Dietmar Moews – KÖLN SÜD offen 2014! in Mainzer Straße 28

Mai 2, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4365

vom  2. Mai 2014

.

Bild

.

.IMG_1766

.

IMG_1767

Empfangsschild mit weißem Hippopotamus Mainzer Straße 28

.

Bild

.

Der Maler Dietmar Moews lädt jeden an heutiger zeitgenössischer Malerei Interessierten sowie alle im Allgemeinen und Besonderen Kunstinteressierten ein, die Malerei und neue Bilder kennenzulernen.

,

.

Preisangaben der jeweils gültigen Verkaufspreise sind verbindlich durch die aktuelle Preisliste bestimmt. Ältere Angaben sind ausnahmslos durch die aktuelle letzte Preisliste ungültig gemacht. Deshalb sind Interessenten gehalten, die jeweils gültige Preisliste anzufragen.

.

Der Maler Dietmar Moews nimmt an den diesjährigen Kölner Atelierbesuchstagen teil:

Mainzer Straße 28, 50678 Köln

.

Samstag, 3. und Sonntag, 4. Mai jeweils 15 bis 19 Uhr

.

Und das Abonnement der exklusiven Neuen Sinnlichkeit, Blätter für Kunst und Kultur, für einmalig nur EURO 500,.

.

Abonnement auf Lebenszeit, derzeit für einmalig Euro 500.-

Abonnement auf Lebenszeit, derzeit für einmalig Euro 500.-

.

Faksimile des Abonnements von Walter König, Buchhändler Köln

Faksimile des Abonnements von Walter König, Buchhändler Köln

.

KÖLN SÜD offen!

.

67 Künstler öffnen ihre Ateliers vom 3. bis 4. Mai 2014

.

weitere Informationen finden Sie im Internetz (www.koeln-sued-offen.de)

.

IMG_1507

Fingerpalmenblatt nach Sarbandiegna

EURO 4.000.-

DMW 477.2.94

60 cm / 72cm

Öl auf Leinwand

in München gemalt

.

Kölner Stillleben im Fortschritt 2014

Kölner Stillleben im Fortschritt 2014

Frühstücksfahne mit Cafetera, Meißener Goethetasse und IBIZA

EURO 4.500.-

DMW 669.16.8

50 cm / 60 cm

Öl auf Leinwand

in Berlin und in Köln gemalt

.

Bild

Phlegras Feld

EURO 4.500.-

DMW 643.11.4

140 cm / 140 cm

Öl auf Leinwand

in Dresden gemalt

.

Bild

Erntefeld mit grünem Horizont

EURO 3.500.-

DMW 641.9.4

70 cm / 70 cm

Öl auf Leinwand

in Dresden gemalt

.

Bild

Erntefeld mit gebogenem Horizont

EURO 4.500.-

DMW 639.7.4

60 cm / 60 cm

Öl auf Leinwand

in Dresden gemalt

.

Bild

Runde Erntenoten

Euro 2.500.-

DMW 640.9.4

70 cm / 70cm

Öl auf Leinwand

in Dresden gemalt

.

IMG_1745

Blaugelbgrünes Stroh, rote Bänder: Honi soit qui mal y pense

EURO 3.200.-

DMW 512.4.97

120 cm / 120 cm

Öl auf Leinwand

in Leipzig gemalt

.

IMG_1749

Nachtstrohbild

EURO 950,-

DMW 613.14.3

27 cm / 35 cm

Öl auf Leinwand

in Dresden gemalt

.

Bild

Adams süße Ecke mit Glas und Vorhang

EURO 4.200.-

DMW 18.6.74

49 cm / 41 cm

Öl auf Leinwand

in Springe gemalt

.

.Bild.

Glas auf einer Fensterbank

EURO 4.200.-

DMW 20.8.74

49 cm / 41 cm

Öl auf Leinwand

in Springe gemalt

.

IMG_1742

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein Korbbrot und Wasserglas

EURO 5.000.-

DMW 460.10.91

73cm / 100 cm

Öl auf Leinwand

in München gemalt

.

IMG_1743

Drei Spatzen auf einer Fahne

EURO 800.-

DMW 595.9.2

27 cm / 35 cm

Öl auf Leinwand

in Dresden gemalt

.

.IMG_1744

Palmenzweig nach Sarbandiegna

EURO 2.600.-

DMW 580.20.0

62 cm / 75 cm

Öl auf Leinwand

in Dresden gemalt

.

Bild

Kleines stehendes Flusspferd, Schweißtropfen sind keine Tränen

EURO 7.500.-

DMW 581.21.0

198 cm / 198 cm

Öl auf Leinwand und Vergoldung

in Dresden gemalt

.

IMG_1750

Seerosen

EURO 3.500.-

DMW 504.13.96

130 cm / 110 cm

Öl auf Leinwand

in Magdeburg gemalt

.

IMG_1751

Schattenspiel mit indigo Samtschmetterling

EURO 4.200.-

DMW 273.22.80

100 cm / 73 cm

Öl auf Leinwand

in Hannover gemalt

.

IMG_1752

Kleiner Schmetterling Papilio

EURO 450,-

DMW 482.7.94

Öl auf Leinwand

in München gemalt

.

Bild

Puttino nach Rosso Fiorentino

EURO 3.500.-

DMW 529.6.98

39 cm / 47 cm

Öl auf Leinwand

in München gemalt

.

484_9_94_kopie_korb_mit_fruechten

Korb mit Früchten Canestra di Frutta nach Caravaggio

EURO 4.200.-

DMEW 484.9.94

46cm / 64,5 cm

Öl auf Leinwand

in München gemalt

.

IMG_1738

Weltfahnentorte

EURO 4.800.-

DMW 138.32.77

83 cm / 130 cm

Öl auf Leinwand

in Springe gemalt

.

IMG_1741

Münchner Herbstfahne

Privatbesitz

DMW 464.12.91

62 cm / 75cm

Öl auf Leinwand

in München gemalt

.

IMG_1740

Sarbandiegna mit Dornenzweig

EURO 4.500.- Privatbesitz

DMW 407.8.88

62 cm / 75 cm

Öl auf Leinwand

in Costa Rei Sardegna gemalt

.

IMG_1748

Sarbandiegna mit Wasserglas

EURO 4.500.- Privatbesitz

DMW 409.10.88

62 cm / 75 cm

Öl auf Leinwand

in Costa Rei Sardegna gemalt

.

.IMG_1739

Glas auf Fahne

EURO 650.-

DMW 611.12.3

30 cm / 30 cm

Öl auf Leinwand

in Dresden gemalt

.

Sportflaggen

sportflagge_russland_windsurfen_g

sportflagge_ukraine_bodenturnen

sportflagge_usa_sprint

.

Seidenapplikation Sportflagge Argentinien mit Super-G

Seidenapplikation Sportflagge Argentinien mit Super-G

.

IMG_1818

Et in Argentina ego

EURO 3.000.-

DMW 446.2.90

50 cm / 60 cm

Öl auf Leinwand + Collage

in München gemalt

.

IMG_1817

Argentina + Australesfahne

EURO 2.500

35cm / 45 cm

Öl auf Leinwand

in Dresden gemalt

.

Beispiele aus ZUGINSFELD

549_3_99_zuginsfeld28

ZUGINSFELD-Einzelbilder sind derzeit unverkäuflich

IMG_1368

ZUGINSFELD 41, DMW 676.3.11, hat den Titel "Überwindung", nach dem Vorbildmotiv des Otto-Nebel-Gemäldes, 190cm / 190 cm, Öl auf Leinwand, mit Maler in Köln

ZUGINSFELD 41, DMW 676.3.11, hat den Titel „Überwindung“, nach dem Vorbildmotiv des Otto-Nebel-Gemäldes, 190cm / 190 cm, Öl auf Leinwand, mit Maler in Köln

ZUGINSFELD Ausstellungsplakat Deutscher Kirchentag 1997 in Halle Georgenkirche

ZUGINSFELD Ausstellungsplakat Deutscher Kirchentag 1997 in Halle Georgenkirche

ZUGINSFELD auf dem Odeonsplatz München, Freilichtausstellung von Schwabing Extra zur Wehrtagung

ZUGINSFELD auf dem Odeonsplatz München, Freilichtausstellung von Schwabing Extra zur Wehrtagung

ZUGINSFELD Kirchentag alle 1997 Mitteldeutsche Zeitung

ZUGINSFELD Kirchentag Halle 1997 Mitteldeutsche Zeitung

ZUGINSFELD 18 bei Kriegs Schau Platz 2003 München

ZUGINSFELD 18 bei
Kriegs Schau Platz 2003 München

.

Dazu Köln Süd offen 2013!

.

Bild

Jetzt auf der Severinstraße bei der Metzgerei Hennes

.

Anmerkungen über DIETMAR MOEWS zu KÖLN SÜD offen! 2014

Zusätzlich stellt die Galerie Smend anlässlich KÖLN SÜD offen! Dieses Jahr in der Mainzer Straße 31 ausgewählte Meisterwerke von Dietmar Moews aus.

.

Dietmar Moews wünscht sich, am Sonntag, 4. 5. 2014 um 17 Uhr in der Galerie Smend eine Einführung zu seiner kunstsoziologischen Domäne – im Geiste Alphons Silbermanns – zum Thema

.

Können Künstlerverbände Künstlerinteressen vertreten?“

zu sprechen. Der Vortrag ist besonders für Künstler interessant.

.

EINTRITT FREI

.

IMG_1782

.

IMG_1358

.


Kitsch

März 3, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4177

aus „Das Lexikon des Kunstwesens“

von Dietmar Moews

.

In der deutschen Sprache ist das Wort Kitsch ein Schimpfwort. Es dient der heiklen Bezeichnung von einfachen und billigen Gegenständen. Kitsch wird von den Kitschbenutzern ungeachtet seines materiellen Wertes geliebt und als Souvernirs, Nippes, Dekoration, Bric á Brac, Tand, Flitter und Erinnerungssymbole benutzt. Im symbolträchtigen Sprachalltag zielt der abwertende Gebrauch des Wortes Kitsch nicht auf die Beschaffenheit von Kitschgegenständen sondern als Aggression gegen die Kitschbenutzer.

.

Macht- und prestigebegehrliche Kitschablehner erkennen den ästhetischen Widerspruch, der zwischen der materiellen Geringwertigkeit von Kitschgegenständen und der hochrangigen Benutzung durch Kitschbenutzer besteht.

.

Vergissmeinnicht - Dietmar Moews fotografierte den Blumenfreund

Vergissmeinnicht – Dietmar Moews fotografierte den Blumenfreund

.

Kitsch bildet den klassischen sozialen Prestigekonflikt intrigant ab, der zwischen der sozio-politischen Rechten und der Linken, mit dem Kitsch als Dreieckspunkt, mitleidlos zum Ausdruck kommt.

.

Bild

Malerei von Dietmar Moews als Nachbildung des „Putto musicante“ von Fiorentino Rosso

.

Kitschgegenstände werden abwertend angesprochen. Doch handelt es sich um die sprachliche Behauptung einer elitären rechten Grundhaltung der Ausgrenzung gegen eine eher linke Ambition von „Wiederspiegelung“ ästhetischer Diversität und Zulassung. Kitsch ist hierdurch Gegenstand einer sprachlichen Besonderheit.

.

Bild

Malerei von Dietmar Moews als Nachbildung von „Canestra di Frutta“ von Michelangelo Caravaggio

.

Der sachliche Zusammenhang von Kunstqualität einer Kitsch-Ästhetik gegenüber Profankunst oder Hochkunst wird weder im alltäglichen Sprachgebrauch noch in der Kunstwissenschaft unter der Kategorie Moderne und Postmoderne besonders vertiefend ausgewiesen.

.

In Deutschland bedienen sich Kunstpublizistitk, Kunstwissenschaft und Künstler weitgehend einem kleinkarierten Bla-Bla der deutschen Höchstkultur.

.

Bild

Malerei von Dietmar Moews als Nachbildung von „Der heilige Joseph als Zimmermann“ von Georges de La Tour

.

Eine Kitsch-Ästhetik-Kritik und eine soziologische Kitschdiskussion unterbleiben weitgehend, während die abwertenden Gebrauchszusammenhänge wie Naturgesetz den gesellschaftlichen Abgrenzungsbedürfnissen dienen und ein Eigenleben der Benutzung zeitigen.

.

Bild

Altmeisterliche Malerei von Dietmar Moews „Theatralische Sendung“ nach Georges de La Tour

.

Das Wort Kitsch und der Bedeutungshof im alltäglichen Sprachgebrauch haben einen Entlastungscharakter für die Benutzer. Unter dem sozialen Druck der unvermeidlichen oder gewünschten sozialen Interaktionen bieten oberflächliche Verhaltensweisen, wie es Bedeutungsfelder von Mob, Sozialekel, Spießbürgerei, Sündenbock, Hexenjagd und Bullshit ausdrücken, die wahrnehmungsökonomische Ausprägung des allgemeinen und besonderen Lebensstils.

.

http://www.youtube.com/watch?v=lwdfQPDStIY

.

… Ihm waren diese Schnulzen“ (so sagt man doch wohl im Neuhochdeutsch) Transporte hin zur Anteilnahme an einer Freude. Nach solchen Erschütterungen entdeckte er, dass Kitsch zwar ästhetisch definiert werden kann, auch als Angeberei mit gefühlen, die nicht existieren, dass damit aber nichts über den Zündstoff, der ihn brennen ließ, gesagt ist. Die unausdenkbare Kluft zwischen den Höhen einer Kultur und ihrer geringen Wirksamkeit wäre am Kitsch zu demonstrieren, der (einer Naturgewalt vergleichbar) die Enge zu sprengen vermag, wo dies sublimeren Gebilden versagt ist. Die Macht der Trivial-Literatur ist beklagt, verurteilt, verhönht worden – aber nicht erkannt.“

(Ludwig Marcuse „Nachruf auf Ludwig Marcuse“, München 1969)

.

aus dem Lexikon des Kunstwesens von Dietmar Moews zum Schlagwort „Kitsch“

Kitsch, deutsch/jiddisch, seit ca. 1870 in Deutschland, zunächst im Münchner Kunsthandel gebräuchlicher Begriff für Kunst minderer Qualität, der etymologisch von itsch, kitsch, verkittschen (jiddisch: etwas andrehen) oder auf das Englische sketch (flüchtige Machart einer Handzeichnung) bezogen wird.

Als soziologischer Wertbegriff in der Sprache ist K. überwiegend als eine Kennzeichnung von Minderbewertung von Werken bzw./und ihrer Wirkung als Ausdruck bzw./und Eindruck als menschliches Verhalten, aus der Perspektive einer auf Exklusivität und Maßgeblichkeit wertenden Sprachherrschaftsgruppe gemeint, kurz: Aburteilung der Dummen Kitschbenutzer.

.

Dabei ist eine solche exklusive Anspruchshaltung ausdrücklich eine rechte Position, während die linke Position tolerant auf den offenen Werteprozess im Sinne einer Widerspiegelung der im gesellschaftlichen Sein angebundenen Wertvorstellungen abstellt und allerdings über minderwertige Kitsch-Ästhetik und sachliche Qualität sowie über mögliche menschenfeindliche Wirkungen aufklärt.

.

Eine lediglich exklusive Deutungshoheit von Menschen, bei angemaßter eigener Hochwertigkeit, über Menschen, die als K. bezeichnete Werke oder Gefühle gebrauchen und estimieren ist illegitim, aber illegal.

.

Ausgehend von den Freiheitspostulaten im Deutschen Grundgesetz (GG § 1 u. 5) ist soziales Exklusivitätsbegehren offenen Wertprozessen der Sozio-Kultur und des Sittenwandels zu belassen.

.

Insofern ist eine als K. minderwertig angesehen materielle, sinnliche Anmutung von ästhetischen (Kunst)werken als Ausdrucksqualität bzw. als gemeinsprachlich emotional minderwertige, triviale, oberflächige Eindrucksqualität, der individuellen Selbstbestimmung des Konsumenten von K. selbst zu überlassen.

.

Folglich ist K. zu qualifizieren und zu kritisieren, indes Produzenten sowie der Konsument von K. und die Konsumentengruppe insgesamt in ihren ästhetischen Wertorientierungen frei und selbstbestimmt zu tolerieren und zu respektieren. K. kommt dem empirischen Erleichterungs- und Vereinfachungsbedarf in der Kultur entgegen und erfüllt im Leben Geringerbegabter unersetzliche Integrationsfunktionen.

.

Der alltagssprachliche Gebrauch von K. unterscheidet die Vorurteile über K. nicht in materielle Werkqualität und Rezipientenverhalten. Sondern die linke und die rechte Sprachgruppe ver- oder beurteilt die eigene Exklusivität bzw. Inklusivität und die Angehörigen der jeweils anderen Wertgruppe, indem der notwendige Umgang mit K. wertend gefasst wird.

.

Als ästhetische Materialqualität werden als K. Oberflächigkeit, Talmy, Goldfarbe statt Gold, industrielle Massenhaftigkeit,

.

K. ist als Kunstware im Bereich des gesellschaftlichen Steuerungs- und Kontrollrahmens, dem Kaufvertrag und dem Rechtsstaat anvertraut (z. B. auch kulturindustriell bei den Verwertungsgesellschaften Gema, für Musik, VG-Bild für Bildwerke, VG-Wort für Texte, GVL für Theaterstücke ressortiert).

.

Als Selbstwert der Kunst gilt die Freiheit der Kunst, indem das Postulat des Pluralismus maßgebliche Norm sein soll, wonach K. wie Hochkunst, Breitenkunst, Populärkunst u. a. jeweils eine Wertentscheidung der Produzenten und der Konsumenten im Kunstprozess sein sollen, insbesondere sich der Staat offizial von Kunstbewertungen frei zu halten hat (BvfG-Urteile).

.

.

Damit können K. sowohl Werke der Bildenden Kunst (z. B. Gartenzwerge; Barbie-Puppen; Picassos Votzenbilder; das Kindchenschema der Dicken von Botero) sein, sowie der Literatur (z. B. Groschenromane vom Krieg, Liebe, Tod, Verbrechen, Abenteuer. Hedwig Courths-Mahlers verwendet Gefühlsklischees, wie sozial Benachteiligte zu Reichtum, Glück und Ansehen kommen), der Musik (z. B. traditionell-folkloristische Werke als Schlagermusik; Schnulzen) oder Werke in Fernsehen, Theater, Kino (mundartliche Kommödien; Seifenopern, Heimatfilme, simplifizierende Verfilmungen von Weltliteratur, z. B. Vom Winde verweht; Karl-May-Romane), in der Architektur (z. B. Camouflage von nachgebauten historischen Fassaden vor Stahlbeton-Zweckformen; Disneyland; Casinobauten in Las Vegas), Philosophie (z. B. Weltuntergangsansagen wie das Ende (Armaggeddon) der Welt, die Apokalypse in der Bibel; Adornos Zerstörungshypothesen in der Dialektik der Aufklärung: der Fortschritt zerstöre den Fortschritt, verteufelt K. als Erscheinungen des Kulturverfalls und denunziert die Massenkultur, statt die emanzipative Lieferung der weitreichenden Versorgung als Segen und Seinsentsprechung zu verstehen), wie Kindchenschema, Stereotype, Nippes, Klischees statt echter Gefühle.