Bayer Leverkusen Führung tagt unter militärischem Polizei-Aufgebot

April 26, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9161

am Samstag, den 27. April 2019

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Der deutsche und internationale Großkonzern BAYER LEVERKUSEN geht infolge lethaler Fehlentscheidungen unter. Die Aktionäre und die Belegschaft haben es verstanden – die Konzernführung zappelt unglaublich herum. Auf der Hauptversammlung des Chemie-Konzerns Bayer in Bonn, am 26. April 2019, haben die Aktionäre den Vorstand nicht entlastet. Dem Aufsichtsrat sprachen sie dagegen das Vertrauen aus. 

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Wir kennen drei Lebenserfahrungen mit dem Großkapital:

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EINS Kapitalisten und Aktionäre bzw. die Aktienpool-Banker machen jede Unternehmens- und Spekulationsentscheidung mit, die Zuwachs und Rendite bringen – ohne nach sonstigem Sinn und Menschen bereit zu sein zu fragen.

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ZWEI Die Unternehmungsführung von Großkapital-Unternehmen entscheidet immer abhängig vom Mehrheitskapital und von weltpolitischen Übermächten gefärbt – unternehmerisch riskant – kurzfristig, mittelfristig, langfristig erfolgreich oder erfolglos.

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DREI Das Großkapital handelt durchaus profit- und marktmachtorientiert – angelegentlich kriminell und betrügerisch, sogar hochverräterisch; dabei wenden die Straftäter und kriminellen Organisationen meist ein rechtsstaatswidriges Verfahren der Verantwortungsverschleierung und der rechtsstaatlichen Verschleppung – auch ausgebufft als „Pressure Politics“ – niemals der Transparenz und der formalen Pflichterfüllungen, immer der Verdunklung und Tatsachenflucht an.

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Hier, jetzt, bei BAYER LEVERKUSEN haben wir zunächst Modell ZWEI in Verbindung mit Modell EINS:

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BAYER kaufte MONSANTO und hat dabei bekannte Risiken falsch eingeschätzt.

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Das führte inzwischen zu unglaublichen Kapitaverlusten für die BAYER AG LEVERKUSEN sowie erschreckende Zukunftskonflikte mit Strafklägern vor US-Amerikanischen Gerichten, hauptsächlich auf unermessliche Schadensersatz-Zahlungen von BAYER an Private Kläger.

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Heute, den 26. April 2019, fand also eine „echte Haupt-Versammlung“ in Leverkusen statt. Das Tagungsgebäude in dem wunderschönen BAYER-Gelände, dem ehemaligen Bundestags-Neubau in Bonn (damit es keine Bilder mit dem BAYER-Kreuz gibt), lag nicht nur im Sonnenschein, sondern umgeben von militärisch bewaffneten Polizisten und einem so noch nie gesehenen Massendrang und Auflauf von übelgelaunten BAYER-Abhängigen, die um ihr Leben bangen müssen.

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Das deutsche Fernsehen, die gesamte Massenkommunikation, die Bildreporter – keiner zeigte live, wie da die „Straße kocht“ – die Kommentatoren und Reporter stottern (DLF) und wiegeln ab.

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DLF.de am 26. April 2019:

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„Hauptversammlung – Bayer in der Defensive

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Auf der Hauptversammlung des Chemie-Konzerns Bayer in Bonn hat Vorstandschef Baumann die Übernahme von Monsanto verteidigt.

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Der Vorstand habe die Chancen und Risiken des Zukaufs sorgfältig abgewogen, erklärte Baumann. Zahlreiche Großaktionäre meldeten sich mit Kritik zu Wort. Einige von ihnen hatten im Vorfeld angekündigt, Vorstand und Aufsichtsrat nicht zu entlasten.

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Die Bayer-Führung bedauerte die nach der Übernahme von Monsanto entstandenen Aktienkursverluste. Aufsichtsratschef Wenning entschuldigte sich bei den Anteilseignern. Vorstandschef Baumann sagte, es gebe nichts zu beschönigen. Aber der Kauf von Monsanto sei richtig gewesen. Vor der Halle demonstrierten mehrere hundert Menschen für mehr Umweltschutz.

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Seit der Übernahme von Monsanto im vergangenen Sommer hat die Bayer-Aktie mehr als ein Drittel ihres Wertes verloren. In den USA ist Bayer mit Klagen von mehr als 13.000 Menschen konfrontiert, die ihre Krebserkrankungen auf einen glyphosathaltigen Unkrautvernichter von Monsanto zurückführen.

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Vor dem Kongresszentrum in Bonn versammelten sich rund 500 Demonstranten. Sie streuten in Anspielung auf die umstrittenen Nebenwirkungen von Pestiziden tote Bienen aus. Aktionäre, die auf dem Weg zur Hauptversammlung waren, mussten darüber laufen und wurden mit dem Rauch aus Imker-Smokern eingenebelt. Dazu skandierten hunderte Schülerinnen und Schüler: „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut“. Sie hatten ihren wöchentlichen „Fridays for Future“-Protest für mehr Klimaschutz vor die Kongresshalle verlegt.“

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Drinnen in der Sitzung erklärte der Vorstandssprecher laut

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(DLF Radio live am 26. April 2019 in DLF-„Informationen am Mittag“ ergab ein unglaubliches Gestotter der Korrespondentin vorort bei Bayer) und

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die Neuigkeit, dass

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– der BAYER-Chef Werner Baumann behauptet hat, die Zahlen seien sehr gut

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– der Monsantozweig habe enorme Gewinne gebracht

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– die Übernahme des US-Konzerns MONSANTO durch Bayer sei auch aus heutiger Sicht noch eine richtige Unternehmensentscheidung, bei bekannten Risiken.

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– der eklatante Kapitalverlust, der Absturz der BAYER-Aktien an der DAX-Börse und die anstehenden Schadensersatzklagen in den USA seien nicht so gravierend, dass BAYER jetzt irgendwie umsteuern wollen würde.

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Ein Rücktritt von Werner Baumann erwartete die DLF-Korrespondentin nicht. Einen Rausschmiss durch das Personalgremium von BAYER kann durchaus erfolgen….“

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DLF.de am 26. April 2019 von Nicole Markwald

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„Glyphosat-Prozesse in den USA – Jede Menge Ärger für Bayer

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Voller Optimismus hat Bayer vor rund einem Jahr den US-Konzern Monsanto übernommen. Jetzt sieht sich der Chemieriese in den USA mit zahlreichen Prozessen konfrontiert. Krebspatienten sagen, ihre Erkrankung gehe auf die Nutzung von Monsantos Glyphosat zurück – inzwischen klagen zigtausend Betroffene.

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Als Bayer-Chef Werner Baumann im September 2018 vom Fernsehsender Bloomberg interviewt wird, gibt er sich selbstsicher:

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Wir sind sicher, dass das Produkt weiterhin auf dem Markt bleibt – es ist sicher und unheimlich wichtig für die Farmer, die es nutzen“, so Baumann. Das Produkt: Glyphosat, ein Unkrautvernichtungsmittel. Das Pflanzengift wird unter anderem vom Saatgut-Konzern Monsanto hergestellt. Und Bayer hatte im Sommer 2018, also kurz vor diesem Interview, Monsanto gekauft. Dafür zahlte der Konzern 63 Milliarden Dollar. Im Preis mit inbegriffen: jede Menge Ärger.

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Denn mit Monsanto übernehmen die Leverkusener auch rund 8.700 Klagen, die in den USA wegen möglicher Erkrankungen durch Glyphosat anhängig sind.

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Der erste Schlag kommt schon wenige Wochen nach der Übernahme. Im August 2018 spricht ein Gericht in San Francisco dem unheilbar an Krebs erkrankten Dewayne Johnson eine Entschädigung in Millionenhöhe zu. Der 46-Jährige hatte jahrelang als Hausmeister die glyphosathaltigen Unkrautvernichtungsmittel von Monsanto benutzt, sie sollen seinen Krebs ausgelöst haben.

