Trini Lopez COVID 19 1937-2020 Kurznachruf

August 11, 2020

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am Mittwoch, 12. August 2020

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Trini Lopez wurde als Trinidad López III am 15. Mai 1937 in Dallas, Texas geboren und ist jetzt 83-jährig, am 11. August 2020 in Palm Springs, Kalifornien an Covid-19 gestorben. Trini Lopez‘ Musik ist eine ewige Legende – er war ein US-amerikanischer Pop-Sänger, Gitarrist und Schauspieler. Singing Star Who Mixed Musical Styles: jeder kennt die smash Hits IF I HAD A HAMMER, A-Me-Ri-CA und LA BAMBA. Mr. Lopez’s version of “If I Had a Hammer” shot to No. 1 in 36 countries and sold more than a million copies.

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Trini Lopez war nie verheiratet und hat keine Kinder, er sagte: “I’ve always been a loner,” nähere Informationen von Hinterbliebenen waren nicht verfügbar. Ein langjähriger Freund und Kollege, Joe Chavira, sagte, Trini Lopez sei am Dienstag im Hospital Rancho Mirage, Calif. an Komplikationen mit Covid-19 gestorben.

His blend of American folk, Latin and rockabilly music captivated listeners worldwide. His secret: arrangements that people could dance to. Später wurde die Live-Partystimmung auf den Studiosongs mit ebenfalls Welterfolgen von dem deutschen Bandleader James Last kopiert.

Lopez‘ Eltern stammten aus Mexico, ließen sich aber nach ihrer Heirat im texanischen Dallas nieder. Dort wuchs Lopez mit vier Schwestern in ärmlichen Verhältnissen auf. Er besuchte in Dallas die Grundschule und die N. R. Crozier Tech High-School. Da er seine Eltern finanziell unterstützen musste, brach er die High-School vorzeitig ab. Sein Vater, der als Sänger und Schauspieler gearbeitet hatte, brachte seinem Sohn das Gitarrespielen bei. Nach einer Zeit als Straßenmusikant gründete Lopez eine eigene Band und begann, in Clubs zunächst in Texas und später darüber hinaus als Sänger aufzutreten.

His first band, the Big Beats, performed at the upscale Cipango Club in Dallas. Mr. Lopez later attributed his drive to succeed in part to the prejudice he had endured growing up. “My problem was always being a Mexican in America,” he told the website For Elvis CD Collectors in 2008. “In Texas, we were treated worse than the Blacks. But I had big dreams.”

Mr. Lopez met Buddy Holly, a fellow Texan, in 1958 through local gigs. Holly recommended him to his producer, Norman Petty.“

1958 schrieb Lopez sich einen eigenen Song mit dem Titel The Right to Rock, den er bei der kleinen Plattenfirma Volk veröffentlichte. Er erregte damit die Aufmerksamkeit des Labels King Records aus Cincinatti, Ohio, das ihm einen dreijährigen Plattenvertrag anbot. Trini Lopez nahm zunächst vorrangig Coverversionen alter Countrysongs auf, die wenig Erfolg brachten. Erst der Wechsel zur Plattenfirma Reprise Records und dem Produzent Don Costa brachte Lopez 1963 mit dem von Pete Seeger geschriebenen Lied If I had a Hammer den Durchbruch. Der Titel erreichte in den Hot 100 des US-Musikmagazins Billboard den dritten Platz, die Single wurde weltweit vier Millionen Mal verkauft. Er wurde auch auf der Langspielplatte Trini Lopez at PJ’s veröffentlicht. Es wurde Lopez‘ erfolgreichstes Album mit Platz zwei in den US-Top 200. Bis 1968 konnte sich Lopez mit insgesamt 13 Titeln in den Hot 100 platzieren. Auch die Hitlisten in Großbritannien (5) und Deutschland (9) verzeichneten mehrere Trini-Lopez-Titel. Lopez‘ große Popularität in Deutschland veranlasste das deutsche Label, Ariola, 1965 auch zwei deutschsprachige Singles herauszubringen. Mit dem Titel Lebe wohl, Daisy Girl kam Lopez auf Platz 39 der Musikmarkt-Charts. Bis 1970, als er bei Reprise seine letzte Single veröffentlichte, hatte Lopez etwa 50 Singles besungen und über 20 Langspielplatten herausgebracht.

