RASSISMUS-Alarm in Bottrop für afghanische Autofahrer

Januar 1, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8004

am Dienstag, den 2. Januar 2019

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Viele Menschenrassen – überall. Kriminalität heißt jetzt Rassismus

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Herzlich willkommen im geschwinden LICHTGESCHWINDIGKEIT-Service des Jahresanfangs 2019.

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Es müsste eigentlich pointiert die Bottroper Fußgänger warnen, als die Verdächtigung jedes PKWs, es könne ein Rassist am Steuer sitzen, dem gerade danach sei, Passanten über den Haufen zu fahren.

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EILMELDUNG am 1. Januar 2019, bei BILD.de:

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„Mann fährt in Bottrop in Fußgängergruppe – Polizei hält Fremdenhass für möglich“

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Es handelt sich eindeutig um ZWEI MELDUNGEN, allerdings ohne Eilmeldungs-Bedeutung. BILD jazzt, wie meist, künstliche Aufregung und nennt irgend einen Unfall eine EILMELDUNG.

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Die halbstündigen DLF-Radionachrichten malen nun ständig aus, dass und wie ein vermutlich irrlaufender afghanischer Migrant in der Innenstadt Bottrops mit einem PKW in eine Gruppe von Fußgänger gefahren sei. So viel könnte nun, mit Angaben zu den Opfern, die erste MELDUNG sein.

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Eine völlig andere, durchaus interessante MELDUNG ist dann,

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Polizei hält Fremdenhass für möglich“.

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Ja, Fremdenhass-Verdacht der Polizei Bottrop. Mag sein. Genauer wäre es dann eine MELDUNG.

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Wer hat Fremdenhass gegen wen?

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Wie wird FREMD und BEKANNT, das EIGENE und das ANDERE, gelebt? Wir sind ja nicht alle Etnologen oder Rassismus-Hobbyisten.

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Warum publiziert die Polizei das Thema Fremdenhass?

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Warum zu dem Autounglück in Bottrop in der Sylvesternacht 2019?

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Wäre nicht näherliegend gewesen, zu melden:

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„Mann fährt in Bottrop in Fußgängergruppe – Polizei hält Alkol am Steuer für möglich“

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Wenige Stunden später bringt BILD.de am 1. Januar 2019 eine völlig gewandelte Darstellung, entgegen der in den DLF-Nachrichten halbstündliche Rassismus-EILMELDUNG:

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„…. Der Fußgänger konnte ausweichen und sich retten.Dann fuhr er weiter in Richtung der Bottroper Innenstadt. Auf dem Berliner Platz fuhr er erneut auf eine Menschengruppe zu, die gerade den Jahreswechsel mit Böllern und Raketen feierten. Hier wurden mindestens 4 Personen, darunter auch syrische und afghanische Staatsangehörige, zum Teil schwer verletzt.Anschließend flüchtete der Fahrer in Richtung Essen. Dort versuchte er wieder gezielt in eine Menschengruppe zu fahren, die an einer Bushaltestelle an der Schlossstraße wartete.Schließlich konnte das Auto auf der Straße Grabenhorst von Polizisten angehalten werden. Festnahme!

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Dabei machte der Amokfahrer fremdenfeindliche Bemerkungen. Die Ermittler gehen derzeit von einem gezielten Anschlag aus, das rechtsradikale Motiv scheint eine Rolle zu spielen. Bislang ist der Verdächtige aber polizeilich nicht in Erscheinung getreten. Er ist lediglich als psychisch erkrankt bekannt.…“

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Dietmar Moews meint: Wie soll denn ein verrückter Autofahrer gezielt, welche Feindbilder umfahren? Wie kann er wissen, wenn er trifft? – und dann heißt es, „psychisch erkrankt“.

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Dazu behauptet nun (laut BILD, 16 Uhr 53: der NRW-Innenminister:

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„Der Täter hatte klare Absicht „Ausländer zu töten“.

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Es ist offensichtlich BULLSHIT, was der CDU-Mann Herbert Reul da erzählt; es wird eine stereotype Hilfserklärung des Irren sein, die er einer Erleichterung halber für plausibel hielt. Damit, was der Täter sagt, ist gar nichts bewiesen und nichts aufgeklärt.“ Unverschämtheit eines CDU-Innenministers HERBERT REUL, so einen Mist zu publizieren zu lassen.

