Schoki-Test mit CARRÉ SUISSE Recette No 13 Chocolat au Lait 37% Kakaoanteil

November 20, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8690

am Mittwoch, 21. November 2018

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Dietmar Moews meint:

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Tauchen mußt du können, mußt du lernen,

einmal ist es Glück und einmal Schmach,

gib nicht auf, du darfst dich nicht entfernen,

wenn der Stunde es an Licht gebrach.

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Halten, Harren, einmal abgesunken,

einmal überströmt und einmal stumm,

seltsames Gesetz, es sind nicht Funken

nicht alleine – sieh dich um.

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Die Natur will ihre Kirschen machen,

selbst mit wenig Blüten im April

hält sie ihre Kernobstsachen

bis zu guten Jahren still.

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Niemand weiß, wo sich die Keime nähren,

niemand, ob die Krone einmal blüht

Halten, Harren, sich gewähren

Dunkeln, Altern, Aprèslude.“

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(Gottfried Benn 1886-1956; „Aprèslude“, 1955)

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Ich probierte eine französische CARRÉ SUISSE Recette No 13 – Chocolat au Lait – Pépites de Caramel & Sel de Guérande Bio glutenfrei 37% Kakao, hergestellt in der Schweiz, kreiert und als französische Handelsmarke von 150 rue Legendre 75017 Paris FRANCE.

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Kurz vorab: Diese Schokolade, CARRÉ SUISSE Recette No 13 – Chocolat au Lait – Pépites de Caramel & Sel de Guérande Bio glutenfrei 37% Kakao ist industriell und nicht Bean to Bar, dennoch exquisit. Sehr süß der wirklich zugespitzte allbekannte Geschmacksspagat von Karamel mit vergleichsweise salziger Abschmeckung macht den Geschmack, einfach und perfekt stimmig, nicht dezent, aber ein Erlebnis im Mund.

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Diese CARRÉ SUISSE Recette No 13 – Chocolat au Lait enthält mind. 37% Blend-Kakao aus undefiniertem Anbau, Rohrzucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Karamellsplitter 10% (Rohrzucker, Vollmilchpulver, Butter, Glukosesirup), Kakaopaste, Salz aus Guérande, Vanilleschote, Mind. 37% Kakaoanteil (Milchschokolade), Milchtrockenmasse: mind. 21% (Schokolade). Landwirtschaftliche Zutaten aus biologischer Erzeugung.

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Sie bringt mit einer 100 Gramm Packung zu 3 Euro eine teuere Industrieschokolade. Die Packung ist nicht ausreichend bruchsicher. Schaut man auf die Rezeptur, sind es zwei Rezepte, für die Milchschokolade und für den Karamel. Sie schmeckt hochsüß, indes nicht nach Kakao, ist nicht sehr fett, wirkt aber überhaupt nicht so. Sie enthält vergleichsweise viel Salz auf 100 – sodass das geschmacklich signifikant schmeckt. Die Tafel ist in ein filigranes quadrierendes Bruchkanten-Relief und abwechselnd zwei Reliefmotiven, oben, Kakaonuß ganz und im Querschnitt. Die Unterseite ist ungemustert.

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Es ist bemerkenswert, dass das Produkt aus PARIS ohne Herkunftsbezeichnung der Kakaobohnen und der Herstellung in der Schweiz angegeben ist. Der Tester nimmt es so zur Kenntnis, ohne der Anbauregion oder der Blend-Kakaosorten nachkommen zu können. Mehr Aufschluss gäben Zeitangaben zur Mahldauer der Kakaobohnen und des Conchierens (oder ob überhaupt conchiert wurde?) sowie Dauer und Hitze beim Rösten.

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So weit muss mein Schoki-Test aber auch nicht gehen, der ja keine naturwissenschaftliche Lebensmittelanalyse ist. Vertrauenserweckend indes ist die Zusicherung:

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Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft“ (das ist nicht „biodynamisch“).

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http://www.carre-suisse.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese Carré Suisse Recette No 13 enthält Kuh-Milchpulver und ist wirklich ein Volltreffer. Der Inhalt der 100 g Packung war am 15. November 2018, frisch, als fest verschlossene Konserve mindesthaltbar zum 21. 12. 2019 datiert.

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Die Komposition ist einfach und gut – , man schmeckt, wie die weiteren Bestandteile Zucker rufen (das heftige Quäntchen Salz kontrastiert den Karamell. Sie hat ein bemerkenswertes Abbruch-, Abbeißknacken und geringen Kauwiderstand, viel leichter als Schokolade gewöhnlich. Die Abbisse schmelzen leicht sandig, schleimen nicht. Die Karamellsplitter bilden eine feine aber zu kauende Struktur. Dabei entsteht beinahe so Etwas wie Sahnebonbon im Mund, das an den Zähnenecken kleben kann.

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Die Packung enthält keine statistische Information zur Bezeichnung der Röstung und der MAHLDAUER und des etwaigen CONCHIERENS.

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Die Aufmachung bei dieser Sorte einer Tafelschokolade besteht aus einer feinen Pappschachtel in Altweiß mit an den Packungsrädern gerade Streifenkanten wie heller Kakao. Mittig, klein, abgebildet sind gemalte, braune Caramell-Brocken. Hinzugekommen zum Layout ein AB-Landwirtschafts-BIO-Certifikat-Label. Die Umschlagpappe bringt diese unverwechselbare Farbgestaltung für den wertvollen Inhalt eine reizende Anmutung auch auf der Packungsrückseite, jeweils mit gewählt schwarzen und roten Schriften. Das wiederverschließbare Gebinde. Zur Versteifung und gegen Transportbruch fehlt eine Zusatzpappe. Denn die Pappe ist zu schwach. Die darin einliegende Einhüllung des Schokoladen-Riegels besteht aus außen knallrot lackiertes Silberpapier und ist ein Vakuumumschlag. Schokolade ist an sich für große Dauer „selbstkonservierend“, so sie denn schattig, nicht zu warm und nicht zu feucht gelagert wird. Man kann das Ganze leicht öffnen und wieder schließen. Sehr schön.

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Dieses Design überzeugt.

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Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten übersichtlich, aber in zu kleinem Schriftgrad, in schwarzen Buchstaben auf altweißem Grund lesbar mitteilt:

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VORNE: Das Firmen-Signet CARRÈ SUISSE Recette No 13 dazu einige Gütesiegel.

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Dazu das hellgrüne EU-Bio-Siegel, außerdem ein Abzeichen, eines FSC die Abfallpappe.

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HINTEN: Eine Nährwerttabelle – für die vielen kalorienzählende Konsumenten – auch um diese CARRÉ Suisse mit den Zusammensetzungsverhältnissen bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können in Französisch, Englisch, Deutsch.

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Die Werbetexte in kleinen Punkt 7 Schriftgrößen sind lesbar. Hier findet sich eine Nährwerttabelle per 100 Gramm:

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Energie 559 kcal/ 2330 kj

Fett 36 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 22 Gramm

Kohlenhydrate 51 Gramm

davon Zucker 51 Gramm

Eiweiß 7 Gramm

Salz 0,6 Gramm

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Der Kaufpreis bei HERNANDO CORTEZ ist mit 3 Euro hoch, aber akzeptabel. Köln – die schöne Stadt – wo man Sowas bekommt.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese französische CARRÈ SUISSE Milchschokolade mit Karamel als Beispiel maßstabssetzender Sonderqualität in purer Würzigkeit und heftigem Gezucker, nicht sehr fett. KEIN EMULGATOR, kein Lecithin.

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist. Natürliche Aromatisierung ohne Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES: MAXIMALE BEWERTUNG, sondern zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile.

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TEST-BEWERTUNG: Diese Carré Suisse Vollmilch Caramel ist exzellent gelungen. Sie ist ein sehr süßer Genuss. Der Verkaufspreis für 100 Gramm von etwa 3 ist leicht überhöht. Ich gebe aufgrund des industriellen Aspektes, und der unfairen Handelswege ZWEI von SECHS Zuckerhüten.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle große standardisierte Stückzahlen – also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen, die aus Fließbändern kommen und an sich minderwertig und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount arbeiten.

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FINE E COMPATTO

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auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

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Schoki-Test mit GR Georgia Ramon SCHATTENMILCH DOMINICAN REPUBLIC 75% Kakao OHNE ZUCKERZUGABE

November 17, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8680

am Samstag, 17. November 2018

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Dietmar Moews meint:

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Müde von des Lebens Leiden,

Müder von des Lebens Freuden,

Flüchten wir in eure Stille,

Ob uns hier Erquickung quille.

Frohsein ist uns nie gelungen,

Und wir sind des Treibens müde,

Suche Ruhe, wünschen Friede.“

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(Johann Gottlieb Fichte 1762-1814; „Die Gemeine“)

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Ich probierte eine deutsche GR Georgia Ramon Bean to Bar, SCHATTENMILCH DOMINICAN REPUBLIC 75% Kakao OHNE ZUCKERZUGABE, hergestellt und kreiert von dem ambitionierten Herstellerpaar Georgia Ramon GmbH & Co KG Königswinterer Strasse 624 D-53227 Bonn/Oberkassel Germany.

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Dabei ist Georg Bernardini auch der Chocolatier und Autor des SCHOKOLADEN-BUCHS, der Tester, Experte, Kenner und Liebhaber ein Schokoladenwegweiser

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als Tester, in dem Bernardini die Produkte nach klaren Qualitätskategorien unbestechlich durchprüft

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als Kenner, in dem Bernardini eine langjährige Marktkenntnis sowie den aktuellen Angebots-, Innovations- und Experimentiermarkt täglich im Auge und Geschmackssinn hat

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als Experte, in dem Bernardini die gesamte Produktionskette, von den Kakaosorten, den Anbaugebieten, den Anbaukonzepten, den Kakaobauern und -Plantagen-Industrien, die historischen handwerklichen und aktuellen Ernte- und Verarbeitungstechniken und -gerätschaften, die Veredlungstechniken, -Tricks- und Geheimnisse sowie Herstellungsunfug, ferner die Transport- und Vermarktungswege, die Handelsagenturen, der Nachfragemarkt und die Nischen beim Discounter-Wettlauf unfairer Industrien.

