Hausrecht und Kommentare und Meinungsfreiheit im BLOG LICHTGESCHWINDIGKEIT von Dr. Dietmar Moews

Oktober 31, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8632

am Donnerstag, 1. November 2018.

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Ich möchte heute kurz darlegen, wie dieser Blog LICHTGESCHWINDIGKEIT ausgelegt wird.

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Was darf man hier erwarten?

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An wen sind die Blogbeiträge addressiert?

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Welche Publikumsbenutzungen werden angeboten?

 

Ich zitiere kurz einen Kommentar, wie ein HEISE.de-Text zum Thema „HAUSRECHT“ im eigenen Blog hervorbrachte, den Artikel

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„Meinungsfreiheit und das „Hausrecht“ im Zeitalter des Internets“

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https://www.heise.de/tp/features/Meinungsfreiheit-und-das-Hausrecht-im-Zeitalter-des-Internets-4205709.html

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Der nicht berufliche Blogbenutzer wird den Heise-Text mit Gewinn lesen (es lohnt sich immer bei Heise die Kommentare zu lesen).

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Erfahrene Publizisten wissen davon erheblich mehr und vertieft spezielle Fragenkreises, der Publizistik, der Urheberrecht- und Folgerecht-Aspekten, der praktischen Verbesserungen der ästhetischen Benutzeroberfläche, zwischen Reiz und Einfachheit, ferner alle Geschäftsfragen und noch Manches.

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Ein Kommentator meinte Folgendes (immer mit NATIV-Orthografie-Fehlern):

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Wenn man den Text bei Heise durchließt, dann sieht man, dass da
Juristerei („Hausrecht“) mit eigener Meinung („Der Wohnzimmervergleich
leuchtete mir nie so ganz ein“) vermischt wird. Das ist völlig okay,
und ein wertvoller Beitrag zu der Frage, wie die rechtliche Situation
SEIN SOLLTE, nicht, wie sie IST.

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Er erwähnt das gegenwärtige Recht als geronnene Erfahrung, dass es wichtig ist, die freie Meinungsäußerung zu schützen und den Privatbesitz. Er meint nur, dass das Recht nicht mehr so ganz passt, weil wir jetzt eine neue Situation haben, dass wir nämlich Menschen nicht in unser Wohnzimmer aber doch in unsere Foren einladen. Damit ist es immer noch ein privates „Haus“, in dem wir das „Hausrecht“ haben, aber kein „Privathaus“ mehr. Bei Diskos muss man vielleicht nicht so sorgfältig sein; wer in eine nicht reinkommt, kann
in eine andere gehen und dort abtanzen, wer ein Stadionverbot hat, kann
nicht in ein anderes Stadion gehen. Damit ist dann die persönliche
Freiheit eingeschränkt und die Entscheidung muss sorgfältiger gefällt
werden.

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Für Facebook ist das rechtlich ein Thema, für die Betreiber
„gesellschaftlich weniger bedeutender“ Blogs ist das – so zumindest der
Artikel – momentan nicht eine Frage der Strafverfolgung, wird vielleicht
auch nie eine werden, aber eine Frage, ob wir eine „Kultur der
Filterblasen“ fördern wollen.

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Zeitungen müssen nicht so sorgfältig sein wie Facebook, wenn es um das
Zulassen abweichender Meinungen geht, aber wenn eine Zeitung eine
Kommentarfunktion anbietet und dann Kommentare in eine bestimmte
Richtung sperrt, ohne das in der „Hausordnung“ zu sagen, dann gibt sie
das Stimmungsbild in der Bevölkerung falsch wieder; manche nennen das
dann „Lügenpresse“. Das an sich mag nicht strafbar sein, aber es tut
gesellschaftlich nicht gut.

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Hier in LICHTGESCHWINDIGKEIT macht ein Autor ALLES, bezahlt ALLES und verantwortet ALLES:

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EINS macht ALLES (was denn überhaupt?)

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Ich studiere und rezipiere fortlaufend, seit vielen Jahren alle Massenmedien, die mir zugänglich sind. Das sind also Zeitungen, Internet-Auftritte internationaler Zeitungen, Radiosender, Fernsehsender und – seit ende der 1990er Jahre die Internet-Agentur-Informationen.

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Ich stelle hiermit ein Lese-Forum bereit – keine Quoten-Reizerei durch weitere Vernetzung, also kein FACEBOOK, kein Google +, keine „Freunde“ und all die Datenfresser. Ausnahmsweise verlinke ich externe Videos, auf deren Zugriff für den Nutzer ich jedoch keine Sicherheit geben kann. Es wird momentan Vieles gesperrt.

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Mein Anlass ist, eine Chronik unserer Zeit, von meinem Ort in Deutschland aus, zu erarbeiten, der alternativ zum MAINSTREAM ausgelegt wird (und ich habe dabei Karl Kraus im Sinn, der von 1898 bis 1934, etwa 36 Jahre lang, unablässig den deutschen Kulturbereich in eine zweiwöchentlich erscheinende Zeitschrift verarbeitete und selbst vertrieb: DIE FACKEL. Karl Kraus lebte in Wien, explorierte aber auch (mit der Eisenbahn), war hochbegabt, moralisch unbestechlich, höchst belesen und brachte ununterbrochen neben den Hauptsachen auch alle diejenigen Geschehnisse, die vom Mainstream (Lügenpresse) ignoriert, unterdrückt oder als unerwünschte Dissidenz bekämpft wurden. Das betrifft schwergewichtig die deutschsprachigen Verlage und die Theaterprogramme, deren Kritiker und Autoren als SALONPERSONNAGE des ausgehenden 19ten Jahrhunderts, der moderne Aufbruch Europas in Kommunikation, Dynastie und Adelsreste, Produktion und Politik.

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Jeder kluge Mensch von 2018 wird die gesammelte FACKEL des Karl Kraus zu hause haben und darin lesen. Der Rest googelt – weiß aber nicht was er googeln soll.

