China sperrt Suchmaschine Bing

Februar 6, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8915

am Mittwoch, den 6. Februar 2019

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Neben den berühmten Internetz-Suchmaschinen von Google sind noch verschiedene weitere Agenturen wie auch eine eigene Suchmaschine von MICROSOFT auf dem westlichen Internetz-Markt: BING heißt deren frei zugängliche Suchmaschine. CHINA hat BING jetzt gesperrt.

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Es ist bekannt, dass die weltweit umsatzstärksten, ertragsreichsten und wirkmächtigsten Wirtschaftskonzerne us-amerikanisch sind. Dabei handelt es sich um die IT-Wirtschaft.

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Während also die USA Geist verkaufen, haben die Europäer, insbesondere die Deutschen, Maschinen- und Anlagenbau, Automobile weltweit gefragt, während China dagegen als weltgrößter Nachfrager Entwicklungen durch ihren Konsum mitbestimmen, wie auch eigene Marktanteile eigener Produktionsfelder in allen Gewerken, in Riesenschritten aufholen.

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Die auf den ersten Blick kindisch wirkenden Handelsstörungen, die der US-Präsident unter seinem Motto „AMERICA FIRST“ durch Zollerhöhungen erzwingt, können weder die Nachfrage nach us-amerikanischen Angeboten steigern, noch die amerikanischen Konsumenten am Import ausländischer Spitzenprodukte hindern.

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Außerdem antworten natürlich andere Handelspartner, wie die EU oder Japan oder China ihrerseits mit Erschwernisse für Lieferungen aus den USA.

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Die chinesische Zensur blockt neuerdings auch die Microsoft-Suchmaschine Bing. Die Webseite konnte seitdem von China aus nicht mehr aufgerufen werden. Bing teilt damit das Schicksal von Google, Twitter, YouTube, Facebook, WhatsApp und andere Internet-Plattformen, die von Chinas „Groeßer firewall“ gesperrt werden.

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Die „Financial Times“ zitierte Quellen, dass die Sperre auf Anweisung der regierung erfolgt sei. Ein Grund war nicht bekannt. Anders als Googles-Suchmaschine war die chinesische Seite von Bing zugelassen, weil es seine Ergebnisse selbst zensierte und sich an die Vorgaben der Behörden hielt.

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Dietmar Moews meint: Auch wenn wir im Westen, mangels Sprachkenntnissen, an den chinesischen IT-Applikationen praktisch kaum teilnehmen können, liegt die ratsame Kulturlinie darin, möglichst die us-amerikanischen Monopole zu öffnen, um möglichst leistungsfähige multilaterale, internationale Vielfalt zu entwickeln und zu benutzen.

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Das geschieht sowohl, wenn auch Russen und Chinesen, Inder und alle anderen Weltbürger die amerikanischen Produktlinien kennen und nutzen. Aber ebenso müssen chinesische Projekte, russische Strategien und – wer glaubt daran – Europa? – anschlussfähig halten.

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Insofern war die zensierte BING für chinesische User sinnvoll wie auch chinesische ALIBABA und sonstige Angebote auch im Westen zu integrieren.

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Diese „Spiele“ zeigen, dass die gesamte digitale NEUWELT noch in den Kinderschuhen steckt. Es ist keineswegs sicher, dass die ganz GROSSEN von heute, morgen überhaupt noch markttüchtig sein werden.

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Auch Europa sollte gezielt eigene Hard- und Software-Anstrengungen unternehmen (als die US-Industrie mit BOEING den Fliegermarkt beherrschte, dauerte es etwa 25 Jahre, bis die europäische AIRBUS-Industrie mit sensationellen eigenen Flugzeugen auf den Markt kam).

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Amazon AMAZON wer lutscht Geschäftsbeziehungen durch Datenmissbrauch?

Januar 30, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8895

am Donnerstag, den 31. Januar 2019

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Für mich ist Zuckerberg, der amerikanische FACEBOOK-Betreiber, ein Lump; ja, nimmt man den Weltbürger als Sinnbild eines persönlichen Staatsvertrages, dann ist Zuckerberg mit seinem FACEBOOK-Untergrund ein HOCHVERRÄTER.

