Lügenpresse: DIE Medien und DER Internetz-Rückkanal

April 24, 2015

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vom Freitag, 24. April 2015

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Erster Aspekt: Die Medien – in diesem Beispielfall in einer Diskussionssendung mit Medienberuflern und Erwerbspublizisten im DLF am heutigen Vormittag, Freitag, 24. April 2015 – diskutieren öffentlich über die eigene Krise, die sich in den Augen der Konsumenten finden lässt, wenn es heißt LÜGENPRESSE.

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Zunächst behaupten die Medien dann: DIE MEDIEN, die gibt es so gar nicht. Denn es handelt sich um eine Vielzahl verschiedener Entscheidungsschlüssel und Produzentenziele, die gar nicht als – vereinheitlicht – die Medien anzusprechen seien.

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Zweiter Aspekt: Die Wahrheit – es wird mit dem Ziel, sich der Wahrheitskritik nicht bemüßigen zu müssen kurzerhand behauptet: DIE WAHRHEIT gibt es gar nicht – es gibt viele verschiedene Perspektiven und eigentlich habe jeder seine eigene Wahrheit.

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Nun müssen wir nicht verwässern, worum es bei der Wahrheit geht, nämlich um Tatsachen, Sachverhalte, Kausalverläufe von eindeutigen Ursachen und Wirkungen, von bezeugten Personen und sozialen Szenerien – sämtlich der Wissenschaft eindeutig definierte Erkennbarkeiten zu einer sinnvollen Disputation und Erkenntnis der Wahrheit – DREI BEISPIELE:

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Dietmar Moews vor dem NRW-Haus in Berlin

Dietmar Moews vor dem NRW-Haus in Berlin

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BEISPIEL EINS: Ende April des Jahres 2012 kandidierte Dr. Dietmar Moews auf dem Bundesparteitag der Piratenpartei in Neumünster zum Amt des Ersten Vorsitzenden. Moews Wahlchancen zu zerstören und ihn so weit wie möglich als öffentliche Person zu diskreditieren, begannen definierte Einflussgruppen Moews als Rechten, Rechtsradikalen, Judenhetzer, Antisemiten, Volksverhetzer und Verwirrten zu kennzeichnen: So brachten es die Frankfurter Allgemeine Zeitung (Marie Katharina Wagner und Harald Staun) und andere Leitmedien im Vorlauf zum Bundesparteitag.

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Und exakt so brachten es dann am Tage des Bundesparteitages, ausgehend von einer gezielten Falschmeldung von SPIEGEL-Online (Annette Meiritz und Fabian Reinbold), dann ARD-tagesschau, ZDF-heute-Nachrichten, dpa, SPIEGEL-TV bei RTL usw. das gesamte Medienangebot (DIE MEDIEN): „Dr. Dietmar Moews schwadronierte über das Weltjudentum – Moews stimmte als einziger Pirat auf diesem Bundesparteitag offen mit der ROTEN STIMMKARTE gegen die Auschwitz-Lügen-Ablehnungs-Erklärung, die mit allen anderen BLAUEN STIMMKARTEN von dem Piraten-Bundesparteitag angenommen worden war.“

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DIE ZU DIESER FALSCHBEHAUPTUNG UNMITTELBAR ZUR Rede gestellten SPIEGEL-Reporter (15 Minuten nachdem die Online-Meldung im Internetz bei SPIEGEL-Online erschienen war) behaupteten, „so hätten das Zeugen vom Podium der Parteitagsleitung bezeugt!“ es stünde Moews frei, eine Gegendarstellung herauszugeben.

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Die Wahrheit war: – Alle Piraten hatten die blaue Karte zur Zustimmung gehoben. Und genau so – EINSTIMMIGKEIT – wurde es offiziell vom Wahlleiter unverzüglich, unter dem Beifall des Parteitages, durch das Saalmikrofon, von der Bühne herab, laut und deutlich verkündet.

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Im Mediennachklapp wurde dann publiziert, wie und dass, sich die Piraten des Piraten-Bundesparteitages in Neumünster von der „inneren Bedrohung von Rechts“ mittels einer Auschwitzlüge-Abstimmung erfolgreich befreit hätten.

