Der BAHNQUATSCH: Deutsche Bahn – wieso deutsch?

Mai 6, 2015

Lichtgeschwindigkeit 5557

vom Mittwoch, 6. Mai 2015

.

IMG_4670

.

Statt die harte Auseinandersetzung im Endkampf von Vernunft und Unvernunft, demokratisch zu führen – das heißt: offene Einbeziehung der Bürger – wird von der LÜGENPRESSE ein Theater aufgeführt, das eigentlich unerträglich ist, weil es mit Absicht von wichtigen Angelegenheiten ablenkt:

.

Kurz: Wie wir es bereits vom DGB kennen – die Industriegewerkschaft setzt sich für die Industrie und ihre Beschäftigten ein, keineswegs für die arbeitslosen „Freigesetzten“ und keineswegs für die Problemstellungen der zukünftigen Arbeits- und Beschäftigungswelt – , kann diese Interessenagentur, die die gesellschaftlichen Aufgaben gar nicht anerkennt und blind das eigene Geschäft betreibt, dem freien Bürger vollkommen gestohlen bleiben. Die Arbeiterbewegung wird nicht vom DGB vertreten.

.

Und so ist es mit den Bahngewerkschaften, den Lok-Führern, wie den sonstigen die sich als politischer Gegenpol der Deutschen Bahn aufspielen bzw. von der LÜGENPRESSE dahin gestilt werden:

.

IMG_4669

.

Vertreten die Bahngewerkschaften eine gesellschaftsrelevante Bahnentwicklung?

Wo sind all die stillgelegten Strecken der einst einzigartigen deutschen Eisenbahn?

.

Was macht der ganze Gütermüll auf unseren Autobahnparkplätzen und die Güterzüge sind weg?

.

IMG_4417

.

Wo waren die Gewerkschaften, als die absurde Selbstaufgabe der großartigen Eisenbahn, als Massenmedium für Alle, möglicherweise zum Nulltarif auf Steuerfinanzierung durchgesetzt worden ist?

.

Wieso sollen die Bürger ausgegrenzt, verarmt, freigesetzt und verdummt gehalten werden, statt die ganzen ehemaligen Eisenbahnkapazitäten vollbesetzt durch die Republik kurven zu lassen: MOBILITÄT für ALLE- INTERNET für ALLE.

.

Bildschirmfoto vom 2015-03-17 17:00:59

.

Dietmar Moews meint: Man hat überhaupt nicht begriffen, welch eine die gesamte Inspiration und die Wirtschaft belebende Ausstrahlung von NULLTARIF-MOBILITÄT-Staatsbahn ausgehen könnte. Und was machen diese Gewerkschaften?

.

IMG_4289

.

Sie haben für eine ganz kleine Gruppe privilegierter Bahn-Arbeitsplatzbesitzern, meist mit Arbeitgeber-Bahncart, gegenüber all denjenigen längst von der Bahn entlassenen Bahnarbeitskräften, irgendwelche LUXUS-Werte auszustreiken, ja?

.

Wer ist denn davon betroffen? Und wie wenig der Bahnreisenden, die auf Autobahnen in Bussen und Kurzflugstrecken hin- und her-jonglieren, sind denn in dieser Arbeitslosen-Gesellschaft vom Bahn-Streik betroffen/besoffen?

.

IMG_3962

.

Es sind gegenüber den als Kassierer oder Tütenträger bei Lidl oder Aldi, die bestenfalls Fahrrad fahren, all den Hartz-IV und Freigesetzten, den Work-Poor-Apologeten, eine so geringe Exklusivminderheit, dass dafür nicht wochenlang die Hauptnachrichten skandaliert werden dürften.

.

IMG_3936

.

Ich sehe den Handlungsreisenden auf dem Kölner Hauptbahnhof, der gerade überlegt, ob er mit dem TAXI nach Frankfurt sich fahren lässt – ist natürlich unbequem – oder ob jemand über Köln-Bonn den Flieger nach Berlin nimmt.