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Seit Sommer 2009 wurde in LICHTGESCHWINDIGKEIT als völlig spontan extemporierte Autoren-Videos – mit dem Aufbau der Piratenpartei in Berlin – täglich produziert und bei YOUTUBE bereitgestellt. Bis 2014 machte ich täglich, auch aus dem Ausland, die LAGE in LICHTGESCHWINDIGKEIT, hochgeladen bei YOUTUBE/Google. Im Jahr 2012 hatten die Doofpiraten den Niedergang der Piraten unnötiger Weise eingeleitet. Dann, 2014 gingen mir als Verantwortlichen der LICHTGESCHWINDIGKEIT die Bevormundungen durch Google für den Kanal dietmarmoews (über 4000 Videos, etwa 1,5 Millionen Klicks) zu weit. Mir wurde selbst der Zugang zu meinem Kanal gesperrt, mit der ultimativen Forderung aus „dietmarmoews“ die Benennung mit Echtnamen selbst zu wählen, was ich nicht wollte – während ich also für Kommentare Fremder auf dietmarmoews LICHTGESCHWINDIGKEIT publizistisch verantwortlich blieb, ohne moderieren zu können: Ein rechtlich unhaltbarer Zustand und damit FINIS bei Google (der Kanal existiert weiter: Viel Spaß).

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Und ohne Unterbrechung verfasste ich seit dem letzten Video im November 2014 nunmehr Blog-Texte-Bild-Reportagen mit MEINUNG, wie vorher, in der Vollanalyse der Medienangebote des Lebens und der Kommunikation, die ich, inzwischen von Köln aus, täglich erarbeite und bereitstelle. Auch hier haben inzwischen von 2547 Klicks im Jahr 2013 zu 160.000 im Jahr 2018, bisher, insgesamt etwa 400.000 Klicks die LICHTGESCHWINDIGKEIT gefunden – davon, glaubt man der WordPress-Statistik etwa die Hälfte von USA aus.

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Das ist seit dem Jahr 2014 also auf der Plattform WORDPRESS, mit begrenzten Bild-Datenkapazitäten, ohne Host-Kosten, die laufende LICHTGESCHWINDIGKEIT, durchnumeriert 8632 hier. Alle meine Videos und Texte sind auf Festplatten archiviert – also nicht für die „Ewigkeit“ aufgehoben, anders als Karl Kraus‘ Holz-Zeitschrift „Die Fackel“.

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Ich rezipiere täglich BILD.de, Heise.de, THEGUARDIAN.UK, nytimes.com, BBC.uk, dpa.de und so weiter also täglich Frankfurter Allgemeine Zeitung, neues deutschland, Frankfurter Rundschau, Kölner Stadt-Anzeiger, Süddeutsche Zeitung, DIE WELT, Neue Zürcher Zeitung, gelegentlich TAZ und Spiegel, Allgemeine Jüdische und TAGESSPIEGEL, dazu die offenen Fernsehsender und inzwischen die diversen Mediatheken per Internetz. Ich habe in Köln eine – für heutige Standardversorgung – superlative Breitband-Leitung, worüber ich sehr froh bin.

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ZWEI ich bezahle Alles selbst alleine, das heißt, es ist forwährend intensive Arbeit, die unbezahlt und ohne weitere Marketing-Verdingungen auf meine Selbstkosten entstehen und vorgehalten werden. Der BLOG bei WORDPRESS bietet zwar generell Kommunikationsfunktionen an, die Benutzer zum Blog aufnehmen können, Anfragen, Kommentare, Verlinkungsangebote usw. doch ich habe dazu keine Zeit übrig, lese zwar so Manches davon, es gibt durchaus Fremdtexte, die ich als Exposition für einen eigenen Blogbeitrag nutzen konnte. Generell aber kommen Kommentare einfach nicht sichtbar durch, aus Zeitgründen. Ich habe nicht die Arbeitskraft, Kommentare aufzunehmen, denn ich bin im Sinne des Presserecht als Autor der LICHTGESCHWINDIGKEIT voll verantwortlich und für etwaige Schäden haftbar (Halterhaftung). Es ist also grundsätzlich kein offenes Forum.

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DREI Man muss als Hauptverantwortlicher zeichnen, IMPRESSUM, Autorenrechte – immer >V.i.S.d.P<.

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Das reicht von Texten oder Bildern, die als Rechtsverletzung anderer reklamiert werden können, Beleidigungen gegen Privatpersonen (anderes bei Personen der Zeitgeschichte). Es betrifft aber auch kaufmännisch blockierte Bilder (VG-Bild oder durch privatwirtschaftlichen Verwertungsvertrag – das Bildrecht liegt grundsätzlich beim Fotografen oder Kameramann bzw. bei Sonder-Dienstleistungsverträgen).

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Ich muss also alle Fremdtexte oder Zitate oder Quellen auf die Zitierrechte und auf den heutigen Urheberrechtsschutz für Texte-Verwertung Rücksicht nehmen. Nun ist hier allerdings ein großzügiger Rahmen gegeben, weil ich selbst keine Einnahmen oder Umsätze generiere. Jedoch hafte ich gewissermaßen auch für Werbegeschäfte die WORDPRESS macht, wofür mein Blog für Traffic sorgt.

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Dietmar Moews meint: Zum Problem des im Heise-Text fokussierten „HAUSRECHT“ ist es unter zwei Blickwinkeln zu verstehen:

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EINS als V.i.S.d.P., Autor und Produzent der Blogbeiträge hafte ich für jegliche urheberrechtlichen Bezüge aus meiner Publikation.

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ZWEI folglich bestimme ich – auch ohne weitere Begründungen – die inhaltliche Auslegung der Blogbeiträge. Andere Autoren haben keinerlei Anrechte, mitzutun, mitzureden, Meinung oder Kommentare eigenmächtig einzubringen, übe also uneingeschränktes Hausrecht.

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DREI meine Benutzer und Leser können in seriöser Form Kontakt zu mir persönlich aufzunehmen versuchen. Ich reagiere immer freundlich und lege durchaus Wert auf Input und auf seriöse Kritik bzw. originelle Meinungen.

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Alsdann ad rem: Fröhliches Schaffen (auch Lesen ist Arbeit).

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FUKUSHIMA-GIFTWASSER STRAHLT bis BERLIN – die Blockparteien betrügen

Juli 17, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7453

Vom Dienstag, 18. Juli 2017

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Die Kernschmelze in drei Reaktoren des AKW Fukushima vor sechs Jahren konnte Tepco nicht stoppen. Mit viel Wasser wollte der Betreiber aber zumindest die weitere Ausbreitung aufhalten. Das wurde schon damals zum Problem, denn die Wassermassen blieben nicht in den (zerstörten) Abklingbecken, sondern flossen unkontrolliert ins Meer und ins Grundwasser. Deshalb wurden Stahltanks aufgestellt, bis heute etwa 580 Stück, die jeweils 1000 Tonnen des kontaminierten Wassers fassen. Von dort wurde es gereinigt: Cäsium und Strontium sowie 60 weitere radioaktive Substanzen ließen sich nach Angaben von Tepco herausfiltern; Tritium blieb dagegen im Wasser.

