DIETMAR MOEWS AKTUELL: Friedensdiskussion als Lokalpolitik 22. Juni 2014

Juni 22, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4565

am Sonntag, 22. Juni 2014

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Bild

DIETMAR MOEWS „Das Heldenmotiv“ DMW 667.14.8, ZUGINSFELD 36 im Globus mit Vorgarten BERLIN-Pankow

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Hier jetzt KÖLN-SÜDSTADT, Mainzer Straße nördlich Eierplätzchen

SECHSTE Ausgabe am 22. Juni 2014, auch heute gibt es Neuigkeiten und ein weiteres Bild: ZUGINSFELD 37 „Deutsche Zeitung“ DMW 668.15.8, 190 cm / 190 cm, Öl auf Leinwand in Berlin gemalt (nach A. Paul Weber „Die Verstockten – Deutschland erwache!“.

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AKTUELL: Nun kam also nachts um 2 Uhr die Polizei zu mir: Es hätten Leute zwei Bilder von mir sichergestellt – in der Fachhochschule. Die, dort, seien gutmütig und bitten, dass die Bilder abgeholt würden.

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Kurz und gut: Ich informierte die beiden Polizeibeamten über meine Ausstellung für den Frieden, als Antwort auf den Bundespräsidenten Joachim Gauck und seine eigenmächtige Verfassungsdiskussion, und dass es wohl eine unkomplizierte Rückführung der beiden Bilder tun sollte.

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So wurde es.

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Ich holte die Bilder unter Moderation der beiden Polizeibeamten zurück und stellte sie wieder an die Platanen vor Mainzer Straße 28 auf.

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Die von der Polizei zurückgebrachten Tafelbilder

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Über Nacht standen nunmehr drei große Bilder da an drei Platanen. Und die standen wunschgemäß bei friedlichem Wetter heute noch immer dort.

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Weiterhin hatte gestern abend spät jemand Stimuliertes eine der Sportflaggen runtergerissen, während ich gerade aus dem Haus kam – rief den an, der wollte erst gar nicht hören, ich ging hinzu und bat ihn meine Fahne herzugeben. Der Pendejo blähte das Muskelshirt:

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Wieso Ihre Fahne? Steht da Ihr Name drauf?

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Ja der steht drauf. Aber es sei unerlaubt, also wieder hergeben.

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Das ist Iran. sagte der: Nein! Die brauche Ich! Zum Arsch Abwischen.

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Die beiden anderen Muskelmänner dachten nun irgendwie weniger aggressiv. Also gab der Lautstarke die Fahne her.

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DIETMAR MOEWS Sportflagge INDIEN "Fußball" Seidenapplikation

DIETMAR MOEWS
Sportflagge INDIEN „Fußball“
Seidenapplikation

Ich erklärte, es sei die Flagge von Indien. Ich mache eine Friedensbewegung mit meinen Bildern, deshalb soll er die Fahne zurückgeben.

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Darauf verständigten wir uns dahin, dass sowohl Iran wie auch Ghana heute in Brasilien sehr stark gespielt hatten und dann verabschiedeten sie sich wie alte Kumpels.

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Was sagen die Leute? Ja – gute Gespräche und Interessenten heute. Man meint, es sei nicht so gut, wenn die wertvollen Bilder da einfach am Boden stehen. Sie müssten hängen.

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DIETMAR MOEWS am 22. Juni 2014 auf der Mainzer Straße Köln Südstadt

DIETMAR MOEWS am 22. Juni 2014 auf der Mainzer Straße Köln Südstadt

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Dietmar Moews meint: Es ist ein schmaler Bereich zwischen Ordnungswidrigkeit, zivilem Ungehorsam, öffentlichem Ärgernis und Tabubruch. Wer sich ordentlich benimmt, kann keinerlei Aufmerksamkeit für eine politische Thematik auslösen. Es müsste ein Biertisch her, es müssten junge Mädchen her, es müsste was Klamaukhaftes geben – oder eben wie hier jetzt von Dietmar Moews: ein irritierender Auftritt als Ortswechsel und Tabubruch. Dazu gehören kostspielige Kleidung und Distanz zu den Passanten – Information auf Fragen gerne.

