NEU im zugelassenen SPORT-DOPING

Juli 17, 2021

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am Samstag, 17. Juli 2021

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Jetzt gibt es DOPING-VERRAT zur Disqualifizierung von unschuldigen Sportkonkurrenten.

Sport und Wettbewerbssport, Leistungssport und Rekordsport, Erwerbssport, Berufssport – alle sportlichen Möglichkeiten, die die Menschheit freiwillig betreibt und immer noch in Varianten weiterentwickelt, kennen auch Betrug und Fälschungen und Grenzüberschreitungen, besonders wenn es um Geldgewinn und -erwerb geht.

Im Sport immer schon geläufig und üblich sind Leistungssteigerungen durch Spezialkleidung, Ausstattung und gezielte Trainingskulturen.

Eine auch geläufige Spielart im Wettbewerbssport sind heimliche Wettbewerbsregel-Überschreitungen und dann betrügerische Missachtung der anerkannten Regeln der jeweiligen „verbandspolitisch organisierten Regel- und Kontrollbestimmungen: Die Einnahme von verbotenen Leistungssteigerungs-Mitteln.

DOPING – also die Anwendung von Leistungssteigerung durch Einnahmen oder Gaben von künstlichen Mitteln, Medikamenten, Blutmanipulationen u. a.

Dafür wurden alle Sportler in ein Vereins- und Verbändesystem BGB-rechtlich inkorporiert, das sogar international und weltweit bestrebt ist die Sportarten zu klientelisieren, dominieren und zu steuern, besonders auch die Preisdisziplinen in der Erwerbs-Sport-Organisation.

Sportler, die in ihrer Freizeit, nicht verbandsorganisiert, aktiv sind, sind auch völlig frei von speziellen Regelungen und einfach nur an anständiges Verhalten im öffentlichen Leben gebunden. Man kann überall „Laufen“, auch wenn die meisten staatlichen und sonstigen Sportanlagen von der Verbändeorganisation gegenüber den Amateur-Freizeitsportlern gesperrt sind. Wer im Winter in einer Halle Fußballspielen will, hat Pech, wenn er keinem Verbands-Verein angehört.

Zur Leistungssport-Regelung haben sich die Verbände ein „geregeltes Doping“ gegeben. Da werden Mittel und Methoden ausgewiesen, die zur Leistungssteigerung des Sportlers zugelassen sind.

Zusätzlich herrscht aber ein Verbändereglement, in dem jeder Wettbewerber sich einem Kontroll-Regime stellen muss (wer sich nicht kontrollieren lässt, darf nicht teilnehmen an Verbandswettbewerben wie Meisterschaften).

Es ist also nicht Doping verboten. Es sind Doping-Anwendungen verboten, die nicht ausdrücklich erlaubt und geregelt werden. Sportverbandsgeregeltes Doping ist erlaubt.

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NEU IST JETZT: Saubere Athleten können durch flüchtigen Hautkontakt zu Opfern von Doping-Anschlägen werden. Über ein Experiment der ARD-Dopingredaktion und des Instituts für Rechtsmedizin der Uniklinik Köln, das einen entsprechenden Nachweis dafür geliefert habe, berichtet die ARD-Dokumentation „Geheimsache Doping – Schuldig. Wie Sportler ungewollt zu Dopern werden können“ am Samstag (18.00 Uhr) im Ersten.

Bei der Versuchsreihe bekamen zwölf Probanden geringe Mengen verschiedener Anabolika mittels einer Trägersubstanz über die Haut verabreicht – durch minimale Berührungen an Hand, Nacken und Arm, hieß es in einer ARD-Mitteilung am Freitag. Bei allen Probanden hätten die Erstauswertungen der Proben durch das Kölner Doping-Kontrolllabor einen massiven Betrugsverdacht ergeben.

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Athleten reagieren entsetzt auf diese Ergebnisse.

Die verbotenen Substanzen seien im Experiment in Minimaldosen verabreicht worden. Sie seien „zum Teil schon eine Stunde nach der Applikation und bis zu 15 Tage lang nachweisbar“ gewesen, hieß es. Athleten, die mit diesen Ergebnissen konfrontiert wurden, reagierten entsetzt – vor allem wegen möglicher Anschlagsszenarien.