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Haben Roundup Pro oder Ranger Pro mit dazu beigetragen, dass Mr. Johnson Schaden genommen hat“, liest die Richterin aus der Urteilsbegründung. „Die Antwort lautet: Ja.“

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Die nächste Frage, die die Jury beantworten musste: „Hat Monsanto es versäumt, ausreichend auf Risiken hinzuweisen? Die Antwort lautet: Ja.“

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Am Ende gewinnt Dewayne Johnson auf ganzer Linie: Die Jury spricht ihm umgerechnet knapp 250 Millionen Euro Schmerzensgeld zu. Ein Richter reduziert die Summe anschließend auf 78 Millionen. Bayer legte gegen das Urteil Berufung ein und Baumann verteidigt sein Produkt in den USA.

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Es ist dieses eine Urteil – demgegenüber stehen wissenschaftliche Erkenntnisse. Unser Produkt wird seit über 40 Jahren sicher genutzt. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen dem Produkt und Krebserkrankungen.“

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Im März dieses Jahres der nächste Schlag: Wieder verurteilt ein US-Gericht Monsanto zu einer Entschädigungszahlung in Millionenhöhe. Und wieder bestreitet Bayer die Vorwürfe gegen Glyphosat und verweist darauf, dass Zulassungsbehörden weltweit den Unkrautvernichter bei sachgemäßer Anwendung als sicher bewerteten.

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Aimee Wagstaff, eine Anwältin des Klägers: „Dann sage ich: Es ist die zweite einstimmige Jury-Entscheidung, nach der das glyphosathaltige Mittel Roundup Krebs verursacht. Sie haben eine Woche bis zur Urteilsfindung gebraucht. Sie haben wissenschaftliche Unterlagen aus 40 Jahren durchgesehen. Wir sagen: 40 Jahre Täuschung und 40 Jahre wissenschaftliche Unehrlichkeit. Und die Jury hat das ernst genommen, gesehen, dass dies kein sicheres Mittel ist, und Bayer muss aufhören, das zu behaupten.“

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Mittlerweile klagen in den USA mehr als 13.400 Krebspatienten gegen Monsanto, die ihre Erkrankung auf die Verwendung von Glyphosat zurückführen. Kürzlich forderte ein Richter Bayer auf, einen Mediator einzuschalten.

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Auf einen Vergleich möchte sich der Konzern noch nicht festlegen, dafür sei es noch zu früh, so Chef Baumann in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Die Auseinandersetzungen vor Gericht gehen aber weiter: Allein in diesem Jahr sollen noch mindestens vier weitere Prozesse starten. …“

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Dietmar Moews meint: Ich kann hier bislang keine Wirtschaftskriminalität erkennen. Auch wenn die zu verantwortenden Fehler der BAYER-Führung – Monsanto überhaupt zu kaufen und das Drecksgeschäft mit Glyphosat anzustreben – eine so enorme Dummheit war, dass es schwer zu glauben ist, dass hier allein Unternehmerrisiko und Pech für den Niedergang entscheidend sein sollten.

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Vielleicht kommt noch mal heraus, wer und wie – seien es CEOS oder auch KAPITAL-Gewichtler – den BAYER-Tod „gekauft“ hat?

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Es ist schon komisch, dass eigentlich die wichtigen großen deutsche Unternehmen, SIEMENS, DEUTSCHE BANK, VW, DAIMLER, BAYER usw. mal so niedergehen – auch, weil sie keine relevanten neuen Geschäftsfelder rechtzeitig an den Markt gebracht haben.

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Jetzt kommen also ELEKTRO-Roller und 5G mit HUAWEI nach Deutschland, nachdem GOOGLE und APPLE, AMAZON und FACEBOOK die deutschen Geheimdienste führen.

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Und die Dümmsten der Dummen reden von BILDUNG – wenn sie die Abrichtung auf IT-Telematik meinen.

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Das Geschäft mit den Dummen auf dem Niveau von LÜGENPRESSE zielt einfach nicht auf mich selbst, der vielleicht bald der letzte tägliche Käufer des KÖLNER STADT-ANZEIGERS ist, der schrieb am 26. April 2019 auf Seite 10 mit Hendrik Geisler:

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„Monsanto-Geschäft füllt Bayers Kassen – An diesem Freitag tritt der Vorstand auf der Hauptversammlung vor die Aktionäre – 13 400 Glyphosat-Klagen in USA …“

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Exakt müsste es heißen:

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Die fortschreitende Zerstörung des BAYER-KONTERNS und die Vernichtung des Aktien-Wertes füllen dennoch die Kassen des BAYER-Managements. Der verantwortliche Baumann von BAYER nannte das „operativ“.Und das Fernsehen zeigt die Demonstranten und die Panzerpolizisten nicht in Bildern (dabei gibt es doch sicher noch eine Konserve für Hamburg G20 – für alle Fälle).

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Bayer Leverkusen mit MONSANTO – „da haben wir wohl einen Fehler gemacht, hä?“

April 9, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9110

am Mittwoch, den 10. April 2019

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Deutschlandfunk.de am 9. April 2019:

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Rundschreiben an alle Mitarbeiter 4500 Jobs weg! Bayer bestätigt riesigen Stellen-Abbau

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Bayers Serviceunternehmen BBS soll vor dem Aus stehen. Die Mitarbeiter wurden am Dienstag in einem Rundschreiben informiert.

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Jeder siebte Arbeitsplatz in Deutschland ist weg: Pharma-Riese Bayer streicht 4500 Stellen und teilte das den Mitarbeitern in einem Rundschreiben am Dienstag mit. Wie erwartet treffen die Stellenstreichungen hauptsächlich die Servicegesellschaft Bayer Business Services (BBS), die unter anderem IT-Leistungen anbietet. Diese soll vor dem Aus stehen. Weltweit will der Konzern 12 000 Stellen abbauen.

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Die „Rheinische Post“ hatte darüber schon am Montag berichtet. Demnach sollen 3000 der 4500 abzubauenden Stellen auf Querschnittsfunktionen (etwa in Verwaltung und IT) und teilweise auf Synergien durch die Monsanto-Übernahme entfallen, 1000 Stellen auf andere Bereiche wie in der Forschung.

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In dem Brief betonte der Bayer-Vorstand auch, dass der Abbau sozial verträglich erfolgen soll und betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen seien. Bayer hatte im November 2018 den Abbau von 12 000 Stellen angekündigt, aber noch keine Details genannt. Der Konzern hat in Deutschland 32 000 Mitarbeiter.

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Bayers 63 Milliarden Dollar teurer US-Zukauf Monsanto ist in den USA mit zahlreichen Klagen wegen angeblicher Krebsgefahren seiner glyphosathaltigen Unkrautvernichter konfrontiert. Vor Gericht erlitt der Saatgutriese Ende März eine weitere empfindliche Schlappe.

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Geschworene des Bezirksgerichts von San Francisco (US-Bundesstaat Kalifornien) verurteilten Monsanto zur Zahlung von 81 Millionen Dollar (72 Mio. Euro) Schadenersatz an Edwin Hardeman (70). Er hatte das Herbizid jahrzehntelang auf seinem Grundstück eingesetzt und leidet heute an Krebs im Lymphsystem.

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Laut Gericht sei das Mittel ein „erheblicher Faktor“ bei der Krebs-Entstehung. Ähnlich hatte im August eine Jury 289 Mio. Euro Schadenersatz begründet. Später reduzierte eine Richterin die Summe auf 78 Mio. Dollar. Beide Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Mehr als 11 000 ähnliche Fälle – oft von klagewilligen Kanzleien angetrieben – liegen vor US-Gerichten.

