Dietmar Moews: SCHACH DEM KÖNIG – Ballhof-Galerie Hannover und U 7 OPQ

März 2, 2015
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vom Dienstag, 3. März 2015

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Vorne links: „Drahtfigur“ aus Maschendraht von Joachim Böhmeke, Franz Otto Kopp mit Tabakspfeife, Joachim Peters-Schnée mit Kochmütze und Mattstellung, dahinter  Dietmar Moews mit Polizeimütze, Joachim Böhmeke, hinten Ernst-August-Reiterstandbild, Hannover – Hauptbahnhof

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SCHACH DEM KÖNIG“ waren Ausstellung und Aktionen von Dietmar Moews, Joachim Böhmeke, Franz Otto Kopp und Joachim Peters-Schnée in der Ballhof-Galerie Hannover und am Ernst-August-Platz vor dem Hauptbahnhof Hannover.

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Ballhof-Galerie Hannover und Neue Sinnlichkeit

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Es kamen die beeindruckenden lebensgroßen Maschendrahtfiguren von Joachim Böhmeke zur Ausstellung,

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JOACHIM BÖHMEKE

JOACHIM BÖHMEKE

 

zahlreiche Menschenbilder-Fotos aus der 1980er Musikszene von Joachim Peters-Schnée, darunter sein Photokina-Preis-Bild „Motörhead“.

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JOACHIM PETERS-SCHNÉE

JOACHIM PETERS-SCHNÉE

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Ballhof-Galerie Hannover von Dietmar Moews 1980, Hannover Altstadt Ballhoftstraße 8

Ballhof-Galerie Hannover von Dietmar Moews, Hannover Altstadt Ballhoftstraße 8

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Es gab diverse ingeniöse Bildobjekte von Franz Otto Kopp, Vexierbilder sowie Polaroids und bearbeitete Polas – “natürlich“ als Selbstläufer seine neuesten Draht-Schreitmobile

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Franz Otto Kopp Schreitmobil mit Kopp-lungsgetriebe

und von Dietmar Moews waren da großformatige Ölbilder, das zur Taufe des neugeborenen Flusspferdes im hannoverschen Zoo, „Willi“ sowie das drei Meter breite lebensgroße „Die Kathedralen des weißen Nilpferds“.

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Winfried Wolf fotografiert: Dietmar Moews vor der Ballhof-Galerie Hannover

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Zum Ausstellungsbeginn entstand das Pola „SCHACH DEM KÖNIG“, mit Moews, Böhmeke, Kopp und Peters sowie dem rot-grünen Schachbrett-Objekt.

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Radovan Schenk demonstriert mit einem großen Moews-Bild am Ernst-August-Denkmal

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Ferner kam es zu Demonstrationen am Ernst-August-Reiter-Denkmal – mit verschiedenen weiteren Akteuren und großformatigen Moewsbildern.

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Höhepunkt war die Sprühaktion am Ernst-August-Denkmal. Dietmar Moews hatte das Raschplatz-Nachtensemble eingeladen, „mal kurz die Leiter zu halten“. Es hatte ein Stadt-Marketing-Freund das zur Restauration in die Bronze-Werkstatt abtransportierte Reiter-Standbild durch eine entsprechend große Holzkiste mit Schwanz, voller Sand, ersetzt und drauf geschrieben:

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„BITTE NICHT STUERZEN  – INHALT: 1 KÖNIG“

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Dieser auf Harmlosigkeit aufgelegte Stadtmarketing-Gag sollte eine interaktive Belebung und Aktualität erhalten, indem die Vergiftung unserer hannoverschen Landschaft durch Radioaktivität vom havarierten Atom-Supergau aus Tschernobyl eine semantische Bearbeitung erhielt:

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„BITTE NICHT STUERZEN – INHALT (1 König durchgestrichen)  radioaktiver SAND.

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Ganz nebenbei wurde die widersinnige Beschriftung der SAND-Kiste, durch Benutzung von „STUERZEN“, Umlaut UE / Ü und „KÖNIG“, Umlaut Ö, durchgestrichen. Stattdessen das Symbol für radioaktive Gefahr und der in Versalien mit schwarzer Farbe aufgesprayte Begriff „SAND“ hinzugefügt.

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  Es war am 26. April 1986 infolge der Tschernobyl-Supergau-Atom-Katastrophe, der extremen Wetterlage und entsprechenden Niederschlägen, eine unheimliche radioaktive Vergiftung in Deutschland, auch der norddeutschen Landschaft, die entsetzliche Situation – sodass die Sandkiste von Ernst-August vor dem hannoverschen Hauptbahnhof ein passendes Objekt war, hier zur politischen Kunstaktion zu kommen.

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Wir hatten einen LKW, eine ausziehbare Alu-Leiter von über sechs Meter Länge, einen feinen dunkelblauen Anzug, ein offiziales Schreiben der hannoverschen Kulturverwaltung an Dietmar Moews zur Irritation des Ordnungspersonals (statt einer Genehmigung), eine Spraydose, eine vorbereitete Schablone „Radioakt. SAND“, einen Personalausweis, einige handfeste Künstler, die sich was zutrauen konnten, einige Fotografen – bald kamen unzählige Taxifahrer hinzu sowie sieben Polizei-Streifenwagen.

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Dietmar Moews meint: Wir hatten die Aktion genau durchdacht. Die Mittel stimmten. Entscheidend waren einige handfeste Leute, die mutig genug waren, sich in gut aufgelegter Stimmung an die Grenze „zivilen Ungehorsams zu begeben“, eventuell einen Konflikt über „Sachbeschädigung oder „unerlaubte Eigenmacht“ zu riskieren.

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Dietmar Moews präsentiert der Polizei sein „Offizialschreiben“

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Erst die südliche Schattenseite der Königs-Kiste – anschließend der Seitenwechsel samt Leiter und Klettern. Während am Fußende ein Kordon unseres Nachtensembles den Stand der Leiter sicherte, und der mutige Maler Hannes Bartels, ebenfalls auf der Leiter die entscheidenden Handlangerhilfen nach ganz oben gab, mal die Schablone hielt, mal die Spraydose.

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Dietmar Moews, rechts, nach der Sprayaktion im Gespräch mit der Polizei

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Was wir nicht in der Hand hatten, war, dass kaum dass unser LKW, der die Leiter transportierte, abgefahren war, die Taxifahrer am Bahnhofs-Standplatz bereits die Polizei alarmiert hatten, die unverzüglich mit Alarmfahrzeugen von allen Seiten auf den Ernst-August-Platz herankurvten und ebensofort eine unübersichtliche Menschenmenge herankam, die nunmehr das Publikum für eine Kunstaktion bildete:

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Hannes Bartels, der Maler unterhält sich

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Erst die südliche Schattenseite der Königs-Kiste – anschließend der Seitenwechsel samt Leiter und Klettern. Unten forderten die Polizisten zum Abbruch der Sprayaktivität – Dietmar Moews war beidhändig in schwindelnder Höhe emsig beschäftigt.

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Das goldene Haar von Angela Hoffmann

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Während ich oben sprühte und nach unten mit den Polizisten über diese „genehmigte Kunstaktion“ disputierte, mischten sich auch Passanten ein, die sofort begriffen hatten, dass hier eine politische Künstleraktion „auf der Kippe stand“. Die dann ihrerseits auf die vielen Polizisten eindiskutierten – man funkte und telefoniert und die vorher informierten Pressefotografen sowie unsere eigenen Fotografen fotografierten die Beschriftung: Inhalt ein radioaktiver König. Und besonders nützlich wirkte unsere eigene Fotoüberwachung der Polizisten, die sich somit ganz friedlich abwartend gaben, Hände in die Hüften gestemmt, Ärmel hoch, Dienstmütze auf:

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http://www.dietmarmoews.com/

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SCHACH DEM KÖNIG“.

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Dietmar Moews „Ballhof-Galerie Hannover“ 140cm/140cm, Öl auf Leinwand

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DIETMAR MOEWS: Künstler + Frieden RÜSTUNGSALARM 1983-1985

Juni 22, 2014

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am 22. Juni 2014

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DIETMAR MOEWS mit ZUGINSFELD in Köln 2014

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EINLADUNG an alle KÜNSTLER zur freiwilligen Teilnahme an dieser DISKUSSION, zu der der Bundespräsident Joachim Gauck aufgefordert hat:

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Ob die deutsche Bundeswehr die deutsche Friedenspolitik verstärkt durch Militäreinsätze fördern soll und könnte? und –

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ob wir eine Verfassungsänderung diskutieren wollen? –

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weil die heute angängige deutsche Bündnis- Regierungs- und Parlamentspraxis harter Kriegseinsätze verfassungswidrig ist?

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entgegen dem, nach dem geltenden (GG) Grundgesetz bestimmten Verteidigungsauftrag, Militäreinsätze zu veranlassen oder

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für Verteidigung der deutschen Atomreaktoren und Zwischenlägern gegen Killerdrohnenund Sabotage

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oder uns daran zu beteiligen:

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EINE ÖFFENTLICHE DISKUSSION darüber muss doch sein!

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Dietmar Moews meint: Es ist inzwischen zu einer historischen allseitigen Einschätzung angekommen:

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ERSTENS: Der vormalige Bundeskanzler Kohl, in Nachfolge des Kanzlers Helmut Schmidt, anerkannte die „weltpolitische Wirkung der deutschen Friedensbewegung“.

Kohl selbst sei mit einem Hubschrauber über der legendären Demonstration gegen den RÜSTUNGSWAHN, im Bonner Hofgarten, stark beeindruckt worden, wie ernsthaft und vehement diese „unparteiische Bürgerbewegung“ war.

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ZWEITENS: Kreml-Chef Gorbatschov sagte und schrieb es und wiederholt es gerne auf Anfrage: Dass im Kreml, im obersten Parteigremium der KPDSU und im Moskauer Parlament Duma, die Überzeugung entstand, Deutschland und die Deutschen verfolgten in der Nachrüstungs-Debatte zu über 50% der politischen demokratisch-freien Bürger keine militärischen oder imperialistischen Ziele mit Blick auf die UDSSR (später GUS, heute Russland).

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Gorbatschov stellte auch damals bereits fest, dass die Friedensbewegung in Deutschland eine bedeutende politische Positionierung wesentlicher Teile der Deutschen, nämlich der Gebildeteren, war.

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Die von Dietmar Moews organisierte Friedensbewegung wurde sukzessive von wichtigen Teilen der SPD, der Grünen, der DKP, dem DGB und von wichtigen Medien unterstützt – er selbst war aber parteilos. Geheimdienste konnten in jener Zeit nicht einer NSU, einer NSA, einem Mossat oder einem KGB oder Stasi die Ziele vorgeben oder den RÜSTUNGSALARM in den Griff nehmen, die die deutsche Friedensbewegung 1983 entfaltet hatte – auch wenn Agenten damals unerkannt mitwirkten.

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KEINE NEUE FRIEDENSBEWEGUNG, BEVOR DIE ALTE NICHT VERBRAUCHT IST

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DIETMAR MOEWS "Endsport" Titelbild der Dokumentation 1983

DIETMAR MOEWS
„Endsport“
Titelbild der Dokumentation 1983

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DIETMAR MOEWS war einer der Initiatoren der FRIEDENSBEWEGUNG zur sogenannten Nachrüstungszeit der Jahre 1983 -1985. Moews war in der Gründungszeit der GRÜNEN aktiv und als Teil der etablierten Kunst-Marktwirtschaft in der „alternativen Kunstszene“ aktiv.

