Neue Deister Zeitung unverlässlich

September 19, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10100

am 20. September 2020

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Dokument

lokale Bürgerinitiative im Rechtsstaat

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Heute brachte die NDZ in ungewöhnlichem Großformat den folgenden Titel:

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Liebe Benutzer*ienen der LICHTGESCHWINDIGKEIT bei WordPress, es folgt ein Text/Bild-Beitrag, den ich für die Leser der NDZ (Neue Deister Zeitung Springe) verfasst habe. Der Text ist wegen meiner Urheberrechtsansprüche bislang nicht von der NDZ publiziert worden. Der informative Text bringt Fakten, die beweisen, dass und wie durch Jahrzehnte hindurch den Lokalblattlesern der Kleinstadt Springe am Deister durch die Neue Deister Zeitung (NDZ) eine IRREFÜHRUNG eingebrand worden ist.

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In einem mit kommunalem Geld erstellten Bildband der beiden Springer Heimatzeugen, Heinrich Kalisch (1925-2003) und Dr. rer. nat. Hans-Heinrich Seedorf (1923-2020), mit dem Titel „Zeitzeugengeschichte von Springe von 1925 bis 1956, wurden zahlreiche Erinnerungen von Zeitzeugen mit Briefen, Worten und Bildern und Archivgütern dokumentiert. Die historisch wertenden Teile von Kalisch/Seedorf sind wesentlich irreführend oder gar falsch. Sie behaupten z. B., der Springer Heinrich Göbel habe im Jahr 1854 die elektrische Glühlampe erfunden. Sie verschweigen den ersten Verfasser der Orts-Chronik, den umgekommenen Juden und Springer Juden Dr. Heinz Brasch. Dabei danken Kalisch/Seedorf allen möglichen Geschichtsfälschern, den Lehrern Wilhelm Hartmann, Friedrich Fischer und Wilhelm Haverkamp sowie dem Alt-Bürgermeister Jürges, der den Juden Brasch persönlich für diese Stadtgeschichte indienst genommen hatte und ekelhaft ist dann folgender Nachsatz:

„…Die Rücksichtnahme auf noch Lebende, die undurchsichtigen Verhältnisse dieser Zeit und die völlig unzureichende Quellenlage machten eine eingehende Behandlung der Zeit des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit für die Verfasser unmöglich. Das nachzuholen war auch eine Aufgabe des jetzigen Buches …“. Und Kalisch/Seedorf schwingen sich geschichtsklitternd auf: „18. Bericht: Der Führerstaat: (Einparteienstaat) Die Nationalsozialisten verfügten über eine straffe Organisation, die sie befähigten, in kürzester Zeit von der spitze bis zur Basis taktische Entscheidungen zu fällen und umzusetzen. Die Partei war eine lückenlose Superorganisation. Sie erfasste über die verschiedenen Gliederungen alle Berufe und Stände des deutschen Volkes. Keiner durfte abseits stehen. Alle wurden erfasst, nicht nur im öffentlichen Leben. alle Organisationen der Partei waren hierarchisch aufgebaut und jede Stufe mit einem verantwortlichen Führer besetzt, der streng den Anweisungen seiner Vorgesetzten zu folgen hatte …“ (S. 37).

Wer nicht studierter Historiker hätte in den Tagebüchern von Goebbels oder Rosenberg lesen können. In den Aufzeichnungen und Analysen zum NSDAP-Innenleben, dem SS/SA-Konflikt, den geografischen und linken/rechten Gruppenkämpfen, wird keineswegs mitgeteilt, dass – wie vom Führer gefordert – Staat und Politik sich führen ließen (vgl. Brendan Simms 2019). Und wer Zeuge war, wie die beiden Kalisch/Seedorf, sollte verstanden haben, dass und warum die „Superorganisation“ den totalen Untergang verursachte. Das entging den beiden heimatfreundigen Pioniere der Zeitzeugenschaft offensichtlich

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>Pioniere der Irreführung als lokale Domäne der Neuen Deister Zeitung von Springe< – 18. September 2020