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Hierfür sind keine juristischen Prüfungen ausschlaggebend, sondern das gesellschaftliche Postulat für FAIRNESS.

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Hierfür sind nicht die etwaigen rechtsstaatlichen Regelungsdefizite ausschlaggebend.

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Hierfür ist auch nicht exkulpierend, dass FACEBOOK eine Aktiengesellschaft mit Management, Aufsichtsräten und Profitzielen gegenüber den Aktionären ist (Zuckermann ist persönlich Hauptaktionär und hält die Mehrheit).

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Hierfür ist nicht entscheidend, dass es neben FACEBOOK-Messenger insgesamt fünf Großmonopolisten gibt, wie hier berichtet wird:

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SZ.de am 29. Januar 2019, von Michael Moorstedt:

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Amazon, Google, Facebook, Apple, Microsoft

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Ein Leben ohne die furchtbaren Fünf ist möglich, aber sinnlos

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Amazon ist nicht nur ein Versandhaus, mit seiner Tochterfirma AWS liefert der Konzern auch das Rückgrat vieler Web-Anwendungen. Aus dem Weg gehen kann man dem kaum noch.

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Amazon, Apple, Facebook, Google und Microsoft haben das westliche Internet unter sich aufgeteilt.

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Wer versucht, komplett auf die Dienste dieser fünf Konzerne zu verzichten, der hat eine schwierige Aufgabe vor sich. Vor allem Amazon ist durch seine Tochter „aws“ kaum zu vermeiden.

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Man kennt sie als die furchtbaren Fünf. Was klingt wie eine Bande von Western-Ganoven ist in Wahrheit eine Gruppe von mehr oder weniger gesetzestreuen, mehr oder weniger steuerzahlenden Unternehmen. Sie heißen Amazon, Apple, Facebook, Google und Microsoft. So gut wie jeder Mensch nutzt eines ihrer Produkte, und zusammen haben sie eine Marktmacht von ein paar Billionen Dollar …

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Aus Gründen wie diesen hat sich die Tech-Journalistin Kashmir Hill in den vergangenen Wochen dazu entschlossen, einen Monat lang ohne deren Dienste auszukommen. Möglich machen sollte das ein individualisiertes Virtual Private Network, das sämtliche IP-Adressen blockiert, die sich im Besitz der Konzerne befinden. Mehr als 23 Millionen waren es am Ende allein bei Amazon. Im Verlaufe einer Woche versuchen Hills Geräte und Programme mehr als 300 000 Mal, auf die Server des Unternehmens zuzugreifen….

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… Gründe für einen Boykott gäbe es zur Genüge: den Datenhunger der Konzerne, ihre windigen Geschäfte, die von ihnen zumindest mitverursachte Korrosion der politischen Öffentlichkeit. Hills Frage ist eine andere. Nämlich nicht, ob ein Leben ohne Netz überhaupt möglich ist, sondern ob man es ohne die großen Fünf überhaupt sinnvoll nutzen kann.

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Eigentlich dürfte es nicht zu schwer sein, trotz Blockade so weiterzuleben wie bisher. Alternative Suchmaschinen, Shopping-Portale, E-Mail-Dienstleister, ja selbst Navigationsoftware und soziale Netzwerke gibt es zur Genüge. Schwieriger wird es da schon, ein Smartphone zu finden, das nicht mit Software von Apple oder Google läuft. Mal sind die Alternativen genauso kommerziell und datenhungrig wie die Angebote der Monopolisten, mal von Idealisten betrieben, die sich ein anderes, besseres Netz erträumen. Gemein haben diese Angebote vor allem, dass sie von kaum jemandem benutzt werden.

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Dabei sind es nicht einfach nur die Hauptportale, die es zu vermeiden gilt. Sondern eher die unsichtbaren Stränge, mit denen sich die Tech-Firmen schon längst unentwirrbar mit der Substanz des Internet verwoben haben. Auch wer diesen Text online liest, wird mittels Social Buttons von Facebook getrackt, selbst wenn er nicht gerade eingeloggt ist.