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Not only a singer, Mr. Lopez was an accomplished guitar player, leading the Gibson Guitar Corporation in 1964 to invite him to design two instruments, both of which became collector’s items. Decades later, star guitarists like Dave Grohl of Foo Fighters and Noel Gallagher of Oasis employed vintage versions of those instruments.

Several years later, after Holly, Richie Valens and J. P. Richardson, better known as the Big Bopper, died in a plane crash, a Liberty Records producer, Snuff Garrett, contacted Mr. Lopez about possibly replacing Holly as the new frontman of the Crickets. But meetings and auditions never panned out.

Mr. Lopez’s pivotal break came after he landed a steady gig with his trio at P.J.’s, a hangout for stars like Frank Sinatra and Steve McQueen. After catching his show several times, Sinatra sent Don Costa, the key producer for his record label, Reprise, to sign him.

Inspired by the energy of the shows, Mr. Costa had the notion to make Mr. Lopez’s first album a live work. Mr. Lopez punctuated many of his songs with joyous hoots and trills drawn from Mexican folk, emphasizing his ethnic heritage at a time when many Latin performers kept theirs hidden.

“By Popular Demand: More Trini Lopez at PJ’s.” One of its tracks was a cover of the Jerry Leiber-Mike Stoller song “Kansas City,” which went to No. 23 on Billboard’s pop chart.

He soon became a big draw on the Las Vegas circuit as well as in theaters and clubs around the world.

Mr. Lopez found his way into television in 1969, starring in a variety show special for NBC using the surf-rock group the Ventures as his backing band. The show also produced a soundtrack, “The Trini Lopez Show.”

Zum Ende der 1960er Jahre begann Lopez als Schauspieler eine neue Karriere. Nach ersten Rollen in TV-Serien verhalf ihm sein Sängerkollege, Schauspieler und Inhaber der Plattenfirma Reprise Frank Sinatra zum Einstieg in das Filmgeschäft. Gemeinsam mit Sinatra gab Lopez sein Filmdebüt in Marriage on the Rocks. Seine erste Hauptrolle erhielt er 1973 in dem Film Antonio.

By then he had branched out into acting, with limited success. His first role, in the 1965 film „Marriage on the Rocks“ – a comedy with Sinatra and Deborah Kerr, was a cameo in a nightclub, though a song he performed on the soundtrack, “Sinner Man,” reached No. 12 on Billboard’s adult contemporary chart.

He also appeared in the hit 1967 movie “The Dirty Dozen,” in a role that was meant to be large but that got cut down after Mr. Lopez left the shoot before it ended, frustrated by production delays. He had the lead role in “Antonio,” a 1973 movie about a poor Chilean potter who befriends a rich American (Larry Hagman) passing through his village.

Mr. Lopez continued to record albums through 2011, with the “Into the Future” album, for which he paid back Sinatra for his early break by covering songs associated with him.

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Von all seinen Erfolgen als internationaler Headliner mit besonderem Stolz bewertete Trini Lopez im Rückblick, dass er für einen besonderen Konzertauftritt im Jahr 1964 als Top-Act im namhaften Olympic Theater Paris, die Plakate gemeinsam mit den Beatles teilte, kurz vor ihrem amerikanischen Debut.

“I used to steal the show from them every night!,” he told The Classic Rock Music Report. “The French newspapers would say, ‘Bravo, Trini Lopez! Who are the Beatles?’”

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“I’m proud to be a Mexicano,” he told The Seattle Times in 2017.

Seine öffentlichen Auftritte im Showgeschäft setzt Lopez auch noch zu Beginn des 21. Jahrhunderts mit großem Erfolg fort. Im Jahr 2000 schloss er mit Sony International Records einen Zweijahresvertrag über die Produktion mehrerer Compact Discs ab.

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Trini Lopez starb nun im August 2020, im Alter von 83 Jahren, an den Folgen von COVID 19.