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Die riesigen Behälter auf dem Gelände sind nun weitgehend gefüllt, weshalb Tepco überlegt, das Wasser ins Meer abzuleiten. Der Betreiber warte noch auf das Ergebnis einer Expertengruppe und die Entscheidung der Regierung, berichtet Telepolis. Das Unternehmen führe auch Sicherheitsbedenken als Grund für die Einleitung an – die Tanks könnten durch Erdbeben und Tsunamis zerstört werden. Außerdem müsse Tepco profitabler arbeiten, um die Folgen von Fukushima bewältigen zu können. Man geht von Kosten von 190 Milliarden US-Dollar aus, um das AKW zu entsorgen und die Geschädigten zu kompensieren, so Telepolis.

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Tritium gilt als deutlich weniger gesundheitsgefährdend als andere radioaktive Substanzen, wenn es sich nicht in hohen Mengen im Körper ansammelt. Die davon ausgehenden Strahlen können die äußeren Hautschichten normalerweise nicht durchdringen. Allerdings gibt es zugleich Studien, nach denen der weiche Betastrahler das Erbgut verändern kann. Die Fischer in der Region sind naturgemäß gegen die Einleitung des Wassers ins Meer. Ihre Fische würden sich danach wohl noch schlechter verkaufen als bisher.

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G20 in Hamburg 2017 sind allesamt ATOM-Dreck-Betrüger – der Japaner ist dabei

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Täglich trifft der Mensch in Deutschland auf einen überwölbenden Schwall von Ideen und Nachrichten, die tatsächlich – ob man das so will oder nicht – die Wirkungen des NACHRICHTENS mitbringen.

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NACHRICHTEN ist FÜHREN, DIRIGIEREN, ZWINGEN, ÄNDERN MIT ZWANG – wir werden fortwährend NACHGERICHTET.

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Der SCHWALL des ZWANGES ist nicht zu stoppen. Noch im Schlaf dringt er zu – bis zur massierten Praxis, Abstumpfung oder TINITUS.

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Dietmar Moews meint: Über ATOM-Wirtschaft, Wirtschaftsbetrug in Milliardenhöhe und Totalverschmutzung mit Strahlengift ins Unendliche – ALLES ist bis zum Erbrechen bekannt.

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Nachdem die Parlamente so bestochen und die Regierenden derart korrumpiert waren, dass sie – wider die Tatsachen und das bessere Wissen – noch viele Jahre behaupteten, die ATOMENERGIE ist billig und ökonomisch notwendig.

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Inzwischen auch auf höchster Parteien- und Regierenden-Ebene ausgesprochen und klar, dass die ATOM-Konzerne kriminell sind und niemals eine Vollkostenrechnung anstellen – längst klar ist, dass Atomstrom der teuerste Strom ist. Wobei keine Entsorgung der ewig strahlenden Brennstäbe, dass ATOM-ENERGIE nicht weitergetrieben werden soll.

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Ausstieg mit weicher Abfederung der Monopol-Energie-Privatwirtschaft der Kriminellen – nicht zuletzt auch eine zwangsläufige Entrechtung des Gemeinwesens durch Verstaatlichung der staatlichen, oft lokale/kommunale Elektrizitätswerke, Gaswerke, Energieerzeuger.

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Jetzt hat man also den deutsche Bürgern über 7 Milliarden gestohlen (an die drei Syndikats-Atom-Händler EnBW, E-On, RWE. Und der Staat hat diesen Dreckverursachern die Entsorgung ihrer ATOMMÜLL-Läger abgenommen, ohne selbst zu wissen, was das kostet und wie das werden soll.

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Wer die Blockparteien wählt, die auch jetzt den Bundestag beherrschen und keine Opposition aushalten, ist daran Ursache, dass CDU, CSU,SPD, FDP, GRÜNE diese Dreckspolitik machen sollen und dafür auch das Geld der Gemeinschaft rauszuschmeißen, statt die Verbrecher vor Gericht zu stellen:

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Es gibt die Namenslisten der Spitzen-Manager der vier Syndíkats-Atom-Firmen – Vattenfall, RWE, ENBW, RWE – die Deutschland seit Jahrzehnten mit Zustimmung der Blockparteien missbrauchen.

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ePA Identitätsfunktion elektronischer Personalausweis mit Daten-CHIP ist ein Flop

April 24, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7288

Vom Dienstag, 25. April 2017

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Ray Davies zu Gast bei NSA in New Orleans und AMERICANA

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Die Möglichkeit, den neuen elektronischen Personal Ausweis (ePA) auch als Online-Ausweis bei Geschäften und Behördenanliegen im Internet zu nutzen, ist ein Flop.

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Von den 51 Millionen Bürgern, die sich seit 2010 einen neuen Ausweis im Scheckkartenformat haben ausstellen lassen, haben zwei Drittel den neuen Möglichkeiten die kalte Schulter gezeigt und nach
Angaben des Innenministeriums die elektronische Identitätsfunktion abschalten lassen.

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Diese persönliche WAHLFREIHEIT, diese Entscheidung war bislang dem freien Bürger überlassen selbst zu bestimmen. Zwei Drittel wollen den elektronischen Daten-Chip nicht im ePA haben.
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Das spricht ja ganz massiv für das Vertrauen in „den Staat“.
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Weil die Bundesregierung das nicht auf sich beruhen lassen will, hat sie eine Gesetzesänderung auf den Weg gebracht:

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Die Online-Identifizierung soll künftig bei jedem Personalausweis automatisch und dauerhaft freigeschaltet werden. Damit fällt die Wahlfreiheit, die die Bürger bisher haben, unter den Tisch.

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Zugleich soll Behörden und Unternehmen die Zulassung zur Nutzung solcher elektronischen Verfahren erleichtert werden.
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Das könnte der Einstieg sein, dass die Kommunikation in Zukunft dann zwangsweise auf elektronischem Weg erfolgen muss.
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Die Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern kritisieren das Vorhaben scharf. Mit diesem Gesetzentwurf

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„werden das Recht auf informationelle Selbstbestimmung der Bürger übergangen und Datenschutz-sichernde Standards unterlaufen“,

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erklären die Datenschützer in einem einstimmigen Beschluss.
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Dietmar Moews meint: Ich versuche einzuschätzen, was das konkret bedeutet, wenn unser Zentralstaat aus Wahlfreiheit Zwang macht.
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Bei Chaos Computer Club konnte ich folgende Argumente finden. Auch bei HEISE.de gibt es einen DISKUSSIONS-FADEN (Kommentar-Thread).