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Heute brachte die NDZ in ungewöhnlichem Großformat den folgenden Titel:

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Im hinteren Teil des Provinzblattes NDZ, auf Seite 8, wird nämlich ein Pionier als Idol der historischen Wahrheit zuwider eingepflegt. Auch die aktuelle Leitung der NDZ deckt bis heute nicht die eigene führende Rolle daran auf. Ein Unterklassen-Auswanderer, 1848 aus Springer, wird 2020 weiterhin als Pionier der Entwicklung des elektrischen Lichts den Einheimischen Lesern erklärt. Man tut so, als habe ein Heinrich Göbel (1818-1893) in USA gegen Edison prozessiert, vor Gericht gesiegt, als „Pionier“ große Abstandsgelder erhalten und sei dann zu früh gestorben. So lehrten auch die Lehrer nach dem Krieg (1939-1945) ihren Schülern in Springer. Man hatte sogar eine Heinrich-Göbel-Schule benannt und wollte den Volkspark „Heinrich-Göbel-Park“ nennen. Schon der Orts-Chronik-Verfasser, der Lehrer Dr. Heinz Brasch, erfand bereits 1943 die Göbel-Pionier-Idolisierung.

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Als Göbel-Gutachter erhielt ich die Anfrage, ob ich die Einstein-von Braun Atomexperimente im Springer „Wegemeisterhaus“ für möglich halte, und habe darauf meinen folgenden Text für die NDZ geschrieben. Jedenfalls treten für mich ganz harte soziologische Tatsachen der proaktiven lokalen Führungs- und Meinungsmacht hervor zur Frage: „Was halten die Bewohner der Kleinstadt Springer für wahr? woher haben sie ihr vermeintliches Wissen? Wozu schweigen sie lieber? Vielleicht können die Menschen aus folgendem Narrativ etwas über Massenkommunikation im Kleinen lernen:

>Springer* als moderner Pionierort mit Einstein

Der Springer Ortsbürgermeister Karl-Heinz Friedrich (CDU) freute sich über kostengünstige neue Idole und Pioniere für den kreativen Ort hinterm Deister. Zumal bereits Einsteins Familienunternehmen als Pioniere des elektrischen Lichts große Straßen-Beleuchtungsprojekte in München, Zürich und Wien realisierten, womit zusätzlich Bezug zur Lichtstadt Springer offenkundig ist. So könnte auch der Leuchtkörper am Ebersberg zur „Einstein-Bastei“ umgewidmet werden, der den ersten Atomsprengkörpern, von 1915 aus Springe, sehr ähnelt.

* Springer (sic!) nannte Henry Goebel Sr. seine Heimatstadt Springe in seiner ersten von sieben Eidesstattlichen Erklärungen im Januar 1893 in New York.

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Es ist zu vermuten, dass auch lange nach dem geistigen Aufkommen von Münchhausen in Springe (Göbels Lehrer), auch Einstein und Wernher von Braun bereits im Jahr 1914 in Springe die ersten erfolgreichen Experimente mit kleinen Atombomben durchführten (Jahrzehnte vor Großbritannien).

Wie die NDZ jetzt vom „Einsteinkreis“ erfuhr, der aus Mitgliedern des Springer Geschichtsvereins und dem damaligen Nachkriegs-Superintendent Heinrich Grimm bestand, gab es ein Labor im ehemaligen Wegemeisterhaus, nahe der Kaiserrampe. Dort sollen die ersten Testexplosionen erfolgreich stattgefunden haben

Einstein/ von Braun hatten jeweils die Nachtzeit des 31. Dezember genutzt, wo die Sylvesterfeiern und das übliche Feuerwerk, für akustische Deckung sorgte. Die radioaktiven Rückstände wurden in den Nebengebäuden des

Laves-Jagdschlosses zwischengelagert. Sie sollen die ehemalige „Kaiserrampe“ und einen Sonderzug der Reichsbahn benutzt haben und direkt in der Einsiedlung (ehem. Lohöfer) gewohnt haben. Schwerer persönlicher Streit zwischen dem älteren Einstein und dem jüngeren Wernher von Braun um verfügbare Forschungsgelder beendete deren Zusammenarbeit in Springe.