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Es wiederholt sich, wie auch umsichtigere Menschen, immer wieder Nachrichten erhalten, wie schicksalhaft völlig Unbeteiligte schwerwiegend zu Schaden kommen: Wem fällt ein Dachziegel auf den Kopf? – wem kommt ein LKW über die Autobahn-Leitplanke entgegen, während man mit 120 km/h auf der rechten Spur vorschriftsmäßig rechts fährt?

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FREMDENHASS? RASSISMUS?

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Das sind die augenblicklichen Propaganda-Worte der LÜGENPRESSE, die täglich mit der massenmedialen Gießkanne über uns ausgegossen werden. (Das sind nicht zu unrecht gescholtene Hassmails, die eingestellt werden, die aber kaum jemand liest; sondern das sind diejenigen Scheißhausparolen, die unsere Kulturindustrie breitseitig auf uns schüttet, RADIO, FERNSEHEN, ZEITUNGEN, PEERS-Blogger im INTERNET, Hauptpersonen staatspolitischer Pressekonferenzen und deren professionellen Claqueure und Publizisten der LÜGENPRESSE).

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Kann es denn Rassismus heißen, wenn ein Autofahrer in der Innenstadt Fußgänger ummangelt?

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Kann es Rassismus sein, wenn ein Afghane unbekannte Leute umfährt, deren „Rasse“ er gar nicht ausgewählt haben kann?

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Ist es Rassismus, wenn sich Deutsche gegen Zuwanderer wenden, weil die dadurch unter Befremdung kommen, die sie als Überfremdung empfinden, die nicht täglich ihre Eigenarten kämpfend verteidigen müssen wollen.

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Mir ging es so, dass mein eigener Vater entsetzt war, was ich manchmal zuhause erzählt, dass ich vom Lehrer in der Schule eingetrichtert bekommen hatte. Mein Vater wütete darüber, dass man nicht mal seine eigenen Kinder auf die familialen Wertvorstellungen hinbringen kann, wenn Lehrer in der Schule einer anderen Partei angehörten.

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EILMELDUNG?

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Der IRRE von Bottrop sollte als ein individueller Fall – vermutlich Unfall – untersucht werden, anstatt mit der FREMDENHASS-KEULE in die Luft zu schlagen.

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Das THEMA RASSISMUS wird inzwischen von jedem Sozialpädagogen ud Vorschulkindergärtner missbraucht – STOPPT DAS BITTE.

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Man muss nur in eine Ansammlung Deutscher hineinfahren und wird statistisch immer auch einen Ausländer treffen – so überfremdet sind wir heute:

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Passiert ein Unfall, werden erstmal rassistische Merkmale festgestellt.

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Das macht die LÜGENPRESSE – kann jeder, ab sofort, mitverfolgen.

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Wenn Leute streiten, rührt das konkret von Wert- bzw. Interessenkonflikten und der unterbelichteten Streitkultiviertheit der Kontrahenten und ihres Publikums -. Ein metaphysischer Rassismus ist eine heuchlerische Stereotypie, auf die geschissen ist, die völlig ungeeignet ist, kollektives Miteinander auszuhandeln. (Ich bin Weißer – wie dumm bin ich, wenn man statistische die intellektuelle Unterlegenheit weißer Europäer im Vergleich mit Schwarzafrikanern feststellt und nachweist?)

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Was ist, wenn ich die dunkelbraune Farbe von JANINA KUGEL liebe, aber wegen Rassismus-Verdacht unsere Paarung nicht in Betracht kommt?

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Uploadfilter durch EU-Reform des Urheberrechts

September 13, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8501

am Freitag, 14. September 2018

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Extra-Meldung von Dr. Dietmar Moews, der ja nicht nur Künstlergelehrter ist, und als Geisteswissenschaftler empirischer Ausrichtung, außerdem auch ein Ingenieur ist, der seine Dingewelt, seine Sinne und seine Leibwahrnehmung kennt, auch weil er wichtige Schriften der größten Wissenschaftler unserer Weltgeschichte andauernd zur Hand nimmt und darin studiert.

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Dann ist es immer wieder ein begrenztes Vergnügen, wenn Genossen des Alltags mit ihm überhaupt reden. Denn es ist offenbar allgemeine anerkanntes Mittelbenehmen der Mittelmenschen, über Sachen zu reden, die sie nicht kennen.