.

IMG_3777

.

Ich sehe den rammdösigen Pseudoprofessor, der an vielen Universitäten gleichzeitg figuriert, mit seiner Bahncard, aber nirgends etwas Brauchbares zu sagen hat – der natürlich gerne mal den Zugtermin online umbucht, seiner Bahncart ist das egal. Man trifft sich im ZUG-Restaurant der Deutschen Bahn: Mir ist das luxusreisende Schranzentum egal.

.

IMG_3825

.

Den soll ich jetzt allabendlich in der Tagesschau bedauern? Die Rentner, die gerne großbürgerlich tun – Mallorca, Teneriffa, Madeira – aber kaum das Schwarze unter den Fingernägeln mitdenken, die hatten mal bessere Zeiten – ja, das war nach dem Krieg – jetzt ist aber vor dem Krieg: Lokführerkrieg und Exklusivbahnkrieg. Gazakrieg und Donbaszkrieg. Armenien- gegen Aserbeitschankrieg. Jemen- gegen deutsche Rüstungsindustriekrieg S. Reicht: S. Reichtkrieg gegen R. Stehtkrieg.

.

IMG_4176

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

IMG_4566

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Lichtgeschwindigkeit 38 RECHT AUF STAATSRAUSCH

November 18, 2009

Lichtgeschwindigkeit 38 Piraten-Presseschau

am Di, 20. Okt. 2009, von Dr. Dietmar Moews

im Alphons-Silbermann-Zentrum Berlin, das ungeschnittenen

Auswendigformat der täglichen Piratenankündigung der Themen

während der Koalitionsverhandlungen Nach den Parlamentswahlen

am 27. Sept. 2009; Aufnahmezeit um 15 Uhr;

Piratenthema hier: PIRATEN-Apo: Recht auf Staatsrausch oder Bullshit? –

ein Alterssportler in der FAZ, aus dem Fach des Staatsrechts, ganzseitig,

Professor Dr. Hans Peter Bull. Wie kann ein solcher Text an so

prominenter Selle der FAZ ohne böse Absicht passieren? –

Antwort: … zu liberalen Bürgerrechten und Überwachungsstaat,

dazu Frankfurter Allgemeine Zeitung

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin: Piratencrew Berlin

Flaschenpost 38

zu Lichtgeschwindigkeit 38, von Dr. Dietmar Moews

im Alphons-Silbermann-Zentrum Berlin, das ungeschnittenen

Auswendigformat der täglichen Presseschau aus Piratensicht,

während der Koalitionsverhandlungen, nach den

Parlamentswahlen am 27. Sept. 2009; Aufnahmezeit um 15 Uhr;

Piratenthema hier: PIRATEN-Apo:

Recht auf Staatsrausch oder Bullshit? – ein Alterssportler aus dem Fach

des Staatsrechts, ganzseitig, Professor Dr. Hans Peter Bull.

Wie kann ein solcher Text an so prominenter Selle in die FAZ

ohne böse Absicht passieren? – Antwort: … zu liberalen Bürgerrechten

und Überwachungsstaat, dazu Frankfurter Allgemeine Zeitung;

Aufnahmezeit um 15 Uhr;

Piratenthema hier: Parteiprogramm, Vollprogramm oder Echtzeit-Kompetenz

Themen:

Aus der FAZ vom Samstag, 17. Okt. 2009 ist zu Bürgerrechten und

Datenschutz eine Sottise auffällig, die hier kritisiert wird:

>Angstmache statt Aufklärung< schreibt ein Alterssportler

aus dem Fach des Staatsrechts, ganzseitig, Professor Dr. Hans Peter Bull.

Wie kann ein solcher Text an so prominenter Selle in die FAZ

ohne böse Absicht passieren? – Antwort: Es geschieht aus böser Absicht.

