Weltfrauentag am 8. März und Fairness-Gerechtigkeit

März 8, 2019

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am Freitag, den 8. März 2019

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Zum Weltfrauentag möchte ich nur meine besten Wünsche für Frauen in aller Welt und für jede individuelle Frau versenden – mein Räsonnement zu den hierzu von Frauen und Frauenbewegten aufgerufenen Klagen ist hauptsächlich Dies:

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Geniale Geigerin Patricia Kopatchinskaja (* 1977)

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Es gibt Motive und vorgeschobene Motive für einen Frauentag, im Sinne der Frauenklagen. Einerseits ist Leid stets zu respektieren. Andererseits ist Hilfesuche immer freundlich und fair zu beantworten – jedenfalls halte ich das persönlich mein Leben lang so – Fairness ist Hauptmerkmal meiner Prägung und Haltung von Kleinkind an. (Wir sollten den Unterschied erspüren, wenn von Gerechtigkeit und Selbstgerechtigkeit oder, völlig anders, von Fairness gesprochen wird – eine Wortbildung wie Selbstfairness passt da nicht angemessen).

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Ich sehe die Eingeschlechtlichkeit nicht als mein Ziel. Ich sehe sexuelle Freiheit sozial als human auszulebende Fairness, individual sehe jeder wie er’s treibe oder nicht.

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Gesetzeszwänge und Direktion über Strukturen, im Sinne des bekannten Feminismus, kommen mir nicht so vor, als wollte ich solche für mich haben; selbsredend ist es jedem Menschen freigestellt, sich damit einzulassen – auch hier plädiere ich für Fairness.

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Indem Menschen weiblichen Geschlechts sich mit dem tradierten Wort FRAU benannt hören wollen, können sie das durchsetzen – Frauen sind in Deutschland quantitativ die Mehrheit – sie könnten also bei Einhelligkeit politische Wahlen entscheiden (dass es keine Frauenpartei gibt, ist vielleicht noch eine Spielform, die von Frauen auszuprobieren wäre).

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Seitdem es die unkörperliche Zeugung und Selbstreproduktion von Abkömmlingen praktisch gibt – allerdings ist das kostspielig – kann sich ein Individuum reproduzieren. Wer dafür soziale Partnerschaften vorkehren kann, hat auch hierfür die rechtlichen Spielräume (und ziemlich sicher die Scherereien).

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Für die weit fortgeschrittenen Sozialtechniken der Verpitbullung und Pressure Politics, in den qualifizierteren Erwerbsebenen im deutschen Verfassungsstaat, habe ich wenig übrig, weil mir dabei Zwecke und Mittel empirisch zuwider sind. Ob Ellenbogen oder Schleimerei, Arschkriecherei oder Bestechung, Erpressung und Nepotismus, Gewalt oder Empathieschwäche – kommen mir immer Sensibilität und Fairness und die Schönheit des Sozialen viel zu kurz.

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Geniale Bundeskanzlerin Angela Merkel

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Geniale Paarung, idealisiert

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Geniale Paarung, idealisiert

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Geniale Königin, auf amerikanistischem Titel

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Geniale Reportage-Photografin und Malerin Marina Spickermann

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Geniale Dichterin Herta Müller

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Geniale Brechtfrau Janina Kugel

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Die harten Gendertypen, denen ich nicht ausweichen konnte, sind mir wirklich verhasst, weil sie brutal leben (oder weil man es ihren körperlichen Hässlichkeiten und ihren verzerrten Maskenspielen ansieht).

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Man kommt in abschweifende Geräuschzonen, wenn man sich auf die Widersprüche zwischen Quotenforderungen und angängigem Feminismus, zwischen den ungeläutert gestuften Vorstellungen von Gleichheit, dann Gleichberechtigung und Gleichstellung einlassen wollte – das tue ich lieber nicht.

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Mir würde schon genügen, auf die Seite von Hilfsbedürftigen zu treten und über die menschliche Vielfalt zu den Möglichkeiten zwischen Fairness (John Rawls) und Gerechtigkeit (Gleichheit vor dem Gesetz / Montesquieu) vorzudenken und zu urteilen.

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Ich glaube nicht – aber ich kann das abwarten – dass Babyboys und Babygirls von alleinerziehenden Frauen in die männlichen Verhaltensweisen einbrechen. (Ich kann auch den Implikationen von Matriarchat und Patriarchat wenig abgewinnen – was wäre das denn? Ist der heutige Militär-Brutalkapitalismus patriarchalisch?)

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In sofern wird weibliche Verhaltensänderung immer weiter selbstbestimmtes Wahlverhalten sein – insofern werden Appelle oder Zwangsansätze, Männer zu verändern, wenig an heimlichen Blicken und allen möglichen Varianten zwanghaften oder gelegentlichen Naschkatzentums zu ändern vermögen. Das werden die Ejakulatristen immer anders entfalten als ein „drittes Geschlecht“ (Simone de Beauvoir) sich das wünscht.

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Ich beschäftige mich nicht mehr mit den Hypothesen der Psychoanalyse FREUDS, weil ich die Dominanz des SEXUS anders sehe als Freud (es selbst gelebt hat, nämlich zweigeschlechtlich). Doch möchte ich meinen WELTFRAUENTAG damit begehen, daran zu erinnern, woher ich selbst komme, woher du kommst, woher wir alle kommen, mit großem runden Kopf und großen Augen, ein Kindchenschema, das gar nichts anderes sein kann als PRINZESSIN und PRINZ.

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Die soziale Intelligenz dafür, aus dieser PRINZENROLLE in eine belastbare Persönlichkeit heranzuwachsen, scheint mir ein Gebot der FAIRNESS zu sein, beachtet zu werden und der aufgeklären Lebensweise eingeschrieben zu werden; ich schlage dafür vor, die historischen Kindheiten abzusuchen, wie es Vorläufer mit Abkömmlingen pflegten (Wickeltuch bei der Erntearbeit auf dem Rücken; Giftküchen in der Kleidungsmanufaktur von Bangladesch, Schweizer Singekinder in Schwaben „Avec la Marmotte“; Schwänzel und Grätschel.