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Dietmar Moews meint: Nach den oben publizierten Möglichkeiten des Doping-Vortäuschens, ist das gesamte bisherige System des geregelten und es verbotenen Dopings juristisch unhaltbar geworden.

Jeder kann „leicht und unbemerkt“ mit verbotenen Stoffen infiziert werden, womit nach den aktuellen Dopingregeln die Disqualifikation des betroffenen Sportlers verbunden sein muss:

Keiner kann mehr garantieren, dass er die Dopingregeln beachtet hat, wenn ihm jemand „freundschaftlich“ mit verbotenem Stoff an der Hand auf die Schulter geklopft hat.

Das ist jetzt eine sportpolitische Aufgabe für die Verbände, die ihre Regel-Autorität durch die NEUE DOPING-PRAXIS praktisch verloren haben.

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Durst auf Doping-Sport

August 5, 2015
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vom Mittwoch, 5. August 2015

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Ich habe Durst“, ruft das Kind, das längst zur Nachtruhe gebettet ist.

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Man bringt ihm ein kleines Glas Wasser.

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Das Kind meutert:

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Ich will kein Wasser – ich habe Durst auf Cola“.

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Wer mal Durst auf Bier hatte, erinnert sich, wie fad dann Wasser schmecken kann.

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So gibt es Spaß an Sport, den man selbst machen kann

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nur mit sich selbst

– mit Sportgeräten

– mit Sportkleidung

– mit Mitsportlern

– mit Regeln, Messgeräten und Schiedsrichtern

– als Siegwettkampf

– als Erwerbs- und Preissport

– als unterhaltungsindustrielle Dienstleistung

– als transnationales Politikmittel

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Wer gerne allein tanzt, kann eventuell dazu selbst singen und braucht auch nichts weiter als die Beschwingtheit.

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Wer Fußball spielen will, kommt mit Singen nicht weit. Er braucht einen ungeheueren Apparat von Hilfsmitteln und sein Sport ist ein Gestell.

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Wessen Sportsinn nach Spitzenleistung und Vergleichswettbewerb mit anderen Sportlern steht, hat es bereits mit großem Regelwerk und Organisationskontrolle im Jahresverlauf zu tun.

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BEISPIEL: Es gibt Sportarten, die nicht in dieser Weise geregelt werden, sondern kulturellen Kontrollen unterworfen sind. Wie der Onaniesport oder „Sportonanie“. Es ist vorstellbar, dass im Männerbereich durch Einnahme von Viagra sich leistungssteigernde Effekte erreichen ließen. Doch man hat davon bislang wenig gehört, weil es keine Onaniesportverbände und Onanie-Dachorganisationen gibt.

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Außerdem wird Onanie, Sportonanie und Wettkampfonanie nicht öffentlich ausgeübt („Katz und Maus“) und folglich keine kulturindustrielle Vermarktung und Erwerbssport-Grundlagen vorhanden sind.

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Für die Onaniesportler wäre zunächst die sportpolitische Selbstorganisation und dann eine sportpolitische Kampagne nötig, um einen kulturellen Wandel anzuschieben, der die Onanie öffentlich belohnt, statt zu bestrafen.

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Hier wären zahlreiche Aspekte beachtlich: Die Gesundheit (Krankenkassen), der gesellschaftlichen Ordnungspolitik (weniger Sexualdelikte), die Entspannung des Sexus Nexus und der Geschlechterspezifik oder die spektakulären Spitzenleistungen (Weitspritzen, Marathonwichsen, Quickie, Spitzenpuls, Blutdruck, Gewichtsverlust des Sportlers oder Ejakulatsquantität oder Viskosität u. a.) oder einfach zur allgemeinen Hygiene und Körperertüchtigung (messbare soziokulturelle Frömmigkeit).

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Es würden sofort der Onanie vor- und nachgelagerte volkswirtschaftliche Bereiche entstehen, wie Grundschulcurriculum, Trainingsstudios, Bekleidungsindustrie, Feminismus, Quotenonanie, Ernährung und -Doping, Literatur, Fach- und Lehrbücher, Videos u. a.

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Wenn es im geregelten Spitzensport um Geld geht, muss sich ein Sportler einer internationalen Sportorganisation und deren politischer Macht und Kommunikationsherrschaft unterwerfen:

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Hier sind wir jetzt beim geregelten Doping im Spitzensport.

