BAYERN LEUCHTET – Zwischenfall in Block B des AKW Gundremmingen ist kein menschliches Versagen

Februar 28, 2017

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Dienstag, 28. Februar 2017

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Den Tagesschau- und Heute – Abendnachrichten des deutschen Staatsfernsehens ist eine technische Havarie in einem deutschen AKW, mit Notabschaltung, keine NACHRICHT und RECHERCHE wert.

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Die INFORMATION der deutschen Bevölkerung wird in einer solchen lebensbedrohlichen Frage unterdrückt. Die staatliche LÜGENPRESSE hält sich da „blind“ an die „AGENDA“ der Kauf-Massenmedien.

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Die AGENTUR-Meldung, die bei BILD.de aktuell am 27. Februar gepostet worden ist, lautet:

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Gundremmingen – Wegen eines Zwischenfalls an einem Ventil ist Block B des Atomkraftwerks Gundremmingen abgeschaltet worden.

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Nach Angaben der Betreiber waren zum Abschluss der Revision Prüfungen unter anderem an Sicherheits- und Entlastungsventilen durchgeführt worden. Eines der elf Ventile, die sich innerhalb des geschlossenen Sicherheitsbehälters befinden, habe dabei zur Prüfung korrekt geöffnet, aber nicht wieder verschlossen werden können.

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Block B sei daraufhin ordnungsgemäß per Hand abgeschaltet worden. Derzeit werde der Vorfall untersucht. Auch die Aufsichtsbehörde sei informiert worden. Nach Klärung der Ursache und gegebenenfalls erforderlichen Reparaturen soll Block B voraussichtlich in den nächsten Tagen wieder in Betrieb genommen werden.

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Nach vorläufiger Einschätzung sei das Vorkommnis gemäß den deutschen Meldekriterien als meldepflichtiges Ereignis in die Kategorie „Normal“ einzustufen. Personal, die Anlage und ihre Umgebung seien nicht gefährdet gewesen.“

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Dietmar Moews meint: ATOM-KATASTROPHEN kennt die Menschheit seit den Atombombenabwürfen der US-AIRFORCE, Sommer 1945, auf Hiroshima und Nagasaki in Japan.

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ATOM-KATASTROPHEN kennt die Menschheit aber auch, statistisch alle 25 Jahre, durch die SUPERGAU genannten unbeherrschbaren TOTAL-HAVARIEN in einem der Tausende ATOM-Kraftwerke und -ATOM-Reaktoren, die überall in der Welt betrieben und gelagert werden.

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Das bemerkenswerte bei der ALARM-Botschaft von AKW-GUNDREMMINGEN ist also der UMSTAND eines technischen Versagens. Denn solche Anlagen werden alljährlich der Vollrevision unterzogen, wobei alle technische Teile und Betriebsfunktionen sorgfältig untersucht und ständig erneuert werden – eigentlich sind technische Defekte ausgeschlossen.

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Doch die großen SUPERGAUS von HARRISBURG, TSCHERNOBYL und FUKUSHIMA sind jeweils „MENSCHLICHES VERSAGEN“ im Umgang mit den Sicherheitsvorkehrungen (z. B. waren die beiden Reaktoren von TEPKO Daihizu FUKUSHIMA auf Hochwasser, Tsunami und Erdbeben ausgelegt – aber die Reserve-Stromaggregate für die Ersatzkühlung waren nicht einsatzbereit gehalten).

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Es ist unbegreiflich, dass die deutschen Wähler nicht ALLE politischen Mandatsbewerber disqualifizieren, die nicht eindeutig die Abschaltung und Beseitigung aller ATOM-Anlagen in den Parlamenten vertreten – als seien Glücksspiel und Wahrscheinlichkeit nicht bekannte Vorgänge.

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Finden es die Deutschen nicht fragwürdig, dass vergangene Woche zehnfache Jod 131-Strahlungen flächendeckend in der Luft überall über Europa gemessen worden waren, ohne anzugeben, woher diese Gifte stammen und welche Ursachen gegeben waren. Jod 131 zerfällt in etwa acht Tagen):

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Es wurde also weitgehend in den Nachrichten unterschlagen. Aber man weiß angeblich bis heute nicht, woher dieser Strahlenangriff stammte, wo eine Atomtechnik versagt hat, woher diese Luftverseuchung entsprang. Und keine Demonstration, keine Kritik wurde in der deutschen Öffentlichkeit laut.

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Eon-AKW Grohnde macht STAATSSTREICH in Niedersachsen

Juni 21, 2014

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am 21. Juni 2014

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Wie ich gerade dem faz.net vom 21.Juni 2014 entnehme gibt es einen angängigen Staatsstreich im deutschen Rechtsstaat:

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Der Atomkraftwerk-Betreiber Eon widersetzt sich einer Einstweiligen Verfügung des Umweltministers.

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NEU AKTUALISIERUNGEN UNTEN AKTUELL NEU

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Das wegen konkreter bautechnischer Schäden abgeschaltete Eon-Atomkraftwerk in Grohnde / Weser südlich Hameln in Niedersachsen wurde nach Auffassung von Fachleuten nicht angemessen repariert. Bei der aktuellen Revision wurden Risse geschweißt, während Fachleute meinen, hier hätte ein gerissenes Metallteil ausgewechselt zu werden und durch ein neues Teil ersetzt werden müssen. Darauf hat der niedersächsische Umweltminister Wenzel (Grüne) gegen die Wiedereinschaltung des AKW-Grohnde den rechtsstaatlichen Einspruch in Form einer Einstweiligen Verfügung veranlasst.

