DIKTION anschießen.

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Dass sein Auto mit „Berliner-Zündeltechniken brennt, kann nicht wundern, selbst wenn ohne Augenzeuge auch „Selbstentzündung“ denkbar ist.

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Ich schätze Patzelt auch als ehemaliger Dresdner deshalb sehr, weil er die Dresdner ernst nimmt. Die wenigsten Dresdner hängen mit Rassismusschaum vorm Mund aus dem Fenster.

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Dirk Birgel und Verfassungsschutz bei DNN in Dresden

Oktober 3, 2015
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Vom Samstag, 3. Oktober 2015

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Sächsische Polizei schützt Nazis:

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Heute, Samstag, 3. Oktober 2015, Tag der Einheit, lässt sich die große Feier der deutschen Repräsentanten in Frankfurt am Main mitfeiern – man kann aber auch mit dem Buch HEIMATSCHUTZ von Stefan Aust und Dirk Laabs studieren:

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Jeder zweite V-Mann der Neo-Nazis ist von den diversen deutschen Verfassungsschutzämtern geführt und bezahlt“ – so schreiben Aust / Laabs als zusammenfassende Berichterstatter der sogenannten NSU-Untersuchungsausschüsse-Berichte, die parlamentarisch geführt und inzwischen publiziert vorliegen.

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Deshalb ist jetzt der Bericht im „neuen deutschland“ über den Dresdner DNN-Chefredakteur bzw. über seine redaktionelle Aufklärung der Wirkungsweise des Verfassungsschutzes in Dresden so erschütternd:

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neues deutschland, Seite 2 am 2. Oktober 2015, von Jürgen Amendt:

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PERSONALIE Publizistisches Gewicht

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Die kanadische Regierung hat eine Reisewarnung für Teile Ostdeutschlands herausgegeben. Dort würden Menschen „wegen ihrer Rasse oder ihres „ausländischen Aussehens“ bedroht oder angegriffen, heißt es. Die kanadische Regierung vergaß allerdings hinzuzufügen, dass sich die Angegriffenen nicht darauf verlassen können, von der Polizei ausreichend gegen solche Attacken geschützt zu werden.

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Kanadischen Touristen sei deshalb empfohlen, sich bei Dirk Birgel dem Chefredakteur der „Dresdner Neusten Nachrichten“ (DNN) zu erkundigen, wie sie die durch die Ordnungsmacht ausgehende Gefährdung einzuschätzen haben. Birgel hat das Verhalten der Polizei bei den Übergriffen gegen Journalisten während des Pegida-Aufmarsches vor wenigen Tagen in Dresden mit den Worten kommentiert: „Ich habe den Eindruck, dass der Verfolgungsdruck der Polizei so gering ist, dass sich Leute ermutigt fühlen, so etwas zu tun, um dann unbehelligt in der Masse zu verschwinden.

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Wie zur Bestätigung legte die Polizei in Dresden am Mittwoch noch einmal nach. Als Asylgegner beim Protest vor einer geplanten Flüchtlingsunterkunft drei Journalisten bedrängten, haben laut DNN anwesende Polizeibeamte die Journalisten weggeführt, statt die etwa 20 „aggressiv Demonstrierenden“ zurückzudrängen. Die Polizisten  seien auch nicht eingeschritten als die Demonstranten begonnen hätten, „die Journalisten aus allen Winkeln zu filmen und zu fotografieren“.

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Mit Birgel hat Sachsens Polizei einen durchaus einflussreichen Journalisten entzürnt. Der 49-Jährige, der seit 1999 Chefredakteur der DNN ist, hat viele Jahre verschiedene Funktionen für Zeitungen der mächtigen WAZ-Gruppe (heute Funke-Mediengruppe) gearbeitet und besitzt als regelmäßiger Gastkommentator im “Deutschlandfunk“ publizistisches Gewicht.

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Und was tut die Sachsen-CDU? Die hat nach der kanadischen Reisewarnung von Rufschädigung gesprochen – und damit Öl ins Feuer der Pegida-Marschierer gegossen.

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Dietmar Moews meint: Dirk Birgel im heutigen „Freistaat Sachsen“, in Dresden, als Chefredakteur der DNN, die „Dresdner Neuste Nachrichten“, alternative zum ehemaligen SED-Bezirksorgan „Sächsische Zeitung“, nämlich das ehemalige Bezirksorgan der Blockparteien-Zeitung der im SED-Bezirk Dresden, DNN, ist schon mal schön brühwarm persönlich betrofffen:

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Privatdemonstranten können Polizisten und Journalisten angreifen – Polizei und Staatsanwaltschaft greifen nicht ein? – oder doch?

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Nach dem NSU-Heimatschutz-Buch von Stefan Aust und Dirk Laabs sind diese sogenannten Neo-Nazis V-Leute. Gerade diejenigen, die nicht von der Polizei gestoppt werden, müssen zu dieser Art Staatssicherheit, gegen die Verfassung, gezählt werden.

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Nur, wo sind die aufklärenden DNNachrichten von Dirk Birgel? – oder ist Birgels Betroffenheit lediglich Betroffenheits-Lyrik, also Heuchelei? Und ist der Text „PERSONALIE“, am 2. Oktober 2015 von Jürgen Amendt zu Dirk Birgel, auch lediglich Heuchelei und Birgel-Mobbing?

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Was meint dazu Jürgen Amendt? Was meint Hendrik Lasch vom „neuen deutschland“, der im NSU-Buch als NSU-Bezogener mitspielt?

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