MERKEL SEEHOFER Wochenendtheater der Parteijugend

Oktober 8, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7649

am Montag, 9. Oktober 2017

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Was hier an diesem Wochenende für ein Schmierentheater vorgemacht wurde, zieht das Wahlergebnis der BLOCKPARTEIEN noch weiter herunter:

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EINS Die Sprecher von CDU und von CSU posaunten also lauthals, Merkel und Seehofer und deren engsten Berater träfen sich, um die Koalitionslinien zu verabreden, die beide – CDU und CSU – zunächst untereinander vereinheitlichen müssten:

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Dabei ginge es um „eine Obergrenze“ und um Flüchtlinge und um Integration, weil das nun die Problemstellung sei, die aus dem Bundestags-Wahlergebnis von 24. September für CDU und CSU, die beide etwa zehn Prozent weniger als beim letzten Mal erreichten, aufgegeben sei.

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Die CDU und CSU-Sprecher behaupteten also, das Treffen würde um Verhandlungen gehen, um Kompromissfindung, da die Integrationsfähigkeit eines Landes eine Obergrenze habe, ob nun weiter nach rechts oder mehr nach links Positionen besetzt werden sollen. Denn Neuwahlen möchte ja wohl niemand, aber aus bayerischer Sicht müsse das konservative Profil von CDU/CSU für die Bundesregierung gestärkt werden. Die CSU nannte es „die rechte Flanke zumachen“.

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ZWEI Junge Leute der Jugendorganisationen von CDU und CSU traten vor die Presse und forderten die Ablösung der Alten. Es sollen jüngere Gesichter aufgerufen werden, es solle eine Trennung zwischen einer verjüngten Partei und den alten Amtsträgern jetzt entschieden werden.

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DREI Es war Alles gelogen. Denn es ging hier und heute nur um ein Problem. Genau genommen ging es um das Problem von Horst Seehofer, der gerne bayerischer CSU-Chef bleiben möchte.

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Es ist also das Problem mit Blick auf den kommenden Landtagswahlkampf in Bayern für die CSU, die, um ihre Macht zu halten, effektiv zehn Prozent zusätzlich gewinnen müsste, um erneut eine absolute Mehrheit zu gewinnen.

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Wenn die CSU im Herbst 2018 gegen die GRÜNEN und die AfD – sozusagen nach links und nach rechts – ihr Programmangebot ausweiten will, müsste ein Jamaika-Koalitionsvertrag, der zwischen CDU/CSU und den GRÜNEN und der FDP auszuhandeln wäre, um jetzt einen neue MERKEL-Bundesregierung festzumachen, eben mit den Grünen nach links und mit der FDP nach rechts, gefunden werden.

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Wie wollte also Seehofer hier und jetzt mit den GRÜNEN grüne Werte unter Vertrag bringen, die er dann im Herbst 2018 in Bayern bekämpfen will?

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Das ist hier die Frage des Tages für Merkel und Seehofer gewesen. Und nicht irgendein absurder Begriff einer Oberweite der Integration. Was soll das überhaupt – wenn nicht Verfassungsbruch oder Augenstaub in die Nervensysteme der deutschen Politiköffentlichkeit?

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VIER Dabei wurde noch nicht nach PLAN A und PLAN B gefragt, nämlich, wenn die SPD am kommenden Sonntag in Hannover gewinnt oder die CDU die SPD ablösen kann.

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Dietmar Moews meint: Dass heute, nach monatelangem Geschwafel um die BLOCKPAREIEN und deren INTERESSEN-POLITIK, an den politischen Fragen der Deutschen vorbei, Wahlkampf gemacht worden ist, stinkt noch hinreichend zum Himmel.

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Dass man also bereits heute erneut öffentlich Nervengift verbreitet, toppt die Politikverdrossenheit weiter.

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Obergrenze Obergrenze – was soll der Quatsch, wenn es allein um die Fratze von dem bayerischen KRISEN-Ministerpräsident SEEHOFER geht?

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Was SEEHOFER heute mit den GRÜNEN für JAMAIKA unter Vertrag bringt, wird ihm im Herbst 2018 den Wahlkampf verkrampfen. Es sei denn, er träte bis dahin zurück.

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Und die Parteijugend, deren hochintelligenten Gesichter und Körperbauten heute gut im deutschen Fernsehen wahrzunehmen waren, sollten doch mal zum Berater und zum Therapeuten gehen. Denn mit den Mettaugen und den Luftblasen, anstatt von politischen Ideen und Konzepten oder zumindest von auratischen Nachwuchsfiguren, wird sich der Zweitligaspieler Jens Spahn, von der CDU, geradezu gesetzt fühlen.

