Neue TÜV-Plaketten fürs AUTO bis Ende 2018

Dezember 3, 2018
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Vom Dienstag, 4. Dezember 2018

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Endlich mal eine konkretere Ansage, was man mit einem nach Lage der Dinge zukünftig wegen der Abgase und Dreckemissionen nicht mehr zulässigen DIESEL-PKW anzustellen ist, wie es mir selbst mit meinem PEUGEOT 206 Turbo-Diesel geht.

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Noch vor wenigen Monaten musste der Wagen kostspielig mit einem Zusatz-Harnstoff-Beimischer umgebaut werden, damit überhaupt die GRÜNE FAHRZONEN-PLAKETTE erteilt wurde.

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Jetzt heißt es:

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„VERKEHR – Grüne Prüfplakette läuft bald ab“

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Die Tageszeitung DIE WeLT brachte auf Seite 14, am 3. Dezember 2018 die Agenturmeldung:

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„VERKEHR – Grüne Prüfplakette läuft bald ab

Mit dem Jahreswechsel ändert sich auch die Farbe der Prüfplakette. Diese wird für PKW, Motorräder und leichte Anhänger bei der Hauptuntersuchung vergeben, Wer auf dem Nummernschild noch eine grüne Plakette kleben hat, sollte also allmählich aktiv werden. Darauf weist der TÜV Nord hin. denn diese verliert spätestens am 31. Dezember 2018 ihre Gültigkeit.

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Autos und Motorräder mit orangefarbenen Plaketten haben im Jahr 2019 ihren nächsten Untersuchungstermin.

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Insgesamt gibt es sechs Plakettenfarben, die sich in der reihenfolge Rosa, Grün, Orange, Blau, Gelb und Braun immer wiederholen. Das Fälligkeitsjahr ist also an der Farbe für Kontrolleure leicht zuerkennen. Es ist auch in der Mitte der Plakette gedruckt. Rundherum sind die Monate entgegen em Uhrzeigersinn angebracht. Der Fälligkeitsmonat ist ebenfalls schell ablesbar: die Plakette wird stets so angebracht, dass er sich oben in der Mitte befindet.“

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Dietmar Moews meint: Es muss erwartet werden, dass mein französischer PKW, der unter wirtschaftlichen Aspekten angeschafft worden war und ausgezeichnete Dienste zu meiner hohen Zufriedenheit leistete, jetzt vom lizenzerteilenden Staat ein unabänderliches Fahrverbot erhalten wird. Der Diesel-Turbo hat etwa 230 000 km drauf und zeigt noch keinerlei Schwächen, ohne gravierende Reparaturen, die routinemäßigen Verschleiß- und Ersatzteile abgesehen.

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Die neuen TÜV-Plaketten berühren die Zusatz-Farbplaketten der auf CO2-Abgasquoten bezogenen erlaubten bzw. verbotenen Fahrzonen nicht, außer den abenteuerlichen technischen Abnahmen der nachträglichen „nicht designten“ Umbauten mit den Harnstoff-Zusatz-Applikationen, die bei einem Peugeot eben nicht mit den für die DIESEL-BETRUGS-AUTO-Typen von VW, BMW und Mercedes baugleich sind.

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Weitere Nachrüstung kommt bei unverhältnismäßigen Kosten, bezogen auf den geringen Zeitwert eines 15 Jahre alten PKWs, nicht in betracht. Zumal damit das wirkliche Umweltproblem überhaupt nur symbolisch berührt wird, während mit veränderten Betriebs-Grenzwerten weiterhin Diesel-Verbrennung stattfinden würde. Ohne überzeugende neue Antriebs-Typen kommt für mich der Neukauf einer Antriebstechnik, die keine die wirtschaftliche „Lebenserwartung“ einer solchen Anschaffung erreichen wird, nicht in Erwägung.

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Die unsägliche heutigen Autoproduktionen können mich nicht mehr überzeugen, solange sie nicht wirklich neue Ansätze zeigen: Das hieße, Energie- und Antriebstechnik, die nicht durch Kohleverbrennung funktioniert, wie beispielsweise AUCH alle E-Autos, deren Elektrostrom aus extrem umweltschädlichen Energieproduktionen bezogen wird, wie Kohle-, Öl- und Atomkraftwerken.

