DAVID als ARIER im Trainigscamp der LÜGENPRESSE für AMOKLÄUFER

Juli 29, 2016

LICHTGESCHWINDIGKEIT 6695

Von Samstag, 30. Juli 2016

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Der 18-jährige Münchner Amokläufer, von vergangener Woche im Olympia Einkaufs Zentrum, Olympia Pressestadt, Hanauer Straße, zunächst genannt David S., dann ergänzt zu Ali David S. ist Gegenstand eitler bayerischer Behördenverrenkungen.

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Nachdem Blogger im Internetz die ersten Alarmmeldungen zum Amokschießen im Mc Donalds-Schnellrestaurant brachten, sprangen unverzüglich die staatlichen Fernsehsender auf und berichteten in unablässigen Live-Schaltungen bis nach Mitternacht.

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Dabei kam sehr bald die sowhl das Gerücht der Langwaffenführer und mindestens gleichzeitig auf drei unabhängigen Tatorten im OEZ, dann auch am Stachus, am Marienplatz und am Flughafen, schließlich die Großalarmierung für den Großraum München und die Warnung an alle Münchner, in den Wohnungen zu bleiben, wie auch die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr und anscheinende Such- Hubschrauber-Einsätze.

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Gleichzeitig wurden Dauerschleifen eines Amateurvideos gesendet, wo ein Pistoleschütze vor dem Mc Donalds auf Fliehende schießt.

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Nach vielen Stunden der islamistsch fantasierenden Fernsehredakteure und -reporter zu ISIS-Mutmaßungen und Zahlen von Verletzten und Todesopfern wurde dann die gesamte Alarmlage unkommentiert aufgelöst, bis die Reporter so langsam mit den Neuigkeiten der Polizei rüberkamen:

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Es hatte sich um einen einzigen Täter gehandelt, der sich auf der Flucht selbst hingerichtet habe. Weitere Täter gäbe es nicht, Jagd bzw. Suche ist beendet, die Öffentlichkeit MÜNCHENS dürfe und kann sich wieder frei bewegen.

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Dann hieß es, der tote Täter sei im Olympischen Dorf gefunden worden, wohin es immerhin über einen Kilometer weit übers Oberwiesenfeld hingeht. Dann war es wohl nur am Rande der Olympia Pressestadt, Moosach, wo der Fliehende von einer Zivilstreife gestellt worden sei, die während der Selbsterschießung dabei gewesen sei. (Subjektive Body-Cam haben wir davon nicht).

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Name des Täters, der ein erst 18-jähriger Münchner Schüler war, lautet David. S., er sei ein Deutscher, in München geborener Abkömmling von deutschen und iranischen Eltern, wohnhaft in München, Maxvorstadt, also ganz in der Nähe von Schwabing und vom Olympiagelände.

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Nicht lange danach wurde dann mitgeteilt, dass alle jugendlichen Opfer mehr oder weniger Unterklassenimmigranten-Kinder waren, moslemischer Konfession (sunnitisch), während dem Täter David, als Iranerabkömmling mit seltsamer Weise einem jüdischen Vornamen, eine moslemische (schiitische) Konfession nicht zugeordnet wurde.

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Inzwischen hat unsere deutsch-amerikanische UmerziehungsLeit-Tageszeitung FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG – sogar als EILMELDUNG aufgemacht – erklärt, dass David S. eigentlich ALI DAVID S. heißt, am 20. April, dem Geburtstag Adolf Hitlers, geboren sei, sich selbst als echten ARIER bezeichnet habe und insgesamt in seiner inzwischen journalistisch erhellten persönlichen Legende das Profil eines Rechtsextremen hatte: Ausländerfeind, Counter Strike-Spieler, Bewunderer des norwegischen Massenmörders von vor fünf Jahren, Exkursion an die Tatorte um Winnenden usw.

