Polen

Januar 26, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9957

am Montag, 27. Januar 2020

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Die polnische Staatsführung wehrt sich gegen israelische Auschwitzbeleidigungen.

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Der Kampfmodus des Kriegsstaates ISRAEL besteht neben dem täglichen Militarismus, neben Rassismus, neben Antisemitismus gegen Semiten, neben äußerst disziplinierter Lebensweise, neben Geheimdienst-Entgrenzung besonders in weltweiter Propaganda.

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Die Propaganda Israels signiert sich einerseits überwiegend als Welt-Judaismus, andererseits als Agression gegen Feinde

 

, denen man Feindbilder zugrundelegt.

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Die Wirkung dieser Kommunikationsweise liegt im Ermessen Israels und der kriegerischen Falken, die mit Hängen und Würgen bei etwa 50 Prozent Zustimmung aus den Parlamentswahlen „Knesset“ diese Linie betreiben.

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Indem die unsägliche Judenausrottungs-Massenmörderei industrieller Mache durch die deutschen NAZI-KRIEGS-BETREIBER im militärisch weitgehend eroberten Europa jeden Juden und das überlebende Judentum als Kollektiv betrifft, ist es den kriegerischen Falken ISRAELS immer wieder möglich, mit dieser SCHOA das israelische Selbstbehauptungsmandat fortzusetzen.

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Polen hat sich zuletzt äußerst dagegen gewehrt, von ISRAEL unter den israelischen SCHOA-Sammelbegriff Auschwitz für polnische Judenvernichtung, nach 1939, beschuldigt zu werden.

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Der israelischen Propaganda ist Zimperlichkeit egal – es lässt sich garantiert auch Antisemitismus in Israel nachweisen – wer wollte nach der SCHOA darüber verhandeln, ob etwa beim Warschauer Ghetto, den ghettoisierten Warschauer Juden nicht auch polnischer Antisemitismus angetan worden war, anstatt den unterdrückten Warschauern Juden zu helfen.

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Der polnische Staat hat jetzt offiziell den Auschwitzvorwurf Israels gegen Polen zurückgewiesen.

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Die polnischen Massenmedien haben auch mit internationalen Stellungnahmen auf Israel geantwortet. Ich zitiere eine Groß-Annonce, die der Polnische Staat in der Tageszeitung DIE WeLT in Deutschland publizieren ließ:

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Der Altnazi Adolf Eichmann vor Gericht

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DIE WeLT, Seite 5, Anzeige, am 23. Januar 2020, von Präsident der Republik Polen Andrzej Duda, durch Instytut Owych Mediów und Polska Fundacja Narodowa:

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„Beitrag aus Anlass des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

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EINE WAHRHEIT,

DIE NICHT STERBEN DARF

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Der Staatspräsident Polens zum 75. Jahrestag der Befreiung des deutschen nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz

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Am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Soldaten das deutsche nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Was sie dort vorgefunden haben, weckt bis heute das allergrößte Grauen und eine Reaktion der absoluten moralischen Verurteilung.

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Fast 7.000 Häftlinge haben damals ihre Freiheit wiedererlangt. Zuvor, vom 17. – 21. Januar wurden etwa 56.000 Häftlinge in verheerenden Todesmärschen aus Auschwitz und seinen Nebenlagern ins Innere des Dritten Reichs getrieben. Im Lager blieben Schattenmenschen, dauerhaft verstümmelt durch unvorstellbare körperliche und seelische Folter. Wie durch ein Wunder überlebten sie unmenschliche Lebensbedingungen, Hunger, Frost, Krankheiten, vernichtende Arbeit, die ihre Kräfte bei weitem übersteigerte, gnadenlose Schläge und Hetzen von Hunden, Schreie und Schimpfworte ihrer Peiniger. Einige waren Opfer von verbrecherischen medizinischen Experimenten. Jeden Tag sahen sie den Tod ihrer Leidensgenossen, Männern, Frauen, Alten und Behinderten sowie Kindern. Sie waren Zeugen zahlreicher Hinrichtungen – auch solcher, die von SS-Männern zu grausamer Unterhaltung durchgeführt wurden. Ein Teil der Häftlinge wurden gezwungen, die leichen der in Gaskammern Ermordeten wegzutragen und in den Krematorien zu verbrennen. Sie wussten, das ihnen das gleiche Schicksal widerfahren würde …

Dies ist nur eine kurze Beschreibung jener Hölle auf Erden, die das Konzentrationslager Auschwitz war – ein Ort, an dem mehr als eine Million Juden und Tausende von Opfern anderer Nationalitäten getötet wurden, darunter Polen, Roma, Sinti und Kriegsgefangene, Soldaten der Roten Armee. Dasselbe Schicksal erlitten auch Millionen von Juden, die in anderen deutschen Nazi-Todeslagern ermordet wurden: Treblinka, Sobibór, Belec, Kulmhof, Stutthof und in vielen Dutzenden anderen. Die Führung des Dritten Reiches plante die vollständige Vernichtung des jüdischen Volkes und führte diese auch durch. Deshalb schuf sie ein Netzwerk von Lagern, die wie wahre Todesfabriken funktionierten. Die Morde wurden dort nach dem Muster einer industriellen Tätigkeit durchgeführt – Hunderte und Tausende, effektiv, unter Berücksichtigung von Transportzeit und -kosten, alles wurde detailliert dokumentiert. Eine derartig extreme Entmenschlichung und Demütigung von Millionen unschuldiger Opfer hat es zuvor nie gegeben.

Es ist schwierig, darüber zu schreiben, zu lesen, zu sprechen … Im biblischen Buch Kohelet finden wir die Worte: Viel Wissen, viel Ärger, wer das Können mehrt, der mehrt die Sorge. Trotzdem ist es notwendig, diese Mühe auf sich zu nehmen. Dieses Wissen muss an neue Generationen weitergegeben werden. Auch um den Preis des Leidens, den es mit sich bringt. Die Zukunft der Welt muss vom tiefen Verständnis dessen gestaltet werden, was sich vor mehr als 75 Jahren im Herzen Europas ereignete und wovon Zeitzeugen immer noch sprechen. Möge als ewige Mahnung auch das gelten, was mit der Nation der Nachkommen von Leibniz, Goethe, Schiller und Bach geschah – als sie mit dem Virus des imperialen Stolzes und der rassistischen Verachtung infiziert wurde. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass der letzte, entscheidende Schritt in Richtung des Zweiten Weltkrieges der geheime Pakt zwischen Hitler und Stalin vom 23. August 1939 war – ohne Krieg hätte es die Tragödie des Holocaust nicht gegeben. Diese Vereinbarung setzte voraus, dass den Ländern Mittel- und Osteuropas ihre Freiheit und Souveränität entzogen werden sollte. Die damals entstandene enge Zusammenarbeit zwischen den beiden totalitären Regimen dauerte bis in die letzten Stunden vor dem Angriff, mit dem Nazi-Deutschland am 22. Juni 1941 die UdSSR überraschte.

Die Wahrheit über den Holocaust darf nicht sterben. Sie darf nicht verzerrt oder für irgendeinen Zweck instrumentalisiert werden. Im Namen des heiligen Gedenkens an die Vernichtung der Juden und aus Respekt vor den anderen Opfern der Totalitarismen des 20. Jahrhunderts – dürfen und wollen wir dies nicht tolerieren. Wir werden in unseren Bemühungen nicht nachlassen, dass die Welt diese Verbrechen nie vergisst. Damit nichts dergleichen wieder passiert.

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Die Wahrheit über den Holocaust darf nicht sterben. Sie darf nicht verzerrt oder für irgendeinen Zweck instrumentalisiert werden.

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Die polnische Widerstandsbewegung übernahm schon sehr früh die Mission, die Wahrheit über den Holocaust aufzudecken und von der Vernichtung bedrohte Juden zu unterstützen. Der Polnische Untergrundstaat, der in den von Hitlerdeutschland besetzten Gebieten Polens gegründet wurde, versuchte alle zu schützen, die bis vor kurzem noch Staatsbürger des unabhängigen Polens waren. Im September 1940 ließ sich ein Offizier der polnischen Armee, Witold Pileck im Einvernehmen mit den Untergrundbehörden bewusst nach Auschwitz einschleusen. Er floh aus dem Lager im April 1943 und berichtete über die dort vorgefundenen Verhältnisse. Hier ein Auszug aus seinem Bericht: „Die Kranken (Typhus), Bewusstlosen und fast gesunden (…) wurden in Wagen gepackt und (…) in die Gaskammern gebracht. (…) Ein achtjähriger Junge bat einen der SS-Männer, ihn zu verschonen. Er kniete vor ihm auf dem Boden. Der SS-Mann trat ihn in den Bauch und warf ihn wie einen Welpen in den Wagen“. Auch Jan Karski, Emissär der polnischen Exilregierung, beaobachtete mit eigenen Augen die Gräueltaten im Warschauer Ghetto und im deutschen Durchgangslager in Izbica. Er bereitete ein Memorandum über den deutschen systematischen Völkermord an Juden vor. Seit Dezember 1942 präsentierte er es Meinungsbildnern und höchsten Regierungsvertretern der alliierten Staaten. Noch davor übermittelte General Wladyslaw Sikorski, Ministerpräsident der polnischen Exilregierung in London, die auf der Sitzung des Ministerrates vom 6. Juni 1942 angenommene Note den Alliierten. Er berichtete darin: „…die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung findet in unglaublichem Ausmaß statt. In Städten wie Vilnius, Lemberg, Kolomyja, Stanislawow, Lublin, Rzeszów, Miechów finden in Massakern Zehntausende von Juden den Tod. In den Ghettos von Warschau und Krakau führt die Gestapo täglich Massenhinrichtungen durch. (…) Die Juden in Polen erleiden die schrecklichsten Verfolgungen in ihrer Geschichte“.

Zur gleichen Zeit wurde vom Polnischen Untergrundstaat der Rat für die Unterstützung der Juden bei der Regierungsvertretung in Polen eingerichtet. Fast 50.000 Menschen erhielten dank seiner Hilfe Dokumente, Unterschlupf, Geld und medizinische Versorgung. Polnische Diplomaten organisierten die Flucht von Juden in von Nazi-Deutschland nicht kontrollierte Gebiete. Ein beachtlicher Teil der Holocaust-Überlebenden verdankte ihr Leben Tausenden von polnischen Gerechten unter den Völkern. In unseren Familiengeschichten sowie in historischen Quellen sowie literarischen Werken lebt die Erinnerung an viele Menschen jüdischer Herkunft weiter, die auf Dachböden, in Kellern und Scheunen versteckt und mit Essen versorgt und denen sichere Fluchtwege gezeigt wurden. Es ist wichtig zu wissen, dass in Polen die deutschen Besatzer für solche Taten jeden mit dem Tod bestraften, was auch in hunderten von Fällen passierte. Unter den Millionen von Polen gab es auch solche Menschen, die den sich versteckenden Juden helfen könnten, die aber nicht im Stande waren die Angst um ihr eigenes Leben und das ihrer Angehörigen zu überwinden. Es gab auch solche, die aus niedrigen Beweggründen Juden den deutschen Besatzungsbehörden auslieferten oder selbst Schandtaten gegen sie begingen. Die Justiz des Polnischen Untergrundstaates sprach unter dramatischen Umständen der damaligen Zeit die Todesstrafe gegen diese Verbrecher aus und führte sie durch.

Deutsche NS-Konzentrationslager, die im besetzten Polen errichtet wurden, waren und sind für uns bis heute eine unerträgliche Demütigung. Sie bedeuten eine drastische Leugnung unserer tausendjährigen Kultur und Geschichte, des polnischen Geistes der Freiheit, Toleranz und Solidarität. Der Völkermord an Juden, obwohl fast in ganz Europa durchgeführt, war ein besonders schwerer Schlag für den polnischen Staat, der seit Jahrhunderten multireligiös und multinational war. Die jüdische Gemeinde im Vorkriegspolen war eine der größten in der gesamten Geschichte des jüdischen Volkes.Von den 6 Millionen Staatsbürgern der Republik Polen, die während des Zweiten Weltkrieges ihr Leben verloren (mehr als ein Fünftel der damaligen polnischen Gesamtbevölkerung), waren bis zu 3 Millionen polnische Juden. Sie stellten die größte Gruppe unter den Holocaust-Opfern dar. Die jüdische Bevölkerung, die fast zehn Jahrhunderte lang auf polnischem Boden lebte und sich hier entwickelte, verschwand in wenigen Jahren fast vollständig. Polen verlor plötzlich Tausende von jüdischen Kulturschaffenden, Forschern und Wissenschaftlern, Ärzten, Juristen und Beamten, Unternehmern, Handwerkern, Kaufleuten sowie anderen geschätzten Fachleuten. Unter den Ermordeten waren Eheleute, Freunde, Nachbarn und Mitarbeiter von Menschen mit nichtjüdischen Wurzeln. In unseren Städten lebt weiter die Erinnerung an das Martyrium der Juden, die von deutschen Besatzern in Gefängnissen gleichen Ghettos zusammengefercht wurden …

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Die Zukunft der Welt muss vom tiefen Verständnis dessen gestaltet werden, was sich vor mehr als 75 Jahren im Herzen Europas ereignete und wovon Zeitzeugen immer noch sprechen. …

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Die Geschichte der Juden in Polen und ihrer vernichteten Welt wird heute erzählt durch Publikationen und wissenschaftliche Konferenzen, Festivals, Ausstellungen, Konzerte und Denkmäler, durch Aktivitäten staatlicher wissenschaftlicher und kultureller Institutionen wie Museen, Theater, Archive und Bibliotheken. Nach und nach werden jüdische Religionsgemeinden, gesellschaftliche Vereine, Verlage und Zeitschriften widerbelebt. Wir unterstützen diese Aktivitäten, denn in der Erzählung über die polnischen Juden und ihr Martyrium darf der deutsche Nationalsozialismus nicht das letzte Wort haben….

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Deshalb treffen wir uns in vier Tagen unter Staatsoberhäuptern und hohen Vertretern von Ländern aus der ganzen Welt auf dem Gelände des polnischen Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau, an jenem Ort, wo die Asche über einer Million Holocaust-Opfern verstreut ist …

Ewiges Gedenken und Ehre den Toten des KL Ausschwitz (sic!)!

Ewiges Gedenken und Ehre den Opfern des Holocaust“

Präsident der Republik Polen

Andrzej Duda“

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Dietmar Moews meint: Jeder Mensch, der bei Geistesvermögen ist, muss sich vom hitleristischen deutschistischen Massenmördertum beanspruchen lassen und darauf mit aller Kraft verfluchen, wovon sich Millionen Deutsche zukünftiges Leben erhofften.

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Dass sich die mit dem Kriegsjahr 1939 misshandelten Polen nicht für Auschwitz beschuldigen lassen können, müssen das Weltgericht, die Deutschen und die Sowjets als eigenes Anliegen bezeugen. Es gab ab 1939, bis 1945, keinerlei polnische Staatssouveränität, um Auschwitz verantworten zu können. Putin behauptet allerdings heute, Polen sei am Krieg und am Hitler-Stalinpakt schuld. Puitn durfte in Yad Vashem sprechen, der Polnische Staatspräsident nicht.

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Die Unart, das Wort HOLOKAUST, wie es dem Griechischen entspringt, von Polen und Israelis in amerikanischer Schreibweise – HOLOCAUST – zu prägen, bezeichnet ein ethisches Movens, dass inzwischen lieber auf SCHOA wechselt.

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Dass anstatt in Polen in Israel das internationale Treffen am 23. Januar 2020 ausgerichtet wurde, und dass sich Polen dadurch ausgetrickst fühlen, nicht in Auschwitz, quasi vor Ort, bei diesem Anlass die polnische Nichtsouveränität von deutschen und Sowjetnachfolgern bezeugt bekommen, ist israelisches bzw. gewissermaßen jüdisches Kalkül – nun, ja – man wird auch in Auschwitz zusammenkommen und proklamieren.

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Ich hebe noch einmal hervor, was POLEN zu recht per Zeitungsannonce reklamiert:

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„…nicht vergessen, dass der letzte, entscheidende Schritt in Richtung des Zweiten Weltkrieges der geheime Pakt zwischen Hitler und Stalin vom 23. August 1939 war – ohne Krieg hätte es die Tragödie des Holocaust nicht gegeben. Diese Vereinbarung setzte voraus, dass den Ländern Mittel- und Osteuropas ihre Freiheit und Souveränität entzogen werden sollte. Die damals entstandene enge Zusammenarbeit zwischen den beiden totalitären Regimen dauerte bis in die letzten Stunden vor dem Angriff, mit dem Nazi-Deutschland am 22. Juni 1941 die UdSSR überraschte.