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Daraufhin stürzte die Bayer-Aktie ab. Vernichtet die Glyphosat-Klagwelle die eigentlich kerngesunde Bayer AG?
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„Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering, aber man kann nichts ausschließen“, sagt Analyst Markus Manns von Union Investment. Er erwartet Zahlungen an klagende Glyphosat-Nutzer von insgesamt rund fünf Milliarden Euro, schränkt aber ein: „Expertenrichter in späteren Instanzen werden die astronomischen Summen wahrscheinlich einkassieren.“

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Am 26. April ist Hauptversammlung bei Bayer. Da wird sich zeigen, wie zufrieden die Aktionäre noch sind.

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Nach einem Rheinlauf am 9. April 2019

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Dietmar Moews meint: 1 Milliarde, 10 Milliarden, 100 Miliiarden, 1000 Milliarden Blattläuse, Flöhe und US-Dollar.

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Ich habe heute einen BAYER-SPRECHER im DLF gehört. Der erklärte im Namen von BAYER LEVERKUSEN, dass all die in Rede stehenden Dezimierungen, Verkleinerungen, Kürzungen, Stellenabbau und Schließungen, Marktrückzug und dergleichen nur VORTEILE sind, die die Zukunft des BAYER LEVERKUSEN sichert:

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Wissenschaft nach vorne!

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So hingestellt sind die Fehler der BAYER-PERFORMANCE und die Fehl- bzw. Kurzsichtigkeit und Fehleinschätzungen auf den zukünftigen weltweiten Markt und Wettbewerb, insgesamt Vorteile, also keine Fehler.

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So war doch von langer Hand rechtlich vorgesehen, dass so eine BAYER-AG nicht voll haftet, sondern am Schulden-Limit angekommen Konkurs einleiten kann. Sollte also die MONSANTO-Kalkulation den Zusammenbruch des BAYER-Konzerns bewirken, weil Strafzahlungen für gerichtliche Schuldsprüche und die immensen Verfahrens- und Verfahrenverschleppungskosten die Zahlungsunfähigkeit von BAYER LEVERKUSEN erzwingen sollte.

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Keine Sorge um die CEOs und Vorstände von BAYER LEVERKUSEN, die haften nicht und erhalten ihre Latifundien zuerst.

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MONSANTO hat 40 Jahre lang versäumt vor Glyphosat zu warnen

März 28, 2019

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am Freitag, den 29. März 2019

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DLF.de am 28. März 2019 von Nicole Markwald:

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„Glyphosat-Prozess: Monsanto muss Krebskrankem Schadenersatz zahlen

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78 Millionen Dollar Schadenersatz soll die Bayer-Tochter Monsanto an den krebskranken Amerikaner Edwin Hardeman zahlen, der über Jahre hinweg den glyphosathaltigen Unkrautvernichter Roundup eingesetzt hat. Das hat ein US-Gericht entschieden. Das Urteil könnte die Richtung für weitere Verfahren vorgeben.

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Auf dem Grundstück von Edwin Hardeman in Nordkalifornien wuchs Giftefeu und Unkraut. Dazu überwucherten seine Pflanzen regelmässig. Deshalb griff Hardeman seit den 80er-Jahren zum Unkrautvernichtungsmittel Roundup des Herstellers Monsanto.

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Was in keinem Werbespot erwähnt wird: Roundup enthält das Mittel Glyphosat. Und das steht im Verdacht Krebs zu erregen, aber davon steht auf den dickwandigen Plastikbehältern nichts. Monsanto brachte Roundup in den 70er-Jahren auf den Markt, heute wird es in mehr als 160 Ländern verkauft, bei Millionen Farmern und Grundstücksbesitzern in den USA steht Roundup in der Garage.

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Hardeman ist inzwischen 70 Jahre alt. 2015 erkrankte er an Lymphdrüsenkrebs und ging gegen Monsanto vor Gericht. Nun entschied eine sechköpfige Jury in San Francisco: Der Hersteller kann für die Krebsrisiken seines Unkrautvernichters mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat haftbar gemacht werden. Monsanto muss Hardeman rund 80 Millionen Dollar Schadensersatz zahlen.

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Als Hardemans Anwältin Jennifer Moore gefragt wird, wie es ihrem Klienten gehe, sagt sie: „Er freut sich. Er hat das Gefühl, die Jury hat gut zugehört, alle Fakten berücksichtigt. Niemand sollte das durchmachen, was er durchgemacht hat. Und dieses Urteil verschafft ihm etwas Frieden. Die Jury hat erkannt, was hier passiert ist und Monsanto zur Rechenschaft gezogen.“

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In einer ersten Phase des Prozesses war die Jury einstimmig zu dem Ergebnis gekommen, dass Glyphosat ‚wesentlich‘ zu dem Krebs des Mannes beigetragen hat. Im zweiten Teil des Prozesses ging es um die Frage der Verantwortlichkeit des Konzerns und eventuelle Schadenersatzansprüche.

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Der Bayer-Konzern hatte Monsanto im Sommer 2018 übernommen und musste schon im August vergangenen Jahres einen ersten Schlag hinnehmen. Eine andere Jury sprach einem an Krebs erkrankten Hausmeister 289 Millionen Dollar zu. Ein Richter reduzierte die Summe anschließend auf 78 Millionen. Bayer ging gegen das Urteil in Berufung.

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Nach dieser zweiten Niederlage erklärte Bayer nun, es sei von dem Urteil der Jury enttäuscht. „Wir haben großes Mitgefühl mit Herrn Hardeman und seiner Familie. Bayer steht hinter diesen Produkten und wird sie entschieden verteidigen“, so der Konzern.

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Aimee Wagstaff, eine weitere Anwältin von Hardeman, sagte dazu:

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Dann sage ich: Es ist die zweite einstimmige Jury-Entscheidung, nach der Roundup Krebs verursacht. Sie haben eine Woche bis zur Urteilsfindung gebraucht. Sie haben wissenschaftliche Unterlagen aus 40 Jahren durchgesehen. Wir sagen: 40 Jahre Täuschung und 40 Jahre wissenschaftliche Unehrlichkeit. Und die Jury hat das ernst genommen, gesehen, dass dies es kein sicheres Mittel ist und Bayer muss aufhören, das zu behaupten.“

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Dieses neue Urteil könnte die Richtung für mehr als 760 weitere Verfahren vorgeben, die beim Gericht in San Francisco anhängig sind. Zwar ist der Ausgang des aktuellen Verfahrens rechtlich nicht bindend für weitere Klagen in den USA. Allerdings gibt der Prozess Hinweise auf die Erfolgsaussichten.

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Bayer verweist unterdessen weiter darauf, dass Zulassungsbehörden weltweit den Unkrautvernichter bei sachgemäßer Anwendung als sicher bewerteten.

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Experten sind uneinig, ob Glyphosat tatsächlich Krebs verursachen kann. Die US-Umweltbehörde EPA und auch die Aufsichtsbehörden in der EU und Deutschland gelangten zu dem Schluss, dass keine Krebsgefahr von dem Herbizid ausgeht. Die zur Weltgesundheitsorganisation WHO gehörende Internationale Agentur für Krebsforschung sieht das anders: Sie schrieb vor vier Jahren, dass Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend bei Menschen“ sei.“

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Dietmar Moews meint: Über 11.000 weitere anhängige Einzelkläger suchen vor Gericht Schadensersatz von BAYER LEVERKUSEN.

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Der Aktienwert der Bayeraktien hat sich seit der Einverleibung von MONSANTO quasi halbiert (das ist getrost den Kaufmilliarden aufzuaddieren, um zu sehen, wie falsch die BAYER-Wettbewerbspfleger den Marktgegner MONSANTO eingeschätzt hatte), während die Schadensersatzklagen gegen MONSANTO überwiegend bereits länger anliegen, als BAYER die Verantwortung für GLYPHOSAT, für Roundup und für Monsanto sich aneignete.

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Kann man das glauben.

