POLITICS: MADE IN GERMANY

August 8, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7505

Vom Mittwoch, 9. August 2017

.

.

Es wird vom Sommer 2017 geredet. Ich empfinde das SOMMERWETTER 2017 im weiteren Sinn NORMAL und eigentlich GUT.

.

Was ich nicht einsehe, ist die Abwesenheit der Fruchtfliegen – bislang. Wenngleich meine NOUVELLE CUISINE, mit frischen Lebensmitteln und all den Obst- und Gemüseabfällen sowie den geöffneten Küchenfenstern, eigentlich – wie immer bei mir – gute Fruchtfliegen-Bedingungen vorherrschen.

.

Aber dafür sind da diese MADEN IN GERMANY.

.

.

Motten, die nicht im tieferen Sinn von mir verstanden werden, sind en mas vorhanden. Viele fliegen nicht ins Licht. Nicht alle fressen meine Kaschmirkleider auf. Ich verstehe sie nicht.

.

Meist fliegen diese Motten auf, wenn Bewegung in die Küche kommt.

.

.

Und dann diese Maden.

.

Sie leben in allen Gebinden von Mehl, Hülsenfrüchten, Sesam, Haferflocken, Leinsamen, Rosinen, ja mit großzügigen Gangbohrungen in Schokolade, in Reistüten, in Haselnüssen, ja selbst in Walnüssen.

.

.

Oft scheint es, als seien die Eier, aus denen solche Maden entstehen, bereits vakuumverpackt aus dem Lebensmittelregal in meine Küche hineingebracht worden. So, als kämen nicht Motten, Eier, Maden in gelagerte bereits geöffnete, vielleicht nicht perfekt verschlossene Gebinde, von außen rein (wenn all die Maden, Motten, Mücken, die wir vergaßen zu zerdrücken, von selber sterben, dann sag‘ ich dir, dann steht der Winter vor der Tür)

.

Vielleicht sind der Milchreis oder der Basmati-Reis bereits komplett – samt Eiern oder Motten – geliefert worden.

.

.

Dietmar Moews meint: Gestern erwischte ich also eine noch nicht so fett gefressene Made, als ich eine Walnuss knackte – hhhhmmmm.

.

.

Die beiden Nusskerne waren nicht ersichtlich befallen oder mit Hobelspänen und Spinnfäden verkleistert. Doch innerhalb der einen Walnusshälfte fand sich eine Gangbohrung und an deren Ende die aktive, feine, helle Made, die da hobelte.

.

.

Wie war die da in die Nuss hineingekommen? Bereits als Ei, am Nussbaum?

.

.

Jedenfalls konnte die Spur nicht weiter zurückverfolgt werden.

.

Während allerdings zu diesem politischen Thema „MADE IN GERMANY“ doch noch zu ergänzen ist, dass eigentlich täglich an der Küchendecke solche recht feiste Maden einzeln verkehren.

.

Unter der Küchendecke

.

Ich habe noch keine Made gesehen, wie die an Wänden hoch krabbelt – stets sehe ich diese Einzelkünstler bereits unter der Decke kleben und entlang zu streben. Wohin? Was die da wollen? ist nicht verständlich. Doch beim Einfangen haben die oft einen extrem feinen Spinnfaden, an dem sie festhängen können – vermutlich um sich einen Platz zu suchen, eine Ecke, in der sich die MADE IN GERMANY verpuppen könnte.

.

.

Nicht mal welche Maden zu welchen Motten gehören, kann ich einschätzen.

.

Jedenfalls finde ich TTIP unter dem Aspekt der MADEN IN GERMANY einen schönen EXPORTARTIKEL, für den aktuell keine simplen ZOLL-Kontrollen verfügbar zu sein scheinen.

.

Das Küchenparadies

.

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

.

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

.


Krebskrank und Kaffeetrinken – was sagt uns das?

April 15, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6439

Vom Samstag, 16. April 2016

.

IMG_8102

.

Es gibt was Neues zur Frage KAFFEETRINKEN und KREBS-Erkrankung und anschließend HEILFASTEN.

.

LICHTGESCHWINDIGKEIT mit Videos bei YOUTUBE und Blogtexten bei WORDPRESS wurden von Dr. Dietmar Moews nicht nur als Künstlergelehrter unter Terpentindunst, sondern auch unter leidenschaftlichem Kaffeegenuss angefertigt.

.