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7.Juni2014

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Dietmar Moews meint: Der zwangfreien Tänzerin im Wind ist mit Schachspielen eventuell nicht zu dienen. Wer im Erwerbspitzensport seinen Erfolg sucht, hat es in jedem Fall – in allen Sportarten – mit geregeltem Doping zu tun.

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Geregeltes Doping bedeutet:

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Es gibt ein Regelwerk der Sportverbandsorganisation gemäß dem sich der Sportler am Wettbewerb beteiligen kann. Dazu gehören Listen verbotenen Gebrauchs genau bezeichneter Mittel – z. B. bestimmte pharmazeutische Medikamente.

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Geregeltes Doping bedeutet darin, dass die in den jeweils aktuellen Dopinglisten aufgezählten Dopingmittel in einem bestimmten Kontrollsystem an den Sportlern getestet werden. Sie dürfen nicht von den Sportlern benutzt werden. Sportliche Leistungen unter der Zuhilfenahme der verbotenen Dopingmittel sind ungültig und führen darüberhinaus zu Wettkampfsperren für den positiv getesteten Sportler.

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Geregeltes Doping bedeutet ferner, alle nicht in den Verbotslisten geführten Dopingmethoden werden nicht getestet und kontrolliert und sind nicht verboten.

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Die aktuelle Auseinandersetzung über das von den Sportorganisationen und den internationalen Sportpolitikern geduldeten „Doping im Spitzensport“ hängt also vollkommen davon ab, ob und wie verlässlich die Spitzensportler nach den systematischen Kontrollverfahren getestet werden.

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Daraus ergibt sich, dass die verschiedenen weltweiten Testfelder nicht gleichermaßen gründlich kontrolliert werden.

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Es gibt kontrollschwache Sportorganisationsbereiche und es kann statistisch nachgewiesen werden, dass die schlecht oder nicht getesteten Sportler die wesentlichen Rekorde und Siege und Preisgelder abholen, während diejenigen Wettkampfsportler, die das geregelte Doping einhalten, Leistungsnachteile haben.

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Das Misstrauen unter den Sportlern untereinander wächst.

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Deutschland – Ost und West – gehören traditionell zur Avantgarde des Dopings und sind bis heute international sportpolitisch die schlimmsten Dopingverfechter:

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Ob der Deutsche IOC-Präsident Thomas Bach oder der langjährige Sportminister Wolfgang Schäuble – sie betreiben, finanzieren und sorgen für rechtliche Spielräume, damit deutsche Sportler in die Siegerlisten kommen.

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Die staatlichen Massenmedien ziehen voll mit: SIEHE RADSPORT. Sogar Nonnenhockey soll durch Verabreichung von frischen Zitronen manipuliert worden sein.

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DEUTSCHLAND im KONFLIKT mit der ganzen WADA-WELT

Januar 4, 2015

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am Sonntag, 4. Januar 2015

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THEMA: „Ungeregelte“ Lug und Trug im geregelten SPORT – Kriminelle beherrschen die Welt-SPITZEN-Sportverbände IOC, Wada, IAAF, Fifa.

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Die aktiven Sportler in den Sportverbänden vernachlässigen die Satzungszwecke, weil jeder individuell Geld verdienen will.

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EXPOSÈ für diese LICHTGESCHWINDIGKEIT ist ein ganzseitiger Artikel des Spitzensportlers ROBERT HARTING in der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG vom 3. Januar 2015, SPORT, Seite 36:

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Das Ende des Vertrauens. Wozu in Deutschland auf Grundrechte verzichten, wenn die Welt-Anti-Doping-Agentur gescheitert ist? Olympiasieger Robert Harting schreibt über erkennbaren Betrug, die Unfähigkeit des Systems, Unschuldige zu schützen, und seine Angst vor einem Doping-Anschlag. Er bietet eine Lösung an.“

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Im Folgenden stelle ich die äußere Lage kurz dar.

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Anschließend zeige ich die schwache Geltung von Hartings Prämissen.

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Schließlich kritisiere ich Hartings Lösungsangebot.