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ISIS (pledged to Fight or Die) SURRENDER: 1000 Gefangene alles Köche und Friseure

Oktober 8, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7648

am Montag, 9. Oktober 2017

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Wirklich lustig ist folgende TITEL-STORY der NEW YORK TIMES vom Wochenende, 7/8 Oct. 2017:

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Man (irakische bzw. kurdische bzw. us-amerikanische Kampftruppen) hat beim ISIS-Endkampf in DIBIS / IRAK etwa 1000 ISIS-Kämpfer gefangen genommen, die sich zunächst erst ergeben haben, dann allerdings erklärten, nur Köche und Büroangestellte, aber nicht DSCHIHAD-Krieger zu sein.

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Das ist so witzig wie die drei Friseure, die ihren Kunden einen Gefallen taten. Diese waren nämlich Posaunisten im Orchester und wollten mal frei machen. Sie baten ihren jeweiligen Friseur, stellvertreted, sich zum Konzert mit zu den anderen Posaunisten mit ins Orchester hinzusetzen und nur zu tun als spielten sie mit der Posaunengruppe.

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Das kam schließlich nicht so gut.

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Denn alle drei Posaunisten hatten die selbe Idee gehabt – die Posaunengruppe bestand also aus drei Friseuren, die alle nur dasaßen und nicht spielen konnten. Auf die Frage, hinterher, wie es war, sagte der eine Friseur:

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„Das war witzig“,

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„Wieso?“

 

„Wir waren drei Friseure“.

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So etwa liest sich die TITEL-Story der nytimes.com am 8. Oktober 2017:

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Die ISIS-Kämpfer, die sich ergeben hatten, waren angeblich allesamt nur Köche und Büroangestellte (Cooks and Clerks).

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nytimes.com am 8. Oktober 2017:

 

ISIS Fighters, Having Pledged to Fight or Die, Surrender en Masse

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DIBIS, Iraq — The prisoners were taken to a waiting room in groups of four, and were told to stand facing the concrete wall, their noses almost touching it, their hands bound behind their backs.

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More than a thousand Islamic State fighters passed through that room this past week after they fled their crumbling Iraqi stronghold of Hawija. Instead of the martyrdom they had boasted was their only acceptable fate, they had voluntarily ended up here in the interrogation center of the Kurdish authorities in northern Iraq.

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For an extremist group that has made its reputation on its ferociousness, with fighters who would always choose suicide over surrender, the fall of Hawija has been a notable turning point. The group has suffered a string of humiliating defeats in Iraq and Syria, but the number of its shock troops who turned themselves in to Kurdish officials at the center in Dibis was unusually large, more than 1,000 since last Sunday.

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The fight for Mosul, Iraq’s second-largest city, took nine months, and by comparison, relatively few Islamic State fighters surrendered. Tal Afar fell next, and more quickly, in only 11 days. Some 500 fighters surrendered there.

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The Iraqi military ousted the Islamic State, also known as ISIS and ISIL, from Hawija in 15 days, saying it had taken its forces only three days of actual heavy fighting before most of the extremists grabbed their families and ran. According to Kurdish officials, they put up no fight at all, other than planting bombs and booby traps.

Seen up close, the fighters’ pretense of bravado soon disappears.

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Their shoes were taken from them, their pockets emptied and their belts discarded, and, as they stood facing the wall, the backs of their dishdashas were stained with the evidence that some of them had not been to a toilet in days.

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One of the men smelled so bad that when he was taken into the small interrogation room, those inside were startled. He filled the doorway, appearing even larger than his actual size. The interrogator unbuckled his hip holster, resting his right hand on his pistol. Everyone in the room seemed scared of the man, even though his hands were tied behind his back. His thick black hair was Medusa-wild and shoulder-length, though his handsome face had only a wisp of black stubble on the chin.

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„Hello,” a visitor said. “Where’s your beard?” The Islamic State requires all men to grow full beards.

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I’m only 21, I can’t grow it yet,” he said, clearly embarrassed.

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Kurdish interrogators allowed a dozen of the surrendered fighters to be interviewed by a reporter as they arrived at the local headquarters of the Asayish, the Kurdish intelligence service, in the town of Dibis, near the Kurds’ front lines opposite Hawija. Officers monitored all interviews.

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Many of the fighters claimed to have been just cooks or clerks. So many said they had been members of the Islamic State for only a month or two that interrogators suspected they had been coached to say that. Gone was the contempt for the world’s opinion, spewed out in one violent video after another — many of them made in Hawija, where grisly killings, especially of Kurdish prisoners, were the norm during their three-year reign over that Sunni Arab city in northern Iraq.

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Most of the prisoners, though, claimed to have never seen a beheading, or even heard of such a thing.