Während die beiden Pioniere der Atomphysik, Einstein und von Braun, später von den USA angeworben wurden, hatte Hitler (in Springe) gegen Ende der Weimarer Republik noch selbst versucht, die fortschrittliche Waffentechnik in Deutschland zu halten.

Der NDZ liegen Auszüge der Korrespondenz zum Atomlabor „Wegemeisterhaus Springe“ vor, die aus dem Nachlass der Springer Geschichts- und Naturwissenschafts-Professoren, Horst Callies und Hans Heinrich Seedorf, stammen sollen. Vor einigen Jahren präsentierte Museumspionier Prof. Callies sogar ein Glasgehäuse (NDZ berichtete), das mutmaßlich zum Bau der Einstein/von Braun-Atombomben-Modelle verwendet worden sei. Callies bezeichnete dieses Gehäuse als „Fliegenfalle“. Dafür erhielt er sogar das Bundesverdienstkreuz.

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Der Springer Ortsrat besitzt vom eigenen Rang als Pionier-Stadt bislang nur Geheimpapiere im Stadtarchiv, die von Patent-Gerichtsprozessen zur Kernspaltung aus den USA stammen. Vom geheimen Atomlabor im Springer Wegemeisterhaus besitzt das Stadtarchiv keine Dokumente, obschon sowohl Prof. Callies wie auch Prof. Seedorf im Museum auf dem Burghof  jahrzehntelang aktiv waren. Man könnte allerdings im Museumsarchiv oder in den geheimnisumwitterten Oscar Musal-Papieren, des Amtsgerichtsrats, fündig werden.

Sollte jetzt ein Sturm der Springer, besonders auch der Schüler, auf das Stadtarchiv erfolgen, selbst zu sehen, was die geheime Orts-Geschichte noch alles sagt, hätte die NDZ allerdings viel zu tun, wenn sie die Führungsrolle fortsetzen möchte. Und es drängt erneut der akute Personalmangel für Stadtarchiv und Museum wieder auf die Tagesordnung von Stadtrat und Ortsrat (nach Abgang des Stadtarchivars Andreas Lilge; NDZ berichtete).

An sich kann preisgünstig die „Einstein-Bastei“ aus der bislang so genannten „Göbel-Bastei“ gemacht werden – der Leuchtkörper ist durchaus als Fantasieform eines Atomsprengkörpers gut geeignet. Auch ließe sich ein zweiter Pferdehalfter am alten Springer Amtsgericht neben dem ersten anbringen, der an den Stadtarchivar Andreas Lilge mit folgenden Worten erinnert: „Herausgeber der Ortschronik Springe im Jahr 2002 und Pionier des Archivwesens“.

Eine Verdi-Göbel-Lilge-Darstellung lässt sich als Idolisierungs-Symbol für den Fremdenverkehr und durchaus auch international vermarkten, sobald es um Idole und Pioniere geht. In der Pipeline des Springer Stadtmarketings befinden sich auch weitere Modelle, z. B. Bill Wyman als Hannah Arendt-Double, Keith Moon als Charles Aznavour und Mireille Matthieu.

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Dietmar Moews, Köln am 18. September 2020, meint:

13. Änderung / Ergänzung des Wortlautes auf den Gedenktafeln von Heinrich Göbel. Herr Friedrich stellt den Antrag vor. Er bittet den Bürgermeister, Herrn Springfeld, eine Stellungnahme zu der Thematik abzugeben. Herr Springfeld stellt klar, dass aus seiner Sicht die Stadt weiterhin stolz auf Heinrich Göbel sein darf. Der Teil gehört zur Stadtgeschichte und dieser solle auch nicht gestrichen werden. Er informiert, dass es keine rechtliche Verpflichtung etc. gibt, die eine Anpassung, Ergänzung oder Ähnliches an den Göbel-Denkmälern vorsehe. Der Ortsrat sei hier vollkommen frei in der Entscheidung. Er könne sich vorstellen, kleine Tafeln zur Einordnung des Sachverhaltes zu ergänzen. Am Ende solle man einen positiven Schlussstrich unter die Thematik ziehen. Der Ortsrat befürwortet die Idee. Bis zur nächsten Sitzung solle nun ausgearbeitet werden, wie ein Hinweistext auf der Tafeln aussehen könnte

 


Mario Adorf als Karl Marx am Arsch

September 7, 2020

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am Montag 7. September 2020

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Karl Marx / Henry Goebel Sr. geb. 1818

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„…Dabei das wüste Fressen und die geile Brunst dieses „Idealisten“.

Es ist mir jetzt völlig klar, dass er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, – von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft….“ (aus Marx‘ Brief an Engels)

Man lässt Marx‘ Tochter Eleonor sagen:

„Kaum jemand sieht den Menschen dahinter, der sagte: Ich bin kein Marxist.“

Im Film wird in Mario Adorfs künstlerischem Auftritt als Karl Marx, den der bejahrte Schauspieler ADORF für anpassend hingestellt, dass er wirklich Heimat in Mayen, Eifel, hat und hatte, wo er aufgewachsen sei und, dass er immer Karl Marx als Idol bewundert habe. Ein Glück für Adorf also, als über 80-Jähriger den über 60-jährigen Marx (gestorben mit 64 in London) im Doku-Film darstellen zu dürfen.

 

Marx hinterlässt neben allen möglichen Schriften in 45 Bänden etwa 15 dicke blaue DDR-MEW-Bände, nur mit Briefen, hauptsächlich Geldbettelbriefe von Marx (44 Jahre alt) in London an Fabrikleiter Engels (42 Jahre alt) in Manchester, davon hier vom 30. Juli 1862 folgendes Beispiel, der im Ton und in der Proletenhaftigkeit typisch ist:

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MEW 30, Seite 257:

„147 Marx an Engels in Manchester:

(London) 30. Juli (1862)

Lieber Engels,

Aus den einliegenden Wischen siehst Du teilweise, wie ich bin bothered. Der landlord hat sich bisher beschwichtigen lassen, hat 25 Pfund zu bekommen. Der Klaviermann, der Ratenzahlungen für das Klavier bekommt, sollte schon am letzten Juni 6 Pfund erhalten, und ist ein grober Lümmel. Steuerzettel für 6 Pfund liegen mir im Haus. den Schuldreck von ungefähr 10 Pfund habe ich glücklicherweise bezahlt, da ich alles tue, um den Kindern direkte Demütigungen zu ersparen. Dem Metzger habe ich 6 Pfund abgezahlt (und dies war meine Gesamteinnahme eines Vierteljahres von der „Presse“!), aber der Kerl tritt mich wieder, nicht zu sprechen von Bäcker, teagrocer, greengrocer und wie all das Teufelszeug heißt.

Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren. Der Kerl würde eher das Geld in den Dreck werfen, als es einem „Freunde“ pumpen, selbst wenn ihm Zinsen und Kapital garantiert würden. Dabei geht er von der Ansicht aus, dass er als jüdischer Baron oder baronisierter (wahrscheinlich durch die Gräfin) Jude leben muss. Dank Dir, dass der Kerl, der die Geschichte mit Amerika usw. weiß, also die Krise kennt, in der ich mich befinde, die Frechheit hatte, mich zu fragen, ob ich eine meiner Töchter als „Gesellschafterin“ der Hatzfeldt übergeben wolle und ob er mir selbst die Protektion Gerstenbergs (!) verschaffen solle! Der Kerl hat mir Zeit gekostet und, meinte das Vieh, da ich ja jetzt doch „kein Geschäft“ habe, sondern nur eine „theoretische Arbeit“ mache, könne ich ebensogut meine Zeit mit ihm totschlagen! Um gewisse dehors dem Burschen gegenüber aufrechtzuhalten, hatte meine Frau alles nicht Niet- und Nagelfeste ins Pfandhaus zu bringen!