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Er war Mitiniator der Internationalen „SPORTLER GEGEN ATOMRAKETEN – SPORTLER FÜR DEN FRIEDEN (künstlerische Gestaltung beim Großevent 1983 in der Dortmunder Westfalenhalle).

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Dietmar Moews organisierte in seiner Ballhof-Galerie Hannover ein mehrjähriges Projekt „RÜSTUNGSALARM 1983-1985), unter Beteiligung aller nicht parteipolitisch vereinnahmten Künstler, hauptsächlich Bildende Künstler, Musiker, Geisteswissenschaftler und Literaten.

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internationale Sportler und Künstler wurden damals, anfang der 1980er Jahre, von Hannover aus initiert.

Internationale Sportler und Künstler wurden  anfang der 1980er Jahre von Hannover aus initiert.

Organisation, Realisierung und v.i.S.d.P. Herausgeber Dietmar Moews

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RÜSTUNGSALARM 1983 -1985

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Geleitwort

„Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg

Im Jahr 1983 haben sich politische Entwicklungen vollzogen, die bei vielen Bürgern, auch in unserer Stadt, unmittelbare Betroffenheit ausgelöst haben. Die anhaltend ungünstige Wirtschaftslage mit der Folge steigender Arbeitslosenzahlen, die sich verschärfende internationale Lage, das Weiterdrehen der Rüstungsspirale – immer mehr Menschen erfüllt mit Sorge, was um uns geschieht.

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Auch in Form und Inhalt der geistigen Auseinandersetzung hat sich ein Wandel vollzogen. Gewachsen ist die Gefahr, pauschale Lösungen von Problemen zu suchen, andererseits engagieren sich viele zu den Alltagsgeschäften der Politik, die sonst eher im Elfenbeinturm arbeiten – Künstler, Philosophen, Fachwissenschaftler und Fachjournalisten.

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Der Herbst 1983 wurde zu einer Zeit ernsthafter Auseinandersetzung über weltpolitische Ziele und militärische Strategien. Er hat die in Verantwortung stehenden Politiker erinnert, daß Aufklärung, Problematisierung und Diskussion über existentielle Entscheidungen Pflichten sind, die von Bürgern mit demokratischer Reife als demokratische Rechte eingefordert werden. Der Nato-Doppelbeschluß von 1979 wurde zwar am 22. November 1983 im Bundestag bestätigt, die Öffentlichkeit jedoch wird – und das ist zu begrüßen – die zukünftige Politik mit wachen Augen begleiten.

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Viele Künstler haben in Hannover ihren Beitrag geleistet, sie haben für den Frieden gemalt, musiziert, gedichtet und diskutiert. Die vorliegende Dokumentation über die Ausstellungsreihe „Rüstungsalarm 1983“, Künstler in Hannover für Verständigung und Abrüstung, die der hannoversche Maler Dietmar Moews in der Ballhof-Galerie Hannover von Juli bis Dezember 1983 durchgeführt hat, hat ein Beispiel gegeben, welche Möglichkeiten eine Berufsgruppe,hier die Künstler, hat, sich über ihre allgemeine gesellschaftspolitische Rolle hinaus in den Prozeß politischer Aufklärung einzubringen.

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Der Schriftsteller Erich Fried kam eigens aus London nach Hannover,eine Schulklasse aus Garbsen hat sich ebenso mit eigenen Werken an der Ausstellungsreihe beteiligt wie zahlreiche Hochschullehrer, Lehrer, Maler, Zeichner, Fotografen, Bildhauer, Musiker und Literaten. Insgesamt 87 haben sich beteiligt, haben sich der Diskussion über den Frieden mit der Öffentlichkeit gestellt.

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Ihnen möchte ich für Ihr Mitwirken danken und viel Kraft und Ideen wünschen, denn Mitdenken und Mitreden sind für unsere pluralistische Gesellschaft auch weiterhin gefordert.

Unterzeichnet Oberbürgermeister

Herbert Schmalstieg“

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RÜSTUNGSALARM 1983 – 1985

Projektbeschreibung der Verständigungsveranstaltungen in der Ballhof-Galerie Hannover und im U-Spielplatz der Künste Hannover Raschplatz

Dietmar Moews

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Atomwaffen zur Befreiung – 8.Mai 1985 in Deutschland – Hiroshima 1945

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Am 8. Mai jährt sich für uns Deutsche, mit der Niederlage der faschistischen Staaten, das Ende des 2. Weltkrieges in Europa.

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Viele nennen das “den Zusammenbruch“. Das klingt so wie, „zusammenbrach, was an sich erhaltenswert war“, Opfer, deren Sinn verloren wurde – ein trauriges Datum. Viele andere feiern heute mit dem 8. Mai 1945 die 40ste Wiederkehr der Befreiung – Befreiung von totalitärer Staatsherrschaft – und erfreuen sich ihrer Freiheit in der Bundesrepublik.

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Wir meinen, unsere Befreiung ist missraten oder in einem gefährlichen Zustand abgeschlossen. Weil die bösen Mächte von damals, großkapitalistische Weltherrschaftsinteressen, verbunden mit antiaufklärerischer Menschenverachtung, als vorwiegend kleinbürgerlicher Bankkonto-Funktionärskapitalismus verbrämt, heute wiederum total herrschen. Total, weil geschlossen. Auch wenn emanzipatorische Kräfte hier bei uns Alibieindruck erwecken, die Situation sei offen. – Man stelle sich sich nur den Konfliktfall von Oben mit Unten vor, wenn sich zum Beispiel ein Bundesland per Volksabstimmung für atomwaffenfrei erklärt, „Raketen raus aus Baden-Württemberg!“

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Der Befreiung am 8. Mai 1945 wurde durch den Abwurf von Atombomben nachgeholfen. „Truman did it!“ Hiroschima und Nagasaki. Muss das nicht allein zu denken geben, auch denen, die sich nur frei fühlen und ansonsten uninteressiert sind?

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Atomare Kriegstechnik kann niemanden mehr befreien oder verteidigen. Sie ist total. Es verbleiben geistige Auswege, geistige Befreiung, öffentliche Arbeit und Fragen. Ansonsten verbleibt der Geist, ohne uns.

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Uns Künstler bewegt auch die psychologische Instrumentalisierung der vielen Raketen. (Die Sowjetunion hält die Völker des Ostblocks mit dem gleichen Mittel in Schach: das Feindbild der Schafherde). Einerseits ganz praktisch, weil die meisten dieser Raketen nur Reichweiten zwischen 20 und 150 km haben, also hier abgeschossen noch innerhalb unseres Landes wieder einschlagen, also uns selbst bedrohen, und zum anderen, dass wertvolle emanzipatorische Kraft und gesellschaftliche Kritik mit aussichtslosem Raketenzählen und Demonstrieren verbraucht wird, damit aber an der Oberfläche der Herrschaftsverhältnisse abgleitet, ohne diese zu ändern.

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Gesellschaftliche Gegensätze dieser Art kommen nicht durch gemeinsame „Friedensdemonstrationen“ und systemimmanente Euphemismen zum Ausdruck, sondern durch kritische öffentliche Argumentation gegen die interessenbedingte Medienöffentlichkeit von Oben.

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Es ist ein Erfolg der Friedensbewegung, dass die Rüstungspolitik in zunehmendem Maße öffentlich kontrolliert wird (wo lagert das Giftgas? Wo? Wo lagern die tragbaren Einmann-Atomminen? Wo?), dass auch in US-Amerika und im Ostblock öffentlich über Rüstungsaktivitäten des jeweils anderen diskutiert wird. Was ja die eigenen ebenfalls offenbart. Dass die Welt 800 Journalisten anreisen lässt, um zu berichten, wenn in Genf geredet wird, ja, dass überhaupt geredet wird.

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Es ist ein Erfolg der Friedensbewegung, dass Politiker und Funktionsträger es attraktiv finden, öffentlich Rüstungsfragen und deren Friedenstauglichkeit zu diskutieren.

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Mit dem Appell „Rüstungsalarm“ an die Öffentlichkeit, in Ausstellungen, Lesungen, Vorträgen und Diskussionen, von Juli bis Dezember 1983, versuchten diese Künstler ihre Kunst ins Leben zu bringen und selbst zu vermitteln.

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Der vorliegende Katalog dokumentiert dieses.

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Der besondere Ausschnitt der Wirklichkeit, um den es sich handelte, nämlich die Raketenstationierung, ist inzwischen interessen- und machtbedingt vollstreckt worden, so dass sich ein neuerliches sinnvolles, künstlerisches Öffentlichkeitsengagement nicht wie 1983 unmittelbar auf diese erste politische Realität beziehen kann.

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Erforderlich ist deshalb eine analytische Diskussion über erste Realität und die Realitäten dahinter, die dialektischen Begriffe von toter und lebendiger Kunst, und wie solche Kunst emanzipatorische Wirkungen erzielt, also eine Strategie-Diskussion über Gegenöffentlichkeit und Kunstvermittlung, über Medien und Ästhetik.“

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Die Ausstellungsreihe brachte in 14-tägigem Rhythmus, neue Ausstellungen, neue Künstler und je mindestens eine Publikumsveranstaltung.

Jeder Künstler wurde gebeten eine eigene quadratische Seite in diagonaler als S/W-Druckvorlage selbstbestimmt zu gestalten.

Hier kommen nunmehr die Original-Künstler-Layouts. Dieser Katalog „Künstler + Frieden Hannover“, mit den Künstlerbeiträgen und den öffentlichen Appellbriefen an US-Präsident Ronald Reagan und den Staats- und Parteichef der UDSSR Jurij Andropov, Geleitworte von Hannovers Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg und dem Großraum Hannover Verbandsdirektor Heinrich Ganseforth, sowie einer Einleitung von Dietmar Moews, hrs. Dietmar Moews 1985, Auflage 1.000 Stück, zeigt auf dem Titel ein Matisse-Motiv „La Dance“ von 1910.

Besonderes Engagement bei der Verwirklichung dieses Kataloges hatte der Maler und Lehrer, Dipl. Ing. Hannes Bartels, Garbsen / Hannover.

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„Grußwort von Dr. Heinrich Ganseforth

Großraumverband Hannover

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Die Neigung, Macht mit Tugend und große Verantwortung mit universaler Mission gleichzusetzen: Das ist die Arroganz der Macht.

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Die letzte „universale Mission“ wurde am 8. Mai 1945 vernichtet. Die Entmachtung der Verantwortlichen wurde zu einer Frage der Zeit. Zeit heilt Wunden. Geschichte ist wenig gefragt.

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Die Kunst-Aktionen „Rüstungsalarm 1983 -1985“ verbinden Geschichte mit Gegenwart, Rüstung mit Krieg. Sie sind eine Mahnung an die politische Macht. Dies ist die politisch-aufklärerische Kunst. Kunst und Politik: ein gerade heute wichtiges, in der Kunst zu selten gewordenes Bekenntnis zur öffentlichen Verantwortung der Kunst.

Heinrich Ganseforth“

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RÜSTUNGSALARM 1983

Künstler in Hannover für Abrüstung und Verständigung

in der Ballhof-Galerie Hannover c/o Dietmar Moews

22. Juli – 4. August 2014

mit Kyra Meider, Zeno Kühn, Irmtraud Hoffmann, Matthias Gawriloff, Ladisliav Kupkovic, Dietmar Moews, Elmar Drost

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KYRA MEIDER, ZENO KÜHN

KYRA MEIDER, ZENO KÜHN

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IRMTRAUD HOFFMANN

IRMTRAUD HOFFMANN

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MATTHIAS GAWRILOFF

MATTHIAS GAWRILOFF

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DIETMAR MOEWS

DIETMAR MOEWS

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ELMAR DROST

ELMAR DROST

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RÜSTUNGSALARM 1983

Künstler in Hannover für Abrüstung und Verständigung

in der Ballhof-Galerie Hannover c/o Dietmar Moews

5. August – 18. August 2014

Franz O. Kopp, Joachim Böhmeke, Joachim Peters-Schnèe, Ladislav Kupkovic, Bernhard Harborth

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FRANZ OTTO KOPP

FRANZ OTTO KOPP

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JOACHIM BÖHMEKE

JOACHIM BÖHMEKE

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JOACHIM PETERS-SCHNÉE

JOACHIM PETERS-SCHNÉE

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LADISLAV KUPKOVIC

LADISLAV KUPKOVIC

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RÜSTUNGSALARM 1983

Künstler in Hannover für Abrüstung und Verständigung

in der Ballhof-Galerie Hannover c/o Dietmar Moews

19. August – 1. September 2014

mit Helene Janke, Birgit Ploetz, Robert Titze, Reinhold runder, Ralf Karawahn, Karsten Sturm

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HELENE JANKE

HELENE JANKE

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BIRGIT PLOETZ

BIRGIT PLOETZ

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ROBERT TITZE

ROBERT TITZE

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REINHOLD FRUNDER

REINHOLD FRUNDER

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KAIN KARAWAHN

KAIN KARAWAHN

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KARSTEN PAUL STURM

KARSTEN PAUL STURM

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REINHOLD FRUNDER

REINHOLD FRUNDER

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RÜSTUNGSALARM 1983

Künstler in Hannover für Abrüstung und Verständigung

in der Ballhof-Galerie Hannover c/o Dietmar Moews

2. September – 15. September 2014

mit Fokko von Velde, Rüdiger Höding, Leo Hüskes, Günter Lietzmann, Schall& Hauch, Heiner Metell, Rainer Grimm, Bettina Schindler, Michael Michaelis

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FOKKO VON VELDE

FOKKO VON VELDE

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RÜDIGER HÖDIND

RÜDIGER HÖDING

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LEO HÜSKES

LEO HÜSKES

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GÜNTER LIETZMANN

GÜNTER LIETZMANN

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OFFENER BRIET an Reagan und Andropov GLEICHNIS DES BUDDHA VOM BENNENDEN HAUS

OFFENER BRIET
an Reagan und Andropov
GLEICHNIS DES BUDDHA VOM BENNENDEN HAUS

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RÜSTUNGSALARM 1983

Künstler in Hannover für Abrüstung und Verständigung

in der Ballhof-Galerie Hannover c/o Dietmar Moews

16. September – 29. September 2014

mit Ellinor Borggräfe, Leiv W. Donnan, Harro Boit, Nigel Packham,

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ELLINOR BORGGRÄFE

ELLINOR BORGGRÄFE

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LEIV WARREN DONNAN

LEIV WARREN DONNAN

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HARRO BOIT

HARRO BOIT

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NIGEL PACKHAM

NIGEL PACKHAM

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RÜSTUNGSALARM 1983

Künstler in Hannover für Abrüstung und Verständigung

in der Ballhof-Galerie Hannover c/o Dietmar Moews

30. September – 14. Oktober 2014

mit IGS Garbsen und Hannes Bartels, Nahmud Erdem, Mirko Fietz, Thomas Flute, Cornelia Hemmer, Bernhard Holtmann, Christiane Kelly, Georg Kleinegees, Maik Konietzko, Thomas Lange, Susanne Magerkurth, Angela Merten, Roswitha Miethke, Cornelia Meyer, Reinhard Möller, Peter Niebel, Ira Nordmayer, Michael Paul, Torsten Rebacher, Frank Scherrle, Steffen Schierding, Karl-Heinz Schiller, Ralf Schuster, Christian Smit, Cornelia Sommerfeld, Petra Sprung, Christoph Werner, Anja Wollny, Jens-D. Zeek,

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HANNES BARTELS

HANNES BARTELS

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IGS Garbsen

IGS Garbsen

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RÜSTUNGSALARM 1983

Künstler in Hannover für Abrüstung und Verständigung

in der Ballhof-Galerie Hannover c/o Dietmar Moews

14. Oktober – 27. Oktober 2014

mit Dorothea Berndt, Gisela Lescano, Carsten Dubiel, Vidhai Kane

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DOROTHEA BERNDT

DOROTHEA BERNDT

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GISELA LESCANO

GISELA LESCANO

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CARSTEN DUBIEL

CARSTEN DUBIEL

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VIDHAI KANE

VIDHAI KANE

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RÜSTUNGSALARM 1983

Künstler in Hannover für Abrüstung und Verständigung

in der Ballhof-Galerie Hannover c/o Dietmar Moews

28. Oktober – 10. November 2014

mit Maria Fraxedas, Bernd Wolf Dettelbach, Hans Jürgen Breuste, Rosemarie Schulz, Regina Becker-Schmidt, Monika Müller, Erich Fried

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MARIA FRAXEDAS

MARIA FRAXEDAS

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HANS-JÜRGEN BREUSTE

HANS-JÜRGEN BREUSTE

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ROSEMARIE SCHULZ

ROSEMARIE SCHULZ

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REGINA BECKER-SCHMIDT MONIKA MÜLLER

REGINA BECKER-SCHMIDT
MONIKA MÜLLER

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ERICH FRIED

ERICH FRIED

ERICH FRIED

ERICH FRIED

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RÜSTUNGSALARM 1983

Künstler in Hannover für Abrüstung und Verständigung

in der Ballhof-Galerie Hannover c/o Dietmar Moews

11. November – 22. November 2014

mit Jürgen Seifert, Ulrike Schneider, Jacques Gassmann, Reinhard Mahl, Hans Hörmann, Andreas Amrhein, Henning Bode, Reinhard Möller, Hartmut Andryczuk, Matthias Gruppe

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JÜRGEN SEIFERT

JÜRGEN SEIFERT

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ULRIKE SCHNEIDER

ULRIKE SCHNEIDER

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JACQUES GASSMANN

JACQUES GASSMANN

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REINHARD MAHL

REINHARD MAHL

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HANS HÖRMANN

HANS HÖRMANN

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ANDREAS AMRHEIN

ANDREAS AMRHEIN

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HENNING BODE

HENNING BODE

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REINHARD MÖLLER

REINHARD MÖLLER

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HARTMUT ANDRYCZUK

HARTMUT ANDRYCZUK

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RÜSTUNGSALARM 1983

Künstler in Hannover für Abrüstung und Verständigung

in der Ballhof-Galerie Hannover c/o Dietmar Moews

23. November – 9. Dezember 2014

mit Ariane Neidthardt, Ruth Krantz, Malook S. A., Hans Zimmer

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ARIANE NEIDTHARDT

ARIANE NEIDTHARDT

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RUTH KRANTZ

RUTH KRANTZ

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MALOOK S. A.

MALOOK S. A.

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S. A. MALOOK

S. A. MALOOK

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HANS ZIMMER

HANS ZIMMER

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In einem zweiwöchigen Rhythmus wurden Künstler von Dietmar Moews zu einer Ausstellung ihrer Werke in der Ballhof-Galerie Hannover eingeladen, zu einer Publikumsveranstaltung mit Verlesung eines Briefes zum RÜSTUNGSALARM an die Regierenden, Bundeskanzler Helmut Schmidt, US-Präsident Ronald Reagan und Kreml-Chef Jurij Andropov mit anschließender öffentlicher Diskussion.

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Teilnehmer:

Andreas Amrhein, Hartmut Andryzcuk, Hannes Bartels, Regina Becker-Schmidt, Dorothea Berndt, Henning Bode, Joachim Böhmeke, Harro Boit, Ellinor Borggräfe, H. J.Breuste, Bernd Wolf Dettelbach, Leiv Warren Donnan, Elmar Drost, Carsten Dubiel, Nahmud Erdem, Mirko Fietz, Thomas Flute, Maria Fraxedas, Erich Fried, Reinhold Frunder, Jacques Gassmann, Matthias Gawriloff, Cornelia Hemmer, Anne-Kari Herrmann, Rüdiger Höding, Bernhard Holtmann, Irmtraud Hoffmann, Christiane Kelly, Bernhard Harborth, Hans Hörmann, Leo Hüskes, Helene Janke, Vidhai Kane, Kain Karawahn, Georg Kleinegees, Maik Konietzko, Franz Otto Kopp, Ruth Krantz, Zeno Kühn, Ladislav Kupkovic, Gisela Lescano, Thomas Lange, Susanne Magerkurth, Angela Merten, SA Malook, Roswitha Miethke, Kyra Meider, Cornelia Meyer, Reinhard Möller, Dietmar Moews Maler, Oskar Negt, Ariane Neidthardt, Peter Niebel, Ira Nordmayer, Nigel Packham, Michael Paul, Joachim Peters-Schnée, Jürgen Seifert, Birgit Ploetz, Torsten Rebacher, Frank Scherrle, Steffen Schierding, Karl-Heinz Schiller, Ulrike Schneider, R. M. Schulz, Ralf Schuster, Christian Smit, Cornelia Sommerfeld, Petra Sprung, Karsten Sturm,Robert Titze, Follo von Velde, Christoph Werner, Anja Wollny, Jens-D. Zeek, Hans Zimmer,Rüstungsalarm

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Es war der alle vereinende Grundgedanke, dass jeder Künstler, der sich im RÜSTUNGSALARM engagieren möchte. Die Kunst stellten die Künstler nach eigenem Dünken aus, vollkommen ohne künstlerische oder ästhetische Kontrolle – im Rahmen der Abstimmung mit den jeweils anderen beteiligten. Lediglich an der Textarbeit an der gemeinsamen Erklärung zum RÜSTUNGSALARM sollte jeder mitwirken und mit seiner Unterschrift unterstützen.

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Dietmar Moews hatte zahlreiche interessante persönliche Begegnungen. Z. B. wohnte der Schriftsteller Erich Fried aus London einige Tage bei ihm.  Ob die Soziologieprofessoren Oskar Negt oder Jürgen Seifert, die Psychologin Regina Becker-Schmidt – viele Akteure bewegten sich über den Topfrand ihrer sonstigen Aufgaben hinaus, ungeachtet auch mit jungen eigenartigen Künstlern gemeinsam öffentlich in die „Nachrüstungsdiskussion“ einzutreten.

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Eine solche politische Exposition ist auch äußerst ungewöhnlich für eine marktwirtschaftliche Galerie, die dem Absatz und der Vermarktung der von der Galerie vertretenen Künstler dienen muss.

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Die ganze Reihe der Veranstaltungen hatte einen sehr großen Kommunikationswert, bis in die Universität, die Medien sowie mit allen sich selbst als für Friedensbewegung zuständig fühlenden Organisationen, wie der DGB, die damalige DKP, wichtige SPD-Politiker, Ostermarsch-Leute, Friedens-Forum und andere.