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als Liebhaber, ist Bernardini ein Neugierde-General, der gerne Alles kennt, was mit Patisserie und Chocolade angestellt wird und werden könnte. Seine persönliche Marktlücke sind neue Kreationen, die mit Kakao und anderen Rohstoffen sensationell sind:

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Ich nenne die hier anliegende SCHATTENMILCH eine gelungene Überraschung. Mit neuen Ausgangsstoffen experimentieren GEORGIA RAMON die unzähligen Variablen beim Schokolademachen ausprobieren – von der Rührdauer, Röstzeiten bis zu den Temperaturen, Mahlen, Conchieren, die Prozentanteiligkeit der Zutaten, nämlich 75% Kakaoanteil und 25% Milchanteil, keine Farbstoffe, Fette, Eiweiße, Alkohol, dazu die Konsistenz der Kau- bzw. Schmelzmasse, eventuelle Beißkörnungen es ist unendlich variabel, aber nicht alles gleich gut.

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Kurz vorab: Diese Schokolade SCHATTENMILCH von GR ist exquisit. Ungewöhnlich der wirklich dezente feine Geschmack, einfach und perfekt stimmig, wirklich dezent und ein KAKAO-Erlebnis im Mund. Da wirkt Süße aus Kakao und Milch, ohne dass Zucker oder Süßmittel beigemischt wären

 

Diese SCHATTENMILCH enthält mind. 75% Kakao aus der Dominikanischen Republik, Kakaobutter,  Vollmilchpulver, relativ viel Salz.

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Sie bringt mit einer kleinen 50 Gramm Packung zu 6 Euro 40 wenig, aber kostspielige Schokolade. Die Packung ist nicht ausreichend bruchsicher. Schaut man auf die Rezeptur, verblüfft das pure Rezept. Sie schmeckt enorm dezent, sehr warm nach Kakao, ist wie einige neue Kompositionen von GeorgiaRamon ziemlich fett, fast zur Volumenhälfte aus Fett, wirkt aber überhaupt nicht so. Sie ist angenehm dezent gesüßt. Sie enthält die Abstimmungsprise Salz auf 100 – sodass das geschmacklich signifikant schmeckt. Die 50 gr. Tafelpackung enthält die Tafel mit vielteiligen kleinquadratischem Bruchkanten-Relief und Riffelverzierung oben. Die Unterseite ist ungemustert.

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Es ist bemerkenswert, dass das Produkt aus Bonn-Oberkassel, mit der Herkunftsbezeichnung Kakaobohnen aus Dominikanische Republik, angegeben ist. Der Tester nimmt es so zur Kenntnis, ohne der Anbauregion oder Kakaosorte nachkommen zu können. Mehr Aufschluss gäben Zeitangaben zur Mahldauer der Kakaobohnen und des Conchierens (oder ob überhaupt conchiert wurde?) sowie Dauer und Hitze beim Rösten.

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So weit muss mein Schoki-Test aber auch nicht gehen, der ja keine naturwissenschaftliche Lebensmittelanalyse ist. Vertrauenserweckend indes ist die Zusicherung:

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Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft“ (das ist nicht „biodynamisch“).

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Bereits seit den 1990er Jahren erlernte Georg Bernardini das Schokoladenhandwerk, war Mitgründer von der bekannten COPPENEUR /Bad Honnef, wo bis über die Grenzen der Schokoladengeschichte, Schokolade und Konfekt in höchster Qualität produziert und Experimente mit Kakao und Bean to Bar-Köstlichkeiten entfaltet worden waren. Das Unternehmen Schokolade von der Bohne weg, erfordert großen künstlerischen und reiselustigen Enthusiasmus, Kakao einzukaufen. Worauf dann oft eine Produktion mit einfachsten Mitteln folgt.

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Seit dem Jahr 2010 ist Georg Bernardini auch Fachautor zum Thema „Schokoladentest“ wie mit dem „Schokoladenbuch“ SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK, der SCHOKOLADENTESTER 2015 konzipiert, das jetzt auch den englischsprachigen Weltmarkt anzielt. Seit einiger Zeit produziert Georg zusammen mit seiner Frau Ramona und sie entfalten den Schwung, eine Chocolatier-Apartheid zu etablieren – einzigartig.

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Diese Sorte von GR Georgia Ramon ist eine Bean to Bar Hochqualität. Der deutsche Hersteller ist GR Georg und Ramona Bernardini, deren eigene Kunst in Bernardinis eigenem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ nicht speziell vorgestellt wird – dafür kann er hier von Dr. Dietmar Moews herausgehoben angesprochen werden.

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www.georgia-ramon.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese neue von GR, enthält Kuh-Milchpulver, ohne zu stark nach Kuh zu riechen oder zu schmecken, ist neuerdings auch im Sortiment des wunderbaren Kölner Fachgeschäft HERNANDO CORTEZ zu haben. Und es ist ein Volltreffer. Der Inhalt der 50 g Packung war am 1. November 2018, frisch, als fest verschlossene Konserve mindesthaltbar zum 30. 04. 2020 datiert.

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Die Komposition ist herausragend gut – , man schmeckt, wie sowohl der Kakao, die Kakaobutter wie die weiteren Bestandteile wenig Zucker rufen (ein Quäntchen Salz versteht sich immer), hat ein bemerkenswertes Abbruch-, Abbeißknacken und geringen Kauwiderstand, viel leichter als Schokolade gewöhnlich. Die Abbisse schmelzen leicht, schleimen nicht. Ich lobe, dass der Chocolatier den Mut besitzt, dezent bzw. hier nicht zu zuckern – I am very delighted. Für Kinder ist das 50-Gramm-Gebinde zu klein.

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Die Packung enthält keine statistische Information zur Bezeichnung der Röstung und der MAHLDAUER und des etwaigen CONCHIERENS.

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Die Aufmachung bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von GR Georgia Ramon ist sehr feingliedrig weiß auf anthrazitfarbenem, fast schwarzem Grund mit blümchen-girlandiert, Hinzugekommen zum Layout, gegenüber Dezember 2017, sind „ACADEMY of CHOCOLATE Newcomer 2017“-und „SILVER WINNER 2018“-Siegel sowie „SPECIAL EDITION“. Die Umschlagpappe bringt diese unverwechselbare Farbgestaltung für den wertvollen Inhalt eine reizende Anmutung durch den Auftritt der Packung. Das übergroße Pappe-Briefformat des wiederverschließbaren, zum Postversand geeigneten Gebindes, lässt sich als Büchersendung für inzwischen 120 Cent innerhalb der EU versenden. Zur Versteifung und gegen Transportbruch liegt innen eine aus dem Nutzen gewonnene Falz-Zusatzpappe. Das ist witzig. Doch diese Pappe ist noch zu schwach. Die darin einliegende kleine Einhüllung des Schokoladen-Riegels, ein Tütchen Transparentpapier, ist kein Vakuumumschlag. Schokolade ist aber an sich für große Dauer „selbstkonservierend“, so sie denn schattig, nicht zu warm und nicht zu feucht gelagert wird. Man kann das Ganze leicht öffnen und wieder schließen. Sehr schön.

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Jedenfalls hat GR auf dem Weg der Aufmachung, keine Anleihen bei der traditionell-industriellen Aufmachung von Tafelschokolade gesucht.

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Dieses Design überzeugt.

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Eine wirklich starke Anti-Bruch-Pappe oder ein originell gestaltetes „Versteifungsmittel“-Holztäfelchen – wie sich Franz Otto Kopp und Dietmar Moews jahrelang per Post zusandten – wäre dem Understatement dieses GR-Höchtswertproduktes angemessen und noch umsatzfördernd im Hochpreis unterzubringen – 2017 noch für 6 Euro 40 für 50 Gramm, inzwischen 50 Cent verteuert bei „Hernando Cortez“ in Köln.

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Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten übersichtlich, aber etwas zu knapp, in zu kleinem Schriftgrad, in weißen Buchstaben auf schwarzem Grund lesbar mitteilt:

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VORNE: Das Firmen-Signet GR GEORGIA RAMON, dazu BEAN TO BAR BÜFFEL MILCH – dazu einige Gütesiegel.

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Dazu das hellgrüne EU-Bio-Siegel DE ÖKO 003, außerdem ein LIMiTED EDITION Abzeichen, eines außerdem FSC die Abfallpappe.

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HINTEN: Eine Nährwerttabelle – für die vielen kalorienzählende Konsumenten – auch um diese GR mit den Zusammensetzungsverhältnissen bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können in Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Schwedisch.

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ZUTATEN: KAKAOMASSE, VOLLMILCHPULVER, KAKAOBUTTER, Salz. Wenn nicht anders gekennzeichnet sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft.

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Die Werbetexte, weiß auf schwarzem Grund, in kleinen Punkt 7 Schriftgrößen sind schwer lesbar, die Gewichtsbestandtteile fehlen, aber hier findet sich jetzt auch eine Nährwerttabelle per 100 Gramm:

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Energie 580 kcal/ 2427 kj

Fett 51 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 39 Gramm

Kohlenhydrate 15 Gramm

davon Zucker 10 Gramm

Eiweiß 18 Gramm

Salz 0,23 Gramm

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Der Kaufpreis bei HERNANDO CORTEZ ist mit 6 EURO 40 zu hoch. Köln – die schöne Stadt – wo man Sowas bekommt.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese SCHATTENMILCH 75% als Beispiel maßstabssetzender Hochqualität in purer Würzigkeit, Feinheit und dezentem Gezucker, aber Hochfett und sehr kalorienreich – als ein kostbares Vergnügen. GeorgiaRamon treiben das Spiel des PUREN „etwas Salz, wenig Zucker viel Fett“, ohne Emulgator, an eine höchstinteressante Erfahrung hin.