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Gleiches gilt für Google. Bei Amazon ist es dagegen nicht der 24-Stunden-Lieferservice, der am meisten fehlt, es fehlen die Server und die Rechenleistung der Tochterfirma AWS, die quasi dafür sorgen, dass eine Vielzahl von Websites und Dienstleistungen überhaupt online ist. Die Liste der Kunden liest sich wie ein Who’s who der Leitindizes und Marktführer. Wer auf Amazon verzichtet, so die Lektion, verzichtet nicht nur auf das Internet, sondern auf die Welt. Für berufstätige Erste-Welt-Bewohner nimmt ein solcher Boykott ein Ausmaß an, gegen das jede Form von analoger Askese wie halbgares Heilfasten wirkt.

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Am Ende der Testphase gesteht Hill dann auch vorläufig ihr Scheitern ein. Nicht nur, weil ihr Versuch aus technischer Sicht so gut wie unmöglich ist. Sondern auch und vor allem, weil sie zu bequem ist, um auf all die Vorteile zu verzichten, die ihr das Leben unter der Fuchtel der furchtbaren Fünf gewährt.

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Facebook . „Kaum wird die App geöffnet, landen Daten bei Facebook“

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Viele Apps schicken ohne Zustimmung Daten an das soziale Netzwerk. Frederike Kaltheuner von der Organisation Privacy International erklärt, wie Nutzer sich wehren können.“

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Dietmar Moews meint: Ich verstehe, wie und dass der Rechtsstaat nicht den technischen Spielen schnell genug folgen kann.

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Zumal es erheblich kapitalistische Macht gibt, Recht und Menschenrecht und Fairness zu überspielen.

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Deshalb muss der Rechtsstaat das staatliche Steuerungs- und Kontrollprinzip organisatorisch umkehren:

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Alles, was nicht ausdrücklich als Geschäftsgegenstand GENEHMIGT worden ist, darf nicht betrieben werden. Wer Handel und Distribution treibt und dabei Kundendaten erhält, muss diese zu seinen genehmigten Geschäftszwecken und stets diskret archivieren. Andere Geschäftsgegenstände dürfen mit den unmittelbaren und mittelbaren Kundendaten nicht angestellt werden.

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Ich bin bei YOUTUBE ausgestiegen, als mich Google zur Datenzitrone ausquetschen wollte. Inzwischen werde ich von WordPress durch Hintergrundgeschäfte zwischen WordPress und AMAZON an die AMAZON-Trackings angeschlossen, womit ich nicht einverstanden bin und wozu ich im Rahmen meiner WordPress-Partnerschaft nicht zugestimmt habe.

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Insofern liegen hier betriebswirtschaftliche Machenschaften vor, die mein Rechtsstaat einer Lizensauflage unterwerfen müsste.

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Die Ansicht, ich würde mit dem größten „DATENDIEB AMAZON“ zusammenarbeiten bzw. ich würde AMAZON nutzen, ist falsch,

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Ich bin als deutscher Bürger nicht für die Waffenlieferungen in Kriegsgebiete verantwortlich.

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Auch wenn am Geld Blut klebt, ist meine Geldbenutzung als gesellschaftliches Medium kein blutiges „Geschäft“.

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ALTERNATIV: Ich halte es für sinnvoll, jede persönliche Usance der Zeit so sophistisch und bedächtig einzurichten, dass Schäden minimiert werden.

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Z. B. wenn meine Internetznutzungen nicht an den DATENVERBRECHERN vorbei möglich sind, kann ich doch so ANONYM wie möglich auftreten:

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EIGENNAMEN vermeiden, IP wechseln, COOKIES löschen, Benutzertausch, KUCKUCKS USE.