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Gedrucktes Konzept nur bei verständigen reifen Interessenten.

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zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Lichtgeschwindigkeit 444

Juli 4, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 444

WULFF vereidigt: SCHLECHTE ZEITEN, SCHLECHTE REDE und

Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten –

muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit,

aus Globus mit Vorgarten Berlin Pankow, am Mittwoch,

30. Juni 2010, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche

Zeitung, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de sowie

Phoenix, ARD, ZDF, DLF, Phoenix, ard-livestream

Piratenthema hier: Der neue Bundespräsident hielt anlässlich

seiner Vereidigung vor dem Bundestagspräsident seine erste Rede:

WULFF vereidigt: SCHLECHTE ZEITEN, SCHLECHTE REDE.

Die erste Rede hat eine besonders hohe Beachtung und mediale

Durchdringung. Sie setzt Maßstäbe. Wulff hielt sich in seiner

bekannt moderaten bzw. abwiegelnden und dilatorischen Diktion.

Die Themen der aktuellen Agenda besteht aus vier großen

Problemkreisen, das sind ohne Rangfolge der Krieg, die Schulden,

die Dummheit der Wähler, das schlechte Ansehen der politischen

Klasse sowie den Aufgabenstellungen und Herausvorderungen

für die geistige Hingabe und Bereitschaft zur IT-Revolution,

psycho-soziale Gleichstellung von Ost- und Westdeutschen,

ferner die psycho-soziale Gleichstellung aller EU-Mitgliedsstaaten.

Herauszuheben wäre das Sündebockmuster zwischen den

deutschen Parteien, die angesichts des hohen Drucks des

Wählerunwillens infolge des hohen Problemlösungsbedarfes

zur Daseinsgestaltung und -fürsorge, sich äußerst aggressiv

gegenseitig herabwürdigen und bekämpfen.

Wulff hat die Finanz- und Schuldenkrise angesprochen, in dem

er zukünftige weitere Belastungen für alle Deutschen ansprach

(man wäre interessiert, welche Art Probleme für Wohlhabende

gespürt werden — was meint er?). Wulff hat den Krieg und die

verheerende Situation der Bundeswehr in Afghanistan und auf

dem Sprung zu einer Weltpolizei (ohne die Deutschen danach

gefragt zu haben) mit keinem Gedanken berührt. Wulff hat die

IT-Revolution, die Informationsgesellschaft und die dringenden

Lebensveränderungen durch Robotik, Telematik und Virtualität

für die Neue Arbeit.

Ein Bundespräsident Gauck hätte lediglich salbungsvoller die

wichtigsten Themen ausgeklammert.

Die Piraten haben wieder zu einem Höhepunkt der Agenda nichts

zu sagen gehabt.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;


Lichtgeschwindigkeit 441

Juli 4, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 441

Piraten, wo? WULFF BUNDESPRÄSIDENT im DRITTEN WAHLGANG

und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von

dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten –

muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, aus Globus

mit Vorgarten Berlin Pankow, am Mittwoch, 30. Juni 2010, mit

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Piratenpartei Deutschland.de,

RP.de, heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF, Phoenix, ard-livestream

Piratenthema hier: Wahl zum Bundespräsidenten durch die

Bundesversammlung im Reichstagsgebäude des Deutschen Bundestags

in Berlin gebe ich einige Kommentare und Erläuterungen.

Dr. Christian Wulff, CDU, ist IM DRITTEN WAHLGANG mit absoluter

Mehrheit von 625 der 1242 von 1244 Wahlberechtigten gewählt worden.