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist. Natürliche Aromatisierung ohne Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES: MAXIMALE BEWERTUNG, sondern zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile.

.

TEST-BEWERTUNG: Diese SCHATTENMILCH 75 % ist exzellent gelungen.

Sie ist ein einmaliger maßstabssetzender Genuss. Der Verkaufspreis für 50 Gramm von 6 Euro 40 ist 100 Cent überhöht. Ich gebe wegen des Hochpreises VIER von SECHS Zuckerhüten.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

.

Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

.

Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle große standardisierte Stückzahlen – also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen, die aus Fließbändern kommen und an sich minderwertig und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount arbeiten.

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Ein Qualitäts-Künstler wie Georg Bernardini hat kein Fair-Trade-Lable, weil er zunächst sein Kunstwerk, seine Kreation als Liebhaber, Amateur, Dilettant experimentierend dem weltberühmten Künstlerkonzept der „SELBSTAUSBEUTUNG“ in kleinen Mengen herausbringt – er reist zur Plantage, röstet, mahlt, ggfs. conchiert selbst, testet Ideen, die dann vielleicht nicht marktfein werden – wer will schon Kokosmilch mit Kümmel, kandiert? Und mal erfindet GR auch eigene Lables „FAIR PAID“ ist lustig.

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Wer also bemängelt, dass GR in Bonn kein pestizidfreies Leitungswasser hat, weil es auch in ganz Deutschland kein „BIO-Brot“ gibt (wegen belasteten Wassers), der muss woanders anlegen.

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FINE E COMPATTO

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WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

 

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

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WARNUNG: recommended posts

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Schoki-Test mit GR Georgia Ramon VANILLE WEISSE SCHOKOLADE

November 4, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8642

am Sonntag, 4. November 2018

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Dietmar Moews meint:

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Ich steh‘ auf hohem Balkone am Turm,
Umstrichen vom schreienden Stare,
Und lass‘ gleich einer
Mänade den Sturm
Mir wühlen im flatternden Haare;
O wilder Geselle, o toller Fant,
Ich möchte dich kräftig umschlingen,
Und, Sehne an Sehne, zwei Schritte vom Rand
Auf Tod und Leben dann ringen!

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(Annette von Droste-Hülshoff 1797-1848; „Am Turme“ 1942)

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Ich probierte eine deutsche GR Georgia Ramon Bean to Bar VANILLE WEISSE SCHOKOLADE, hergestellt und kreiert von dem ambitionierten Herstellerpaar Georgia Ramon GmbH & Co KG Königswinterer Strasse 624 D-53227 Bonn/Oberkassel Germany.

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Dabei ist Georg Bernardini auch der Chocolatier und Autor des SCHOKOLADEN-BUCHS, der Tester, Experte, Kenner und Liebhaber ein Schokoladenwegweiser

.

als Tester, in dem Bernardini die Produkte nach klaren Qualitätskategorien unbestechlich durchprüft

.

als Kenner, in dem Bernardini eine langjährige Marktkenntnis sowie den aktuellen Angebots-, Innovations- und Experimentiermarkt täglich im Auge und Geschmackssinn hat

.

als Experte, in dem Bernardini die gesamte Produktionskette, von den Kakaosorten, den Anbaugebieten, den Anbaukonzepten, den Kakaobauern und -Plantagen-Industrien, die historischen handwerklichen und aktuellen Ernte- und Verarbeitungstechniken und -gerätschaften, die Veredlungstechniken, -Tricks- und Geheimnisse sowie Herstellungsunfug, ferner die Transport- und Vermarktungswege, die Handelsagenturen, der Nachfragemarkt und die Nischen beim Discounter-Wettlauf unfairer Industrien.

.

als Liebhaber, ist Bernardini ein Neugierde-General, der gerne Alles kennt, was mit Patisserie und Chocolade angestellt wird und werden könnte. Seine persönliche Marktlücke sind neue Kreationen, die mit Kakao und anderen Rohstoffen sensationell sind:

.

Ich nenne die hier anliegende VANILLE eine gelungene Überraschung. Mit neuen Ausgangsstoffen experimentieren GEORGIA RAMON die unzähligen Variablen beim Schokolademachen ausprobieren – von der Rührdauer, Röstzeiten bis zu den Temperaturen, Mahlen, Conchieren, eventuellen Gewürzen und Aromen, Salzmenge, Süßstoffe wie Zucker oder Fruktosen, Melasse, Karamell, Honig usw. die Prozentanteiligkeit der Zutaten, Farbstoffe, Fette, Eiweiße, Alkohol, dazu die Konsistenz der Kau- bzw. Schmelzmasse, eventuelle Beißkörnungen es ist unendlich variabel, aber nicht alles gleich gut.

.

Kurz vorab: Diese Schokolade VANILLE WEISSE SCHOKOLADE von GR ist exquisit. Wunderbar und ungewöhnlich der wirklich dezente feine Geschmack, einfach und perfekt stimmig, wirklich dezent und ein Erlebnis im Mund. Jeder kennt diese weiße, süße vanillige Industrieart – die alle furchtbar gleich und zu süß sind.

.

Diese WEISSE-Schokolade VANILLE enthält mind. 41% Kakao aus der Dominikanischen Republik, Kakaobutter, Rohrohrzucker, Vollmilchpulver, mit feiner Tahitensis-Vanille aus Papua-Neuguinea, Salz.

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Sie bringt mit einer kleinen 50 Gramm Packung zu 6 Euro 40 wenig kostspielige Schokolade. Die Packung ist nicht ausreichend bruchsicher. Schaut man auf die Rezeptur, verblüfft das pure Rezept. Sie schmeckt enorm dezent, indes nicht nach Kakao, ist wie einige neue Kompositionen von GeorgiaRamon ziemlich fett, fast zur Volumenhälfte aus Fett, wirkt aber überhaupt nicht so. Sie ist angenehm dezent gesüßt. Sie enthält die Abstimmungsprise Salz auf 100 – sodass das geschmacklich signifikant schmeckt. Die 50 gr. Tafelpackung enthält die kleine Menge milchfettfeiß-farbene, wie Pfeffer und Salz-farbig und mit leicht sandigem Biß. Tafel mit vielteiligen kleinquadratischem Bruchkanten-Relief und Riffelverzierung oben. Die Unterseite ist ungemustert.

.

Es ist bemerkenswert, dass das Produkt aus Bonn-Oberkassel, mit der Herkunftsbezeichnung Kakaobohnen aus Dominikanische Republik, angegeben ist. Der Tester nimmt es so zur Kenntnis, ohne der Anbauregion oder Kakaosorte nachkommen zu können. Mehr Aufschluss gäben Zeitangaben zur Mahldauer der Kakaobohnen und des Conchierens (oder ob überhaupt conchiert wurde?) sowie Dauer und Hitze beim Rösten.

.

.

So weit muss mein Schoki-Test aber auch nicht gehen, der ja keine naturwissenschaftliche Lebensmittelanalyse ist. Vertrauenserweckend indes ist die Zusicherung:

.

Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft“ (das ist nicht „biodynamisch“).

.

Bereits seit den 1990er Jahren erlernte Georg Bernardini das Schokoladenhandwerk, war Mitgründer von der bekannten COPPENEUR /Bad Honnef, wo bis über die Grenzen der Schokoladengeschichte, Schokolade und Konfekt in höchster Qualität produziert und Experimente mit Kakao und Bean to Bar-Köstlichkeiten entfaltet worden waren. Das Unternehmen Schokolade von der Bohne weg, erfordert großen künstlerischen und reiselustigen Enthusiasmus, Kakao einzukaufen. Worauf dann oft eine Produktion mit einfachsten Mitteln folgt.

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Seit dem Jahr 2010 ist Georg Bernardini auch Fachautor zum Thema „Schokoladentest“ wie mit dem „Schokoladenbuch“ SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK, der SCHOKOLADENTESTER 2015 konzipiert, das jetzt auch den englischsprachigen Weltmarkt anzielt. Seit einiger Zeit produziert Georg zusammen mit seiner Frau Ramona und sie entfalten den Schwung, eine Chocolatier-Apartheid zu etablieren – einzigartig.

.

Diese Sorte von GR Georgia Ramon ist eine Bean to Bar Hochqualität. Der deutsche Hersteller ist GR Georg und Ramona Bernardini, deren eigene Kunst in Bernardinis eigenem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ nicht speziell vorgestellt wird – dafür kann er hier von Dr. Dietmar Moews herausgehoben angesprochen werden.

.

www.georgia-ramon.com

.

Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese neue von GR, enthält Kuh-Milchpulver, ist neuerdings auch im Sortiment des wunderbaren Kölner Fachgeschäft HERNANDO CORTEZ zu haben. Und es ist wirklich ein Volltreffer. Der Inhalt der 50 g Packung war am 1. November 2018, frisch, als fest verschlossene Konserve mindesthaltbar zum 12. 12. 2019 datiert.

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Die Komposition ist herausragend gut – , man schmeckt, wie sowohl der Kakao, die Kakaobutter wie die weiteren Bestandteile wenig Zucker rufen (ein Quäntchen Salz versteht sich immer), hat ein bemerkenswertes Abbruch-, Abbeißknacken und geringen Kauwiderstand, viel leichter als Schokolade gewöhnlich. Die Abbisse schmelzen leicht sandig, schleimen nicht. Ich lobe, dass der Chocolatier den Mut besitzt, dezent zu zuckern – I am very delighted. Für Kinder ist das 50-Gramm-Gebinde zu klein.