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Stellungnahme des CCC zum eID-Zwang vom 2017-04-23 19:17:00, frank:

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Der Chaos Computer Club hat für die heutige Anhörung im Innenausschuss des Bundestags eine Stellungnahme zu einem Gesetzesvorhaben abgegeben, das die Nutzung des elektronischen Identitätsnachweises beim Personalausweis fördern soll. Wir veröffentlichen die Stellungnahme.

 

Der Chaos Computer Club (CCC) setzt sich dafür ein, interessierten Bürgern weiterhin die Wahl zu lassen, ob sie sich für eine aktivierte eID-Funktion in ihrem Ausweis entscheiden wollen oder nicht.

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Wenn sie die eID nutzen möchten, sollte auf den Meldeämtern ehrlich über Risiken aufgeklärt und darauf hingewiesen werden, dass der elektronische Personalausweis nicht länger als notwendig in das Lesegerät gesteckt werden sollte, um Relay-Angriffe zu erschweren.

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Versteckt in dem Gesetzentwurf ist auch eine Regelung für alle hiesigen Geheimdienste, die den automatisierten Zugriff auf die biometrischen Daten bekommen sollen. Davor hatte der CCC bereits in seiner Stellungnahme zur Einführung der Biometrie in Pässe und Ausweise im Jahr 2005 gewarnt:

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Denn biometrische Verfahren und die eingesetzten Funkchips (RFID) bieten mannigfaltige Möglichkeiten zur Überwachung von Menschen. Und dass einmal installierte Technologien zur Identifizierung und Überwachung die Begehrlichkeiten von Geheimdiensten, Ermittlungsbehörden, aber auch kommerziellen Unternehmen wecken werden, ist kein neues Phänomen.“

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Nun soll den Begehrlichkeiten entsprochen werden.

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Stellungnahme des CCC zur eID und zum Gesetzentwurf zur Förderung des elektronischen Identitätsnachweises (pdf)

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Montag, 24. April 2017, 10:30 Uhr: 113. Sitzung des Innenausschusses (pdf)

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Neben dem Zwang zum Datenreichtum beinhaltet das Gesetz übrigens auch den automatisierten Zugriff von Polizei und Geheimdiensten auf die biometrischen Daten. Vor allem letztere zeichnen sich ja als Hort rechtsstaatlichen Verhaltens zum Schutz aller Bürgerdaten aus…

Sidenote: Der Entwurf beinhaltet …
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Eine bundesweite Datenbank der biometrischen Merkmale wird nicht errichtet.

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Das wird aber widerlegt, indem bei der Herstellung des ePA das in die Karte eingescannte Kopf-Portrait-Bild, vermutlich nicht nur zur Herstellung der Plastik-Chipkarte längere Zeit bei der Pass-Behörde „verwendet“ und gespeichert wird. Damit ist die biometrische Zentral-Datenbank-Zugänglichkeit bereits hergestellt.

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Es kommen dazu die Zugriffsrechte, ohne Richtervorbehalt, damit die gläsernen Bürger vollends in der Hand der „Intelligenz“ sind.

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Doch das ist natürlich auch völlig überflüssig, wenn man alle verteilten Datenbanken bundesweit automatisiert in Echtzeit anfragen kann. Das hat den grossen Vorteil, dass es mangels zentraler
Logfiles dann auch weniger Transparenz gibt, was da eigentlich gemacht wird.

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Die Fingerabdrücke müssen lokal nach Übergabe des Ausweises gelöscht werden, was zeitlich für ein Abgreifen problemlos reichte. Die Bilder bleiben gespeichert, und es wird ja gerade massiv am Ausbau der Videoüberwachung und automatisierten Auswertung gearbeitet.
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Wir denken ehrfuchtsgesättigt an GESTAPO und Stasi 2.0 bei der heutigen Bundesregierung und den BLOCKPARTEIEN der GROSSEN KOALITION.

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Präsentiert wird das Unheil von den Blockparteien CDU/CSU und SPD – FDP und AfD sind nicht weit, GRÜNE freuen sich auch über die IT-Revolution – LINKSPARTEI war immer für Polizeistaat – nur die PIRATENPARTEI hat den Nerv – aber kaum noch Leute – die WAHLFREIHEIT der BÜRGER auf die INFORMATIONELLE SELBSTBESTIMMUNG und DATENSCHUTZ und keine VORRATSDATEN-VOLLSPEICHERUNG.

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Da kommen NEUE SINNLICHKEIT, IT-REVOLUTION und PIRATEN zusammen. Wahlempfehlung in NRW, demnächst: PIRATENPARTEI.

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https://www.youtube.com/watch?v=iW-wkyMJdds

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ALEXA – Merkels inferiorer Umgang mit dem TOTALITARISMUS

Januar 9, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7047

Vom Dienstag, 10. Januar 2017

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HEISE.de SCREEN SHOT am 9. Januar 2017

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ALEXA heißt eine IT-Applikation, die durch mobile Vollvernetzung und Sprech- und Antwortsimulation eine Lawine von Alltagsentmündigungen bereithält, die unter dem Deckmantel von Vereinfachung und Erleichterung von Kommunikationsaufgaben vom freien IT-Bürger zugelassen, ja angeschafft und angewendet werden. Arschkriecherische Politiker, wie Bundeskanzlerin Merkel und Bundesminister Dobrindt tüten diese totalitären „Fortschritte“ auf Geheiß der IT-Wirtschaft ein.

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https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kinder-vs-Alexa-Ein-Puppenhaus-kiloweise-Kekse-und-ein-Pornoklingelton-3587729.html

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MATA HARI – im Film – lässt man sich gefallen.

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Textile Geruchsproben in Einweckgläsern der STASI irritieren.

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GESTAPO und Vollüberwachung darf es nie wieder geben.

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Wir scheinen zu vergessen, was TOTALITARISMUS ist.

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Der Begriff bezeichnet das TOTALE. TOTALITÄT und menschliches Leben sind unvereinbar. Wie kommt eine dumme Lebensweise, die auf Selbsterleichtung zielt, darauf, die Organisation des eigenen Gemeinwesens aus der demokratischen Hand zu geben und TOTALITÄREN PRAKTIKANTEN zu überlassen, wie es heute mit den IT-TELEMATEN gemacht wird.

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Unter dem Vorwand von Fortschritt, Modernität, Rationalität wird marktwirtschaftlichen Erfolgskriterien überlassen, welche verfassungswidrigen und unmenschlichen TOTALITÄREN IT-Produkte, durch dümmliche Zustimmung von Konsumenten für rechtlich vernachlässigbar erscheinen.

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Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert die digitale Vernetzung im Öffentlichen Personenverkehr (ÖPV) mit einem eigenen Programm. […] Die thematische Bandbreite reicht von der Verbindung und Integration regionaler Mobilitätsplattformen bis hin zu Innovationen im Bereich Ticketing, wie z.B. der automatisierten Fahrpreisfindung. […] Egal was die Herrschaften auch immer versprechen sollten – es ist immer gelogen. Man erstellt Profile und man wird sie nutzen.

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Ungewollte Bestellungen und Anfragen, die mit Pornovokabular beantwortet werden: Amazons Netzwerklautsprecher und Kinder im gleichen Haushalt sind nicht immer die beste Kombination.

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Das Internet ist voll von heißen IT-News und abgestandenem Pr0n. Dazwischen finden sich auch immer wieder Perlen, die zu schade sind für die Tagesschau.

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Mit Amazons Sprachassistentin ALEXA wird Online-Shopping kinderleichter, als es manchen Eltern lieb sein mag:

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Kurz nachdem der Netzwerklautsprecher Echo Dot in ihren Haushalt einzog, bekam so die Texanerin Megan Neitzel laut Bericht von Foxnews eine Bestätigungsmail für eine Bestellung, die sie nicht getätigt hatte. Inhalt: Ein 170 US-Dollar teures Puppenhaus und eine mehrere Kilo schwere Packung dänischer Butterkekse.

Nach Ausschluss aller Verdächtigen blieb nur noch ihre sechsjährige Tochter übrig, die dem Bericht nach bestritt, eine Bestellung losgetreten zu haben. Aber sie gestand, mit dem Lautsprecher über Kekse und Puppenhäuser gesprochen zu haben, was dann wohl irgendwie zur Bestellung geführt haben muss. Neitzel aktivierte daraufhin den vierstelligen Bestätigungscode, der dann (auch nur bedingt kindersicher) nach jeder Sprachbestellung diktiert werden muss. Die Kekse ließ man sich schmecken, das Puppenhaus soll für wohltätige Zwecke gespendet werden.“

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Es stellt sich auch die Frage was passiert, wenn jemand einen Anrufbeantworter hat, der live den Anruf wiedergibt und ALEXA besitzt. „Öffne mir die Tür“, „Schalte das Licht/Heizung an/aus“, „Kaufe mir XY“

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Doch Amazons Sprachassistenz-System lädt Kinder nicht nur in die Konsumwelt ein, sondern kann auch ihren Wortschatz um zentrale Begriffe der erwachsenen Onlinewelt erweitern. So machte kürzlich ein Videoclip die Runde, in dem ein kleiner Junge den smarten Lautsprecher das Kommando „ALEXA, play Digger Digger“ gab. ALEXA antwortet mit der Frage, ob es sich bei dem gewünschten Titel um eine Klingeltonsammlung mit dem blumigen Namen „Porn Detected (Porno Ringtone Hot Chick Amateur Girl Calling Sexy Fuck Cunt Shit Sex Cock Pussy Anal Dildo for Android)“ gehandelt habe. Wie ein Sprecher von Amazon gegenüber Maschable mitteilte, habe man sich um dieses pornöse Fehlverhalten ALEXAS gekümmert und nicht weiter genannte Einschränkungen eingeführt.

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Dietmar Moews meint: Angesichts solcher Beispiele klingt es überaus ermutigend, dass Mattel gerade einen „Smart Home Hub für Kinder“ mit Sprachassistenz vorgestellt hat. Mal gucken, was der so alles kann.

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Stellt sich übrigens (erneut) die Frage, ob man beim Betreten einer Wohnung jetzt besser fragen sollte, ob sowas mithört. Was man dann auch jeden fragen sollte, dessen Smartphone man sehen kann..
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Ich glaube die Gesichter wären sehr bezeichnend, wenn man nicht eines Tages ohne jegliche  Sozialkontakte dastehen würde. Ich erlebe es regelmäßig bei z.B. Fragen nach dem geeigneten Messenger (WhatsApp vs. Signal).
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Was einem aber in der Regel nichts hilft, wenn man mit jemandem telefoniert und ALEXA dessen Seite mithört. Nicht nur Facebook kann Profile für non-user anlegen…

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Dietmar Moews meint deshalb: Hacker an die Front. „Kann man ALEXA hacken?“. Wenn ich doch mehr Zeit hätte, würde ich mich mit diesem Dreck gerne auseinandersetzen. Hat schon jemand ALEXAS Datenstrom untersucht? Verschlüsselt? Wenn ja, wie?

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Und dass alle IT-Fachleute diese ALEXA-Profile kommen sehen und den Missbrauch der Daten vermuten, sagt dann auch schon viel über zerstörtes Vertrauen aus, und die damit für alle verbundenen politischen Kosten. Denn wie gesagt: eine Fahrkarte in der U-Bahn mit einfachem (anonymen im Vorbeigehen mit Chip) Bezahlen überall, ist eine absolut sinnvolle und notwendige Sache – wenn die Gesellschaft schon zu blöd ist, den NULLTARIF einzuführen.

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Bis dahin rate ich:

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kaum Kartenzahlung
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Tickets am Automaten soweit möglich
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Und immer dran denken: barrierefrei. Das Leben muss noch OHNE Smartphone und Internet LEBBAR sein und bleiben. Schon jetzt aber sind gerade beim Fahrkartenkauf Menschen ohne Internet benachteiligt, weil sie manche Rabatte gar nicht bekommen.
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Ebenso: Bankgeschichten. Für alles, was nicht am Automaten oder Internet erledigt wird, verlangen Banken jetzt schon Geld. Auch wenn hier der personelle Aufwand in direktem Bezug zur Bepreisung steht, eine Diskriminierung von Menschen, die sich das Computerzeugs auf die alten Tage nicht mehr antun wollen ists allemal.
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Es gibt Querdenker In Deutschland, die glauben, man müsse sich von dem Prinzip der Datensparsamkeit verabschieden und sich der Verarbeitung großer Datenmengen für neue Produkte öffnen. Daran messe sich auch die Innovationsfähigkeit einer Gesellschaft. […] Wer sowas verbreitet, ist Konkretionen schuldig.

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Während Kanzlerin Merkels heimlicher Traum der „gläserne Bürger“ zu sein scheint.