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Dass ich meinen PKW demnächst außerhalb Kölns im Bergischen Land oder in der Eifel parke, um bei Bedarf  im öffentlichen Verkehrsmittel hin zu pendeln, finde ich sehr komisch, weil das praktisch zu selten genutzt werden kann. Z. B. wenn ich bei Cattenom in Belgien die berühmten Pommes Frites essen möchte, ginge das, aber z. B. Freunde in Wuppertal besuchen, wäre schon sehr schwierig.

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Ich werde vermutlich meine inzwischen sehr reduzierte Automobilität beenden, und mehr Taxi fahren – was aber bei meinem Nutzungsprofil unbequem ist. Autofahrten der nahen und mittleren Distanzen werden dann weitgehend wegfallen oder per Leihwagen unternommen. An sich angenehme Auto-Urlaubsreisen werden ebenfalls mit Leihwagen unternommen.

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Parkplatzsorgen werden gemindert. Eine Anliegergenehmigung kann eingespart werden.

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Bundeskunsthalle Bonn Ernst Ludwig Kirchner Malerei und Grafik (Erträumte Reisen)

November 19, 2018

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am Dienstag, 20. November 2018

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Die Bundeskunsthalle nennt sich „Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland“, nur findet man diese nicht unter diesen Titeln in den Ausschilderungen von der Autobahn herkommend und auch nicht in der Stadt Bonn, wo man sich lieber MUSEUMSMEILE nennt. So viel, so blöd.

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Vom 16. November 2018 bis zum 3. März 2019 wurde eine Ausstellung von der Bundeskunsthalle übernommen, die in Basel sowie vom Kirchner Museum Davos kuratiert und in einer Mischfinanzierung organisiert werden konnte. Sogar aus Hannover wurde ein Bild ausgeliehen.

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Die begehbare Ausstellung mit farbig angestrichenen Museumswänden findet im ersten Stockwerk der Kunsthalle statt. Die Deckenstrahler wurden nicht sehr präzise und optimal zur Beleuchtung eingestellt, wenngleich die Bilder durch die überwiegend dunkel konstrastierenden Wandfarben (Grün, Blau, Rot, Gelb, bei Papierbilder auch Weiß) zu Leuchtreklamen gemacht wurden. Das soll den EXPRESSIONISMUS betonen bzw. oft sind die Gemälde handwerklich so ungeschickt gemacht, dass zwar der expressive Aussdruckswille des Malers sichtbar ist, meist jedoch keine Leuchtkraft erarbeitet wurde.

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In den Wandtexten (und für den Massentourist auch durch die tragbaren elektronischen Textgeräte) wird Wert darauf gelegt, was der Maler KIRCHNER an Text mitgeben wollte:

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Die jungen Maler der Dresdner Brücke, wie sich diese Gruppe nannte, etwa ab 1905 Jahrhundertwende, stammten an sich von der Königlichen Kunstakademie Dresden, dem Lehrer Otto Gussmann, aber auch als Zugelaufene, teils, die nicht in die Akademie durften (z. B. wurde Oskar Kokoschka an der Brühlschen Terrasse abgewiesen):

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„FREI und die FREIHEIT auszudrücken“, war ihre ausdrückliche MAXIME ihres EXPRESSIONISMUS – „Jeder, der das auch wollte, gehörte nominell zur Gruppe BRÜCKE, die sich als Auslöser einer expressionistischen Bewegung selbst beauftragt hatten.“ KIRCHNERS Kollegen der BRÜCKE-Gruppe waren anfangs Fritz Bleyl, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff – Letztere mit viel mehr Talent zum Malen und Zeichnen als Kirchner.