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Die Packung enthält keine statistische Information zur Bezeichnung der Röstung und der MAHLDAUER und des etwaigen CONCHIERENS.

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Die Aufmachung bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von GR Georgia Ramon ist schlicht mit blümchen-girlandiert, folkloristisch, in den Farben Funkelbraun auf Eierschale-Altweiß bis neapelgelb. Hinzugekommen zum Layout, gegenüber Dezember 2017, sind „ACADEMY of CHOCOLATE Newcomer 2017“-und „SILVER WINNER 2018“-Siegel sowie „SPECIAL EDITION“. Die Umschlagpappe bringt diese unverwechselbare Farbgestaltung für den wertvollen Inhalt eine reizende Anmutung durch den Auftritt der Packung. Das übergroße Pappe-Briefformat des wiederverschließbaren, zum Postversand geeigneten Gebindes, lässt sich als Büchersendung für inzwischen 120 Cent innerhalb der EU versenden. Zur Versteifung und gegen Transportbruch liegt innen eine aus dem Nutzen gewonnene Falz-Zusatzpappe. Das ist witzig. Doch diese Pappe ist noch zu schwach. Die darin einliegende kleine Einhüllung des Schokoladen-Riegels, ein Tütchen Transparentpapier, ist kein Vakuumumschlag. Schokolade ist aber an sich für große Dauer „selbstkonservierend“, so sie denn schattig, nicht zu warm und nicht zu feucht gelagert wird. Man kann das Ganze leicht öffnen und wieder schließen. Sehr schön.

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Jedenfalls hat GR auf dem Weg der Aufmachung, keine Anleihen bei der traditionell-industriellen Aufmachung von Tafelschokolade gesucht.

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Dieses Design überzeugt.

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Eine wirklich starke Anti-Bruch-Pappe oder ein originell gestaltetes „Versteifungsmittel“-Holztäfelchen – wie sich Franz Otto Kopp und Dietmar Moews jahrelang per Post zusandten – wäre dem Understatement dieses GR-Höchtswertproduktes angemessen und noch umsatzfördernd im Hochpreis unterzubringen – 2017 noch für 6 Euro 40 für 50 Gramm, inzwischen 50 Cent verteuert bei „Hernando Cortez“ in Köln.

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Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten übersichtlich, aber etwas zu knapp, in zu kleinem Schriftgrad, in weißen Buchstaben auf schwarzem Grund lesbar mitteilt:

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VORNE: Das Firmen-Signet GR GEORGIA RAMON, dazu BEAN TO BAR BÜFFEL MILCH – dazu einige Gütesiegel.

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Dazu das hellgrüne EU-Bio-Siegel DE ÖKO 003, außerdem ein LIMiTED EDITION Abzeichen, eines außerdem FSC die Abfallpappe.

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HINTEN: Eine Nährwerttabelle – für die vielen kalorienzählende Konsumenten – auch um diese GR mit den Zusammensetzungsverhältnissen bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können in Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Schwedisch.

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ZUTATEN: KAKAOBUTTER, ROHROHRZUCKER, Vollmilchpulver, Tahitensis-Vanillepulver (0,7%), Salz. Wenn nicht anders gekennzeichnet sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft.

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Die Werbetexte in kleinen Punkt 7 Schriftgrößen sind lesbar, die Gewichtsbestandtteile fehlen, aber hier findet sich jetzt auch eine Nährwerttabelle per 100 Gramm:

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Energie 622 kcal/ 2606 kj

Fett 48 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 29 Gramm

Kohlenhydrate 43 Gramm

davon Zucker 43 Gramm

Eiweiß 6 Gramm

Salz 0,2 Gramm

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Der Kaufpreis bei HERNANDO CORTEZ ist mit 6 EURO 40 zu hoch. Köln – die schöne Stadt – wo man Sowas bekommt.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese WEISSE VANILLE SCHOKOLADE 41% als Beispiel maßstabssetzender Hochqualität in purer Würzigkeit, Feinheit und dezentem Gezucker, aber Hochfett und sehr kalorienreich – als ein kostbares Vergnügen. GeorgiaRamon treiben das Spiel des PUREN „etwas Salz, wenig Zucker viel Fett“, ohne Emulgator, an eine höchstinteressante Erfahrung hin.

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist. Natürliche Aromatisierung ohne Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES: MAXIMALE BEWERTUNG, sondern zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile.

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TEST-BEWERTUNG: Diese VANILLE WEISSE 41 % ist exzellent gelungen.

Sie ist ein einmaliger maßstabssetzender Genuss. Der Verkaufspreis für 50 Gramm von 6 Euro 40 ist 100 Cent überhöht. Ich gebe wegen des Hochpreises VIER von SECHS Zuckerhüten.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle große standardisierte Stückzahlen – also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen, die aus Fließbändern kommen und an sich minderwertig und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount arbeiten.

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Ein Qualitäts-Künstler wie Georg Bernardini hat kein Fair-Trade-Lable, weil er zunächst sein Kunstwerk, seine Kreation als Liebhaber, Amateur, Dilettant experimentierend dem weltberühmten Künstlerkonzept der „SELBSTAUSBEUTUNG“ in kleinen Mengen herausbringt – er reist zur Plantage, röstet, mahlt, ggfs. conchiert selbst, testet Ideen, die dann vielleicht nicht marktfein werden – wer will schon Kokosmilch mit Kümmel, kandiert? Und mal erfindet GR auch eigene Lables „FAIR PAID“ ist lustig.

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Wer also bemängelt, dass GR in Bonn kein pestizidfreies Leitungswasser hat, weil es auch in ganz Deutschland kein „BIO-Brot“ gibt (wegen belasteten Wassers), der muss woanders anlegen.

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FINE E COMPATTO

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auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

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Schoki-Test mit GR Georgia Ramon Bean to Bar BÜFFEL MILCH 50% VOLLMILCH SCHOKOLADE

November 1, 2018
Lichtgeschwindigkeit 8635

Vom Freitag, 2. November 2018

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Dietmar Moews meint:

 

Man frage nicht, was all die Zeit ich machte.

Ich bleibe stumm;

und sage nicht, warum.

Und Stille gibt es, da die Erde krachte.

Kein Wort, das traf;

man spricht nur aus dem Schlaf.

Und träumt von einer Sonne, welche lachte.

Es geht vorbei;

nachher war’s einerlei.

Das Wort entschlief, als jene Welt erwachte.“

.

(Karl Kraus 1874-1936; „Man frage nicht“ 1932)

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Ich probierte eine deutsche GR Georgia Ramon Bean to Bar BÜFFEL MILCH 50% VOLLMILCH SCHOKOLADE hergestellt und kreiert von dem ambitionierten Herstellerpaar Georgia Ramon GmbH & Co KG Königswinterer Strasse 624 D-53227 Bonn/Oberkassel Germany. Es ist nach Dezember 2017 ein Wiederholungstest.

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Dabei ist Georg Bernardini auch der Chocolatier und Autor des SCHOKOLADEN-BUCHS, der Tester, Experte, Kenner und Liebhaber ein Schokoladenwegweiser

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als Tester, in dem Bernardini die Produkte nach klaren Qualitätskategorien unbestechlich durchprüft

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als Kenner, in dem Bernardini eine langjährige Marktkenntnis sowie den aktuellen Angebots-, Innovations- und Experimentiermarkt täglich im Auge und Geschmackssinn hat

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als Experte, in dem Bernardini die gesamte Produktionskette, von den Kakaosorten, den Anbaugebieten, den Anbaukonzepten, den Kakaobauern und -Plantagen-Industrien, die historischen handwerklichen und aktuellen Ernte- und Verarbeitungstechniken und -gerätschaften, die Veredlungstechniken, -Tricks- und Geheimnisse sowie Herstellungsunfug, ferner die Transport- und Vermarktungswege, die Handelsagenturen, der Nachfragemarkt und die Nischen beim Discounter-Wettlauf unfairer Industrien.

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– als Liebhaber, ist Bernardini ein Neugierde-General, der gerne Alles kennt, was mit Patisserie und Chocolade angestellt wird und werden könnte. Seine persönliche Marktlücke sind neue Kreationen, die mit Kakao und anderen Rohstoffen sensationell sind:

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Ich nenne die hier anliegende BÜFFEL MILCH 50% einen Clou. Mit neuen Ausgangsstoffen experimentieren GEORGIA RAMON die unzähligen Variablen beim Schokolademachen ausprobieren – von der Rührdauer, Röstzeiten bis zu den Temperaturen, Mahlen, Conchieren, eventuellen Gewürzen und Aromen, Salzmenge, Süßstoffe wie Zucker oder Fruktosen, Melasse, Karamell, Honig usw. die Prozentanteiligkeit der Zutaten, Farbstoffe, Fette, Eiweiße, Alkohol, dazu die Konsistenz der Kau- bzw. Schmelzmasse, eventuelle Beißkörnungen es ist unendlich variabel, aber nicht alles gleich gut.

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Kurz vorab: Diese Schokolade BÜFFEL MILCH 50% von GR ist exquisit. Wunderbar und ungewöhnlich intensiver Kakaogeschmack, einfach und perfekt stimmig, wirklich dezent und ein Erlebnis im Mund.

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Diese MILCH-Schokolade enthält eine gemischte Kakaomasse (mind. 50%) aus der Dominikanischen Republik, Kakaobutter, Rohrohrzucker, Meersalz,

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Sie bringt mit einer kleinen 50 Gramm Packung zu 6 Euro 50 wenig kostspielige Schokolade. Die Packung ist nicht ausreichend bruchsicher. Schaut man auf die Rezeptur, verblüfft das pure Rezept. Sie schmeckt enorm nach Kakao, ist wie einige neue Kompositionen von GeorgiaRamon ziemlich fett, wirkt aber überhaupt nicht so. Sie ist angenehm dezent gesüßt. Sie enthält die Abstimmungsprise Salz auf 100 – sodass das geschmacklich signifikant schmeckt. Die 50 gr. Tafelpackung enthält die kleine Menge braune Tafel mit vielteiligen kleinquadratischem Bruchkanten-Relief und Riffelverzierung oben. Die Unterseite ist ungemustert, roh.