Die Wahrheit über den Holocaust darf nicht sterben….“

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Viele heutige Deutsche sind der Meinung, dass sich Deutsche grundsätzlich in der Diskussion des anthropologisch-soziologischen Weges, wie diese SCHOA im Spannungsfeld von ERINNERN und VERGESSEN jeweils verwirklicht werden kann, zurückhalten sollten.

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Entscheidend ist allzumenschlicher Weise akuter Lebensdruck – wenn beispielsweise eine SARS-Epidemie Yad Vashem befiele, sähe es anders aus, als wenn ein um Geltung kämpfendes EU-Polen eine Anti-Netanjahu-Annonce in einer deutschen Tageszeitung publiziert. Dabei würde es reichen, der Aktualität ins Auge zu blicken, nämlich ein weltweit zu beobachtender Antisemitismus, der auch gegen ISRAEL geht und ein heutiger polnischer Antisemitismus, der geradezu stereotyp einer traditionellen Minderheitendiskriminierung in Mehrheits-Volksgruppen entspricht.

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Wer kann daraus Was lernen?

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Frauen Leiden an anthroplogischem Irrlauf im Materialismus

Januar 29, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8892

am Mittwoch, den 30. Januar 2019

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Im Mittelpunkt dieses Kurzabrisses zur Rubrik „EMANZIPATION“ der Menschheit, daselbst „EMANZIPATION DER FRAU“, anlässlich einer aktuellen dpa-Meldung zu „FRAUEN IN DER KUNST“, stelle ich hierzu einen gravierenden Irrlauf zum Nachteil jeder Frau fest.

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Die moderne Anthropologie, die von schöngeistigen und sozialwissenschaftlichen AUTORINNEN und AUTOREN, mittels staatsbürokratischer Bildungsorganisation in Deutschland einen politischen KAMPF etabliert hat, folgt damit einer mehrheitsdemokratischen Geistesverarmung.

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Ein ziemlich kontraproduktiver Wertewandel, innerhalb einer typologisch armen Geschlechterfrage zu letztlich sozio-politischen Beziehungsspielen von Männern und Frauen, kommt dabei keineswegs zur Besinnung, wie sehr die Geschlechterverschiedenheits-Kultur als jede Lebensregung durchfärbende Übermacht, mit allen Implikationen, durch „Gleichheitsforderungen und Gleichstellungsforderungen der Ungleichen“ zu mehr Fairness geführt werden kann. Es fehlt an Evaluationsansätzen, die über den Vorstellungskreis von „Frauen-Kinderkriegen“ und „Gleiches Geld für Arbeit“ hinausreichen.

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Es sind dabei mehrere ideologische Fehlansätze wirksam, die die Geltung dieser Frauen-Männer-Anthropologie durchlöchern:

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EINS Die sozio-kulturelle bzw. sozialdarwinistische Hypothese über ein „drittes Geschlecht“ – wie Simone de Beauvoir meint –, dass die empirischen geschlechtsspezifischen Unterschiede im Rahmen der patriarchalischen Traditionen, deren Abhängigkeiten und Veränderlichkeiten, Rollenprägungen sozial perpetuieren, nach denen es nachteilige und benachteiligende „typische Frauenrollen“ und bevorteilende „typische Männerrollen“ gibt. Dagegen dürfe von einem „vorurteilslos entfalteten“ dritten Geschlecht mehr Geschlechter-Fairness erhofft werden.

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ZWEI Hinzu kommt eine arme Vorstellung einer folkloristischen Alltagsphilosophie, „dass jede relevante Objektivität machtpolitisch disponiert würde“. Danach gibt es keine Erkenntnisse von Wahrheit. Es gibt auch nur „armes“ Denken. Folglich dürfe es keine andere Wahrheit als willkürliche Narrative und Mind Setting geben, wenn man Gleichstellung erreichen will („die Partei, die Partei, die hat immer Recht“).

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DREI Völlig vernachlässigt werden die empirischen Konkretionen solcher Loslösung in der heute fragwürdigen Vorstellung vom tradierten „Patriarchat“.

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Hierbei sind zwei Fehlstellungen anzumerken – sind die heute gängigen Männerrollen denn patriachalisch? – oder sind sie beliebige Gewohnheiten? oder sind sie materialistisch prädisponiert, wonach ein Mann mittels einer Frau Nachkommen zeugen kann, indes eine Frau Abkömmlinge ohne Zeugungspartner – in vitro – erzeugen lassen kann.

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Zum Anderen die Frage, sind Frauen, die sich mit allen zuhandenen Selbstveränderungstechniken den männlichen Körpereigenschaften nachformen (Muskelkraft, Arbeitswelt, aggressive Sozialdynamik), damit in den eigenen Augen einer „dritten Geschlechtsausprägung“ näher?

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Machen Frauen, als Sozialkampfgruppe der Gender-Fokussierung „ihr Glück“ oder „Geschlechter-Fairness“ insgesamt oder wie, im jede Frau individuell und sozial betroffenem Exemplar?

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Während die Erfolgsaussichten, durch staatlich organisierte Bildungszwänge Männern ebenfalls Selbstveränderungen im Sinne eines „Dritten Geschlechts“ zu ermöglichen, wenig Anschlussreize aufweisen (Schwejk sagt: „Man muss sie in der Tür einklemmen, wenn man sie umbringen will – eine Katze hat ein zähes Leben“ – denn wir sehen zahlreiche auffälligkeitsbegehrende Menschen, die sich eigenes Geschlechtsdesign antun, Unikate der sexuellen Fähigkeiten bzw. Bereitschaften einer „Jeunesse bzw. Misere Boheme“. Der Wechsel einer Frisur, bei der Frau (um das Jahr 1850) eine Selbstverständlichkeit, war beim Mann ein Staatsakt. Das ließe sich ändern.

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Wir wissen seit Christiane Olivier „Iokastes Kinder“, das „Baby Boy“ ein Geschlechts-Setting ist, dem Männer ausgeliefert sind, während die neue Frau ihre Liebe zu „Baby Girl“ erst noch entfalten müsste.

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VIER Ich will nicht versäumen, dass es ein Gebot gemeinschaftlicher Fairness sein muss, dass in diversen normativen Lebensfeldern die vorhandenen patriarchalischen Vorurteile und Stereotypien abzuschaffen sind. Das betrifft das Rechtsstaatswesen, das sozio-politische Reproduktionssystem der Parteien und Parlamente, das betrifft ungleiche Bezahlung, das betrifft überhaupt geschlechtsspezifische Vor- und Zurücksetzungen und zielt zugunsten individueller Wahlentscheidungen.

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Die Glücksmessung des durch Alleinerziehende erzwungene Matriarchat bzw. Patriarchat, ist den beiden Typen selbstbestimmt zu überlassen. Es mag gemischte Fußballmannschaften geben oder gemischte Springreit-Wettkämpfe mit geschlechtspezifischen Auslegungen für Stuten, Hengste, und Wallache.

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Dass neben gelebten Frauen- und Männerrollen eine erheblich große Gruppe von Kinderlosen entstanden ist, muss den empirischen Soziologen unter den Anthropologen und den Geschlechtspolitikern zu denken geben. Weil oft dabei nicht die Geschlechtsvor- oder nachteile entscheiden, sondern der ökonomische Druck, dem das heutige durchlöcherte Sozialleben die individuellen Lebensvorstellungen durchkreuzen. Kostendruck bringt Leute dazu, dass Familie bzw. Abkömmlinge nicht besorgt werden. Was sich Frauen bei der Infanterie des Militärs denken, habe ich noch nirgends gelesen. Auch im Dschihad sind die Amazonen die – immerhin zugelassenen – individuellen Ausnahmen. Es gibt treffsichere paramilitärische Schießsportlerinnen, die nicht so schnell Skilaufen können, wie ihre männlichen Genossen.

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neues deutschland, Seite 13, am 28. Januar 2019:

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„Frauen in der Kunst

Künstlerinnen sind weniger präsent

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Frauen in der Kunst werden nach den Worten von Mecklenburg-Vorpommern Sozialministerin Stefanie Drese (SPD) benachteiligt. „Frauen haben es auch in der Kunstszene immer noch schwerer als Männer“, sagte sie am Samstag in Bad Doberan (Landkreis Rostock). Studien belegten, dass Frauen auf Ausstellungen und in Katalogen weniger präsent seien, ihre Werke zu geringeren Preisen verkauft würden und somit sowohl ihre Einkommenssituation als auch ihre Alterssicherung als prekär einzuschätzen seien. „Nur mit gezielter Förderung und Vernetzung kann ein Beitrag dazu geleistet werden, junge Künstlerinnen zu professionalisieren“, erklärte Drese.