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Es hieß jetzt seitens der bayerischen Innenbehörde, laut Polizei:

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Ali David S., sei nicht ISIS-gesteuert gewesen, sondern ein NEO-Nazi mit mindestens einem Hintermann /Handykontakte und Zeugen). Der Überfall auf das OEZ sei mindestens ein Jahr lang präzise vorbereitet woren, habe aber keine konkreten Opfer verfolgt. Es bestand keine persönliche Täter-Opferbeziehung vor dem Tatzeitpunkt im McDonalds und im OEZ.

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Nun wurden die im Parkgaragendach-Video ausgerufenen Hinweise auf psychisch-soziale Gebrechen des Ali David, der in vielfacher fachärztlicher Behandlung und möglicherweise unter Medikamenten stand.

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Dietmar Moews meint:

Ich habe den gesamten Medienverbund-Lauf, bis zur letzten Pressekonferenz bei PHOENIX-TV nach zwei Uhr in der Nacht, zu diesem Anschlag und der Echtzeit-Medienbereitstellung ununterbrochen an allen Medien gleichzeitig, Fernsehen, Radio, Internetz, Blogs, mitverfolgt und notiert (siehe LICHTGESCHWINDIGKEIT weiter oben).

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Mit der Namensnennung DAVID, eines angeblich deutschen Jungmannes mit – inzwischen geklärt – Eltern iranischer Abstammung, kommen die Zuordnungen von „Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Islamismus, Rechtsradikalismus, Neo-Nazi schief und dümmlich daher.

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Damit Motive oder Tatursachen interpretatorisch zu verbinden ist reine Willkür.

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Dieser DAVID war selbst Betroffener und psychosoziales Opfer einer Überforderungs-Biografie.

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Absurd sind die Argumente der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die über Hitlers Geburtstag zu „ARIER“-Schimpf bei eindeutigem Neo-Nazi-Profil kam.#

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Inzwischen schreibt die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, Freitag 29. Juli 2016,  auf Seite EINS:#

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SZ Titel 29. Juli 2016

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„Münchner Amokläufer änderte seinen Namen.

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Und SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 29. Juli 2016, Seite Drei:

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„Ali und David. Der Amokläufer von München wechselte seinen Namen, weil er sich selbst nicht mochte. Über einen Jungen, der zwischen Wirklichkeit und Wahn nicht mehr unterscheiden konnte“#

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SZ Seite 3, 29. Juli 2016

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Die Zuordnung und Herkunft des etnischen Fachbegriffes ARIER in der iranisch-persischen Alltagskultur tritt hier bei der FAZ und den Abschreibern der FAZ auf das allgegenwärtige BILDUNGSLOCH:

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Wenn ein persisches Kind, dass einen folkloristischen Herkunftsstolz erlernt haben muss, sich als echten und stolzen ARIER bezeichnet, dann entspricht das dem historischen Umstand, dass die heutigen IRANER, die die PERSISCHE SPRACHE sprechen in ihrer Volksgruppenabstammung ARIER sind und so heißen. Ganz im Unterschied zu dem im NAZI-Deutschland adoptierten ARIER-Begriff (im Sinne von nordisch-reinrassig).

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Im HITLERISMUS haben alle, die von ARIER und ARIERTUM geredet haben, mangels Bildung gar nicht gewusst, dass ARIER Persisch sprechen, einen braunen Teint, blauschwarze Haare und braune Augen haben – ganz entsprechend dem 18-jährigen Wahntäter von der Maxvorstadt mit seinen neun Todesopfern.

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Zu allem Überfluss kommt also heute auf der Titelseite der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG: ALI UND DAVID …

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Der junge Amokwahnsinnige hatte sich seit Längerem eine informelle Namensergänzung, sogar Namensänderung, gewählt. Zu seinem „klassischen schiitisch-persischen Namen ALI nahm er sich selbst den jüdischen Namen DAVID an. Begründung: Als ALI sei er als Orientale gehänselt worden – mit dem jüdischen DAVID konnte er das ändern. Ohne formale Namensänderung hatte sich Ali S. den DAVID in seine amtlichen Papiere eintragen lassen: ALI DAVID S.