Er trinkt seit Kindestagen in den 1950er Tagen Bohnenkaffee.

.

Bis etwa 1975 vorwiegend den „deutschen“ Filter-Bohnenkaffee – seit dem Espresso, Café Arabica mit Milch und Zucker – je nach dem.

.

IMG_8105

.

dpa-Dossier Wissen Nr. 14/2016 08 April 2016 – GESUNDHEIT, S. 6, von Kim Alexander Zickenheiner:

.

… Wir brauchen noch mehr Forschung, bevor wir Kaffee als Vorsorgemaßnahme empfehlen können“, betont US-Forscher Gruber. Jedoch habe Kaffee nur wenige Gesundheitsrisiken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) ist Darmkrebs eine der häufigsten Krebsarten in Deutschland, 2012 erkrankten rund 62 000 Menschen neu. Tabakkonsum und Übergewicht sind demnach die stärksten Risikofaktoren.“

.

dpa bezieht sich auf Los Angeles fwt und „Cancer Epidemology, Biomarkers & Prevention“:

.

Kaffeetrinken geht einer Studie zufolge mit einem niedrigeren Risiko für Darmkrebs einher – unabhängig davon, ob das Getränk Koffein enthält oder nicht. Das berichten US-amerikanische und israelische Wissenschaftler nach einer Vergleichsstudie im Fachblatt „Cancer Epidemology, Biomarkers & Prevention“. Schon eine bis zwei Tassen am Tag waren demnach mit einer um 26 Prozent niedrigeren Gefahr für Darmkrebs verbunden, wenn man die Daten um bekannte Risikofaktoren wie etwa Rauchen bereinigt. Eine unabhängige Expertin bewertet die Untersuchung vorsichtig.

.

In der Studie sollten 5 100 Darmkrebs-Patienten ihren Kaffeekonsum für das Jahr vor der Krebsdiagnose einschätzen, ebenfalls befragt wurden 4 000 vergleichbare Teilnehmer, die keine solche Diagnose hatten: wie oft, welche Zubereitung koffeinhaltig oder nicht. Zudem sollten alle Teilnehmer weitere Angaben zu ihrem Lebensstil machen – etwa zur Ernährung, Bewegung, Medikamenten- oder Tabakkonsum.

.

Ergebnis:

.

Je mehr Kaffee sie tranken, umso niedriger war das Darmkrebs-Risiko. Bei mehr als zweieinhalb Tassen am Tag sank die Wahrscheinlichkeit sogar um mehr als 50 Prozent, wie die Forscher berichten.

.

Wir waren etwas überrascht, dass Koffein keine Rolle zu spielen schien“, wird Studienleiter Stephen Gruber von der University of Southern Calfornia in einer Mitteilung der Uni zitiert. Kaffee enthalte viele Inhaltsstoffe, die zur Gesundheit des Darms beitragen könnten, etwa Antioxidantien, Melaoidine oder Diterpene. Wie viel davon in einer Tasse lande, sei je nach Bohnenart, Röstung und Brühweise unterschiedlich. Jedoch bestehe in der Studie für alle Arten der Zubereitung ein Zusammenhang mit einem niedrigeren Darmkrebs-Risiko.

.

Obwohl die Daten der Studie überzeugend scheinen, weil sie auf einer großen Stichprobe beruhen, gibt es einige Einschränkungen, weil es sich um eine Beobachtungsstudie handelt“, sagt Krasimira Aleksandrova vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DlfE) in Potsdam, die an der Studie nicht beteiligt war. „Die Studie trägt zu einer bislang umstrittenen Datenlage bei“.

.

Kaffee habe eine chemisch komplexe Struktur mit mehr als 1 000 Verbindungen. „Wir können bisher nur spekulieren, welche davon für möglicherweise gesundheitsfördernde Effekte bei bestimmten Krankheiten wie Typ-2-Diabetes und Krebs verantwortlich sind.“ Die große europäische EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition) habe keinen klaren Zusammenhang zwischen Kaffee und Darmkrebs-Gefahr gezeigt, dafür aber überzeugendere Daten für eine Senkung des Risikos für Leberkrebs und Typ-2-Diabetes. In vielen Untersuchungen habe Koffein eine Rolle gespielt. „Interessant ist, dass das in dieser Studie nicht so war“. Sagt Aleksandrova.

.

IMG_7595

.

Dietmar Moews meint: Seit etwa zwei Wochen befinde ich mich in einem selbstständigen HEIL-FASTEN-MODUS ohne ärztliche Begleitung.