Wäre ich nicht in dieser scheußlichen Position und ärgerte mich nicht das Klopfen des Parvenu auf den Geldsack, so hätte er mich königlich amüsiert. Seit dem Jahr, wo ich ihn sah, ist er ganz verrückt geworden. Der Aufenhalt in Zürich (mit Rüstow, Herwegh etc.) und die spätere Reise in Italien, dann sein „Herr Julian Schmidt“ etc. haben ihm den Kopf vollends verdreht. Er ist nun ausgemacht nicht nur der größte Gelehrte, tiefste Denker, genialste Forscher usw., sondern außerdem Don Juan und revolutionärer Kardinal Richelieu. Dabei das fortwährende Geschwätz mit der falschüberschnappenden Stimme, die unästhetisch demonstrativen Bewegungen, der belehrende Ton!

Als tiefes Geheimnis teilte er mir und meiner Frau mit, dass er Garibaldi den Rat gab, nicht Rom zum Ziel des Angriffs zu machen, sondern er solle nach Neapel, dort sich zum Diktator (ohne Verletzung Viktor Emanuels) aufwerfen, die Volksarmee aufrufen zum Feldzug gegen Östreich, Lasalle leiß ihn 300 000 Mann aus dem Boden stampfen, und die piemontesische Armee schloss sich natürlich an. Und dann – nach einem von Herrn Rüstow, wie er sagt, gebilligten Plan – solle ein detachiertes Korps nach der adriatischen Küste (Dalmatien) gehn oder vielmehr schiffen und Ungarn insurgieren, während die Hauptarmee unter Garibaldi ohne Berücksichtigung des Quadrilaterals von Padua nach Wien zog, wo die Bevölkerung sofort revoltierte. Alles vollendet in 6 Wochen. Als Hebel der Aktion: Lassalles politischer Einfluss oder seine Feder in Berlin. Und Rüstow an der Spitze eines Korps von deutschen Freischärlern angeschlossen an Garibaldi. Bonaparte aber war paralysiert durch diese Lassallschen coup d’èclat.

Er war jetzt auch bei Mazzini, und „auch dieser“ billigte und „bewunderte“ seinen Plan.

Er stellte sich diesen Leuten vor als „Repräsentant der deutschen revolutionären Arbeiterklasse“ und unterstellte bei ihnen (wörtlich!) die Kenntnis, dass er (Itzig) durch seine „Broschüre über den italienischen Krieg Preußens Intervention verhinderte“, und in fact „die Geschichte der letzten 3 Jahre“ geleitet hat. L(assalle) war sehr wütend über mich und Frau, dass wir uns über seine Pläne lustig machten, ihn als „aufgeklärten Bonapartisten“ hänselten usw. Er schrie, tobte, sprang und hat sich endlich gründlich überzeugt, dass ich zu „abstrakt“ bin, um Politik zu verstehen.

As to america, so ist das, sagt er, ganz uninteressant. Die Yankees haben keine „Ideen“. Die „individuelle Freiheit“ ist nur eine „negative Idee“ etc. und was dieses alten verkommenen Spekulationskehrrichts mehr ist.

Wie gesagt, unter andern Umständen (und wenn er mich nicht im Arbeiten stört) hätte der Kerl mich königlich amüsiert.

Dabei das wüste Fressen und die geile Brunst dieses „Idealisten“.

Es ist mir jetzt völlig klar, dass er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, – von den Negern abstrammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem nigger kreuzten). Nun,diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.

Wenn Herr Rüstow übrigens den Zug von Padua nach Wien erfunden hat, so scheint der mir auch einen Sparren zu viel zu haben.

Salut

Dein K. M.