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Frauen kaufen für viel Geld, ihre Weiblichkeit auszustellen und nach Innen zu pflegen, Schönsein, Jungsein – nicht nur wie Karl Lagerfeld, auch wie Klara Zetkin.

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Naturalistische Auftragsmalerei in Massageöl

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Ich mag nicht, lebenslang meine Mitmenschen als meine Patienten und Behinderten zu sehen und zu behandeln. Ich finde sie normal, so, wie sie daherkommen.

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Dass es den soziologischen Typus der BRECHTFRAUEN gibt, hat Dietmar Moews in einer Theorie mittlerer Reichweite bewiesen und in einem „Meinungsfreiheits-Prozess vor dem Hamburger Landgericht“ indirekt bestätigt bekommen, nachdem er die SIEMENS-CEO JANINA KUGEL als „BRECHTFRAU“ bezeichnet und gemalt und publiziert hatte. Dass diese Brechtfrauen-Theorie, als Theorie weder bei Alice Schwarzer noch bei anderen Krawallos rezipiert wird, mag sich ja von Jahr zu Jahr zum Thema der Weltfrauentage verbessern:

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Brechtfrauen haben Anspruch und Vermögen, verbergen sich aber unter „BRECHT“ oder Firmen-Labels, weil sie scheuen, selbst ganz nach Vorne zu gehen (das ist m. E. sehr klug, viel klüger als die meisten ehrgeizigen, mutigen und scheiternden Männer es treiben – das ist weibliche LIST).

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Schoko-Test mit Willie‘s Cacao PURE 100 GOLD

Februar 3, 2017
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Vom Samstag, 4. Februar 2017

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Dietmar Moews meint:

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Erdennässe

Erdendunst

Süßes irdisches Gewärmtsein

Flockt empor

Zur Wolkenkunst

Sichtbar schwebend im Entferntsein.

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Herzenswärme

Herzensgunst

Innig atmendes Gefühltsein

Seufzer leicht

Wie Wolkendunst

Hörbar zitterndes Gerührtsein“

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(Hannah Arendt 1906-1975; kein Titel, 1953):

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Ich probierte eine britische Willie‘s Cacao PURE 100 GOLD SUR DEL LAGO 100% CACAO – SLIKY, NUTTY NOTES, 40 Gramm, hergestellt in UK von Willié‘s Cacao Ltd, Unit E3, Langlands Business Park, Uffculme, Devon, EX15 30A, UK.

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www.williescacao.com

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Kurz vorab: Diese Schokolade von Willie‘s ist kostbar, „crafted from the bean to bar“, frugal derb. Sie duftet gut beim Öffnen der Packung und ist schon die besondere Überraschung, als 100% Kakao. Der Kakao kommt aus dem südlichen Maracaibo-See in Venezuela, über Willie‘s Fabrik in Devon, als „das pure Gold“ „Bean to bar“ aus einem der großen Kakao-Einzelanwesen.

100 Prozent bedeutet, kein Zucker, keine sonstigen Gewürze oder Aromen, allein die Zubereitung, Mahlen, Rösten, Verarbeitungszeiten und Conchieren. Hier kommt eine im Vergleich zu den bisher probierten 100 prozentigen wohlschmeckend, dezent, nicht überscharf, geröstet, aber nicht verbrannt. Es ist nicht nur „schick“, von „leichtem Nussgeschmack“ zu sprechen. Man hat ein quadratisches 40 Gramm Gebinde, etwas kleiner als eine Audio-Disc.

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Willié‘s teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papphülle in English, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch, Deutsch, Niederländisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, jeweils mit dem größten Anteil beginnend, mit:

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Das ist kakaoig, dunkel, doch nicht übertrieben. Kakaotrockenmasse, Kakaobutter, so kann Schokolade sein.

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Verarbeitungszeiten erfährt man nicht auf der Verpackung.

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Nährwertangaben und Kalorien sind auf 100 Gramm bezogen wie folgt vermerkt:

Energie 2610 kj / 634 Kcal

Fett 57,8 g

davon gesättigtes Fett 34,8 g

Kohlenhydrate 10,2 g

Zucker 0,6 g

Eiweiß 10,9 g

Salz 0,1 g

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Das Haltbarkeitsdatum mit Qualitätsgarantie lautet auf 26. 03. 2018, Herstellungsdatum ebenfalls: 26. 09.. 2016. Sie ist damit frisch und schmeckt auch frisch.

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Die Tafel ließ sich gut brechen, knackte einwandfrei und sauber und war frisch.

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Die äußere Aufmachung in der quadratischen 40 Gramm-Tablette“ ist in eine schwarz seidenmatt bedruckte Pappschachtel wiederverschließbar verpackt, hat ein kreisrundes goldglänzensdes Willie‘s-Schrift Lable vorne sowie hochglänzendgoldene, Ornamente und Schriften, so „SUR DEL LAGO 100% CACAO – SILKY, NUTTY NOTES“

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Die unlesbar kleine Schrift auf der Rückseite ist etwa 7 Punkt und in Grau und Weiß auf schwarzem Grund. Und in bescheidener LOGO-Gestaltung des geschwungenen „W‘s“ heißt es da: LONG FORGOTTEN FLAVOURS

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Das Unternehmen trat laut „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“ (Seite 824-825) „Willie‘s delectable Cacao“ von Georg Bernhardini von trat „William Harcourt-Cooze im Jahr 2008 mit der ersten Schokoaldenproduktion hervor. Er hatte sich ein kleines Schokoladenmuseum zusammengestellt. Mit Maschinen, die aus der Zeit um 1920 in Uffculme, Devon, in Süd-West-England zusammengestellt wurden. Dort produziert er Schokoladen von der Bohne weg. William Harcourt-Cooze hat sich bewusst für diese alten und langsam arbeitenden Maschinen entschieden, die eine schonende Verarbeitung der Kakaobohnen garantieren sollen. Erst in 2008 begann er mit der Produktion von 100 %igen Schokoladen, im Jahr 2009 folgten die Sorten mit geringerem Kakaoanteil. Seine Kakaobohnen bezieht er direkt von den Plantagen, William Harcourt-Cooze besitzt selbst die Plantage El Tesoro in Venezuela. Bereits vor zwölf Jahren baute er dort neue Kakaopflanzen an, sodass er nun die Früchte ernten und verarbeiten kann.“

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Damit ist die Anbauregion und Herkunft des Kakaos dieses Bean to Bar-Chocolatiers Willié‘s bekannt. Er muss reisen.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese 100% dunkle Schokolade zur Probe. Sie ist besonders fein pur und eindrucksvoll (vollkommen ungezuckert). DIETMAR MOEWS gibt Willie‘s Cacao PURE 100 GOLD die maximale Punktzahl, also sechs von sechs.

