DIETMAR MOEWS AKTUELL: Friedensdiskussion als Lokalpolitik

Juni 21, 2014

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am 21. Juni 2014

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DAS IST NORMAL VIERTE Ausgabe am 21. Juni 2014: Mit dem Bild

STROHFELD“, 185 cm / 185 cm, Öl auf Leinwand, DMW. Das heutige Bild ist ästhetisch ausgeglichen – es ist heute das Fußballspiel Deutschland Ghana. Ich rechne mit Vandalismus in der Nacht.

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Zusätzlich wurde ein Band zwischen zwei Platanen gespannt und SPORTFLAGGEN mit Fußballmotiven hingehängt. Damit hat die ganze Situation eine optische Akzentuierung. Gedacht war, dass jetzt am dritten Tag dort drei Bilder ZUGINSFELD bereits eine kleine Serie bilden. Jetzt sind zwei Bilder entwendet. Und ein Bild ist kaputt.

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AKTUELL: Es wurde in der vergangenen Nacht das Bild ZUGINSFELD 41 „Überwindung““, DMW 676.3.11 , 190 cm / 190 cm, Öl auf Leinwand, in Köln gemalt, Beitrag meiner Kunst- und Friedensdiskussion – von Vandalen abtransportiert und zerschlagen.

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Ich habe spät in der Nacht den Verlust bemerkt. Nach abgehen der Gegend fand ich das zerfaltete, gebrochene Bild wie Sperrmüll an der Straßenecke, Höhe des Fußball-Lokals Terrarium.

Frage war: Was sagen denn die Leute? Sie sagen: Das finde ich gut, dass überhaupt jemand etwas macht (Friedens/Kriegsthema). Das ist normal (angesichts des Schadens) – das hat mit Fußball nichts zu tun.

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Absender: Freie Bürger in Köln

APPELL an die deutsche BUNDESREGIERUNG vom 17. Juni 2014:

Sehr geehrte gewählte Repräsentanten der deutschen Bundesregierung.

Wir fordern Sie auf, einen neuen friedenspolitischen Willen für uns Deutsche zu formieren.

So wie Rüstungs- und Militärpolitik eine praktische Fernfuchtelei ist, die heute als aufwendiges Mittel der Interessenpolitik gilt. So sehr sind Information der Öffentlichkeit und Parlamentsbindung der Bundeswehr unerlässliche Qualität der Legitimation in der repräsentativen Demokratie.

Aufklärung, Anstand und Ehrlichkeit sind aber auch die Bedingungen für eine tragfähige Integration des staatspolitischen Gelingens.

Wir fordern von der Bundesregierung, die natürliche Distanz zwischen der lokalpolitischen Lebenssphäre der deutschen Bürger und der bundespolitischen Kompetenz für Rüstung, Militär und Bündnispolitik, nicht als Abkopplung zu missbrauchen, sondern zu tragfähigen Brücken der Verlässlichkeit auszubauen:

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Keine neue Friedensbewegung, bevor die alte nicht verbraucht ist“

v.i.S.d.P. Dr. Dietmar Moews, Mainzer Straße 28 D-50567 Köln E-Mail dietmarmoews@gmx.de

Dietmar Moews malt

ZUGINSFELD

Bilder zur Ächtung des Krieges und der Gesellschaft, die ihn hervorbringt.

ZUGINSFELD ist der Titel des Gedichts, das Otto Nebel 1918 aus englischer Kriegsgefangenschaft mitbrachte.

ZUGINSFELD wurde ab dem Jahr 1923 in der Zeitschrift DER STURM, hrs. von Herwarth Walden in Berlin, veröffentlicht.

Dietmar Moews malt die Bilder zu ZUGINSFELD seit dem Jahr 1980 – jetzt in der Mainzer Straße, Köln.

ZUGINSFELD – Bilderausstellungen und Proklamationen – finden seit den 1980er Jahren statt,

in der Orangerie Hannover Herrenhausen zur Künstlerbunds-Ausstellung

am Odeonsplatz in München zur Rüstungskonferenz

zuletzt im Goethe-Institut DRESDEN.

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ZUGINSFELD am 19. Juli 2014 in der Mainzer Straße nördlich Eierplätzchen: DIETMAR liest OTTO während FRANK fotografiert, STREET ART KÖLN 2014

ZUGINSFELD am 19. Juli 2014 in der Mainzer Straße nördlich Eierplätzchen: DIETMAR liest OTTO während FRANK fotografiert, STREET ART KÖLN 2014

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DIETMAR MOEWS: Ausstellung FRIEDENSINITIATIVE: Bundespräsident Gauck fordert Militäreinsätze wie am 17. Juni 1953

Juni 17, 2014

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am 17. Juni 2014

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Keine neue Friedensbewegung, solange die alte nicht verbraucht ist“

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Dietmar Moews meint: Die öffentliche Aufforderung des Bundespräsident Gauck, dass Deutschland sich an militärischen Ordnungsmaßnahmen in aller Welt beteiligen soll, ist praktisch zu verstehen, nicht theoretisch.

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Theoretisch wäre, wenn Gauck Militarismus und Kriegslust meinen würde. Nein, ein „Bellizist“ ist Gauck nicht, sondern ein „pazifistischer Montags-Gebetler (christlich gemeint: also schon mal für die christliche Wahrheit gewaltsam zuschlagen).

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Praktisch meint Bundespräsident Joachim Gauck seine Militäreinsatzbereitschaft – pünktlich und symbolisch zum 61. Gedenken an den 17. Juni 1953, etwa so: Das Militär schlägt zu. Die Öffentlichkeit wird irregeführt und nicht informiert – wie am 17. Juni 1953, wie heute im Irak, 17. Juni 2014.