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At first, the beardless fighter seemed an exception, admitting defiantly that he had been fighting for the group for two years, alongside family members. He readily gave his name: “Maytham Muhammed Mohemin,” he said, practically spitting it out. His hands were bound behind his back and he was effectively sitting on them, forced back into a red plastic lawn chair, yet the three Kurdish officers in the room kept more than an arm’s length away in case he lunged for their weapons.

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During the interview, he grew nervous. He said he was from Hawija and had joined the Islamic State because he believed in its cause, because his elder brother had, and because the $100 a month pay was better than anything else around.

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He had arrived in Dibis on Thursday afternoon with eight companions, seven Iraqis and an Egyptian, after they dropped their weapons in Hawija that morning. Since the beginning of the Iraqi offensive two weeks earlier, they had spent most of the time burrowed in foxholes to escape the relentless American bombing and shelling by advancing Iraqi forces, and had passed days without sanitary facilities or food.

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Finally, the Islamic State wali, or governor of Hawija, told the men to turn themselves in to the Kurdish forces, known as the pesh merga, and to flee the advancing Iraqi Army and its Shiite militia allies, the Iranian-trained Hashed al-Shaabi, notorious for killing not only Islamic State prisoners but also their entire families.

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The governor told us each to ‘solve your own problem and find your own solution for yourself,’ ” Mr. Mohemin said. “He said, ‘Go to the pesh merga, not to the Hashed.’ ”

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Mr. Mohemin denied ever attending a beheading but later, prompted by an Asayish intelligence officer, he admitted going to one, he said, because he had been ordered to.

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I was scared,” he said. “I never saw anything like that in my life.”

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His prospects are grim. His pregnant wife had fled to Dibis a week before him, but it was unlikely he would see her or their expected child, their first, anytime soon. His elder brother was killed in combat. His father and little brother, one too old to pledge to the Islamic State and the other too young, had disappeared.

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The interrogator, Lt. Pisthiwan Salahi, said Mr. Mohemin was not only an Islamic State soldier but also a member of an elite suicide squad known as the Seekers of Martyrdom, according to informers. If convicted of that affiliation by an Asayish court, his sentence would be long; if he was connected to any killings, possibly lifelong.

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Mr. Mohemin’s narrative differed. “I was just a common soldier,” he said. “I never killed a civilian. I wasn’t even on the front line.” The lieutenant scoffed at him. “Well, twice I was on the front line, just for a day, but not against the Kurds,” Mr. Mohemin said. More scoffing. “Well once against the Kurds, but only shooting from a distance. I couldn’t see anyone.”

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Kurdish officials have been perplexed by the number of fighters who have surrendered. Many of the militants said they were ordered by their leaders to turn themselves in to the Kurds, who were known to take prisoners instead of killing them. But Capt. Ali Muhammed Syan, chief of the Asayish interrogators in Dibis, said even the fighters did not seem to know why their leaders were telling them to quit. “Maybe it’s some deal,” he said. “Maybe it’s just bad morale, I don’t know.”

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To identify the militants, Kurdish intelligence officers pored over videos from Hawija, such as ones showing pesh merga prisoners in orange jump suits in individual cages on the backs of pickup trucks, being paraded through town to be stoned, then set afire or beheaded in public. Crowds of thousands participated.

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One by one the Islamic State prisoners were taken out of the waiting room line to be interviewed, each telling pretty much the same story. “I pledged to ISIS in January 2015 and left in March,” said Raad Abdullah Ahmad, 31. “My family disowned me after that. Imagine having no family. I left because I didn’t like what they did to people.”

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Another, Hussein Jamal, 21, said he had pledged allegiance to the Islamic State in 2014 but had remained only 45 days.

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Ask him why he didn’t come out sooner then,” one of the interrogators suggested.

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I was afraid,” Mr. Jamal said.

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Ask them why they fled this way,” another of the interrogators suggested.

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Both men said that they were certain that the Hashed al-Shaabi militias would kill them, but that the Kurds would not.

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Why not?”

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They are more civilized than we are,” Mr. Ahmad said. “They know who is good and who is bad.”

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Mr. Mohemin had shrunk back into his red chair after an hour of talking and looked much smaller than before. When asked if he thought he would see his wife again, or his new child, he said, “I don’t know,” and looked at the floor.

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The lieutenant did not take his eyes off him for a second. “They’re just planning to go underground and make sleeper cells,” he said.

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Mr. Mohemin shook his head. “This is the end of this state,” he said. He had wet his trousers, adding to the smell, but did not ask to use a toilet. “I believe if the governors are telling us to surrender, it really means that this is the end.” He swore to God that he was telling the truth.“

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Dietmar Moews meint: „Köche und Kontoristen“ – das ist durchaus möglich. Denn Milizen in Zivilkleidung – das ist geradezu ein literarisches Thema von Forell bis Hemingway.