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Es ist bemerkenswert, dass das Produkt aus Bonn-Oberkassel, mit der Herkunftsbezeichnung Kakaobohnen aus Dominikanische Republik, angegeben ist. Der Tester nimmt es so zur Kenntnis, ohne der Anbauregion oder Kakaosorte nachkommen zu können. Mehr Aufschluss gäben Zeitangaben zur Mahldauer der Kakaobohnen und des Conchierens (oder ob überhaupt conchiert wurde?) sowie Dauer und Hitze beim Rösten.

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So weit muss mein Schoki-Test aber auch nicht gehen, der ja keine naturwissenschaftliche Lebensmittelanalyse ist. Vertrauenserweckend indes ist die Zusicherung:

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Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft“ (das ist nicht „biodynamisch“).

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Bereits seit den 1990er Jahren erlernte Georg Bernardini das Schokoladenhandwerk, war Mitgründer von der bekannten COPPENEUR /Bad Honnef, wo bis über die Grenzen der Schokoladengeschichte, Schokolade und Konfekt in höchster Qualität produziert und Experimente mit Kakao und Bean to Bar-Köstlichkeiten entfaltet worden waren. Das Unternehmen Schokolade von der Bohne weg, erfordert großen künstlerischen und reiselustigen Enthusiasmus, Kakao einzukaufen. Worauf dann oft eine Produktion mit einfachsten Mitteln folgt.

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Seit dem Jahr 2010 ist Georg Bernardini auch Fachautor zum Thema „Schokoladentest“ wie mit dem „Schokoladenbuch“ SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK, der SCHOKOLADENTESTER 2015 konzipiert, das jetzt auch den englischsprachigen Weltmarkt anzielt. Seit einiger Zeit produziert Georg zusammen mit seiner Frau Ramona und sie entfalten den Schwung, eine Chocolatier-Apartheid zu etablieren – einzigartig.

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Diese Sorte von GR Georgia Ramon ist eine Bean to Bar Hochqualität. Der deutsche Hersteller ist GR Georg und Ramona Bernardini, deren eigene Kunst in Bernardinis eigenem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ nicht speziell vorgestellt wird – dafür kann er hier von Dr. Dietmar Moews herausgehoben angesprochen werden.

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www.georgia-ramon.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese neue von GR, enthält kein Kuh-Milchpulver, ist neuerdings auch im Sortiment des wunderbaren Kölner Fachgeschäft HERNANDO CORTEZ zu haben. Und es ist wirklich ein Volltreffer. Der Inhalt der 50 g Packung war am 1. November 2018, frisch, als fest verschlossene Konserve mindesthaltbar zum 15. 12. 2019 datiert.

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Die Komposition ist herausragend gut – , man schmeckt, wie sowohl der Kakao, die Kakaobutter wie die weiteren Bestandteile wenig Zucker rufen (ein Quäntchen Salz versteht sich immer), hat ein bemerkenswertes Abbruch-, Abbeißknacken und geringen Kauwiderstand, viel leichter als Schokolade gewöhnlich. Die Abbisse schmelzen leicht mehlig, schleimen nicht. Es ist großartig, wenn man den verarbeiteten Kakao schmecken kann. Ich lobe, dass der Chocolatier den Mut besitzt, dezent zu zuckern – I am very delighted. Für Kinder ist das 50-Gramm-Gebinde zu klein.

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Die Packung enthält keine statistische Information zur Bezeichnung der Röstung und der MAHLDAUER und des etwaigen CONCHIERENS.

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Die Aufmachung bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von GR Georgia Ramon ist ornamental-lateinamerikanisch-folkloristisch, in den Farben Schwarz und Weiß dazu grüne und rote Büffeldarstellung mit Ohren und Hörnern. Hoinzugekommen gegenüber Dezember 2017 sind „ACADEMY of CHOCOLATE Newcomer 2017“-Siegel sowie „SPECIAL EDITION“. Die Umschlagpappe bringt diese unverwechselbare Farbgestaltung für den wertvollen Inhalt eine reizende Anmutung durch den Auftritt der Packung. Das übergroße Pappe-Briefformat des wiederverschließbaren, zum Postversand geeigneten Gebindes, lässt sich als Büchersendung für inzwischen 120 Cent innerhalb der EU versenden. Zur Versteifung und gegen Transportbruch liegt innen eine aus dem Nutzen gewonnene Falz-Zusatzpappe. Das ist witzig. Doch diese Pappe ist noch zu schwach. Die darin einliegende kleine Einhüllung des Schokoladen-Riegels, ein Tütchen Transparentpapier, ist kein Vakuumumschlag. Schokolade ist aber an sich für große Dauer „selbstkonservierend“, so sie denn schattig, nicht zu warm und nicht zu feucht gelagert wird. Man kann das Ganze leicht öffnen und wieder schließen.

.

Jedenfalls hat GR auf dem Weg der Aufmachung, keine Anleihen bei der traditionell-industriellen Aufmachung von Tafelschokolade gesucht.

.

Dieses Design überzeugt.

.

Eine wirklich starke Anti-Bruch-Pappe oder ein originell gestaltetes „Versteifungsmittel“-Holztäfelchen – wie sich Franz Otto Kopp und Dietmar Moews jahrelang per Post zusandten – wäre dem Understatement dieses GR-Höchtswertproduktes angemessen und noch umsatzfördernd im Hochpreis unterzubringen – 2017 noch für 6 Euro 40 für 50 Gramm, inzwischen 50 Cent verteuert bei „Hernando Cortez“ in Köln.

.

Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten übersichtlich, aber etwas zu knapp, in zu kleinem Schriftgrad, in weißen Buchstaben auf schwarzem Grund lesbar mitteilt:

.

VORNE: Das Firmen-Signet GR GEORGIA RAMON, dazu BEAN TO BAR BÜFFEL MILCH – dazu einige Gütesiegel.

.

Dazu das hellgrüne EU-Bio-Siegel DE ÖKO 003, außerdem ein LIMiTED EDITION Abzeichen, eines für „GLUTENFREI“ und für „LAVERSTOKE PARK FARM“, außerdem FSC die Abfallpappe.

.

HINTEN: Eine Nährwerttabelle – für die vielen kalorienzählende Konsumenten – auch um diese HR mit den Zusammensetzungsverhältnissen bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können in Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Schwedisch.

.

ZUTATEN: KAKAOMASSE (50%), ROHROHRZUCKER, KAKAOBUTTER, Meersalz. Wenn nicht anders gekennzeichnet sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft.

.

Die Werbetexte in kleinen Punkt 7 Schriftgrößen sind lesbar, die Gewichtsbestandtteile fehlen, aber hier findet sich jetzt auch eine Nährwerttabelle per 100 Gramm:

.

Energie 587 kcal/ 2459 kj

Fett 45 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 27 Gramm

Kohlenhydrate 36 Gramm

davon Zucker 27 Gramm

Eiweiß 13 Gramm

Salz 0,15 Gramm

.

Der Kaufpreis bei HERNANDO CORTEZ ist mit 6 EURO 90 hoch. Köln – die schöne Stadt – wo man Sowas bekommt.

.

EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese PURE SCHOKOLADE 50% als Beispiel maßstabssetzender Hochqualität in purer Würzigkeit, Feinheit und dezentem Gezucker, aber Hochfett – als ein kostbares Vergnügen eines eigentlich erdig-bäuerlich schmeckenden Eindrucks. GeorgiaRamon treiben das Spiel des PUREN „etwas Salz, wenig Zucker viel Fett“, an eine höchstinteressante Erfahrung hin.

.

Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist. Natürliche Aromatisierung ohne Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES: MAXIMALE BEWERTUNG, sondern zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile.

.

TEST-BEWERTUNG: Diese BÜFFEL MILCH 50% ist exzellent gelungen.

Sie ist ein einmaliger maßstabssetzender Genuss. Der Verkaufspreis für 50 Gramm von 6 Euro 90 ist 100 Cent überhöht. Ich gebe wegen des Hochpreises VIER von SECHS Zypinderhüte (Dem Tester hat diese Testprobe noch eindrucksvoller gut geschmeckt, als diejenige von 2017).

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

.

Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

.

Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle große standardisierte Stückzahlen – also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen, die aus Fließbändern kommen und an sich minderwertig und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount arbeiten.

.

Ein Qualitäts-Künstler wie Georg Bernardini hat kein Fair-Trade-Lable, weil er zunächst sein Kunstwerk, seine Kreation als Liebhaber, Amateur, Dilettant experimentierend dem weltberühmten Künstlerkonzept der „SELBSTAUSBEUTUNG“ in kleinen Mengen herausbringt – er reist zur Plantage, röstet, mahlt, ggfs. conchiert selbst, testet Ideen, die dann vielleicht nicht marktfein werden – wer will schon Kokosmilch mit Kümmel, kandiert? Und mal erfindet GR auch eigene Lables „FAIR PAID“ ist lustig.

.

Wer also bemängelt, dass GR in Bonn kein pestizidfreies Leitungswasser hat, weil es auch in ganz Deutschland kein „BIO-Brot“ gibt (wegen belasteten Wassers), der muss woanders anlegen.

.