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Die „Berufsdemonstranten“ fanden diese Kunstausstellungen deshalb eigenartig, weil sie von politischer Kunst mehr die Vorstellung von AGIT-PROP hatten – den Künstler als „Kassandra-Rufer“ verstehen.

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Abschließend konnte für die RÜSTUNGSALARM-Expositionen eine staatliche Institution gewonnen werden, die im Jahr 1985 in der Hausdruckerei einen Katalog mitproduzierte: Der Zweckverband Großraum Hannover mit dem Hauptverantwortlichen Dr. Heinrich Ganseforth (SPD).

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Bitte schauen Sie die aktuelle AUSSTELLUNG auf der MAINZER STRASSE in der Kölner Südstadt (nördlich vom Eierplatz) sowie die tägliche Berichterstattung hier als

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LICHTGESCHWINDIGKEIT, des TITELS von dietmarmoews bei WORDPRESS.de (Dietmar Moews‘ Blog: Globus mit Vorgarten) sowie bei

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YOUTUBE dietmarmoews –

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als täglicher Echtzeit-Kommentar zwischen September 2009 und November 2013 zur Echtzeitlage in den weltweiten Medien, hauptsächlich die deutschen Bereitstellungsmedien DLF (staatliche) und FAZ (marktlich).

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DIETMAR MOEWS: Ausstellung FRIEDENSINITIATIVE: Bundespräsident Gauck fordert Militäreinsätze wie am 17. Juni 1953

Juni 17, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4538

am 17. Juni 2014

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Keine neue Friedensbewegung, solange die alte nicht verbraucht ist“

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Dietmar Moews meint: Die öffentliche Aufforderung des Bundespräsident Gauck, dass Deutschland sich an militärischen Ordnungsmaßnahmen in aller Welt beteiligen soll, ist praktisch zu verstehen, nicht theoretisch.

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Theoretisch wäre, wenn Gauck Militarismus und Kriegslust meinen würde. Nein, ein „Bellizist“ ist Gauck nicht, sondern ein „pazifistischer Montags-Gebetler (christlich gemeint: also schon mal für die christliche Wahrheit gewaltsam zuschlagen).

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Praktisch meint Bundespräsident Joachim Gauck seine Militäreinsatzbereitschaft – pünktlich und symbolisch zum 61. Gedenken an den 17. Juni 1953, etwa so: Das Militär schlägt zu. Die Öffentlichkeit wird irregeführt und nicht informiert – wie am 17. Juni 1953, wie heute im Irak, 17. Juni 2014.

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Wenn also eine von Gauck gemeinte Militärmaßnahme notwendig ist, muss sich der Gauck-Wähler der Blockparteien und der Großen Koalition dieses vorstellen:

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Während „der Westen“ eine große massenmediale Sommersause durchzieht, z. B. wie die derzeitige multimediale, elektronische FIFA-SPARTAKIADE im Fußball – die Medien und die Fifa nennen sowas „Fußball-WM Brasilia 2014“.

Die Öffentlichkeit wird so gut es geht auf diese FIFA-SPARTAKIADE eingestellt.

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Gleichzeitig wird eine neue ISIS kreiert – also eine Marke in kürzester Zeit aus dem Stand  medial eingeführt, die das BÖSESTE ist, was sich sowieso keiner vorstellen kann. Dann berichtet man elektronisch, dass ISIS mit 800 hochgefährlichen Kämpfer, von Norden auf Bagdad hin, über 200.000 irakische Soldaten verjagen – so gefährlich sind ISIS.

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Dann greifen am 17. Juni 2024, auf Gaucks neue Devise hin, die Bundeswehr-Berufs-Militärspezialeinsätzler im Irak ein. Die staatlichen Medien in Deutschland informieren die deutsche Öffentlichkeit, wie folgt:

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Heute haben kleine Militärspezialkräfte im Irak nachhaltige Militärschläge gegen ISIS erfolgreich durchgeführt. Näheres ist nicht bekannt.

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Wir wissen und erfahren also nicht, wenn oder dass diese Bundeswehr-Söldner auf „unserem“ Bündnisticket mit dem „Westen“ irgendwo auf der Welt zündeln oder zuschlagen. Wir erfahren es nicht. Wir sollen nur einverstanden sein, weil es ja auch nicht ginge, die Drecksarbeit in Bakuba oder in Kirkuk von anderen alleine machen zu lassen – wie (nach Gaucks Insinuation) bisher.

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Schön, dass dann der DLF in den Nachrichten erklärt: Die Gewalt hat ein beispielloses Ausmaß erreicht. Es droht eine Eskalation ungeahnten Ausmaßes. Und der deutsche Bundespräsident stoppt nicht die deutschen Rüstungsexporte, sondern fordert Beteiligung Deutschlands.

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Friedensbewegung haben wir damals verbraucht, mit dem Slogan; „Keine neuen Friedensbewegungen, solange die alten nicht verbraucht sind.“

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Deshalb hatte Dietmar Moews einen wichtigen Teil seiner Arbeit öffentlichen Aufklärungsaktivitäten gewidmet. Damit Krieg und Frieden an die Wünsche und Vorstellungen der freien Bürger angekoppelt werden sollen.

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Dadurch entsteht Kommunikation, konkrete Anbindung an die Regierenden und die Parteien und die Medien und entstand eine große AUSSTELLUNG in der Ballhof-Galerie Hannover zu der alle Künstler eingeladen worden waren, eine wochenlange Aktion mitzumachen in denen Diskussionen, Lesungen und eine Ausstellung mit Plakaten für den Frieden und gegen Krieg und Gewalt öffentlich zum Ausdruck gebracht wurden.

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Diese Plakate wurden dann auch in Hannover im Foyer des Staatlichen Theaters am Aegi (Aegidientorplatz) ausgestellt und mit Lesungen von Schauspielern eingerahmt worden sind:

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Die Originalplakate wurden als persönliche Entwurfsblätter von jedem Künstler als Prototyp und Druckvorlage zu dieser Friedensinitiative von Dietmar Moews beigebracht, der hierfür seine Ballhof-Galerie Hannover nutzte.

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Mitinitiatoren waren das FRIEDENS-FORUM, SPORTLER für den FRIEDEN international und die FRIEDENS-MATINEE /Theater am Aegi. Die Plakate gehören seitdem und  heute zur Privatsammlung von Dietmar Moews:

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keine neuen raketen, bevor die alten nicht verbraucht sind

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FOKKO VON VELDE Plakatentwurf

FOKKO VON VELDE
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ELLINOR BORGGRÄFE Plakatentwurf

ELLINOR BORGGRÄFE
Plakatentwurf

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JOB CROGIER Plakatentwurf

JOB CROGIER
Plakatentwurf

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HANNES BARTELS Plakatentwurf

HANNES BARTELS Plakatentwurf

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N.N. Plakatentwurf

JOACHIM PETERS-SCHNÈE Plakatentwurf

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LEIV WARREN DONNAN Plakatentwurf

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KLAUS STAECK / DIETMAR MOEWS / HORST MEYER Plakatentwurf

KLAUS STAECK / DIETMAR MOEWS / HORST MEYER
Plakatentwurf

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OSTERMARSCH-KOMMITEE / DIETMAR MOEWS Plakatentwurf

OSTERMARSCH-KOMMITEE / DIETMAR MOEWS
Plakatentwurf

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NIGEL PACKHAM Plakatentwurf

NIGEL PACKHAM
Plakatentwurf

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FOKKO VON VELDE Plakatentwurf

FOKKO  Plakatentwurf

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FRANZ OTTO KOPP Plakatentwurf

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JACQUES GASSMANN Plakatentwurf

JACQUES GASSMANN
Plakatentwurf

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KARSTEN DUBIEL Plakatentwurf

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keine neuen raketen, bevor die alten nicht verbraucht sind

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Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

Hanns Joachim Friedrichs interviewt Dietmar Moews, den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

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Dietmar Moews BIOGRAFISCHE ANGABEN bei Wikipedia

Mai 5, 2014

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Dietmar Moews (*8. November 1950 in Lauenau) ist ein deutscher Künstler, Hafenbauingenieur, Jurist, promovierter Soziologe und Philosoph, lebte und arbeitete als Künstlergelehrter in Hannover. München, Magdeburg, Hamburg, Leipzig, Dresden, Berlin, seit 2012 in Köln, augenblicklich intensiv als Maler der Neuen Sinnlichkeit und als politischer Influencer mit dem Blog LICHTGESCHWINDIGKEIT bei Youtube und WordPress tätig, ferner Herausgeber der Zeitschrift für Kunst und Kultur >Neue Sinnlichkeit<, Besondere Stellung hat der umfangreiche, großformatige Bilderzyklus ZUGINSFELD, zu Otto Nebel und der Ächtung des Krieges. Dietmar Moews schreibt Theaterstücke sowie kulturkritische Prosa, „Friedrich Nietzsche der verspannte IchTänzer“, „Die Stadtbaukunst der Dresdner nach 1990“, „Freiheit der Kunst?“, „Verirrte Kunsorganisation der Bundesrepublik Deutschland“. Dietmar Moews war Sänger und Gitarrist der Beatband Mercy LsD und THE BEADS.

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Schokoladen-Tester Dr. Dietmar Moews publiziert als unkäuflicher Tester hochwertige Bean-to-Bar-Schokoladen Zu finden unter Schoki-Test >Dietmar Moews‘ Blog im Globus mit Vorgarten bei dietmarmoews  WordPress

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DIETMAR MOEWS, Köln 2017

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Leben

Dietmar Moews wuchs in Springe am Deister, Landkreis Hannover, auf, studierte von 1969-1972 in Minden/Westfalen Verkehrswasserbau und schloss mit einer Studie und mit Entwürfen zu Ausbau- und Umgestaltung des Hafens von Insel Norderney zu einem Reiseverkehr- und Schutzhafen, Militärhafen (dieser Teil der Aufgabe wurde vom Autor in der Studie widerlegt) und Sportboothafen ab, der zwischen 1974 und 1977 gebaut worden ist. Er setzte von 1972-1974 seine Studien an der Technischen Universität Hannover (heute Leibniz Universität) im Bauingenieurwesen und im Höheren Lehramt fort, Von 1974 bis 1977 studierte er Rechtswissenschaften an der Georg-August Universität Göttingen sowie von

1976-1978 an der HfBK Braunschweig Malerei als Meisterschüler bei Prof. Roland Dörfler.

Dietmar Moews wurde im Jahr 1990 als externer Promovend und Stipendiat von Prof. Dr. Rudolph Bauer und der Universität Bremen eingeladen und mit einer organisationssoziologischen Grundlagen- sowie einer Fallstudie, mit dem Titel „Verirrte Kunstorganisation in der Bundesrepublik Deutschland und das BBK-Erlebnis“ im Jahr 2000 von der Universität Bremen zum Doktor der Philosophie promoviert. Gutachten wurden von Prof. Dr. Alphons Silbermann, Köln, Prof. Dr. Marlis Krüger, Bremen, Prof. Dr. Sigrid Schade-Tholen, Bremen/Basel, geschrieben.