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Für Dr. Dietmar Moews hagelte es Strafanzeigen von ihm unbekannten Bürgern und die Einleitung von Vorermittlungen wegen Volksverhetzung gegen Dr. Dietmar Moews durch die Landesstaatsanwaltschaft Berlin. Nach einer mehrstündigen Vernehmung des Beschuldigten durch das Landeskriminalamt wurde das Verfahren wegen der ungerechtfertigten Vorwürfe offiziös eingestellt – wie es dem Beschuldigten von der Staatsanwaltschaft unverzüglich schriftlich mitgeteilt worden war.

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Der Rufmord mit all den Zoten, die damit publizistisch ausgefaltet worden waren, geistern seitdem im Internetz. Wer googelt, wird zuerst mit Antisemitismus behelligt, wenn er Dr. Moews suchen will.

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BEISPIEL ZWEI Als die beiden jungen Männer aus Zwickau im Wohnwagen erschossen worden waren, publizierten DIE MEDIEN die „Aufklärung der Döner-Morde“. Es war eine Anzahl von unaufgeklärten Mord- bzw. Tötungsfällen an „Türken und Griechen“, die man diesen Ausländern und deren mutmaßlichen Sozialbeziehungen als „Döner-Morde“ angehängt hatte, nunmehr plötzlich dem NSU zugeordnet.

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NSU sollte eine Neo-Nazi-Guerilla aus dem Untergrund gewesen sein, doch es stellte sich heraus, dass es eine vom Verfassungsschutz aufgezogenen Mordkampagne im Zeichen von Neo-Rechtsradikalismus war und noch ist.

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Die deutschen Medien gaben die Döner-Morde-Variante nun peinlich gerührt auf und schlugen auf die NSU-Glatzen ein.

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Ausgehend von der Süddeutschen Zeitung in München sowie verschiedenen Untersuchungsausschuss-Ergebnissen zur NSU, insbesondere aus Erfurt / Thüringen, wechselten die deutschen Medien dann so langsam die Sprache und die Schuldzuweisungen.

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So wurde aus „den NSU-Mördern“ so langsam „die Mordverdächtigten“, „die mutmaßlichen Mörder“ – bzw. der Münchner NSU-Prozess ist hinsichtlich dieser Sichtwechsel inzwischen weitgehend aus den deutschen Medien verschwunden.

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DÖNER-MORDE – das ist die Wahrheit hier – waren jedenfalls eine staatliche Unverschämtheit und Beleidigung, für die man sich inzwischen mehrfach bei den Opferfamilien entschuldigt hat.

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BEISPIEL DREI Die Rede des Bundespräsidenten Joachim Gauck auf der Münchner Wehrtagung im Jahr 2014 lautete: „Deutschland muss zukünftig mehr militärische Bereitschaft zeigen, wenn es um Interessenwahrung des Westens in der weiten Welt geht“.

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Das Militärthema wurde somit ohne Federnlesen von der verfassten „Friedenspolitik (GG Bundeswehrgesetz)“ in eine bündnisbezogene „Interessenpolitik“ umgewidmet.

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Die Wahrheit ist, dass die heutige Bundeswehr die Bevölkerung in Deutschland nicht vor Drohnen-Bombardements der Atomkraftwerke militärisch sichern oder verteidigen kann.

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Die Wahrheit ist, die Bundeswehr soll für „Auslandseinsätze“ gerüstet werden, kann aber den verfassungsmäßigen Verteidigungsauftrag, die Deutschen in Deutschland zu verteidigen, nicht erfüllen.

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Dietmar Moews meint: Ich referiere hier die „öffentlich aufgeführte Diskussion der Medienleute im DLF“. Was beim DLF hinter den Kulissen diskutiert wird, kann man ahnen und mutmaßen, aber nicht beweisen.

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Immerhin wurde dort, heute im DLF, einvernehmlich (DIE MEDIEN einvernehmlich) behauptet:

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AIRBUS A320 Germanwings 4U 9525 – Absturz mit 150 Toten: Wir zeigen an einem Beispiel, wie pluralistisch und jeweils eigenständig, ohne staatliche Regie oder Propagandaweisungen, ein Fall reportiert wurde:

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Als der Absturz über die Ticker ging, begann eine „pluralistische“ Berichterstattung, die nachträglich als drei getrennte Schwerpunktfelder publiziert erlennbar worden sind (angeblich unverabredet, aber dennoch einheitlich wie am Schnürchen):

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Zuerst hieß es AIRBUS 320 /Germanwings (inner-EU-Flug Barcelona-Düsseldorf):

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Die technischen Aspekte des Unfalls.