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

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WARNUNG: recommended posts

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Schoki-Test mit GR Georgia Ramon Bean to Bar GUATEMALA 62% VOLLMILCH SCHOKOLADE

Februar 27, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7983

Vom Mittwoch, 28. Februar 2018

Dietmar Moews meint:  

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Ich erzähl‘ jetzt was vom Saufen

Vom gottverdammten Saufen

Mein Freund kann Spagat mit Pirouette

Der Alkohol ist billig

Den kann sich jeder kaufen

Das Saufen hilft, da mach‘ ich jede Wette

Wir sind alle kleine Sünder

Oft saufen schon die Kinder

Mit Selbstsucht und fanatischem Getue

Wenn dich eine Frau betrügt

Verteilst du Druck und Einsamkeit

Und deine Unentschiedenheit hat Ruhe

Das ist nicht schön

.

 

Trink Bruder Alkohol

Ich saufe gern ich fühl‘ mich wohl

Fremdgeh’n ist Frauensport

Alkohol ist Brudermord

Trink‘ Bruder Alkohol

Ich saufe gern‘ ich fühl‘ mich wohl

Keiner hätte je gedacht

Dass Alkohol so glücklich macht

.

Bier Schnaps Rotwein

Morgen kannst du tot sein

Wir schlucken Port Pernod und Tequila

Rum Scotch Wodka on the Rocks

Herr Wirt so jung seh’n wir uns nicht wieder

Dann ist das Leben schön

Ohne Alles schwarz zu seh’n

So’n kleiner Sauerstoffschock in Ehren kann nicht schaden

Und Durst und Leber sind passé

Ich liege bei der Heilsarmee

Der Alkoholgott übernimmt den ganzen Schaden

Das ist nicht schön

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Trink Bruder Alkohol

Ich saufe gern ich fühl‘ mich wohl

Fremdgeh’n ist Männersport

Alkohol ist Schwestermord

Trink Bruder Alkohol

Ich saufe gern ich fühl‘ mich wohl

Keiner hätte je gedacht

Dass Alkohol so süchtig macht“

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(Dietmar Moews geb. 1950 nach Ray Davies; aus „Muswell Hillbillys“ – „Alcohol“ 1970)

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Ich probierte eine deutsche GR Georgia Ramon Bean to Bar CAHABÒN ESTATE GUATEMALA 62% VOLLMILCH SCHOKOLADE hergestellt und kreiert von Georgia Ramon GmbH & Co KG Königswinterer Strasse 624 D-53227 Bonn/Oberkassel Germany.

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Sie ist sehr speziell und interessant. Dietmar Moews erklärt sie erneut zum Testsieger und gibt die Hochbewertung FÜNF von SECHS Kochmützen.

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Dabei ist Georg Bernardini auch der Chocolatier und Autor des SCHOKOLADEN-BUCHS, der Tester, Experte, Kenner und Liebhaber ein Schokoladenwegweiser – als Tester, in dem Bernardini die Produkte nach klaren Qualitätskategorien unbestechlich durchprüft, die gesamte Produktionskette, von den Kakaosorten, den Anbaugebieten, den Anbaukonzepten, den Kakaobauern und -Plantagen-Industrien, die historischen handwerklichen und aktuellen Ernte- und Verarbeitungstechniken und -gerätschaften, die Veredlungstechniken, -Tricks- und Geheimnisse sowie Herstellungsunfug, ferner die Transport- und Vermarktungswege, die Handelsagenturen, der Nachfragemarkt und die Nischen beim Discounter-Wettlauf unfairer Industrien. Seine persönliche Marktlücke sind neue Kreationen, neue Verpackungen, die mit Kakao und anderen Rohstoffen sensationell sind:

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Kurz vorab: Diese Schokolade GUATEMALA CAHABÓN ESTATE 62% von GR ist exquisit Bean to Bar hergestellt. Vergleichsweise HOHER FETTGEHALT – hoher SALZGEHALT. Sie hat einen ungewöhnlich bäuerlichen rauhen Kakaogeschmack, ist aber aufgrund der Feinheit ein besonderes Erlebnis im Mund. Es ist eine eher dunkle Vollmilch-Schokolade. Sie hat keinen Kuhmilchbeigeschmack. Sie besteht aus einer puren Kakaomasse (mind. 62%) aus GUATEMALA, in Mittelamerika, angebaut von der Cooperative Fedecovera EOCHI MAYAS FARMERS TRINITARIO, wenn die Bezeichnung auf der Verpackung geglaubt werden kann, PUR, Kakao, Rohrohrzucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Salz.

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Die Packung ist nicht ausreichend bruchsicher. Schaut man auf die Rezeptur, verblüfft das pure Rezept. Sie hat mit 72 Stunden eine hohe Mahldauer. Die Angabe Null Stunden CONCHIEREN verblüfft. Denn die fertige Schokolade hat keine Defizite der Homogenität und der Emulsion – das mag von dem vergleichsweise sehr hohen Fettgehalt herrühren von angeblich 50%, aus Kakaobutter und 19% Vollmilchpulver. Mit 29% Süße, 26% Zucker, ist diese hochprozentige Vollmilch-Schokolade GUATEMALA angenehm sparsam gesüßt. Sie schmeckt enorm nach Charakter-Kakao, ist wie einige neue Kompositionen von Georgia Ramon sehr fett, wirkt wirklich begeisternd perfekt. Sie ist bemerkenswert dezent gesüßt. Sie enthält die relativ große Abstimmungsprise Salz, mit fast 0,2 Gramm auf 100 – ohne dass das geschmacklich signifikant schmeckt. Die 50 gr. Tafelpackung enthält die kleine Menge dunkelbraune Tafel mit dem hübschen, vielteiligen kleinquadratischem Bruchkanten-Relief oben. Davon kann sich er Genießer auch seine Naschpröbchen abbrechen. Die Unterseite ist ungemustert, roh.

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Sie bringt mit einer kleinen 50 Gramm Packung wenig Schokolade zum hohen Kaufpreis von 5 EURO 90 Cent.

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Es ist bemerkenswert, dass das Produkt aus Bonn-Oberkassel, mit der Herkunftsbezeichnung GUATEMALA beweist, dass auch außerhalb der typischen Kakaoanbauregionen ein so einmalig besonderer Geschmack hervorkommen kann. GR beschreiben es als AROMA: Herb aber milchig-cremig. Mit Aroma von Roten Früchten und Noten von Sahne und Kardamom. Klingt doch gut.

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Mein Schoki-Test ist keine naturwissenschaftliche Lebensmittelanalyse – vertrauenserweckend indes ist die Zusicherung auf der GR-Verpackung:

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Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft“ (das ist nicht „biodynamisch“). Angegeben sind EU-Öko-Siegel, Fare-Trade bei Selbstausbeutung der Kleinproduzenten, Glutenfrei.

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Bereits seit den 1990er Jahren erlernte Georg Bernardini das Schokoladenhandwerk, war Mitgründer von der bekannten COPPENEUR /Bad Honnef, wo bis über die Grenzen der Schokoladengeschichte, Schokolade und Konfekt in höchster Qualität produziert und Experimente mit Kakao und Bean to Bar-Köstlichkeiten entfaltet worden waren. Das Unternehmen „Schokolade von der Bohne weg“, erfordert großen künstlerischen und reiselustigen Enthusiasmus, Kakao einzukaufen. Worauf dann oft eine Produktion mit einfachsten Mitteln folgt.

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Seit dem Jahr 2010 ist Georg Bernardini auch Fachautor zum Thema „Schokoladentest“ wie mit dem „Schokoladenbuch“ SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK, der SCHOKOLADENTESTER 2015 konzipiert, das jetzt auch den englischsprachigen Weltmarkt anzielt. Seit einiger Zeit produziert Georg zusammen mit seiner Frau Ramona, und sie entfalten den Schwung, eine Chocolatier-Apartheid zu etablieren – einzigartig.

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www.georgia-ramon.com

 

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese neue von GR, enthält Vollmilchpulver, ist neuerdings auch im Sortiment des wunderbaren Kölner Fachgeschäft HERNANDO CORTEZ zu haben. Und es ist wirklich eine herb-schwere Kakaoanmutung als Raritäts-Volltreffer. Der Inhalt der 50 g Packung war am 26. Februar 2018 frisch, als nicht vakuumverschlossene Konserve undatiert und mit Haltbarkeitsangabe: 2019-06-15.

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Die Komposition ist herausragend und sehr schwer, kalorienreich. Man schmeckt, wie sowohl der Kakao, die Kakaobutter wie die weiteren Bestandteile wenig Zucker rufen (ein Quäntchen Salz versteht sich immer), hat ein bemerkenswert kraftvolles aber sauberes Abbruch-, Abbeißknacken und geringen Kauwiderstand, viel fruchtig-voller als Schokolade gewöhnlich. GR geben Fruchtaromen der Kakaobohnen mit Roten Beeren und Kardamom an. Mag sein. Beim Öffnen und Schnüffeln ist man zunächst völlig begeistert. Dann kommt dieser unvergleichliche KAKAO-FRUCHT-Geschmack, wie ihn der Tester niemals vorher im Leben kennenlernen konnte. Dafür allein schon herzlichen Dank an die Schokoladenmeister.

Die Abbisse schmelzen leicht, schleimen überhaupt nicht – nicht? das kann sich der normale Industriekonsument gar nicht vorstellen. Es ist großartig, wenn man den verarbeiteten Kakao schmecken kann. Ich lobe, dass der Chocolatier den Mut besitzt, dezent zu zuckern – I am very delighted. Für Kinder ist das 50-Gramm-Gebinde zu klein. Dass nicht conchiert wird, nämlich der Cuvertüre nicht durch den Conchengang Wasser entzogen und die Dispersion (durch Hitze und Walzen) optimal emulgiert wird, wundert den Tester. Es ist kein Mangel der Schokoladenmasse zu empfinden.