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Als zeitgemäßes KUNST-MARKETING hat das ziemlich gut geklappt – eigentlich bis heute, werden die BRÜCKE-Stories multipliziert. Von ERNST LUDWIG KIRCHNER ist inzwischen bekannt, dass er ein besonderes Werbe-Genie für Eigenwerbung entfaltete. Einerseits hatte er alle möglichen nicht so ganz erwiesenen Krankheiten, auch Drogismus aller Farben sagte er sich nach, natürlich Alkohol, und auch Wehruntauglichkeit (besser als Franz Marc, der bereits kurz nach Kriegsbeginn „fiel“). KIRCHNERS Profil dagegen war etwas anderes, denn er hatte immer das Kleingeld für seine Freiheit. Er begann angeblich in Nürnberg, studierte in München. Ob in Dresden, dann in Berlin, mit Fehmarn-Urlauben, schließlich in Davos, KIRCHNER war stets beweibt, hatte Atelierwohnungen und die Freiräume seine Kommunikation extensiv zu betreuen. Schließlich erfand sich KIRCHNER einen Pseudonym-Kunstgutachter, der ILIADEN auf den Malerm auf sich selbst schrieb und publizierte: LOUIS DE MARSALLE.

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Die aktuelle Ausstellung in der BUNDESKUNSTHALLE beträgt ZEHN EURO Eintrittspreis und bietet eine umfangreiche Zusammenstellung, ausreichend repräsentativ, den Weg nach Bonn zu investieren. Dabei liegen die Hauptakzente auf ausgewählten Bildern der verschiedenen Malweisen, meist Öl auf Leinwand, aber gemalt von luschig bis hartkantig, skizzenhaft wie Munch oder pastos wie Rembrandt. Grafische Blätter sind teils Skizzen und Zeichnungen bzw. Holzschnitt und Radierung – dieses nicht wirklich bedeutend.

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MALEREI AUF LEINWÄNDEN – meist zeitgenössisch/modern, mit glatten Holzlatten gerahmt, ohne Gärungen und ohne weitere Verzierungen – man sieht, anders als z. B. bei dem „Innovator“ PICASSO die Barockrahmen vom Flohmarkt, bei Kirchner hier in Bonn keine gipsbarockene Flohmarktrahmen. Es handelt sich aber überwiegend um Museumsbesitz-Bilder, die sich anscheinend auf diese moderne Kirchner-(Fenster-)Rahmung geeinigt haben.

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KIRCHNERS BILDMOTIVE sind immer klassisch, hier nie innovativ, d.h. er malt Landschaft, Akt, Gruppen in der Natur, Innenräume, Portrait, Stilleben. Mal erscheint Ausnahmsweise bei einem Innenstadtmotiv ein Automobil in Seitenansicht (das Straßenbahnunglück von Berlin ist hier leider nicht ausgestellt) – Flugzeuge oder U-Boote nicht.

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Wir sehen oft den KIRCHNER, sich selbst als Patient oder Kranken oder Betrunkenen, dargestellt. Seinem Krankenpfleger widmete er mehrere Anläufe (immerhin entließ man ihn infolge eines körperlichen Zusammenbruchs aus dem Militärdienst, mit der Auflage, sich zu kurieren; das machte er allerdings mit Alkohol, Tabak und sonstigen Drogen). Schon mit etwa 30 Jahren wechselte er ins „psychische Fach“ der Zusammenbrüche und Kuraufenhalte. Kurz – KIRCHNERS BILDER sehen meist krank aus.

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Die MALEREI ist stets getrieben, schnell fertig zu werden, nicht zu viel handwerklich aufzuwenden. Bei Ölmal-Technik kann man nicht einfach nass in nass weitermalen, wie es der freie EXPRESSIONIST sich vielleicht erlaubt – denn dann entsteht nicht aus der Summe des Geschmieres aller Farben die Farbe des Lichtes, WEISS, sondern es entsteht DRECK. Da werden dann BADENDE im GRÜNEN zu DRECK. Da werden „klassische“ Raumformulierungen, wie Vorne, Horizont, Hinten, nahe, entfernt, groß, klein, durch nachträgliche Konturen übermalt. Doch dann steht die Figur schon mal neben sich. Wo der Himmel um einen Baum nachträglich herumgemalt wurde, kommt es zu sinnlosen Kippeffekten der Gegenstände.