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Ich sitze gerade hier und schüttele mich. Denn, was als soziales Gewicht immer zählt und auch gewürdigt wird, ein Gespräch, ein Gedankenabgleich, ein Frage-Antwortspiel – ist für mich wirklich sehr stressig, wenn der Gegenüber von Themen und Problemen seine individuelle Einschätzung ausführt, doch immer mit dem Zusatz:

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Ich lese nicht. Ich habe wenig gelesen.

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Ja – dann ist LICHTGESCHWINDIGKEIT oder nicht, da, wo es hingehört – im sozio-geistigen Abseits. Tröstlich, dass die Reichweite von Online-Bereitstellungen, eine große geografische Reichweite erreichen kann, sofern Suchmaschinen die TAGS der LICHTGESCHWINDIGKEIT mal nach vorne brächten (das tun sie aber nie!!! – außer man postet absurde kriminelle Oberscheiße, dann kommt ein Link nach vorne).

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Ich lese nicht. Ich habe wenig gelesen.

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Nun ja. Der bedeutende Autor Friedrich Nietzsche war lebenslang so erheblich kurzsichtig, dass auch er wenig gelesen hat. Nietzsche schrieb über Immanuel Kant aus Sekundär-Lektüren – Nietzsche hatte Kant nie im Original belesen.

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Was hilft mir aber Nietzsche, im Gespräch über Karl Marx‘ Beiträge, zum Geist? oder noch besser: NIKLAS LUHMANN – mit seinem systemtheoretischen Kreuzworträtsel-Wissen – der als SOZIOLOGE bezeichnet wird. Doch der Kern des Sozialen, die Interaktionen, das interdependente Kommunikationshandeln, die anthropologischen Grundkenntnisse und die von Soziologen erforschten sozialen Möglichkeiten des dispositiven Vorstellungsorientieren in sozialen Systemen (mit Fehlerlernen)

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Bei Luhmann findet man keine Soziologie. Luhmann bietet kaum eigene Analysen von sozialen Geschehnissen, von Mensch zu Mensch, Mensch mit Mensch, in Gruppen, Situationen, Szenerien, Mensch in Mengen, Mensch in Massen, virtuelle, technologisch verformten Szenerien.

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Wie geduldig soll ein Gespräch über Luhmann und Systemtheorie bei Luhmann (es gibt auch viele andere) denn entfaltet werden, wenn man mit einem Texteschmied, wie Luhmann, hantiert, die Texte aber nicht gelesen oder, was notwendig wäre, nicht studiert hat, worüber man redet?

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Das Einfachste sind studentische Gespräche, die von Wissens- und Kenntnislücken und von viel Herz geprägt, nicht zu Fragen und Problemen vordringen, sodass sich die Texte und Werte eines Luhmann – oder z. B. eines Karl Marx – gar nicht in Rede und Kritik gelangen.

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Alle finden, keine Ahnung haben und des ohngeachtet, mit dem Kampfwort LUHMANN, bereits gängige Narrative ansprechen zu können, wozu die Kundschaft entweder abnickt oder weghört; die einen haben auch keine Ahnung und nicken, die anderen hören weg, weil sie keine Ahnung von Luhmann vorzutäuschen lustig sind.

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Der hohe Geist ist nicht der Freundschaft ferne – die Narrative sind das Fett, das die Blödheit vorlässt, wortführend unter die Leute zu drängen.

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Heute wurde also berichtet, dass zukünftig

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„Uploadfilter durch EU-Reform des Urheberrechts“

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zur Pflicht für die freifloatende Textrezeption und -kritik in Geltung gesetzt sind. Ich darf also in LICHTGESCHWINDIGKEIT einen bereits in Agenturen, Fernsehen, Radio oder Zeitungen publizierten Text, Text/Bilder, Video/Text nicht mehr in LICHTGESCHWINDIGKEIT vorstellen. Ansonsten werde ich pausenlos abgefiltert:

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Denn es sollen ab sofort durch technisch eingeschaltete FILTER, alle LICHTGESCHWINDIGKEIT-Blogbeiträge während des Uploads in den Online-Blog (im Prinzip wie die Plagiats-Software gegen falsche Doktoren) blitzschnell durchgecheckt, ob darin Texte anderer Autoren oder Rechteinhaber als Quelle benutzt werden.