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Damit sind alle Mutmaßungen zu Islamismus, Moslem, Dschihad, Isis, Islamismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit – mit dem SPITZENPRODUKT deutscher Publizisten-BLÖDHEIT der ARIER DAVID S. hiermit medienanalytisch durch skundärliterarisch-semantische Vollanalyse der Publikationen, zum 29. Juli 2016, einwandfrei von Dr. Dietmar Moews festgestellt.

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Eine empirisch-soziologische Studie dazu, wie jetzt zwischen den Ermittlern und Polizisten, den professionellen Publizisten und Reportern, den Informanden und informellen Quellen und Kommunikanden die konkreten sozialen Interaktionen und situativen Interdependenzen diese Ermittlungs- und Bewertungscheiße semantisch zugrunde gerichtet haben,

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NIEDER

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während die sinnlichen Ordnungs- und Hilfskräfte in München gefährliche, wachsame und sehr umsichtige Einsätze vor aller Augen erbringen konnten.

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HOCH, Lob, Danke.

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Lichtgeschwindigkeit hat am 29. Juli 2016 einen absoluten NETZ-Cologne-Ausfall und ist deshalb momentan weniger ON LINE IN KÖLN, dazu technisch unabhängig davon, seit gestern, einen Absturz des LINUX-UBUNTU-Betriebssystems der ans sich bewährten LENOVO-Schnittstelle.

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BILD promotet ERDOGAN: Total von der (Frauen-) Rolle

März 12, 2016
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Vom Samstag, 12. März 2016

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Die nach wie vor im bekannten Format täglich angebotene BILD, hier BILD Köln, Freitag, 11. März 2016 0,90 Euro, brachte auf der Titelseite in der Rubrik „Gewinner / Verlierer“ den Dortmund-Fußball, allerdings mit dem nationalistischen HETZ-Spruch, „Da werden die Engländer gelb vor Neid!“

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und eine Abbildung als Verlierer – die Ehefrau des türkischen Staatspräsidenten Erdogan, die „erste Dame“ der Türkei,

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Emine Erdogan (61)

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Sie soll öffentlich erklärt haben (BILD macht das ohne Quellenangabe):

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die Harems im Osmanischen Reich mit ihren Sex-Sklavinnen als „Ausbildungsstätte“ für Frauen: „Im Harem wurden Frauen auf das Leben vorbereitet“, sagte die Frau des türkischen Präsidenten. BILD meint: Total von der (Frauen-) Rolle.

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Dietmar Moews meint: Auch, wenn BILD-Holz-Tageszeitung im Kompositum der in Deutschland marktwirtschaftlich und staatlich bereitgestellten Massenmedien, die ästhetische Konsumentenbrücke entwickelt hat, die Analphabeten, Nichtleser, Bildungsschwache, über Bildabbildungen kommunizierende Ausländer, Mobambitionen und Unterklassen-Kommunikationsgruppen, bedienen zu wollen, ist zumindest die Zielgruppe „Bild-Konsumenten“ nicht zu verurteilen.

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Man sollte es verstehen, dass es nicht ums Verurteilen geht, wenn man das Anderssein der Anderen nicht mag, aber tolerieren muss.

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Man muss BILD nicht angnehm finden – wie man viele Menschen, die nicht der eigenen Gruppe zugehören, nicht angenehm finden kann.

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Es gibt ständig Mängel und Tatsachen der BILD, die kritikwürdig sind. Die Kritik sollte sich aber nicht durch Herabwürdigung gegen die Konsumenten wenden.

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Aber man soll wissen, dass die Ablehnung von BILD auf die Ablehnung der BILD-Käufer und BILD-Leser zielt. Man verurteilt das Anderssein als minderwertig und grenzt sie aus. Das trifft man in allen sozio-kulturellen Spielen, z.B. bei der Verurteilung von Kitsch, lehnt man eigentlich die Kitsch-Käufer und Ansammler ab, im Bereich der Literatur verurteilt man Comics / Bilderbücher-Leser als kindisch.