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Man muss sich fragen, ob sie so weit denkt oder bei Dingen von denen sie keine Ahnung hat („Neuland“ hat sie ja zugegeben…) einfach ihren Lieblingslobbyisten nach dem Mund redet. Merkels Forderungen in der IT-Politik sind leider nur die Spitze der netzpolitischen Unfähigkeit unserer Politik (BND Gesetz, VDS, Breitbandausbau, ….).

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Jemand schrieb mir zu ALEXA:

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Dank Smartphoneglotzitis und dem Wahn rund um die Uhr überall erreichbar sein zu müssen, ja nichts zu verpassen und der ganzen Welt unseren Alltag mitteilen zu müssen ist es ihnen nun auch noch gelungen nicht nur unser Einverständnis zur totalen Videoüberwachung zu bekommen, nein der Michel fordert sie sogar dazu auf und beklagt sich, dass er seine Bildzeitung nicht per NFC Handy zahlen kann:

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„Ich habe nichts zu verbergen, von mir können die ruhig alles wissen.“ Da
fällt mir nur noch eines ein:

„Eine Stunde der Idiotie…“ Joseph Goebbels nach seiner berühmten Rede
im Berliner Sportpalast.

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Also – liebe Leute beim Deutschlandfunk! – ALEXA heißt das Gespenst, man findet es bei HEISE.de.

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Und kommende Woche treffen wir uns in Afrika und probieren, wie man einen Eimer Wasser umkippt.

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www.golem.de/news/e-ticket-deutschland-schafft-die-papierfahrscheine-ab-1701-125444.html

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

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CSU-Dobrindt DROHNEN-Automobile, TESLA-Selbstfahrer und ROHRPOST

Juli 18, 2016
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Vom Dienstag, 19. Juli 2016

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Seit Monaten tritt der CSU-Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt mit unausgegorenen Gesetzesvorhaben auf, sei es die MAUT, seien es, wie in diesem Fall, die rechtlichen Bedingungen für selbstfahrende „Automobil-Drohnen“.

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Durchkreuzt werden solche Konzepte von aktuellen Unfallnachrichten, von automatisch selbstlenkenden TESLA-Autos in den USA, die wegen „Wahrnehmungs- und Steuerungsirrtümern“ schwere Verkehrskollisionen verursacht haben.

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Dazu sind in den USA inzwischen Strafprozesse anhängig, wo Verantwortungszuweisung und Zulassungsbedingungen festgestellt werden und dann zu verantwortlicher Zurechnung und Haftung geführt werden:

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Wer haftet, wenn die Technik versagt?

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Jeder sollte sich dabei vorstellen, dass der Automobil-Straßenverkehr seine speziellen Vorteile in der individuellen variantenreichen Nutzung und in den Möglichkeiten abweichenden Verhaltens hat und – innerhalb der Verkehrsregeln – haben soll. Man fährt nicht zwangsläufig auf Schienen und nicht blind wie in einer Rohrpost.

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Bei Heise.de, am Montag, 18. Juli 2016, finden sich zu diesem Problemfeld interessante Text- und Informationsbeiträge sowie die – wie immer bei Heise – geistreichen Artikel-Kommentare, die von Heise beachtlich sorgfältig redigiert werden – nie Shitstorm, nie Bullshit, keine unnötigen Wiederholungen.

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<http://www.heise.de/newsticker/meldung/Autonomes-Fahren-Rechtliche-Grundlagen-bis-Ende-Juli-3269304.html>

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Dietmar Moews meint: Ich lobe erneut Heise.de sowie auch den CCC für den geistig-kritischen IT-Revolutions-Input.

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Keine heutige Politik gelingt ohne EXPERTISE.

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Man ist viel gewohnt von jenem CSU-Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, aber das ist so ungefähr die schlechteste Regelung, die man sich vorstellen konnte. Keine belastbare Grundlage für niemanden.

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Der zentrale Satz im Gesetzentwurf, der dem „Handelsblatt“ vorliegt, findet sich dem Bericht zufolge im neuen Paragraf 1a:

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Demnach dürfen Fahrzeuge betrieben werden, „die für eine bestimmte Zeit und in bestimmten Situationen“ die Kontrolle übernehmen. Künftig soll es erlaubt sein, „dass sich der Fahrzeugführer während der Fahrzeugführung mittels automatisierter Fahrfunktion vom Verkehrsgeschehen und der Fahrzeugsteuerung abwenden darf“.

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Bedingung: Der Fahrer sitzt weiter am Lenkrad und am Bremspedal und bleibt „wahrnehmungsbereit“, damit er „nach Aufforderung durch das automatisierte System“ wieder übernehmen kann. Mit den Änderungen im Gesetz wird vom Fahrer ein „Mindestmaß an Aufmerksamkeit“ erwartet. Was das konkret bedeutet, nach wie viel Sekunden der Fahrer reagiert haben muss, sollen im Streitfall Gerichte klären, heißt es in der Begründung des Entwurfs. Kommt es zum Unfall, sollen Daten aus einer Blackbox bei Klärung der Ursachen helfen.

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Früher wurde bestraft, wer schlecht auf den Verkehr und sich selbst aufgepasst hatte und Unfälle verursachte.

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Heute wird bestraft, wer schlecht die Kontrollmonitore überwacht und ständig zwischen den digitalen Signalen und seiner eigenen analogen Verkehrskontrolle Unfälle nicht verhindern kann.

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Das ist ein echter Rückschritt – und nicht Komfort und nicht erhöhte Sicherheit.

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Der Fahrer darf sich abwenden, muss aber ein Mindestmaß an Aufmerksamkeit erbringen und übernehmen können. Näheres regeln dann die Gerichte.
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Große Koalition von CDU/CSU/SPD bedeutet, dass nunmehr jede Parteigruppe Themen ihrer Minister abgenickt bekommt – ohne große Diskussion und ohne Aufklärung über die Problemstellungen und welche besseren Wege bessere Rücksicht auf Verbraucher und Wähler bedeuten würden.

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FREIES OFFENES W-LAN für die FREIFUNK-Bewegung ohne Störerhaftung

Mai 11, 2016
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Vom Mittwoch, 11. Mai 2016

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Bildschirmfoto vom 2016-05-11 22:45:49

SCREEN SHOT von BILD.de am 11. Mai 2016

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Gestern Abend, Mittwoch, den 11. Mai 2016, waren alle deutschen Nachrichten voll von einer angeblichen Regierungserfolgmeldung:

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Die Koalitionsparteien einigten sich auf die Abschaffung der Störerhaftung, nach der die privaten Betreiber von Hotspots für das Fehlverhalten von Nutzern haften müssen.