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Was in so einem unsymmetrischen Krieg eindeutig zu erwarten ist, ist, dass alle von ISIS „befreiten“ und „gesäuberten“ Dörfer, durchaus im nächsten Moment erneut als ISIS-Guerilla agieren können. Es ist nicht möglich ein arabisches Land durch US-AMERIKANER zu „befreien“.

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Die Proporzverhältnisse in Bagdad sind durchaus nicht eindeutig gegen ISIS.

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Es sind dabei alte Saddam Hussein-Soldaten, es sind dabei SCHIITEN mit iranischem Ticket und es sind Wahabiten mit saudi-arabischen Sponsoren – quasi alles „KÖCHE und BÜROANGESTELLTE bzw. FRISEURE“.

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Wolfgang Schäuble rät: Nüchtern TUE RECHT und FÜRCHTE NIEMAND

Oktober 8, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7647

am Montag, 9. Oktober 2017

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Tue recht und fürchte Niemand auf die Frage ob abgehört wird.

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Selbstbestimmung ist ein Wert und ein Gefühl, das Individuuen im sozialen Zusammenhang eigenwillig setzen können. Es ist eine GOLDENE REGEL – das Recht auf Selbstbestimmung und FREIHEIT als Abwesenheit von unerwünschtem Zwang.

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Der bekannte CDU-Politiker Dr. jur. Wolfgang Schäuble, aus dem Schwarzwald, viele Jahre der Nebenmann von Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl, hat sich zur Frage des Datenschutzes und ob er Angst davor habe, abgehört zu werden, sehr nüchtern erklärt:

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„Nein – ich habe davor keine Angst, denn man weiß ja, was möglich ist. Deshalb lebe ich nach dem Vorsatz: Tue recht und fürchte niemand.“

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Dietmar Moews meint: Schäubles Leitsatz ist lebenswert – allerdings ziemlich eitel. Denn, was ein hochausgebildeter intelligenter Schäuble kann, ist dem durchschnittlichen Alltagsdeutschen nicht möglich.

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Schon eine Kassibersprache – wie sie Gefängnisinsassen nutzen – oder ein Kuckucksuse, wie man bei anonymen E-MAIL-Texten anwendet, damit daraus keine Personenzuordnungen durch PROFILER oder Algoríthmen missbraucht werden können, wenn ECHTNAMEN zu vermeiden sind – das Alles ist den einfachen Hirnen zu anstrengend. Folglich sind sie zwar nicht ängstlich, aber sie tun nicht recht, sondern sind dermaßen geschwätzig, dass sie alle ihre Kommunikanden mit verraten.

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„Fürchte niemand“ – das ist noch vorstellbar. Aber „tue recht“? – das versteht die überwiegende Zahl der Zeitgenossen überhaupt nicht. Zwar haben die meisten Leute noch moralische Fähigkeiten, die sie in Abwägung mehr recht als schlecht auch praktizieren.

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Aber überhaupt soziale Verpflichtungen zu respektieren, andere nicht ins INTERNETZ zu liefern – das können die WENIGSTEN. Sie telefonieren, posten ICONS und E-Mailen, was ihre Geschwätzigkeit so an BIG DATA raushaut – und ALLES wird – wie es LEW KOPELEW mal forderte:

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AUF EWIG AUFBEWAHRT – in Speichern und in der Cloud, jederzeit von jedem Gedankenlosen um die WELT ins NETZ zu jagen.

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Hannover wählt für den Niedersächsischen Landtag am 15. Oktober 2017

Oktober 8, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7646

am Montag, 9. Oktober 2017

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RATHAUSSAAL HANNOVER: „Der Schwur“ von Ferdinand Hodler

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Der niedersächsische Landtag wurde wegen eines Parteiübertritts einer Grünen Parlamentarierin aus der SPD-GRÜNEN-Einstimmen-Regierungsmehrheit von SPD-Ministerpräsident Stephan Weil, Hamburger, studierter Jurist und Aufsichtsversager bei VW gegen DIESEL-GATE, aufgelöst.

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Der CDU Spitzenkandidat Bernd ALTHUSMANN wurde 1966 in Oldenburg, Niedersachsen, ist Berufssoldat und hat eine Art CDU-Zweiten Bildungsweg, seit dem 26. November 2016 Landesvorsitzender der CDU Niedersachsen und deren Spitzenkandidat sowie von April 2010 bis Februar 2013 war er niedersächsischer Kultusminister. Daneben ist er Offizier der Reserve bei der Bundeswehr sowie verheiratet und Familienvater, von zwei Kindern aus erster Ehe sowie eines Kindes in zweiter Ehe. Ferner ist er ein Kompilator einer zusammengeschnittenen Zitatensammlung als seine Dissertation, die erhebliche Mängel, bzw. kaum eigene Gedanken enthält – ein nicht anerkannter „zu Guttenberg-Doktor“ mit Doktortitel.

