Brunnenvergiftung als Sünde in der Bibel und deutsche Grundwasser-Vernichtung trotz Reinigung

Februar 6, 2019

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am Donnerstag, den 7. Februar 2019

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Abwassertechnik, Siedlungswasserwirtschaft, Kläranlagen – alle diese fortschrittlichen Entwicklungen haben nicht mit den hochgiftigen chemischen Abfällen schrittgehalten, die die heutige Massenkonsumwelt und die Unachtsamkeit der Menschen ohne große Rücksicht in Profite verwandeln.

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Solange also Profite und Umweltvernichtung aufeinander verweisen, kann wissenschaftliche Forschung zwar die anfallenden Problemstellungen fokussieren. Jedoch werden Forschungserfolge nicht in die allgemeine Publizistik aufgenommen, weil immer vorher bereits „Wirtschaftsinteressen“ abgerechnet werden, selbst, wenn auf Wasserschutz und Wasser-Klärtechnik durchaus weltweite Mäkte und Absatz erreicht werden.

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Wie unchristlich das Alles geschieht, wird daran deutlich, dass BRUNNENVERGIFTUNG eine der großen in der Bibel genannten Todsünden ist. Und nichts anderes ist Alles, was mit dem Grundwasser zu tun hat und – wie spezielle US-amerikanische FRACKING-Technologien – bis hin zu radioaktiven und geheimgehaltenen Vergiftungesstoffe, die den einmaligen Grund der Erde auf ewig vergiften.

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DLF.de am 6. Februar 2019 von Simon Schomaker:

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„Grundwasser-Reinigung – Mit Nanopartikeln gegen Schwermetalle

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Geraten Schadstoffe ins Grundwasser, ist die herkömmliche Reinigung nicht nur langwierig sondern auch teuer. Forscher der Universität Duisburg-Essen haben nun eine Methode entwickelt, mit der sich bis zu 95 Prozent der toxischen Substanzen stoppen lassen – wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

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Eine ehemalige Pyrit-Rösterei im portugiesischen Barreiro. Obwohl hier schon lange keine Erze mehr gebrannt werden, gilt die Industriebrache als Umweltproblem. Denn der Boden auf dem Gelände ist durch Schwermetalle wie Arsen und Blei verunreinigt. Damit sich diese toxischen Substanzen mit dem Grundwasser nicht weiter ausbreiten, sind aufwändige Gegenmaßnahmen nötig, erklärt Professor Rainer Meckenstock, Experte für Wasser-Mikrobiologie von der Universität Duisburg-Essen.

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Rainer Meckenstock: „Sehr gängig ist, dass man an der Stelle das Wasser rauspumpt, dann wird es an der Oberfläche gereinigt mit bestimmten Maßnahmen. Für Schwermetalle würden Sie spezielle Adsorberharze haben, an die die Schwermetalle binden und somit aus dem Wasser entfernt werden. Und wenn es dann sauber ist, wird es an anderer Stelle wieder reingepumpt. Diese Maßnahmen sind wirksam, aber sie brauchen sehr, sehr lange – und sie sind irrwitzig teuer.“

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… „ReGround“ – so haben die Wissenschaftler ihr Forschungsprojekt getauft. Als Basismaterial dienen Eisenoxid-Nanopartikel. Eisenoxid ist schließlich von vornherein im Boden vorhanden und damit nicht umweltschädlich.

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Rainer Meckenstock: „Wir hatten diese Nanopartikel entwickelt, eigentlich für einen anderen Zweck, um damit organische Schadstoffe abbauen zu können. Dann kam mir plötzlich mal die Idee, dass man die ja auch für Schwermetalle nehmen könnte, weil Schwermetalle sehr stark an Eisenoxide binden.“

Die ehemalige Pyritrösterei im portugiesischen Barreiro und eine ähnliche Industriebrache in Spanien waren die perfekten Versuchsobjekte. Denn die Kontamination der Böden ist dort extrem hoch. Somit konnten die Wissenschaftler ihr System umfangreich testen. Aber zuerst mussten die Fließeigenschaften des Eisenoxids optimiert werden, um zu verhindern, dass die Partikel zusammen klumpen, erläutert die Chemikerin Beate Krok.