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Die Ministerin sprach auf einer Veranstaltung von Mentoring-Kunst. ein dreijähriges Programm zur Förderung von Frauen in Kunst und Literatur soll den Künstlerinnen zeigen, wie sie mehr verdienen können. Es wird vom Land Mecklenburg-Vorpommern und der EU mit 366000 Euro finanziert“ .

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Nach einem Rheinlauf am 29. Januar 2019

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Dietmar Moews meint: Zunächst möchte ich auf die Rechtslage (GG) hinweisen, die Geschlechtergleichheit postuliert, ohne weiter zu spezifizieren:

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Die sogenannte Kunstfreiheit, die gemäß §5 GG im deutschen Rechtsstaat gesetzt ist, bezieht sich auf „Kunst“ und nicht auf „Künstler“.

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Des Weiteren hat sich der Staat von Werturteilen über Kunst zu enthalten (in höchsten Urteilen ausprozessiert (zitiert nach „Verirrte Kunstorganisation in der Bundesrepublik Deutschland“, Univ. Diss. von Dietmar Moews, Bremen, 2000).

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Das Gebot „Freiheit der Kunst“ (§5 GG) untersagt dem Staat, in den Werkbereich der Künstler zensierend einzugreifen.

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Dem Staat ist gesetzlich zugestanden, Kunsterlebnisse, Kunstbezeugung, Kunstbildung, Künstlerausbildung, Kunstsammeln, also Kunstvermittlung zu organisieren und ausgewählt zu finanzieren.

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Der Staat hat das Recht zur „Kunstindienstnahme“. Der Staat darf also Kunst konsumieren und staatlichen Kunstkonsum zu den weitgefassten staatlichen Zwecken, ungeachtet von den Freiheits- oder Gleichbehandlungspostulaten der einzelnen Künstler und von ästhetischen Qualitäten veröffentlichter Werke.

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Unvereinbar quer zu dieser praktizierten Kunstdefinition steht das „Kunstkriterium“ der ertragswirtschaftlichen Produktion, die beim steuerpflichtigen Produzenten festgesetzt wird. Entsprechend wird auch die Künstlerberuflichkeit zur Mitgliedschaft in der Künstler-Sozialversicherung abgegrenzt – wer nicht Erträge erwirtschaftet „ist KEIN Künstler“ vor dem Gesetz.

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Insofern staatliche Finanzierung ausgewählt vorkommt, handelt es sich um zulässige „Kunstindienstnahme“ im Wirkbereich der Kunst, zu mittelbaren und unmittelbaren politischen Zwecken oder Zwecken von Politikern, politischen Institutionen oder staatlichen Angelegenheiten. Staatsauftragsvergaben an Künstler dürfen keine ästhetische Kunstproduktions-Vorgabe sein, sondern hat sich auf den ausgewählten Künstler einzulassen. (Z. B. hat die erste Bundesrepublik eine Tradition begründet, die Ex-Bundeskanzler durch Auftrags-Portraitmaler portraitieren zu lassen, Portrait-Bilder, die in einer Kanzleramts-Galerie aufgehängt sind. Als sich der Bundeskanzer Willy Brandt für den rheinländischen Maler Georg Meistermann entschieden hatte, lieferte der eine taschistische Malfläche ab, die den Portraitierten nicht darstellte. Man bezahlte den Maler Professor Meistermann und nahm das Brandt-Bild zwar ab. Daraufhin hat das Bundeskanzleramt einen eher konservativen, anderen rheinischen Maler, den Portraitisten Oswald Petersen aus Düsseldorf, zusätzlich beauftragt, der dann ein sehr gutes und befriedigendes Abbild von Willy Brandt gemalt hat, das heute im Berliner Kanzleramt in der Reihe der Kanzlerportraits hängt.)

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Wenn Präferenzen für ästhetische Wahlentscheidungen durch zulässige marktwirtschaftliche Aktivitäten und das umfangreiche Kunst-Marketing der gesamten Kulturindustrie, auch als staatliche Eingriffe in den Kunstbetrieb sowie die Bevorzugung einzelner Akteure, haben einen verfassungswidrigen Graubereich geschaffen, indem diese Willkür dem Staat ermöglicht, ausgewählte Künstler für Wahlkämpfe zu akquirieren und eine geradezu parteipolitische  Personalpolitik für staatlich bezeugte und allokatierte „Künstlerrollen“ durchzusetzen. So entsteht eine „Salonpersonnage“ (vgl. ebd. Moews 2000) von unechten Künstlern, meist gleichzeitig Parteifunktionäre. sind. Diese „SALONPERSONNAGE“ wird über den staatlich gebeugten Kunstfreiheits-Begriff definitorisch möglich, indem unechte Künstler und Pseudokünstler-Funktionäre, anstelle von echten Künstlern, positioniert werden. Dabei werden sogenannte „hochkarätige Juroren-Gremien“ zur Auswahl der Salonpersonnage eingesetzt, die ebenfalls rechtswidrig, als „unerlaubte Auslagerung von Staatsaufgaben“ agieren.

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Dieser Missbrauch kommt heute, im Jahr 2019, im Rahmen der allgemein vom Kunststaat der Kulturindustrie gepflegten Geschlechterrollen ebenfalls zum Zuge:

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So fehlen der SPD-Ministerin Drese die überzeugenden Beispiele an bemerkenswerten Künstlerinnen, während man sie mit Negativbeispielen von zu Unrecht staatlich gepäppelten SALONPERSONNAGE (männlich und weiblichen Pseudokünstler) zuschütten kann. Ja lebt denn Artemisia Gentileschi noch in Greifswald?

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Deshalb möchte ich noch Folgendes sagen:

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Ich kenne mich seit Jahrzehnten im organisierten Kunstbetrieb aus – das betrifft die föderale deutsche Staatskunst genauso wie die internationale Westkunst und die Weltkunst.

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Hinsichtlich der deutschen staatlichen Kunstpolitik – immer im nomativen Wirkbereich als Kunstkonsum, keinesfalls übergriffig in den Werkbereich der Kunstproduktion – sind nur sehr wenige hervorragende Künstler bekannt geworden. Geradezu an 1000 Promille der Künstlernamen im zeitgenössischen Kunstbetrieb sind austauchbare Schranzen, die mehr oder weniger erfolgreich dem SALONPERSONNAGE-Organisationswesen sich anzuschließen vermochten. Die deutschen Kunsthochschulen schütten jährlich Tausende Bachelor- und Master-Künstlerinnen und Künstler aus – aber was können die? – außer staatlich finanzierte Katalogförderungen zu beantragen?

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Ich spreche hiermit nicht gegen schlechte Künstler, nicht gegen kleine Meister, nicht gegen schlechte Kunst, nicht gegen Kunstgewerbe oder Frauenkunst. Aber was soll denn anerkannt werden, wenn Kleinmeister, wie Gerhard Richter oder Markus Lüpertz, von der Kulturindustrie zu Malerfürsten und Großmeistern erklärt werden, wenn doch jeder deutsche Bürger weiß, wie völlig unbedeutend deren Werke für unser Leben ist?

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Ja, ich gebe zu, dass im Eingangsbereich des renovierten Wallotbaus und heutigen Deutschem Bundestag in Berlin, drei eloxierte Metallplatten, 12 Meter hoch, übereinandergedübelt worden sind: Schwarz/Rot/Gold – von Gerhard Richter, für angeblich etwa 10 Millionen, von der Bundesrepublik Deutschland über den Kunsthandel angekauft. Das hätte Angela Merkel auch noch alleine hingekriegt. Jeder gute Chorleiter oder Pianist hat größere Bedeutung für unser Leben, als dieser Gerhard Richter aus Dresden in Düsseldorf und Köln.

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Also nenne ich jetzt hervorragende Künstlerinnen, die es ebenso selten gibt wie männliche Exemplare, wie den Popsänger, dichter und -tänzer Mick Jagger oder den Pianisten Daniil Trifonov oder den Pianisten Lang Lang, nämlich:

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Helene Fischer, die Sängerin und Tänzerin, Karolin Kebekus, die vielseitige Unterhalterin und Autorin, Dolly Parton, unglaubliche Sängerin aus Tennessee, Kristen Stewart, die Hollywood-Actrice, Anna Netrebko, die Sängerin, oder Lena Meyer-Landrut, nicht weil letztere etwas kann, sondern weil BILD-Zeitungs-Benutzer sie attraktiv finden. Oder Poldi träumt bei BILD, „dass es Schumi besser geht“.