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GOOGLE dreht durch Zuckerberg glooms in integration of social network’s messaging services

Januar 28, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8891

am Dienstag, den 29. Januar 2019

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Nun überschlagen sich täglich die Kurse für die kapitalschweren IT-Konzerne wie GOOGLE, AMAZON, FACEBOOG, APPLE, MICROSOFT. Und begleitet wird das amerikanische Erfolgsgeheul sowohl mit der monopolistischen Marktmacht, mit einem angeblich it-technologischen Vorsprung im CYBER WAR und mit den zynischen Machtmitteln, Alles kontrollieren und auch steuern zu können.

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Nun hat der Entscheider und Eigentümer von FACEBOOK, dessen Marktanteile in Europa weitgehend sozialpsychologisch abgewirtschaftet haben und verschwinden werden, MARK ZUCKERBERG, erklärt, noch weiter technische Übergriffe zu schalten, indem die WhatsApp, Instagram und Facebook Messenger, also deren User, miteinander „integriert werden und und die

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New York Times berichtete am 28. Januar 2019 so:

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„Zuckerberg Plans to Integrate WhatsApp, Instagram and Facebook Messenger

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SAN FRANCISCO — Mark Zuckerberg, Facebook’s chief executive, plans to integrate the social network’s messaging services — WhatsApp, Instagram and Facebook Messenger — asserting his control over the company’s sprawling divisions at a time when its business has been battered by scandal.

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The services will continue to operate as stand-alone apps, but their underlying technical infrastructure will be unified, said four people involved in the effort. That will bring together three of the world’s largest messaging networks, which between them have more than 2.6 billion users, allowing people to communicate across the platforms for the first time.

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The move has the potential to redefine how billions of people use the apps to connect with one another while strengthening Facebook’s grip on users, raising antitrust, privacy and security questions. It also underscores how Mr. Zuckerberg is imposing his authority over units he once vowed to leave alone.

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The plan — which is in the early stages, with a goal of completion by the end of this year or early 2020 — requires thousands of Facebook employees to reconfigure how WhatsApp, Instagram and Facebook Messenger function at their most basic levels, said the people involved in the effort, who spoke on the condition of anonymity because the matter is confidential.

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Mr. Zuckerberg has also ordered that the apps all incorporate end-to-end encryption, the people said, a major step that protects messages from being viewed by anyone except the participants in a conversation.

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In a statement, Facebook said it wanted to “build the best messaging experiences we can; and people want messaging to be fast, simple, reliable and private.” It added: “We’re working on making more of our messaging products end-to-end encrypted and considering ways to make it easier to reach friends and family across networks.”

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By stitching the apps’ infrastructure together, Mr. Zuckerberg hopes to increase Facebook’s utility and keep users highly engaged inside the company’s ecosystem. That could reduce people’s appetite for rival messaging services, like those offered by Apple and Google. If users can interact more frequently with Facebook’s apps, the company might also be able to increase its advertising business or add new revenue-generating services, the people said.

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The change follows two years of scrutiny of Facebook’s core social network, which has been criticized for allowing election meddling and the spreading of disinformation. Those and other issues have slowed Facebook’s growth and damaged ist reputation, raising the hackles of lawmakers and regulators around the world. Mr. Zuckerberg has repeatedly apologized for the problems and has vowed to fix them.

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Knitting together Facebook’s apps is a stark reversal of Mr. Zuckerberg’s previous stance toward WhatsApp and Instagram, which were independent companies that Facebook acquired. At the time of the acquisitions, Mr. Zuckerberg promised WhatsApp and Instagram plenty of autonomy from their new parent company. (Facebook Messenger is a homegrown service spun off the main Facebook app in 2014.)

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WhatsApp and Instagram have grown tremendously since then, prompting Mr. Zuckerberg to change his thinking, one of the people said. He now believes integrating the services more tightly will benefit Facebook’s entire “family of apps” in the long term by making them more useful, the person said. Mr. Zuckerberg floated the idea for months and began to promote it to employees more heavily toward the end of 2018, the people said.