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Werk

Seit 1973 nimmt Dietmar Moews fortwährend mit neuen Arbeiten am öffentlichen Kunstausstellungsbetrieb in aller Welt teil. Daneben organisiert und veranstaltet er Ausstellungen (Galerie M, Hannover-Linden; Ballhof-Galerie Hannover; U-Spielplatz der Künste Hannover Raschplatz 7 OPQ; Pandora Kunstprojekt München; Büro für Erdangelegenheiten Leipzig; Büro für Wasserangelegenheiten Magdeburg; Diesseits von Gut und Böse Dresden sowie Globus mit Vorgarten Berlin; Neue Sinnlichkeit Köln). Dietmar Moews nahm am Kunstmarkt Göttingen teil, am Kunstmarkt Hannover, an der IKI/Art Cologne Köln teil sowie an großen Bund Bildender Künstler Hannover sowie Niedersachsen- sowie Deutscher Künstlerbund Jahres-Ausstellungen. Ferner veranstaltete Dietmar Moews Konzerte mit alter und neuer Musik, mit Ladislav Kupkovic, Berthold Türcke, Michael Gees, John Gould, Thomas Schmidt-Kowalski, Sabine Meyer, Christoph Poppen, Andreas Staier, Rainer Wehle, Andrea Schneider-Hagel, Christine Kaulbach, Elsbeth Moser, Wolfgang Schneider, Georg Alexander Albrecht, Matthias Gawriloff, Jorge La Guardia, Wolfgang Stute, Andreas Junge, Gero Drnek u. a.

Schließlich gestaltete Dietmar Moews die internationale Initiative „Künstler für den Frieden – Künstler gegen Atomraketen“ sowie „Sportler für den Frieden“ (großes Friedenstreffen in der Dortmunder Westfalenhalle 1985 sowie „Künstler für den Frieden“ 1983 – 1985“ in Hannover (Katalog mit einem Vorwort von Herbert Schmalstieg).

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1977_bildarchitektur_plakat

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Malerei

Die Malerei von Dietmar Moews wurde als Pop Art im Kapitalistischen Realismus (David Hockney) der 1970er Jahre mit engen Bezügen zur Neuen Sachlichkeit (Bernhard Dörries), Jugendstil und Matisse (Egon Neubauer), Sonderexpressionismus (Mutter Ey / Peter Janssen) ausgeprägt. Das DietmarMoewsWerkverzeichnis (DMW) umfasst ca. 700 Werke, thematisch Stilleben, Landschaft, Portrait, Tiermotive sowie Bühnen-und Architekturbilder, technisch überwiegend Öl auf Leinwand-Malerei, Zeichnung, Aquarell, Collage, Photo. Das Flying-Flag Flugobjekt.

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Dietmar Moews – Staatliche Ankäufe und Kunstbezeugung

und sonstige staatliche Anerkennungen, die dem Maler Dietmar Moews zugekommen sind.

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ARMIN MOHLER, der Mitausleger der großen geistigen Karl-Friedrich-von-SIEMENS-STIFTUNG, dessen Spielart heute auch von SLOTERDIJK angereichert wird, hatte im Jahr 1980 über DIETMAR MOEWS und die NEUE SINNLICHKEIT in der Tageszeitung DIE WELT geschrieben:

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WEISSES ENGELCHENHEMD“

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„… wird von dem Maler Dietmar Moews (Jahrgang 1950) animiert. Er malt Bilder, die irgendwie an die Gemälde von Ringelnatz erinnern: eine klar erkennbare Welt, ohne surrealistische Falltüren, aber mit poetischem Witz, von dem man nicht genau weiß, ob er raffiniert oder naiv ist…“

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der Knallfrosch unter dem Schweif des dösenden Kulturlöwen…“

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Man sieht, die Provokation des Jasagens hat schon Methode. Das hannoversche Lokalidol Schwitters, Vater der unsterblichen Dichtung von „Anna Blume“, hat das Kostüm gewechselt: statt Collagen das weiße Engelchenhemd“ zit. ARMIN MOHLER 13. November 1980 DIE WELT – KULTUR

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Dietmar Moews „Agavenstrand“ DMW 56.13.76, 155cm / 287cm, Öl auf Leinwand, in Springe 1976 gemalt; Ankauf durch die Kunstkommission der Stadt Hannover/Sprengel-Museum im Jahr 1977, Standort Stadthalle Hannover. Kaufpreis DM 4.000.-

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Im Jahr 1989 wurde Dietmar Moews von der Universität Bremen als externer Doktorand zum Doktor der Philosophie, für eine sozialwissenschaftliche Generalstudie in der „Organisation der Kunst der Bundesrepublik Deutschland“ eingeladen. Im Jahr 1993 verließ Dietmar Moews seinen Bremer Betreuer Prof. Dr. Rudolph Bauer, arbeitete mehrere Jahre allein und fand dann die Freundschaft mit dem eminenten Soziologen Prof. Dr. Alphons Silbermann in Köln. Nach langem Streit und Kampf wurde Dietmar Moews zum „Dr. phil.“ durch die Universität Bremen promoviert.

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STAATLICHER KUNSTANKAUF

DIETMAR MOEWS „Ich liebe dich“ DMW 111.5.77. 170cm / 152cm, Öl auf Leinwand; im Jahr 1977 in Springe gemalt, 1978 von der Kunstkommission der Landeshauptstadt Hannover angekauft, Standort in der Stadthalle Hannover. Kaufpreis DM 4.000.-

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Staatliche Kunstförderung erhielt Dietmar Moews seitens der Stadt Hannover, des Landes Niedersachsen, der Stadt München, dem Land Sachsen-Anhalt und im Rahmen des Kulturföderalismus von der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen der Künstlerförderung des Bundespräsidialamts.

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Hiermit soll auf die unsachlichen Angriffe bei Wikipedia geantwortet werden, die in Sonderheit von WikiWatch im laienhaften Mobbing, auch aus Kreisen der Piratenpartei Deutschland, gegen Dr. Dietmar Moews erhoben worden sind.

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STAATLICHER KUNSTANKAUF

DIETMAR MOEWS „Canestra di Frutta“ Früchtekorb nach Caravaggio, DMW 50.7.76. 46cm / 64,5cm, Öl auf Leinwand, in Mailand und in Springe gemalt; im Jahr 1977 von der Kunstkommission des Landes Niedersachsen für die Staatssammlung gekauft. Kaufpreis DM 3.500.-

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Das Leben und das Werk eines Künstlers wird in allgemein unterschätztem Maß durch staatliche Organisation in der Wirkung bestimmt:

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Die organisierte Kunstförderung (OKF) der Bundesrepublik Deutschland strukturiert und dirigiert den gesamten volkswirtschaftlichen Finanzumfang zu etwa 95 Prozent Anteilen – nur ca. 5 Prozent sind private und informelle Finanzentscheidungen. Das bedeutet (wie bei der Bundeswehr: STAATSKUNST – die deutschen Bürger wissen das nicht).

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Im Jahr 1979 wurde Dietmar Moews von der Stadt Hannover eingeladen, in eine Grundsteinlegungs-Beigabe mit Kurztexten von zehn hannoverschen Künstlern einen Ehren-Beitrag für den Neubau des Modernen Kunstmuseums mit Sammlung Sprengel, Hannover am Maschsee – heute „Sprengel-Museum“ zu stiften. Es wurde Dietmar Moews‘ Text „Der Papst .. der pappst.“ zum Inhalt des Grundsteins des Museumsbaus am Maschsee von Hannover.

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STAATLICHER KUNSTANKAUF

DIETMAR MOEWS „Kokolastros Zauberstuhl“ DMW 348.1.83. 152cm / 170cm, Öl auf Dekostoff, 1983 am Ballhof und Raschplatz 7 OPQ gemalt; von der Niedersächsischen Kunstkommission Dr. Joachim Büchner, Direktor des Sprengel-Museums, für die Ausstellung des Modernen Kunstmuseums Sprengel angekauft. Kaufpreis DM 4.000.-

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Gleichzeitig wurde auch „Kokolastros Tisch mit Tuch“ DMW 449.2.83. Öl auf Dekostoff für die Staatssammlung angekauft. Kaufpreis DM 4.000.-

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Das dritte dieser „Kokolastro-Stoffverhüllungen“ DMW 350.3.83. „Figur“ erwarb der hannoversche Sammler und Steuerberater Wolfgang Hippke.

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Im Jahr 1985 gründete Dietmar Moews das „Raschplatz-Nachtensemble“mit zahlreichen hannoverschen Künstlern und es kam zur legendären Uraufführung des Lustspiels „Die Hunde“ von Dietmar Moews, im U unterm ZOB am Raschplatz 7 OPQ in Hannover, mit großer städtischer Lifaßsäulen-Plakatwerbung,

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Im Jahr 1990 erhielt Dietmar Moews – inzwischen nach München-Schwabing, in die Herzogstraße 89 gewandert – durch Vorschlag von den Münchner Kunstoffizialen Dr. Meurer im Kulturreferat und Dr. B. Eschenburg im Lenbachhaus eine städtische Atelierwohnung in der Olympia-Pressestadt.

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Im Jahr 1993 wurde Dietmar Moews‘ Lustspiel „Der zarte (harte) Nietzsche“ in der Seidl-Villa aufgeführt und von Katrin Hillgruber zur Hörspiel-Produktion des Bayerischen Rundfunks vorgeschlagen.

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STAATLICHER KUNSTANKAUF

Im Jahr 1996 kaufte die Sachsen-Anhaltinische Landesregierung durch die Kunstkommission des Ministers für Kultus in Magedburg ein großes Tafelbild aus der Ausstellung im Ministerium für Raumordnung, Landwirtschaft und Umwelt:

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DIETMAR MOEWS „The world keeps going round“ DMW 495.4.96.Öl auf Leinwand, 120cm / 120cm; im Jahr 1996 in Magdeburg Crakau, Büchnerstraße 21gemalt; von der LSA Kunstkommission im April 1997 für die Staatliche Sammlung angekauft.

Kaufpreis DM 6.400.-

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Dietmar Moews erhielt auf Initiative des Landes Niedersachsen seit 1977 zahlreiche Fördergeld-Zuwendungen vom Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland „Deutsche Künstlerhilfe“.

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Siehe LICHTGESCHWINDIGKEIT 5485

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Mit dem Manifest der Neuen Sinnlichkeit im Jahr 1979 und der intensiven Öffentlichkeitsarbeit in der Ballhof-Galerie Hannover, Ausstellungen, Uraufführungen, Konzerte, Diskussionen, Lesungen sowie der Ausgabe Null der Zeitschrift „Neue Sinnlichkeit Blätter für Kunst und Kultur“ griff Dietmar Moews die in Niedersachsen herrschende staatliche Kunstpolitik der wertvernichtenden Spießer-Avantgarde an.

Neue Sinnlichkeit, Die Blätter für Kunst und Kultur, hrsg.von Dietmar Moews ist seit dem Jahr 2013 im DLA Deutschen Literaturarchiv Marbach archiviert und öffentlich zugänglich.

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Ballhof-Galerie Hannover von Dietmar Moews 1980, Hannover Altstadt Ballhoftstraße 8

Ballhof-Galerie Hannover von Dietmar Moews 1980, Hannover Altstadt Ballhoftstraße 8

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Erste Ausgabe NULL, Hannover November 1979

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NEUE SINNLICHKEIT wird in der Bayerischen Staatsbibliothek, Niedersächsische Landesbibliothek, Hannoversches Stadtarchiv, Sächsische Staatsbibliothek, Deutsche Bibliothek Frankfurt a M sowie Deutsche Universal-Bibliothek Leipzig, Stadtarchiv Springe sowie im Deutschen Literatur Archiv Marbach archiviert und gesammelt.