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Im Bereich der bildenden Kunst gibt es derzeit keine gute Künstlerin. Keine Frau, die den Papst oder den Krieg für einen Moment vergessen machen könnte. Die Ministerin sollte mal prüfen, wie es bei der staatlichen Auswahl und Zulassung von Kunst-Studentinnen deren Talent ausreichend geprüft wird; denn es werden Tausende da durchgeschleust, die dann, ohne etwas zu können, nur unglückliche Quoten-Frauenpolitikerinnen werden können.

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Bitte, was sollen Joseph Beuys? was Valie Export? was Ai Wei Wei? – was konnten die? – was gaben die, außer Orientierungsschwäche? – was bedeutet, „Jeder ist ein Künstler“ mehr als „Alles ist in Afri-Cola“, von Charles Wilp?

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Die Indienstnahme des gesellschaftlichen Kunstbereichs durch die Exekutive – z. B. in Wahlkämpfen der Parteien – ist ein weitreichend zersetzender Nachteil missbrauchter Kulturorganisation. Ein entsprechend Legionen zählender Troß von männlichen Kunstpolitikopfern beweist nur diesen Irrlauf staatlicher Kunstorganisation.

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Da der deutsche Staat aus Machtkalkül das Arbeitsfeld von Kunst und Kultur total durchorganisiert hat – dabei handelt es sich um jährlich erhebliche Geldmittel und weitestreichenden Personaldurchgriff verbleiben für Künstlerbegabungen lediglich informelle Nischen, die immerhin diesen Staat vor einer totalitären Wirkung „schützen„.

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Die in der neues deutschland gedruckten dpa-Meldung, „Frauen in der Kunst“ vom 28. Januar 2019, ist eine reine Klientelpolitik und Arschkriecherei der SPD-Ministerin, zu füttern, wo sie eine aggressive Gruppe von Ostseekünstlerinnen abholen möchte, indem die Gender- #metoo-, Feminismus-Klientel massenmedial angespielt wird.

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Friedensnobelpreis 2018 an Nadia Murad und Denis Mukwege

Oktober 5, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8555

am Samstag, 6. Oktober 2018

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Wie man an den Nationalflaggen der skandinavischen Staaten sehen kann, tragen sie alle das christliche Kreuz.

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Der Nobelpreis entstammt einer christlichen Szenerie und wird, ob in Stockholm, Schweden, oder Oslo, Norwegen, in christlichen Öffentlichkeiten proklamiert.

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Der große Jahrespreis im Namen des Stifters, Alfred Nobel, ist jedoch kein Religionspreis und ist nicht daran gebunden, dass die Preisträger den christlichen Kirchen angehören.

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DLF.de am 5. Oktober 2018:

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„Auszeichnung: Friedensnobelpreis geht an Kämpfer gegen sexuelle Gewalt

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Nadia Murad ist eine der 1.100 Jesidinnen, die über ein Sonderkontingent aus dem Irak nach Baden-Württemberg geholt wurden. Sie hat sexuelle Gewalt durch den sogenannten Islamischen Staat erlebt. Nachdem sie der Folter entkam, sprach sie öffentlich über ihr Leiden, etwa im Dezember 2015 vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. Als Zeugin dieser Gewalt habe sie offen davon berichtet, was mit ihr und anderen geschehen sei, teilte das Nobel-Komitee mit. Dabei habe sie außergewöhnlichen Mut bewiesen. 2016 wurde sie von der UNO zu Sonderbotschafterin für die Würde der Überlebenden von Menschenhandel ernannt. Die 25-Jährige ist die zweitjüngste Person, die je den Friedensnobelpreis zugesprochen bekam.

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Denis Mukwege leitet die Panzi-Klinik für Vergewaltigungsopfer im Osten des Kongos. Dort operiert er Frauen, denen gezielt physische Unterleibsschändungen zugefügt wurden, und bietet psychologische Hilfe an. Neben seinem medizinischen Engagement setzt sich der Arzt vor allem dafür ein, dass die Weltgemeinschaft Vergewaltigung als Kriegswaffe ächtet und die Täter wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt werden.

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Mukwege habe sein Leben dem Schutz der Opfer gewidmet und mit seinen Mitarbeitern Tausende Menschen behandelt, die sexuelle Gewalt in Kongo erlebt hätten, erklärte das Komitee. Er habe sich wiederholt dafür ausgesprochen, dass sexuelle Gewalt gegen Frauen keine Kriegsstrategie oder -waffe sein dürfe. Mukwege sei so auf nationaler wie auf internationaler Ebene zu einem Symbol für dem Kampf gegen sexuelle Gewalt in Kriegs- und Konfliktgebieten geworden.

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Mukwege wurde für seine Unterstützung für Vergewaltigungsopfer bereits mehrfach ausgezeichnet: 2008 bekam er den Menschenrechtspreis der Vereinten Nationen, im Jahr 2013 den Alternativen Nobelpreis sowie im Jahr

2014 den Sacharow-Preis.

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Der Friedensnobelpreis ist mit umgerechnet 870.000 Euro dotiert. Er wird am 10. Dezember verliehen.“

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Für beide Preisträger kann der Richtspruch des Frieddenspreis-Kommitees von Oslo 2018 gelten:

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„… für seine langjährige Arbeit, Frauen, die sexuelle Kriegsgewalt überlebt haben, zu heilen, und für seinen Mut, die Ursachen und Verantwortlichen zu benennen.“

– Begründung der Jury

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Das christliche Kreuz auf der Flagge Dänermarks mit Stabhochspringer von DIETMAR MOEWS

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Dietmar Moews meint: Als ich diese Preisträger-Namen erfuhr, die ja zweifellos tapfere und heldenhafte Zeiten durchleben mussten, fragte ich, welcher Religion sie angehören?

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Wenn es Christen wären, deren Haupt mittlerweile derart unter der Sex-Missbrauchs-Rate kracht, dass man wohl schwerlich einen Angehörigen dieser Vergewaltigungs-Gemeinschaften mit einem Friedensnobelpreis auszeichnen könnte, der speziell den erlittenen Kampf gegen sexuelle Gewalt symbolisiert – meine Frage also:

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Welcher der Weltreligionen gehören die zwei Preisgekrönten an?

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Für den schwarzafrikanischen Arzt Mukwege konnte ich das nicht so einfach herausbekommen – naheliegend wäre, dass er ein säkularisierter Naturwissenschaftler mit Haut und Knochen geworden ist, egal, ob er im katholischen Paris studiert hatte oder im mohammendanischen Afrika herangewachsen war. Kurz – seine Religion wurde nicht genannt. Bei Wikipedia liest man (5. Oktober 2018)Sohn eines protestantischen Pastors der schwedischen Mission„.

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Mukwege erhielt seit 2008 viele hohe internationale Auszeichnungen, darunter auch den Sacharow-Preis, den Menschenrechtspreis der Vereinten Nationen.

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Für die Frau kann man in Wikipedia finden, dass sie einer monotheistischen Prägung von Christlichkeit, Islam und weiteren Regionalismen angehört, die in Deutschland nicht sehr bekannt sind und als kurdischer Abstammung im Nordirak den JESIDEN (christlich) zugehört.

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2016 wurde Nadia Murad von der Parlamentarische versammlung des Europarates mit dem 60.000 Euro dotierten Václav-Havel-Menschenrechtspreis. Gemeinsam mit Lamija Adschi Baschar erhielt sie ebenfalls 2016 den mit 50.000 Euro dotierten Sacharow-Preis des EU-Parlaments.

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Kaiser Wilhem II(2., ZUGINSFELD 18

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Fukushima Tote der atomare SUPERGAU von Japan hat sich gelohnt

September 8, 2018

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am Sonntag, 9. September 2018

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Liebe Benutzerinnen und liebe Benutzer der LICHTGESCHWINDIGKEIT – tägliche LAGE – was gibt es Schöneres. Wenn ich jeden Blogbeitrag vor Gericht gegen PRESSEFREIHEIT verteidigen müsste, Meinungsfreiheit und die Blogkunst, bezahlt vom Kunstgeld ja wohl Kunstfreiheit reklamieren darf – ist hier jetzt nur das ACHSELZUCKEN:

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Warum bietet dpa täglich so viele wichtige Informationen auf – aber die finde ich dann nur bei neues deutschland oder Frankfurter Rundschau, wie hier:

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„Fukushima Erster offizieller Strahlentoter“

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Das war doch klar – wie es der adipöse Herr Henryk Broder sich nicht klarzumachen vermag.