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Bildschirmfoto vom 2016-05-11 22:47:24

SCREEN SHOT von BILD.de am 11.Mai 2016#

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Sie berichteten: Berlin – Die Koalition hat nach monatelangem Streit den Weg für den Ausbau offener WLAN-Netze in Deutschland frei gemacht.

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Mit dem Wegfall der sogenannten Störerhaftung sollen die Betreiber der Netze künftig nicht mehr dafür haften müssen, was Nutzer im Internet tun. Darauf verständigten sich Netz-, Wirtschafts- und Rechtspolitiker am Mittwoch in Berlin.

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Schon in der nächsten Sitzungswoche solle das Gesetz beschlossen werden und noch in diesem Jahr in Kraft treten.

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Bisher laufen WLAN-Anbieter aufgrund einer unklaren Rechtslage Gefahr, dass sie für Verstöße der Nutzer haften müssen. Dies gilt als Barriere beim Ausbau freier Internet-Hotspots in Deutschland.

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Ein drahtloser Internetzugang für Laptop, Tablet und Smartphone gilt für Cafes und Hotels längst als Wettbewerbsfaktor. Experten bescheinigen der Bundesrepublik im Vergleich zu anderen Ländern hier seit langem einen deutlichen Nachholbedarf.

 

So lange ich mit Internetz zu tun habe, gibt es alternativ zu den Festnetzverbindungen (angangs Post über Modem und Telefonanschlüsse) das technisch alternative FREIFUNK-INTERNETZ.

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In Dresden gab es bereits anfang der 1990er Jahre Initiatoren vom CCC (Chaos Computer Club), die unabhängig von der rückständigen TELEKOM ein Hot-Spot-Netz in Dresden aufbauten (Antennen auf hochliegenden Gebäuden), sodass von den häuslichen Schnittstellen ein zumindest lückenhafter Funkzugang in das Internetz erreichbar war.

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Diese Freifunk-Initiative wurde auch vehement von IT-kompetenten Piraten der Piratenpartei in Berlin vorangetrieben. Immer bestand Unterversorgung, weil das mehr oder weniger Telekommonopol, samt der Regulierungsberhörde, die Investitionen in den Netzausbau bremsten, weil sie Investitionen in technischen Vorsprung verhinderten, dadurch das Konkurrenz-Vorsprung wegreguliert wurde bzw. werden sollte.

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Auf diese politische Fortschrittsblockade machten die Freifunker Leistungsdruck.

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Die Bundesregierung reagierte darauf mit Kriminalisierungs-Propaganda und dem Telekommunikationsgesetz von Juni 2015.

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Danach wurden Halter der Freifunk-Hot-SPOTS verantwortlich gemacht für die gegebenfalls anonymen Freifunkbenutzer, die gegebenfalls über den Freifunkzugang Rechtswidrigkeiten begehen würden:

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Beim Auto nennt man das HALTERHAFTUNG.

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Praktiker wie die Freifunker sowie Verbraucherschützer halten die Anforderungen für schwer umsetzbar und darüber hinaus datenschutzrechtlich bedenklich. Sie kritisieren, dass die Auflagen zu hohen Folgekosten für öffentliche Stellen und Private führen.

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„Mit dem Gesetzentwurf verpasst die Bundesregierung die Gelegenheit, kleinen und mittelständischen Händlern die Möglichkeit zu geben, ihren Kunden einfach und unkompliziert WLAN anzubieten“, beklagt auch der Handelsverband Deutschland. Dies verbliebenen rechtlichen Risiken und Registrierungsvorschriften für öffentliche Funknetze bremsten Investitionen in Millionenhöhe aus.

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Die Bundesregierung will Hotspot-Anbieter vom Damoklesschwert der Störerhaftung befreien. Sie hat dazu am Mittwoch einen Referentenentwurf für ein WLAN-Gesetz aus dem Bundeswirtschaftsministerium vom Juni ohne Änderungen verabschiedet. Die heftig umstrittene Initiative muss noch den Bundestag passieren. Der Bundesrat ist nicht zustimmungspflichtig.

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WLAN-Anbieter sollen sich unter bestimmten Voraussetzungen auf das Haftungsprivileg für Provider aus dem Telemediengesetz (TMG) berufen können. Es besagt, dass sie für Rechtsverletzungen anderer nicht schadensersatzpflichtig sind und sich nicht strafbar machen. Zudem will das Bundeskabinett mit dem Gesetz klarstellen, dass Betreiber nicht auf Beseitigung und Unterlassung in Anspruch genommen werden könnten. Sie müssen dafür aber „zumutbare Maßnahmen“ ergreifen, um insbesondere Urheberrechtsverstöße durch Dritte zu verhindern.

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Wenige Tage nach dem Machtwort der Bundeskanzlerin haben sich die Vertreter von SPD und Union im Bundestag offenbar darauf geeinigt, die Störerhaftung abzuschaffen.

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Spiegel Online berichtet am 11.Mai 2016:

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Es sollen auch private und neben-gewerbliche Anbieter (wie Restaurant-Besitzer) das sogenannte Provider-Privileg für sich in Anspruch nehmen können. Sie müssen ihr WLAN dann auch weder mit einer Vorschaltseite noch mit einem Passwort sichern und können sie dann tatsächlich öffnen. Die dazu nötigen Änderungen des geplanten WLAN-Gesetzes sollen demnach schon in der kommenden Sitzungswoche beschlossen werden und könnten dann ab Herbst in Kraft treten.

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Nach einer Vorentscheidung des Europäischen Gerichtshofs waren sich CDU/CSU und SPD im Prinzip einig, dass die Anbieter offener Funknetze von der sogenannten Störerhaftung befreit werden sollen.

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Dietmar Moews meint: EINS: SKANDAL ist, dass in Deutschland auf 10.000 Bürger heute lediglich 2 HOT POTS existieren, von denen der Passant ins Internetz kommen kann, während in Südkorea etwa 250 oder in danderen E U-Staaten 150 je 10.000 Leuten verfügbar ist.

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ZWEI: SKANDAL ist auch überhaupt die neue Sprachschöpfung Störerhaftung. Denn es geht um die Befreiung von der HALTERHAFTUNG. Dass jemand für Straftaten haftbar ist, steht schließlich im Rechtsstaat außer Frage. Jedoch, dass Halter von HOT SPOTS für die Straftaten anderer verurteilt wwerden, ist absurd.