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Ich hatte in LICHTGESCHWINDIGKEIT bereits vor dem Aufkauf dagegen argumentiert. Denn die MONSANTO-Gutachten waren allesamt nicht wissenschaftlich, d. h. naturwissenschaftlich objektiv, sondern auf gekaufte Mutmaßungen von Mitarbeiter-Privaterfahrungesberichten und gekaufter Gutachter gestützt.

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Das letzte Argument der GLYPHOSAT-Verharmloser heute ist, die Nutzer hätten die Dosierungsvorschriften nicht sorgfältig gesteuert und kontrolliert, sondern meist mengenmäßig viel zu viel GLYPHOSAT ausgebracht.

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Das hieße (KREBS-GEFFÄHRLICHKEIT WIRD NICHT MEHR BESTRITTEN:

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BAYER sagt Falschanwendung

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Das Gericht sagte: WARN-AUFDRUCK fehlte bei der Gebrauchsanweisung

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Bayer ROUNDUP löst Krebs aus die Hölle von Monsanto

März 20, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9042

am Donnerstag, den 21. März 2019

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Sie vermarkten GIFT. Sie machen GIFT zu Geld. Sie kümmern sich um die PRODUKTION von GIFT, aber wo bleibt das Gift dann?

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Das Produkt heißt ROUNDUP, das Monsantogift ist Glyphosat.

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Nun, immerhin weiß man nun zum Teil, wo das GELD, das mit dem GIFT gemacht wird, hinkommt. Amerikanische Gerichte bestimmen das jetzt durch gezielte Urteile.

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Damit werden gegen BAYER LEVERKUSEN noch etwa 9000 Klagen anliegen können – man kann gespannt sein, welche Verfahrenstricks und Eselsbrücken hier noch entdeckt werden, zumindest um Zeit zu verlängern das GIFT zu GELD zu machen.

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Börsen-Schock nach Glyphosat-Urteil in den USA Bayer-Aktie schmiert brutal ab.

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Bayers 63 Milliarden Dollar teurer US-Zukauf Monsanto ist in den USA mit zahlreichen Klagen wegen angeblicher Krebsgefahren seiner glyphosathaltigen Unkrautvernichter konfrontiert. Vor Gericht erlitt der Saatgutriese am Dienstag eine weitere empfindliche Schlappe.

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Die Börse reagierte heftig. Die Bayer-Aktie brach an der Börse in Frankfurt am Main ein, das Papier stürzte bei Öffnung der Börse am Mittwochmorgen um mehr als zehn Prozent ab.

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Der Kurs der Aktie schmierte auf 62,54 Euro ab. Zum Vergleich: Vor einem Jahr kosteten die Papiere noch rund 100 Euro.

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Eine Geschworenen-Jury in San Francisco hatte zuvor einstimmig entschieden, dass der Monsanto-Unkrautvernichter Roundup mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat ein wesentlicher Faktor für die Lymphdrüsenkrebs-Erkrankung des Klägers Edwin Hardeman (70) gewesen sei.

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Der Kalifornier hatte das Herbizid 25 Jahre lang auf seinem Grundstück verwendet.

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Hardeman und seine Anwälte umarmten sich, nachdem die Jury ihre Entscheidung verkündet hatte. „Wir sind sehr zufrieden“, erklärte die Anwältin Jennifer Moore.

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Für Bayer war die Niederlage in diesem wichtigen Teilprozess eine herbe Schlappe. Für den Konzern dürfte es nun nur noch darum gehen, den Schaden zu begrenzen, sagte Analyst Gunther Zechmann von Bernstein Research. Mit Blick auf die zweite Prozessphase sei das Schlimmste zu befürchten.

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Mittwoch geht der Prozess in diese zweite Phase. In ihr soll geklärt werden, ob Monsanto über Risiken hinwegtäuschte und wie hoch der mögliche Schadenersatz ausfallen könnte.

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Bayer … sei zuversichtlich, „dass die Beweise in der zweiten Phase des Prozesses zeigen werden, dass Monsantos Verhalten angemessen war und das Unternehmen nicht für die Krebserkrankung von Herrn Hardeman haftbar gemacht werden sollte“.

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Mehrere dieser repräsentativen Fälle sind angesetzt. Sie sollen den Streitparteien helfen, das Ausmaß von Schäden und die Höhe denkbarer Vergleichszahlungen besser abschätzen zu können. Insgesamt sind bei dem zuständigen US-Richter Vince Chhabria mehrere Hundert Klagen von Landwirten, Gärtnern und Verbrauchern gebündelt.

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Die Klagewelle gegen Bayer war so richtig ins Rollen gekommen, nachdem eine Geschworenenjury dem Krebspatienten Dewayne Johnson in einem anderen Verfahren im August insgesamt 289 Millionen Dollar an Schmerzensgeld und Entschädigung zugesprochen hatte.

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Die Richterin senkte zwar die Strafe gegen den im vergangenen Jahr von Bayer übernommenen US-Saatgutkonzern Monsanto später auf gut 78 Millionen Dollar (69 Mio. Euro), im Grundsatz änderte sie am Urteil aber nichts.

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Johnson wie auch Hardeman leiden am Non-Hodgkin-Lymphom, einer Krebserkrankung des Lymphgewebes.

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Der Bayer-Aktienkurs war bereits nach dem Urteil im August massiv eingebrochen. Anleger und Analysten warfen die Frage auf, ob die Leverkusener die Risiken des rund 63 Milliarden Dollar (55 Mrd. Euro) teuren Monsanto-Kaufs unterschätzt hätten.

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Das aktuelle Verfahren ist erst der Anfang: Bis Ende Januar wurden Monsanto in den USA glyphosatbezogene Klagen von etwa 11 200 Klägern zugestellt. In den nächsten Tagen soll bereits ein weiterer Prozess bei einem Landgericht im kalifornischen Oakland starten.

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Dietmar Moews meint: Insofern Bayer in diesen Gerichtsverhandlungen bereits betont, dass festgestellte Schädigungen bei Menschen, zu Lasten von MONSANTO gehen, die beim Verkauf an BAYER hätten offengelegt werden müssen bzw. da das nicht erfolgte, und BAYER jetzt für GLYPHOSAT Schadensersatz leisten müssen, diese Forderungen auf den Verkäufer von Monsanto übergeleitet werden sollten.

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Jedenfalls ist augenblicklich BAYER die, wegen Glyphosat-Schäden, Beklagte. Und der Aufkauf der Monsanto-Produktions-Rechte hat bereits einen hohen Milliardenpreis gekostet – alle weiteren Strafzahlungen müssen jetzt draufgerechnet werden.

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Es ist vorherzusehen, unter welchen Entwicklungen der Vorteil durch den Glyphosatkauf – nämlich die Konkurrenz auf dem pharmakologischen und agrachemikalischen Weltmarkt und die Synergievorteile bzw. der Konkurrenzausschluss – ein kaufmännischer Verlust sein wird.

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„Rettet die Bienen“ BAYERN Volksbegehren Naturschutz gegen Bauernindustrielle

Februar 16, 2019

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am Sonntag, den 17. Februar 2019

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DLF.de am 16. Februar 2019

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„Volksbegehren: Bienen sterben nicht nur in Bayern

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Das Volksbegehren zur Artenvielfalt sei ein Erfolg auf ganzer Linie, kommentiert taz-Chefredakteur Georg Löwisch. Diesen sollten Bayerns Bienenretter nun in den Wahlkampf zum Europaparlament tragen. Denn dass Brüssel die falsche Landwirtschaft der Agrarfabriken mit EU-Milliarden belohnt, müsse sich endlich ändern.