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Der Schokoladentester Georg Bernardini erwähnt diese 100% PUR CACAO nicht und gibt insgesamt für Willie‘s vier von sechs Kakaobohnen.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen.

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Eine internationale Qualitäts-Marke wie Willie‘s hier, hat kein Fair-Trade-Lable, weil hier die Spielräume in Gewinnmargen umgesetzt werden, ohne dass die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert entgolten wären.

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OFFENES ATELIER: Dietmar Moews, Köln 2. – 4. September 2016

September 1, 2016
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Vom FREITAG, 2. SEPTEMBER 2016

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Einladung

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Ich möchte hiermit alle KÜNSTLER in KÖLN einladen, zu kommen und das kritische ambitionierte Gespräch aufzunehmen, ohne das wir in KÖLN keine relevante Kunst und keine aktuelle Kunst-Erlebniswelt herstellen können. Denn ohne Geist ist ALLES NICHTS. Die SINNLICHKEIT ist das Pneuma des Künstlers.

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WAS MOMENTAN AN GUNST in der Kulturindustrie promotet und von der SALONPERSONNAGE der unechten Künstler den künstlerischen Fluss verstopft, muss von den echten Künstlern angegriffen und politisch geklärt werden. (Die Abzockerei der SALONPERSONNAGE hat die gesamte Kunstgeschichte ins ABSEITS gedrängt: S. Reicht).

Am kommenden Wochenende ist das Kölner Atelier von Dietmar Moews für die Öffentlichkeit geöffnet:

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Offenes Atelier Dietmar Moews
Malerei, Schriftsteller, Künstlergelehrter

02.09. – 04.09.16

Atelier
50678 Köln

Geöffnet :

Fr. 16-20 h, Sa. 14-18 h, So. 14-18 h

Link :

http://WordPress LICHTGESCHWINDIGKEIT Globus mit Vorgarten

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Dietmar Moews lädt Freunde und Bekannte, Hausnachbarn der Südstadt, nördlich „Eierplätzschen“ sowie Künstler und Kunstinteressenten zum Besuch und zur Besichtigung ein.

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Dietmar Moews stellt auch die Blätter für Kunst und Kultur NEUE SINNLICHKEIT vor, Kunstzeitschrift im 37. Jahrgang, erscheint im PANDORA-KUNST-VERLAG.

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Dr. phil. Dietmar Moews stellt auch auf Anfrage seine empirische Untersuchungen „Die Freiheit der Kunst“ sowie der „Verirrten Organisation der Kunst in der Bundesrepublik Deutschland“ (Universitäts-Dissertation) vor.

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Als besondere Attraktion ist Dipl. Ing. Dietmar Moews bereit den von ihm im Jahr 1972 und 1974-1977 realisierten Hafen von INSEL NORDERNEY vorzustellen.

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Als besondere Auswahl zeigt Dietmar Moews gezeichnete, lithografierte Portraitzeichnungen aus seinem Heiligen-Kabinett, wie

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Alphons Silbermann, Hannah Arendt, Joachim Ringelnatz, Merleau-Ponty, Isaiah Berlin, Günther Anders, Werner von Siemens, Annemarie Schimmel, Lise Meitner, Hannsferdinand Döbler, Rolf Boysen, David Hockney, Edward Snowden, Eberhard Jäger, Friedrich Nietzsche, Hans Wollschläger u. a.

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Israel ohne Verfassung und ohne Staatsgrenzen, mit Lynchjustiz

November 27, 2014

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am Donnerstag, 27. November 2014

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Die Aufforderung von Regierungsmitgliedern Israels, an israelische Polizisten, totzuschießen, statt festzunehmen, ist Killermanier, die mit Rechtsstaatlichkeit unvereinbar ist.

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Die Massaker über 51 Tage, im Sommer diesen Jahres, gegen 1,7 Millionen schutzloser semitischer Bewohner des Gazastreifens, und die vollständige Zerstörung der lebensnotwendigen Infrastruktur sowie die Abriegelung aller Grenzen und des Küstenzugangs, lassen sich kaum mit den Begriffen Netanjahus fassen: „tierisch“ und „antisemitisch“.

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Die asymmetrische Massakerorganisation, die sich „Staat Israel“ nennt, hat keine staatsrechtlich verabschiedete Verfassung. Laut Gershom Gorenbergs „Israel schafft sich ab“ üben die meisten Israelis Multifunktionen aus:

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Einerseits im öffentlich Staatswesen, andererseits im Untergrund, als Miliz, als Geheimdienst, als Propagandist, als Terrorist – populäre Beispiele gibt es lang und fettig:

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Staatspräsident Schimon Peres war schon 1948 als Untergrund-Guerilliero namhaft. Golda Meir hat 1972 bei Olympia in München Alles und alle zu Schrott schießen lassen und dann den Deutschen die Schuld gegeben. Die Familien der getöteten jüdischen Sportler klagen gegen den „israelischen Staat“. Ministerpräsident Ariel Scharon hat mit Sabra und Schatila geradezu der einschlägigen Blutrünstigkeit die abscheuliche Krone aufgesetzt: lasciate ogni speranza cui entrate.

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Staat Israel“ hat keine festen Staatsgrenzen nach eigener verbindlicher Definition, die das Staatsgebiet definiert. Israel erkennt die „grüne Grenze“ nur beliebig an.

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Der „Staat Israel“ nennt sich parlamentarische Demokratie, ist in Wirklichkeit ein Apartheidstaat, in dem 20 Prozent der „Staatsbürger“ als nichtjüdisch diskriminiert werden.