Während in den ersten beiden Wahlgängen kein Kandidat die absolute

Mehrheit erhalten hatte, blieben WULFF und GAUCK, während

JOCHIMSEN und RENNICKE beim dritten Wahlgang die Kandidatur

zurückzogen, im rennen um eine zumindest relative Mehrheit. Der

Jurist und Niedersächsische Ministerpräsident Dr. Christian Wulff, 51,

CDU, der Theologe und ehemalige Leiter der Gauck-Behörde

(Stasi-Akten) Joachim Gauck, 71, aus Mecklenburg (parteilos, von SPD

und GRÜNEN vorgeschlagen) standen, beide als Kriegsbefürworter und

bürgerliche Christen, abschließend zur Wahl übrig Folgerichtig

enthielten sich die LINKEN ihrer Stimmen. Von den Piraten war,

ob APO oder nicht, gar nichts zu hören oder zu sehen, als ginge sie

solche Schicksalsentscheidungen nichts an.

Man kann jetzt schon weitere Kreise dieser Bundespräsidentenwahl

ziehen: Die Linkspartei erhielt für ihre Kandidatin Jochimsen in den

ersten beiden Wahlgängen mehr Stimmen als die LINKE-Fraktion

allein hat. Der NPD-Kandidat erhielt alle drei NPD-Stimmen. Für

den dritten Wahlgang bedeuten die Stimmabgaben, dass die Wahl

des neuen Bundespräsidenten in allen drei Wahlgängen vom

Abstimmungsverhalten der LINKEN abhing. Der jetzt gewählte

Bundespräsident WULFF erhielt seine Mehrheit somit direkt oder

indirekt durch die LINKE. Folglich werden zukünftige Mehrheiten

oder Fraktionsbündnisse mit den LINKEN nicht mehr so tabuisiert

werden können wie bisher. Das betrifft auch die Wahl von Frau

Kraft in Düsseldorf zur Nordrhein-Westfälischen Ministerpräsidentin,

deren Zögerlichkeit, nicht zur Macht gegriffen zu haben, auch im

Kalkül auf diese situative Verbesserung sinnvoll erscheint. Hätten

die Linken im ersten Wahlgang GAUCK gewählt, wäre er

Bundespräsident geworden, umgekehrt haben also die LINKEN mit

der geschlossenen Wahl der eigenen Kandidatin die Wahl von

Christian WULFF ermöglicht.

Die Piraten haben wieder einmal zu einem Höhepunkt der Agenda

nichts zu sagen gehabt.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;


Lichtgeschwindigkeit 437

Juli 1, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 437

Der Vollweise der FAZ 6 und Kommentar aus Sicht der

IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, aus Globus mit

Vorgarten Berlin Pankow, am Montag, 28. Juni 2010, mit

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15. Mai 2010, und

vom 16. Juni 2010, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de

sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: Wie kommen wir zur Diskursfähigkeit? Ohne

Diskurskompetenz keine virtuelle Kommunikation. In dieser Folge 6

DER VOLLWEISE von EDO REENTS in FAZ 111 geht es um

empirische Tatsachen: Was will der VOLLWEISE PETER KLUGE

ohne Expertenwissen und mit dem diffusem Mitmachoptimismus,

das die Piraten verwirrt? Was ist piratig?

Will man in den bescheidenen Schritten des Immanuel Kant zur

Urteilskraft gelangen, muss man den Fragen folgen: Was kann

ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Wie ist der

Mensch? Dann kommen wir an eine Bedingung für jede kollektive

Intelligenzbestrebung: Will man basisdemokratischen Zugang

und Offenheit der Entscheidungen gewähren, müssen die Teilnehmer

Sprachkompetenz und Diskursfähigkeit mitbringen oder dahingehend

geschult werden.

Hier beginnt nun eine neue Erkenntnis: Die digitale, virtuelle

Schriftkultur fördert nicht die reflektierte kritische Urteilskraft,

wie die klassische Schriftlichkeit. Sondern die Teilnehmer

am Netz verzichten auf Logik, Kritik und Responsibilität und

entfalten nicht Wissen, sondern eine Vermischung von Konsumtion

und Produktion, nämlich Prosumtion.

Charles Ess wird von Manuela Lenzen in der FAZ

vom 16. Juni 2010, Nr. 136, S. N3 zitiert:

„mit der Kultur der klassischen Schriftlichkeit verschwinden

Fähigkeiten, die das reflektierte und kritische Selbst ausmachen.

Ja, aber es kann nicht Etwas verschwinden, was gar nicht da ist.