 

Dietmar Moews meint:  If I had a hammer – das war das erste Lied, das ich als 12-Jähriger christlicher Pfadfinder inmitten meiner scharenweise erstgitarrenspielenden Mitpfadfindern spielen konnte. Wir hatten gute Laune, während die Fingerkuppen brannten. Dazu kam gleich La Bamba – ein beliebter Teenager-Tanz – auch als Polonäse (noch ohne Blankenese). Das schöne Lied America wussten wir leider nicht zu spielen. Dass es von Leonard Bernstein aus West Side Story ist, wussten wir auch nicht. Die Erleuchtung wurde dann bald, dass La Bamba von den Beatles als Twist and Shout gespielt wurde – ein Song, den beinahe alle britischen Bands 1963 in ihrem Repertoire hatten – keiner so begeisternd wie die Beatles. Dagegen ist Trini Lopez‘ La Bambe ebenfalls outstanding.


Van MORRISON und Band KONZERT AM KÖLNER DOM am 1. August 2018

August 2, 2018

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am Donnerstag, 2. August 2018

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Van Morrison Band am 1. August 2018 auf dem Roncalli Platz am Kölner Dom

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Seit GLORIA und ITS ALL OVER NOW BABY BLUE ist VAN MORRISON eine anerkannte und respektierte Musikgröße aus den 1960ern.

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Van Morrison spielte gestern, am 1. August 2018, am Punkt 20 Uhr 100 Minuten live am Kölner DOM auf dem Roncalli-Platz.

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Hier mein Kurzbericht:

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Mit pünktlichem Beginn und glorious weather, im Hellen standen da diese Musiker in ihrer weitgehend schmucklosen Kleidung, meist blau und grün punktbeleuchtet, in dem schwarzen Bühnenkasten und spielten die ALLEGRIA. Der Platz war bestuhlt. Das begeisterte Publikum grau- bis weißhaarig + einige jüngere Touristen.

 

Das Konzert war begeisternd, maßvoll, mit viel Applaus, und ohne Zugabeforderung – es passte, denn es war langsam abenddunkel geworden.

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Der Sound, die Mischung und eine gewisse Milde in den Klangfärbungen der Instrumente gaben eine überzeugende und passende Stimmung. Ob Trompete oder Hammond, Gitarre oder Schlagzeuge – es entstand ein guter OPEN AIR SOUND am DOM.

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Es war völlig Hitze und Abend passend. Der Meister war bei Stimme.

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Die Band bestand aus etwa neun Musikern, Van Morrison sang vor. Diverse Mitsänger kamen gelegentlich arrangiert hinzu – immer wohl gemischt. Er spielte Saxophon, wie man es kennt, sowie Mundharmonika (und er würde unter den hervorragenden Instrumentalisten kaum noch als Bandmitglied mitmachen dürfen, weil seine Saxophon-Skalen nicht mehr wirklich brillieren, auch wenn sein Ton noch gut kommt).

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So wurde es ein wirklich bereichernder beglückender SWING-Abend mit Blueseinsprengseln und Soulgesang, von der oft beschworenen Skiffle-Liebe kam nichts. Zuhörer meinten auch – „eigentlich wären die einzelnen aufgeführten Stücke nicht sehr unterschiedlich.“.

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Ich fand da sehr viel Gewitztes und besonders auch perkussive Finessen, die immer bestechend akzentuiert wurden. Stets der Schlagzeuger und weitere Perkussionisten waren präsent und sehr wach. Sie spielten perfekt wie im Studio, dennoch äußerst lebendig.

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Die Songauswahl brachte alle Solisten zur Vorführung. Der ganz dezente und makelose Gitarrist, der diverse Instrumente spielte, auch Slideguitar/Hawaii, der virtuose Trompeter mit einem sehr weichen vollen Ton, der Bassspieler, Up-ride und E-Bässe, litt stets an der Schwingungszahl der Gebäude am Roncalliplatz, sodass es sogar teils zu leichtem Bass-Rückkopplungsheulen kam, die Sänger und die Sängerinnen mit den finalen Soul-Improvisationen, der Schlagzeuger, der die Form seine Lebens ausspielen konnte – wirklich begeisternd. Gitarrist Dave Keary, langjähriger Mitstreiter von Morrison, verfügt über die lässig-professionelle Perfektion, die eben jedem Song gerecht wird. Paul Moore ist ein technisch perfekter Jazz-/Blues-Bassist, und Drummer Bobby Ruggiero flankiert mit ebensolcher meisterhafter Dezenz dieses Konglomerat aus feinmechanischer Klanggebung, die Morrisons Musik an diesem Abend so kantenlos gekonnt klingen lässt. Viele virtuose Akzente setzte der Multi-Instrumentalist Paul Moran (Hammond, Piano, Trompete/Flügelhorn), dessen Jazz-Soli stets reichlich Beifall ernteten. Kräftige Blues-Tupfer fügt die hervorragende Backgroundsängerin Dana Masters hinzu, aber leider zu selten. (Bei der Identität dieser Namen kann ich mich leider nicht ganz verbürgen, denn ich kam nicht dicht genug heran. Und manch Grauhaariger mag inzwischen weiß geworden sein).