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Zweite Welle hieß es AIRBUS 320 /Germanwings (inner-EU-Flug Barcelona-Düsseldorf):

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Die psychologischen Aspekte des Täters und der Opferangehörigen.

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Dritte Welle hieß es AIRBUS 320 /Germanwings (inner-EU-Flug Barcelona-Düsseldorf):

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Die medienkritischen Aspekte der Katastrophen-Berichterstattung und Kommentierung.

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Großen Anteil an diesen drei aufeinanderfolgenden Perspektiven war die Abnutzung durch die täglichen Übertreibungen und verstärkt durch die vier Politik-Unterhaltungs-Shows, Illner, Will, Jauch, Plasberg.

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Dr. Dietmar Moews hat in der LICHTGESCHWINDIGKEIT mit der ersten Absturzmeldung von AIRBUS 320 Germanwings 4U 9525 sofort den soziologisch-medienkritischen Blick angewendet und sehr einfache Wahrheiten erfasst, belegt und ausgesprochen:

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Der französische Staatsanwalt trat am zweiten Tag nach dem Absturz offiziell verkündend vor die internationalen Medien und erklärte:

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Der Co-Pilot war der Schuldige.

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Das konnte er am zweiten Tag nicht wissen – wir wissen es bis heute nicht, was geschehen war – insofern haben sich alle Medien: DIE MEDIEN, einheitlich der Falschmeldung befleißigt und damit sich pauschal den Stempel LÜGENPRESSE eingehandelt.

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Sie können es drehen, wie sie wollen, wer was Falsches behauptet und publiziert, ist ein Lügner.

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Die mangelnde Bereitschaft das medienkritische professionelle Wissen von der ersten Sekunde einer Berichterstattung an im Auge der Redaktion zu behalten, kann jeder normale Rechtsanwalt. Darüber quotengeil hinwegzuhuschen und erstmal Unfug und Verleumdungen zu verbreiten ist LÜGENPRESSE und nicht irrlaufende VERSCHWÖRUNGSTHEORIE.

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Die Krönung der heutigen DLF-Mediendiskussion war allerdings noch etwas anderes:

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der RÜCKKANAL:

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Man stellte einhellig fest:

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Jetzt – mit dem Internetz und den Bloggern, dem Shitstorm und der PEGIDA-Hetze – gibt es erstmalig einen Rückkanal im Publikationserlebnis:

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Früher wurde Inhalt medial bereitgestellt und wenn ein Kaufmedium gut ankam, fand man die Bestätigung an der Ladenkasse.

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Heute ist dieses Medienerlebnis, ausgehend von Produzenten, die Medienbotschaften hin zu den Konsumenten mit einem Rückkanal aufgemischt. Die Konsumenten antworten auf die bereitgestellten Medienbotschaften mit Kritik, mit Fragen, mit eigenen Bewertungen (z. B. man sagt LÜGENPRESSE, wenn die Wahrheit gefälscht in den Medien rausgebracht wird) und werden selbst zum Produzenten und zum „Rückkanal“.

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Und die Moral von der Geschicht‘ soll jetzt Glauben machen?

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Jetzt, wo es einen Rückkanal durch das Internetz der Medien-Konsumenten gibt, stellt sich die Aufgabe der Wahrheits-Berichterstattung und Redaktionsschnitte für die Medien-Produzenten ganz anders?

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Das ist ja eine kindische Position – die ist ja kaum noch LÜGENPRESSE, die ist ja KINDERKACKE. Waren die Botschaften ohne Rückkanal denn Willkür?

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Flaschenpost der Piratenpartei: Das Segelschiff braucht Druck aufs Segel

Januar 16, 2015

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vom Freitag, 16. Januar 2015

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Ende des Jahres 2009 hatte Dietmar Moews das von ihm entwickelte Konzept eines „Flaschenpost“ genannten Internet-Formates bei den Berliner Piraten vorgestellt und ein schriftliches Konzept für ein „Flaschenpost“ -Newsletter genannten Online-Info-Briefes beantragt.

