MH17 – Belohnung für Information zur Aufklärung

November 25, 2014

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am Dienstag, 25. November 2014

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Offizielle Ermittlungen haben bislang kein klares Ergebnis gebracht. Nun wendet sich ein deutscher Privatermittler an die Öffentlichkeit, wie die Zeitschrift „Capital“ berichtet: Josef Resch von der Wirtschaftsfahndung Wifka soll klären, wer für den Absturz verantwortlich ist – und wer versucht, dies zu vertuschen.

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„Capital“ Resch. Seine Auftraggeber sind anonym und haben 30 Millionen Dollar als Belohnung für Tippgeber bereitgestellt. Resch bestätigte dies auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE.

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Laut „Capital“ kennt der Ermittler die Auftraggeber nicht, hatte nur Kontakt mit Mittelsmännern; einer davon habe mit Schweizer Akzent gesprochen. Laut „Capital“ hat Resch bereits 40.000 Euro erhalten – und eine halbe Million, die er im Erfolgsfall mit seinem Honorar verrechnen könne.

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Der Aufruf an Tippgeber ist auf der Wifka-Website auf Deutsch, Englisch und Russisch veröffentlicht. Darin heißt es unter anderem:

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„Die Detektei Wifka will folgendes wissen:

  • Wer hat am 17. Juli das Flugzeug MH17 abgeschossen?
  • Wer hat den Abschuss angeordnet?
  • Wer deckt die Tat? (auch wenn es sich um einen politisch, wirtschaftlich, militärisch versehentlichen Abschuss gehandelt haben sollte)
  • Wer kann Details zu den Umständen nennen, die zum Abschuss führten?
  • Wer war am Abschuss direkt beteiligt?
  • Was ist aus den Menschen geworden, die am Abschuss beteiligt waren?
  • Was wurde aus der Tatwaffe?
  • Wer kann die Person(en) benennen, die den Abschuss freigegeben haben?“

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Die Belohnung von 30 Millionen Dollar sei in Zürich hinterlegt. Das Geld könne dort oder an einem gewünschten neutralen Ort ausgezahlt werden. Zudem heißt es: „Eine neue Identität wird auf Wunsch durch den bzw. die Auftraggeber zugesichert.“

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Die Maschine der Malaysia Airlines mit 298 Menschen an Bord war am 17. Juli über der umkämpften Ostukraine abgestürzt. Beide Konfliktparteien – prorussische Separatisten und die ukrainischen Streitkräfte – weisen sich seither die Verantwortung für die Katastrophe zu.

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Dietmar Moews meint: Die Aufklärung der Vorgänge um die Zerstörung des Zivilflugzeuges MH 17 ist weiterhin zu verlangen.

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Ein zweifelsfreier Tat- und Täternachweis ist auch mit Belohnungsgeld nicht wahrscheinlicher als bisher (s. MH 17 LICHTGESCHWINDIGKEIT-Blogbeiträge von Dietmar Moews)

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Schlimm ist die Erkenntnis, dass sowohl die USA wie der Westen, Russland und Ukrainer die jeweilige Gegenseite beschuldigen und verdächtigen und selbst keine überzeugenden Klärungsanstrengungen vorzuweisen haben. Das ist übler Politikstil und nicht dem Miteinander der Menschheit auf dem „BLAUEN PLANET“ würdig.

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MH 17 NSA-Erkenntnisse

Oktober 19, 2014

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am Sonntag, 19. Oktober 2014

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Das Flugzeug MH 17, das über der Ostukraine zerstört worden war, wird neuerdings wieder in die Schuhe geschoben:

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SPIEGEL beruft sich auf BND (der deutsche Auslandsgeheimdienst „Bundesnachrichtendienst“, der nicht mit dem us-amerikanischen CIA / NSA verwechselt werden darf). Danach sei MH 17 von russischen Separatisten mit einer Rakete abgeschossen worden. Die Rakete hätten die Separatisten vom ukrainischen Militär erbeutet (was das ukrainische Militär dort mit dieser Rakete wollte, ist noch nicht erklärt worden).

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Dietmar Moews meint: Da wir vom BND als deutsche Öffentlichkeit durchgängig in den Zustand äußerster Zweifel und Skepsis versetzt werden, auch nur irgendetwas glauben zu können, was der BND der Öffentlichkeit mitteilt – denn der BND lässt sich nicht mal vom Parlamentsausschuss kontrollieren – wird im Falle MH 17 lediglich deutlich:

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Der BND weiß nicht mehr als die NSA. Der BND hat keine öffentliche Glaubhaftigkeit und keinerlei Verlässlichkeit in den sämtlichen Vertuschungen, Schwärzungen und rechtswidrigen Machenschaften in den NSU-Morden täglich demonstriert, sodass nur dieses klar ist:

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Jede Militär- und Geheimdienst-Agentur der Welt ist im Stande, sich Waffen einer beliebigen Gegenseite zu kaufen, zu klauen oder zu kopieren.

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Falls man Erkenntnisse darüber hat, mit welcher Waffentechnik MH 17 abgeschossen worden ist, wird dadurch nicht gewiss, wer es zu verantworten hat.

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Vielleicht lässt sich aus Satelitenbilder nachweisen, dass es eine Rakete, kein Jagdflugzeug oder keine Explosion an Bord von MH 17 war. Selbst Luftbilder des Raketenstarts am Boden ist nicht sicherer Hinweis auf die politische Zuordnung der Täter, Miliz, Soldaten.

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Sicher ist deshalb heute nur, dass der BND – laut SPIEGEL – wieder mit Schuldzuweisungen hervortritt. Warum macht das nicht die NSA? Welche Zielabsicht liegt daran, den BND auf die deutsche Öffentlichkeit anzusetzen?

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