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Im Beispiel der BILD „Gewinner / Verlierer“-Rubrik am 11. März 2016 zielt die Anknüpfung auf das Thema Flüchtlingsproblematik, Gastarbeiter, Fremdenfeindlichkeit, türkische Analphabeten die BILD konsumieren:

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Die abwertende Zuordnung der „FIRST LADY“ der Türkei zu den BILD-Konsumenten in Deutschland ist eine eindeutig RECHTE Machenschaft der BILD. Sie zielt auf Ausgrenzung und Abwertung der TÜRKEN, der KOPFTUCHTRÄGER, der PROSTITUTION, der osmanischen Geschichte der TÜRKEI.

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BILD betreibt Arschkriecherei bei denjenigen BILD-Kunden, die Fremdenfeindlichkeit, Kopftuch- und Islamismus-Ablenkung und dergleichen mögen – keine wissenschaftliche oder einfühlsame soziale Ambition, sondern eine feindlich-aggressive Grundposition – AUSGRENZUNG (ausländisch: EXKLUSION / EXKLUSIVITÄT) ist die RECHTE GRUNDPOSITION in einer Gesellschaft.

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Die LINKE Grundposition ist inklusiv und zielt auf INKLUSION, also sozio-kulturelle Reproduktion und Integration.

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Der törichte Herr Kohler von der FAZ

Oktober 17, 2015

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Vom Samstag, 17. Oktober 2015

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Nicht jeder muss Volkes Stimme sprechen.

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Nicht jeder kennt Volkes Stimme.

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Wer demagogisch eintreten will, braucht Reichweite, Durchdringung und Marktmacht.

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Unsere deutsche USA-Zeitung Frankfurter Allgemeine Zeitung fummelt oft hart an den Grenzen der Verständlichkeit herum. Denn ohne den Kanon und ohne Volkes Stimme zu kennen, sendet man einfach zu oft ins Bodenlose:

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Frankfurter Allgemeine Zeitung am Freitag, 16. Oktober 2015 „Leitkommentar auf der Titelseite, oben rechts, vom FAZ-Herausgeber Berthold Kohler:

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Die härteste Prüfung“:

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Berthold Kohler glaubt, das Thema Völkerwanderung, Flüchtlingskrise, Asylpolitik – das dem akuten massenhaften Zustrom von Fremden in Notlagen sowie der medial geführten Stimmung und künstlichen Aufregung, Ängstigung, Gewalttaten, Fremdenhass, Gastfreundschaft, Dummheit, soziale Intelligenz, Meritokratie und Mediokratie usw. lässt sich also mit Wasserstandsmeldungen abholen bzw. ansprechen.

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Kohler schreibt in diesem Sinn: „… Nachbarn folgen dem Merkelkurs nicht mehr … wachsender Kreis der Deutschen .. Unmut … Mühe, die Partei an der Seite zu halten … allenfalls vorübergehend mindern … mäandrierende SPD … Willkommenskulturseligkeit versinkt… Kontrolle zurückzugewinnen … Gutmenschentum und Fatalismus ..auf die Barrikaden kletterndes Volk …rasche Entspannung der Lage …“

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FAZ POLITIK Seite 3, am 10. 10. 2015, von Timo Frasch, Stefan Locke, Rüdiger Soldt, Matthias Wyssuwa

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Dietmar Moews meint: Diese Scheiße aufzutürmen, während das braune Stinkkack ständig rechts und links über die Ränder quillt, beliebt der Publizist der FAZ, Bertold Kohler, hier also auf der FAZ-Titelseite zu quirrlen. Schrecklich.

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Handlungsverantwortung, Handlungsmacht, politische Zuständigkeit … in wichtigen Fragen stehen bei uns (für die Kanzlerin Merkel ebenfalls) immer Bedenken über das wünschenswerte minderheitschützende Organisations-Kriterium:

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Organisationszwang: Zeitdruck: Zeitpunkt von Entscheidungen über Majorität gegen Minoritäten.