Eine der großen Entdeckungen unserer nigger – die er aber nur den „Vertrauten Freunden“ noch mitteilt – ist, dass die Pelasger von den Semiten abstammen. Hauptbeweise: Im Buch der Makkabäer“ schicken die Juden Gesandte nach Griechenland um Hülfe, sich berufend auf Stammverwandtschaft. Ferner hat man eine etruskische Inschrift in Perugia gefunden, und Hofrat Stücker in Berlin und ein Italiener haben sie gleichzeitig entziffert und die etruskischen Buchstaben unabhängig von einander in hebräische aufgelöst.

Damit wir ihm nicht mehr mit „Blue Books“ kommen, hat er für 20 Pfund blue books (unter Buchers Leitung) gekauft.

Er hat Bucher zum Sozialismus bekehrt, wie er behauptet. Der Bucher ist nun ein ganz feines, wenn auch verzwicktes Männchen, und jedenfalls kann ich nicht glauben, dass er Lassalles „auswärtige Politik“ akzeptiert hat. Bucher ist das „Setzerweib“ im „Julian Schmidt“.

Wärst Du nur ein paar Tage hergekommen, Du hättest für ein Jahr Stoff zum Lachen eingelegt. Darum wollte ich Dich so gerne hier haben, Solche Gelegenheit kommt nicht jeden Tag.“

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Archivar Lilge als Göbel-Kopie vor dem Geburtshaus, das erst nach der Geburt gebaut worden war.

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Film im ZDF am 7. September 2020:

>Karl Marx – Der deutsche Prophet<

Dokumentationsfilm D 2018, mit Mario Adorf, Regie Christian Twente, Michael Löseke.

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In diesem Film, der ja als Doku selbstsigniert daherkommt, gibt es zwei enorm peinliche Machenschaften:

1. Es sprechen lauter Kommentatoren, als Konstitutiv dieser Doku-Mache, die sich nicht gründlich genug mit Karl Marx einstudiert haben, und deshalb lauter irreführende Dummheiten ausbreiten.

2. Mario Adorf, der jetzt neunzig Jahre Geburtstag beging, will ernst genommen werden, indem er darauf besteht, Karl Marx immer als beachtliches Idol für Adorf die wichtigste Rolle im Künstlerleben war.

Leider hat sich Mario Adorf nicht hinreichend mit dem Karl Marx, dessen Leben und den pseudowissenschaftlichen Exzerpten des Marx beschäftigt, seine Biografie nicht studiert, Marx‘ Pöbelhaftigkeit nicht wahrgenommen, die sozialen Niederträchtigkeiten von Marx ignoriert.

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Auf Karl Marx-Brief vom 30. Juli 1862 an Friedrich Engels in Manchester, antwortet dieser:

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„Manchester 31. Juli 1862

Lieber Mohr,

Du begreifst, dass es nicht den schweren Zahlungen des vorigen Monats mir unmöglich ist, Dir jetzt Pfund 25 aufzutreiben …

Dein

F. E.“

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Natürlich hat der Militariasammler Engels die arschkriecherischen Militärschwafelei Marxens nicht groß beachtet, auch die antisemitischen Neger-Ausfälle gegen Ferdinand Lassalle nicht – es ging um Geld – es ist also noch vor der Zeit in der dann Marx von Engels Firma eine Scheinanstellung und ein Luftgehalt und eine Luftsozialversorgung regelmäßig erhielt.

Und Mario Adorf sollte sich jetzt mal ganz in Ruhe den tatsächlichen Marx reinziehen – wie das Familienzerwürfnis mit dem Kindermädchen Helene Demuth die Ehefrau Jenny fertig machte, um dann im Film den Herrn Frederic Demuth an Marx‘ Grab zu stellen – der tatsächlich Charles Frederic, also Karl und Friedrich, Marx und Engels, hieß, für Engels verheimlichter Sohn gehalten worden war und dann als Marx Sohn und Bruch der Marx-Ehe indirekt mitgeteilt wurde (keine DDR-Biografie kennt Frederic Demuth) –

Während doch angeblich Vater Karl Marx einen großen Hype um den jung gestorbenen einzigen Sohn Edgar Musch machte, er von diesem Sohn Charles Frederic so wenig wissen wollte, dass der unverzüglich von Engels in Manchester adoptiert, aber direkt in London zu britischen Pflegeeltern weggeben worden war.