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Die Aufmachung bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von GR Georgia Ramon ist ornamental mit Brauntönen und peruanischen Machu Pichu-Symbolen geschmückt. (Doch hat man ja angeblich gerade unterirdische INKA-Spuren auch in Guatemala gefunden). Die Umschlagpappe bringt diese unverwechselbare Farbgestaltung für den wertvollen Inhalt zur reizenden Anmutung durch den Auftritt der Packung. Das übergroße Pappe-Briefformat des wiederverschließbaren, zum Postversand geeigneten Gebindes, lässt sich als Büchersendung für 100 Cent innerhalb der EU versenden. Zur Versteifung und gegen Transportbruch liegt innen eine aus dem Nutzen gewonnene Falz-Zusatzpappe. Das ist witzig. Doch diese Pappe ist noch zu schwach. Die darin einliegende kleine Einhüllung des Schokoladen-Riegels, ein Tütchen Transparentpapier, ist kein Vakuumumschlag. Schokolade ist aber an sich für große Dauer „selbstkonservierend“, so sie denn schattig, nicht zu warm und nicht zu feucht gelagert wird. Man kann das Ganze leicht öffnen und wieder schließen.

.

Jedenfalls hat GR auf dem Weg der Aufmachung, keine Anleihen bei der traditionell-industriellen Aufmachung von Tafelschokolade gesucht.

.

Dieses Design überzeugt.

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Eine wirklich starke Anti-Bruch-Pappe oder ein originell gestaltetes „Versteifungsmittel“-Holztäfelchen – wie sich Franz Otto Kopp und Dietmar Moews jahrelang per Post zusandten – wäre dem Understatement dieses GR-Höchtswertproduktes angemessen und noch umsatzfördernd im Hochpreis unterzubringen – 5 Euro 90 für 50 Gramm.

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Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten übersichtlich, aber etwas zu knapp, in feinem kleinen Schriftgrad, in braunen Buchstaben auf hellockerfarbenen Grund, teils Rot abgesetzt, lesbar mitteilt:

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VORNE: Das Firmen-Signet GR GEORGIA RAMON, dazu BEAN TO BAR GUATEMALA 62%, Packungsfarbe beige, braun etwas Rot – dazu einige Gütesiegel.

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Das hellgrüne EU-Bio-Siegel DE ÖKO 003, außerdem ein LIMITED EDITION Abzeichen, eines für „GLUTENFREI“ und für „Rare Cocoa“, außerdem FSC die Abfallpappe.

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HINTEN: Eine Nährwerttabelle – für die vielen kalorienzählenden Konsumenten – auch um diese GR mit den Zusammensetzungsverhältnissen bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können.

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ZUTATEN: KAKAOMASSE (62%), ROHROHRZUCKER, KAKAOBUTTER, VOLLMILCHPULVER (19%), SALZ. Wenn nicht anders gekennzeichnet sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft.

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Die Werbetexte in kleinen Punkt 7 Schriftgrößen sind lesbar, die hier als „Prozent“ genommen Gewichtsbestandtteile sind in Gramm/100 angegeben, und es findet sich eine Nährwerttabelle per 100 Gramm:

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Energie 601 kcal/ 2515 kj

Fett 50 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 30 Gramm

Kohlenhydrate 29 Gramm

davon Zucker 26 Gramm

Eiweiß 19 Gramm

Salz 0,18 Gramm

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Der Kaufpreis bei HERNANDO CORTEZ ist mit 5 EURO 90 hoch. Köln – die schöne Stadt – wo man sowas bekommt.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese PURE SCHOKOLADE 62% als Beispiel maßstabssetzender Hochqualität in purer Würzigkeit, Feinheit und dezentem Gezucker – als ein kostbares Vergnügen eines eigentlich erdig-bäuerlich schmeckenden Eindrucks. GeorgiaRamon treiben das Spiel des PUREN „mal viel Salz, wenig Zucker viel Fett“, an eine höchstinteressante Erfahrung hin.

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Sie ist besonders individuell GESCHMACKSSACHE.

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist. Natürliche Aromatisierung ohne Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES: MAXIMALE BEWERTUNG, sondern zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen diesen Künstlerschokoladen die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle große standardisierte Stückzahlen – also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen, die aus Fließbändern kommen und an sich minderwertig und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount arbeiten.

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Ein Qualitäts-Künstler wie Georg Bernardini hat kein Fair-Trade-Lable, weil er zunächst sein Kunstwerk, seine Kreation als Liebhaber, Amateur, Dilettant experimentierend dem weltberühmten Künstlerkonzept der „SELBSTAUSBEUTUNG“ in kleinen Mengen herausbringt – er reist zur Plantage, röstet, mahlt, ggfs. conchiert selbst, testet Ideen, die dann vielleicht nicht marktfein werden.

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Wer also bemängelt, dass GR in Bonn kein pestizidfreies Leitungswasser hat, weil es auch in ganz Deutschland kein „BIO-Brot“ gibt (wegen belasteten Wassers), der muss woanders anlegen.

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BEWERTUNG – individuell geschmeckt FÜNF von SECHS Kochmützen und uneingeschränkte Empfehlung für Schokoladen-Liebhaber.

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FINE E COMPATTO

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Schoki-Test mit GR Georgia Ramon Bean to Bar CONGO 70% DUNKLE SCHOKOLADE

Februar 1, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7917

Vom Freitag, 2. Februar 2018

Dietmar Moews meint:  

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Still ist der Grund meines Meeres: wer erriete wohl, dass er scherzhafte Ungeheuer birgt!

Unerschütterlich ist meine Tiefe: aber sie glänzt von schwimmenden Rätseln und Gelächtern

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(Friedrich Nietzsche 1844-1900; aus „Also sprach Zarathustra – Von den Erhabenen“)

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Ich probierte eine deutsche GR Georgia Ramon Bean to Bar CONGO 70% DUNKLE SCHOKOLADE hergestellt und kreiert von dem ambitionierten Herstellerpaar Georgia Ramon GmbH & Co KG Königswinterer Strasse 624 D-53227 Bonn/Oberkassel Germany.

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Sie ist grandios.

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Und zu Qualitätskennerschaft: Nimmt man die kleine, ziemlich dünne, freundlich gesagt zierliche 50 Grammtafel aus der Innenfolie, bietet sich ein Anblick der nackten Schokolade, der weder fotografisch noch mit Worten darstellbar ist. Ich könnte es vielleicht malen. Die Schokolade sieht unbeschreiblich – jetzt kommt die Unbeschreibung – schön aus. Im Vergleich könnte ein Laie möglicherweise erkennen oder ahnen, wie schön die CONGO in der materialen Beschaffenheit seidig glänzt, ähnlich wie man eine porcellanene Schleiflackierung eines Blüthner-Flügels von der Oberfläche von einem Kunststofffensterrahmen unterscheiden kann – nur, eben viel zugespitzter. EGAL – wers nicht sieht. Ich danke den Schokolatiers – es ist ein Kunstwerk.

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Dietmar Moews erklärt sie erneut zum Testsieger und gibt die Höchstbewertung SECHS von SECHS Kakaobohnen + *.

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Dabei ist Georg Bernardini auch der Chocolatier und Autor des SCHOKOLADEN-BUCHS, der Tester, Experte, Kenner und Liebhaber ein Schokoladenwegweiser – als Tester, in dem Bernardini die Produkte nach klaren Qualitätskategorien unbestechlich durchprüft

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als Kenner, in dem Bernardini eine langjährige Marktkenntnis sowie den aktuellen Angebots-, Innovations- und Experimentiermarkt täglich im Auge und Geschmackssinn hat

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als Experte, in dem Bernardini die gesamte Produktionskette, von den Kakaosorten, den Anbaugebieten, den Anbaukonzepten, den Kakaobauern und -Plantagen-Industrien, die historischen handwerklichen und aktuellen Ernte- und Verarbeitungstechniken und -gerätschaften, die Veredlungstechniken, -Tricks- und Geheimnisse sowie Herstellungsunfug, ferner die Transport- und Vermarktungswege, die Handelsagenturen, der Nachfragemarkt und die Nischen beim Discounter-Wettlauf unfairer Industrien.

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– als Liebhaber, ist Bernardini ein Neugierde-General, der gerne Alles kennt, was mit Patisserie und Chocolade angestellt wird und werden könnte. Seine persönliche Marktlücke sind neue Kreationen, die mit Kakao und anderen Rohstoffen sensationell sind:

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Ich nenne als Beispiel eine GR BÜFFEL MILCH 50%. Dabei liegt der Clou darin, dass GR mit neuen Ausgangsstoffen die unzähligen Variablen beim Schokolademachen ausprobieren – von der Rührdauer, Röstzeiten bis zu den Temperaturen, Mahlen, Conchieren, eventuellen Gewürzen und Aromen, Salzmenge, Süßstoffe wie Zucker oder Fruktosen, Melasse, Karamell, Honig usw. die Prozentanteiligkeit der Zutaten, Farbstoffe, Fette, Eiweiße, Alkohol, dazu die Konsistenz der Kau- bzw. Schmelzmasse, eventuelle Beißkörnungen, es ist unendlich variabel, aber nicht alles gleich gut.

 

Kurz vorab: Diese Schokolade CONGO „Mountains of the Moon“ FORSATEO & TRINITARIO 70% von GR ist exquisit. Wunderbar einfach und perfekt stimmig, wirklich dezent und ein Erlebnis im Mund.

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Diese dunkle Schokolade besteht aus einer puren Kakaomasse (mind. 70%) aus dem KONGO, in Afrika, wenn die Bezeichnung auf der Verpackung geglaubt werden kann, PUR, Kakao, Rohrohrzucker, Kakaobutter, Salz.