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Deutschland hatte durch die Merkelregierung entschieden, in Not zu helfen.

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Wir sehen nun keineswegs die schwellende Ablehnung der Gastfreundschaft als Mehrheit der Bürger gegen die Flüchtlingshilfe, was aber Kohler und die FAZ mit dem volksverhetzenden Scheißautor uns weißmachen will:

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Die Gastfreundschaftsgegner in Deutschland, deutsche Staatsbürger, aber auch viele der Gastarbeiter und Touristen, die die notleidenden Fremden lieber weg hätten, gibt es – es sind eben urteilsschwache ängstliche Führungsbedürftige..

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Wieso behauptet Kohler, zu wissen, dass die Freundschaftsfeinde mehr würden?

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Er weiß gar nichts. Die FAZ weiß es nicht. Allensbach, das Demagogie-Institut von Altnazi Elisabeth Noelle-Neumann, arbeitet seit über 50 Jahren an falscher Prophetie statt empirisch seriöser Forschung.

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Wir sehen täglich, dass täglich 24 Stunden die Gastfreundschaft und die Hilfsbereitschaft inzwischen schon angeblich etwa 500.000 Hilfsbedürftige durchfüttern und mit warmen Jacken versorgen kann. Dass Kohler nicht in lautes Staunen ausbricht, ist abgebrüht.

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Die Versorgung der zugewanderten Masse – so gut es zu schaffen ist – ist wirklich gut und ist echte Hilfe in der Not.

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Wir sehen täglich, dass hier nicht der Staat und nicht die FAZ das große Wort des Erfolges aus der Not zu helfen, bewältigen. Die Gutwilligen sind es, die hier sich selbst belohnen und Anerkennung und Ermutigung verdienen. Die Flüchtlinge sind dankbar.

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Wir sehen täglich, wie die Intelligenz in Deutschland – völlig trocken – von der Selbstverständlichkeit ausgeht, dass „Asylrecht“ nicht eine Schwäche, sondern eine Erfolgshandlung an unserem eigenen Gesellschaftsgelingen ist, vor Allem NOTHILFE – ES IST, Herr Kohler, täglich mehr: Seien Sie endlich mal etwas weniger frech mit ihren privaten Angsmachereien, dieser Muckerei, die täglich widerlegt wird.

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Sie sind überflüssig.

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Es ist täglich klarer, dass die Unwilligen eben weg bleiben. Die Gastfreundlichen können diese einmalige historische Menschlichkeit bringen. Das sind durchweg Menschen. Die würden auch einen überraschend Schwerkranken in der eigenen Familie versorgen, statt mit Tränengas in der Garage einzulagern.

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Wie lange brauchen also die Volksverhetzer, dass Einsicht und Anerkennung für unser Leben nicht als ein militanter Konflikt zwischen Gastfreunden und Fremdenfeinden hochgejazzt werden sollte?

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Man lasse mal ganz simpel die Herummeckernden sich besser um sich selbst kümmern, statt die Jammerlyrik anzureichern, statt den Helfenden Knüppel zwischen die Beine zu werfen.

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Herr Kohler, fassen Sie doch bitte mal zusammen. Was wissen sie davon, das die USA an den Ursachen dieser Völkerwanderung verstehen? Und was wissen Sie, was und wie die USA hier helfen? oder etwa an den Krisenherden mitzündeln?

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Nicht unoriginell wäre auch, wenn wir aus der FAZ erführen, wie die deutsche Hilfe für die notleidenden Zuwanderer verbessert werden kann.

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Jedenfalls, zumindest verlange ich bzw. geißele ich, wenn hier Angst und zusätzliche Not herausgehetzt wird, statt einer Konsonanz der Gemüter zu dienen, konkret und empirisch zu erkennen, wie es sich entwickeln sollte, wie sollte es geführt werden?