.

Der angestrebte FASTEN-MODUS soll schließlich in mehrwöchiger reiner Wasserernährung, basische Kräutertees, biologische Gemüsesäfte, insbesondere naturbelassene Einnahme von reinem Sanddorn, alles ohne Zucker und ohne Salz – keinerlei feste Nahrung bestehen. KURZ:

.

NICHTS ESSEN – etwa 3 LITER TRINKEN – natürliches Vitamin C.

.

Währenddessen will ich fortlaufend meinen Lauf-Rhythmus – alle drei Tage zehn Kilometer Laufen, am Rhein, in altersgemäßem Tempo – einhalten.

.

Dieses Heil-Fasten soll nicht als Kranksein oder Urlaub gestaltet werden, sondern weiterhin – wie immer – ein erhebliches tägliches Arbeitspensum nach selbstbestimmter freiberuflicher Auslegung, also Einkaufen gehen, Malen, Lesen, Schreiben, Gitarre üben, Laufen, Fußballgucken, Radiohören, Fernsehen, Internetz am Keyboard.

.

IMG_8106

.

Die Eingangsphase besteht darin, die liebe tägliche Kaffeeorgie abzusetzen. Das wurde täglich um eine Zweitassenportion reduziert, und ging mit einer gewissen Blödigkeit im Kopf vor sich, erfolgreich abzuschließen.

.

IMG_8104

.

Inzwischen werden keinerlei Kaffee- oder Schwarztee-Getränke estimiert.

.

Während die Umstellung von bunter KOCHKUST-Ernährung und Merzenich handgemachte Frühstücksbrötchen mit den besten Zutaten, Butter, Stips, Walnussöl, Rapsöl, Olivenöl, Matjesheringe, Paprika, Chily, Tomaten, roter Salat, immer Boskop-Apfel, Banane, Ingwer, Pepperoni, Knoblauch, Zwiebel, Mohrrüben, Chikoree, Fenchel, Papaya, Mango, Ananas, Kohl, Kürbis, Zucchini, Aubergine, Rhabarber, Cognac, Pilze, Steckrüben, Topinambur, Avocado, Orangen, Klare Obstler, auch mal ein Hühnerei oder einen Eierlikör, ein Eierkuchen, Grapefruits, Parmaschinken, Mortadella, Weißwürschte mit Händlmaier süßem Senf, Rievkooche mit Apfelmus, phantastische Käsesorten, alle Superkonfitüren und Marmeladen, Erdnussbutter, Honig, Rohrzucker, Erbsen, Bohnen, Linsen, Wallnüsse, Paranüsse, Sonnenblumenkerne, Rosinen, Sultaninen, Kürbiskerne, Haferflocken, Honig, Frischmilch zum Kaffee, Speiseeis aller Farben, Schokoladen aller Welt, Sahnetorten der besten Testqualität, sächsische Mettwürste und Leberwürste, Hühnchen, Lamm-, Rind-, Schweinefleisch, Kartoffeln, Reis, Parmesan, alle zwei Wochen drei, vier Kölsch, uralter Gouda, Salz, Kümmel, Pfeffer – im Sitzen, Stehen, Liegen – Katjes, Haribo, Dickmanns Zehnerpackungen, sogar Mon Cherie, Barilla Nummer 5 in überwölbenden Portionen. Bon.

.

Mein Frühstück, seit 1980 besteht täglich aus dem Saft einer Zitrone, verteilt auf zwei große Glas warmes Wasser, eine Banane und einer Doppelportion Espresso + Milch und Rohrzucker – solle während der Fastenzeit ebenfalls völlig abgesetzt werden.

.

IMG_5975

.

Stattdessen jetzt also das warme Wasser pur, dazu ein Esslöffel Sanddorn, weiter auf Rohkkost-Salate und puren Yoghurt umgestellt, mehr Boskop-Apfel. Sowie dreimal täglich ein Teelöffel LUVOS Heilerde Ultra fein, nicht gerade zur selben Zeit wie den Sanddorn, weil die Heilerde die Vitamine dämpft.

.

Als nächste Umstellung – immer neben dem reizlosen Kölner Leitungswasser-, Früchtetee, Fruchtsäfte und ungesalzene Gemüsebrühe – wurde in drei Tagen zum jeweils halben Liter Joghurt eine Literdose Mildessa rohes Sauerkraut hineingespeist –. Es geht um eine perfekte vollkommene Därme-Entleerung von festen Stoffen. Es muss der Stuhlgang beobachtet werden.