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The effort has caused strife within Facebook. Instagram’s founders, Kevin Systrom and Mike Krieger, left the company abruptly last fall after Mr. Zuckerberg began weighing in more. WhatsApp’s founders, Jan Koum and Brian Acton, departed for similar reasons. More recently, dozens of WhatsApp employees clashed with Mr. Zuckerberg over the integration plan on internal message boards and during a contentious staff meeting in December, according to four people who attended or were briefed on the event.

 

The integration plan raises privacy questions because of how users’ data may be shared between services. WhatsApp currently requires only a phone number when new users sign up. By contrast, Facebook and Facebook Messenger ask users to provide their true identities. Matching Facebook and Instagram users to their WhatsApp handles could give pause to those who prefer to keep their use of each app separate.

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As you would expect, there is a lot of discussion and debate as we begin the long process of figuring out all the details of how this will work,” Facebook said in a statement.

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Marc Rotenberg, president and executive director the Electronic Privacy Information Center, said on Friday that the change would be “a terrible outcome for internet users.” He urged the Federal Trade Commission, America’s de facto privacy regulator, to “act now to protect privacy and to preserve competition.”

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Representative Ro Khanna, Democrat of California, criticized the change on antitrust grounds.

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This is why there should have been far more scrutiny during Facebook’s acquisitions of Instagram and WhatsApp, which now clearly seem like horizontal mergers that should have triggered antitrust scrutiny,” he said in a message on Twitter. “Imagine how different the world would be if Facebook had to compete with Instagram and WhatsApp.”

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People in many countries often rely on only one or two text messaging services. In China, WeChat, which is made by Tencent, is popular, while WhatsApp is heavily used in South America. Americans are more divided in their use of such services, SMS text messages, Apple’s iMessage and various Google chat apps.

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For Facebook, the move also offers avenues for making money from Instagram and WhatsApp. WhatsApp currently generates little revenue; Instagram produces ad revenue but none from its messaging. Mr. Zuckerberg does not yet have specific plans for how to profit from integrating the services, said two of the people involved in the matter. A more engaged audience could result in new forms of advertising or other services for which Facebook could charge a fee, they said.

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One potential business opportunity involves Facebook Marketplace, a free Craigslist-like product where people can buy and sell goods. The service is popular in Southeast Asia and other markets outside the United States.

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When the apps are knitted together, Facebook Marketplace buyers and sellers in Southeast Asia will be able to communicate with one another using WhatsApp, which is popular in the region, rather than using Facebook Messenger or another, non-Facebook text message service. That could eventually yield new ad opportunities or profit-generating services, said one of the people.

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Some Facebook employees said they were confused about what made combining the messaging services so compelling to Mr. Zuckerberg. Some said it was jarring because of his past promises about independence. When Facebook acquired WhatsApp for $19 billion in 2014, Mr. Koum talked publicly about user privacy, and said, “If partnering with Facebook meant that we had to change our values, we wouldn’t have done it.” …

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…  Unifying the infrastructure for WhatsApp, Instagram and Facebook Messenger is technically challenging. Unlike Facebook Messenger and Instagram, WhatsApp does not store messages and keeps minimal user data. It is the only one of the services to currently use end-to-end encryption by default.

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Encrypted messaging has long been supported by privacy advocates who fear governments or hackers may gain access to people’s personal messages. But it will raise other issues for Facebook, particularly related to its ability to spot and curb the spread of illicit activity or disinformation.

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Last year, researchers had trouble tracking disinformation on Whatsapp before the Brazilian presidential election, before eventually finding ways to do so. WhatsApp has recently placed limits on how many times a message can be forwarded on the service, in an effort to reduce the distribution of false content.

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Dietmar Moews meint: So weit, so klar, FACEBOOK erklärt ganz offen, dass an eine technische „Veränderung“ die Benutzervorteile durch „Integration“ gewonnen werden sollen. Dafür erwartet FACEBOOK noch mehr und vielfältigere DATEN der USER und deren TRAILER.

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Damit führt Zuckerberg weltweit 2,6 Milliarden Klienten als Datenlieferanten zusammen. Das ist schon extrem dreist, betrachtet man, was damit gemacht wird.