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Die Neue Zürcher Zeitung, vom Mittwoch, 26. November 2014, Seite 3, berichtet mit Monika Bollinger direkt aus Tel Aviv:

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Koalitionspoker um Israels Demokratie. Ein Gesetzesvorschlag droht die Gräben zwischen Juden und Arabern weiter zu vertiefen“.

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Man kann als Deutscher, der sich im weiten und engen Sinn der Erinnerung und Schuldbezahlung aus der dunklen deutschen Massenmörderzeit verpflichtet fühlt, sich nun überhaupt nur durch konkrete Erinnerung von Massakern und Menschenschindereien distanzieren.

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Es darf nicht sein, dass Deutschland dem Massakerregime unsichtbare DOLPHIN-U-Boote spendiert, womit nunmehr Atomraketen in der gesamten Welt vor Küsten lauern.

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Wie kann sowas von Kanzlerin Merkel als deutsche Staatsräson betrieben werden? – nicht zu fassen.

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NZZ, 26. November 2014 Seite 3: „…In Israel tobt eine hitzige Debatte um ein neues Gesetz, welches den jüdischen Charakter des Staates unterstreichen soll und laut Kritikern die Demokratie unterminiere. Justizministerin Livni hat am Montag Ministerpräsident Netanjahu vor einem Zusammenbruch der Koalition gewarnt, wenn er die Abstimmung über das Gesetz wie geplant ins Parlament bringen würde. Das Kabinett hatte am Sonntag entsprechende Gesetzesentwürfe gutgeheißen.

Das geplante Grundgesetz mit dem Titel „Israel der Nationalstaat des jüdischen Volkes“ hätte Verfassungscharakter, sollte es die Zustimmung des Parlaments erhalten. Laut Kritikern droht es die Diskriminierung der arabischen Minderheit weiter zu festigen. Israel hat keine Verfassung, sondern stützt sich auf seine Unabhängigkeitserklärung sowie eine Reihe von Grundgesetzen mit Verfassungscharakter.

Livni sagt, dass die Demokratie den selben Stellenwert haben müsse, wie der jüdische Charakter … doch ..Israel Heimstätte für das jüdische Volk ebenso vorsieht wie einen Staat mit gleichen Rechten für alle Bürger, unabhängig von Religion, Geschlecht oder Rasse. … gleichzeitig sieht ein Gesetzentwurf vor, die Abschaffung von Arabisch als Landessprache und legt jüdisches Recht als eine Quelle für die Gesetzgebung fest….

Wahltaktik Netanjahus zu den Primärwahlen … zu einem Zeitpunkt, in dem das Verhältnis zu den palästinensischen Bürgern Israels, welche rund 20 Prozent der Bevölkerung ausmachen, stark angespannt ist. Die Aktivitäten jüdischer Fundamentalisten vor der Aksa-Moschee auf dem Tempelberg hatten nicht nur die Palästinenser in Ostjerusalem, sondern auch die Muslime unter den Bürgern Israels aufgebracht. Die Erschiessung eines palästinensischen Bürgers durch die israelische Polizei hatte vor zwei Wochen zu Unruhen in arabischen Orten Israels geführt….

gegen einen „Staat im Staate“, der sich in den arabischen Orten bilde. Die Oppositionspolitiker werfen Netanjahu vor, die arabischen Bürger weiter zu provozieren, statt einen Dialog zu suchen.

Die Menschenrechtsorganisation Betselem meinte warnend, Israel habe seit der Annexion Ostjerusalems gegenüber allen Bewohnern der Stadt Verpflichtungen. Der Aufenthaltsstatus sei kein Privileg, sondern ein Recht.“

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Dietmar Moews meint: Ich bedauere die Gedankenlosigkeit der Deutschen, die statt politische Eigenverantwortung zu tragen, lieber im Erleichterungszustand der Unmündigkeit, ohne staatliche Souveränität, die Massakerpolitik im Nahen Osten „bewirtschaften“. Und den ganzen brutalen Mist noch als Staatsräson bezeichnen.

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U-Bahn für die mainzer (auch als Bunker im Alarmfall)

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ZUGINSFELD auf dem Eierplätzchen Köln Südstadt am 19. Juli 2014

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KOHL kurbelt weiter: jetzt der „Jüdische Weltkongress WJC“ und Zitate aus den Protokollen

Oktober 12, 2014

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am Sonntag, 12. Oktober 2014

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Gestern war zu lesen, „Kohls Anwälte haben Rechtsstreit gegen den Heyne-Verlag und gegen den Autor Heribert Schwan“ zurückgezogen. Kohl wollte ein Buch sperren lassen.

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Heute kurbelt die Kohl-Propaganda erneut weiter:

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Es heißt: Kohls Anwälte hätten angekündigt, Kohl wolle gegen hunderte wörtlicher Zitate aus den Tonbandprotokollen Publikationsverbot gerichtlich durchsetzen.

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Ein substantiierter Prozess wurde allerdings von Kohl noch nicht beantragt.

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Es ist bislang nur Ankündigungspalaver. Kohl hält sich damit in der Kohl-Propaganda weiter hoch – Buchmesse-Neuerscheinungen wollen abgesetzt sein.

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Mit der aktuellen Diskussion um den Altkanzler Helmut Kohl und seinen ehemaligen Vertrauten Heribert Schwan um Veröffentlichungsrechte liegt ein besonderer Fall von höherem Recht der politischen Selbstaufklärung der Deutschen vor.

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Die angeblich von Kohl zu verbietenden Zitate wurden bislang nicht konkret genannt:

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http://www.artworks24.com/de/galerie/stillleben-birne-und-glas

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Hier in der Lichtgeschwindigkeit wird eine andere Sicht auf diesen Medien-Reizfall in dramatischen Kriegszeiten akzentuiert.

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Es handelt sich um eine sozio-geistige Bewegung, die in der allseitigen Lähmung, Behäbigkeit und Desinformationen in der staatlichen Informations- und Kommunikationspolitik, geeignet ist, von unmittelbar dringenden Themen und Fragen abzulenken.

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Man kann auf diese Ablenkung hinweisen, die Aufladung des Kohlproblems dennoch nutzen, hierüber allgemeinnützliche Diskussionen der Selbstaufklärung zu entfalten.