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Wenn also eine von Gauck gemeinte Militärmaßnahme notwendig ist, muss sich der Gauck-Wähler der Blockparteien und der Großen Koalition dieses vorstellen:

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Während „der Westen“ eine große massenmediale Sommersause durchzieht, z. B. wie die derzeitige multimediale, elektronische FIFA-SPARTAKIADE im Fußball – die Medien und die Fifa nennen sowas „Fußball-WM Brasilia 2014“.

Die Öffentlichkeit wird so gut es geht auf diese FIFA-SPARTAKIADE eingestellt.

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Gleichzeitig wird eine neue ISIS kreiert – also eine Marke in kürzester Zeit aus dem Stand  medial eingeführt, die das BÖSESTE ist, was sich sowieso keiner vorstellen kann. Dann berichtet man elektronisch, dass ISIS mit 800 hochgefährlichen Kämpfer, von Norden auf Bagdad hin, über 200.000 irakische Soldaten verjagen – so gefährlich sind ISIS.

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Dann greifen am 17. Juni 2024, auf Gaucks neue Devise hin, die Bundeswehr-Berufs-Militärspezialeinsätzler im Irak ein. Die staatlichen Medien in Deutschland informieren die deutsche Öffentlichkeit, wie folgt:

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Heute haben kleine Militärspezialkräfte im Irak nachhaltige Militärschläge gegen ISIS erfolgreich durchgeführt. Näheres ist nicht bekannt.

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Wir wissen und erfahren also nicht, wenn oder dass diese Bundeswehr-Söldner auf „unserem“ Bündnisticket mit dem „Westen“ irgendwo auf der Welt zündeln oder zuschlagen. Wir erfahren es nicht. Wir sollen nur einverstanden sein, weil es ja auch nicht ginge, die Drecksarbeit in Bakuba oder in Kirkuk von anderen alleine machen zu lassen – wie (nach Gaucks Insinuation) bisher.

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Schön, dass dann der DLF in den Nachrichten erklärt: Die Gewalt hat ein beispielloses Ausmaß erreicht. Es droht eine Eskalation ungeahnten Ausmaßes. Und der deutsche Bundespräsident stoppt nicht die deutschen Rüstungsexporte, sondern fordert Beteiligung Deutschlands.

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Friedensbewegung haben wir damals verbraucht, mit dem Slogan; „Keine neuen Friedensbewegungen, solange die alten nicht verbraucht sind.“

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Deshalb hatte Dietmar Moews einen wichtigen Teil seiner Arbeit öffentlichen Aufklärungsaktivitäten gewidmet. Damit Krieg und Frieden an die Wünsche und Vorstellungen der freien Bürger angekoppelt werden sollen.

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Dadurch entsteht Kommunikation, konkrete Anbindung an die Regierenden und die Parteien und die Medien und entstand eine große AUSSTELLUNG in der Ballhof-Galerie Hannover zu der alle Künstler eingeladen worden waren, eine wochenlange Aktion mitzumachen in denen Diskussionen, Lesungen und eine Ausstellung mit Plakaten für den Frieden und gegen Krieg und Gewalt öffentlich zum Ausdruck gebracht wurden.

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Diese Plakate wurden dann auch in Hannover im Foyer des Staatlichen Theaters am Aegi (Aegidientorplatz) ausgestellt und mit Lesungen von Schauspielern eingerahmt worden sind:

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Die Originalplakate wurden als persönliche Entwurfsblätter von jedem Künstler als Prototyp und Druckvorlage zu dieser Friedensinitiative von Dietmar Moews beigebracht, der hierfür seine Ballhof-Galerie Hannover nutzte.

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Mitinitiatoren waren das FRIEDENS-FORUM, SPORTLER für den FRIEDEN international und die FRIEDENS-MATINEE /Theater am Aegi. Die Plakate gehören seitdem und  heute zur Privatsammlung von Dietmar Moews:

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keine neuen raketen, bevor die alten nicht verbraucht sind

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FOKKO VON VELDE Plakatentwurf

FOKKO VON VELDE
Plakatentwurf

ELLINOR BORGGRÄFE Plakatentwurf

ELLINOR BORGGRÄFE
Plakatentwurf

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JOB CROGIER Plakatentwurf

JOB CROGIER
Plakatentwurf

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HANNES BARTELS Plakatentwurf

HANNES BARTELS Plakatentwurf

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N.N. Plakatentwurf

JOACHIM PETERS-SCHNÈE Plakatentwurf

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LEIV WARREN DONNAN Plakatentwurf

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KLAUS STAECK / DIETMAR MOEWS / HORST MEYER Plakatentwurf

KLAUS STAECK / DIETMAR MOEWS / HORST MEYER
Plakatentwurf

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OSTERMARSCH-KOMMITEE / DIETMAR MOEWS Plakatentwurf

OSTERMARSCH-KOMMITEE / DIETMAR MOEWS
Plakatentwurf

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NIGEL PACKHAM Plakatentwurf

NIGEL PACKHAM
Plakatentwurf

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FOKKO VON VELDE Plakatentwurf

FOKKO  Plakatentwurf

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FRANZ OTTO KOPP Plakatentwurf

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JACQUES GASSMANN Plakatentwurf

JACQUES GASSMANN
Plakatentwurf

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Plakatentwurf

KARSTEN DUBIEL Plakatentwurf

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keine neuen raketen, bevor die alten nicht verbraucht sind

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Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

Hanns Joachim Friedrichs interviewt Dietmar Moews, den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

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