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Die Stammtisch-Crew „Negroponte“ hat das Konzept diskutiert – im Landesvorstand der Piraten wurde es aber nicht zugelassen. Auch weil man befürchtete, dass Dietmar Moews, wie ein selbsternannter Politischer Geschäftsführer der Piratenpartei Deutschland und in seinem Piraten-Wahlkampf-Format „Lichtgeschwindigkeit“-Video-Blog bei Youtube, auch die „Flaschenpost“ redaktionell in den Griff nehmen könnte.

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Sowohl die „Lichtgeschwindigkeit“, wie der fehlende „Staatsminister im Kanzleramt für IT-Revolution“ und ein „Politischer Geschäftsführer“, waren auch die „Flaschenpost“ und die „Ralf-Dahrendorf-Stiftung“, das „Berliner Manifest“ und die „Piratentypologie“ Ideen, Vorschläge und Initiativen von Dietmar Moews. Doch seine beiden Honigsauger, Pavel Mayer und der Doofpirat Christopher Lauer, die Wissen und Ideen von Dietmar Moews abzockten, aber permanent gegen ihn persönlich bei den Berliner Piraten intrigierten, behinderten und denunzierten die meisten Initiativen. Sie waren es auch, die mit dem Stammtisch Bjarne Stoustrup, Coriner Straße, die Kandidatenliste für die Abgeordnetenhaus-Wahl fundamental manipulierten. Schlimm genug.

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Auf dem Weg blieben die meisten Gründungspiraten bald lieber mit Anstand zu haus – die politische Verwandtschaft mit dem CCC ging dabei völlig vor die Hunde; das von mir ausgeworfene Kosewort „Doofpiraten“ ist noch nett, wenn es sich dabei um unentfaltete ASDH-Würmlein handelte: „Hastu Flat“?

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Es ist klar, dass Dr. Dietmar Moews, als früherer Mitgründer der Grünen, als Künstlergelehrter wie auch als Soziologe, speziell in Verbandsorganisationsfragen, ein klares Profil für die Piraten konzipiert hatte, nämlich als „IT-Revolutions-Partei“ – und nicht als fünfte sozial-liberale StaMoKap-Blockpartei mit sogenanntem „Vollprogramm.

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Denn „IT-Revolution“ heißt das Thema, das allen fehlte – hier war der Zulauf für die Piraten, hier, in der IT-Politik, in Anlehnung an den CCC, liegt der echte Bedarf für eine neue Partei: dafür gilt bis heute das „BERLINER MANIFEST“ und die Bezugnahmen zu Ralf Dahrendorfs Liberalismus.

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Erst etwa zwei Jahre später erschien nunmehr das Konzept „Flaschenpost“ der Piratenpartei Deutschland. Mit Interesse verfolgte ich die Subversion der Schlömer / Ponader und Doofpiraten, kassierte die Antisemitismus-Keule als Verdächtigter für Volksverhetzung durch die Doofpiraten und einige doofe Journalisten: Fabian Reinbold und Anne Meiritz beim Spiegel, Marie-Katharina Wagner von der FAZ sowie einem anderen Trottel der FAZ, dessen kauzigen Namen (Harald Staun) ich inzwischen vergessen habe.

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Gestern las ich in der neuesten „Flaschenpost Newsletter 03/15“ des Jahres 2015, die Pirat Michael Renner i.S.d.P. verantwortlich zeichnet nunmehr:

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Ich freue mich, zu lesen:

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…einer „werteorientierten Digitalpolitik“ wollen wir wieder als Internetpartei wahrgenommen werden. …“ oder etwas ausführlicher aus dieser Flaschenpost:

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„ … Wahlkreuz bei den Piraten zu machen. Details zu den geplanten Wahlkampfterminen und wie ihr dabei helfen könnt, stehen im Artikel „Wahlkampfhilfe für die Bürgerschaftswahl in Hamburg“.