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Beispiel ZITATE aus „VERMÄCHTNIS DIE KOHL-PROTOKOLLE“ Heribert Schwan und Tilman Jens bei HEYNE München, 2014.

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Das Buch umfasst 255 Seiten und die Typoskript-Abschriften-Zitate aus den Jahren 2001 und 2002, wie Altkanzler Kohl mit dem Autor Heribert gemeinsam auf Tonbänder aufgenommen hatte.

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Aus diesen Tonbänder-Auslassungen Kohls berichtet Schwan in diesem Buch „Vermächtnis/Protokolle, nun 2014, nachdem Kohl sich mit Schwan überwarf.

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Schwan zitiert also.

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Schwan zitiert keine einzige Kohlbemerkung zur eingeschränkten Souveränität Deutschlands.

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Schwan zitiert auch keinerlei Zitate, in denen Kohl über die amerikanische Kriegspolitik spricht. Kaum vorzustellen, dass dieses lebenswichtige Thema völlig verschwiegen worden sein könnte. Was sagt Kohl zum Irak-Überfall?

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Was sagt Kohl zum Tod von dem schleswig-holsteinischen Ministerpräsident Uwe Barschel?

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Das Umbringen von Spitzenpolitikern, der Waffenhandel, die Rüstungsgeschäfte, USA als das vierte Rom – wir erfahren darüber bei Schwan / Jens nichts, was Kohl dazu gesagt hat.

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Die USA-Kriegsgeschichte, von Hiroshima bis Korea und Vietnam, von Argentinien bis Palästina und Panarabien – keine Töne von Kohl bei Schwan.

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Es gibt eine konkrete Anknüpfung hinsichtlich der Juden in der Welt, als Mitspieler in der westlichen massenmedialen Kommunikation. Auch lässt sich Kohl zu detailierten eigenen Einflussnahmen und Machenschaften beim ZDF u. a. aus. Schwan zitiert Kohl zum Thema „erbitterter Streit um die deutsch-amerikanische Handreichung im Mai 1985 auf dem Soldatenfriedhof in Bitburg, auf Seite 197 ff:

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Schwan schreibt (S. 197): „Für Kohl war der unangenehmste Kritiker des deutsch-amerikanischen Memorials in den Vereinigten Staaten zu Hause: der Jüdische Weltkongress (WJC), mit Stammsitz in New York. Diese moralisch-politische Instanz, die Vertretung der über den Globus verstreuten Juden, hat die Feierstunde auf den Totenacker in der Eifel scharf und folgenreich wie kein anderer attackiert. …“

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Nun O-Ton Kohl (S. 198) über den damaligen WJC-Präsidenten Edgar Bronfman: „Mein Problem ist der Jüdische Weltkongress. Denn das ist der Ausbund an Schäbigkeit.“

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Kohl gab 2001/2002 O-Ton zu Tonband-Protokoll (S. 198): „ Überall, wo man in die Räder Jüdischer Institutionen kommt, ist man als Deutscher sowieso in einer schwierigen Lage.“

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Kohl (S. 199) zum Jüdischen Weltkongress (WJC): „Ich bin ein freier Bürger in einem freien Land. Ich muss mich den Ausführungen dieser Waldheim-Gegner nicht fügen. Das sind ja die gleichen Leute, die ohne jede Hemmung jede Denunziation betreiben, wenn es ihnen nützlich ist:“

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Dietmar Moews meint: Mit seiner gegenwärtigen Propaganda spielt Kohl die Propaganda-Masche, von der er eine Menge versteht. Insbesondere, dass eine Kohl-Gegeninstanz wie der SPIEGEL mitmischt, ist für Kohl eine ideale Akzelleration. (Dabei wird Kohls Selbstverdacht auf Nobelpreis-Reife zeitnah mithochgespielt)

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Schwan hat die obigen Zitate zum World Jewish Congress (WJC) in den wichtigen und bedeutenden Zusammenhang mit Kohls eigenem hemdsärmligen Umgang mit Massenmedien und Presse- und Meinungsfreiheits-Werkzeuge gebracht.

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Mit dem letzten Lebenskapitel von Helmut Kohl kommt ein Variante der „Banalität des Bösen“ zur Austragung, die von hohem Erkenntniswert für die zukünftige Sozialgeschichte und die Anthropologie ist.

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Für eine solche Debatte sind indes die Medien nicht bereit, die lieber Köppe aufeinanderknallen lassen. Eine deutsche Debatte in der Öffentlichkeit, als Ausdruck von Geschichte und Eigensinn, ist ohne massenmediale Führung nicht möglich. Wir sehen es bei Kriegspolitik und USA-Überwachungs-Totalitarismus – nichts als Hitlerschlauheit: Wissen nix, erfahren ja nix, glauben nix – dazu ein paar entsetzte Leserzuschriften – von wegen Facebook oder bloggen:

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Wer nicht lesen kann, kann auch nicht schreiben.

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Dietmar Moews, Autor dieser LICHTGESCHWINDIGKEIT, hat von 2009 bis 2012 täglich die Politik und die Aspekte der Piratenpartei als selbstbestimmter Autor und Realisator als Blog-Videos bei Youtube bereitgestellt.

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Moews schrieb und realisierte eine dreiteilige soziologische Darstellung und Interpretation von Dietmar Moews, zu einer in den großen deutschen Massenmedien durchgeführten Kampagne „SPD-Wahlkämpfer Günter Grass gegen Henryk Broder (auf dem deutschen Auschwitz-Ticket).

Im April des Jahres 2012  wurde von der FrankfurterAllgemeinen Zeitung zum Reizthema „Antisemitismus / Rechtsradikale in der Piratenpartei“ ganzseitig hochgezogen. Frank Schirrmacher hatte von einem FAZ-Autor auf den Namen „Dietmar Moews“ bezogen, das Thema „Piraten / Rechtsradikal“ gestartet (FAS Harald Staun, v. 12. April 2012).