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Beate Krok: „Wir synthetisieren die Partikel so, dass sie metastabil sind. Das heißt, sie sind gelöst, verhalten sich wie Wasser.“

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So können sich die in Wasser gelösten Eisenoxid-Partikel gleichmäßig im Boden verteilen. Durch die Reaktion mit dem Grundwasser lagern sich die Partikel im Boden ab und binden die Schadstoffe an sich. Fachleute sprechen hierbei von Adsorption. … Wir haben bestimmte Adsorptionskapazitäten für die Partikel, die wir bestimmt haben. Wir berücksichtigen natürlich auch den Grundwasserfluss, also wie schnell fließt es durch die Barriere.“

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Einfache Messpunkte zur Grundwasserqualität – sogenannte Pegel – reichen aus, um die Eisenoxid-Partikel einzubringen. So könnte auch bei laufendem Industriebetrieb eine Reinigungsbarriere installiert werden, sagt Rainer Meckenstock: „Wir müssen da nicht großartig was ausbaggern. Sondern wir sind ziemlich kurz an einem Standort, injizieren unsere Partikel – und dann ist das für die nächsten 20 Jahre okay.“

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Die Tests belegen: Bis zu 95 Prozent der Schadstoffe lassen sich mit der neuen Methode stoppen. Trinkwasserqualität erreicht das Grundwasser dadurch zwar nicht, aber es wird deutlich sauberer. Übersteigt die Schwermetall-Konzentration eine kritische Schwelle, ist die Eisenoxid-Barriere allerdings überfordert – so geschehen auf den Versuchsgeländen in Portugal und Spanien.

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Rainer Meckenstock: „Da haben wir teilweise bis zu sechs Gramm Blei pro Kilogramm Sediment gehabt. Wenn Sie so massive Belastungen haben, dann ist das nicht mehr die richtige Methode.“

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Außerdem bestimmen die Durchlässigkeit des Bodens und der pH-Wert des Wassers, ob das Grundwasser erfolgreich gereinigt werden kann. Beate Krok: „Niedrigen pH haben wir, wenn wir saures Wasser haben, wie zum Beispiel im Bergbau. Und da ist die Adsorption für Zink zum Beispiel nicht so gut.“

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Seine Forschungsergebnisse zeigt das Wissenschaftler-Team nun verstärkt auf Fachmessen. Das Team möchte so zeigen, dass sich das Grundwasser in schadstoffbelasteten Regionen – unter geeigneten Umständen – ohne komplizierte Pumpentechnik reinigen lässt.

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Dietmar Moews meint: In hellem idealistischem Wahnsinn hatte ich als junger Mensch ein Studium im Wasserbau eingeschlagen – unser Wasser als lebenswichtiges Metier erkannt.

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Heute bin ich froh, nach dem erfolgreichen Studienabschluss keinen Lebenserwerbsberuf daraus zu machen versucht habe. Denn die Abrichtung und das Elend durch politische Vorentscheidungen ist ein Lebensprogramm der Frustration. Nichts wird dadurch besser, dass man Probleme besser versteht, wenn man nichts verbessern darf.

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FAZIT: Ich lobe den Deutschlandfunk, diesen Radio-Beitrag zugelassen zu haben: 

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„Grundwasser-Reinigung – Mit Nanopartikeln gegen Schwermetalle“ – 

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Wasser ist eine der unabdingbaren Lebensgrundlagen in der stoffwechselnden biologischen Welt.

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FRACKING Abfracking: Die vergifteten Brunnen von Deutschland

Juli 25, 2014

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am 25. Juli 2014

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BRUNNENVERGIFTUNG zählt zu den großen Sündenfällen -so finden wir es in der Bibel von GUT und BÖSE.