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Jetzt erfolgen zwangsläufig vorgezogene Landtagswahlen in Niedersachsen am 15. Oktober 2017, wo ein Regierungswechsel möglich wird.

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Die aktuellen Erwartungen werden als PARI-Situation bezeichnet.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Seite 4, am 7. Oktober 2017 schreibt:

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„Landtagswahl wieder völlig offen

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Hannover, 6. Oktober. Gut eine Woche vor der Landtagswahl in Niedersachsen liegen CDU und SPD nach zwei neuen Umfragen genau gleichauf. Im ZDF-Politikbarometer kommen beide Parteien auf jeweils 33 Prozent. In der Umfrage von Infratest für die ARD kommen beide auf jeweils 34 Prozent. Vor zwei Monaten hatte eine Umfrage dieses Instituts noch acht Prozentpunkte Vorsprung für die Union ergeben, der seither aber Schritt für Schritt geschmolzen ist.

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Die FDP kommt in der ZDF-Umfrage auf zehn Prozent, bei der ARD auf acht Prozent. Die Grünen sieht das ZDF bei neun und die ARD 8,5 Prozent. Die AfD kommt bei ZDF auf sieben und bei der ARD auf acht Prozent. Ungewiss scheint, ob die Linkspartei in den Landtag einzieht…

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Die Mehrheitsverhältnisse im künftigen Landtag sind somit völlig offen. Eine Fortsetzung von Rot-Grün oder die Rückkehr zu Schwarz-Gelb scheinen nicht in Reichweite….“

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Dietmar Moews meint: Wer in Hannover zukünftig in einer GROSSEN KOALITION dominieren könnte, ist ebenfalls offen. Andere Mehrheiten erscheinen programmatisch extrem unwahrscheinlich.

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Althusmann ist also ein satisfaktionsfähiger Gegner zu dem Banklehrling-Jurist der SPD, Stephan Weil, der es mit der Aufsicht nicht genau nahm. Diese Wahl ist der Wettlauf von wirklichen Durchsschnitts-Niedersachsen – na dann.

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EU Spanien und Spanisch Katalonien

Oktober 7, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7645

am Sonntag, 8. Oktober 2017

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Selbstbestimmung ist ein Wert und ein Gefühl, das Individuuen im sozialen Zusammenhang eigenwillig setzen können. Es ist eine GOLDENE REGEL – Das Recht auf Selbstbestimmung und FREIHEIT als Abwesenheit von unerwünschtem Zwang.

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Der staatspolitische Konflikt zwischen dem Königreich SPANIEN, das aus vielen Völkern besteht, mit einer derzeitigen Minderheitsregierung in MADRID, und KATALONIEN mit dem sozialpsychologischen Hauptort BARCELONA, lässt sich anhand vielfältiger Werte und Wertdissense aufzeigen; aber das ist keine Mathematikaufgabe.

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Weder Gewalt noch Gerichtsverfahren führen aus dem Streit zwischen Madrid und Barcelona heraus.

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Immerhin hat die Zentralregierung in Madrid für den Polizeieinsatz in Barcelona und bei den Opfern vor aller Welt um ENTSCHULDIGUNG gebeten. Und der törichte König Felipepe bekommt für seine ungeschickte Stellungnahme sicher noch lange Prügel – das kann das Ende der Monarchie sein.

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neues deutschland, Seite 8, am 7. Oktober 2017:

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„Banken wollen aus Katalonien weg. Lage in der Region beunruhigt die Wirtschaft.

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… Das Finanzinstitut Banco Sabadell – zweitgrößte Bank in Katalonien – kündigte die Verlegung seines Unternehmenssitzes nach Alicante an. Die CaixaBank – Nummer eins in Katalonien – könnte eine ähnliche Entscheidung am Freitag treffen. Die Ratingagentur Fitch drohte indes, die Kreditwürdigkeit der Region weiter herabzustufen. …

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…das spanische Verfassungsgericht eine für Montag geplante Sitzung des katalanischen Regionalparlaments untersagt hatte, bei dem die Abgeordneten womöglich die Unabhängigkeit der Region erklären wollte, machte die Parlamentspräsidentin ihrem Unmut Luft. Carme Forcadell verbreitete am Donnerstag die Botschaft eines Abgeordneten, in der es heißt, nur „das Volk“ könne Abgeordnete aus dem Parlament treiben, „nicht die Guardia Civil, nicht das Verfassungsgericht. … Der Präsident der Region, Carles Puigdemont, sagte der „Bild“, er halte seine Verhaftung durch spanische Behörden für möglich.“

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neues deutschland titelt am Samstag, 7. Oktober 2017:

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„Entschuldigung für Polizeigewalt. Spanien bedauert Verletzte und fordert Neuwahlen in Katalonien.