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Eon erklärt laut faz.net: AKW-Grohnde ( offiziell Eon KKW-Süd Kirchohsen/Emmerthal) wird wieder hochgefahren und geht nach erfolgter Revision ordnungsgemäß wieder ans Netz. Eon zitiert auch den TÜV, der die erfolgreiche einwandfreie Reparatur bestätigt habe.

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Dietmar Moews meint: STAATSSTREICH – wenn der Vorsorge-Staat als Ordnungs- und Gewaltmonopol ein rechtsstaatliches Verfahren, wie die Einstweilige Anordnung ergehen lässt, aber der angesprochene Akteur sich dem widersetzt, wie hier Eon gegen das Land Niedersachsen.

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Dahinter steckt das Kalkül von Eon, dass die Landesregierung Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) als Koalition von SPD und Grünen sich nicht einig ist, wie weit das Prinzip „Vorsorgestaat“ hier dem amerikanischen Prinzip von Eon, der Nachsorge, gelten sollte. Eon steht auf dem Standpunkt: Wir verhalten uns vorschriftsmäßig und haften vollverantwortlich.

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Ja, lieber Leser – genau das ist erwiesener Maßen unzutreffend. Eon weiß nicht einmal, wie sie ihre Abfälle entsorgen bzw. wie sie die Entsorgung des AKW-Grohnde je bezahlen will. Heißt: falls Eon Schäden anrichtet, geht es pleite, statt Nachsorge zu leisten.

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Konkret rechtsstaatlich hätte nunmehr eine staatsanwaltliche Anordnung zum Einsatz der Polizei im Eon-AKW dafür zu sorgen, dass die Giftanlage von Grohnde nicht laufen kann.

NEU AKTUALISIERUNG am 23. Juni 2014: Die Berichterstattung zum Staatsstreich der Atompest-Betreiber Eon in Niedersachsen wird mit widersprüchlen Medien-Nachrichten angebuntet, wie folgt:

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Sa. 21. Juni 2014, Seite 4: „Reaktor Grohnde abgeschaltet“. Der Umweltminister habe die Staatsanwaltschaft bemüht und folglich sei Eon-Grohnde weiterhin abgeschaltet.

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Deutschlandfunk (DLF) Mittags-Nachrichten: Die zuständige vom niedersächsischen Umweltminister Wenzel (Grüne) angerufene Staatsanwaltschaft hat die Wiederanschaltung des AKW-Grohnde von Eon ans Netz zugelassen. Grohnde läuft wieder – entgegen dem Antrag des Umweltministers – auf Entscheidung der Staatsanwaltschaft. Damit seien eventuelle hohe Entschädigungsforderungen von Eon gegen den Staat vermieden worden.

Dietmar Moews meint: Staatsstreich, so oder so: Die Staatsanwaltschaft wird vom Justizminister gesteuert. Der Justizminister wird vom Ministerpräsidenten Weil (SPD) gesteuert. Der Umweltminister wird hintergangen. Eon macht, was es will – das ist auch StaMoKap (Staats Monopol Kapitalismus = Der Staat macht, was das Kapital will).

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GROHNDE SOFORT ABSCHALTEN UND WARUM

Juni 20, 2011

Lichtgeschwindigkeit GROHNDE SOFORT ABSCHALTEN UND WARUM Montag, 20. Juni 2011 Dietmar Moews zur Lage – live und ungeschnitten — vom Kernkraftwerk Grohnde an der Weser bei Hameln.
Plot: Von der Urangewinnung bis zum ca. vierzig Jahre nach dem entgültigen Abschalten erfolgenden Abbruchs eines Kernkraftwerks benötigt ein Energieunternehmen — alles eingeschlossen: GROHNDE SOFORT ABSCHALTEN UND WARUM – etwa so viel Energie bzw. Kosten, dass es außer die Weltvergiftung keinen Ertrag abwirft. Die als Profite während der Gesamtlaufzeit abgeschöpften sogenannten Betriebsergebnisse umfassen etwa dem betrag, der z. B. der E-on fehlt um die vollen Kosten des Kernkraftwerls in Grohnde bestreiten zu können. Angesichts dieser voraussehbar skandalösen Bilanz ist die angekündigte Verfassungsklage gegen das geltende Atomgesetz und die angekündigten Entschädigungsforderungen wegen entgangener Gewinne eine extreme Peinlichkeit. Hier wird weder betriebswirtschaftlich noch volkswirtschaftlich gehandelt.
Frankfurter Allgemeine Zeitung titel am Montag, 20. Juni 2011, „Mehr Licht (Foto: Energiepolitik — Wenn alle dafür sind, dann kann „man“ doch nicht dagegen sein, oder? In der CDU ist aber noch nicht jede(r) von den Vorzügen der „energiewedne“ überzeugt. Ein „Widerstandsnest“ formiert sich auf Seite 4 in Sachsen. Die Sachsen gelten als „helle“, weshalb sie hoffen, dass auch anderen ein Licht aufgehen möge. Einen Lichtblick erhoffen sich die deutschen Kraftwerksbetreiber von einer Verfassungsklage gegen die geplanten neuen Gesetze (Seite 11), derweil die anzlerin sich wieder in der gunst ihrer Partei sonnen möchte (Seite 2).“
DEWEZET titelt am Montag, den 20. Juni 2011: „Aufwind für die Windkraft in Hameln?“
Dietmar Moews meint: Anmerkungen folgen demnächst.
Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik und Admin; Piratencrew Emmerthal