Glühweinstand auf Intensivstation für Stimmung oder Atmung?

Dezember 10, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10133

am Donnerstag, 10. Dezember 2020

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Politische Stellvertreter, Bundeskanzler, Ministerpräsident, Bürgermeister, sollen professionelle Fähigkeiten und Augenmaß für Verhältnismäßigkeit haben.

Doch die werden in freien Wahlen nicht von mündigen Bürgern gewählt, sondern von einer vulgärmaterialistisch gestimmten Prinzengarde, wo jedes BABY BOY der kleine Prinz ist und jedes BABY GIRL inzwischen zur narzistischen Genderiene narratiert wird.

Das ist die heutige Staatsräson.

Ich schlage vor, mal die Gedanken einem vorhandenen Spannungsfeld zuzuwenden,

Ob ein Feminismus eine Funktion des sogenannten Patriarchats ist?

Ob der Sprachkampf im Feminismus 2020 vielmehr mit dem Begriff GENDER lediglich die Emanzipationsziele des bisherigen FEMINISMUS beseitigt hat?

Ob denn nicht vielmehr die sexuellen Tatsachen zwischen MASKULINISMUS und FEMINISMUS auf die sozialen postmodernen Ausprägungen des SEXUS NEXUS des sogenannten PATRIARCHATS systematisch-gründlich und kritisch erfasst, analysiert und interpretiert werden sollten?

Alle japsen nach Erleichterung und entweichen den Tatsachen mit FAKE als NARRATIV. Und das ist jetzt die sozial-psychologische Bedingung für die amtierenden politischen Stellvertreter in Deutschland nicht die alternativlosen Entscheidungen zu treffen – sie vermeiden die notwendige Vernunft aus Angst vor Wählern:

CORONA kann nicht diskutiert und demokratisch vertagt werden.

CORONA wird geholt und gebracht, so lange wir nicht wissen, wie die ÄROSOLE in meine Lunge kommen – aber immer durch den sozialen Verkehr heute, am 10. Dezember 2020.

1. Die Ausbreitung des VIRUS expandiert – zwangsläufig / alternativlos.

2. Die Intensivstationen der Krankenhäuser erhalten „Kriegscharakter“.

3. Die wabernden Politikkonsumenten-Parteiwähler haben es nun satt, nicht das gewohnte Wohlleben zurück zu bekommen. Die Politiker fürchten deren Ungunst und verzichten auch die akuten NOTWENDIGKEITEN der VOLLQUARANTÄNE.

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Dietmar Moews meint: Allein die Obernachricht der ja gar nicht in Aussicht stehenden IMPFUNGEN, die angeblich das Volk erlösen werden, die staatsmedieale LÜGENPRESSE, die WEIHNACHTSFEIERN, GASTRONOMIE und REALITÄTSFLUCHT prolongieren, indem sie jetzt GLÜHWEINSTÄNDE und INTENSIVSTATIONEN in einen Satz zusammenholen – in der Hoffnung den Eierköppen ginge mal ein Licht auf, –

die zerreden Alles. Und jedes neue NARRATIV blockiert die Restrezeptionsvermögen der Indiviuen und deren soziale Szenerien für soziale Vernunft in der MASSEKOMMUNIKATION.

Täglich stoße ich auf die STAATS-LÜGEN, dass Theaterintendanten, Konzertveranstalter oder popmusikalische Singdrosseln erklären, wie super-corona-mäßig sie ihre Etablissements nun umstrukturiert hätten, dass sie behaupten können: Bei uns gab es bisher keine INZIDENZ, keine ANSTECKUNG, keine SPREADER …

Und das ist extrem unverantwortlich, mit solchen eigensüchtigen und gedankenlosen Proklamationen den außerhäuslichen Verkehr lockern zu wollen. Denn:

Wer Publikum zulässt, kann nicht die Freizeit-Kulturler von all den anderen Bürgerrechtern in den öffentlichen Räumen an Bewegung hindern: TRIAGE ist unzulässig elitär. Wer das Theater öffnet, hat auch alle nichttheatergehenden Idioten auf den Straßen und auf den Heizungsschächten lagern.

GLÜHWEIN oder INTENSIVSTATION ist hier eine Bewußtseinslage. Ich bitte um Entschuldigung, nun in dieser LICHTGESCHWINDIGKEIT selbst diese beiden Kampffloskeln zusammen gebracht zu haben.

GLÜHWEINSTÄNDE ist ein KAMPFWORT der LÜGENPRESSE und des HANDELS.

INTENSIVSTATION bezeichnet einen Bereich, der mit allerhöchsten selbstlaufenden Tabus verzeichnet wird – automatisch verdrängt das jeder, wie dieser Kampf in Not in den Krankenhäusern zu verstehen und zu erleiden ist. Undank gegen die Notversorger ist höchst unmoralisch und viehisch.

Ich bitte um ausdrücklichen Respekt und die Anerkennung der Pfleger, der Helfer, Transportierer, der Ärzte, der Feministen; man sollte die begriffen haben, dass GENDER keine

RELEVANZ hat, wenn FRAUEN und MÄNNER ärztliche Hilfe anstellen, wenn ÄRZTINNEN die liebe Not in der organisierten Nächstenliebe zu bekämpfen helfen – Männer wie Frauen in professionellen Medizinberufen geschlechtsspezifisch arbeiten und wichtige Leistungen bringen.

Der Staat muss die Eierköppe ABMAHNEN und schlimmsten Falls festnehmen und einsperren. Der STOPP der demokratischen Mittelmäßigkei ist jetzt das Gebot der Stunde von CORONA, das heißt:

ISOLATION der INDIVIDUEN und gesteuerte und kontrollierte Niederzwingung der sozialen Bedürfnisse des gewünschten öffentlichen Verkehrs – SOFORT.

Wer GLÜHWEINSTÄNDE betreiben will, darf das tun – nur es dürfen keine Leute hingehen.

Wer INTENSIVSTATIONEN betreibt, darf das tun und verdient weitreichende öffentliche Unterstützung mit voller Solidarität der politischen Entscheider in Deutschland.

Eine AfD, die CORONA leugnet, sollte einem Verbot unterworfen werden –

aktuell heute steht aber die AfD nicht für CORONA-LEUGNUNG. Und heute hat die AfD keinerlei angemessene Ideen oder Vorschläge, die akute Epidemie abzufangen – die AfD ist so gesehen in diesem Thema umfähig.

Angst vor der AfD, z. B. in Magdeburg, muss auf dieser Linie in der Magdeburger Koalition diskutiert werden – egal wie aufsässig die sachsen-anhaltinischen Wähler dagegen Stimmung machen mögen. Auch hier, wieder, ist die LÜGENPRESSE von Staat und QUOTEN seitens der Regierenden durch tiefe Kritik zu steuern. Es darf nicht jeder lustig weiterhetzen und dabei §5 GG im Munde führen, weil es da heißt „FREIHEIT“.

Freiheit für Dummheit darf sein, aber soziale Zersetzung wird im Grundgesetz nicht erlaubt. Kritik und Meinungen sollen geäußert werden können – amtliche FAKE-Verbreitung ist rechtswidrig und sinnwidrig.

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Wer heute im Alkoholrausch ohne Selbstkontrolle in der Öffentlichkeit kursiert, hat zwar seine Zurechnungsfähigkeit verloren, aber er unterliegt damit anderen Bevormundungsrechten – und: welch ein RISIKO gehen alkoholisierte und drogenversetzte Menschen für sich und ihre sozialen Bezüge ein!

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Lichtgeschwindigkeit 216

März 1, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 216

BANKSTER-GERÜCHTE,

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung –

live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Piraten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit:

am Samstag 20. Februar 2010, Alphons-Silbermann-Zentrum,

Berlin Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit, mit Berliner Kurier,

BILD Berlin/Brandenburg und Frankfurter Allgemeine Zeitung

vom 21. Februar 2010 sowie Der FREITAG Nr. 7 vom 18. 2 2010 und DLF

Piratenthema hier: BANKSTER-GERÜCHTE: Kommentar zur Finanzkrise

und zum EU-Wirtschaftsrahmen, von Schuldenbewirtschaftung und dem

Leben über die Verhältnisse.

Berliner Kurier titelt am 20. Februar 2010: Ines Paulke Selbstmord nach

Liebes-Aus; Kollegen der Unterhaltungsmusikerin grüßen im Kurier:

IC Falkenberg, Dieter Birr Puhdys), Dirk Zöllner, Dirk Michaelis,

Bernd Römer (Karat), Reinhart Lakomy, Wolfgang Ziegler, Wolfgang Lippert.

Berliner Kurier, letzten Seite: Tiger Woods: Mami hat ihn noch lieb.

BILD Berlin/Brandenburg titelt: Tiger WOODS Sex-Beichte live im TV:

ja, ich ging fremd …

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20. Februar 2010 titelt:

Wir Ausgespähten: Keiner bleibt unentdeckt: Die Karte ist Teil eines

Gutachtens des Chaos Computer Clubs zu Verfassungsbeschwerden

gegen die Vorratsdatenspeicherung, des Gutachters und Sachverständigen,

Sprecher des CCC, Frank Rieger. FAZ titelt: Kampf in der Union um die

Kernkraft. FAZ Feuilleton Seite 33 von Frank Rieger: Sie wissen alles

über jeden: Unsere Verbindungsdaten genügen: Du kannst dich nicht

mehr verstecken.

Der Freitag Das Meinungsmedium vom 18. Februar 2010 Nr. 7 titelt:

Die griechische Krankheit: Marode Staatshaushalte in Athen, Rom,

Madrid und Lissabon: Stehz Europa am Abgrund? Der Freitag titelt,

Elmar Altvater: Im Griff der Bankster: Staatspleite: Nicht Griechenland

ist das Problem, sondern das gewissenlose Profitstreben der Banken.

Sie verdienen an den EU-Pleitiers … das setzt aber voraus, dass sich

Staaten verschulden. … der normale Bürger fragt sich, woher der

Geldsegen nach der verlustreichen Finanzkrise, die ihn Hunderte von

Milliarden gekostet hat, wohl stammen mag? Die Antwort ist: Aus

Griechenland, Dummerchen … Die Wertpapiere der einen verlangen

die Verschuldung der anderen … Dietmarmoews meint: Altvater bedient

seine 68er Kundschaft mit dem Namen: Karl Marx, der zu dieser Thematik

gar nichts beitrug. Marx* Akkumulations-Interpretationen sind Folklore.

Die EU lebt nach dem Rechtsstaatsprinzip, darin das Wirtschafts- und

Fiskalrecht und Gewinnmaximierung Pflichtziele für Unternehmen sind.

Indes dem staatlichen Schuldenmachen sind Grenzen gesetzt, die keineswegs

von Rating-Agenturen hergeleitet werden können. Der Freitag Nr. 7,

Wochenthema: Geldpolitik der EU: Die EU könnte eine Glücksfall sein.

Staatspleite: Mit dem Fall Griechenland hat das Maastrichtsystem ausgesorgt,

von Michael B. Krätke: „Maastricht bedeutet, dass jedes EU-Mitgliedsland

eine eigene Nationalvolkswirtschaft verantwortet. Dietmarmoews meint:

Es liegt an den EU-Staaten, nur Kredite aufzunehmen, die sie bedienen

können. Man muss solide statt verschwenderisch leben. Jetzt gelten die

Lissabon-Kautelen: EU-Verfassung und Gesamtwirtschaft wurden abgelehnt.

Der Freitag Seite 7, von Heiner Flassbeck: Dann bricht Europa auseinander:

Der Lafontaine-Wasserträger Flassbeck schreibt, ähnlich wie Altvater, das

Blaue vom Himmel: „…total versagt haben die Rating-Agenturen, ein Land

der Euro-Zone herabzustufen und sofort alle Finanzminister ganz aufgeregt

sind, anstatt zu sagen: Wieder so eine lächerliche Rating-Agentur! Wir nehmen

das überhaupt nicht ernst. … das zentrale Problem bleiben die gewaltigen

Unterschiede in den Wettberwerbsfähigkeiten … Griechenland kann jetzt gar

nichts tun .. Euro-Anleihe klingt für mich gut .. . wenn die Länder Südeuropas

weiter an die Wand gedrängt werden … werden sie zahlungsunfähig… wenn es

soweit kommt, werden diese Länder ihre Schulden einfach nicht mehr bezahlen.

Warum sollten sie auch? .,.Was sind denn realistische Optionen im Moment?

Alles was man andenkt, klingt unrealistisch. Aber es muss weiter gehen, also

muss man auch das Unrealistische für realistisch halten … .

Dietmarmoews meint: Dieses Wochenthema bei der Freitag Nr. 7 halte ich für

idiotisch. Hasardspiele mit unrealistischer Verschuldung und Schwarze-Peter-Spiele.

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik/Admin, Piratencrew Berlin,

Musikwerbung: Klavier, Vladimir Horowitz spielt

Etincelles op. 36 No. 6 von Moritz Moszowski


Lichtgeschwindigkeit 159

Januar 13, 2010

Lichtgeschwindigkeit 159

WER LACHT MIT?

täglicher Kommentar der Medienlage, von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing., Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung, am Mittwoch, 13. Januar 2010,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen,

Frankfurter Allgemeine Zeitung und DLF, dradio.de, bild.de, heise.de,

faz.net, piratenpartei.de vom ¹3. Januar 2010 sowie THE NEW YORKER

Januar 4 2010, Wer lacht mit. Lustiges Sprichwörterbuch,

FAZ vom 12. Januar 2010 und DIE ZEIT Nr. 2.

Piratenthema hier: WER LACHT MIT? Die Hauptthemen in den Medien

am Mittwoch, den 13. Januar 2010 werden von den politischen

Ablenkungsmanövern beherrscht: Falsche Prominenz: Bischöfin Käßmann;

Afghanistan oder Radikal-Pazifismus: Besetzungskrieg;

Steuererleichterungen: Neubelastungen und Umverteilung;

Bafög-Ankündigung: Schavan mimt auf Bildungskompetenz

in der Finanzkrise; Hartz4-Verbesserungen: wirkliche

Kostensteigerungen und Arbeitslosigkeit.

WER LACHT MIT. LUSTIGES SPRICHWÖRTERBUCH zeigt

Farbbildchen mit Sprichwörtern und Texterklärungen aus den

1950er Jahren: Aller Anfang ist schwer. Drum heißt’s in anderen

Sprichwörtern auch: Der größte Schritt ist der aus der Tür.

Und Die Türschwelle ist der höchste Berg. Ist der erste Schritt aber

getan, dass die Arbeit spielend von der Hand geht und manch einer,

der mit Tränen in den Augen angefangen hat, hört singend und pfeifend

auf und sagt zu sich selbst: Junge, was bist du doch für ein Döskopp

gewesen, dass du dich davor gefürchtet hast.

THE NEW YORKER hat das wöchentliche Kulturangebot von Manhattan

und darin BildTextwitze: Hier: Ehemann kommt von der Arbeit und

betritt die häusliche Wohnung und begrüßt seine Frau: Schlechte

Nachricht, Liebling. Ich werde von einem Apparat ersetzt.

Dietmarmoews: Dies ist ein Anklang an das Piratenthema: Sexuelle

Revolution. Der Mensch ist ersetzbar und wird ersetzt. Politische

Frage bleibt: Herrscht der Mensch oder die Telematik?

BILD Berlin/Brandenburg vom 12. Januar 2010: Lachen mit BILD,

darüber lacht das Varieté: Treffen sich zwei Freunde: Wo ist deine Frau?

Im Krankenhaus. Was ist passiert? Wir wollten zu Mittag Bratkartoffeln

machen und sie ging in den Keller. Als ich es rumpeln hörte, ging ich an

die Kellertür, wo sie dann lag; das Bein gebrochen und mit Kartoffeln

bedeckt … O mein Gott, was du dann gemacht? Nudeln!.

Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt: Die Sparliste: Fehlstart der

schwarz-gelben Koalition. Dazu: Die Bischöfin und der Krieg, von

Reinhard Bingener: Es wird die Irreführung fortgesetzt, als läge eine

Wirklichkeit im Begriffspaar: Afghanistan oder Radikal-Pazifismus.

Dietmarmoews sagt: Die Wahrheit ist der unnötige, illegtime und

nichtgewinnbare Besetzungskrieg: Deutschland besetzt Afghanistan.

Die Käßmann wird mit einer Scheinprominenz aufgetakelt.

FAZ vom 12. Januar bringt ein Literaturpolitikum eines Eklats zwischen

DIE ZEIT und dem ROWOHLT-Verlag. DIE ZEIT greift Rowohlt an, der

eine deutsche Fassung eines französischen Bestsellers: Claude Lanzmann

„Le lièvre de Patagonie“, Buch des jahres 2009, Autor auch des Films

„Shoah“: Eine kleine Warnung an den Rowohlt-Verlag: Lanzmann verfälsche

die Nachkriegsjahre des Intellektuellen EDWIN REDSLOB, Gründer der

FU Berlin und laut ZEIT Wendehals mit Nazivergangenheit, angeblich laut

Claude Lanzmanns Buch. Nur, so findet man es nicht bei Lanzmann.

Die ZEIT hetzt gegen ROWOHLT unsubstantiiert. Dietmarmoews:

ZEIT-Chef Giovanni di Lorenzo publitziert im Abseits.

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musikwerbung: Chris Mc Gregors Brotherhood of Breath


Lichtgeschwindigkeit 159

Januar 13, 2010