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Schluss des Konzertes mit GLORIA, es wurde als der alte THEM-Combosound begonnen, dann ausgebaut zu einer großen JAZZ-ROCK-Nummer, und alle durften noch mal richtig raushauen, was dieses Set hergab, während der inzwischen 74-jährige Meister abgegangen war (der schon am nächsten Tag in Süddeutschland auftritt, aktuell an seinem 40sten STUDIO-Album arbeitet und die begeisterten Mitwirkenden dafür ihm nicht auszugehen scheinen). Das Publikum jubelte laut und grölte G L O R I A A A A A – ganz wie früher „the shadow of the night Gloria“ (ein ganzes Konzert hätte man so druckvoll kaum ausgehalten).

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VAN MORRISON, Nordire aus Belfast, in London und New York und auf Tour lebend, wurde 1945 geboren, tourt nach wie vor, ausgewählt, führt eine wirklich ungewöhnlich tolle Band mit einzigartigen Musikern – acht bis neun Leute, Männer und Frauen auf der Bühne für die varianten Musikgenres, die gespielt werden (fast eine Wrecking Crew), von Blues bis Gospel, Jazz und Charlie Parker, Folkmusic, Country auch. Und man spürt die musikantische Herkunft des Van Morrison, der natürlich auch bei seinen neueren Lieder bereits bekannte Intervalle singt, die für ihn typisch sind. Man hört Skiffle oder Leadbelly oder Lonnie Donnegan und Sonny Terry mit (wer es hört).

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Ohne seine Stimme ginge das allerdings nicht (ich hätte nicht für ihn einspringen können).

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Das Konzert war kräftig und ideenreich. Ich würde nicht Bluesrock sagen – mehr Swing.

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Man hört, dass Van Morrison in den Jazz-Standards des 20. Jahrhunderts gräbt. Wer nicht nach Chet Baker, Frank Sinatra, Tony Bennett und Nat King Cole ruft, hat Pech, dazu fühlen sich die Songs doch eher wie am Fließband komponiert an. Die Texte der Stücke sind an der simplen Blueswelt entlang gereimt, keine persönlichen Statements, keine große Politik oder Philosophie.

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Mein Lieblings-Album heißt „Common one“, aus dem Jahr 1980 und der Song „Summertime in England“ – did you hear about?
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Leon Russell 1942 – 2016 – Kurznachruf

November 14, 2016
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Vom Montag, 14. November 2016

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Leon Russell, der amerikanische Musiker und Komponist, als Claude Russell Bridges, am 2. April 1942 in Lawton, Oklahoma, USA, geboren, ist 74-jährig, am 13. November 2016 in Nashville, Tennessee, USA, gestorben.

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Leon Russell hatte anfang der 1970er Jahre seine weltberühmte Zeit, als er die Tournee-Band „Mad Dogs and Englishmen“ anführte, die mit JOE COCKER eine Welttournee spielte. Er ispielte auf unzähligen Studioproduktionen als Sssionmusiker und Begleiter und weist eine Solo-Karriere mit 31 LP-Projekten, mit 430 Musikaufnahmen auf.

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Sein Bestseller war Joe Cockers Hit „Delta Lady“. Sein „Song for you“ wurde von über 100 Interpreten eingespielt.

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Leon Russell spielte als Pianist auf Beach Boys-Produktionen, ferner für John Lennon, Ringo Starr, George Harrison, als Vorbild von Elton John (Grammy-Nominierung) sowie Aufnahmesession für Bob Dylan, Frank Sinatra, Rolling Stones, Ike & Tina Turner, spielte beim großen George Harrison-Benefit-“The Concert for Bangladesh“, mit Bob Dylan und Eric Clapton.

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Leon Russell wurde im Jahr 2011 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

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Er hat sein Musikerleben auf höchstem Niveau und bei höchstem Ansehen unter seinen Kollegen und der Musikindustrie gelebt.

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