2015 soll das Jahr werden, das die Piratenpartei inhaltlich und pro­gram­ma­tisch voranbringt. Darüber waren sich die Piraten beim Dreikönigstreffen in Erlangen einig. Damit der Plan gelingt, wurden gleich mögliche Themen in die Diskussion gebracht. Mit Datenschutz, Freiheit, Überwachung, unserer Ablehnung des sogenannten „Freihandelsabkommens“ TTIP und einer „werteorientierten Digitalpolitik“ wollen wir wieder als Internetpartei wahrgenommen werden. Zusätzlich soll ein außenpolitisches Profil entwickelt werden, wozu auch die Piraten-Sicherheitskonferenz Ende Januar in München dient. Im Artikel „2015 wird Aufbruchjahr der Piraten – Dreikönigstreffen weist Weg in die Digitalpolitik“ findet ihr alle wichtigen Punkte und dazu noch einen Link zu den Videos. …“

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Ralf Dahrendorf

Ralf Dahrendorf

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Dietmar Moews meint: Die braune Socke, Joachim Paul aus Neuss, hat sich noch immer nicht bei mir entschuldigt für seine absurde Nazi-Verdächtigung gegen mich im ZDF. Das ist sehr schwach und sehr dumm von ihm.

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Brauner Pirat Joachim Paul NRW: Eine Freundin emailt – Doktor Winterlatt antwortet

April 11, 2014

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am 11. April 2014

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Gruß

Lieber Kuckuck. Auf der Videoplattform Youtube, unter dem Kanal dietmarmoews Lichtgeschwindigkeit wird ein Video bereitgestellt, das ich unmöglich finde. Es heißt:

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Pirat Dr. Joachim Paul braune Socke im NRW-Landtag in Lichtgeschwindigkeit 2294

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Ich empfinde es mehr als bedenklich, wenn man jetzt versucht, mittels „der Kleinen Politik im Internet“ dann versucht, die eigenen, vermeintlichen  politischen Widersacher (ob innerhalb einer Partei oder parteifarbenübergreifend) mittels der abgelutschten und sich jetzt seit 6 Jahrzehnten Instrumentalisierung der Braunen Spinner zwischen 33 und 45 dann selbst zu profilieren.

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Da ich denke, dass Herr Dr. Paul, zumindest was seine Vita betrifft und im Übrigen auch seinen Politischen Sachverstand, zum einen ein guter redner ist und zum anderen substantiell politisch relevante theme zu artikulieren vermag, solle man sich doch selbst mal überlegen, was denn da an politischem Grundverständnis – zum Einen inn der frage nach dem Sachverstand bzgl. einer Sachfrage im pol. kontext – und zum anderen dann wirklich nach der eigenen gesinnung, wenn man hier auf einem Internetforum eine solche schon an Polemik und Perphidität nicht mehr zu überbietende Muppetshow hinlegt.

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Alleine der text dieses kurzen Videos, dass hier scheinbar auch eine rede von herrn Dr. Paul anspielt, ist nicht nur technisch kaum sichtbar und wegen seiner ungenügenden Tonqualität kaum verstehbar… Es ist auch inhaltlich mehr als ekelerregend, wenn man sieht, dass sie gegen einen Politik so ins Felde ziehen und dann der Textkommentar zu dem Video hier auf Youtube zudem noch kaum lesbar ist, da er an mannigen Orthographie- und Interpunktionsfehlern leidet.

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Vielleicht sollte sich der Urheber dieses Videos hier auf Youtube einmal überlegen ob man sich denn nicht erstmal der deutschen Sprache bemächtigt, bevor man versucht, mit dieser dann auch noch Politik machen zu wollen.

Einfach nur perphide, was Sie hier auf YT abziehen; einfach nur perhide.

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Viel Spaß bei Grundkurs Deutsch und kaufen Sie sich doch bitte einmal ein technisches format, dass man dann im jahre 2014 auch sehen kann. Inhaltlich soweiseo nicht, aber dann doch wnigstens so, dass die Bild- und tonqualität nicht auch noch meidatechnisch einer Bildaufzeichnung zur eröffnung der Spiele von berlin 1936 gleicht. Wahrscheinlich hätte nicht nur herr paul dabei eine gänsehaut gehabt, Ihnen einmal die meinung sagen zu dürfen, bei dem, was sie hier abziehen.