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Welche schrecklichen Befunde sind denn noch nötig, bis die Deutschen NEIN sagen? NEIN MERKEL – nicht länger Schweinereien. Zwischen geheim ausgehandelten Zeilen des sogenannten „FREIHANDELSABKOMMENS“ zwischen den USA / Canada und der Europäischen Union, finden wir, dass demnächst us-amerikanische Brunnenvergifter auch in Deutschland dürfen, was sie längst in den flächenmäßig riesigen USA machen: PROFIT aus Brunnenvergiftung.

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Heute berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger eine dem Wasserbau-Ingenieur längst bekannte Schreckensbotschaft: Kölner Stadt-Anzeiger THEMA DES TAGES, Seite 03, am 25. Juli 2014 schreibt Felix Ohmes: „Süßstoffe und Pestizide im Mineralwasser. Stiftung Warentest hat 30 Produkte getestet – in zehn wurden Verunreinigungen festgestellt, nur sechs blieben ohne Beanstandung. … Mineralwasser …von ursprünglicher Reinheit hat seinen Ursprung in unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen … gelangen dann übers Grund- ins Tiefenwasser …“

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Bei zehn von 30 Medium-Mineralwässern stellten Verbraucherschützer Verunreinigungen aus oberirdischen Schichten fest. Hauptsächlich fanden die Tester den künstlichen Süßstoff Acesulfam-K,aber auch Abbauprodukte von Pestiziden und einem Korrosionsschutzmittel…“

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Dietmar Moews meint: Als studierter Wasserbauer habe ich eingehende Kenntnisse von Geologie, Grundbau, Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Chemie des Wassers, Siedlungswasserwirtschaft, Kläranlagen – in dem KSA-Artikel von Autor FELIX OHMES kommt sehr schön zum Ausdruck, dass unser Wasser einen Kreislauf durch unseren menschlichen Stoffwechsel vollzieht.

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Ganz natürlich, dass dabei Luftverschmutzung das Wasser belastet, dass aber auch der Erdboden von der Oberfläche in alle Tiefen hinein, sowohl als Filter wie auch als Ausschwemmung von Giften wirkt.

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So wie das Oberflächenwasser in Tiefwasserschichten eindringt und sich vermischt, ebenso gehen die hochgiftigen, tonnenweise unter Höchstdruck eingepressten Fracking-Cocktails in das Grundwasser und in unseren Stoffwechsel ein.

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Neuartige Erdbeben werden inzwischen infolge des Fracking gemessen – Schuld ist der ungeheuerliche Pressdruck, der neben der chemischen Gasauslösung den gesamten Grund in seinem Naturzustand vernichtet. MERKEL NEIN.


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FRACKING, CHEMIE? Welche Chemie? – Schweinerei ohne Genehmigung?

Juni 18, 2014

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am 18. Juni 2014

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Wie gut, eine freie Presse zu haben. Die Deutschen müssen ihre Zeitungen benutzen. Sonst verlieren diese freien Kaufmedien die Lebenskraft.

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Im Kölner Stadt-Anzeiger, im neuen deutschland und in der taz – diese drei Kleinkinder des medialen Resonanzgeschäftes, die nicht immer voneinander abschreiben fand ich den FRACKING-Betrug, der an den Deutschen vollzogen wird. Die Süddeutsche Zeitung aus München kam heute mit einem Leserbrief hinterher. Wo bleiben die anderen?

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Heute also ein LESERBRIEF in der Süddeutschen: „Was weiß die Giftmischung?“ die Nachricht, die ich bei den großen Blättern, ZEIT, WELT, FAZ und NZZ nicht fand:

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Ein Teufelszeug“ steht beim KstA im LESERFORUM unter kurz und knapp auf Seite 14 am Dienstag, 17. Juni 2014, zu Deutsch: ein LESERBRIEF von JOHANNES SIEVERS, KÖLN: „Fracking, diese umstrittene Methode zur Erdgasgewinnung, ist oft genug beschrieben und analysiert worden. Eines aber haben die Erläuterungen gemeinsam: Es fehlt die genaue Benennung der Chemikalien. Der Leser möchte doch gerne wissen, was verwendet wird.

