DFB FEX REINHARD GRINDEL zockt weiter ab

April 7, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9104

am Montag, den 8. April 2019

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Dass zunächst die NAZIS und anschließend die Katholiken der CDU den Deutschen Fußball Bund führten liegt an dem sinnvollen Prinzip, dass ein Verband durch sein Führungspersonal verkörpert werden sollte, damit der Gemeinschaftsgeist gut funktioniert.

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Es darf wohl allgemein angenommen werden, dass der DFB nicht ein einfaches Abbild der Gesellschaft ist, sondern dass die Fußball-Verbandsmitglieder geringeren Bildungsschichten und mobartigen Bewusstseinslagen anhängen, als ein gesellschaftlicher Durchschnitt ausdrückt. Dieses kommt sehr manifest durch die sehr sozialdynamischen Fan-Gruppen, Hooligans und rechtsradikalen Gesinnungsformen unter den Fußballsportlern, den Fußballanhängern und entsprechend in der Fußball-Publizistik, zum Ausdruck.

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Ganz entsprechend sind die halbseidenen Sozialtypen, die bei DFB als Verbandsrollenträger bekannt wurden, von den Präsidenten und Vorständen bis zu den Presse- und Kommunikationsrollen, stets mit rechten Wertvorstellungen bzw. werden laufend durch solchen Proklamationen dokumentiert. Dadurch geraten bereits die jüngsten Vereins-Fußballkinder in die Ausstrahlungskreise der rechten Grundpositionen, wie verlangter Opportunismus, starke und harte Attitüden, Scharfmacherei. Nicht zu vergessen, dass die Sportbegeisterten hingebungsvoll Fußball lieben, dazu aber meist nicht Lust haben Fußball-Verbandspolitik zu studieren. Da kommt auch Alltagsethik als „Anstand unter Kumpels“ sehr schon zu kurz.

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Der CDU-Kader, Abhängiger der CDU-Konrad-Adenauer-Stiftung und Bundestags-Abgeordneter der CDU, Reinhard Grindel, trat durch seine CDU-Karriere in das Sport-Funktionärswesen ein, wo er heute als DFB-Vereinsmitglied in Rotenburg/Wümme, aber auch bei der FIFA und bei der UEFA höchstbezahlte Rollen innehat, die er trotz seines DFB-„Rausschmisses“ weiter nutzen darf.

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Am 29. März 2019 berichtete DER SPIEGEL dass Grindel von Juli 2016 bis Juli 2017 als Aufsichtsratsvorsitzender der DFB-Medien Verwaltungs-Gesellschaft tätig gewesen war und dafür eine Summe von insgesamt 78.000 Euro erhalten hatte, ohne dies öffentlich anzugeben. In diesem Zeitraum hatte er an lediglich zwei Sitzungen teilgenommen.

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Nach Amtsantritt im April 2016 als DFB-Chef erhielt er 4.400 Euro monatlich, dazu 7.200 Euro Aufwandsentschädigung und 7.200 Euro Verdienstausfall.

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Auf die Zahlung des Verdienstausfalls verzichtete Grindel im April 2017 nach seiner Wahl in die Entscheidungsgremien von Fifa und Uefa, wofür er 500.000 Euro im Jahr erhielt. Trotzdem erhielt er bis Juli 2017 weiter Geld der DFB-Medien Verwaltungs-Gesellschaft.

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Bei der Abstimmung zur Novelle des § 108e STGB zur Strafbarkeit von Abgeordnetenbestechung am 23. April 2014 war Grindel einer von sieben Abgeordneten, die sich enthielten, drei stimmten gegen die Novelle, während 582 Abgeordnete dem Gesetz zustimmten. Zudem wurde er wegen seiner Doppelrolle als DFB-Funktionär und Mitglied des Sportausschusses kritisiert.

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Grindel votierte quasi für Straffreiheit, wenn sich ein gewählter Stellvertreter bestechen lässt. So einen macht man nicht zum DFB-Präsidenten.

