Iran-Atombomben in Wien

Juli 10, 2015
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vom Freitag, 10. Juli 2015

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Der IRAN will ATOMTECHNIK treiben und beansprucht dafür das Recht der Selbstbestimmung.

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Gegner der iranischen ATOMTECHNIK argumentieren militärisch.

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Darum wird zur Zeit in WIEN verhandelt, wenn viele UN-Staatsvertreter und die USA mit IRAN-Verhandlern eine schriftliche Vereinbarung ausfechten, damit IRAN keine ATOM-Bombe bauen darf und dafür von ökonomischen Benachteiligungen durch den WESTEN befreit werden soll.

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Aber – auch wenn ein solches ATOM-STOPP-Abkommen mit IRAN zum Regierungsprogramm des US-Präsident Obama gehört, wird man sich in Wien nicht einig und drohen im Hintergrund ISRAEL und die US-Kongressmehrheit, die immer von ISRAEL dominiert werden kann damit, die Verhandlungen aufzugeben.

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Globalisierung und menschliche Intelligenz haben unzählige individuelle Aspekte und unzählige soziale Aspekte.

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Bis hin zur Esoterik sind die individualen Aspekte zunächst immer eigene Angelegenheit und werden erst mit der Aktionsrichtung des SOZIALEN zu Handlungsmotiven.

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Dagegen sind die sozialen Optionen immer relevant und immer auch als Vorurteile für die Zukunft wie als Tragelemente aus Tradition und Vergangenheit vorhanden.

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Dabei sind hierbei handlungsmotivationale Aktivitäten und Aktionsrichtungen immer zu koordinieren mit anderen sozialen Ambitionen.

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Schon sind wir bei Sprachregelungen, bei „Erzählungen“, bei Lageeinschätzungen, bei Fragen der Gegenseitigkeit und bei der großen Geschichte der Konflikterfahrungen der Menschheit.

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Ein alter und durch die Weltgeschichte anerkannter Wert ist die Goldene Regel – dass man Werte auf Gegenseitigkeit stellen muss, wenn man für seine Werte soziale Anerkennung durch andere wünscht.

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Das trifft auf Frieden und auf Krieg zu. Das heißt im Konflikt: Gleiches Recht für Alle.

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Dass ein zweifellos würdiges Lebensgebilde wie der IRAN und der persische Lebensraum heute in einer politischen Situation angekommen ist, die viele Menschen unglücklich macht und zur Emigration treibt, wäre eine Aufgabe der Politik der Interessenten.

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Der Schweizer BLICK schreibt am 10. Juli 2015:

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„Die USA wollten ein Abkommen mit Teheran, und es seien beträchtliche Fortschritte gemacht worden, sagte er in Wien am frühen Donnerstagabend, fügte jedoch warnend an: «Wir können nicht ewig warten». Schwierige Entscheidungen müssten «sehr bald» gefällt werden. «Wenn nicht, dann sind wir absolut bereit, diesen Prozess zu beenden», machte er klar.

Die Verhandlungen laufen auf Hochdruck. Sollte bis Freitag eine Einigung gelingen, dann könnte die Übereinkunft fristgerecht dem US-Kongress vorgelegt werden. Die Abgeordneten hätten dann 30 Tage Zeit zur Überprüfung.

Sollte eine Einigung erst später kommen, verdoppelt sich dieser Zeitraum auf 60 Tage, da der Kongress in die Sommerpause geht. Das würde Gegnern eines Abkommens – besonders in den USA, im Iran und auch in Israel und den arabischen Golfstaaten – mehr Zeit geben, eine Übereinkunft zu torpedieren.

Washington werde sich aber nicht unter Druck setzen lassen, betonte Kerry. Die Qualität eines Abkommens sei wichtiger als irgendwelche Fristen. «Wir werden nicht hetzen, und wir werden uns nicht hetzen lassen», machte der US-Chefdiplomat deutlich.

Auch vom Weissen Haus hiess es am Donnerstagabend, es werde solange weiter verhandelt, wie alle Parteien um eine Lösung bemüht seien. Die Erwartungen Washingtons an das zu erzielende Schlussabkommen seien aber Teheran klar gemacht worden. Deshalb sei es unwahrscheinlich, dass sich die Verhandlungen noch über Wochen erstreckten, sagte US-Präsidentensprecher Josh Earnest.

Nun werde versucht, «die verbleibenden schwierigen Punkte zu lösen». Die Verhandlungen bewegten sich «in die richtige Richtung», sagte Frankreichs Aussenminister Laurent Fabius. Aufgrund dieser Umstände habe er beschlossen in Wien zu bleiben und bis Freitag früh an einer Lösung zu arbeiten.