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„… In einer Erklärung sagte Facebook, dass es „die besten Messaging-Erlebnisse schaffen wolle, die wir haben können; und die Leute wollen, dass Messaging schnell, einfach, zuverlässig und privat ist“. Sie fügte hinzu: „Wir arbeiten daran, mehr unserer Messaging-Produkte durchgängig zu verschlüsseln und überlegen, wie wir es einfacher machen können, Freunde und Familie über Netzwerke hinweg zu erreichen„.

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FACEBOOK sagt auch ganz klar, dass die Kritik, die aufgrund nachgewiesenen hochverratsartigen Datenvermarktungen zumindest in EUROPA durchgeschlagen hat, für die Weiterentwicklung von FACEBOOK und den angeschlossenen Zuckerberg-Produkten, Instagram, Whatsapp und FACEBOOK-Messenger vernachlässigt wird. Der Akzent liegt auf sogenannten „NUTZER-Vorteilen“.

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„… Das Zusammenfügen der Apps von Facebook ist eine deutliche Umkehrung von Herrn Zuckerbergs früherer Haltung zu WhatsApp und Instagram, die unabhängige Unternehmen waren, die Facebook übernommen hat. Zum Zeitpunkt der Akquisitionen versprach Herr Zuckerberg WhatsApp und Instagram viel Unabhängigkeit von ihrer neuen Muttergesellschaft. (Facebook Messenger ist ein selbst entwickelter Dienst, der 2014 von der wichtigsten Facebook-App ausgegliedert wurde.)…“

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Mir ist ganz klar, dass ZUCKERBERG ein LUMP und FACEBOOK eine dümmliche Kinderei ist.

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FACEBOOK akzeptiert Bußgeld nicht

November 26, 2018

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am Dienstag, 27. November 2018

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Die großen westlichen Finanz-Syndikate, Google, Facebook, Amazon, beherrschen unermesslich umfangreiche Geheimdienst-) Daten, die systematisch geordnet zu diversen unerlaubten Machtzwecken (ohne Einverständnis der Geschädigten) von diesen WELT-FINANZ-GIGANTEN eingesetzt werden.

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GOOGLE, FACEBOOK, AMAZON betreiben immer zwei GESCHÄFTS-Ideen:

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EINS GOOGLE beherrscht den Internetz-Kommunikationsmarkt der privaten Benutzer durch die GOOGLE-Suche und das Video-Portal YOUTUBE.

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ZWEI GOOGLE sammelt bei all diesen Oberflächen-Nutzungen alle anfallenden semantischen Inhalts-Daten sowie die Verkehrsdaten aller persönlichen Nutzer und Nutzeradressen und macht mittels Algorithmen BIG DATA-Wissen nutzbar (operationalisiert).

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FACEBOOK unterhält ein permanent zugängliches Klienten-Blog-Online-Portal, das sämtliche semantischen und ikonischen Bereitstellungen herauskopiert, auf eigenen Speichern an sich nimmt und mittels Algorithmen BIG DATA-Wissen nutzbar macht (operationalisiert). FACEBOOK sammelt wie GOOGLE bei all diesen Oberflächen-Nutzungen alle anfallenden Daten sowie die Verkehrsdaten aller persönlichen Nutzer und Nutzeradressen.

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AMAZON hat ebenfalls „zwei Geschäfts-Hauptprodukte“: Einerseits hat AMAZON einen Direktmarketing-Paketversand aufgezogen. Dazu hat AMAZON einen eigenen Konsumprodukte-Katalog im Kundenangebot. AMAZON sammelt wie FACEBOOK und wie GOOGLE bei all diesen Oberflächen-Nutzungen alle anfallenden Daten sowie die Verkehrsdaten aller persönlichen Nutzer und Nutzeradressen.Dazu generiert AMAZON, ebenso wie GOOGLE und FACEBOOK, mittels Algorithmen BIG DATA-Wissen, das geschäftlich und politisch eingesetzt (operationalisiert) wird.