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„Japan tut sich schwer, Krankheiten der Katastrophenhelfer von Fukushima anzuerkennen.“ von Finn Mayer-Kuckuk“

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Frankfurter Rundschau am 8. September 2018:

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„Japan hat seinen ersten offiziellen Strahlentoten nach dem Reaktorunglück von Fukushima vor sieben Jahren. Ein 41-jähriger Kraftwerksmitarbeiter sei an Lungenkrebs gestorben, der auf die erhöhte Strahlenbelastung während der Atomkatastrophe zurückgehe, teilte das Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales am Donnerstag in Tokio mit. Auch die Krebserkrankungen drei weiterer Arbeiter führt das Ministerium auf ihre Tätigkeit an dem Atomkraftwerk zurück.

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Die japanische Regierung tut sich aus mehreren Gründen schwer damit, Strahlentote aufgrund des Fukushima-Unfalls offiziell anzuerkennen. Als Eigentümerin des verantwortlichen Stromkonzerns Tepco muss sie Entschädigungen zahlen – und es ist unklar, wie viele Fälle in Zukunft noch auftreten. Auf der einen Seite hat sie die Umgebung des Kraftwerks wieder zum Wohnen freigegeben, was ebenfalls Entschädigungen spart. Auf der anderen Seite will sie vor den Olympischen Spielen in Tokio 2020 ein Gefühl der Sicherheit und Normalität verbreiten.

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Krebspatienten in der weiteren Region werden fast immer Zweifelsfälle bleiben – es lässt sich nur selten mit medizinischer Sicherheit ermitteln, was die Erkrankung ausgelöst hat. Die Tepco-Mitarbeiter, die nach dem schicksalhaften 11. März 2011 auf dem Gelände arbeiteten, waren jedoch ganz eindeutig sehr hohen Belastungen ausgesetzt. Ein schweres Erdbeben und eine meterhohe Flutwelle hatten die Reaktorgebäude zerstört. Die Verkehrsverbindung war unterbrochen. Ganz zu Anfang mangelte es sogar an Schutzausrüstung und guten Gasmasken. Wasserstoffgas explodierte, Bruchstücke verbrauchter Brennelemente wurden in die Luft gewirbelt. Der Betreiber evakuierte einen Großteil seiner 750 Mitarbeiter aus der Strahlenzone.

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Dennoch blieben einige Dutzend Männer des Kraftwerkspersonals auf dem Gelände, um das wenige zu verhindern, was noch zu verhindern war. Medien nannten sie die „Fukushima Fifty“, die sich erheblicher Gesundheitsgefahr aussetzten. In den Tagen danach kamen Feuerwehrleute, Spezialkräfte von Firmen wie Toshiba und weitere Hilfsarbeiter aus Tokio hinzu. Zu den Zeiten der schlimmsten Freisetzung radioaktiver Stoffe arbeiteten 580 Personen auf dem Gelände – grundsätzlich freiwillig. Der damalige Premier Naoto Kann sagte, die Arbeiter seien Helden, „bereit zu sterben“.

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Der Lungenkrebspatient, der nun gestorben ist, hatte schon seit 1980 für Tepco gearbeitet. Er gehörte zu einem Team, das Strahlenmessungen vornahm. Die Einstufung seiner Krankheit als arbeitsbedingt folgte einem bürokratischen Automatismus: Den gesammelten Aufzeichnungen über die tägliche Strahlenbelastung zufolge hatte er über sein Arbeitsleben eine Dosis 195 Millisievert abbekommen – das meiste davon in den Tagen der Katastrophe. Die Regeln sagen, dass die Krebserkrankung eines Mitarbeiters, der in einem Fünfjahreszeitraum einer Dosis von mehr als 100 Millisievert ausgesetzt war, als Arbeitsunfall anerkannt wird.

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Es ist also unklar, ob der Krebs des Mannes wirklich von Fukushima kommt. Und noch unklarer ist, ob nicht andere Krebsfälle, die nicht ins Raster passen, in Wirklichkeit von der Katastrophe verursacht wurden. Der Fall hat jedoch als erster anerkannter Strahlentod durch den japanischen GAU auf jeden Fall symbolische Bedeutung.

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Die Diskussion über die Gefahren der Kernkraft geht daher in Japan weiter – zumal ein Ereignis vom Donnerstag als neue Warnung aufgefasst werden kann. Ein Erdbeben mit Magnitude 6,7 erschütterte die Nordinsel Hokkaido. Die Behörden meldeten bis Dienstagabend neun Tote, doch über 30 Personen waren bis dahin noch vermisst.

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Das nahe Kernkraftwerk Tomari wurde starken Erschütterungen ausgesetzt. Es folgte ein Stromausfall wie seinerzeit bei Fukushima-Daiichi. Doch die Reaktoren der Anlage sind seit fünf Jahren heruntergefahren: Sie haben wegen verschärfter Sicherheitsbestimmungen nach der Fukushima-Katastrophe keine neue Betriebsgenehmigung bekommen. Weil die Meiler ohnehin nur noch Restwärme produzieren, bestand also kaum Gefahr.

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Seismologen befürchten für die kommenden Jahre weitere schwere Erdbeben vor der Ostküste Japans, wo mehrere tektonische Platten aufeinanderstoßen. Die Regierung unter Premier Shinzo Abe denkt daher langsam um: Statt eines Neustarts der Kernmeiler und einer Rückkehr ins Atomzeitalter will sie lieber eine konsequente Wende zu erneuerbarer Energie mit Wasserstoff als Zwischenspeicher einleiten. Der neue nationale Versorgungsplan vom Juli 2018 sieht dafür erstmals eine konsequente Energiewende vor. Dennoch ist dort eine Basisversorgung von einem runden Fünftel Atomkraft bis 2030 vorgesehen.

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Frankfurter Rundschau am 8. September 2018

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„Japan Zahl der Opfer nach Erdbeben steigt

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Nach dem todbringenden Erdbeben in Nordjapan haben Hunderttausende Haushalte noch immer keinen Strom. Während die Einsatzkräfte weiter nach Vermissten suchen, droht den Menschen in der Region neue Gefahr.

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Nach dem schweren Erdbeben in Nordjapan geht die Suche nach Überlebenden weiter. Nach Angaben der Regierung vom Freitag stieg die Zahl der Toten auf 16.

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Weitere 26 Menschen werden auf der nördlichsten Hauptinsel Hokkaido noch vermisst. Mehr als 1,5 Millionen Haushalte seien derweil weiter von der Stromversorgung abgeschnitten. Bis das Stromnetz wieder vollständig instand gesetzt sei, werde es vermutlich noch mehrere Tage dauern, hieß es. Rund 42.000 Haushalte seien zudem von der Wasserzufuhr abgeschnitten.

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Das Beben der Stärke 6,7 hatte die Menschen am Donnerstagmorgen um kurz nach 03.00 Uhr (Ortszeit) im Schlaf überrascht. Rund 300 Menschen wurden verletzt. Etwa 6400 Menschen mussten die Nacht zum Freitag in Notunterkünften verbringen, während die Region von bereits rund 100 Nachbeben weiter erschüttert wird. Die Meteorologische Behörde warnte auch für die nächsten Tage mit andauernden Nachbeben.

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Japans Fernsehsender zeigten Bilder von völlig zerstörten Wohngebäuden und aufgerissenen sowie mit Schlamm überschwemmten Straßen. Während die Einsatzkräfte in der von massiven Erdrutschen betroffenen Stadt Atsuma weiter nach möglichen Überlebenden suchten, wurden die Aufräumarbeiten in der Katastrophenregion fortgesetzt. Unterdessen drohte den Menschen dort neue Gefahr: Für das Wochenende wird starker Regen erwartet, was weitere Erdrutsche auslösen könnte. (dpa)“

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Dietmar Moews meint: EINS Es gibt überhaupt keine Zweifel darüber unter allen Japanern, Frauen, Männer, Alte, Kinderm dass Japan ungewöhnlich sicher ungewöhnlich starke Erdbeben hatte und hat und zu erwarten hat.

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ZWEI Es gibt keinerlei Bedarf an Atomenergie aus Atomkraftwerken. Denn Japan kann seine Energieversorgung, vergleichsweise, unbegrenzt, jeder Zeit sicher und profitabel schaffen – mittels vorhandener nachhaltiger Energie-Produktion-Technologie.