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Vorab anzusagen ist, dass der Autor hier aus persönlicher „sportlicher“ Perspektive schreibt und hier keine soziologischen Feststellungen und Analysen vorgeführt werden. Dennoch gilt die soziologische Feststellung:

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Dass die betroffenen aktiven Erwerbssportler nicht in politischer Gemeinschaft mit allen sonstigen Sportlern, die Mitglieder in den Sportverbänden sind, aktiv sind. Robert Harting und seine Leidensgenossen handeln als „Free-Lancer“ aus einer erwerbsorientierten Berufsrolle des weltweiten Unterhaltungs- und Freizeitmarketings.

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DIE LAGE: Durchaus glaubhaft und überzeugend, aus der individuellen Sicht eines professionellen Diskuswerfers, schreibt Robert Harting in der FAZ:

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LAGE 1: Harting aus seinen Erlebnissen„… Ich konnte bei Konkurrenten beobachten, dass sie von einem Jahr aufs andere überdurchschnittlich an Muskelmasse zugenommen haben. Ich sehe verstärkt Akne, veränderte Körperkompositionen, verstärkte Körperbehaarungen, vieles, was auf Anabolika und Wachstumshormone schließen lässt.  Besonders krass ist es, wenn man im Trainingslager Frauen sieht, besser: hört. Manche haben tiefere Stimmen als mein Opa. Da steht man dann, trainiert so hart, dass einem jeder Knochen wehtut, und diese Damen und Herren brauchen kaum Regenerationszeit. Die schieben noch ein drittes Training am Tag ein, während ich versuche, mich zwischen erster und zweiter Einheit zu erholen….“

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LAGE 2: Der ARD-Film von Perikles Simon: „ Nackt in aller Öffentlichkeit“ (FAZ v. 13. Dezember 2014) oder www.faz.net/sport: „Das ist schlimmer als Pornografie“, darin zwei Beispielfälle:

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Die gedopte russische Marathonläuferin Lilijana Schobukhowa konnte sich von einer Doping-Sperre freikaufen – nicht beim russischen Verband, sondern beim internationalen.

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Für die Helden des Sprints hängt der Verband sein ganzes Image an die Schnellsten der Schnellsten und der Präsident sagt, dass er für die Sauberkeit dieses Schnellsten die Hand ins Feuer legt (da versteht auch der Letzte, dass ein Athlet von solcher außergewöhnlichen Bedeutung niemals positiv getestet werden darf).

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Die russische Läuferin Julia Stepanowa hat sich losgesagt von dem System, in dem sie selbst jahrelang betrogen und gelogen hatte. Sie hat vor rund zwei Jahren die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) informiert und dann, als Kronzeugin in dem Film der ARD, die Öffentlichkeit. Dass der Internationale Leichtathletik-Verband (IAAF) darauf sehr zurückhaltend reagiert, ist beleidigend für alle sauber kämpfenden Sportler.

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Robert Harting skizziert ein auswegloses Geschehen, in dem der Hochleistungs-Erwerbssportler alle Bedingungen akzeptiert, weil er das STARTRECHT der Verbände nutzen will – ohne STARTRECHT kein ERWERB.

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Das weltweite Publikum, einschließlich des weltweit ausgeübten Sports und eines auf Sport bezogenen Sportgeistes, der ästhetischen sowie der auf Vergleichswettkämpfe ausgerichteten Leistungsoptimierung, werden von positiven Events der massenmedialen Verbreitung angelockt.

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Die große Zahl des Publikums folgt dem sozialen Medienerlebnis – z. B. dem 100-Meter-Weltrekordlauf -, (statt gelangweilt zuzuschauen, wie Sportverbandspolitik für eingeweihte Minderheiten durchgeschoben wird).

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Daraus folgt die von Robert Harting beschriebene Ausgeliefertheit für den Erwerbssportler im Weltverband:

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Ich halte mich mit öffentlicher Kritik an bestimmten Personen im internationalen Leichtathletik-Verband zurück. Denn wer positive Proben vertuschen kann, ist auch imstande, negative Proben zu manipulieren.

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Ich weiß, dass ich sauber bin. Doch wie soll ich in einem solchen System reagieren?

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Da hat ein Athlet kaum eine Chance sich zu schützen. Der Name ist sofort tot – all die Tränen, all der Schweiß … Mit den einfachsten Manipulationen können Mitkonkurrenten oder missliebige Athleten ausgeschaltet werden …“

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LAGE 3: Je länger ein Verfahren dauert, desto mehr ist das System der Verbandsherrschaft gegenüber dem einzelnen Athleten im Vorteil.