Kuckuck

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Die Antwort

Der Konflikt zwischen Dr. Dietmar Moews und Dr. Joachim Paul wurde von Paul in einer ZDF-Info-Sendung durch seine perfide Nazianschuldigung eröffnet. Dieses Nazimobbing von Paul gegen Moews steht nach wie vor bei Youtube im Internetz.

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Dieser Konflikt ruht also nicht. Pauls Rufmord ist strafrechtlich relevant.

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Paul hat sich bis heute dafür nicht weiter erklärt, warum er diese Anschuldigung im Fernsehen vortrug und womit er die Nazikeule begründet.

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Entschuldigt hat sich Paul bei Moews bislang nicht.

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Paul war beim Bundesparteitag der Piraten, am 28. und 29. April 2012 in Neumünster und bei den von ihm zitierten angeblichen Naziangelegenheiten persönlich im Saal. Paul nahm auch persönlich an der Auschwitzabstimmung der Piraten teil.

Paul hat auch die Rede von Dr. Dietmar Moews, der zum 1. Vorstandsvorsitz der Piraten kandidierte gehört (man kann diese Moews-Rede nach wie vor im Internetz anschauen).

Paul weiß, dass Moews in seiner Rede nur vernünftige Argumente und sich selbst vorgestellt hat: Moews ist ein Liberaler, kein Rechter.

Paul hat aus unmittelbarer Nähe, weniger Meter von Moews entfernt, mit angesehen, wie Moews bei der Auschwitzabstimmung die blaue Karte gezeigt hat. Paul hat ebenfalls gesehen, dass kein Pirat bei der Abstimmung eine rote Karte zeigte.

Paul hat ebenfalls feststellen müssen, dass diejenigen Berliner Piraten, die gegen Moews Kandidatur agitierten, den Rechtsextremismus-Rufmord betrieben und damit den Saal beim Bundesparteitag agitierten – sie hielten Pappen mit Nazivorwürfen vor die Lifestream-Kameras und vor die sonstigen Fernsehkameras. Der Sitzungsleiter forderte daraufhin die Störer im Saal, z. B. Oliver Höfinghoff und Christopher Lauer aus Berlin, auf, den Saal zu verlassen. Daraufhin verließen diese Moews-Gegner den Saal, während der seine Rede zuende sprach.

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Paul hat aus eigenem Miterleben in Neumünster keinerlei Anlass durch Dietmar Moews bekommen, den als braunes Gesocks zu bezeichnen. Paul hat lediglich sich der Rufmordkampagne, „die Piratenpartei habe ein Problem mit Rechtsextremismus“, angeschlossen.

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Paul hat dadurch das perfide braune Sozialmobbing gegen Dietmar Moews verstärkt – wovon er im ZDF dann berichtete. Man muss schon einigermaßen schmerzbefreit sein, um einen Parteikollegen und Kandidaten als Nazi an die Medienwand zu mobben. Wenn es sich dabei um einen herausragenden Künstler, Ingenieur und Gelehrten handelt, wie Dr. Dietmar Moews, zeugt das von Undank und Eigensucht (A v Knigge).

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Gegenüber der weiten Öffentlichkeit und innerhalb der Piratenpartei seine Nazimachenschaft zu klären, hat Paul ebenfalls bislang nicht für nötig gehalten.

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Paul war mit diesem ZDF-Interviewauftritt bewusst in den Wirkungszusammenhang einer Kampagne des Rufmordes, Rufschädigungen, Ehrverletzungen, durch falsche Tatsachenbehauptungen gegen Dietmar Moews getreten, der von einigen Berliner Piraten und einigen Journalisten, Harald Staun FAZ, Fabian Reinbold SPIEGEL, Marie Katherina Wagner FAZ, Annette Meiritz SPIEGEL, seit März 2012 betrieben worden war.

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Das fand statt, ohne dass Paul je persönlichen Bezug oder Berührung in- oder außerhalb der Piraten mit Moews gehabt hatte – eine reine Rufmord-Beschuldigung im Wahlkampf, als Kuckuck auf die hohlen ZDF-Anschuldigungen gegen die Piraten als Partei mit Rechtsextremisten. Wo sind die Rechtsextremisten?

