Obamas Nigger DNA in Charleston

Juni 24, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5683

vom Mittwoch, 24. Juni 2015

.

IMG_4102

.

US-Präsident Barack Obama wird in internationalen Massenmedien zu dem Mord von neun Menschen in einer Kirche in Charleston zitiert:

.

… Diskriminierung sei „noch immer Teil unserer DNA“.

.

Warum haben die USA solch ein Rassismus-Problem?“

.

sportflagge_irak_misfits

.

GMX.de schreibt online am 23. Juni 2015: „Obama hat es ausgesprochen, einfach so: „Nigger“ – und das als US-Präsident. In einem Interview mit dem Internetradio WTF redete Barack Obama über die Attacke auf eine von Schwarzen besuchte Kirche, bei der neun Menschen starben. Und er nutzte die Chance, um in die aktuelle Debatte um Rassismus in den USA einzugreifen:

.

„Es geht nicht nur darum, dass es unhöflich ist, in der Öffentlichkeit ‚Nigger‘ zu sagen“, erklärte Obama. „Wir sind vom Rassismus nicht geheilt.“ Das Erbe von Sklaverei und Diskriminierung sei „noch immer Teil unserer DNA“.

.

Bei GMX.de wird am 24. Juni 2015, unter dem Autorennamen Tobias Brunner eine Nachricht zu Obamas Appell in Charleston-Morden an neun Afro-Amerikanern gepostet:

.

(GMX): „Der Ausdruck „Nigger“ ist eine abwertende Bezeichnung für Schwarze. In den USA wird er deshalb als Tabu gemieden, Amerikaner sprechen vom „N-Wort“, Medien piepen den Begriff aus – sogar bei Obamas Interview. Für den Präsidenten war das allerdings kein Grund, mit Kritik zu sparen.

.

Wie verwurzelt ist der Rassismus in den USA? Und das 50 Jahre nach dem Ende der Rassentrennung – unter einem schwarzen Präsidenten. Wie steht es heute um die Aufarbeitung? Und was muss getan werden, um das Problem endlich zu überwinden?

.

Bildschirmfoto vom 2015-06-13 18:44:00

.

Dietmar Moews meint: Dass so etwas – Diskriminierung, Rassismus, Stereotyp, Mobbing, Sündenbock-Jagd – auch im 21. Jahrhundert mitunter noch zu spüren ist, liegt vor allem an der Bildung.

.

Bildungsdefizite? Ja, Obamas Darstellung, „Diskriminierung sei DNA bedingt“, ist falsch und gibt der Debatte eine falsche Richtung.

.

Wäre Diskriminierung „genetisch“ hätten die Menschen mit dem Verweis auf „Menschlichkeit“ und „Menschenrecht“ eine billige Entschuldigung:

.

Diskriminierung und Aggression als genetisch bedingtes Menschenrecht“.

.

Zwar ist die Domestikation der Menschen zu friedlichem Sozialverhalten auf einem schmalen Grad geführt. Wenn einerseits Wettbewerb und Kampf der Menschen gegeneinander und untereinander zu einem Erziehungsziel im Bildungssystem verankert wird, kann entsprechendes Gewaltverhalten nicht überraschen.

.

Statt herumzulavieren zur Frage, wie ist der Mensch? Sollten Biologie und Soziologie klar abgegrenzt werden:

.

EINS Aggression ist biologisch bedingt!

.

ZWEI Der soziale Umgang mit biologischer Aggression ist eine Kulturtechnik, die gelehrt und gelernt werden kann und im Kern der Bildung zum Thema „Führung und Fühlung (Fühlung als Funktion von Führung)“ stehen sollte.

.

Die Formen der Aggression und die sozialen Ausgleichstechniken sind VERHALTEN.

.

Verhalten wird durch Bildung ausgeprägt. Es sollte folglich eine Bildung einer friedlichen und ausgleichenden Sozio-Kultur organisiert werden, statt Waffenbesitz und zivile Schießereien.

.

„Es gibt sehr umfangreiche Studien über Sklaverei und die Wurzeln des Rassismus’. Im Schulunterricht fehlt das jedoch oft. Gerade wenn es um Geschichte geht, ist der Unterricht noch sehr patriotisch und dient vor allem dazu, eine positive nationale Identität zu fördern“, sagt der Sozialforscher Hochgeschwender.

.

Die Vergangenheitsbewältigung in den Schulen zu fördern, sei deshalb ein wichtiger Ansatz. Außerdem sei es notwendig, die sozialen Probleme der USA anzugehen und Schwarze, Latinos und die Weiße der unteren Mittelklasse zu stärken. „Afroamerikaner und andere Minderheiten müssen den gleichen Zugang zu Ressourcen bekommen wie jeder andere auch. Dafür braucht es etwa Programme, um sie aus der Armut zu holen. Auch ist eine Reform des Strafrecht- und Polizeiapparats notwendig, damit diese Minderheiten nicht mehr so massiv verfolgt werden“, sagt Kienscherf.

.

Doch solange sich die wirtschaftliche und soziale Situation nicht verbessert, rechnen Experten kaum damit, dass sich das Rassismus-Problem beseitigen lässt. Hochgeschwender vergleicht die aktuelle Debatte mit den unendlichen Diskussionen um das Waffenrecht: Immer wenn etwas passiert, würden alle aufschreien.

.

Aber bis zur nächsten Straftat ändere sich doch wieder nichts.

.

Daran könne am Ende auch der Präsident nur bedingt etwas ändern – trotz seines Interviews mit dem N-Wort: „Obama diente der schwarzen Gemeinde gerade durch seine Reden als Identifikationsfigur. Allerdings wird die Rolle des US-Präsidenten leicht überschätzt. Er ist bei weitem nach innen nicht so mächtig, wie man immer glaubt. Veränderungen müssen aus der Gesellschaft selbst kommen.“

.

Obamas DNA-Rassentheorie ist dumm und grober Unfug. Immerhin ist Obama auch eine Leitbild- und Vorbild-Person für viele Amerikaner und den Rest der Welt.

.

Man darf nicht jede Tötung mit seiner DNA begründen.

.

IMG_2439

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

.

IMG_4566

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein