NEW YORK TIMES als „Lügenpresse“ zu CHEVRON-Fracking

Dezember 27, 2014

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am Freitag, 27. Dezember 2014

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Die „New York Times“- jüdisch-amerikanische New Yorker Tageszeitung und die Nytimes.com-Internetzplattform haben vergangene Woche vorgemacht, was „Lügenpresse“ sein kann:

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Im Zusammenhang mit dem Schimpfwort LÜGENPRESSE werden Bürger zu „Rechtsextremisten“ und „Antiamerikanern“ in der deutschen Massenmedienwelt angegriffen, kriminalisiert und niedergemacht („der vorbestrafte Hoeness“)

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Nun könnte man sagen, wer sich in der Küche aufhält, muss Hitze vertragen – wer sich in die Politik öffentlich einmischt, braucht eine starke Macht hinter sich, wenn er nicht untergehen will.

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Die New York Times griff das Thema „Energieversorgung“, Energiepreise, „Öl-Weltmarkt“ und „Fracking-Industrie“ auf.

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Die New York Times berichtete über den riesigen US-Energie-Konzern CHEVRON:

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CHEVRON will seine „Fracking-Erdgas-Produktion“ auf der ganzen Welt ausbreiten.

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CHEVRON hat dabei in Deutschland gewisse Probleme Lizenzen zu erhalten, Probebohrungen und anschließend Fracking-Anwendungen auf eigene Rechnung durchführen zu dürfen. In Deutschland ist das neumodische „Fracking“ nicht erlaubt und weitgehend gesellschaftlich abgelehnt:

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Die Deutschen wollen nicht, dass der deutsche Boden und das deutsche Grundwasser vergiftet (vernichtet) werden.

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Haben die Deutschen das Recht dazu? Nein. Deutschland ist nicht souverän und es gilt US-Amerikanisches Besatzung-Statut, hinterfüllt mit zahlreichen weiteren Vertragsverpflichtungen.

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Die New York Times behauptet nun auf der Titelseite, im Namen von CHEVRON, dass in Deutschland eine intensive PROPAGANDA der russischen GAZPROM die Deutschen gegen CHEVRON und FRACKING aufgehetzt hätte und weiter aufhetzen würde.

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Motiv von Gazprom sei der Schutz des Marktpreises für russisches Gazprom-Gas, vor der CHEVRON-Konkurrenz. Wenn CHEVRON in Deutschland Fracking-Gas fördern würde, entstünde ein Preisdruck auf das Gazprom-Gas.

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Die New York Times erwähnt oder erklärt nicht die Einwende und Ablehnungsgründe gegen „Fracking“ –

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nämlich die „radioaktive Vernichtung des gesamten Erdgrundes auf alle Zeiten -, während andererseits die Fracking-Schäden einfach von den kommerziellen Ausbeutern verleugnet werden, nicht vermieden werden, ja, man hält sogar das Giftgemisch, das zum Fracking in den Untergrund gepresst wird, geheim, und man vermeidet bei der New York Times ein Hauptkriterium dieser dümmlichen US-Wirtschaftspropaganda:

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Es werden momentan bereits Fracking-Projekte in den USA und Texas stillgelegt, weil die Fracking-Methode so kostspielig ist, dass erst oberhalb eines Roh-Öl-Barrel-Preises von etwa 70 US-Dollar die Kosten dieser Fördertechnik gedeckt werden können, geschweige denn Gewinne abfallen.

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Mit anderen Worten: Das USA-Fracking hat die Energiepreise derart vernichtet, sodass die Rohstoffexport-Wirtschaftsstaaten, wie Saudi-Arabien, Iran, Russland usw. durch gesteigerte Pump- und Fördermengen noch zusätzlich den Weltmarkt überfluten und – die Ölpreise stürzen.

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Es stürzen ja nicht nur die Preise für GAZPROM, sondern ebenso für EXXON, CHEVRON, SHELL, BRITISH PETROL und Freunde.

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Dietmar Moews schreibt Lichtgeschwindigkeit, Juli 2014 in Köln

Dietmar Moews schreibt Lichtgeschwindigkeit, Juli 2014 in Köln

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Dietmar Moews meint: Was soll schon so eine Kampfparole „Lügenpresse“ für die New York Times? Die New York Times hat sich seit einigen Jahren der Zensur unterworfen und erfüllt damit nicht mehr die demokratische freie Ausprägung der freien Publizistik. Warum soll die New York Times nicht Schwachsinn im Namen CHEVRONS verbreiten.

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Nur im Fracking-Gazprom-Plot handelt es sich um Volksverhetzung gegen die Deutschen: Die Deutschen seien laut NYT von der Gazprom-Propaganda daran gehindert, vernünftige Politik zu machen.

 

Dabei ist es höchst politisch und mündig, dass die Deutschen kapiert haben, dass das TTIP-Freihandelsabkommen abzulehnen ist, weil es US-Fracking und Probebohrungen durch die Hintertür einzuschmuggeln versucht.

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Und die Merkel-Küche schweigt dazu und kocht mal wieder PEGIDA – demnächst auch Rogida in Rostock – Mahlzeit. Herr Schäuble erklärte zu Weihnachten: „Deutschland braucht die Ausländer!“

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Da hat Schäuble Recht. Meinte er die US-Firma CHEVRON oder die russische GAZPROM?

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Bildschirmfoto vom 2014-07-16 14:37:39

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