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Von Georg Löwisch:

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Die bayerischen Bienenretter haben einen Riesenerfolg gelandet. Das Volksbegehren zur Artenvielfalt glückte dem Bündnis aus der Kleinpartei ÖDP, den Grünen sowie Naturschützern, Biobauern und Imkern. Die Hürde haben sie mühelos übersprungen. Statt den nötigen 950.000 Menschen gingen mehr als 1,7 Millionen in die Rathäuser und trugen sich in die Unterstützerlisten ein. „Rettet die Bienen“ ist das erfolgreichste Volksbegehren, das es in Bayern je gab.
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Aber es geht nicht nur um die Bienen. Wie schlecht es um die Insekten insgesamt steht, hat gerade eine Übersichts-Studie ermittelt. Das Ergebnis war eine Schock: Weltweit sinkt der Bestand von mehr als 40 Prozent aller Insektenarten. Ohne sie blüht und zwitschert es weniger. Denn Insekten bestäuben die meisten Wildpflanzen. Und mehr als die Hälfte der Vögel benötigt Insekten als Futter. So ist das in der Natur: Sie ist ein System von allem, was flattert, krabbelt, kriecht, fliegt, flitzt, hüpft, watschelt und galoppiert. Bis hin zu jenen, die auf zwei Beinen laufen, dem Homo Sapiens, dem Menschen.

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Lange lief der Artentod geräuschlos ab, es war ein stilles Sterben. Doch das Volksbegehren hat einen wunderbaren Lärm entfacht. Es hat den Zusammenhang hergestellt zur industriellen Landwirtschaft. Und das Volksbegehren verlangt viel: Bayern soll den Ökolandbau ausbauen, soll Hecken, Bäume und kleine Gewässer in der Landwirtschaft erhalten. Weniger Gift soll auf die Felder gesprüht werden, an den Bächen sollen mehr Uferstreifen blühen.
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Der bayerische Landtag kann den Vorschlag annehmen und zum Gesetz machen. Wenn nicht, stimmt das Volk ab. Auf dem Tisch liegen dann der Entwurf der Initiative und eventuell noch ein Alternativkonzept.
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Bayerns Ministerpräsident Markus Söder steckt in der Bredouille. Der CSU-Politiker kann den konservativen Bauernverband schlecht ignorieren, der traditionell eng mit seiner Partei verbandelt ist. Wenn er allerdings wie der Bauernverband auf stur stellt, droht Söder bei einem Volksentscheid eine fürchterliche Niederlage. Es wäre die gerechte Strafe dafür, dass er noch vor einem Jahr auf Populismus gemacht hat, Naturschutz dagegen in seiner Inszenierung kaum eine Rolle spielte.

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Und hier sind wir beim zweiten Erfolg der Bienenretter. Sie haben ein Problem bekannt gemacht, das die meisten noch vor wenigen Jahren als Kuriosum belächelten. Dass das Naturschutzthema trotzdem durchdrang, ist ein kleines Wunder. Denn ganz ähnlich wie im Ökosystem reduziert sich seit einigen Jahren in der politischen Diskussion die Vielfalt. Immer weniger Themen nehmen immer mehr Raum ein: das Koalitionschaos, Trumps Getöse, die ewige Flüchtlingsdebatte. Sowie ein allgemeines Gemecker, dass die Welt nicht mehr so ist wie früher, da draußen vor dem Fenster beziehungsweise vor dem Fernseher.
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Gerade Politiker der CSU haben diese Einfalt vorangetrieben. Sachfragen wie Schulpolitik, Stadtentwicklung oder das Steuersystem drängten sie in den Hintergrund. Die politische Kultur verkümmert wie die Natur unterm Beton eines Gewerbegebiets. Die erfolgreiche Aktion gegen das Bienensterben ist zugleich ein Erfolg im Kampf gegen das Themensterben.

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Dass sich das Volksbegehren so supersimpel inszeniert? Mit einer putzigen Kampfbiene in Lederhosen? Ist doch gut. Einen Begriff wie „Biodiversitätsverhandlungen“ versteht kein Mensch. Der Aufruf „Rettet die Bienen“ rührt dagegen an etwas. Das bayerische Bündnis hat diesen Biene-Maja-Effekt sorgfältig kalkuliert. Und längst sprechen so viele so detailliert über Artenschutz wie nie.
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Die Bienenretter sollten ihren Erfolg über Bayern hinaus tragen, am besten in den Wahlkampf zum Europaparlament. Denn die Milliarden für die falsche Landwirtschaft kommen aus dem EU-Haushalt. Brüssel belohnt bisher Agrarfabriken. Das muss sich endlich ändern. Denn die Bienen sterben nicht nur in Bayern.“

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Nach dem Rheinlauf am 16. Februar 2019

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Dietmar Moews meint: Mit seinen CSU-Industriebauern hatte die CSU und inzwischen auch der neue CSU-Obere Markus Söder immer eine oberbayerisch-allgäuisch-fränkische Hausmacht, die der Partei CSU die christlich-katholisch Staatsführung garantierte.

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Inzwischen gibt es neben den GLYPHOSAT-Verbrechern aber auch neue Wählerwanderungen für die GRÜNEN, die FREIEN WÄHLER und den NATURSCHUTZ.

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Es ist ein Drama und ein Skandal, dass zur EU-Parlamentswahl im kommenden Mai 2019 nunmehr ein VOLKSBEGEHREN in Bayern mit 1,7 Millionen Unterschriften NATURSCHUTZ zum Schlüsselthema gemacht hat.

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SÖDER kann jetzt entweder gegen GLYPHOSAT und für „Rettet die Bienen“ eintreten und seine bayerischen EU-Industriebauern verprellen oder Söder wird seine glimpfliche Landung zur letzten Landtagswahl erneut in einen Erdrutsch befördern.

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Wer das jetzt nicht begreift, wird den Niedergang der weitgehend balanzierten Konstitution unseres deutschen Gemeinwesens erleben, indem die Kompetenzwillkür zwischen BRÜSSEL, BERLIN und MÜNCHEN, aber auch zwischen den vagabundierenden Wechselwählern und den Wahlverweigerern und den Rechtswählern wesentliche Bindungsverluste bringen werden.

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Damit ist der Landesfrieden in Gefahr. Und damit schwimmen die Militär- und Verteidigungsbündnisse Deutschlands.

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Naturschutz hat durchaus gewisse Verbindungen zu Menschenschutz.

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CDU und CSU koalitionsunfähig

Dezember 12, 2017
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Vom Mittwoch, 13. Dezember 2017

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Nun fehlt nur noch die Rezession. Und Heinrich Brüning merkelt in der parlamentarischen Basisdistanz (Bundestag 2017/Reichstag 1931).

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Einen neuen Bundestag haben die Deutschen am 24. September 2017 gewählt.

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Sieben verschiedene Parteien mit sieben nicht identischen Klientelisierungsprogrammen bilden jetzt den Bundestag von Berlin, können aber keine Regierungskoalition bilden.

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Bislang haben die Mehrheitskoalitionen in der Art der früheren DDR-Blockparteien, die der Kommunistischen Partei Moskaus und der Sowjetunion zu dienen hatten. Das neue Deutschland hat die Blockparteien, die alle – mehr oder weniger – als Lakaien der USA alle politischen Fragen entscheiden.

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Ob Krieg und Waffenhandel, Handelsregelungen, die kapitalistische Dollarauslegung der Kulturindustrie und der Massenkommunikationsführung, den IT-Monopolismus der US-Unternehmen Google, Facebook und Amazon wie auch des CIA/NSA Daten-Totalitarismus – in jeder Weise wird die deutsche Regierung gezwungen als US-Statthalter den Machiavellismus gegen das deutsche Volk durchzusetzen:

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GLYPHOSAT? die Bankverkehrs-Daten-SWIFT? die Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht? Kriegsbeteiligungen an inzwischen fünf heißen Kriegen in aller Welt, von GAZA bis KABUL? die Erzwingung der Abschaffung der deutsche Ordnungskultur der Vorsorge durch die Gewaltenteilung im Rechtsstaat – die TTIP-Durchsetzung des US-Amerikanischen privatwirtschaftlichen Gerichtssystems, zunächst als neuer Handelsvertrag mit Kanada (wo US-Konzerne inzwischen über eigene Filialen das gebeugte Handelsrecht im amerikanischen Sinn trittbrettfahren darf).