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Kurz, schlägt man heute Google auf zu den Suchworten dietmarmoews, Dietmar Moews oder Dr. Dietmar Moews, findet man bis zu 500 000 Findestellen im weltweiten Internetz:

Google ist voller Rufmord und übler Nachrede, von „Antisemitismus“, „rechtsradikal“, „äußerst Rechts“, „judenfeindlich“ usw. auf Dietmar Moews bezogen. Das beginnt mit obigem FAZ /FAS-Verleumdungsschuss. Sogar einschlägige, vorgeblich wissenschaftliche Untersuchungen zum „Antisemitismus im 21. Jahrhundert“ knüpfen an, das Video Link:

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http://www.youtube.com/watch?v=04108Z5RW5

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als Zitatquelle. Dabei wird weder wörtlich zitiert noch das Video tatsächlich abgespielt:

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In dem Video zu Grass / Broder kommt kein Antisemitismus zum Ausdruck, sondern es folgen Darlegungen zu wissenschaftlichen Publikationen des Naziverfolgten deutschen Juden und Antisemitismus-Soziologen Professor Alphons Silbermann (1909-2000) durch Dietmar Moews zum Zitat und Vortrag:

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Besonders infam ist ein Diffamierungsbeitrag, den Google selbst ständig aktualisiert:

Zitat aus Google:

„Aussagen von Dietmar Moews über das Judentum – Google

https://docs.google.com/document/d/1jPRlOyFlztpzbpVoh…/edit

Die folgende Unterhaltung fand auf Dietmar Moews Youtube-Pinnwand statt: Fuck Zionisten diese dreckigen J…..!!!! Yiigiit67 vor 4 Wochen. Strafrechtliches …“

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ZITAT-ENDE

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An diesem Beitrag stimmt gar nichts. Dietmar Moews hat damit gar nichts persönlich, indirekt oder direkt, zu tun: Sondern Google will Moews dazu zwingen, sich persönlich im Internetz auf eine solche Blogdiskussion „Yiigiit67“ einzulassen, was ihm keinesfalls einfällt. Seit dem Jahr 2012 erscheint deshalb stets die selbe Juden-Schmähung mit der Datierung: „Vor 4 Wochen“. Erstmalig erschien dieser Hetz-Kampagnenbeitrag im Jahr 2012 und keinesfalls im Jahr 2014: vor 4 Wochen.

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Die von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) ausgegangene Kampagne hat über Google dann zu Strafanzeigen gegen Dietmar Moews wegen Volkverhetzung geführt. Die Berliner Staatsanwaltschaft untersuchte, ermittelte und prüfte. In der Folge der Ermittlung und der Vernehmung des Beschuldigten wurden vom Staatsanwalt alle Vorwürfe als gegenstandslos erklärt und das Verfahren eingestellt.

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Von den Berliner Piraten, zum Beispiel Christopher Lauer, Oliver Höfinghoff u. a. die hier denunziatorisch gegen Dietmar Moews erfolgreich waren, wissen wir inzwischen, dass sie ihre inferioren Politikerbemühungen durch Parteiaustritt quittiert haben.

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Fast 4000 Videos zu allen politischen Geschehnisse zwischen 2009 und 2013 auf Youtube – darauf beziehen die algorithmischen Applikationen Googles die Stichworte „Piratenpartei und Antisemitismus“, ausgehend von einem einzige Frankfurter Allgemeine Zeitung am Sonntag-Artikel (FAS) von FAS-Autor Harald Staun. So ein toller Journalist – vermutlich ein Kauz.

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Nun arbeiten das Internetz und die Algorithmen mit Worten (Zahlen) und nicht mit Bildern. Sucht man den Maler Dietmar Moews bei Google, der fast 700 großformatige Malereien sein Lebenswerk nennt, findet man „Antisemitismus“.

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Kohl beschreibt in seinen Tonbandprotokollen die Medienmacht, insbesondere zu seiner Zeit das Fernsehen. Im Internetz lässt er derzeit von Anwälten testen, wie das funktioniert.

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Es ist kein Zweifel, ob Freundschaft oder Feindschaft, ob gerichtliche Klärungen oder Vergleichsentscheidungen: Kohls Auslassungen gehören der deutschen Öffentlichkeit – man merkt es spätesten, wenn man mit ansehen muss,wer da Alles eingeweiht ist und darüber diskutiert, dass die Öffentlichkeit Kohls „Geheimnisprotokolle“ nicht kennen soll.

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Ich verlange die Debatte über die extreme Stellvertreterproblematik, wenn Menschen wie Kohl zur Macht kommen und tun und lassen, was sie nicht dürfen: Zurückfallen ins absolutistische Mittelalter – wo Rechtsstaat und Dienen vom „Teufel“ auf „Gott“ gestellt werden.

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ADOLF EICHMANN & HANNAH ARENDT & MS. STANGNETH

September 26, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4933

am Freitag, 26. September 2014

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Eichmann in Jerusalem 1961

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Als Beilage der Süddeutschen Zeitung vom Freitag, 26. September 2014 erschien eine NEW YORK TIMES INTERNATIONAL Weekly. Auf Seite 6 schreibt Jennifer Schuessler „Study of Eichmann upends The Banality of Evil Theory“.

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More than 50 years after its publication, Hannah Arendt’s „Eichmann in Jerusalem“ remains controversal, racking up a long list of critics who continue to pick apart her depiction of the Nazi war criminal Adolf Eichmann as an exemplar of the banality of evil,“ a bloodless, nearly mindless bureaucrat who never realized what he was doing.“

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Bettina Stangneth, the author of „Eichmann Before Jerusalem: The Unexamined Life of a Mass Murderer,“ published in an English translation recently by Alfred A. Knopf, did not aim to join those critics. An independent philosopher based in Hamburg, she was interested in the nature of lies, and set out around 2000 to write a study of Eichmann the Third Reich’s head of Jewish affairs, who was tried in Israel in 1961, in light of material that has emerged in recent decades.

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Then while reading through the memoirs and others testimony Eichmann produced while in hiding in Argentina after the war, Ms. Stangneth came across a long note he wrote, dismissing the moral philosophy of Immanuel Kant, that seemed to contradict Arendt’s notion of Eichmann’s inability to think.“

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I was totally shocked,“ Ms. Stangneth said, „I could not believe this man was able to write something like that.“

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„We live in a free Country“ (Alphons Silbermann)

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Dietmar Moews meint: Ich bestätige Hannah Arendts These der Banalität und bestreite die Darstellung von Bettina Stangneth:

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Frau Stangneth macht eine semantische Textanalyse, deren Belastbarkeit mangels Verifikation der „Original-Eichmann-Texte“ nicht trägt, sofern damit Hannah Arendts sinnliche Beobachtung des gesamten Prozessverlaufes in Frage gebracht werden soll. Auch hierzu zitiert Stangneth einen Text: Hannah Arendt „Eichmann in Jerusalem“ und interpretiert schlicht falsch, nämlich wie folgt:.