Denn die klassische Schriftlichkeit ist eine Kulturtechnik, die

jeweils von jeder Generation neue erlernt werden muss, aber

am E-Mail nicht verlangt wird und nicht mehr entsteht.

Web 2.0 oder Social Media bieten unbegrenzten Zugang und

bieten vollkommen unverbindliche Teilnahme. Geistige Teilhabe

entsteht allerdings nicht. Es ergibt lediglich eine schmierige

Prosumtion ohne qualitative Produktion. Es ergibt also kein

Konsumerlebnis des Produktes, wenn vorher kein Produzent

produziert hat. Charles Ess von der Drury University in

Springfield/Missouri /Brave New World? The Once and

Future of Information Ethics), interessiert sich für das Selbstbild

der Nutzer, er sieht die Tendenz zum „verschmierten Selbst“

mit Unbehagen. Nachdem er anfangs hoffte, die sekundäre

Oralität des Cyberspace, das schriftliche Gespräch wie es

durch das E-Mail und Netz möglich wurde, werde neben die

klassische Schriftlichkeit treten, sieht er Letztere bei der

jungen Generation nun auf verlorenem Posten. … Ausbildung,

Individualität, Wissenschaft, Demokratie wird durch diese

virtuelle Scheinschriftlichkeit nicht entfaltet. Ess behauptet:

Mit der klassischen Schriftlichkeit verschwinden jene Fähigkeiten,

die das reflektierte und kritische Selbst ausmachen …Am Ende

bringt uns das Netz gerade nicht die Demokratisierung von

Wissen, flache Hierarchien und interkulturellen Austausch,

sondern ertränkt uns in irrelevanten Informationsmassen,

macht uns passiv und unreflektiert und ruiniert so die Art

von Individuum, die liberale Demokratien für ihr Fortbestehen

benötigen.

Dietmarmoews meint: Für die Piratenpartei ist es nicht möglich

Basisdemokratie und direkte Demokratie zu verwirklichen,

indem einfach jeder Nachfrager zu quantitativen Abstimmungen

zugelassen wird. Es ist notwendig, von Experten auf höchstem

Niveau politiktaugliche Sätze zu erarbeiten, die auf der Höhe

der Probleme Lösungswege eröffnen, über die dann Aufklärung

und Abstimmungen erarbeitet werden können. Am Anfang steht

also die Frage: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Antwort:

Schulung der Piraten.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;


Lichtgeschwindigkeit 433

Juni 28, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 433

GUNNAR HEINSOHNs Vermehrungsförderung und Freikauf und

Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten –

muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, aus Globus

mit Vorgarten Berlin Pankow, am Samstag, 26. Juni 2010, mit

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Neues Deutschland, BILD Berlin/

Brandenburg, BILD.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de,

heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: Der Sozialwissenschaftler GUNNAR HEINSOHN

schreibt in der FAZ: Deutschland verschläft den Kampf um die Talente

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24. Juni 2010, Feuilleton S. 33:

Deutschland verschläft den Kampf um die Talente: Der wahre Reichtum

der Nationen besteht in der intelligenz ihrer Bevölkerung. Doch

hierzulande sorgen Sozial- und Eineanderungspolitik dafür, dass

wir auf Dauer verarmen werden. …gezielte Einwanderungspolitik

und die Abwanderung verlangsamnt werden. Die 160.000 Auswanderer,

die Deutschland jährlich verlassen, nehmen 80.000 Hartz IV-Müttern

mit jeweils 2 Kindern den Versorger. Denn eine solche Mutter kostet

bis zum fünfzigsten Lebensjahr 415.000 Euro, also die Steuern von

zwei Vollerwerbstätigen. Zusätzlich hinterlassen diese 160.000

Nettosteuerzahler etwa 40 Milliarden Euro offizielle Staatsschulden.