MONSANTO und andere kommerzialisierte Technologiewissenschaften machen aus Gentechnologie ein Profitprofil und aus der Bodenvernichtung FRACKING für Ölsand das Teenage-Wasteland.

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Seit 2015 sind die beiden sogenannten UNIONS-Parteien, CDU/CSU als Koalition gerissen und befeindet. 100.000e Flüchtlinge, Asiaten, NahOstler, Afrikaner, aus Ungarn und aus Nah und Fern, wurden aus Nothilfe von der CDU-Bundeskanzlerin Merkel nach Deutschland hineingelassen (immerhin ist Deutschland ein Staat innerhalb „Schengen“, mit offenen Grenzen rundherum).

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Seit 2015 wird Merkel von der CSU und von CSU-Führer Seehofer angefeindet. CDU und CSU sind nicht mehr „die“ Unionsparteien, sondern während die CSU zur AfD tendieren will, kämpft Merkel immer noch um den „Siegerkranz der Mitte“ als Sozialdemokratin, die die SPD überflüssig macht.

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Nachdem die Bundestagswahlen sowohl für CDU wie für CSU wie für SPD verheerende Stimmverluste brachten, kann eine spontane Einschätzung zu deren Lage nur lauten:

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AUF KEINEN FALL WEITER SO.

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Dabei ist die Parteienverdrossenheit der Deutschen wie auch die parlamentarische Pleite durch das Unwesen der Grossen Koalition, indem politische Auseinandersetzungen nicht im Bundestag ausgefochten wurden, sondern hinter den Kulissen Doktortitel, Bundeswehrdienst, Glyphosat, Kriegseinsätze, gegen die offenkundig bekannten mehrheitlichen Wertvorstellungen der Wähler einfach durchgesetzt:

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Verlängerung von ATOMKRAFT-Werken-Laufzeiten, deren Lizenzen abgelaufen sind und die keine Nachrüstungen aufweisen – einfach durchgeschoben (nach dem Fukushima-Moratorium des „Ausstiegs“)

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Dietmar Moews meint: Das GLYPHOSAT-Massengift-Lizenz wurde heute von der EU-Kommission auf weitere fünf Jahre genehmigt. Voraussetzung für die heutige Entscheidung war die hochverräterische Stimmabgabe des deutschen Bundes-Agra-Ministers Christian Schmidt/CSU in Brüssel gegen die längst festgelegte deutsche Regoierungslinie, keiner weiteren GLYPHOSAT-Vergiftung des deutschen Landes in der EU mehr zuzustimmen.

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Was der CSU-Schmidt als Ausrede vorbrachte, ist jämmerlich. Schmidt hat seinen Amtseid gebrochen, weil er angeblich seine persönliche Vorstellung und diejenige seiner Bayerischen CSU in BrÜSSEL durchzusetzen zugriff.

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Klar – Schmidt gehört ins Untersuchungsgefängnis und vor einen hochkarätigen Strafprozess wegen Hochverrats.

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Klar, dass es ein Koalitionsbruch er CSU gegen die CDU und gegen die SPD ist.

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Klar, dass damit die sogenannten UNIONS-Koalition abgeschafft ist und keine zukünftige Wertegemeinschaft mehr bilden kann.

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Klar ist, dass mit dieser Kampf-CSU die SPD keinesfalls eine Koalition bilden kann – allenfalls die AfD in Bayern. Aber vor den bayerischen Landtagswahlen im Herbst 2018 sind mit der CSU keine Koalitionsverträge mehr möglich.

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Lars Klingbeil, die neue SPD-Frau für den DIGITALEN DURCHFALL

Dezember 8, 2017
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Vom Samstag, 9. Dezember 2017

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Man kann nicht einfach den Knopf drücken, wo die Seinsprozesse von vielseitigen Kräften bestimmt werden, die nicht alle an einem Strick ziehen.

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Probleme sind häufig sehr kompliziert und werden zusätzlich von nicht stimmigen Ergebniswünschen gekennzeichnet:

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Die SPD soll wieder werden, sagen alle Interessenten. Aber wie? und wer soll es machen?

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Beim angängigen SPD-Bundes-Parteitag haben die Delegierten viel bereits Bekanntes geredet, den Kandidat MARTIN SCHULZ mit etwa 80% erneut zum Parteivorsitzenden gewählt (jetzt die SPD in den aktuellen Regierungsfragen zu vertreten).

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Heute wurde nun auch ein neuer Bundesgeschäftsführer gewählt, der eigentlich vom Anspruch auf Frauenquote vorausgesehen wurde – es wurde ein LARS KLINGBEIL, ehedem Gerhard-Schröder-Mitarbeiter und studierter SPD-Wissenschaftler.

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KLINGBEIL erhielt etwa 70 Prozent Zustimmung – das ist kein Kantersieg, aber immerhin eine Chance für ihn, Karriere zu machen.

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Doch seine Parteitags-Wortbeiträge lassen nichts Gutes erwarten.

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Klingbeil behauptete, die neue SPD der Zukunft soll parteikommunikativ auf IT-Vernetzung und virtuelle Kommunikation erweitert werden. Klingbeil sei IT-Fachmann und die Zukunfts-SPD wird erhebliche Internetz-Echtzeit-Basisbindung einführen. Damit soll dann jedes einzelne SPD-Mitglied die eigenen Ideen und Vorschläge und Wertvorstellungen zu den laufenden SPD-Debatten direkt eingeben können – KI-BASISDEMOKRATIE (Künstliche Intelligenz für die SPD):

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Der „permanente virtuelle Bundesparteitag“ der SPD soll ein IT-Konzept, ähnlich der Piratenpartei, das sogenannte Liquid Feedback-Tool als „LIQUID DEMOCRACY“ der SPD aufbauen.

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Dietmar Moews meint: Von den Rednern auf dem Parteitag der SPD (die keifenden Frauinnen kann man nicht ertragen), wurde nichts Bedeutendes oder Kritisches vorgebracht:

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Die SPD als StaMoKap-Blockpartei steht breitbeinig auf Rüstungsgeschäfte, Glyphosat, Atommüll, Dieselgate und Kriegspolitik weltweit, wie die anderen Blockparteien auch.

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Von LARS KLINGBEIL habe ich nichts Neues gehört, außer eben den absoluten Quatsch mit der LIQUID-SPD-BASISBINDUNG über virtuelle IT-Vernetzung der Mitglieder zur Mitwirkung und Mitbestimmung in der Partei.

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Es ist wirklich erschütternd, dass dieser Simpel Klingbeil auch noch behauptet, er sei Soziologe und Politologe, und er bezieht sich auf die LIQUID-Erfahrungen der PIRATENPARTEI – und:

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KLINGBEIL hat wirklich überhaupt keine Ahnung von sozialen Interaktionen, Interdependenzen und der Responsitivität in der Internetzkommunikation. Da heißt es sehr häufig

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„back to topic“.

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Denn die meisten schreiben, ohne vorher gelesen zu haben, was andere vor ihnen bereits zur Debatte in einen THREAD hineingepostet hatten.

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BON.

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Mir kann es so weit egal sein – weil den MISSERFOLG wird man sehr bald sehen. Parteiweite Enttäuschung wird, mit SPD-Schmerzensschreien signiert, das Ende der SPD-Karriere von LARS KLINGBEIL kennzeichnen.

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Hat man schon mal zwei Genossen auf der Bezirkssitzung diskutieren hören?

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Hat man erlebt, wie dadurch die Geduld all der anderen in Stress gerät?

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Hat man schon mal ein TEXT-Papier von der Basis erhalten?