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Dietmar Moews wurde fortan mit konkreten Vertreibungsmachenschaften seitens der hannoverschen Salonpersonnage angegriffen und schließlich aus Hannover vertrieben. Die Hauptbolschewisten Siegfried Neuenhausen und Ludwig Zerull hatten jahrelang Alles mobilisiert, was staatsseitig gegen einen Marktwirtschaftskünstler gemacht werden kann, wenn dieser prominente Mieter in staatlichen Räumen arbeitet: Mieterhöhungen, Abmahnungen, Räumungsklagen, Vertragsänderungsklagen, schließlich von Ämtern ausgehendes Presse-Mobbing und Verleumdungen:

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Daraus machte Dietmar Moews das „GALERIE / ALERGIE-Spiel, bevor er nach München auswanderte.

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DIETMAR MOEWS „Ballhof-Galerie Hannover“, DMW, 140cm /140cm. Öl auf Leinwand

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Ballhof-Galerie Hannover beim Altstadtfest als TITEL der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung

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REMBRANDTS „NACHTWACHE“ als Großbild-Schülerarbeit der Springer Schüler von Dietmar Moews an der Hauswand über der Ballhof-Galerie Hannover

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Kataloge und Staatliche Publikationen

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Ausstellungsbeteiligungen beim Deutschen Künstlerbund und beim Bund Bildender Künstler in den 1970-1980er Jahren.

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Große staatliche und quango-Plakatierungen an durch die Deutsche Städtereklame und Stroer an Plakatwänden und Litfaßsäulen:

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DIETMAR MOEWS "Mexikano" DMW 567.7.0,140 cm / 140 cm, Öl auf Textil, in Dresden im Jahr 2000 gemalt

DIETMAR MOEWS
„Mexikano“ DMW 567.7.0,140 cm / 140 cm, Öl auf Textil, in Dresden im Jahr 2000 gemalt

Eierunfall mit Fahnen-Schleppfluzeug am Himmel

Eierunfall mit Fahnen-Schleppfluzeug am Himmel

Banner-Schleppflug-Objekt am Himmel

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Bannerschlepp-Flugzeug am Himmel bei Hannover

Bannerschlepp-Flugzeug am Himmel bei Hannover

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Banner-Flugzeug startet

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Banner-Schleppflug über dem Schlaraffenland von Pieter Breugel im Aquarell

Dietmar Moews 1977 Sky Applique Flying-Flag-object 6/35 Meter Langenhagen / Kassel

Dietmar Moews 1977 Sky Applique Flying-Flag-object 6/35 Meter
Langenhagen / Kassel

zur Documenta 1977 nach Kassel und Theateraufführungen in Hannover, München und Hamburg brachten weitere Medien ins Spiel der Neuen Sinnlichkeit.

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Autor

Seit 1979 Herausgeber der NEUEN SINNLICHKEIT, Blätter für Kunst und Kultur. Essays zu Kunst und Kultur sowie politische Denkpapiere (1994 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutschen Bundestags; 2004 PPP Zukunft im internationalen Messewesen; 2004 Mut MacIntosh Datenspuren CCC-Dresden; 2010 Berliner Manifest für die Piratenpartei Deutschland).

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Ferner schreibt Dietmar Moews seit 2009 täglich soziologisch angebundene Kurzdarstellungen, die in Blogs im Internetz bereitstehen, so auf „Youtube dietmarmoews Lichtgeschwindigkeit“,

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http://www.youtube.com/watch?v=Axd2heV6EF8 und Dietmar Moews‘ Blog WordPress Globus mit Vorgarten“, http://www.lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=6003&action=edit&message=1

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AKTUELLER STAND, Mai 2017 1 MILLION und neunundvierzigtausend und 824 Besucher bei dietmarmoews YOUTUBE

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Wissenschaft

Freiheit der Kunst – Kunstsoziologische Untersuchung, Leipzig 1997; Künstlertypologie – Dresden 1998; Die empirische Stadtbaukunst der Dresdner – Dresden 2002; Münchenkritik – Gutachten zur Exposition der Entwicklung der elektrischen Glühlampen im Deutschen Museum München; Heinrich Göbel – Erinnern und Vergessen einer verirrten Idolisierung – Springe 2006; Verirrte Mehrwerttheorie und Ausbeutung der Kreativen durch Karl Marx – Berlin 2008;

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Musik

Bassgitarrist der deutschen Beatband The Beads 1967-1968; Studiomusikprojekt 4beads mit Hrolfur Vagnsson Hannover 1991-1992

Ausstellungen

Öffentliche Sammlungen

Weblinks

Einzelnachweise

Dietmar Moews, Maler, Künstlergelehrter und Soziologe, Verfasser des >Berliner Manifest<, Grundsatzprogramm der internationalen Piraten, betreibt seit 2005 die Breitbandkampagne

BiBi4E, initiiert den informellen Dahrendorf+Silbermann+Gates-Kreis und das Mobile Büro für Lichtgeschwindigkeit mit einem täglichen Medienkommentar, >dietmarmoews Lichtgeschwindigkeit<, http://www.youtube.com/watch?v=Axd2heV6EF8 auf einem eigenen Kanal bei youtube und bei WordPress Globus mit Vorgarten.

Geboren am 8. November 1950, ist ein deutscher Künstlergelehrter, Philosoph, Hafenbauer des Hafens von Insel Norderney (1972), Soziologe, Musiker, und Publizist, am bekanntesten als Maler der deutschen Pop-Art und Postmoderne. Im Manifest der Neuen Sinnlichkeit (1979) fokussiert er das Problem der ästhetischen Exklusivität der Moderne und fordert ästhetische Inklusivität. Gibt seit 1979 die Zeitschrift Neue Sinnlichkeit Blätter für Kunst und Kultur, ISSN-14325268 heraus, lebt und arbeitet zeitlebens freiberuflich, derzeit in Köln.

Leben

2010er Jahre

2000er

1990er

1980er

1970er

1960er

Frühe Jahre

== Leben und Werk ==

== Malerei ==

=== Maltechnik ===

=== Werksverzeichnis ===

=== Ausstellungen ===

=== Reisen ===

== Ingenieurwesen ==

 

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Der junge Ingenieur im Jahr 1972

== Soziologie ==

=== Siedlungssoziologie ===

=== Soziologie des Kunstwesens ===

=== Soziologische Theorie ===

=== Sozialphilosophie ===

=== Soziologie der Informations Technologie (IT-Soziologie) ===

=== Soziologie der Massenkommunikation und der kollektiven Vernunft ===

== Vermischtes ==

== Bühnenstücke ==

== Musik ==

== Herausgeber ==

== Zitate ==

== Peermeinungen ==

== Weblinks ==

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Leben

2010er

In Alt-Pankow an der Panke setzte Dietmar Moews seine Arbeit an den großformatigen Tafelbildern des Bilderzyklus ZUGINSFELD fort, gab mehrere Blätter „Neue Sinnlichkeit“ heraus und produzierte ein tägliches Video-Tagebuch in LICHTGESCHWINDIGKEIT – bei YOUTUBE online bereitgestellt – zur politischen Tages-Medienlage aus Sicht als „Pirat“, IT-Soziologe und Künstlergelehrter.

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Eine gerichtliche Auseinandersetzung mit dem Hauseigentümer um die Berliner Atelierräume endeten mit einem erheblich versüßten Vergleich um den Preis des Auszuges. Seit dem Jahr 2013 lebt und arbeitet Dietmar Moews in Köln am Rhein.

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Im Sommer 2014 stellte Dietmar Moews 20 Tafelbilder aus dem Bilderzyklus ZUGINSFELD als Street Art in der Mainzer Straße, Köln Südstadt, mehrere Wochen öffentlich aus und diskutierte mit dem Publikum.

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2000er

Im Jahr 2000 gründete Moews das „asz Alphons Silbermann Zentrum Institut für europäische Massenkommunikations- und Bildungsforschung Dresden“ und im Jahr 2003 verabschiedete er die Satzung zur Gründung der Freien Universität Dresden als virtuelle Forschungsuniversität.

2005 gründete er das „Mobile Büro für Lichtgeschwindigkeit“, um zwei investigative Aufklärungsprojekte, die Kampagne BiBi4E (DSL Breitband für Alle/Broad Band for Each) und eine systematisch-empirische Bestandsaufnahme zum Thema Glühlampenerfindung, Deutsches Museum München, Heinrich Göbel, als Beitrag zur Soziologie der Technikgeschichte.

Von 2008 bis 2013 lebt und arbeitet er in Alt-Pankow/ Berlin-Niederschönhausen, wo dann das asz saß und das Kunstprojekt >Globus mit Vorgarten< begann und von da aus er am Aufbau der Piratenpartei Deutschland mitwirkte. Hier befand sich das Malerei-Atelier und wurde auch die laufende Medienkommentarsendung >Lichtgeschwindigkeit< produziert. Anschrift des Dahrendorf+Silbermann+Gates-Kreis, der politische Grundsatz- und Personalfragen erörtert.

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Berlin Alt-Pankow „Globus mit Vorgarten“

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1990er

Mit beginn der 1990ger Jahre entfaltete Moews sein Profil als Universalist und Künstlergelehrter mit dem akademischen Studium der Philosophie, der empirischen Sozialforschung und der Organisationssoziologie. 1991 reiste er in Argentinien, Buenos Aires, die Anden und Chile und machte zusammen mit Los Chalchaleros und Bocha Martinez in Cafajate/Salta Musik. In Island in Rejkjavik und Bolungarvik, spielte er mit Hrolfur Vagnsson, seinem Partner für die 4 Beads Aufnahmen der Beatles-Cover-Versionen von I Feel Fine, While My Guitar Gently Weeps, A Hard Days Night, Eight Days A Week und I’m Only Sleeping sowie mit Matthias Gawriloff, Klarinette und weiteren (CD ER-TON Records 1992). Im selben Jahr reiste er mit einer BBC-Musikproduktion, zusammen mit Vladimir Krajnev, Klavier, und Carine Georgian, Cello, für Rachmaninow-Aufführungen nach Moskau, Tambow und Iwanowka in Russland.

Für seine empirische Sozialforschung in der Organisation der Produktion und Distribution der Kunst und Kultur erhielt er Gutachten von Rudolph Bauer, Sigrid Schade-Tholen, Marlis Krüger der Universität Bremen, und dem Autor zahlreicher Artikel in der Neuen Sinnlichkeit, dem eminenten Soziologen Alphons Silbermann (Köln) verdankte er das Hauptgutachten.

1994 arbeitete er für die GRÜNEN als wissenschaftlicher Mitarbeiter und  IT-Kommunikationsberater im Deutschen Bundestag (Bonn) für Post- und Telekommunikation..

1995 gründete er das Büro für Erdangelegenheiten in Magdeburg und Leipzig. 1998 ging er nach Dresden und organisierte das Kunstprojekt Diesseits von Gut und Böse. Vollendete die Monographie von Kurt Proksch über den Maler und Kunstakademiepräsident „OTTO GUßMANN“. Im Jahr 2000 promovierte ihn die Universität Bremen zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.).

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1980er

Dietmar Moews, das weiße Engelchenhemd, Knallfrosch unter dem Schweif des dösenden Kulturlöwen“ machte der deutsche Kritiker und Philosoph Armin Mohler über die zeitgenössischen Kunstszene und die Postmoderne in „Die Welt“ auf (1980). Nach zähen Auseinandersetzungen mit der hannoverschen SPD-Salonpersonnage und deren durchgreifenden Vernetzungen mit der Stadtverwaltung von Hannover, aufgrund des unabhängigen Konzepts der Neuen Sinnlichkeit als postmoderne Kunst, wurde Moews schließlich aus der Ballhof-Galerie Hannover vertrieben.

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1982, noch in der Ballhof-Galerie Hannover erste Begegnung und Zusammenarbeit mit Franz Otto Kopp, mit einer engen Freundschaft und zahlreichen gemeinsame Kunstpublikationen, Ausstellungen, Lesungen, Theater, in Hannover, Magdeburg, München, Köln. 1983 Gründung eines „Lügenvereins zur Förderung der Wahrheit durch die Kunst es Lügens“, mit Kopp, von Velde, Job Crogiere u. a. 1984 Gründung des „Raschplatz-Nachtensembles“ mit zahlreichen Theateraufführngen im Raschplatz 7 OPQ, „Picasso, Wie man Wünsche beim Schwanz packt“, „Hannovers Etter Undervoll“ und „Die Hunde“ von Dietmar Moews.

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1987 führte er zusammen mit dem Fotografen Joachim Peters-Schnée das „Farbe im Alltäglichen“, Kunstfest zur Hannover Messe und als „U – Spielplatz der Künste“, am Raschplatz/Hauptbahnhof, wo er zwischen 1983 und 1989, jahrelang unter der Erde lebte. Es begann die Malerei an dem großen Bilderzyklus Zuginsfeld (1984), zur Ächtung des Krieges und der Gesellschaft die ihn hervorbringt, nach dem gleichnamigen expressionistischen Gedicht von Otto Nebel. Neben alljährlichen Reisen nach Italien machte er im Jahr 1981 eine Rundreise durch die USA. Nach der „Auswanderung“ von Hannover nach München (1987) lebte Moews in Schwabing, wo er das Pandora Kunst Projekt startete, mit Ausstellungen, Konzerten, Theaterspiel und Gasträumen für Künstler.

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1970er

Moews studierte zwischen 1968 und 1972 Wasserbauingenieur und See- und Hafenbau in Minden (Bielefeld), und schloß das Studium mit einer Untersuchung, Neugestaltung und Berechnung des Hafens von Insel Norderney und dem Diplomingenieur (grad.) ab. In Bielefeld war er als Parteiloser Mitglied im Studentenparlament. 1973 hatte Dietmar Moews seine erste professionelle Ausstellung als Maler und gründete zusammen mit einem früheren Schulfreund, Gerhard Merkin, unter dem Einfluss der deutschen Maler Egon Neubauer, Bernhard Dörries und Peter Janssen, die Kunstgalerie Galerie M in Hannover-Linden. Von 1977 bis 1984 führte er die Ballhof-Galerie Hannover in der Altstadt. Im Jahr 1979 gründete er die Kunstzeitschrift Neue Sinnlichkeit. Moews setzte seine Studien an der Technischen Universität Hannover im Bauingenieurwesen und in der Erziehungswissenschaft, von 1972 bis 1974, und Rechtswissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen, von 1974 bis 1976, fort, und wirkte an zahlreichen politischen Aktivitäten der außerparlamentarischen Opposition und der Friedensbewegung mit und wurde (1978) Mitgründer der Grüne Alternative Liste (GABL in Hannover) GRÜNE Partei. Gleichzeitig erfüllte er als Sanitäter bei der Johanniter Unfallhilfe seine Staatspflicht und studierte von 1976 bis 1978 Freie Malerei an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig, während er an der Hauptschule in Springe als Mathematik- und Kunstlehrer arbeitete. 1977 betrat Moews auf der Kunstmesse Köln den internationalen Kunstmarkt und malte in Mailand eine Kopie des Früchtekorb-Stillebens (Canestra di frutta), dem frühen Meisterwerk des Michelangelo da Caravaggio und gestaltete Sportflaggen im Auftrage von Willy Daume (Nationales Olympisches Komitee|NOK) für den IOC-Kongress in Baden-Baden (ZDF-Sport Studio mit Hanns Joachim Friedrichs, 1978; NDR Sport III)

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1960er

Noch in der Schule kaufte Moews eine gebrauchte Jazzgitarre und begann, zusammen mit Freunden in einer Pfadfindergruppe, zu spielen. Im Jahr 1964 gründete er seine erste Beatband Mercy Lsd, hatte die ersten Auftritte und wurde (1967) Bassist der hannoverschen Band The Beads. Auch hatte er seine erste Ausstellung (mit Tuschbildern) in seiner Heimatstadt. Mit 17 Jahren hatte er sich bereits die Bibliothek seines Elternhauses durchgelesen und war speziell mit den Gesamtwerken von Goethe und Nietzsche vertraut. Sein Lieblingsmaler war der lothringische Meister Georges de La Tour. Im Jahr 1967 begann Moews seine Ausbildung als Zimmerer und Betonwerker, um Wasserbauingenieur zu werden und ging (1968) zum Studium nach Minden in Westfalen. Er machte seine erste Europarundreise und fand einen Nebenerwerb als internationaler Leichentransporter, kam zum ersten Mal nach Italien und entschied sich nunmehr ein Künstlergelehrter nach dem Vorbild der großen Künstlergelehrten Piero della Francesca, Bruneleschi oder Leonardo Da Vinci zu werden, studierte fortan Kunst- und Baugeschichte. In der Stimmung der 60er Jahre Beatlesmania, Hippiesubkultur und Studentenbewegung und dem übergedrehten modernen Leben der 1960er, mit Alkohol- und Drogenerfahrungen, manifestierte sich seine diskursive und musische Ausrichtung (auch sogenannte 68er).

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Frühe Jahre

Moews wurde in Lauenau am Deister, Landkreis Springe, bei Hannover, als zweiter Sohn der Hausfrau Lisel Möws (1924 geborene Bense aus Lauenau) und des Ingenieurs und Stadtplaners Günter Möws (pommerscher Abstammung, geboren 1924 in Berlin- Niederschönhausen), geboren, evangelisch-lutherisch getauft und besuchte die Schule in Springe, liebte den Sport, Fußball, Tischtennis, Ski, Segeln und machte in den Fußtapsen seines Vaters (ein Ingenieur, Stadtplaner und Maler) viel Musik, malte und zeichnete.

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Leben und Werk

Das weiße Engelchenhemd. Gründer und Mitgründer der Beatband >mercy Lsd< (1966) der Galerie M in Hannover (mit Gerhard Merkin; 1973), der Ballhof-Galerie-Hannover (1975), Gabl (hannoversche Vorstufe der Partei Die GRÜNEN; 1977); Internationale Sportler für den Frieden (1981); Künstler für den Frieden (1983); Künstlergruppe Neue Sinnlichkeit (1980); U Spielplatz der Künste, Hannover Raschplatz (1984); Lügenverein (Verein zur Förderung der Wahrheit durch die Kunst des Lügens e. V.; Hannover 1986), 7 OPQ Künstlergruppe des Kapitalistischen Realismus, mit Franz Otto Kopp, Job Crogier und Fokko von Felde); Pandora Kunst Projekt, München (1987); Büro für Erdangelegenheiten, Leipzig 1996; Diesseits von Gut und Böse, Dresden 1998; asz alphons-silbermann-zentrum – Institut für europäische Massenkommunikations- und Bildungsforschung Dresden (2000); freie-universitaet-dresden (2003); Mobiles Büro für Lichtgeschwindigkeit (2005);

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Malerei

Maltechnik

Moews Maltechnik hat sich aus verschiedenen Temperaansätzen hauptsächlich und bevorzugt zu einer Öltempera der Firma Schmincke Mussini entwickelt, die auf halbfette meist bolusfarbige Gründe mit vornehmlich Rotmarder-Rundpinseln, spitzen Aquarellpinseln und Plakatschreibern, auf mittelgrobe Leinwand gemalt wird, meist in flüssiger Konsistenz mit Balsamterpentin der Art, dass eine gesättigte, eher nichtglänzende Oberfläche entsteht.

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DIETMAR MOEWS „Großes Reliquiar“ DMW 21.9.74 185 cm / 155 cm, Öl auf Leinwand in Springe gemalt / Galerie M Deisterstraße 60 in Hannover Linden

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Werksverzeichnis

Dietmar Moews führt seit 1973 ein Werksverzeichnis (Dietmar Moews Werksverzeichnis|DMW; seit 1973 in 3 Bänden). Es umfasst ca. 700 Werke , hauptsächlich Tafelbilder, Öl auf Leinwand gemalt und etwa 700 Zeichnungen, Aquarelle, Gouages, Collages, Fotografie;. Es enthält zunächst Stillleben mit lebensgroßen Gegenständen der neusachlichen Art in Armformaten, wie Gläser, Möbel, Kleidungsstücke, Blumen, dann auch Landschaften, Strandbilder mit und ohne Figuren. 1974 begann Moews Freunde und Schmetterlinge zu portraitieren. Stillleben mit Vinylschallplatten. Er fertigte die erste Kopie des >Canestra di frutta< nach Michelangelo da Caravaggio in der Bibliotheka Ambrosiana Mailand an. 1975 entstanden Studien und Proben in einer altmeisterlichen Misch-Maltechnik, zur Kopie des Heiligen Joseph als Zimmermann von Georges de La Tour indem eine Kaseintempera-Untermalung. 1976 führte er seine ersten Wandbildauftrag aus. Ab 1980 begann er den Bilderzyklus ZUGINSFELD, nach dem Text von Otto Nebel, gleichzeitig der Bilderzyklus mit Internationalen Sportflaggen als Seidenapplikationen

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Ausstellungen

Er organisierte über 120 Ausstellungen mit verschiedenen Künstlern (Gerhard Merkin, Egon Neubauer, Per Gernhardt, Stefan Schwerdtfeger, Peter Janssen, Peter Grämer, Detlef aus dem Kahmen, Marten Thiel, Mathias Schlede, Inge Höher, Charlotte von Berg-Herzog, Kurt Sohns, Bernhard Dörries, Jiri Kolar, Rolf Reiner Maria Borchard, Robert Titze, Reinhold Frunder, Franz Otto Kopp, Joachim Böhmeke, Hannes Bartels, Wilhelm Beuermann, Rosemarie Würth, Ingrid Matthies-Pawlowski, Peter Marggraf, Jobst Tillmann, Rolf Ude, Fokko von Velde, Leiv Warren Donnan, Heinz Knoke, Günter Schulte, Alfred Winter-Rust, Harro Boit, Leo Hüskes, Hartmut Andryczuk, Malook, Irmtraut Hoffmann, Ariane Neidhardt, Kain Karavan, Nigel Packham, Hans-Jürgen Breuste, Hans Firzlaff, Job Crogier, Andreas Amrhein, Maria Fraxedas, Jacques Gassmann, Bernhard Harborth, Thomas Helmbold, Rüdiger Höding, Bernd-Wolf Dettelbach, Hans Hörmann, Helene Janke, Felix Jomü, Reinhard Mahl, Ruth Krantz, Zeno Kühn u. a.)