Während die Diskussionen zu technischen Details eines Abkommens nach Angaben von Diplomaten gut vorankommen, hakt es immer noch bei mehreren politischen Fragen. «Wir beenden, so Gott es will, heute die technischen Themen», sagte der Chef der iranischen Atomenergiebehörde Ali Akbar Salehi, am Rande der Gespräche.

Neben einer Reihe bilateraler Verhandlungen trafen sich in Wien auch die Chefdiplomaten der 5+1-Gruppe (USA, China, Russland, Grossbritannien, Frankreich sowie Deutschland).

Mit dem Abkommen will der Westen verhindern, dass der Iran unter dem Deckmantel seines zivilen Atomprogramms Atombomben bauen kann. Der Iran will die schnelle Aufhebung aller Sanktionen. Der genaue Ablauf des Sanktionsabbaus gilt jedoch als einer der Knackpunkte, ebenso die Frage von Waffenembargos.

Aus Sicht von Russland wäre ein Abkommen unter bestimmten Voraussetzungen schnell erreichbar. Aussenminister Sergej Lawrow betonte, es gebe «keine unüberwindbaren Probleme mehr bei den Iran-Gesprächen.»

US-Präsident Barack Obama ist in regelmässigem Kontakt mit seiner Delegation in Wien. In einer Videoschaltung habe der Präsident die Fortschritte überprüft und Anleitungen für den Abschluss eines Abkommens gegeben, das die Anforderungen Washingtons erfülle. Dies teilte Kerry Sprecherin Monica Harf mit. (SDA)“

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Dass es im IRAN eine politische Herrschaft gibt, die keineswegs die Goldene Regel anerkennt, wenn es um die eigene Machterhaltung geht, ist nicht nur Angelegenheit der Iraner, sondern betrifft die ganze Welt, insbesondere die geografische Nachbarschaft des IRAN.

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Dietmar Moews meint: Für mich gilt das heutige Leben und die Zukunft. Die bewunderungswürdige Geschichte Persiens konnte doch nicht verhindern, dass es zu einer verrückten Geschichtsepisode kam:

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Vor etwa eintausend Jahren erst – da war Perien schon uralt und höchstkultiviert – wurde der moslemische Glauben aufgebracht. Die schiitische Ausprägung des ISLAM hat nach ewigem Hin und Her die heutigen schiitischen Mullahs an die politisch-säkuläre Macht gebracht, die ein modernes Persien unmöglich machen. Stattdessen forcieren sie Krieg in Syrien, in Jemen in Irak und gegen die eigene persischen Menschen, die unter Todesdrohung an das Hirngespinst GOTT zu glauben vortäuschen müssen. Welch eine dümmliche Angelegenheit.

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Und was folgt: Kluge begabte Perser emigrieren und verlassen ihre geliebte Heimat.

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Es wird den Persern nichts übrig bleiben als die politische Befreiung von den islamistischen Despoten zu erkämpfen.

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Dass sich ein atombombengeiles Regime Atomtechnik in Nordkorea kaufen könnte, halte ich für wahrscheinlich.

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Also, was soll das Designer-Geplänkel in Wien? ISRAEL hat auch Atombomben heimlich angeschafft – und jetzt?

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Gorbatschow warnt: Pressefreiheit und Lügenpresse

Januar 9, 2015

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am Freitag, 9. Januar 2015

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Michail Gorbatschow (83), im SPIEGEL-Interview (laut GMX.de-Nachrichten am 9. Januar 2015) – der

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sowjetische Peristrojka-Staatschef von 1990 warnt vor KRIEG in EUROPA.

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Gorbatschow, im Jahr 1990 Auflöser des Sowjetischen Besatzer-Status (von 1945) über die alliierte Ostzone (DDR) und Spitzenverhandler in den sogenannten 4 plus 2 Verhandlungen (nach Ende der DDR, 1990), zum Beitritt der DDR-Deutschen zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (allerdings unter die Besatzungsstatus der drei Westalliierten), hat sich in einem Spiegel-Interview an die deutsche Öffentlichkeit gewendet:

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Laut dpa verurteilt Ex-Sowjetpräsident Gorbatschow die westlichen Sanktionen gegen Russland scharf. Im „Spiegel“-Interview warnt er vor Krieg und spart nicht mit Kritik an Deutschland.