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Neger? – Glück für Immanuel Kant, dass ADORF nicht an Kant sich herangemacht hat.

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Dietmar Moews macht Elektro-Reklame mit gemaltem Kerzenlicht

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Wahlbeteiligung unter 50 bei Landtagswahlen SACHSEN 2014

August 31, 2014

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am Sonntag, 31. August 2014

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L1010327

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Das Wahlergebnis der Landtagswahlen 2014 in Sachsen aus Dresden hat eigentlich die Erwartungen bestätigt: Ministerpräsident Tillich (CDU) wird erneut eine Regierung bilden können. Verhandlungen für eine Regierungsmehrheit werden mit der SPD (so, wie in Berlin) oder mit den Grünen vereinbart werden. Eine Große Koalition mit der Linkspartei und auch mit der AfD sind aufgrund einiger essentiellen Unvereinbarkeiten nicht zu erwarten.

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Die FDP und die NPD wurden mit unter fünf Prozent abgewählt.

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EINS Das Wahlergebnis ist eine zu erwartende Bestätigung der Regierung Tillich, mit der eine sichere Mehrheit der wahlberechtigten Sachsen zufrieden ist.

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ZWEI Die Wahlbeteiligung von 49 Prozent plus ist nicht an sich bedeutend klein:

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a) Die bisherige Regierung sollte in Sachsen wiedergewählt werden.

 

b) Es war sehr schlechtes regnerisches Wetter: Die Vorhersagen und noch mittags während des Wahltages in staatlichen Sendern (das ist rechtswidrig) zeigten, dass die CDU eine Regierungsmehrheit erhalten wird. Sodass nachmittags die Wahlberechtigten, die mit diesem vorausgesagten Ergebnis einverstanden sind, nicht mehr notwendig ihre Stimme dazu abgeben mussten.

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c) Eine Wahlbeteiligung ist immer dann bedenklich, wenn sie ungewöhnlich hoch ist (im Vergleich zu der gewohnten Beteiligung) oder, wenn besonders wenig Wähler sich beteiligen. Heute, bei der Sachsenwahl 2014, wurde zwar die Marke von 50 Prozent Wahlbeteiligung der Wahlberechtigen unterschritten. Doch ist die Abweichung gegenüber der vorherigen Landtagswahl Sachsen 2009, von 52 Prozent, nicht gravierend: Sachsen hatte schon mehrfach eine eher geringe Beteiligung gemessen an 100 Prozent. Nach den publizierten offizialen Statistiken hat Sachsen heute die zweitniedrigste Wahlbeteiligung nach dem Krieg gewählt.

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d) Der Anteil der Wahlberechtigten Sachsen, die noch eigene biografische Erfahrungen mit dem Quasi-Zwang zur Stimmabgabe zu DDR-Zeit haben, drücken ihre Beteiligung ganz im Sinne der „freien demokratischen Wahlen“ aus, nämlich auch das Recht nicht zu wählen.

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e) Die soziologischen Bedenken über geringe Wahlbeteiligung, wie in Sachsen 2014, müssen den soziologischen Erkenntnissen entsprechend interpretiert werden: Wir haben keine Radikalisierung, aus der Mitte weg, nach links oder rechts. Im Gegenteil, die Linken und Rechten, haben verloren. Die NPD ist sogar mit unter fünf Prozent abgeschlagen in der außerparlamentarischen Opposition gelandet.

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f) Unter dem Aspekt der Nichtradikalisierung nach links und rechts, ist der hohe gestiegende Anteil der Nichtwähler nicht in dem Sinne bedenklich, dass hieraus die „größte Partei der Nichtwähler“ die absolute Mehrheit anzeigt, die abgeholt werden könnte.