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DREI Einziges Motiv von wenigen Verbrechern mit wirstchaftspolitischem Einfluss in Japan, können die Fortsetzung der (fast staatlichen) TEPKO-ATOM-Wirtschaft erzwingen, weil sie ihre monopolistischen Profite fortzusetzen gedenken. Dabei spielen die Toten durch Radioaktivitäts-Vergiftung für diese Verbrecher keine Rolle. Denn niemand darf glauben, dass der nukleare Giftmüll der Brennstäbe in Japan irgendeine Müllentsorgung oder sichere LAGERUNG auf EWIGKEIT der Gift-Strahlung kennen würde. Auch die JAPAN-ATOM-Produktion vergiftet die Ewigkeit, allein zum Profit von ein paar Idioten.

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Wie schön, dass jetzt die Strahlentoten – wie die Onanisten bei Jürgen von der Lippe – für 50 Cent pro Radioaktivitäts-Leiche die Millionäre der Zukunft sichert – denn, ES LÄPPERT SICH.

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DPA steht noch dafür bereit, weiter FUKUSHIMA-TOTE bekanntzugeben.

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DIETMAR MOEWS
Sportflagge
Japan /Sumo

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FINE E COMPATTO

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„No-Spy-Regeln“ und Kuckucks-Use

November 28, 2014

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am Freitag, 28. November 2014

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No-Spy-Regeln“ für die Herrschaftspolitik in der IT-Revolution, die sagt dem Bürger, wie er sich auf Überwachung und Datenschutz einstellen soll:

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Der Bürger soll dem Staat vertrauen und alle Anweisungen befolgen:

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Der Internetz-Nutzer soll die staatlich empfohlenen Sicherheits- und Verschlüsselungs-Applikationen annehmen und benutzen. Dann wird jeder Einzelne samt seinen sozialen Zusammenhängen vom Staat total überwacht und gesteuert. Aber die privaten Geheimnisse sind vor privater Neugierde geschützt.

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Missbrauch seitens des Staates oder von Staatspersonal – egal zu welchen schattenwirtschaftlichen Schweinereien oder gestapo-haften Stasiprojekten – ist dann natürlich Künstlerpech. Da würde dann ein Minister schon mal lügen, wenn es zum Schwur käme – aber das darf ja nicht passieren – es ist verboten.

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Dietmar Moews schreibt Lichtgeschwindigkeit, Juli 2014 in Köln

Dietmar Moews schreibt Lichtgeschwindigkeit, Juli 2014 in Köln

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Bei „No-Spy-Regeln“ geht es um Sondertarife bei Autoversicherern, die ihren Kunden Telematik-Tarife anbieten wollen. Wer sich mit einer Blackbox vom Telemonitoring vollüberwachen lässt, kann dadurch günstigere Versicherungskosten erhalten. „No Spy“ besteht darauf, dass solche Totalüberwachung gesetzlich unzulässig ist und deshalb bestenfalls „freiwillig“, aber keinesfalls obligatorisch für jeden Autohalter, eingeführt werden darf.

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Was heißt schon „freiwillig“? Wenn es über den Preis erzwungen wird?

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Der Einsatz kommerzieller Datensammelmaschinen wird derzeit als Zukunfts-Geschäftsidee verfolgt, während die Diskussion der unmündigen Bürger in Unfug und Fortschrittsgläubigkeit ausufert, zur Frage: Wer hat die neuesten Apps der Selbstüberwachung:

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Die Versicherung GENERALI bietet neuerdings ihren Kunden Gutscheine und Rabatte an, wenn sie ein „gesundes Leben“ führen.

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Das Generali-Programm heißt VITALITY und dokumentiert die Einhaltung von Vorsorgeterminen, wie viele Schritte jemand geht, wie oft er Sport macht, wie viele Kalorien er zu sich nimmt. Und diese Datensammlungen werden als denunziatorische „Geschäftsideen“ weiterverwendet. (Kranke haben fortan Schwierigkeiten eine Versicherung zu finden).

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Dietmar Moews meint: Ich kenne die Belastbarkeit der nicht vorhandenen Urteilskraft und geringe Intelligenz meiner Mitbürger. Immer locker nach dem Motto:

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Ich habe nichts zu verbergen“ nutzen sie weiter E-Mail-Accounts mit Echtnamen.

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Schreiben den Namen von Adressaten und Absender rein: „Lieber Otto … Deine Lisbett“- das ist falsch, das macht man einfach nicht – stattdessen verwendet man auffällig absurde Grußformeln, wie, „Lieber Gott, mach’s mir von Hinten … Dein Arsch“.

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Die Blödheit der Echtnamen-Mailer erlaubt denen bislang nicht, einzusehen, dass allein das Weglassen von Namen und exakteren semantischen Redundanz-Angaben in den Mail-Texten schon die Mail unlesbar machte.

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Sogar Verbindungsdaten werden dadurch unlesbar, wenn man seine E-Mail-Accounts von verschiedenen Benutzern benutzen lässt, mit blödsinnig wechselnden erfundenen Absender- und Empfängernamen. Dann sind zwar die Verbindungsdaten gespeichert, aber nicht, wer da auf einem Account von einem namentlich bekannten E-Mail-Kontohalter wirklich geschrieben hat.

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Wenn man ein Treffen und einen Ort bestätigen will, kann man ja schreiben:

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Lieber Putin, wie besprochen, bis dann. Dein Ellirich“

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Anstatt Namen, Ort, Geschlecht, Datum und so weiter, sind E-Mail eben nur für ganz allgemeine Texte geeignet. Genau gesagt:

Man schreibt in eine E-Mail weniger hinein als auf eine offene Postkarte.

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Das Textprogramm für E-Mails lautet KUCKUCK-USE und bedeutet einfach:

 

Man schreibt keine Redundanz, keine Echtnamen und verschickt keine Threads von Re-Mails, in denen ein Dritter die Textanknüpfungen nachempfinden könnte (während der Adressat ja die Vormail bereits bei sich hat – falls er den Inhalt vergessen hat, kann er darauf zurückgreifen).

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KURZ: die billige Methode mit den Re-Mail-Threads macht die geheimdienstliche Auswertung eines Mail-Textes sehr einfach. Während eine Kuckucks-Use-Mail kaum zugeordnet werden kann und nicht mehr zur persönlichen Profilierung durch Rechner und Algorithmen funktioniert).

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Dennoch kann man sogar intime Liebeserklärungen versenden – wer weiß, an wen, den erreicht es auch. Liebe, in der solche Mühe nicht gebracht wird, lässt sich ja notfalls noch in der Pfeife rauchen.

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Wenn man also eine Mail-Adresse, die ja meist mit Echtnahmen angemeldet und geführt wird, kann man sie dennoch „Heiligergeist@vodaf.de nennen und dazu die Logins mehreren vertrauten Nutzern aushändigen und von mehreren Nutzern und von verschiedenen IP’s aus anwenden – damit weiß keiner mehr, wer mit wem persönlich kommuniziert und welche Eigenschaften individuell zugeordnet werden können. Die wirtschaftliche und gerichtliche Nutzung entfällt damit gegen die Nutzer..

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Trotzdem verstehst Du sofort, wenn ich Dir eine Mail schreibe – wer Dir was sagen will, ohne dass Eure Echtnamen hingeschrieben wurden.

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No-Spy-Regeln“ sind dann perfekt, wenn Spionage durch intelligente Anwender-Nutzung (Kuckucks-Use) unmöglich gemacht wird.

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Dazu braucht man keine Logins und keine Verschlüsselung – nur den intelligenteren Text, so, wie man mit einem Bekannten ja auch redet, ohne alle Vorgeschichten „kriminalistisch“ aufzuschreiben oder zu erzählen. (Da würde doch auch jeder sagen: weiß ich doch Alles – was gibt’s Neues?)

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„Irrsinn in Jerusalem“ – internationale Kritik

November 28, 2014

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am Freitag, 28. November 2014

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Die Aufforderung von Regierungsmitgliedern Israels, an israelische Polizisten, totzuschießen, statt festzunehmen, ist Killermanier, die mit Rechtsstaatlichkeit unvereinbar ist.

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Seit der Völkerbund-Empfehlung im Jahr 1948, infolge derer sich Israel als unabhängiger Staat in Palästina proklamierte, steht die Palästinenser-Partei im gegen Israel erklärten Krieg.