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Vom SPIEGEL wurde Grindel 2016 in einem Artikel über sein Verhalten vor der Wahl zum DFB-Vorsitzenden große Jovialität und knallharte Ellenbogenmentalität zugeschrieben, ferner sah man ihn dort als jemanden, der seinen Willen mit bösen Briefen, ruppigen Telefonaten oder Drohungen durchsetze. Selbst bei banalen Vorgängen habe er massiven Druck ausgeübt. Er sei als meinungsflexibel und immer dann nachgebend beschrieben worden, wenn es ihm persönlich nutze. Da er politisch eher meist die Probleme der Zuwanderung betone, fördere er die Integration von Migranten in den DFB eher nicht

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Reinhard Grindel ist Mitglied des Rotenburger SV; er war zeitweise Pressewart im Vorstand des Klubs. Von 2011 bis 2014 war er 1. Vizepräsident des Niedersächsischen Fußballverbandes, außerdem ist er stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der Robert-Enke-Stiftung. Von Oktober 2013 bis April 2016 war er als Schatzmeister im Präsidium des DFB tätig.

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Nachdem Grindel im November 2015 von der Amateurfraktion des DFB als Nachfolgekandidat des (wegen untransparenten und vertuschten Großgeld-Transfers) zurückgetretenen Wolfgang Niersbach nominiert worden war, wurde er am 15. April 2016 zum DFB-Präsidenten gewählt.

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Seit 2017 ist er außerdem Mitglied des UEFA-Exekutivkomitees und UEFA-Vizepräsident, ferner Mitglied des FIFA-Rats.

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Am 2. April 2019 trat Grindel mit sofortiger Wirkung vom Amt als DFB-Präsident zurück. Er blieb als DFB-Vertreter in seinen Posten bei FIFA und UEFA.

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Er begründete seinen Rücktritt unter anderem mit der anhaltenden Kritik an seinem, so wörtlich, „wenig vorbildlichen Handeln“ in Zusammenhang mit der umstrittenen Annahme einer Luxusuhr als Geschenk eines ukrainischen Oligarchen, mit der er Vorurteile von Korruption und Käuflichkeit gegenüber haupt- oder ehrenamtlich Tätigen im Fußball bestätigt habe.

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Im Vorfeld seines Rücktritts war zudem vermehrt Kritik an Grindels Amtsführung als Präsident laut geworden. Unter anderem wurde ihm die Nichtangabe von Zusatzeinkünften von über 78.000 Euro als Aufsichtsratschef der DFB-Medien Verwaltungsgesellschaft bei Amtsantritt vorgeworfen. Zudem stand Grindel wiederholt wegen seiner öffentlichen Kommunikation und dem unsouveränen Umgang mit Medien (als ausgebildeter ZDF-Profi) in der Kritik, nachdem er ein Interview mit der Deutschen Welle wegen ihm missfallender Fragen abgebrochen hatte. Bereits seit Sommer 2018 war Grindel wegen seines öffentlichen Umgangs mit dem deutsch-türkischen Nationalspieler Mesut Özil umstritten.

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Ungeachtet seines Rücktritts als DFB-Präsident klebt Grindel weiter am Fußball-Funktionärstum in seinen Funktionen als Mitglied des FIFA-Rates und als Vize-Präsident des Exekutivkomitees der UEFA – wer versteht das? – vermutlich weiß das keiner bei BILD.de.

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Dietmar Moews meint: Wenn sich keine Partei (CDU) oder Kirche (Scientologie) um das geeignete SALONPERSONAL kümmert, dass solche Verbands-Präsidenten spielen kann, dann machen es die Verbände selbst. Die schrecklichsten Beispiele, die unsere Geschichte aufweist, ob diverse Päpste, die mit Anti-Babypillen Handel trieben oder BOXVERBÄNDE, die auf Mitgliedsversammlungen Saalschlachten verrichteten, sind nicht viel gruußiger als dieser DFB, der ja als nationaler Verband die europäische UEFA wie auch die weltweite FIFA mitverkörpert.

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Da sagt doch der altnationale Mittelstürmer aus Gelsenkirchen, Klaus Fischer, der immerhin einer der gerichtlich festgestellten Bestechungsspieler war, bei der der Offenbacher CANELLAS seinen fußballgeschichtlichen Eintrag buchen konnte, jetzt bei der WUNDERELF im Dortmunder DFB-MUSEUM, dass das mit dem DFB-Präsidenten GRINDEL anders hätte laufen sollen.

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Ja – frage ich – sind denn die Millionen Euro jährlich an Grindel, von FIFA, UEFA und DFB, nicht wirklich eher zu viel BEZAHLUNG, als eine Aufforderung zum Leistungsbewusstsein, ein „guter Präsident“ im Eherenamt zu sein? – Klare Antwort: Zu wenig Ehre, zu viel Geld.

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Dortmunder Westfalenhalle 1985

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