Die Exklusivwerte der Piratenpartei Deutschland:

1. liberale Bürgerlichkeit,

2. rationale Konfliktkultur,

3. liberale Elitenvielfalt finden,

4. Pflege öffentlicher Tugenden,

werden von FAZ-Autor Bull diskreditiert. Bull argumentiert in drei Punkten,

die von mir hier erwidert und zurückgewiesen werden. Es sind:

1. Bull behauptet: Science-Fiction-Darstellungen – also das, was technisch

heute und in Zukunft vielleicht möglich ist – werden mit der Praxis von

Behörden und Unternehmen gleichgesetzt. … Die Angst vor Computern

und Internet ist dadurch .. größer geworden.

2. Bull behauptet: Man argumentiert rechtspolitisch, lobt das

Bundesverfassungsgericht für seine regierungskritischen Urteile,

fordert weitere rechtliche Regeln für den Umgang mit Informationstechnik –

und zerstört doch gleichzeitig alle diese Erwartungen durch eine

tiefgreifende Skepsis gegenüber der Wirksamkeit von Recht. Wer ..

mit der Prognose eines rechtsfeindlichen Staates argumentiert,

widerlegt sich selbst. Wogegen und wie soll sich der Bürger denn

unter diesen Umständen „wehren“?

3. Bull behauptet: Das vielleicht entscheidende Defizit der

fundamentalistischen Kritik besteht in der Unklarheit über die Ziele:

Wie viel Abschirmung von der Umwelt kann der Einzelne verlangen,

ohne asozial zu werden? Inwieweit hängt freies Handeln davon ab?

Wo beginnt der unantastbare Bereich der Privatsphäre,

der jedem Menschen als Rückzugsraum garantiert sein muss?

Professor Bull schreibt also keineswegs als Staatsrechtler über

Staatsrecht, nein, er schreibt als Staatsrechtler über Sozio-Kultur,

Handlungsstil, also Soziologie mit Blick in die Politologie,

nämlich über Sicherheitspolitik im digitalen Revolutionszeitalter,

also über Gesellschaftspolitik, Überwachungsstaat bzw. Integration

der IT-Technologie in unsere rechtsstaatlichen Freiheits- und

Selbstbestimmungspostulate. In folkloristischen Beispielen

schwadroniert Bull: Schrille Töne, Übertreibungen, –

auf Wahlplakaten wird „Freiheit statt Angst“ gefordert,

und Bürgerrechtler behaupten, kontrollwütige Politiker verbreiten

wider besseres Wissen Angst vor dem Terrorismus und der

organisierten Kriminalität, um ihre Macht auszubauen.

Alarmismus und Angstmache sind freilich auch typisch für

die Methode der Kritik selbst. Es ist die Angst vor dem autoritären Staat …

Was verlangt der Staatsrechtler Bull vom Sozialwesen?

Er meint, man könne doch so tun, als sei Kontrolle dasselbe

wie keine Kontrolle, wenn man sich frei fühlen möchte, oder was?

Und wenn man frei sein möchte?

Hierzu werden ich bei nächster Gelegenheit die Qualität des

Bull-Shits in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung aus Piratensicht

beantworten, wozu dieser Angstmache-Artikel in drei Punkten ruft.

1. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung von Mi, 14. Oktober 2009

berichtete: Das Recht auf Staatsrausch – Die Partei die Linke in

Nordrhein-Westfalen und ihr Programmentwurf, von Reiner Burger.

Damit steht ein Thema im Blick, das über ein erhebliches Problem

der LINKEN mit ihrem verlogenen und untransparenten Umgang

zur Frage des Parteiprogramms enthüllt. Die Programmfrage

stellt sich aus Sicht der Piratenpartei Deutschland ganz anders.

4. Piratenthema hier: Eckpunkteprogramm der Piratenpartei

Deutschland mit Hinweis auf Lichtgeschwindigkeit 1, hier

im youtube-Geschäft gratis anzusehen.

Aufnahmezeit um 15 Uhr;

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin: Piratencrew Berlin