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Hat sich schon mal jemand vorgestellt, wie und was das sein könnte, wenn jedes Mitglied seine Ideen schriftlich „postet“ – und alle anderen sollen das unkoordinierte Getextete, ständig variierte und wiederholte und schlecht formulierte Alles durchlesen? (Antwort: NEIN – es wird nicht gelesen und trotzdem diskutiert).

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Man wird dann sehr schnell auf JA/NEIN oder LIKES umstellen.

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Dann wird der Genosse, der sich über seine Mitgliedsnummer und seiner Internetzadresse akkreditiert hat von Klingbeils-LIQUID-Schnittstelle gefragt: Lieber Genosse, willst Du oder willst Du nicht? Und dann kommt die Antwort vom GenosseIn:

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„Ja“ (angekreuzt)

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Wenn dann die Genossin an Klingbeil schreibt: „Äh .. will was anderes“.

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Dann ist’s vorbei mit der Echtzeit-SPD – dann muss Klingbeil erneut mailen:

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„Liebe Genossin, Ihr Beitrag ist hier eingegangen, wie sie selbst auch auf >www.SPD.Liquid.de< im Internetz ansehen können. Frage ist nun, „Was anderes“ – „Was Anderes wollen Sie denn vorschlagen?“ (Sie können es bei SPD.Liquid selbst mit ihrem Zugangs-Code eingeben).D

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Die Genossin geht jetzt aber richtig ins INTERNETZ. Und stellt sich vor, alle SPD-Genossinnen und Genossen sind die ganze Zeit online und warten jetzt darauf und beobachten in Echtzeit, wann, ob und was sie nun antwortet.

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Ja, Herr Klingbeil, da haben sie die Erfahrungen der PIRATENPARTEI wohl irgendwie falsch verstanden. Sie werden dann die Kurve kriegen, indem sie für die SPD ein Diskussionsforum anbieten, das von einem Profi-Publizisten (am besten von Dr. Sommer, von Bravo) zur freimütigen Beteiligung der Genossinnen und Genossen aufruft:

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Zur ZUKUNFTS-SCHMIEDE der SOZIALDEMOKRATIE 31.

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Da können dann SMS-, TWITTER- + Bildervorschläge von den LIQUID-GenosseIn eingestellt werden (aus denen dann die deutschen Staatskabarettisten, Olli Welke, Dieter Nuhr und Kollegen, täglich ihre witzigen Ideen hernehmen).

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(Das ist dann bereits das Ende des permanenten virtuellen Bundesvollversammlungs-Parteitag der SPD)

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Und dann soll ECHTZEIT mitspielen. Ich poste jetzt und warte auf ANTWORT/auf ANTWORTEN. Wer im Liquid Tool geschrieben hat, wartet auf Antworten oder auf einen Parteitagsbeschluss über seinen Vorschlag.

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Alle anderen warten ebenfalls auf ihre ECHTZEIT-Sekunde:

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ALLE SENDEN – KEINER LIEST.

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HERAUS kommt kein Turm (ein Scheißhäufchen) von BABEL, aber eine babylonische Verwirrung der SPD. Da wird dann Alkohol und Canabis gespart – aunett schlecht würde Hermann Lenz sagen.

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LARS KLINGBEIL statt HUBERTUS HEIL – mein Gott, welche Verschlechterung.

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BAYER Leverkusen investiert für TRUMP 8 Mrd in den USA

Januar 18, 2017
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Vom Donnerstag, 19. Januar 2017

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Die Agenturen meldeten in den vergangenen Tagen:

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Wirtschaft Bayer investiert 8 Mrd. in den USA“

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Im Mittelpunkt der unternehmerischen Absicht liegt die Milliarden-Investition des BAYER-KONZERNS zum Ankauf von MONSANTO, dem US-Agra-Industrie-Monopolisten. Und bei diesem Einkauf hat Bayer nicht den eher kleinen deutschen Markt im Blick, wo MONSANTO vehement abgelehnt wird.

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Ziel von BAYER ist, mit dem MONSANTO-PAKET den US-Markt zu integrieren.

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DIETMAR MOEWS Sportflagge USA - Doping-Sprint

DIETMAR MOEWS
Sportflagge
USA – Doping-Sprint

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New York – Kurz vor dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump (70) hat auch der Chemiekonzern Bayer Milliardeninvestitionen in den USA angekündigt.

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Zusammen mit dem US-Saatguthersteller Monsanto, den Bayer übernehmen will, werde der Konzern innerhalb der nächsten sechs Jahre mindestens acht Milliarden Dollar (7,5 Milliarden Euro) in die Forschung im Agrarbereich stecken.

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Bayer-Chef Werner Baumann und sein Monsanto-Kollege Hugh Grant waren in der vergangenen Woche mit Trump zusammengetroffen. In ihrer jetzigen Mitteilung wurde das Gespräch als „sehr produktiv“ bezeichnet.

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Bayer-Monsanto wolle innerhalb von sechs Jahren rund 16 Milliarden Dollar in die Forschung und Entwicklung in der Agrarsparte investieren, davon „mindestens die Hälfte“ in den Vereinigten Staaten. Durch diese Investitionen würden tausende gutbezahlter High-Tech-Jobs geschaffen.

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Die Unternehmen bestätigen jedoch nicht die konkreteren Angaben eines Trump-Sprechers, Bayer wolle „mindestens 3000 neue High-Tech-Jobs“ in den USA schaffen und die mehr als 9000 Monsanto-Stellen vollständig erhalten.

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Bayer will die Übernahme von Monsanto bis zum Jahresende abschließen. Es stehen noch die Genehmigungen durch diverse Regulierungsbehörden aus.“

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L1010319

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Dietmar Moews meint: Globalisierung, Industrialisierung, kostspielige Forschung auf allen Fachgebieten brauchen die große Zahl. Ein Produzent braucht den Weltmarkt, um qualitative marktfähige Produkte zu entwickeln und herzustellen, die auf den Rücklauf der Investitionen durch Absatz großer Stückzahlen angewiesen sind.

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Der Zeitpunkt dieser Pressemeldung, wenige Tage vor der Vereidigung des neuen US-Präsidenten, erweckt natürlich den Eindruck, als schlösse Bayer sich an Ford und Toyata an, die angeblich angesichts der TRUMP-Statements von Mexico nach USA umdisponiert haben. Doch liegen die Bedingungen für BAYER-MONSANTO in USA zu bauen, an anderen Bedenken.

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Für BAYER, als Global-Player, scheint ein Agra-Industrie-Monopolist wie MONSANTO sowohl den USA-Markt zugänglicher zu machen zu versprechen, wie auch im Weltmarkt-Wettbewerb der großkapitalen internationalen Unternehmen erfolgreich mitspielen zu können.

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Ich höre zur Unterhaltung immer wieder das MONSANTO-Projekt von NEIL YOUNG, der mit den Engeln der PROMISE OF THE REAL eine tolle Band

zusammengeholt hatte:

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A Star Bucks A Coffee Shop“.

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Die GLYPHOSAT-Krüppel in 3sat-Mediathek aus DÄNEMARK

Mai 6, 2016
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Vom Sonnabend, 7. Mai 2016

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Glyphosat zerstört Bakterien. Glyphosat, dieses Gift des Konzerns MONSANTO, zerstört nützliche Darmbakterien im menschlichen Organismus.

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Jeder soll sich diese TV-Dokumentation bei 3sat anschauen.

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http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=58925

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Hunderte dänische Schweinezüchter haben diese missgebildeten Tiere, die mit Glyphosat-Futter ernährt werden. Dazu werden diese Tiere  in ihrer Fruchtbarkeit erheblich geschwächt.

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Man beobachtet die gleichen Deformierungen in der Rinderzucht; Offene Schädel, Zwitter, verdorbene Gliedmaßen, organische Invalidität usw.

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Menschen leiden an den entsprechenden Missbildungen bei ihren Abkömmlingen.