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… Er bedauere die Verletzungen, sagte der Vertreter der spanischen Zentralregierung für Katalonien, Enric Millo. // Unterdessen forderte die spanische Regierung zur Beilegung der Krise Neuwahlen in Katalonien. Das sagte Regierungssprecher Inigo Méndez de Vigo am Freitag …“

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EL PAÍS Sánchez afirma que si hay quiebra unilateral del Estado en Cataluña estará con la Constitución

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„El secretario general del PSOE aboga por un diálogo donde quepa todo „salvo la intransigencia, la ilegalidad y la unilateralidad“ – 7. Oct. 2017 –.

El secretario general del PSOE, Pedro Sanchez, ha defendido hoy en Valencia un diálogo con Cataluña donde quepa todo “salvo la intransigencia, la ilegalidad y la unilateralidad”. Y ha subrayado que el PSOE intentará dialogar hasta el último segundo pero „ante la posible quiebra unilateral del Estado social de derecho, estaremos al lado de la integridad territorial y la Constitución“, ha dicho.

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Sánchez, que ha participado este sábado en la Festa de la Rosa de los socialistas valencianos, se ha referido a los momentos tensos que vive la política española y ha lamentado que las ofertas de diálogo parezcan „una rara avis“, y „se critique a quien reivindica la negociación y el pacto“.

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En este sentido, el líder del PSOE ha aplaudido las concentraciones que este sábado tienen luga en muchos sitios del país bajo el lema . Hablemos. „No quiero patrimonializar nada, pero vemos muchas plazas de España con personas vestidas de blanco que piden que hablemos y para mí es un orgullo“.

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El dirigente federal ha recordado que el debate a principios de semana en el Parlamento Europeo sobre el desafío soberanista en Cataluña puso las cosas en su sitio: „No va a amparar una declaración unilateral frente a la integridad territorial de ningún estado miembro de la UE“, ha declarado. ,

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Sánchez ha hecho hincapié en las empresas con sede en Cataluña, que en las últimas 48 horas han anunciado el traslado de su sede social fuera ante la amenaza de una declaración unilateral de independencia la próxima semana. „¿Que país es ese de los independentistas del cual quieren huir las empresas, destrozando el empleo?“, ha defendido.

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El político ha pedido a los dirigentes independentistas que dejen de mentir: „Que aquellos que están diciendo que quieren a Cataluña, que la defienden, lo que están haciendo es destrozándola y las principales víctimas son los trabajadores“.

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El líder socialista ha pedido a los secesionistas que abandonen ese camino y regresen al camino de la democracia „porque les estamos esperando para hablar y para pactar“. Sánchez ha subrayado que el PSOE defenderá una reforma de la Constitución donde Cataluña tenga su encaje.

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Sánchez ha reconocido que lo acontecido en Cataluña, con la amenaza de una Declaración Unilateral de Independencia, ha sido un atropello de la Constitución española y de los derechos de los partidos de la oposición en el Parlament, por lo que ha roto una lanza en favor de todos los alcaldes y dirigentes políticos del PSC.

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El secretario general del PSOE ha defendido la necesidad de „actualizar“ el modelo territorial, y de „ordenar las identidades“ y encauzarlas de manera „racional y pragmática“, y ha afirmado que los socialistas defenderán „una España federal en una Europa federal“.

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En la recta final de su parlamento, Sánchez ha pedido calma y confianza a los militantes socialistas „porque el PSOE estará a la altura de las circunstancias“.

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El presidente de la Generalitat Valenciana y secretario general del PSPV, Ximo Puig, ha trasladado al jefe de los socialistas, Pedro Sánchez, „todo el apoyo del PSOE“ en relación a la situación generada a raíz del 1-O en Catalunya, porque considera que la formación tiene la „confianza“ de „todos los militantes“ para „hacer lo que tiene que hacer“. (kurz: auf einer Festa de la Rosa der Sozialisten von Valencia hat der Generalsekretär der PSOE, Pedro Sanchez, seinen Dialog mit Katalonien verteidigt, allerdings auch auf die geltende einseitige Rechtslage hingewiesen und auf die „rechte“ Ordnungsperspektive der Verfassung für die territoriale Integrität hingewiesen…“

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Dietmar Moews meint: Ich empfehle zunächst allen Beteiligten – also allen Spaniern, allen Katalanen, allen Europäern – jetzt die geistige Mühe aufzubringen und

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EINS die entscheidenden Bezugslinien zwischen SPANIEN und KATALONIEN zu prüfen

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ZWEI Die heute geltenden rechtlichen Pflichten und Ansprüche sowie etwaige Änderungswünsche, jeder für sich, zu klären. Denn es gibt eine geltenden Verfassungslage für alle Spanier in der EU.