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Haben die ZDF-Moderatoren noch andere Qualität als die dümmliche perfide Hetzerei im Wahlkampf?

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Pauls öffentlich vorgetragene Perfidie basiert darauf, dass Paul und Moews Mitglied in der Piratenpartei sind. Paul wohnt in Neuss und ist ferner Mitglied der NRW-Piraten-Landtagsfraktion. Es hätte also auch diese Fraktion Anlass und Verantwortung, Paul zur Rechenschaft für seine Nazikeule gegen Moews zu verlangen.

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Die NRW-Piraten haben Moews sowohl die erhebliche Arbeit im NRW-Wahlkampf 2010 wie auch die Verschonung der Wähleröffentlichkeit von Düsseldorf im Jahr 2012 zu verdanken. Hätte Moews in der Woche nach dem Bundesparteitag, also kurz vor der NRW-Wahl, die Medien informiert, nach dem Nazi-Dr. Paul-Skandal von Neumünster – wäre Paul über das „braune Gesocks“ gestolpert. Mit diesen Infos wären die Piraten im Mai 2012 sicher nicht in den NRW-Landtag gekommen.

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Intern erklären NRW-Piraten inzwischen: Ja, das interessiert ja heute keinen mehr.

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Es sieht allerdings so aus, als interessiere es weiterhin. Moews verlangt Entschuldigung von Paul für den Rufmord sowie Richtig- bzw- Klarstellung dazu, dass jegliche Rechts- bzw- Braun- oder Nazianschuldigungen gegen ihn nur und vollkommen falsch sind.

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In über 4.000 Youtube-Videos kann sich jeder, der an Moews Biografie interessiert ist, darüber informieren, welchen Weg als liberaler deutscher Bürger er gegangen ist und geht. Darin spielen Aufklärung, Recht und Solidarität durchgängig eine entscheidende normative Rolle. Dabei spielen Intelligenz, Freundschaft, Bildung und Menschlichkeit eine stets konkrete Rolle.

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Moews hat als durch Alphons Silbermann (1909-2000) promovierter Soziologe, im Geist dieses eminenten Antisemitismus-Forscher, verdienstvolle Aufklärung zum Judentum geleistet. Von ungebildeten Piraten wie Paul werden Youtube-Videos von Moews angegriffen, in denen der Antisemitismus aus der Sicht des Silbermann, auch durch Verlesen einschlägiger Judaica des Silbermann, vorgestellt und erklärt wird.

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Ein Künstlergelehrter, wie Dietmar Moews, als studierter Jurist, regelt seine persönlichen Auseinandersetzungen nicht in Gerichtsprozessen.

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Moews engagiert sich in der Piratenpartei Deutschland, wie man nach wie vor im Internetz sehen kann, damit die IT-Revolution von den Benutzern mitgestaltet werden kann, statt nur von der IT-Wirtschaft und dem Militär.

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Joachim Paul muss jetzt endlich einsehen, dass er vollkommen unberechtigt seine Vorstellungen von Rechtsextremismus in der Piratenpartei und in der deutschen Öffentlichkeit zwar schwadronierend in die Welt verstreuen kann, wie er lustig ist.

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Allerdings kann er solche Vorwürfe nicht gegen Dietmar Moews führen, ohne dessen Gegenwehr. Denn Paul hat dazu kein Recht und er hat dafür keinerlei Argumente – außer seine eigene Sprudelköpfigkeit und sein geringes Augenmaß, das von ihm so genannte „braune Gesocks“ betreffend.

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Paul und die deutschen Piraten haben die Nazikeule noch immer in den Fäusten. Sie sollten das mal so langsam revidieren.

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An den Klickzahlen bei Youtube lässt sich leicht ablesen, dass immer mehr Youtube-Nutzer den aufklärerischen Wert der Videoarbeit von Dr. Dietmar Moews und der Lichtgeschwindigkeit für alle Piraten und Piratinnen wertschätzen. Über 4.000 Videos in täglich aktueller Lieferung, seit Sommer 2009 – das ist Youtube-Weltrekord. Über 800.000 Klicks – und die Nutzung geht weiter.

Kuckuck