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Dennoch liegt das Gesetz noch nicht vor. Und es besteht nach wie vor eine Falle im derzeitigen Textentwurf, indem jede benutzte Seite ein Modifikationsdatum hat (in dem Metadaten), aber das ist schlicht der Zeitpunkt des Aufrufs.

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Netzpolitik.org und Ingo Dachwitz schrieben am 11. Maai 2016:

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Die Freude war groß heute Morgen, als über Twitter bekannt wurde, dass sich die Große Koalition auf ein Ende der Störerhaftung geeinigt habe. Wir wunderten uns, dass es zwar eine Einigung, aber offensichtlich noch keinen konkreten Gesetzestext gab. Die Erfahrung zeigt schließlich, dass damit noch nichts in trockenen Tüchern ist und in dem konkreten Gesetzestext noch Schlupflöcher auftauchen könnten, die das eigentliche Ziel der Rechtssicherheit für Betreiber offener Netze konterkarieren.

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Die von der Regierungskoalition verabredete Änderung im Gesetzentwurf zur Reform des Telemediengesetzes sieht … vor, dass mit Streichung des bisher geplanten § 8 Abs. 4 TMG zumindest die Themen Passwort-Pflicht und Vorschaltseite vom Tisch sind…. Es soll eine komplette Gleichstellung von WLAN-Anbietern mit Access-Providern erfolgen. Betreiber von offenen Netzen würden dann ebenfalls von deren Haftungsprivilegierung profitieren. Das eigentliche Problem der Rechtsunsicherheit für Betreiber offener Hotspots durch Abmahnungen könnte jedoch trotzdem weiterhin bestehen bleiben.

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Ob es ausreicht, lediglich WLAN-Provider mit „normalen“ Providern gleichzustellen, um sicherzugehen, dass diese nicht mehr für Rechtsverstöße der Nutzer ihres Hotspots abgemahnt werden können, ist nämlich strittig. Richter Ulf Buermeyer, freier Autor bei netzpolitik.org und Gutachter bei der Bundestagsanhörung zur Reform des Telemediengesetzes, kommentiert gegenüber netzpolitik.org:

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In Anbetracht der Rechtsprechung des Bundesgerichthofes im Fall Goldesel sind alle Access-Provider potentziell von Netzsperren oder Abmahnungen bedroht. Rechtsgrundlage hierfür ist in beiden Fällen ein Unterlassungsanspruch. Es kommt deshalb jetzt darauf an, dass die Koalition ebenfalls regelt, dass der Ausschluss der Haftung nach § 8 TMG auch Unterlassungsansprüche erfasst – so wie es der Vorschlag des Vereins Digitale Gesellschaft und der des Bundesrats vorsehen. Sonst ist mit dem Gesetz nichts gewonnen.

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Volker Tripp vom Digitale Gesellschaft e.V. – ebenfalls als Gutachter bei der Bundestagsanhörung – sieht das genauso:

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Der Gesetzgeber hat die Möglichkeit, das Plädoyer des Generalanwalts nun konsequent umzusetzen. Dieser hat lediglich gefordert, gerichtliche Unterlassungsanordnungen zu ermöglichen. Dazu bedarf es nicht zwingend eines Unterlassungsanspruchs. Deshalb sollte sich die Haftungsfreistellung explizit auch auf Unterlassungsansprüche erstrecken. Der Generalanwalt hat außerdem klargestellt, dass WLAN-Betreiber keinesfalls für Abmahn- oder Gerichtskosten haften dürfen. Auch das muss nun gesetzlich festgeschrieben werden.

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Als Lösung schlägt Buermeyer vor, in die in § 8 geregelte Haftungsprivilegierung von WLAN-Anbietern auch die Freistellung von Unterlassungsansprüchen explizit mit aufzunehmen – das Problem der Abmahnungen wäre somit sicher gelöst. Zugleich könnte die Möglichkeit geschaffen werden, im Falle von Rechtsverstößen gerichtliche Sperranordnungen zu erwirken. Wenn klargestellt würde, dass die Kosten hierfür der Antragssteller zu tragen hat, wäre der Abmahnindustrie ihre Geschäftsgrundlage entzogen. Eine solche Regelung würde auch dem Votum des Generalanwalts beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) gerecht werden, so Buermeyer.

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Für Jubel ist es also noch zu früh. Ärgerlich an der Debatte ist vor allem, dass der konkrete Änderungsvorschlag noch niemandem schriftlich vorliegt, gleichzeitig aber bereits Erfolge gefeiert werden. Wir müssen derweil abwarten, ob die Große Koalition tatsächlich eine bedingungslose Abschaffung der Störerhaftung beschließt oder lediglich den gröbsten Unfug aus einem Gesetz streicht, welches ansonsten die Rechtsunsicherheit für Betreiber offener Netze fortschreibt.

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vielleicht ist es jetzt auch die Aufgabe der Zivilgesellschaft Fakten zu schaffen: Eine Vorbereitung auf den Tag X im Herbst, um dann mit einem Mal den „Schalter bei den Routern umzulegen“ (Anschaffung von Routern für öffentliche Räume etc.). Sollte die Große Koalition ihre großspurige Ankündigung dann doch einschränken, wären zumindest die politischen Kosten sehr hoch.

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Politische Aktivitäten, dass das Gesetz klar formuliert wird, muss es natürlich trotzdem geben.

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Es besteht jetzt also die Hoffnung bald allgegenwärtigen, freien, kostenlosen Netzzugang und offene Netze zu haben.

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UNFIT BITS: Befreie deine Fitnessdaten von dir

Oktober 7, 2015
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Vom Mittwoch, 7. Oktober 2015

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Man kann

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http://www.unfitbits.com/

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anklicken und kennenlernen, wie es Rabatte auf die Krankenkassenbeiträge geben kann, wenn man beherzigt:

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„Free your fitness data from yourself. Befreie deine Körperleistungsdaten von dir selbst

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Earn insurance discounts! Verdiene Versicherungs-Preisnachlässe

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A guide to fitness tracker solutions. Ein Führer für die digitalen Fitness-Kontroll-Problematik/Solution“

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Dietmar Moews meint: Man sieht also, wie die Fitness-Messgeräte auf Aku-Schrauber, Korkenziehen, Fahrrad oder Elektro-Quirl mit interessanten Aufzeichnungen reagieren, die die Krankenkassen in einen Gesundheits- und Rabattrausch versetzen werden.

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Das heißt ganz konkret:

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Wer fit genug ist, sollte am 10.Oktober 2015 in Berlin an der STOP TTIP teilnehmen und kann dort mit den IT-Leuten über diesen UNFIT BITS diskutieren.

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