Mit dem Sammelbegriff „Chemikalien“ fühlt man sich verhohnepipelt. Die bisherige Information lässt nur den einen Schluss zu: Das muss ja ein Teufelszeug sein, was diese Gschaftlhuber uns ins Trinkwasser mischen wollen.“

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Das neue deutschland wagt einen eigenen Text als kleinen dpa-Bericht, eingekleidet in die Nachrichten: „Erdöl-Testförderung im Nordosten vor dem Start – Gegner demonstrieren, Seite 12 am Montag den 16. Juni 2014: „In Saal bei Barth in Mecklenburg-Vorpommern geht die Erdöl-Testförderung Anfang der Woche in eine entscheidende Phase. Nach Angaben des kanadischen Öl-Unternehmens Central European Petroleum CEP werden bei dem sogenannten Bohrlochanschluss rund 150 Kubikmeter Flüssigkeit in ein etwa 2700 Meter in die Tiefe reichende Bohrloch gepumpt. Hintergrund sei, dass bei den früheren Arbeiten Gesteinsporen rund um das Bohrloch etwa durch Schlammablagerungen verschlossen wurden und so nur wenig Öl in das Bohrloch fließen kann. Diese Poren und Fugen würden durch die Stimulierung geöffnet, unter Eigendruck fließe das Öl ins Bohrloch. Die Flüssigkeit bestehe zu 99,5 Prozent aus Wasser und Sand, 0,5 Prozent bestünden aus Zusätzen, wie sie in Haushalten verwendet werden. Eine Grundwassser-Gefährdung sei ausgeschlossen. Gegner der Erdölförderung haben für Montagnachmittag zu einer Demonstration am Bohrloch aufgerufen. Sie befürchten die Freisetzung von Schadstoffen wie Benzol und Quecksilber.“

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Die berliner Tageszeitung taz bringt in der Westausgabe vom 17. Juni 2014 auf Seite 7, Wirtschaft und Umwelt: „Ach wie gut, dass niemand weiß, dass es Fracking heißt. ENERGIE An der Ostseeküste wird nach Öl gebohrt. Das Wort Fracking ist für die Verantwortlichen tabu. … Bereits vor drei Jahren war das Bohrloch fertig gestellt worden, rund 2700 Meter tief, dann noch mal 1.000 Meter horizontal in der Erdöl-führenden Schicht entlang.

Nun begann die Firma 1.500 Tonnen Flüssigkeit einzupumpen, um das Gestein entlang der Bohrung für eine Testförderung aufzubrechen. Oder will sie es „öffnen“, wie es bei CEP heißt? Der Unterschied ist nicht nur der englische Begriff für aufbrechen ist „fracking“ und damit ist der Salat zugerichtet.

Deutschland debattiert über „Fracking“, darunter versteht sich jene Fördermethode von Öl und Gas, die in den USA ganze Landstriche mit Bohrlöchern überzieht und immer wieder das Grundwasser verschmutzt, weil giftige Flüssigkeiten das Gestein aufbrechen. … Die Flüssigkeit, die man in der Barth 11 genannten Bohrung einsetzt, sei völlig ungefährlich. Clean-Stim heißt sie. Angeblich haben sie ein paar Öl-Manager auch schon getrunken. Zudem handle es sich um konventionelles Fracking, wie man es in Deutschland schon seit den 1960er-Jahren anwende … Die Bohrfirma erklärt, das Gestein werde nur einmal mit Chemikalien aufgebrochen. … Die Große Koalition plant ein Gesetz, in dem grundsätzlich alle Öl- und Gasbohrungen in Deutschland neu geregelt werden …“