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Die BIG-DATA-Geschäftsidee und die eigene und externe „Vermarktung“ dieser Missbrauchs-Skandale, ohne Wissen der Besucher dieser Internetzadressen von GOOGLE, YOUTUBE, FACEBOOK, AMAZON, TWITTER, APPLE u. a., ist konkret erwiesen und kann auch nicht bezweifelt werden.

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Diese Datenmissbrauchs-Konzepte werden inzwischen auch weltweit von den Geheimdiensten dieser Welt angewendet: Weltbekannt ist der Fall EDWARD SNOWDEN, der CIA-Dienstleister, der die NSA (US-IT-Geheimdienst bei der CIA) Machenschaften über WIKI LEAKS aufgedeckt hat.

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Im US-Wahlkampf hatte FACEBOOK an eine britische AGENTUR, „CAMBRIDGE ANALYTICA“ diskrete Datenpakete verkauft. Damit hat nachweislich die „CAMBRIDGE ANALYTICA“ für den Präsidentschaftskandidaten DONALD TRUMP und gegen die Präisdentschaftskandidatin HILLARY CLINTON über Datenoperationalisierung und folglich über Veröffentlichungen inkriminierender Indiskretionen unerlaubt in den US-Wahlkampf eingegriffen.

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Laut der internationalen Presseagentur AFP (s. KÖLNER STADT-ANZEIGER Seite 06, am 23. November 2018):

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„… London. Facebook will die 560 000 Euro Bußgeld (500 000 Pfund) in Großbritannien im Zusammenhang mit dem Datenschutz-Skandal um Cambridge-Analytica anfechten. Zur Begründung erklärte das Online-Netzwerk, es gebe weiterhin keine Belege dafür, dass Daten britischer Nutzer betroffen gewesen sein.“

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Dietmar Moews meint: Das londoner Bußgeld gegen FACEBOOK wird juristisch zuständig auferlegt. Die Rechtswidrigkeit des Datenverkaufs und des Missbrauchs wurde quasi von FACEBOOK anerkannt. Die Flucht eines Online-Veranstalters in internationale Virtualität ist juristisch nicht geltungsmächtig. Die „STRAFTAT“ wurde von „CAMBRIDGE ANALYTICA“, mit Sitz in UK verantwortlich ausgeführt. FACEBOOK, mit Sitz in USA, hat die missbräuchlichen DATEN an „CAMBRIDGE ANALYTICA“ ausgereicht. Damit wird FACEBOOK kompetent mit einem londoner Bußgeld belegt.

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Falls FACEBOOK nicht zahlt, kann London FACEBOOK die weitere Publikation in London untersagen bzw. die dezentrale zivil-personale Nutzerschaft sanktionieren.

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De facto stellt FACEBOOK „kriminelle und hochverräterische WERKZEUGE“ zum kommerziellen Gebrauch.

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Dietmar Mowes hat Ende des Jahres 2014 die tägliche Bereitstellung von LICHTGESCHWINDIGKEIT-VIDEOS eingestellt, weil GOOGLE mit einseitigen Vertragsänderungen und der GOOGLE PLUS-Erpressung die Nutzung des dietmarmoews-Kanals bei YOUTUBE erschwerte.

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Es erfüllt mich die Bestätigung, dass GOOGLE PLUS jetzt wegen MISSERFOLGS von GOOGLE eingestellt worden ist, nicht mit neuerlichem Vertrauen auf GOOGLE. Dafür hat GOOGLE die YOUTUBE-Videos viel zu sehr zensiert:

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YOUTUBE bringt heute weitgehend FRIEDE FREUDE EIERKUCHEN und setzt die „Monetarisierung“ zensierter VIDEOS gegen die KANALAUTOREN vollständig aus. Ich habe inzwischen bei mehreren Millionen USER-CLICKS kaum noch Monetarisierungs-Gutschriften von GOOGLE/YOUTUBE.