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Man muss nicht aus jeder Nothilfe Asylrecht machen oder Einwanderung –  das sind sehr verschiedene Werte und Bedeutungen.

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Bildschirmfoto vom 2015-06-13 18:44:00

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Dr. Dietmar Moews und Prof. Alphons Silbermann

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Es merzelt im Likörzelt

Dezember 9, 2014

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am Dienstag, 9. Dezember 2014

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Es merzelt im Likörzelt“ – lautete die Antwort vom „Dummen August“ im Cirkus Roncalli (Bernhard Paul) auf die Frage nach einem Reim auf „merzelt“.

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In einer solchen leichtschwingenden Geistigkeit war der Circus Roncalli gefasst. Genau wie eine einzige Seifenblase von Pic – freundlich und in kürzester Fassung: Das war Roncalli.

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Die Kunst von Roncalli ist damit eine Gegenwelt zur Staatskrisen-CSU von heute.

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Die CSU will abräumen. Franz Josef Strauss‘ hölzernes Parteikonzept: Nach Rechts muss bei Wahlen die CSU alle Wähler „abholen“, bedeutet AUSMERZEN: Weg mit dem Anderen – „Mir san mir“.

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Die CSU fordert „Deutsch-Pflicht zu Hause“ für Zuwanderer.

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Die Fremdsprachen sollen ausgemerzt werden: „Unkraut! – muss weg!“ AUSMERZEN das FREMDE. „Kein Recht auf Anderssein in Bayern“.

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Boarisch im Festzelt auf der Theresienwiese: „Es merzelt im Likörzelt“.

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Die CSU macht also gegen alle Ausländer, Zuwanderer, Immigranten, Flüchtlinge, Asylanten, Andersgläubigen, und gegen alle politischen Gruppierungen, die als „Rechts“ und fremdenfeindlich und nationalistisch, minderheitendiskriminierend gelten, wie die NPD, die AfD, die Salafisten, billige Stimmung: Alle Medien haben angebissen.

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DIETMAR MOEWS 1978 Ballhof-Galerie Hannover

DIETMAR MOEWS 1978
Ballhof-Galerie Hannover

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Dietmar Moews meint: Die Nichtigkeit der CSU-Forderung, als Störfall des Heimrechts der deutschen Sprachen, ist sicher jedem Erwachsenen Menschen sonnenklar: Menschen sprechen Miteinander und Zueinander in der Sprache, in der ihre Verständigung möglich ist – und man kann nicht mit Ausmerzen oder Sprachpolizei an der Sprachkommunikation herumsteuern.

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Eine Forderung, die man nicht verwirklichen kann, ist Unfug.

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Die CSU hat also Unfug gefordert. Auch die inzwischen von der CSU geänderte Formulierung des Ausmerzel-Themas ist weiterhin Unfug.

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Wollte man das Thema der Veränderung der Sprachkompetenz durch Sprachpolitik sinnvoll anlegen, muss das soziale „SPRACHERLEBNIS“ wissenschaftlich fokussiert werden:

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Interdependenz und Interaktionspotenziale der miteinander und zueinander Sprechenden muss von Sinn und Zweck, von semantischen Werten und von sozialpsychologischen Beziehungsaspekten verstanden werden.

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Sprechen geht immer um Wertverwirklichung: ich möchte, dass du meinen Wert verstehst.

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Wer spricht, zuhört und antwortet – ob unter Zwang, Not oder freiem Lebensgeist – wird die jeweiligen Beziehungsaspekte als Auswahlkriterium wählen.

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Die Banalität des Telematen

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Eine erzwungene oder frei gewählte Sprache zeigt allein die Option der Anregung.

 

Eine Bildungsdirektion, eine Steuerung und Kontrolle von „sozio-kulturellen“ Aktionsmodi, über die wir ja sprechend mit Interesse die sprachpolitische Kompetenz der CSU und ihre zielführenden didaktischen Konzepte erwarten, wird mal wieder zur substanzlosen STAATSKRISE der CSU rausgebollert.