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Stellt man KIRCHNER in seine Zeit, in der ja alle „Innovationen“ der BILD-KUNST sich förmlich überschlugen. Ob Gegenstände, Symbolik, Ikonologie, Farbauftrag, Stilismen, allein PICASSO durchlief in jenen Jahren alle Stilismen, die auf den Kunstbetrieb eindrängten, je wilder, je lieber: Man sieht also neogothische Verzerrung bei KIRCHNERS Großstadtmenschen und kubistische Kästelungen bis in die Köpfe des Kranken oder umgekippte Perspektiven, das Hinterste nach Vorne vergrößert, dünne Terpentinschubberei, wie bei Edvard Munch und fetteste Übermalungen, z. B. beim früheren Hardedge-Stil Kirchners. Nabis, Jugendstil, Primitive afrikanische Schnitzereien, van Gogh, Matisse, Kubismus, KIRCHNER immer hinterher und war sich allerdings selbst peinlich – man sieht es, wo er sich photographieren ließ (nichts Spontanes oder Freies). Das geht bis hin zu Teppichornamentierungen (einer Teppichknüpferin, für die KIRCHNER entwarf), dann aber eben wie die flächigen Teppichbilder KIRCHNER auch Ölbilder malte.

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Am Besten und von Kirchners Blau-Grün-Violett-Geschmack geprägt, sind Landschaftsbilder von Davos. Sieht man KIRCHNER mit seinem weißen Stehkragen auf seine gestellten Photographien, kann von FREIHEIT eines EXPRESSIONISTEN keinesfalls die Rede sein, eher von einem unglücklich Begehrlichen, einem Ehrgeizling. Sieht man da die Frauenakte ohne Hände, die Otto Müller nicht malen konnte, bei KIRCHNERs Akten, möchte man ausrufen: Wie schlau von Müller, die Hände, die er nicht darzustellen vermochte, immer wegzulassen. Während KIRCHNER voll in die Scheiße griff – denn Figuren, gar Hände, konnte er nicht (dabei gibt es für zahlreiche Motive KIRCHNERS Photovorlagen). Seine Verzerrungen sind nicht Stil oder Abstraktion, sondern Kitsch in wechselndem Stilismus.

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Warum diese Ausstellung in Bonn von den Schweizer Kuratoren „ERTRÄUMTE REISEN“ getauft wurde, erschließt sich nicht beim Durchwandern und Studieren der KIRCHNER-Bilder. Wenn da eine hingesaute, mehrfach verzeichnete Mandolinenspiel-Figur Bildmotiv ist, aber wie an einer dahinterbefindlichen Zimmerwand ein Kirchner-Landschaftsbild die Lücke füllt, bringt der Maler mehrere Malstile in einem Bild – gruseliger gehts kaum beim New Yorker Max Beckmann. Immerhin meidet KIRCHNER die Malfarbe Schwarz, seine dunkelsten Bildstellen sind tiefes INDIGO, also immer hat er blaudurchgetönte Farben, die stets seinen überzeugenden Farbgeschmack bilden.

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Der Trinker von 1914 ist derart totgemalt, dass bestimmte, zu dick übereinander aufgetragenen Stellen (Streifen am Schal) glänzen, als habe er statt Öltempera Fensterlack benutzt. Solche Glanzpartien knallen dann sinnlos aus der Malfläche heraus. Überall, wo der Gegenstand fertig gemacht ist, verschnörkelt KIRCHNER (1880-1938) abschließend die Umgebung, Hindergrund, Himmel, Fußboden, oder was immer, in den Farben seiner Palette, grün, blau, dunkel, ocker hell, viel Krapplack ins Violette. Wo ein Grauwertkontrast gegeben werden muss, weil sonst eine Form sich gar nicht von der Malumgebung abhebt, macht er dann einfach mal gelbe Flecke drumrum oder eine weiße Hauswand, einen hellblauen Baumstamm oder einen grünen Hügel. Immer, wo Hintergrund zuletzt aufgetragen wird, während der Gegenstand bereits dasteht, sieht es linkisch aus. Zwischen herunterhängendem Arm und dem nackten Körper steht mal kein Hintergrund, dann wird oben drauf ein dunkler Pinselstrich als Kontur hingestrichen. Doch es gelingt dabei Nichts, es ist keine abstrakte Malerei sondern Sauerei.