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g) Die Parteien können die Nichtwähler nicht als Ausdruck von Zufriedenheit unter den Wahlberechtigten werten. Es muss ausdrücklich erkannt werden, dass die neue Militär- und Kriegspolitik der Großen Koalition auf Bundesebene, wegen der Bundeskompetenz zwar nicht bei der Landtagswahl gefragt war. Dennoch sind es die sogenannten Volksparteien, die als Regierungsparteien damit rechnen müssen, dass die Wähler „hitlerschlau“ sind: Man kann das heutige Erfolgsergebnis für CDU und SPD tatsächlich nicht als Bestätigung für die aktuelle deutsche Kriegspolitik bewerten.

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h) Wahltag am Ende der Schulsommerferien dämpft die Wahlbeteiligung.

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Dietmar Moews meint: Ob Krieg oder Merkel-Sprechblasen – die Wähler in Sachsen bewegt überwiegend lediglich, wie es ihnen besser gehen könnte als Bayern. Man sollte von den sächsischen Wählern nicht erwarten, dass nun gerade die Leute mit DDR-Geschichte diese deutsche Demokratie besonders wertschätzen sollten.

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Die geringe Wahlbeteiligung sollte die gewählten Politiker daran erinnern, dass sie ohne den Respekt der Mehrheit Politik machen. Der AfD-Zuspruch ist keine Regierungsbestätigung.

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Cebit 4.0 – Springe hinterm Deister 0.0

März 10, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4197

am 10. März 2014

Die analoge IT-Messe Cebit 2014 wurde heute in Hannover eröffnet. Die Cebit ist ein großer Erfolg der Deutschen Messe AG.

Allerdings kündigt sich an, dass der it-technologische Fortschritt auf eine virtuelle Cebit 4.0 hinausläuft. Es werden it-gesteuerte räumlich getrennte Maschinen miteinander schneller und sicher kommunizieren und prozessieren.

Das weltweite IT-Messewesen wird in den Arbeitsfeldern Hardware, Software, Netzwerke, zukünftig in zunehmendem Maß ortsungebunden und in IT-Echtzeit die Kommunikation mit den Zielgruppen vorantreiben.

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Dr. Dietmar Moews referierte in Bad Münder zu BB4E

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Traditionelle Messen, wie Cebit Hannover, müssen ihr Angebot den sozialen Bedürfnissen der Zielgruppen, Konsumenten der Wirtschaft, des Militärs, der Wissenschaft, ferner Privat- und Freizeitnutzer und der Politik verstärkt auslegen, da bei aller Virtualität konkrete analoge Begegnungs-Veranstaltungen gefragt sein werden.

Hannover und die Deutsche Messe AG sind es gewohnt, den Fortschritt und die Entwicklungen zu antizipieren.

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Die Antworten müssen also auf Cebit 4.0, der virtuellen Echtzeit-Messe hinauslaufen.

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Auftragsmalerei von Dietmar Moews, 1976, „Springe als Ideallandschaft“ für Marie Luise Weylandt, Ellernstraße in Springe

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Die Umgebung des Standortes Hannover, der niedersächsischen Landeshauptstadt, hat stets die konjunkturellen Nachfragen der Hannover-Messen durch Angebote zu beantworten versucht.

Was ehedem Fremdenzimmerangebote der hannoverschen Vororte waren, müssten nun in besonderen virtuellen Cebit 4.0-Angeboten geboten werden: schnell, sicher, vollautomatisch.

Insofern ist völlig unverständlich, dass in absterbenden Kommunen, wie z. .B. Springe hinterm Deister, nicht alle Kraftanstrengungen aufgebracht werden, durch ein Weltspitzenangebot mit symmetrischem Hochleistungs-Breitband hervorzutreten.

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Der analoge Standort Springe könnte damit als spektakulärer Standort zur virtuellen Cebit 4.0 aufsteigen.

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Mit solchen Zukunftsimpulsen voranzugehen hätten die traditionellen Medien-und Zeitungsverlage.