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Arendts Beschreibung („depiction) ist keine „Theorie“ einer „Banalität des Bösen“ als Induktion von diesem Fall Eichmann bezogen. Die Beschreibung  Hannah Arendt darf deshalb auch von der Sekundärliteratin Stangneth nicht darüber hinweg, als „Theorie“ für einen schwachsinnigen noch als harmlosen Eichmann („upending“) bewertet werden.

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Im Gegenteil: Arendt war von der Ehrlichkeit des Angeklagten überzeugt und auch von dessen unzweifelbarer Motivation und Anstrengung, ein möglichst deutliches Bild von seiner Bewusstseinslage zu geben. Eichmann hat sein Verhalten in der Massenmörder-Organisation weder geschmälert noch verharmlost.

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Eichmann hat in Arendts Augen – und das ist ja in diesem Falle des BÖSEN die Sicht Hannah Arendts – in aller Klarheit und tödlichen Einsicht gezeigt, dass es eine philosophische Spielart der Banalität, des banalen Verhaltens gibt.

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Es kann doch nicht übersehen werden, wenn Quellen zitiert werden, nach denen Autorin Stangneth erkannt zu haben meint, dass Eichmann in Buenos Aires Texte zu und über Immanuel Kants „Moralgebot aus Naturerkenntnis“ vermochte, sich aber selbst als Judenvernichter nicht darum kümmerte, weil hierzu die Effizienz zum Gelingen der Organisationsziele vorrangig waren.

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Dass gerade hierauf den Schluss stellen zu wollen, dass es nicht eine „Banalität des Bösen“ war, sondern, was? eine einfache intelligente Bösheit oder Blödheit? – wohl nicht geeignet ist, der sinnlichen Sicht Hannah Arendts an Seinsbindung nahe zu kommen.

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Insofern ist schwer zu verstehen, warum gerade Arendts „Theorie“ Upends – statt gerade aus der verfügbaren Intelligenz des „Moralphilosophen Eichmann“ und seiner jahrelangen Massenmord-Beteiligung auf einfache abgrundtiefe Bösheit zu erkennen. Frau Stangneth wirkt, wie banale Arschkriecherei in die Ärsche derjenigen, die Hannah Arendt beseitigen wollen – zumindest aus wissenschaftlicher Sicht ist das nicht tragfähig.

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Während Eichmann durchaus über anspruchsvolle Urteilskraft zur Moral des Täters verfügen kann, setzt sein kritisches Denken nicht ein, die Moral und Effizienz des Tötens zu integrieren. Eichmann ist zum Töten entschieden gewesen – er stellte das im Jahr 1961 im Prozess in Jerusalem unzweifelhaft dar – seinem Todesurteil entgegensehend.

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Auch in dieser Beziehung glaubte Hannah Arendt, dass Eichmann in seinen Antworten, seine Mörder-Organisatorenrolle zu beschreiben, nicht intendierte, seine Strafe im Sinne der Anklage mildern zu können oder zu wollen, aber wiederum in denkerischer Klarheit sein Räsonnement als Täter zum eigenen Handeln, zu den eigenen Taten, aussagte, um dafür die Todesstrafe hinnehmen zu müssen. Dieses machte eben diese Banalität des Bösen, im Sinne Hannah Arendts aus: Weil hier das Leben, der Lebende rücksichtslos – ohne Hirnrisse – gegen das eigene Leben aussagte.

Und das geschah aber nach Hannah Arendt nicht im Sinne einer Selbstbeurteilung des Eichmann, etwa:

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Weil ich Massenmörder Adolf-Nazi-Eichmann war und moralisch schuldig bzw. unwert zu leben geworden war, muss ich jetzt auch mein eigenes Todesurteil – aus dem Fairness-Gebot heraus – fordern. Nein – auch seine gewissenhaften intelligenten Antworten und erklärenden Ausführungen basierten nicht auf moralischer Erwägung, sondern können als „Jenseits von Gut und Böse“ (also nicht „Diesseits von Gut und Böse“) verstanden werden, während der Tod der unzähligen unschuldigen Opfer, wie auch sein eigener bevorstehender Tod, Eichmann nicht irritierte oder zum In-Sich-gehen bewegte, sondern er tat was er konnte. (D. M. Ich habe selbst die gesammelten Filmaufnahmen des Prozesses stundenlang angeschaut – und habe es gefunden, sehr ähnlich wie es Hannah Arendt im „The New Yorker“ beschrieb).

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Hannah Arendt beschrieb und interpretierte den Nazi-Massenmörder Adolf Eichmann während des gesamten Prozess-Verlaufes im Jahr 1961, der auf die Hinrichtung Eichmanns ausgerichtet war.

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Arendt, US-Bürgerin, deutsche Jüdin (geb. 1906 in Hannover, gest. 1975 in New York), selbst Naziverfolgte und Kant & Heidegger-Philosophin der kritischen Urteilskraft, beobachtete im Auftrag der Wochenzeitschrift „The New Yorker“ den todgeweihten Eichmann, wie er sich im Prozess im Gerichtssaal verhielt, wie und was er antwortete und erklärte.

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Hannah Arendt veröffentlichte ihre Anschauung und Interpretation unverzüglich als Essay mit dem Titel „Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen“.

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Das Echo, damals in den 1960er Jahren in USA und in Israel auf Hannah Arendts Bericht, war lauteste Empörung.

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Aus Sicht der Kritiker hatte Arendt statt einer moralischen Totalverurteilung Eichmanns, der zu Staub zu zerreiben sei, eine Art „Krankengeschichte“ verfasst, so nach dem Motto „Eichmann war nicht Satan, sondern eine deviante Person, ein anthropologischer Sonderling, der noch bei seiner eigenen Vernichtung genauso penibel und sorgfältig vorging wie bei seiner persönlichen Massenmörderei“.