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Sie bringt mit einer kleinen 50 Gramm Packung zu wenig Schokolade. Die Packung ist nicht ausreichend bruchsicher. Schaut man auf die Rezeptur, verblüfft das pure Rezept. Sie schmeckt enorm nach Charakter-Kakao, ist wie einige neue Kompositionen von Georgia Ramon nicht zu fett, wirkt wirklich begeisternd perfekt. Sie ist bemerkenswert dezent gesüßt. Sie enthält die Abstimmungsprise Salz auf 100 g – ohne dass das geschmacklich signifikant schmeckt. Die 50 gr. Tafelpackung enthält die kleine Menge braune Tafel mit vielteiligen kleinquadratischem Bruchkanten-Relief oben. Die Unterseite ist ungemustert, roh.

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Ich verlange, dass die Industrie GR-Rezepte in Lizenz übernimmt und kostengünstiger solche Sensations-CONGO-Schokolade anbietet.

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Es ist bemerkenswert, dass das Produkt aus Bonn-Oberkassel, mit der Herkunftsbezeichnung KONGO, irreführend angegeben ist. Kongo ist ein Fluss und mehrere Staaten. Der Tester nimmt es so zur Kenntnis, ohne der Anbauregion oder Kakaosorte nachkommen zu können. Diese intransparente Herkunftsangabe ist Absicht, ohne dass dem Tester verständlich wird, warum GR das so machen.

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Mehr Aufschluss geben Zeitangaben zur Mahldauer der Kakaobohnen und des Conchierens sowie Dauer und Hitze beim Rösten:

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RÖSTEN: MITTEL,

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MAHLEN: 24 Stunden,

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CONCHIEREN 6 Stunden.

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So weit muss mein Schoki-Test aber auch nicht gehen, der ja keine naturwissenschaftliche Lebensmittelanalyse ist. Vertrauenserweckend indes ist die Zusicherung:

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Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft“ (das ist nicht „biodynamisch“).

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Bereits seit den 1990er Jahren erlernte Georg Bernardini das Schokoladenhandwerk, war Mitgründer von der bekannten COPPENEUR /Bad Honnef, wo bis über die Grenzen der Schokoladengeschichte, Schokolade und Konfekt in höchster Qualität produziert und Experimente mit Kakao und Bean to Bar-Köstlichkeiten entfaltet worden waren. Das Unternehmen Schokolade von der Bohne weg, erfordert großen künstlerischen und reiselustigen Enthusiasmus, Kakao einzukaufen. Worauf dann oft eine Produktion mit einfachsten Mitteln folgt.

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Seit dem Jahr 2010 ist Georg Bernardini auch Fachautor zum Thema „Schokoladentest“ wie mit dem „Schokoladenbuch“ SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK, der SCHOKOLADENTESTER 2015 konzipiert, das jetzt auch den englischsprachigen Weltmarkt anzielt. Seit einiger Zeit produziert Georg zusammen mit seiner Frau Ramona, und sie entfalten den Schwung, eine Chocolatier-Apartheid zu etablieren – einzigartig.

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Diese Sorte von GR Georgia Ramon ist eine Bean to Bar Hochqualität. Der deutsche Hersteller ist GR Georg und Ramona Bernardini, deren eigene Kunst in Bernardinis eigenem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ nicht speziell vorgestellt wird – dafür kann er hier von Dr. Dietmar Moews herausgehoben angesprochen werden.

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www.georgia-ramon.com

 

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese neue von GR, enthält kein Milchpulver, ist neuerdings auch im Sortiment des wunderbaren Kölner Fachgeschäfts HERNANDO CORTEZ zu haben. Und es ist wirklich ein Volltreffer. Der Inhalt der 50 g Packung war am 28. Januar 2018 frisch, als nicht vakuumverschlossene Konserve undatiert und ohne Haltbarkeitsangabe.

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Die Komposition ist herausragend. Man schmeckt, wie sowohl der Kakao, die Kakaobutter wie die weiteren Bestandteile wenig Zucker rufen (ein Mini-Quäntchen Salz versteht sich immer), hat ein bemerkenswert kraftvolles aber sauberes Abbruch-, Abbeißknacken und geringen Kauwiderstand, viel fruchtig-voller als Schokolade gewöhnlich. GR geben Fruchtaromen der Kakaobohnen mit KIRSCHEN, PFLAUMEN und APRIKOSEN an. Mag sein. Beim Öffnen und Schnüffeln denkt man zunächst, ah, Autoreifen, starker Tabak. Aber dann kommt dieser unvergleichliche KAKAO-FRUCHT-Geschmack, wie ihn der Tester niemals vorher im Leben kennenlernen konnte. Dafür allein schon herzlichen Dank an die Schokoladenmeister.

Die Abbisse schmelzen leicht, schleimen überhaupt nicht – nicht? das kann sich der normale Industriekonsument gar nicht vorstellen. Es ist großartig, wenn man den verarbeiteten Kakao schmecken kann. Ich lobe, dass der Chocolatier den Mut besitzt, dezent zu zuckern – I am very delighted. Für Kinder ist das 50-Gramm-Gebinde zu klein.

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Die Aufmachung bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von GR Georgia Ramon ist ornamental-schwarzafrikanisch-folkloristisch. Sie erinnert an AZANIA, in den Farben Braun und Weiß dazu hellblaue und rote und gelbe im Kreis angeordneten Muster ohne florale Andeutung. Die Umschlagpappe bringt diese unverwechselbare Farbgestaltung für den wertvollen Inhalt zur reizenden Anmutung durch den Auftritt der Packung. Das übergroße Pappe-Briefformat des wiederverschließbaren, zum Postversand geeigneten Gebindes, lässt sich als Büchersendung für 100 Cent innerhalb der EU versenden. Zur Versteifung und gegen Transportbruch liegt innen eine aus dem Nutzen gewonnene Falz-Zusatzpappe. Das ist witzig. Doch diese Pappe ist noch zu schwach. Die darin einliegende kleine Einhüllung des Schokoladen-Riegels, ein Tütchen Transparentpapier, ist kein Vakuumumschlag. Schokolade ist aber an sich für große Dauer „selbstkonservierend“, so sie denn schattig, nicht zu warm und nicht zu feucht gelagert wird. Man kann das Ganze leicht öffnen und wieder schließen.

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Jedenfalls hat GR auf dem Weg der Aufmachung, keine Anleihen bei der traditionell-industriellen Aufmachung von Tafelschokolade gesucht.

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Dieses Design überzeugt.

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Eine wirklich starke Anti-Bruch-Pappe oder ein originell gestaltetes „Versteifungsmittel“-Holztäfelchen – wie sich Franz Otto Kopp und Dietmar Moews jahrelang per Post zusandten – wäre dem Understatement dieses GR-Höchtswertproduktes angemessen und noch umsatzfördernd im Hochpreis unterzubringen – 6 Euro 40 für 50 Gramm.

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Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten übersichtlich, aber etwas zu knapp, in feinem kleinen Schriftgrad, in schwarzen Buchstaben auf weißem Grund lesbar mitteilt:

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VORNE: Das Firmen-Signet GR GEORGIA RAMON, dazu BEAN TO BAR CONGO – dazu einige Gütesiegel.

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Dazu das hellgrüne EU-Bio-Siegel DE ÖKO 003, außerdem ein LIMiTED EDITION Abzeichen, eines für „GLUTENFREI“ und für „SINGLE PLANTATION“, außerdem FSC die Abfallpappe.

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HINTEN: Eine Nährwerttabelle – für die vielen kalorienzählenden Konsumenten – auch um diese HR mit den Zusammensetzungsverhältnissen bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können.

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ZUTATEN: KAKAOMASSE (70%), ROHROHRZUCKER, KAKAOBUTTER, SALZ. Wenn nicht anders gekennzeichnet sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft.

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Die Werbetexte in kleinen Punkt 7 Schriftgrößen sind lesbar, die Gewichtsbestandtteile fehlen, aber hier findet sich jetzt auch eine Nährwerttabelle per 100 Gramm:

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Energie 548 kcal/ 2294 kj

Fett 40 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 24 Gramm

Kohlenhydrate 34 Gramm

davon Zucker 31 Gramm

Eiweiß 9 Gramm

Salz 0,01 Gramm

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Der Kaufpreis bei HERNANDO CORTEZ ist mit 5 EURO 90 hoch. Köln – die schöne Stadt – wo man sowas bekommt.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese PURE SCHOKOLADE 70% als Beispiel maßstabssetzender Hochqualität in purer Würzigkeit, Feinheit und dezentem Gezucker – als ein kostbares Vergnügen eines eigentlich erdig-bäuerlich fast herb schmeckenden Eindrucks. GeorgiaRamon treiben das Spiel des PUREN „etwas Salz, wenig Zucker, meist viel Fett“ (hier mal nicht), an eine höchstinteressante Erfahrung hin.

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HERAUSRAGEND GUT.

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist. Natürliche Aromatisierung ohne Zusatzaromen, angeblich nichts KÜNSTLICHES: MAXIMALE BEWERTUNG, sondern zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden:

Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle große standardisierte Stückzahlen – also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen, die aus Fließbändern kommen und an sich minderwertig und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount arbeiten.

Ein Qualitäts-Künstler wie Georg Bernardini hat kein Fair-Trade-Lable, weil er zunächst sein Kunstwerk, seine Kreation als Liebhaber, Amateur, Dilettant experimentierend dem weltberühmten Künstlerkonzept der „SELBSTAUSBEUTUNG“ in kleinen Mengen herausbringt – er reist zur Plantage, röstet, mahlt, ggfs. conchiert selbst, testet Ideen, die dann vielleicht nicht marktfein werden – wer will schon Kokosmilch mit Kümmel, kandiert? Und mal erfindet GR auch eigene Lables „FAIR PAID“ ist lustig.

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Wer also bemängelt, dass GR in Bonn kein pestizidfreies Leitungswasser hat, weil es auch in ganz Deutschland kein „BIO-Brot“ gibt (wegen belasteten Wassers), der muss woanders anlegen.

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FINE E COMPATTO

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WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

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