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DREI Die veränderungsdynamischen Katalanen müssen sehr dringend die ökonomischen und finanziellen Kosten für sich hochrechnen, klären, wie sie zukünftig in einer Unabhängigkeit von EU-SPANIEN die eigenen Staatskosten aufbringen können.

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Grundsätzlich gilt:

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Man schafft an, wenn das Angebot günstig ist.

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Man schafft an, wenn man den Preis bezahlen kann.

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Man schafft an, wenn der Bedarf sehr dringend ist.

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Man schafft an, wenn man kreditwürdig ist und Kredit bedienen kann.

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Die Lösung zu dieser Sezessions-Bewegung in Spanien gibt auch zahlreichen anderen Regionen Europas zu denken. Die Lösung liegt darin, jetzt wirklich in Ruhe Alles zu durchdenken und wirklich zu fixieren, welche Belastungen durch den selbstbestimmten EU-SPANIEN-Austritt KATALONIENS entstehen. Vor- und Nachteile kommen auf die Katalanen und alle nichtkatalonischen Spanier, die in Katalonien leben und arbeiten, unausweichlich zu, wenn sie austreten.

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Erste Kosten zeigen sich schon mit dem Umzug der großen Banken, weg von KATALONIEN sowie das downgrading durch die Rating-Agenturen Standard & Poors sowie Fitch, die inzwischen Kataloniens Kreditwürdigkeit nur mit BB bewerten.

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FINE E COMPATTO

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

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DENKHILFE: Massakerwerbung durch Pseudo-Wissenschaft

September 12, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4885

am Freitag, 12. September 2014

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L1010327

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Es muss als Konstitutiv unserer kollektiven Vorstellungsorientierung anerkannt werden, dass alles, was sich am Markt absetzen lässt, alles wofür jemand bezahlt, in die öffentliche Kommunikation hineingelangt.

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L1010323

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Im deutschen Etatismus werden insbesondere Kommunikationsinhalte in den weichen Bereichen durchgesetzt, die der Staat organisiert: Staatliche Medien, staatliche Bezeugung, staatliche Wissenschaft und Propaganda: staatlich, intermediär und subventioniert marktwirtschaftlich organisiert.

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L1010312

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So haben wir neuerdings eine Massaker-Wissenschaftlerin – Monika Schwarz-Frieselin Berlin, die im Arbeitsfeld der empirischen Sozialforschung den Propagandablock „Antisemitismus“ propagandistisch und erwerbsmäßig betreibt, bearbeitet und verkauft.

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Bildschirmfoto vom 2014-08-17 16:58:10

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Immer, wenn die Rede vom Massakerstaat ist und Missmut beim Publikum aufkommt, wird die Drohkeule „Antisemitismus“ hervorgekramt. Und wehe, Günter Grass diskutiert mit Primor in Lübeck und das Publikum klatscht Beifall, dann wird hoch über allen Köpfen die Keule geschwungen, bis keiner mehr weiß, was ein Massaker, was ein Genozid, was Terror, was Kindertod bedeutet. Sieben Wochen Salzwasser Saufen – kinderleicht.

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Bild.de bringt heute am 12. September 2014, es schrieb seine Meinung im Rahmen der Pressefreiheit öffentlich bereitgestellt: DIETER SCHLÜTER

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Der Trick wird so ausgerichtet:

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In Deutschland wird oft und gerne behauptet, „Kritik an Israel sei verboten und wird durch eine Medienübermacht gegen die Kritiker durchgesetzt und als Antisemitismus angezeigt.“ Folge sind oft Anzeigen bei der Polizei bzw. bei der Staatsanwaltschaft wegen „Volksverhetzung“.

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Dagegen behauptet Frau Schwarz-Friesel, „Kritik an Israel darf wie Kritik an anderen Staaten geäußert werden.“

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Eine Behauptung in der Bild.de-Beschreibung fällt dann aber ins Essen, wenn sie zitiert wird:

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Professor Schwarz-Friesel:Hinzu kommt, dass in der Öffentlichkeit der aktuelle Antisemitismus oft geleugnet und/oder bagatellisiert wird. Das ermuntert natürlich viele, judenfeindliche Parolen zu äußern. … Allgemein ist in unserer Gesellschaft die Tabuisierungsschwelle für judenfeindliche Äußerungen gesunken. Sie werden nicht immer sanktioniert, besonders dann, wenn sie als „Umwegkommunikation“, also als scheinbare Kritik an Israel artikuliert werden.

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L1010327

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Dietmar Moews meint: Schmierfinkerei und Propaganda ist das Metier der Frau Schwarz-Friesel hinsichtlich ihres Slogans Antisemitismus-Forschung in diesem Fall:

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Ich kritisiere, dass die hier zitierte Publikation Material falsch zitiert, das im Wesentlichen der hier vorgeblichen Hypothese und einer semantischen Prüfung nicht standhält, sondern eine verdreherische unwissenschaftliche Qualität aufweist.

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Dietmar Moews wird in der Publikation „Antisemitismus Sprache im 21. Jahrhundert“ in der letzten Fußnote verunglimpft –  das von Schwarz-Friesel angegebene Youtube-Video wird von ihr keineswegs zitiert oder ein semantischer Bezug herausgestellt der die Behauptung „Antisemitismus im 21. Jahrhundert bedeutet oder so gemeint sein könnte. Das Video steht bereitgestellt im Netz – jeder kann selbst feststellen, welche Art von Hetzpropaganda von Schwarz-Friesel betrieben wird.

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Sie sagt laut BILD.de, „ Allgemein ist in unserer Gesellschaft die Tabuisierungsschwelle für judenfeindliche Äußerungen gesunken. Sie werden nicht immer sanktioniert …“

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Worum geht’s? Schwarz-Friesel sagt: Kritik an Israel ist tabuisiert – sie nennt das (judenfeindliche Äußerungen) in letzter Zeit ist die „Tabuisierungsschwelle gesunken.“

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Was sagt sie?- Schwarz-Friesel sagt hiermit, bislang gab es ein Tabuisierungschwelle – die sei in letzter Zeit gesunken. (Auch diese Behauptung wird keineswegs in dem Buch belegt oder empirisch erfasst, dargestellt und interpretiert – nein- das wir blank und unfundiert behauptet.)

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Schwarz-Friesel sagt: „Sie werden nicht immer sanktioniert, besonders dann, wenn sie als „Umwegkommunikation“, also als scheinbare Kritik an Israel, artikuliert werden.“

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Nach diesem Diktum gibt es nur tabuisierten Antisemitismus und als scheinbare Kritik Antisemitismus in Umwegkommunikation.

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Zur eindeutigen Ablehnung und Kritik am Unmenschentum und an den Massakermenschen fällt der Autorin kein Beispiel ein, das von ihr nicht als Umwegkommunikation zu bezeichnen wäre.

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Dabei wird ihre eigene Ideologie im staatlich finanzierten Bereich der Wissenschaft zu Zwecken der Propaganda für die Massakermenschen. Das zu erkennen, erfordert nur Urteilskraft – es erfordert  keineswegs eine Diskussion über den in aller Welt durch den Massakerstaat verbrauchten Begriff Antisemitismus.

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Die Massakermenschen bilden einzig durch die konkreten Verhaltens-Merkmale Massaker eine Massakergruppe. Sie bilden keinerlei soziale Entität im Zeichen von Semitismus, Antisemistismus, Sprachzugehörigkeit, Rasse, Blut und Boden, Religion, Judentum, Jüdischkeit, Judaismus (seit wann sind nach Israel eingewanderte Russen Semiten).

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Auch ist die Ablehnung von Massakern keine Kritik an Massakern. Ablehnung ist hier Gegnerschaft gegen eine emergierte Aktionsgruppe der Massaker.

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Dr. Dietmar Moews wurden von dieser Afterwissenschaftlerin Monika Schwarz-Friesel Antisemitismus und Volksverhetzung angehängt, nachdem auf YOUTUBE aus Texten des deutschen, kölner Juden und Nazi-Verfolgten, des eminenten weltbekannten Soziologen Alphons Silbermann, der den empirischen deutschen Antisemitismus – sowie den latenten Antisemitismus, Ausländerhass, Fremdenfeindlichkeit, Stereotyp, Vorurteil und die soziologischen Beobachtbarkeiten beforscht und interpretiert hat – vorgelesen habe.

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Dietmar Moews und Alphons Silbermann in Köln

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Es kann sich jeder bei Youtube anschauen und anhören. Dazu die propagandistischen als Wissenschaft getarnten Propaganda-Stichworte der Frau Schwarz-Friesel gegen Dietmar Moews.

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ZUGINSFELD auf dem Eierplätzchen Köln Südstadt am 19. Juli 2014

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