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Abschließend möchte ich sagen:

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Leider wird von der hier verantwortlichen staatlichen SALONPERSONNAGE nicht die Gelegenheit genutzt, wertvolle Ansichten bei dieser Malereiauswahl ERNST LUDWIG KIRCHNERS zu geben – weil Pseudofachfrauen schlicht von Malerei und Sehschule nichts verstehen.

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Man geht also durch, hat Kopfhörer auf, oder eine Führerin erzählt dummes Zeug (z. B. „Kirchner sei gebildet gewesen“) – unweigerlich bekommt man en passent solche Redensarten mit – und das kunstliebende Ausstellungsbesuchs-Menschlein freut sich über das geistige Gebröckel:

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DAVOS, psychisch, krank auf dem Balkon im violetten Schatten, neapelgelbes Gesicht – selbst der Hund sieht aus wie geprügelt („Zauberberg“): FREMDE WELTEN – DOCH SEINER LEBENSREALITÄT STETS VERHAFTET – hier unter der Firmierung ERTRÄUMTE REISEN.

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Gerade las ich in der Süddeutschen Zeitung vom 19. November 2018: „… als Artenschützer das Wort Artenschutz auch nur aussprechen können. Ein Hund? „Wau.“ Eine Katze? „Wau.“ Ein Pferd? „Wau.“ Irgendwas anderes auf vier Beinen? „Wau.“ Ein Vogel? „Wau.“ Das ist für ein Kind, das gerade sprechen lernt, völlig normal. Und wer weiß, vielleicht würde es gar keinen so großen Unterschied machen, ob Eltern mit den Kleinen in den Zoo gehen oder nur in die Hundepension ums Eck.“

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Bei WIKIPEDIA steht: Er starb an Suizid.

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ARD-BUFFET mit Meisterköchin MARTINA KÖMPEL aus Serviéres le Chateau

August 23, 2016
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Vom Dienstag, 23. August 2016

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FLORIAN WEBER und MARTINA KÖMPEL im ARD Buffett am 17. August 2016 aus Baden-Baden

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MARTINA KÖMPEL im ARD-BUFFET.

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GABRIELE MUEHLEN, Burda-Chefredakteurin, präsentiert MARTINA KÖMPEL zum ARD Buffet mit dem monatlichen Magazin Nr. 8/2016 zum Thema „Die besten Rezepte mit TOMATEN“.

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GABRIELE MUEHLEN – ARD Buffet Chefredakteurin

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GABRIELE MUEHLEN präsentiert MARTINA KÖMPEL – die Meisterköchin präsentiert PARMIGIANA DI MELANZANE – eine vegetarische Neuigkeit aus Tomaten, Auberginen und Mozarella – einen kleinen Auflauf.

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SWR-Moderator Florian Weber stellt MARTINA KÖMPEL im ARD Buffet am 17. August 2016 mit dem deliziösen TOMATEN-AUFLAUF „Parmigiana di Melanzane“, samt Rezept, vor (s. a. ARD Mediathek).

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MARTINA KÖMPEL und ihr TEAM in Südfrankreich

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MARTINA KÖMPEL, deutsch-französische Meisterköchin mit Landgasthaus in Serviéres le Chateau, Südfrankreich, ist etablierte Fernsehköchin beim WDR und gastierte kürzlich mit der Performance einer raffinierten PARMIGIANA DI MELANZANE im ARD-BUFFETT des SWR.

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Screenshots vom ARD Buffet am 17. August 2016: Florian Weber und die Meisterköchin

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Screenshot vom ARD Buffet Schlussbild mit MARTINA KÖMPEL (r.)