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Mit „Es merzelt im Likörzelt“ wäre sicher eine erste Stunde der Fremdsprachspiele für heranwachsende semitische oder osmanische Schulkinder (Alko-Pops) zu exponieren. Voraussetzung ist die Wärme und Freundlichkeit des Lehrpersonals: das ist ja Seehofer und Söder zuzutrauen, Haderthauer oder Aigner eher nicht.

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ECOPOP – Volksabstimmung in der Schweiz gegen Einwanderungsbeschränkung

Dezember 1, 2014

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am Montag, 1. Dezember 2014

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Der Bürgerverein „Ecopop“ hat nach monatelanger weitreichender öffentlicher Diskussion über neue Einwanderungsregelungen in der Schweiz am Wochenende bei der Volksabstimmung insgesamt ca. 74 Prozent Ablehnung erhalten.

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Laut Meinungsforschungsinstituts GfS Bern liegen nach dem bisherigen Auszählungen etwa 74 Prozent NEIN-Stimmen gegen neue Einwanderungsbeschränkungen vor. Neben der Initiative von Ecopop gilt die GfS-Prognose auch für die Volksabstimmung zu Goldreserven. Die Mehrheit der Wähler hätten dagegen gestimmt. Auch in den meisten Kantonen kam dem Experten zufolge keine Mehrheit für die Initiativen zustande.

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Die von der Umweltgruppe Ecopop zur Abstimmung gebrachte Initiative sah eine Beschränkung der Einwanderung auf 0,2 Prozent der Bevölkerung vor. Dann hätten pro Jahr nur wenig mehr als 16000 Menschen in die Schweiz einwandern dürfen; in den letzten Jahren waren es meist mehr als 80000.

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Damit hätte die Schweiz die Einwanderung noch stärker beschränken müssen als die Einwanderungsinitiative vorsieht, die im Februar mit hauchdünner Mehrheit angenommen wurde. 74 Prozent der Stimmberechtigten sollen nach Angaben der Neuen Zürcher Zeitung nun mit Nein gestimmt haben.

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Die Schweizer Wirtschaft und alle etablierten Großparteien hatten sich vehement gegen das Vorhaben gestemmt, da ausländische Arbeitskräfte in manchen Branchen ein Drittel der Beschäftigten ausmachen.

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Zwei Hauptgegenstände standen mit dieser Volksabstimmung in frage:

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Stärkere Beschränkungen oder ähnliche Möglichkeiten für die Schweiz wie in der Europäischen Union? Nach dem Ecopop-Abstimmungsergebnis soll der Schweizer Arbeitsmarkt ähnlich offen bleiben wie in der EU.

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Zweitens haben sich die aktuellen Ängste der Einheimischen gegen Überfremdung sowie Fremdenfeindlichkeit als Minderheitsmeinung ausgedrückt.

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Dabei spielen nüchterne Abwägungen der Vor- und Nachteile für die Einheimischen, durch die freiwillig für hauptsächlich niedrigere Arbeiten kommenden Ausländer mit. Erst wer jahrelang als Gastarbeiter in der Schweiz sich bewährt hat, kann folglich eingebürgert werden, wie bisher.

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Die Einwanderung wird nach dieser Ecopop-Kampagne nicht erschwert.

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Dietmar Moews meint: Ecopop hat die Volksabstimmung durch „direkte Basisdemokratie“ auf eine Ja / Nein-Entscheidung zugespitzt. Es scheint den Schweizern um entweder „Fremdenangst“ oder „Bedarf an Arbeitskräften“ gegangen zu sein. Mit der Ablehnung des Antrages von Ecopop werden die Ausländerfeinde niedergestimmt – Ja/Nein-Abstimmungen sind immer kompromisslos.

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Die politischen Entscheidungen werden normalerweise in der Schweiz durch demokratisch repräsentativen Parlamentarismus in den Kantonen und durch den Bund getroffen.