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„Wenn angesichts dieser angeheizten Stimmung einer die Nerven verliert, werden wir die nächsten Jahre nicht überleben“, meinte Gorbatschow in einem Interview des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“, das an diesem Samstag erscheint. Gorbatschow prangerte einen „katastrophalen Vertrauensverlust“ zwischen Russland und dem Westen an und forderte dazu auf, die Beziehungen zu enteisen. „Wir brauchen ein neues Tauwetter“ …

viele Deutsche wollten bei einer „neuen Teilung Europas“ mitmachen. „Deutschland hat im Zweiten Weltkrieg schon einmal versucht, seinen Machtbereich nach Osten zu erweitern. Welche Lektionen braucht es noch?“, mahnte Gorbatschow, der als einer der Wegbereiter der deutschen Einheit gilt.“

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Zudem verurteilte er die Sanktionen des Westens gegen Russland, mit denen seiner Darstellung zufolge das Riesenreich international isoliert und Kremlchef Wladimir Putin gestürzt werden solle. Dieses Vorgehen bezeichnete er als „saudumm und höchstgefährlich“.

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Gorbatschow lehnte Putins autoritären Führungsstil ab. „Es ist schlicht nicht in Ordnung, wenn jemand wie der Anti-Korruptions-Blogger und Politiker Alexej Nawalny unter Hausarrest gestellt wird, nur weil er den Mund aufgemacht hat“, sagte Gorbatschow. Nawalny steht seit Februar unter Arrest und war am 30. Dezember in einem weiteren, als politisch motiviert kritisierten Prozess zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.

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Dietmar Moews meint: Wir sollten auf Michail Gorbatschow hören.

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Gorbatschow führt ja gerade die Vorzüge der Presse- und Meinungsfreiheit vor, in dem er sie nutzt.

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Gorbatschow beklagt auch die notleidende Rolle der Presse im heutigen Putin-Russland.

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Was uns in Deutschland gemahnt, auf unsere Friedfertigkeit zu achten. Und in unserer Presse auf die objektive Information achten, wenn sich die Presse, egal aus welchen Motiven, Desinformation. Demagogie, Propaganda und Irreführung – im Zeichen von Lügenpresse – aufziehen.

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Die heutige Lage in den deutschen Massenmedien hat sich auf dem absurden Niveau von Kai Diekmann / BILD eingefunden, wenn der behauptet:

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„Der Gott der Bibel, von Juden, Christen und Moslems, weise uns auf Mitmenschlichkeit, Toleranz und Liebe. – Hingegen Hass, Töten und Mord dürfen nicht den Namen Gottes führen:

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Im Namen Gottes darf nicht getötet werden!“ schreibt bild.de am 9. Januar 2015.

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Komischer Weise hat sich der israelische Massakerpolitiker, Außenminister der Netanjahu-Regierung, Avigdor Lieberman, Vorsitzender der rechtsradikalen Partei Jisra’el Beitenu, heute zu Wort gemeldet und erklärt:

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Natürlich arbeitet der Westen, Israel, USA, Australien, Großbritannien, Frankreich und Deutschland, auch in der Terrorabwehr aufs Engste zusammen – die Angriffe von Paris gelten dem Westen insgesamt.“

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Soll das bedeuten: Der Westen erobert das Westjordanland? – der Westen baut die Siedlungen?

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Ist im Rahmen der Meinungsfreiheit noch zulässig, zu erklären, dass ich nicht mit Avigdor Lieberman einverstanden bin, dass im Namen des Westens Palästinenser ermordet und auf palästinensischem Boden mit Gewalt israelische Siedlungen gebaut werden? Der WESTEN darf das Recht nicht brechen. Die Presse, die das leugnet, ist eine LÜGENPRESSE.

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Dietmar Moews meint: Der Gott der Bibel – egal wie poetisch oder lehrmythisch auch immer die Texte als kulturelle Orientierung Leitbild genommen werden mögen – ist den Texten zu Folge eine Götterschar (Elohim) nebst zahlreichen Teufeln, die nicht anders als im folgenden Satz zusammengefasst werden kann:

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Die grausame Wahrheit der Bibel“.

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Wer das verleugnet, oder aus Blödheit nicht kennt und die abrahamitischen Texte als friedliche Liebesbotschaft hinstellt, ist Hassprediger. Eine Presse die die Bibel verleugnet ist LÜGENPRESSE*.

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* Zeuge: Papst Franz /Bregoglio, Bischof von Rom – Franz kennt die grausame Wahrheit der Bibel und betet täglich dafür, dass es besser werde.

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