Nur private Schulden emigrieren mit, während die Verpflichtungen

als Passinhaber an die Zurückbleibenden sowieso an Einanderer

übergehen. … Jede andere hochentwickelte Nation ohne solche

Lasten wird sonst vorgezogen. Solange also potentielle

Einwanderungstalente sehen, dass sie mehr als die Hälfte ihres

Einkommens weggesteuert und -sozialversichert wird, werden

sie nicht in Dortmund siedeln, sondern nach Melbourne, Seattle

oder Toronto streben, wo man sie ebenfalls dringend benötigt,

ihnen aber nur 20 bis 25 Prozent abnimmt. Von den 100 bis

150 Milliarden Euro, die Deutschland heute für den gesamten

Bereich Vermehrungsförderung und Früherziehung ausgibt, muss

für das Erreichen der Konkurrenzfähigkeit beim Anwerben ein

großer Anteil als Steuerermäßigung an die aktive Generation

zurückgeleitet werden … Australien verlangt, dass Einwanderer

bestens ausgebildet sind und sehr schnell einen Beitrag zur

australischen Wirtschaft leisten können. Kanada setzt diese Forderung

am strengsten um und hat deshalb bei den Kindern seiner Zuwanderer

einen höheren IQ als beim einheimischen Nachwuchs. Nirgendwo

liegen Migrantenkinder tiefer unter dem einheimischen Leistungsniveau

als in Deutschland. Das liegt nicht an ihrer Fremdheit und

Anderssprachigkeit, sondern an den schlechten Noten ihrer Eltern

bereits in der Heimat. Es geht also gar nicht um „Ausländerprobleme“.

Die wirklichen Probleme sind selbst mit Integrationsmilliarden nicht

schnell heilbar.

Dietmarmoews: Solch missliebige Erörterungen und Sachverhalte

müssen dem tatsächlichen so Sein verdankt werden. Das so Sein ist

entscheidend, nicht das so sein Sollen. Man muss fragen: Ob den

Auswanderern eine 40.000 Euro hohe Freikaufzahlung aus der

deutschen Staatsschuld abzuverlangen ist?

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;


Lichtgeschwindigkeit 432

Juni 28, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 432

Dietmar Moews hilft BILD: AFGHANISTAN und Kommentar

aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, aus Globus mit Vorgarten

Berlin Pankow, am Samstag, 26. Juni 2010, mit Frankfurter

Allgemeine Zeitung, Neues Duetschland, BILD Berlin/Brandenburg,

BILD.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de sowie Phoenix,

ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: Der IT-Soziologe wertet die Medienlage aus und

fand in BILD-Zeitung und BILD.de die frappierenden Skandalnachrichten

zu Afghanistan am 25. Juni 2010. Da hieß es: Bild.de veröffentlicht

exklusiv Auszüge aus „Ruhet in Frieden, Soldaten“. Lesen Sie heute:

kein klares Ziel, keine Strategie. Wie die Bundesregierung durch

den Afghanistan-Krieg stolperte … LESEN SIE MORGEN: Wie wird

der Krieg in Afghanistan ausgehen? Ruhet in Frieden, Soldaten!

Wie die Politik und Bundeswehr die Wahrheit über Afghanistan …

BILD Berlin/Brandenburg vom 26. Juni 2010 enthält keinerlei

Anschluss zu diesem breit angekündigten Thema:

RUHET IN FRIEDEN, SOLDATEN! Da stimmt was nicht. Aber da

steht ganz riesig: Wir sind Neukölln.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;


Lichtgeschwindigkeit 430

Juni 28, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 430

Jetzt in BILD: Der MILITÄRKASPAR muss gehen! und Kommentar

aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die

Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, aus Globus mit Vorgarten

Berlin Pankow, am Freitag, 25. Juni 2010, mit Frankfurter Allgemeine

Zeitung, Bild Berlin/Brandenburg, Bild.de, Piratenpartei Deutschland.de,

RP.de, heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: BILD-ONLINE bereitet den Abgang des deutschen

Kriegsministers vor. Der Militärkasper Guttenberg ist reif: KEINE

STRATEGIE in Afghanistan (mit Vuvuzela).

BILD Berlin/Brandenburg am 25. Juni 2010 berichtet Seite 2: Obamas

General Petraeus hat Krebs.

BILD.de berichtet besonders umfangreich über Lügen, Unfähigkeit

und Strategielosigkeit der deutschen Militärführung und der

Bundesregierung, die viele Tote in kauf nimmt.

Auf BILD.de, am 25. Juni 2010: Von Julian Reichelt und Jan Meyer:

„Die afghanische Regierung verpflichtet sich zu konkreten

Verbesserungen bei Regierungsführung und Korruptionsbekämpfung…

„Das Versprechen von Hamid Karzai, einem notorischen Lügner.

Eines Mannes, der als „Bürgermeister von Kabul“ verspottet wird,

weil seine Macht nicht über die Grenzen der Stadt reicht. Der trotzdem

damit durchkommt, weil seine Erfahrung ist: Die westlichen

Regierungen glauben seinen Lügen. Sie loben ihn sogar für seinen

Wahlbetrug. Sie sehen nicht, dass seine Soldaten und Polizisten oft

genug Analphabeten mit einem Hang Desertion und Plünderung

sind. In ihrem neuen Buch „Ruhet in Frieden, Soldaten!“* beschreiben

die BILD-Reporter Julian Reichelt und Jan Meyer, wie Politik und

Bundeswehr die Wahrheit über den Afghanistan-Einsatz jahrelang

vertuschten.

Wie die militärische Führung jahrelang ratlos und passiv dem

Treiben im Land und der korrupten Regierung zusah, wie der

Ausdruck von der „vernetzten Sicherheit“ zum Synonym wurde für

Rat- und Konzeptionslosigkeit. BILD.de veröffentlicht exklusiv

Auszüge aus „Ruhet in Frieden, Soldaten!“. Lesen Sie heute: Kein

klares Ziel, keine Strategie. Wie die Bundesregierung durch den

Afghanistan-Krieg stolperte.

2007 stieg die Zahl der Sprengstoffanschläge in ganz Afghanistan

auf ein neues Rekordniveau. Im April 2008 gab der damalige

Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan dem Focus ein Interview.

Ob sich die Situation wieder entspannen würde, wurde Schneiderhan

gefragt. „Wenn ich die Anschlage dieses Jahres allein im Norden

sehe, ob auf uns oder auf Hilfsorganisationen, gibt es keinen Grund

zu der Annahme, dass es weniger werden“, antwortete er.

Schneiderhans Worte waren beinahe ein Lehrbeispiel für die Hilf-

und Planlosigkeit des Verteidigungsministeriums gegenüber der stetig

anschwellenden Gewalt in Afghanistan. Mehr Anschläge seien ein

Hinweis darauf, dass es nicht weniger Anschläge geben würde.

Kein Wort zu Gegenmaßnahmen, kein Zeichen der Initiative.

Abwarten und schauen, wie die Dinge sich entwickeln, schien die

Strategie zu sein. Keine Meisterleistung für einen General, aber

symptomatisch für die Schreckstarre der deutschen Afghanistan-

Planer. „Ausbaden mussten das am Ende die deutschen Soldaten

im Norden“, sagt ein US-General. „Die deutschen Kommandeure

vor Ort hatten nicht genug Truppen, um die aufkeimende Gewalt

schnell einzudämmen. Das haben einige deutsche Soldaten mit

dem Leben bezahlt.“ Inzwischen gibt es so etwas wie eine Strategie.

Zumindest fand im Januar 2010 eine internationale Afghanistan-

Konferenz in London statt, auf der eine Strategie beschlossen

werden sollte. Die wichtigsten Ergebnisse der Konferenz fasst

die deutsche Bundesregierung auf ihrer Internetseite zusammen.

Dort heißt es: „Die afghanische Regierung verpflichtet sich zu

konkreten Verbesserungen bei Regierungsführung und

Korruptionsbekämpfung, darunter zum Aufbau unabhängiger

Anti- Korruptionsbehörden … Damit geht die afghanische

Regierung deutlich über frühere Ankündigungen hinaus.“

Das Problem an den „früheren Ankündigungen“ war, dass die

afghanische Regierung sich nie daran gehalten hat. Die neue

Strategie besteht nun unter anderem darin, dass man einem

notorischen Lügner glaubt, und zwar mit der Begründung,

dass er nun endlich mehr verspreche als früher.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;