Im Parlamentarismus durch Abgeordnete, Parteien und Fraktionen können Entscheidungen für Zwischentöne und Kompromisse, Minderheitsschutz und Ausnahmen besser balanciert werden – hier für oder gegen die innerhalb der EU geltenden Regelungen.

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Abgelehnt wurde in dieser Volksabstimmung auch: eine Aufstockung der Schweizer Goldreserve. Auch hier hat Angst nicht den Ausschlag gegeben – es bleibt wie es ist. Und der Weltgoldmarkt muss ohne zusätzliche Nachfrage auskommen.

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Purzel frisst Blumen: Vergissmeinnicht die Schiedsrichterpfeife

Purzel frisst Blumen: Vergissmeinnicht die Schiedsrichterpfeife

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EUROPA WÄHLT 2014

Mai 18, 2014

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am 18. Mai 2014

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Kommenden Sonntag ist Wahltag. In 28 Staaten wird das neue Parlament der Europäischen Union in Strassbourg gewählt.

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Diese Wahlen sind nationale Wahlen. Die Wähler wählen weniger als EU-Bürger – mehr als nationale Heimwähler. Das rührt davon, dass es keine vorrangige Europaliebe der Europäer gibt. Heimatliebe muss auch auf die instinktbedingten Regungen Rücksicht nehmen: Angst vor wirtschaftlicher Hilflosigkeit und Angst, keine eigene militärische Verteidigung zu haben.

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ZUGINSFELD 37 gemalt von Dietmar Moews Berlin 2010 Öl auf Leinwand 190/190cm

ZUGINSFELD 37 gemalt von Dietmar Moews Berlin 2010 Öl auf Leinwand 190/190cm

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So ist es nicht überraschend, dass die herrschenden Blockparteien Druck von neuen Parteien bekommen, die auf die Sorgen der jeweils nationalen Europäer ansprechen.

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Das reicht bis zu Austrittsforderungen aus der EU der UKIP in Großbritannien oder einem EURO-Stopp der AfD in Deutschland. Hinzu kommt die Arroganz der Herrschenden, nicht ordentlich zu informieren und die rechtsstaatlichen Regeln bei Bedarf auszusetzen („Staatskrise“ in Bayern: Fall Amigo-Streibl, Fall Mollath-Justiz, Fall Peggy, Ärzte-Abrechungs-Vertuschung, NSU-Vertuschungen u. v. a.m.).

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Der Londoner „The Guardian“ berichtet heute, dass die etablierten Parteien Forderungen der neuen UKIP (United Kingdom Independence Party / Vereinigtes Königreich Unabhängigkeits Partei) aufgreifen. Da heißt es jetzt auch:

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Einwanderer, die nach Britannien kommen um hier zu leben, haben Englisch zu lernen und zu sprechen und „unsere Art zu leben zu respektieren“, sagt Syjid Javid (Konservative).“

Javid, Sohn von pakistanischen Einwanderern und erster asiatischer Staatssekretär sagt: Die Einheimischen erwarten zu recht, dass Immigranten der Gesellschaft Zugeständnisse machen. „Leute sagen auch,wenn Einwanderer nach Britannien kommen, sollten sie zum arbeiten kommen, und dazu ihren Beitrag bringen und sie sollten auch unsere Lebensart respektieren. Ich teile diese Einstellungen alle, in Sachen wie zu versuchen Englisch zu lernen.

Briten erwarten, dass Britannien bessere Kontrolle über ihre eigenen Grenzen ausüben“, sagt Javid „und ich glaube sie haben recht.“ „I think it’s perfectly reasonable for British people to say, look, if you’re going to settle in Britain and make it your home, you should learn the language of the country and you should respect its laws and its culture.“

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Dietmar Moews meint: Diese Aspekte müssen wertorientiert diskutiert werden, statt dass Andersdenkende als „rechte“, diskussionsunwürdige beleidgt werden.

Ich werde für die EU und für den Euro stimmen – aber gegen den geballten Unfug des Westens – d. h. solide europäische Wirtschaft und solide europäische Selbstverteidigung.