.

IMG_4444

.

Schließlich wird das Sauerkraut und danach der pure Yoghurt abgesetzt, sodass keine festen Stoffe mehr inhibiert werden – dann:

.

Ein Liter Sauerkrautsaft. Man hält sich etwa in den kommenden Stunden in der Nähe des Abortes auf. Dann sollte der Darm leer sein und in seinen gewünschten Ruhemodus treten. So wie wie Leber nach Absetzen des Zuckers und all den Süßigkeiten teilweise laut lacht, vor Freude.

.

IMG_1897

.

In einigen Tagen – am 18. April 2016 – erreiche ich das rettende Ufer, und lebe dann nur von der Wassertränke + auf den Tag verteilt drei Esslöffel Sanddorn.

.

Kölner Stillleben im Fortschritt 2014

Kölner Stillleben im Fortschritt 2014

.

Hunger verspürt man dabei dann überhaupt nicht. Man muss seine frivolen Fressanfall-Gedanken zur Not mit warmem Wasser löschen. Warmes Wasser stillt sofort jedes Hungergefühl. Gerade fällt mir der beste Kölsche DÖNER ein, diese aggressive türkische Currywurst mit Pommes, Mayo und Sauce.

.

484_9_94_kopie_korb_mit_fruechten

.

Danach ein zwei drei Capuccini sowie die in den Fußballwetten aufgelaufenen nachzuessende Schokoladen-Sahne-Eisbecher. Danach noch ein Espresso.

.

Veuve Cliquot kann auch Heidsieck und Moet sein.

.

031_19_74_wasserbehaelter

 

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

 

020_8_74_glas_auf_einer_fensterbank

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

.

019_7_74_glas_mit_vorhang

.

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

 


April-April: Porridge statt Haferschleim

April 1, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4263

am 1. April 2014

.

Manchmal hat man den 1. April ganz vergessen. Manchmal wird man wirklich aufs Glatteis geführt oder geht leichtgläubig mit einem Aprilscherz um. Hier sind eher ungebrochene Erwartungen und Hoffnungen auf schöne Aprilscherze mit verlässlicher Enttäuschung, dass kaum was Gewitztes daherkommt.

.

Deshalb hier jetzt: Porridge statt Haferschleim.

.

Bild

.

Man kann sich kaum etwas Bekömmlicheres vorstellen als die Avena – die italienischen Haferflocken, die in Italien nur schwierig überhaupt zu bekommen sind. Dabei ist es sehr schmackhaft, bekömmlich, einfach zuzubereiten, sehr billig und in vielen Varianten anzurichten.

.

Hier ist also zu berichten, wie täglich Porridge ein ewiges Leben ermöglicht:

.

Ich nehme die Menge Wasser von ca. zwei tiefen Tellern in einen Kochtopf, gebe Salz, soviel ich zwischen den Fingern fassen kann, gebe drei gehäufte händevoll verschiedener Haferflocken hinein und koche das unter Rühren mit einem Holzkochlöffel auf. Wenn es aufwallt, schalte ich die Feuerstelle klein und es köchelt vor sich hin – Umrühren nützt.

.

Wenn man so aufgeregt ist, sich nicht mehr länger bremsen zu können, entscheidet man, ob gesüßt oder nicht – etwa einen halben Esslöffel Honig? Ob man Vollmilch hinzugibt – es schleimt der Haferschleim schleimiger als nur mit Wasser. Porridge – also leicht gesalzen, das Luxusmahl zum April.

.

Nach dem Auslöffeln werden Topf und Teller und Löffel gewässert, später ausgeputzt und sofort zum Porridge für den 2. April bereitgestellt.

.

Geheimtipp:

Es gibt teuere und billige Haferflocken. Es gibt gröber gemahlene, es gibt feiner geschrotete. Im täglichen Betrieb haben sich die kostspieligen großen Köllnflocken (gelbe Packung) erwiesen (ca. 1,60 – dagegen die billigsten bei Rewe/EffZeh 0,23 Euro – unglaublich). Zum unerhitzten Verzehr, in Milch oder Wasser, munden die feineren Haferflocken ganz gut. Als Porridge mit Biss, nach zwanzig minütiger Hitzewallung, sind die kernigeren Großflocken interessanter.