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Wer kann sich schon jahrelange Prozesse leisten, während er gleichzeitig noch gesperrt ist?

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Eine LÖSUNG? Zunächst lässt sich auch ein Skandalbericht, wie der ARD-Film von Perikles Simon vermarkten. Der Autor wird noch weitere Namen führen müssen, wenn er anschließend nicht „tot“ sein will.

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Wenn also mit einem starken Athleten, wie Robert Harting, eine weitreichende Kommunikation zum Sportbetrug ermöglicht wird, sind dann Problemlösungen durchaus nicht eine unmittelbare Folge der Veröffentlichung des Problem?s (oder erleichtert man dadurch eher, die Betrugsmethoden der Doper zu verfeinern).

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LÖSUNG EINS: Perikles Simon plädiert für eine Gewerkschaft der Betroffenen. Wie, aber, soll die internationale Reichweite und Wirkung erzielen?

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Direkt betroffen und unter Druck stehen lediglich die Sportler, die im Kader sind oder hineinwollen. Da gibt es wenig Solidarität, wenn einer ausschert und mit dem Verband streitet.

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LÖSUNG 2: Robert Harting wünscht einen internationalen Anti-Doping-Fonds, der Athleten in Doping-Streitigkeiten wirtschaftlich stützen könnte. (Hartings Zuspitzung: „Deutschland gegen den Rest der Welt“ ist Unfug und hat auch als historische Variante wenig Fortune.)

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Vielmehr sind es das weltweite TV-Publikum sowie die geringe Anzahl von Erwerbs-Spitzen-Sportlern in den Verbänden gegen Millionen von Amateursportlern und deren begehrlichen Funktionären.

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Dazu – glaubt Robert Harting – sollten die Nationalen-Sportverbände diesem Fonds beitreten und sich an einem Doping-Kontroll-Ringe-System konkret beteiligen. Dabei sollen jeweils nicht mehr Verbände sich selbst kontrollieren, sondern jeweils fremde sollten im einem Ringtausch-Wechsel abgeordnet werden und man kontrolliert sich „unabhängig“ (wie die FIFA-Vergabe für Qatar?)

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Entsprechend sollten die Doping-Labors rechtsstaatlich unabhängig kontrolliert und gesteuert werden usw.

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Robert Harting zielt mit „seiner Lösung“ darauf, durch besser organisierte Kontrolle, dem geregelten Doping-Sport gegen über den Marketingmanipulationen eine bessere Fairness und Einhaltung der geltenden Regeln zu verschaffen.

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Dietmar Moews meint: Im Wettbewerb der Leistungen werden vor aller Augen Sieger nach Regeln und Regelbrüchen gefunden.

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Das Doping-Betrugsproblem würde nicht wirklich ausgehebelt, wenn die Wada und die Kontrollpraxis regelgerecht praktiziert würde.

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Denn das Doping-Problem zielt lediglich auf alle geregelten Kontrollen, die auf der Kontroll-Liste als verbotene Doping-Praktiken und Doping-Stoffe aufgezählt werden.

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Nur die kontrollierten Manipulationen werden als Doping belangt.

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Alle neuen oder unbekannten oder nicht „positiv verbotenen“ Doping-Praktiken werden in der verbandlichen Doping-Regulation nicht erfasst. Wobei die allgemeine Erfahrungssicht gilt:

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Die Betrugsmanipulateure sind den Kontrolleuren immer etwas im Voraus. So werden ständig leistungssteigernde Manipulationen der Sportler angewendet, die schlichtweg nicht verboten sind oder, auf die hin gar nicht getestet wird.:

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Wer streicht Bahn-Lauf-Weltrekorde aus den ewigen Rekordlisten, die auf federnden Kunststoff-Laufbahnen erzeugt werden? (Wer läuft 10,0 auf Asche, handgestoppt, mit den schweren Nagelschuhen von Armin Hary?)

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Wer kippt die Familienpackungen OMO ins Wettkampfbecken, damit die Schwimmer beim Zieleinlauf in Schaumbergen untergehen und der Anschlag nicht erkennbar ist?

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