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Zwar können die tatsächlichen Veränderungen auf beiden Seiten, seit 1948, besonders wegen mehrerer heißen Kriege, nicht die Lage von 1948 länger berufen – die Wirklichkeit des 7-Tage-Kriegs hat Israel in eine sehr veränderte Lage gebracht.

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Besonders schwierig ist, dass weder Israel noch Palästina funktionierende Staaten sind. Auf allen Seiten arbeiten von Anbeginn bewaffnete Kräfte, die sich von Staatlichkeit oder Regierung weder kontrollieren noch steuern lassen. Das galt für die PLO, die Fatah, die Hamas, seitens Palästinas und der Araber – das gilt für Israel und sämtliche Register der Waffengewalt.

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Die Propaganda Israels umfasst die ganze Welt, während die Palästinenser kaum in den eigenen Reihen zu einhelligen Strategien, Interpretationen und Zielsetzungen kommen.

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Die Neue Zürcher Zeitung, vom 27. November 2014, rührt mit der Veröffentlichung einer Leserin-Zuschrift, „Irrsinn in Jerusalem“ von Frau Rosmarie Kayser, Luzern – ich hebe das hier ungekürzt heraus:

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NZZ, 27. November 2014: „Irrsinn in Jerusalem“. In seinem Kommentar zu den Vorfällen in Jerusalem bemüht sich Eric Gujer offensichtlich um Ausgewogenheit. Aber ich würde lieber etwas über echte Hintergründe lesen als angestrengte Ausgewogenheit, die dann doch gegen die eine seite kippt. Der Anschlag in der Synagoge in Jerusalem war absolut grausam und schrecklich. Ich möchte den auf keinen Fall beschönigen oder entschuldigen. Aber einige Punkte in Eric Gujers Text gilt es doch richtigzustellen. Wenn er schreibt, dank der Mauer sei die Anzahl der Anschläge in Israel zurückgegangen, zeigt das nur, dass er der israelischen Propaganda auf den Leim gekrochen ist. Es ist eine Tatsache, dass Tausende Palästinenser regelmäßig ohne Bewilligung die Grenze überqueren, um in Israel zu arbeiten. Während eines Besuchs in Palästina erfuhr ich von einem Taxifahrer, dass er mehrmals wöchentlich Arbeiter zu Lücken in der Mauer fährt, damit sie ohne Bewilligung nach Israel hinüber können. Und in Bethlehem zeigte mir ein Palästinenser gleich zwei Stellen, wo man mit ein wenig Geschick die Mauer umgehen kann. Wenn ich als Aussenstehende in kurzer Zeit erfahre, wie man unbemerkt über die Grenze kommt, kann mir niemand weismachen, potenzielle Attentäter wüssten das nicht.

Die Zahl der Anschläge ist zurückgegangen, weil die Palästinenser auf Verhandlungen und nicht mehr auf Gewalt setzen wollen, und nicht wegen der Mauer, die vor allem dazu dient, die Palästinenser voneinander zu trennen, die Bewegungsfreiheit einzuschränken und Land für Israel einzunehmen.

Auch die Darstellung, dass die Palästinenserführung junge Leute zur Gewalt anstachle und es deshalb zu Anschlägen kommen, ist ein Dauerbrenner der israelischen Propaganda. Wenn Hunderte Palästinenser monate-, oft gar jahrelang ohne Anklage in israelischer Haft verbringen, wenn immer wieder Palästinenser von der israelischen Armee aussergerichtlich hingerichtet werden, wenn es für Palästinenser in Jerusalem praktisch verboten ist, für die wachsende Familie des Hauses auszubauen, und gleichzeitig palästinensisches Land konfisziert wird für schicke Häuser von zugewanderten Juden, wenn junge Leute wegen der Besetzung absolut keine Zukunftschancen für sich sehen – braucht es da wirklich die „Anstachelung“ durch den Palästinenserpräsidenten, damit sie zuschlagen? Rosmarie Kayser, Luzern“

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Dietmar Moews meint: Wer dem Unheil von außen Kalorien zuführt, nährt die Fortsetzung des Unheils. Es gibt wohl keine Zweifel an der militärischen Übermacht Israels und dass diese Linie nur die Ausrottung der Palästinenser im Schilde führt – AUSROTTUNG der Semiten?

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Ich kann mir vorstellen, dass Israel die Löcher in der Mauer genau observiert. Gerade schreibt die FAZ, (Bert Rebhandl) vom 27, November 2014, „Die etwas anderen Führungskräfte. Verräter, Agent und Leibwächter in einem:

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Der Film „The Green Prince“ zeigt Geheimdienstverstickungen.

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Auch das ist lustig: Der FAZ-Autor mit dem interessanten Namen „Rebhandl“ schreibt, wie erstaunlich in dem Film überhaupt auch echte Aufnahmen gezeigt werden können: Wo wohl der Regisseur diese Film-Schnipsel herbekommen hat? Ja – bekommen wir vielleicht von der FAZ israelische Propaganda? „The Green Prince“

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Verpitbullung der Gesellschaft: Bayern macht Kriminelle hoffähig

November 28, 2014

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am Freitag, 28. November 2014

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Hof-fähig? Hoff-Art? – Was kann man sich erhoffen, wenn man bescheißt?

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Seit einiger Zeit – Milliardenverluste wegen Hypo-Alpe-Bank-CSU / Streibls AMIGOS / F. J. Strauss gespickt von Gesetzlosigkeiten / Seehofer mit 7 Jahre Mollath und Kassenärzte in Augsburg / Sonderrechtssprechung für Hoeness – sehen wir die STAATSKRISE im Süden unseres Landes,in Bayern.

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Bayerns Staatsregierung beugt nicht nur die Gesetze, Bayern führt auch eine offene Verpibullung der Sitten vor:

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Der eingetragene Fußballverein FC Bayern München e. V. hat seine Bezahlfußball-Abteilung längst in eine Aktiengsellschaft ausorganisiert.

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Man sollte glauben, in der Marktwirtschaft gäbe es auch klare, strenge Regeln einer rechtlich einwandfreien Organisation, des Managements und des Personals.

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Inzwischen hat man mit dem Spitzenmanager Uli Hoeness einen Schwerkriminellen als verdiente Vereinspersonalie und die Frage, wie man mit einem mit Gefängnis vorbestraften im Sinne billiger Resozialisation um, wenn dieser Hoeness aber weder vollumfänglich geständig ist, noch einsichtig.

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Nimmt man nun die Stellungnahmen der FC Bayern-Sprecher genau, z.B. den ebenfalls straffälligen Bayern-Chef Kar-Heinz Rummenigge, wird klar, die FC-bayern-Personnage beansprucht für sich und Hoeness Sonderrechte im Rechtsstaat:

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Weil man die heutige Besteuerung in Deutschland den Wohlhabenden zu teuer ist, lehnt man die ab. Die Steuerflucht von Franz Beckenbauer nach Kitzbühel finden alle astrein.

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Heute wurde bekannt, dass der FC Bayern auf seiner kommenden Jahreshauptversammlung eine Satzungsänderung vorhat: Der Passus „Keine bescholtenen Personen in der Vereinsleitung“, soll gestrichen werden.

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Nachdem Uli Hoeness in Landsberg sitzt, Rummenigee seinen Zollbetrug zahlen und die dicke Armbanduhr abgeben musste, laufen nunmehr die Ermittlungen gegen Franz Beckenbauer, in seiner vormaligen Funktion als FIFA-Funktionär und Unregelmäßigkeiten bei den Vergabeabsprachen für die Austragungsorte der Fußball-WM in Russland und Qatar.

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Wie schön – dass wir die Umstände der Fußball-WM, 2006 in Deutschland, noch immer schonen.

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Schön, dass hier der deutsche Kungler Beckenbauer zu Wertverwirklichungen des DFB in der FIFA noch immer nicht überführt wird.

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Dietmar Moews meint: Die Verpitbullung des FC Bayern München, der sich mit seiner Satzungsänderung der Mafia öffnet, findet vor den aktuellen Spitzenverkaufszahlen der FC-Bayern-Fan-Artikeln statt.

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Die Verpitbullung kommt also locker als Dienstleistung gegen die verpitbullte Kundschaft im deutschen Bezahlfußball daher. Bekanntlich rührt die hohe Vereinsmitgliederzahl gar nicht aus München oder Bayern, sondern aus ganz Deutschland.

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Sehr komisch scheint die geistige und sittliche Positionierung von Uli Hoeness, der sich doch auch persönlich im Feuer stehen sehen müsste – unbegreiflich diese Verkommenheit, die sich zukünftig der Jugendarbeit widmen will.

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