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CSU Dümmlicher Dauerwahldampf

Mai 23, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8191

Am Donnerstag, 24. Mai 2018

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Seit Deutschland und die Hilfsbereitschaft unzähliger deutscher Freiwilliger im Sommer des Jahres 2015 den Kollaps der EU-Zufluchtspolitik abgefedert hatte, und die gestrandeten Flüchtlinge aus Ungarn aufgenommen hat, betreibt der CSU-Politiker Horst Seehofer Wahlkampf gegen die eigene Regierungskoalition.

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Seehofer und die CSU sowie der neuinstallierte bayerische Ministerpräsident Markus Söder zeigen sich von der ekelhaften Seite gegenüber der ganzen Welt und gegenüber den hilfsbereiten Deutschen –

gastunfreundlich, Geizig im eigenen Überflüss,

unappetitlich in der Sprache,

aggressiv gegen die eigene Staatsgemeinschaft.

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Wie es zur erneuten GROSSEN KOALITION 2017/18 in Berlin kommen konnte, ist der Verschrobenheit des führenden Personals der Parteien zu danken – die Parteien haben keine fähigen Leute. Der Absturz der CSU und auch der SPD ist quasi zwangsläufig – wer kann schon Dobrindt oder Nahles Vertrauen?

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Der digitale Überwachungsstaat hat sich ganz von den europäischen EU-Normen hin zur US-Brutalität hin durchgepowert. Nichts ist mehr von Menschenwürde, von Selbstbestimmung, von Habeas Corpus, vom Recht an den eigenen Daten und deren Schutz überhaupt noch in Rede.

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Dietmar Moews meint: Der Gestapo-Staat zieht durch. Neuerdings dürfen Polizisten zugreifen, ohne Richtervorbehalt, ohne Verdacht.

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Wir werden täglich zugeschüttet mit Twittertiraden von No. 45.

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Es heißt BAMF, es heißt Ankerzentren, es heißt Abschiedegeschwindigkeit, es koaliiert bereits die CDU mit der AfD (beide natürlich auf dem USA-Ticket), es heißt migrationspolitische Sprecherin der FDP und CSU-Staatssektretär Stephan Meyer stammt aus einem Hutgeschäft.

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Das neue angebliche Datenschutzgesetz der EU zum 25. Mai 2018, wird ohne öffentliche Diskussion und Abstimmung einfach der EU zugeschoben, die dafür gar keine Kompetenz hat, nationale Verfassungen abzuschaffen: DSGVO heißt das Gespenst.

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DSGVO – und die Schlaftabletten der Parteien singen zärtlich: SICHERHEIT, SCHUTZ, NICHTS ZU BEFÜRCHTEN – DSGVO ist nur zur Räsonnierung der ganz großen Datenkraken, wie FACEBOOK oder GOOGLE.

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Und es ist die LÜGENPRESSE, die solche LÜGEN jeden Tag breiter und breiter tritt.

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Wäre DSGVO für FACEBOOK, hätte man es für FACEBOOK widmen müssen. Hätte man etwas gegen die Rechtswidrigkeit der Daten-Geschäfte von FACEBOOK, GOOGLE, AMAZON, EBAY – dann könnte man schon heute nach dem geltenden Recht, diese ANARCHISTEN stoppen.

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Oder will jemand behaupten, wenn Deutschland gegen FACEBOOK nach deutschen Recht klagen würde, könne FACEBOOK einfach weiter machen, wie gehabt: TOO big to fail?

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Auch wenn die meisten FACEBOOK-Nutzer tatsächlich zu dumm sind, den Verlockungen der Datenkrake zu widerstehen, liegt darin doch einerseits Sittenwidrigkeit. Das GG schützt auch die Bürger vor Mehrheitsentscheidungen gegen die Sitten. Es ist nicht erlaubt, DUMMHEIT zur gebräuchlichen Sitte zu etablieren.

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Aber der deutsche Staat macht es sich leicht, der US-Staathalterin MERKEL IV in die USA-Nachsorge-Kultur zu folgen. Und wenn es über den Umweg E U-Gesetz geht wie bei DSGVO.

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wie direkt muss eine AfD-Abgeordnete auf der US-Lohnliste stehen?

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FINE E COMPATTO

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