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Konzerte

Kammerkonzerte mit bedeutenden Musikern (Matthias Gawriloff, Klarinette, Sabine Meyer, Klarinette, Reiner Wehle, Klarinette, Wolfgang Meyer, Klarinette, Christoph Poppen, Violine, Ronald Hogeveen, Violine,Thomas Schmidt-Kowalski, Komponist, Michael Gees, Pianist und Komponist, Ladislav Kupkovic, Komponist, Elsbeth Moser, Akkordeon, John Gould, Akkordeon, Kristin Merscher, Klavier, Andreas Staier, Cembalo und Klavier, Heiner Eckels, Bariton, Almut Bruns, Klavier, Sevimbike Elibay, Klavier, Gotthard Kronstein, Bariton, Einar Steen-Nöckleberg, Klavier u.a.)

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Reisen

Mit jährlichen Reisen an die deutsche Ostsee und Besuchen in Berlin begannen Reisen, die ihn mit der deutschen und europäischen Kunst und Lebenskultur aufs engste verbunden hat. Seit 1971 besuchte er alljährlich Italien, immer wieder Sils Maria, Oberengardin, Mailand und Florenz, auch Sizilien, von 1988 bis 1992 Sardinien, 1969 Paris und London, Europareise 1970, München, Österreich, Sarajewo, Mostar, Rijeka, Venedig, Mailand, Lugano, Turin, Monte Carlo, Marseille, Paris, Amsterdam.

Es folgten Spanien- 1973, Marokko- und Frankreichreisen nach Paris, Nancy, Lion, Epinal, Colmar, Malreisen 1974 nach Ibiza, Baleraren und Formentera, 1978 Malreise nach Tunesien, nach Dänemark, 1981 Malreise Gran Canaria.

1981 die große USA-Rundreise in 90 Tagen mit Aufenthalten in Boston, New York, Washington, Miami, St. Louis, Houston, Phoenix, Los Angeles, Fresno, San Francisco, Kansas City, Chicago und Long Island, mit allen wichtigen Kunstmuseen.

Darauf malte er in den Fjells von Norwegen, besuchte Oslo und das Munch-Museum, Mallorca, wieder Frankreich, Toulouse, Perpignan, Andorra, Montauban das Ingres-Museum, Arles, Mont St. Victoire, Antibes Picasso-Museum, Nizza, Roussillon, und Spanien, Madrid, Toledo, Figueras, Barcelona, Valencia, Alicante, San Sebastian, Granada, Sevilla, Marbella.

Cevennenreise 1988, Genua, Cagliari, 1989 Bern Schweizer Schweizer Bundesarchiv und Lausanne, 1990 Wien, 1991 Argentinien und Rom, 1991 Island, 1992 Russland, 1993 Urbino, 1994 Wien, 2000 Meran, 2005 Prag, Brünn, Wien, 2004 London, 2005 Madrid, 2006 Amsterdam, Basel, Genf, Turin, Rapallo, 2007 Paris, Köln Balthus-Ausstellung; 2008 Padua, Venedig, 2010 Galway/Eire, 2011 London, 2011 Mantua + Orvieto, 2014 Belgien, 2015 Brügge, 2016 Paris, Oradour, Lascaux und St Julien aux Bois

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Ingenieurwesen

* Untersuchung und Entwurf des Hafens von Norderney – Ausbau und Umgestaltung zu zwei Nutzungsarten, a) Reiseverkehr-, Sportboot- und Schutzhafen, b) Militärhafen; Dipl.-Arbeit; Bielefeld/Minden/Norderney 1972

Soziologie

Siedlungssoziologie

* Stadtbaukunst und Siedlungssoziologie

Hannover, die innen schrumpfende Stadt (1983)

* Empirische Typologie der Dresdner in der Stadtbaukunst (2003)

* Die Stadtbaukunst der Dresdner im Jahr 2003; empirische Untersuchung

Soziologie des Kunstwesens

*Lexikon des Kunstwesens (seit 1979)

* Nonprofit-Organisationen /1991; München

* Empirische Typologie Der Organisation in der Produktion und Distribution von Kunst und Kultur (OiPDK); 1994, München

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Prof. Dr. Alphons Silbermann empfängt zu seinem 90sten Geburtstag im Excelsior Hotel Ernst Köln am Dom

Prof. Dr. Alphons Silbermann empfängt zu seinem 90sten Geburtstag im Excelsior Hotel Ernst Köln am Dom, September 1999

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* Typologie der empirischen Intermediären Kunstförderungssystem (IKF-Typologie) in Deutschland (1996)

* Freiheit der Kunst? Struktursystem der Kunstorganisation in der Bundesrepublik (OKF) Deutschland bis 1990; Leipzig 1997

* Glossar zur Organisation in der Kunst in Deutschland (OKF); Magdeburg 1999

* Verirrte Kunstorganisation und das BBK-Erlebnis, Uni. Diss. Bremen 2000

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Soziologische Theorie

* Content Analysis – besondere gemischte Verfahren der systematisch-qualitativen empirischen Sozialforschung, standardisierte Tiefeninterviews, Fragebogen, semantische Textanalyse; Leipzig 1997

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Sozialphilosophie

* Wehrrecht und Reisepflicht – Zu einer Militärpolitik der Grünen, München 1994

* 9/11 – Monatliche Berichte einer systematischen empirischen Medienanalyse der Kommunikation in Deutschland zu den Attentaten (September 2001 bis August 2002); Dresden

*Die Verpittbullung der Gesellschaft; Essay, Magdeburg 1996

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Sozialphilosophie

Soziologie der Informations Technologie (IT-Soziologie)

* Virtuell Virtuos – Nutzerorientierung in der Informationstechnologie (2004)

* Mut Mensch MacIntosh – Datenspuren -Chaostreff/Internationales Symposium des CCCDresden (2004)

* PPP – Public Private Partnership und der Wandel der deutschen Messegesellschaften mit Blick auf Asien (2005)

Soziologie der Massenkommunikation und der kollektiven Vernunft

* 9/11 monatliche Berichte einer systematischen empirischen Medienanalyse der Kommunikation in Deutschland zu den Attentaten (2001/2002)

* Göbel zdf Gutachten 2005

* Münchenkritik 2006 – Gutachten zur Göbeldarstellung im Deutschen Museum

* Erinnern und Vergessen – Die empirische Kommunikation in einer deutschen Kleinstadt 2006, Springe

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Vermischtes

* Erfolgskinder, kulturkritisches Annual

* Felix Mendel – Lügenroman

* Glaswohnung, autobiografischer Roman

* Die Kinderseiten der Epoche, Grotesken und Hörfunktexte (seit 1987)

* Das Märchen vom Ei und die Flaschen, 13 Texte und 13 Aquarelle (1987)

* Lesepredigten

* Hartist trifft Artist, 4-Bilder-Kartoons (seit 1998)

* Die Hunde (1985), uraufgeführt Hannover 1986

* Der zarte (harte) Nietzsche (1992), uraufgeführt München 1993; Inszenierung von und mit Thomas Wipf in Hamburg 1994;

* Aabots Engelregeln (1994)

*Kleine Poetologie zu Guntram Vespers Roman „FROHBURG“ (20169

Herausgeber

* Egon Neubauer – Malerei, Katalog (1975), Hannover

* Peter Grämer – Malerei, Katalog (1975), Hannover

* Peter Janssen – Zeichnungen und Skizzen, Katalog, mit Texten von Dietmar Moews und Gerd Winkler (1976), Hannover

* Peter Markgraf – Weibliche Objekte, Katalog (1976), Hannover

* Stefan Schwerdtfeger – Objekte und Zeichnungen zu Dänemark und Dubrownik, Katalog (1976), Hannover

* Reinhard Fuhrmann – Bilder, Katalog (1977), Hannover

* Neue Sinnlichkeit, Blätter für Kunst und Kultur, seit 1979 in loser Folge

* Internationales Friedensfest: Sportler gegen Atomraketen, Dortmund-Westfalenhalle (1983), Dietmar Moews, Katja Epstein, Hannes Wader, Bots; Hannover

* Lexikon des Kunstwesens (seit 1985)

* Künstler für den Frieden – Katalog Veranstaltungsreihe 1983 bis 1985 (Ausstellungen, Konzerte, Vorträge, Lesungen, Diskussionen zur Nachrüstungspolitik in der Ballhof-Galerie Hannover, mit Erich Fried, Ladislav Kupkovic, Matthias Gawriloff, Franz Otto Kopp, Joachim Peters-Schnee, Joachim Böhmecke, Reinhard Mahl, Hannes Bartels, Dietmar Moews u. a., und Katalog mit Texten von Heinrich Gansefort, Herbert Schmalstieg und Dietmar Moews (1985)

Dietmar Moews – gemalt, gezeichnet, collagiert – NDR-Ausstellung 1977, mit einem Text von Rudolf Lange, Katalog (1977), Hannover

* Dietmar Moews – Malereikatalog, Galerie Herzog Ladenburg 1981

* Dietmar Moews – malt die Bühne – Börse Coswig, Katalog (1991) mit einem Text von Thomas Wipf und Hendrikje Gröpler, Dresden

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Zitate

* Kalt ist, wenn man friert

* Der Papst: Früher dachte ich: der Parpst, aber heute weiß ich: Der Pappst

* In der Kunst gibt es keine Pause

Das Ding an sich muß hin und wieder gewaschen werden, sonst hat es einen Geruch an sich

* In Kunsmuseen modern Machwerke

* Schweißperlen sind keine Tränen

Peermeinungen

* Armin Mohler: (DIE WELT 1980)

* Hanns Joachim Friedrichs: „junger deutscher Maler mit interessanten Ideen“ (ZDF 1978)

* Peter Janssen: (Empfehlungsschreiben an NMinWuK)

* Alphons Silbermann: „Dietmar Moews … herausragende Begabung mit eigenem ideologischem Gepräge.“ (Gutachten)

Kategorien: Deutscher Maler, Künstlergelehrter, Musiker, Ingenieur, Hafenbauer, Soziologe, IT-Soziologe, Schriftssteller, Störenfried, Gutachter, Berater, Herausgeber, Musiker, Lauenau, Springe, Hannover, Minden, Bielefeld, Göttingen, Braunschweig, München, Bremen, Magdeburg, Leizig, Dresden, Berlin, Köln, geboren 1950, Mann,

Weblinks

Deutsches Literaturarchiv Marbach

Dietmar Moews‘ Blog WordPress Globus mit Vorgarten

*https://portal.d-nb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=dietmar+moews

* http://dispatch.opac.d-nb.de/DB=1.1/LNG=DU/SID=5a0edc27-e/CMD?ACT=SRCHA&IKT=8509&SRT=LST_ty&TRM=neue+sinnlichkeit

* http://www.datenspuren.de/2004/

* www.lingner.de

* http://www.goethe.de

*www.ganz-muenchen.de/artculture/2003/moews_ausstellung/zuginsfeld_feldherrenhalle.html –

* www.neuesinnlichkeit.com

* http://www.suub.uni-bremen.de/DB=1/LNG=DU/CMD?ACT=SRCHA&IKT=8000&TRM=72727689*

Leben

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