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MONSANTO bolzt weiter mit Pseudo-Gutachten für GLYPHOSAT.

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Millionen Tonnen us-amerikanischem Glyphosat-Soja wird inzwischen in der E U verfüttert. Das Dreckszeug wird in der E U mit nicht Glyphosat-verseuchtem Futter-Soja vermischt – also kann es man nicht mehr vergleichen und daruaf zurückführen, wenn es zu Missbildungen und elementaren Schäden von Geburt her gekommen ist. Den einschlägigen Wissenschaftlern ist diese Machenschaft vollkommen bekannt und klar. Sie schweigen überwiegend dazu.

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Die großen Tumore fingen an zu bluten, Leber- und Nierenschäden, Hirnschäden.

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Ein Wissenschaftler hat exakt die Monsanto-Glyphosat-Versuchsanordnung nachgemacht, nur mit erheblich längerer Laufzeit: ERGEBNIS:

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MONSANTO ist vollkommen widerlegt. GLYPHOSAT ist in keiner Dosierung für Menschen unbedenklich.

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Die Behauptung von MONSANTO, es gäbe Grenzwerte die GLYPHOSAT unbedenklich machten und weitere Vermeidung im Futter irrelevant sei.

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KREBS-Dispositionen wurden inzwischen nachweislich von Glyphosat ursächlich und wesentlich beeinträchtigt.

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Fruchtbarkeitsprobleme der Rinder treten auch in den USA eklatant als hormonelle Nebenwirkunngen auf.

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Dietmar Moews meint: MEDIATHEK von 3sat nachschauen:

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http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=58925

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GIFT im ACKER – Glyphosat, die unterschätzte Gefahr.

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Jeder muss die Krüppel-Jungtiere anschauen, die der Großbauer in seiner Kühltruhe zum Beweis aufhebt und dem Fernsehen zeigt.

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Ein Politikgeflecht aus Industrie und Wisenschaft ist teuflisch. Wissneschaftler trauen sich nicht in solchen Fällen unabhängig zu forschen.

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BEISPIEL: Wenn man einen Panzerturm nach Saudi-Arabien exportiert und den Panzer, ohne Turm und Kanone, nach Qatar, dann lassen sich diesebeiden Komponenten zu einem einsatzfähigen Panzer zur Wirkung bringen.

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Eine solche kontextuelle Anwendung ermöglicht die Ungefährlichkeit von Glyphosat vorzutäuschen.

Doch die Tests und Gutachten von MONSANTO sind solche DEKOMPOSITIONEN, während die analogen Einsatzbedingungen des Glyphosat in der Landwirtschaft, bei der Futtererzeugung, bei der Zuchttiere-Ernährung, schließlich beim menschlichen Verzehr der GIFT-Mischung UNS in dieser Giftnahrungskette alle erreicht. FOLGE:

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Herabgesetzte Fruchtbarkeit, kranke missgebildete Kinder.

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Es geht um viel Geld und die STAMOKAP-Merkel-Blockregierung schiebt erneut die Zulassung für Glyphosat in Brüssel durch.

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Neil Young: Monsanto Rock Star bucks a GMO

Juli 26, 2015
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vom Sonntag, 26. Juli 2015

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Bildschirmfoto vom 2015-07-17 19:44:44

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Neil Young, der canadisch-californische Musikant möchte gerne einen guten Kaffee trinken. Neil Young verabscheut chemisch oder genmanipulierte Lebensmittel und synthetischen Retortenkaffee von STARBUCKS.

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Er hat eine Session-Musik erfunden und mit einer jungen californischen Band live in einem Musik-Aufnahmestudio eingespielt. Es heißt:

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NEIL YOUNG + PROMISE OF THE REAL: THE MONSANTO YEARS

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You don’t like as if a Rock Star bucks a coffee shop … I wanna drink my coffee, but I dont want a GMO* … Monsanto and Starbucks ..“

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https://www.youtube.com/watch?v=UC2DpGaykaI

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* GMO Genetically Modified Organism / Genetisch veränderter Organismus

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A rock star bucks a coffee shop

If you don’t like a rock star bucks a coffee shop

Well you better change your station cause that ain’t all that we got

Yeah, I want a cup of coffee but I don’t want a GMO

I like to start my day off without helping Monsanto

Monsanto,

let our farmers grow

What they wanna grow

From the fields of Nebraska to the banks of the Ohio

Farmers won’t be free to grow what they wanna grow

If corporate control takes over the American farm

With fascist politicians and chemical giants walking arm in arm

Monsanto, let our farmers grow

What they wanna grow

When the people of Vermont voted to label our food with GMOs

So they could find out what was in what the farmer grows

Monsanto and Starbucks grew the grocery manufacturer mice [?]

It sued the state of Vermont to overturn the people’s will

Monsanto — and Starbucks — others want to know

What they feed their children

Monsanto, let our farmers grow

What they wanna grow

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Die Süddeutsche Zeitung, Silvia Liebrich, vom Freitag, 17. Juli 2015:

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Gift und Geld. Wo Glyphosat hinkommt, wächst kein Kraut mehr. Doch das Wundermittel ist umstritten. Das meistverkaufte Pestizid der Welt wird verdächtigt, Krebs zu erregen. Das Bundesamt für Risikobewertung sieht das anders – und stützt sich auf zweifelhafte Studien.

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Der Wirkstoff Glyphosat, der weltweit in 750 Präparaten zu finden ist, könnte auch für andere Krankheiten und für Missbildungen bei Neugeborenen verantwortlich sein. Bei nicht-repräsentativen Stichproben in Deutschland wurden Rückstände von Glyphosat in Getreide und Brot gefunden, aber auch in menschlichen Urin und der Muttermilch. Umfassende Studien dazu, die fundierte Ergebnisse liefern könnten, gibt es jedoch bisher nicht.

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Siehe auch: Süddeutsche Zeitung, Freitag 17. Juli 2015 von Silvia Liebrich:

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Für Monsanto steht sehr viel auf dem Spiel. Der US-Konzern macht die Hälfte seines Umsatzes mit dem Mittel und resistenten Gentechnik-Pflanzen“

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Siehe auch LICHTGESCHWINDIGKEIT 5751 vom 18. Juli 2015 „MONSANO – Gift und Geld“:

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https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2015/07/18/monsanto-gift-und-geld/

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Dietmar Moews meint: Neil Young wünschte, dass aus der aktuellen Musikszene das Thema der „Weltzerstörung zu Profitzwecken“ in neuen Songs von jüngeren Musikern gebracht werden sollte. Aber es kam nichts. Auch Bob Dylan hatte offensichtlich keine Lust, sich thematisch zu wiederholen.

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So machte Neil Young sein MONSANTO-Projekt, schrieb Songs, fragte die junge in Californien erfolgreiche Band „Promise of the Real“, ob sie Lust darauf hätten, mit Neil Young zusammen das „Monsanto-Projekt“ einzuspielen. Man wurde sich gerne einig. Und so wurde es:

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…Farmers wanna grow what they want …“.

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In „Rock Star bucks a coffee shop“ zeigen die Musiker der Profitverwurstung unserer Natur den Mittelfinger: Die Natur beschädigen, teils durch bestimmte Gentechnologien vernichten und darauf auch noch weltweit Patentlizenzen erzwingen zu dürfen, ist zwar undenkbar – wird aber von Monsanto, Bayer usw. praktisch gemacht. TTIP wird geheim ausgehandelt. Demokratie muss transparent sei – Selbstbestimmung und nicht Vergewaltigung heißt der Wert um den es der aufgeklärten Menschheit geht

Gemäß der deutschen Verfassung (GG) gilt das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit.

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Seitdem die US-Wirtschaft immer mehr erzwingt, dass amerikanisches Recht auch in Deutschland gelten soll, ziehen die Bio-Patente der Genmanipulanten der übelen Sorte über das Land, wie Gargantua, als er seinen Riesenfurz ließ.

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