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Und schließlich die Süddeutsche Zeitung aus München, Seite 15, LESERBRIEFE am 18. / 19. Juni 2014, Überschrift: Was weiß die Giftmischung? „Der Artikel „Fracking, aber wie?“ vom 3. Juni verunsichert mich tief. Wie kann ein Bergamt Teile einesTrinkwassergebiets für Fracking-Bohrungen freigeben? (Warum tut sich nicht ein alter Stollen auf und versenkt dieses Amt an Ort und Stelle, wo es hingehört, unter den Berg, aber tief genug?) Die zweite Frage kann ich mir selbst beantworten – weil der Schöpfer, zuständig für solche Aktionen, leider abwesend ist. Wer, außer ihm, weiß überhaupt, welche Wege das in die Erde gepumpte Gift nimmt? Weiß die Giftmischung, wo sie nicht hinfließen darf?“ Ich habe keine Gesetz erlebt, das nicht irgendwann korrumpiert wurde – von Fachgutachten, Vorschriften und Politiker-/Parteiversprechen ganz zu schweigen! Erneuerbare Energien werden abgewürgt, weil sie sich nicht zum Profitmachen eignen. Wenn jeder seinen Strom selber produziert, was bleibt da noch für die Profitgeier? Dieter J. Baumgart, Mourèze Frankreich“

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Dietmar Moews meint: Ich danke den Briefschreibern und Mitdenkern. Es ist nicht ganz klar, warum 1.500 Tonnen Giftmischung in der taz gleichgesetzt werden kann mit 150 Kubigmetern im neuen deutschland und welche Menge da nun hineingegiftet wird: Kubikmeter Wasser wiegt eine Tonne – egal: Sie müssen jetzt gezwungen werden, die Chemikalien exakt bekanntzugeben.

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Trinkprobe können sie bei Hütchenspielern machen.

P. S. CLEAN-STIM ist also Benzol und Quecksilber.

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DIETMAR MOEWS, links mit PETER JANSSEN, vor dem „AGAVENSTRAND“ in der Stadthalle Hannover, 1976

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Freier Handel? Freihandelsabkommen mit Geheimpreis

Juni 9, 2014

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am 9. Juni 2014

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Demokratie und Mitbestimmung verlangen nach Information. Wir hören beiläufig, dass die EU ein Handelsabkommen mit den USA heimlich aushandelt, das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP).

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Wie soll der Bürger mitverantworten, was durch dieses TTIP an Rechten und Pflichten zu erwarten ist, wenn niemand weiß, um was es konkret geht und den Preis dafür nicht kennt: Wo ist freier Handel für Europa sinnvoll und verantwortbar und wo nicht?

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Es ist unakzeptabel und unglaubwürdig, wer solche untransparenten Machenschaften hinter dem Rücken der Bürger durchzieht.

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Was, wenn durch das TTIP Investitionsschutz für Amerikanische Investoren Einzug hält, indem Fracking-Firmen Gewinnausfälle einklagen können, die bei uns politisch gar nicht legitim sind.

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Wir bestimmen selbst, ob wir unser Grundwasser vergiften.

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Nur weil andere EU-Staaten Fracking erlauben wollen, ist es eine Interessenkollision, die den Deutschen unbenommen bleibt, sich innerhalb der EU dem Fracking zu widersetzen und nicht Strafen dafür an Amerikaner zahlen zu müssen.

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Ferner gibt es europäische Standards der landwirtschaftlichen Produktion und des Verbraucherschutzes im Lebensmittelbereich, des Arbeitsrechts und der Rechtsstaatlichkeit, die wir selbstbestimmt nach dem Grundgesetz verteidigen wollen und nicht vom Europäischen Gerichtshof überstimmt werden.

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Subsidiarität ist auch eine Entscheidungskompetenz für die Basis, wo die Menschen leben, entgegen zentralisitsicher Bevormundung.

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Dietmar Moews meint: Ich frage mich ständig, ob das Misstrauen, das nachweislich und beabsichtigt verbreitet wird, inwiefern produktiv wäre und deshalb hinzunehmen ist? Wieso benehmen sich unsere gewählten Stellvertreter wie amerikanische Statthalter, denen sogar noch die Souveränität im Denken abgeht?

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Ich halte dieses geheime Freihandelsabkommen für eine unkalkulierbare Gefahr für den sozialen Zusammenhalt der Deutschen in Deutschland.

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