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Arendt stellte also Eichmann als Sonderling heraus: Statt ihn als Verkörperung des voraussetzungslos Bösen zu verurteilen, fasste sie Eichmann in Jerusalem mit seinen Aussagen zu Eichmann im Dritten Reich als ein Ereignis „der Banalität“ hin, in seinem Fall als „Banalität des Bösen“.

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Wir sparen uns weitere Exploration zur Banalität des Guten, Banalität des Schönen, Banalität der Angst und so weiter. Die Durchdeklination solcher Banalitäten erweist sofort, welch originelle soziologisch-anthropologisch-empirische Darlegung wir in Wirklichkeit Hannah Arendt zu verdanken haben.

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Dagegen gibt die Ms. Stangneth lediglich mal wieder „dem Affen Zucker“. Da will also die New York Times durch diese Publikation jetzt ultimativ jener „Nestbeschmutzerin des jüdischen Kollektivschicksals“ (auch intelligente Mitglieder, wie Hannah Arendt zu haben) den Garaus machen: „…to contradict Arendts notion of Eichmann …“.

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Ms. Stangneth wäre ganz nahe dran, Hannah Arendts geniale soziologische Interpretation verstehen zu können, würde sie nur den abschließenden Satz in Jennifer Schuesslers NYT-Artikel „Study of Eichmann Upends The Banality of Evil Theory“ vertieft durchdenken:

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Hannah Arendt schrieb von „Banalität des Bösen“ und nicht von „Theory der Banalität des Bösen“ und Jennifer Schuessler interpretiert Ms. Stangneth also: „As a philosopher, you want to protect thinking as something beautiful,“ she said. „You don’t want to think that someone who is able to think does not also love it.“

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Und nun sind die Neuanhänger der Ms. Stangneth in einer eigenen Banalität des Blöden verfangen:

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Wie wäre es denn möglich, dass hirnrissige Menschen das Dritte Reich hätten organisieren können, diese Effizienz auf die Beine zu stellen?

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Und indem das geschah, wie wäre es vorstellbar, so vollkommen an der Menschlichkeit völlig vorbei – um deret Willen eine völkische Motivation und Mobilisierung noch nie gekannter Art aufgezogen worden war – Menschen aufs Niederträchtigste auszugrenzen und auszurotten?

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Hannah Arendt hat nicht gefragt oder in Frage gestellt, dass das Böse böse war. Arendt hat versucht aus dem sinnlichen Miterleben im Prozess, wie intelligente traumatisierte Menschen in deutscher Sprache die durchorganisierten Massenmorde durchleuchteten, zerlegten, um Klarheit suchten. Sie hat erlebt, dass und wie Eichmann erklärte: „I cannot tell you anything else, for it is the truth! – why should I deny it?“

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DEUTSCHER KRIEGSWAHN – und mehr Rüstungsexporte

Mai 14, 2014

 

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Vom 14. Mai 2014

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Die deutsche Presseagentur („dpa“ – eine Privatfirma) bietet sekündlich verlässliches Neues an:

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Zuginsfeld zur Ächtung des Krieges, Dietmar Moews vor der Georgenkirche in Halle / Saale

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Wir Deutschsprachigen können Eins und Eins zusammenzählen. Einerseits ist der deutsche Staat auf Gedeih und Verderb den Kriegsgewinnern des zweiten Weltkriegs unterworfen, den USA, den Briten, den Franzosen. Diese Patrone sind auch unsere militärischen Bündnispartner. Und diese Bündnispartner machen Krieg wie sie wollen, verletzen die UNO-Charta wie sie wollen – und Deutschland geht stets zwangsläufig mit. Es ist bestätigt, dass US-Spezialtruppen als quasi marktwirtschaftliche Dienstleister und Touristen in der Ukraine militärische Aktionen durchführen.

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Gleichzeitig berichten die deutschen Zeitungen, dass die Deutschen mit großer Mehrheit für das Engagement „des Westens“ in der Ukraine eingestellt sind. Dabei werden propagandistische Methoden einer sogenannten „Demoskopie“ als Meinungsforschung vorgetäuscht. Das sind geradezu Nazi-Propaganda-Methoden. Denn das hieße, die Mehrheit der Deutschen sei für Kriegsbeteiligung in der Ukraine gegen Russland.

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Und dazu passt nunmehr die dpa-Meldung von den gesteigerten Rüstungsexporten der deutschen Militärwirtschaft:

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Deutschland hat seine Rüstungsexporte im Jahr 2013 besonders in sogenannte Drittländer erheblich gesteigert. Das geht aus parlamentarischen Anfragen der Linksfraktion im Bundestag hervor („neues deutschland“ v. 12. Mai 2014, Politik, Seite 6), deren Ergebnisse der Nachrichtenagentur dpa vorlagen.

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Demnach erteilte die Bundesregierung 2013 Einzelausfuhrgenehmigungen im Gesamtwert von 5,8 Milliarden Euro – ein Zuwachs von 24 Prozent gegenüber 2012. Dabei entfällt ein Betrag von 3,6 Milliarden Euro auf Drittländer, die weder zur EU noch zur Nato gehören. 2012 waren dies 2,6 Milliarden.

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Dietmar Moews meint: Man muss nicht drehen und wenden, um den Sinn der Werte des geltenden Grundgesetzes zu verstehen: Die Politik, in diesen Spielarten Krieg zu organisieren, wie es diese Bewaffnungsgeschäfte bedeuten, ist verfassungswidrig. Angesichts der Erfahrungen Deutschlands mit Krieg, ist diese Kriegsfreude erschütternd.

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Die massenmediale Reiz-Anheizerei, mit der Publikation von angeblichen Meinungsbildern, die Kriegsbereitschaft der Deutschen vorzutäuschen, ist eine Beleidigung aller Kinder und aller Anständigen in der Welt.

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Es ist wie Auschwitz, wie Hannah Arendt sagte: „Das durfte gar nicht geschehen“. Und es ist wieder so, dass die schweigender Mehrheit sagt: „Wieso, das wissen wir doch gar nicht.“

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