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Das August-Magazin ARD Buffett 8/2016 leitet GABRIELE MUEHLEN mit dem TOMATEN-Editorial ein:

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Liebe Leserin, lieber Leser,

Ich gebe gerne zu: Ich liebe Tomaten! In allen Formen und Farben sind für mich ein Hochgenuss – rot, gelb, gelbrot, grün, grünbraun, eben, flach gefurcht, rund, birnen- oder tropfenförmig, dick oder dünn, groß oder klein, als Hauptgericht (zum Beispiel mit Burrata) oder als Snack zwischendurch. Die Spielarten dieser „wohlschmeckenden und zuträglichen Beeren“, wie sie in einem alten Lexikon beschrieben werden, sind mittlerweile so vielfältig und ihre Verwendungsmöglichkeiten so variabel, dass sie aus der frischen Küche nicht mehr wegzudenken sind. Allein der Name „Liebesapfel“ beziehungsweise „Paradiesapfel“ für Tomate (bot.: Solanum lycopersicum) ist doch herrlich! Ihn verdankt die Frucht dem Glauben, dass sie zärtliche Gefühle erweckt, was im österreichischen Sprachraum mit der liebevollen Bezeichnung „Paradeiser“ noch aus früheren Zeiten überliefert ist … und haben drei Experten besucht, die ihr ganz besonderes Faible für Tomaten zu ihrem Beruf gemacht haben …“

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Hier liegen Meister der Künste eng beieinander. Ob Kochkunst oder Malerei, ob Musik oder Weinkelterei – QUALITÄT zieht sich an.

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Während MARTINA KÖMPEL im LES CONTES DE BRUYÈRES von SERVIÈRES LE CHATEAU bereits wieder die Gourmets in Südfrankreich bekocht oder ihre hochwertigen CATERINGS zubereitet sowie die lernbegierigen Kochschüler beglückt.

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VFL Wolfsburg glanzvoller Pokalsieger 2015

Mai 30, 2015
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vom Samstag, 30. Mai 2015

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Mit einem souveränen meisterlichen 3 : 1 Sieg über Borussia Dortmund gewann der VFL Wolfsburg, die VW-Retortenmannschaft, den Deutschen Fußballpokal.

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Im Spielverlauf der Torfolge mit 0 : 1 durch den Dortmunder Aubameyang sowie dem 1:1 durch Luiz Gustavo, 2:1 durch Kevin de Bruyne und 3: 1 durch Bas Dost – alle Tore in der ersten Halbzeit, konnten beide Mannschaften internationalen Spitzensport zeigen.

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Sepp Blatter FIFA-Präsident

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Dietmar Moews meint: Die Tore des Deutschen Pokalsiegers schossen sämtlich nichtdeutsche Spieler. Das ist doch mal eine schöne Fremdenfreundlichkeit. Und auch Neger kamen beim Rassismus gut weg – mit zwei Toren gegen zwei Toren von Bleichgesichtern. Zur Frage Christen gegen Moslems hielten die Vermittler mit den Informationen zurück.

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Zum Ende der Spielzeit 2014 / 2015, die eigentlich mit der FIFA-Fußball-WM in Brasilien begann und mit dem FIFA-Kongress und der Wiederwahl des Bestechungspräsidenten Blatter, gestern in Zürich, endete, waren noch mal alle Qualitätsklassen im Erwerbsfußball zu sehen:

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Die Relegation zur zweiten Liga mit Holstein Kiel und 1860 München bot eine gute Drittliga-Mannschaft gegen zersetzte Münchner und einem armen 0:0 im Hinspiel.

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Die Relegation zur ersten Liga bot mit dem HSV und dem KSC ein 1:1 der Not.

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Das kommende Champions League Finale in Berlin zwischen CF Barcelona und Juventus Turin wird noch mal ein extremes Kampfspiel bringen.

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Das prägende Element dieses Sommers 2015 ist in jedem Fall die Fragwürdigkeit zwischen Fußball als Hochleistungssport und dem großen Geschäft der Unterhaltungsindustrie, Hand in Hand mit den Spitzenfunktionären einer mafiotischen Organisation.

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