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Zu Texten gehören bedingte Urheberrechte. Die Autoren können für den Gebrauch ihrer Texte Bedingungen an die Nutzer stellen.

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Wenn Dietmar Moews einen Unfug aus dem Deutschlandfunk exponiert, um ihn zu kritisieren, ist ihm nach dem Neuen UPLOADFILTER-Gesetz der EU ab sofort verboten, UNFUG über KARL MARX öffentlich kritisch darzustellen.

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Denn der Unsinns-Text über Karl Marx, von Mathias Greffrath oder Sahra Wagenknecht, gehört – entweder dem jeweiligen Autor oder dem Deutschlandfunk.

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Dietmar Moews darf daraus weder wörtlich eine Textübernahme in die LICHTGESCHWINDIGKEIT hineinnehmen, ohne einen umfänglichen Text lizenzrechtlich zu erwerben. Und wenn er den zu kritisierenden Text wegläßt, aber der Benutzer der LICHTGESCHWINDIGKEIT nicht wissen kann, worauf die Kritik bezogen wird – dann ist die ganze Blogarbeit völlig irrsinnig vor die Katz‘.

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Dietmar Moews darf aber auch nicht sinngemäß den DLF-Autor zitieren, denn dann besteht dessen Persönlichkeitsrecht, auf „exaktes Zitat“ und nicht auf umformulierte „Unterstellung“, sodaß eine etwaige Beleidigung des Autors gerichtlich unterbunden werden kann.

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Kurz – hier darf nicht mehr wissenschaftlich exakt und auch nicht künstlerisch-poetisch in LICHTGESCHWINDIGKEIT publiziert werden.

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Damit wird diese Form der inzwischen 8900 Blogbeiträge nicht weitergeführt werden können. Ich habe aktuell eine gerichtlich Abmahnung von landgerichtlichen Zwangsmitteln in Höhe von 250.000 Euro gegen mich anzuerkennen. Wozu ersatzweise Erzwingungshaft (maximal zwei Jahre Zuchthaus – im heutigen Sprachgebrauch heißt Zuchthaus JVA = Landes-Justiz-Strafvollzugsanstalt = Gefängnis).

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Dietmar Moews meint: Das lesen hier täglich etwa 1.500 US-Amerikanische Lichtgeschwindigkeits-Nutzer. Ob die alle Deutsch lesen können? – vermutlich suchen die aufgrund von Militärbegriffen aus den TAGS Neuigkeiten aus der westeuropäischen Unterwelt.

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Die deutschen LICHTGESCHWINDIGKEIT-Nutzer werden zukünftig auf die täglichen Bezugsnahmen des Dietmar Moews‘ auf das Zeitgeschehen, in der bewährten Form, verzichten.

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Die Politikmacht, die ein solches EU-Urheberrecht mit Uploadfiltern durchsetzt, ist dieselbe StaMoKap-Bagage, die den Hambacher Forst platt macht:

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Man soll einfach verdecken, dass alle politisch beschlossenen Umweltschutz-Maßnahmen in Parlamenten zu Gesetzesgültigkeit erhoben wurden – aber gleichfalls wurde im Hambacher Forst der RWE Alles genehmigt, was jetzt die weitere Braunkohlevermarktung, die dazuhörige Umweltverschmutzung wie auch die Abmahnungen gegen Demonstranten betrifft, die diese absurd zynischen Regierungspraktiken demonstrieren.

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Die Polizei ist angeblich aktuell, hier nahe Köln, im Hambacher Forst, samt Kampfmitteln und samt Waldrodungsmitteln. Der CDU-Frosch Armin Laschet ist hier jetzt das obere Ende der derzeitigen „Verwertungskette“ dieser Braunkohle-Machenschaft von RWE.

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Da darf sich die CDU von Nordrhein-Westfalen schon noch gewisse Staats-Monopol-Kapitalismus‘ Solidarität erhoffen. Denn wer E-on die radioaktiven Brennstäbe auf Steuermittel abkauft, wer radioaktive Giftcontainer auf den offenen Wiesen „zwischenlagert“, der darf auch RWE helfen, „Arbeitsplätze zu erhalten“.

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LICHTGESCHWINDIGKEIT wird demnächst als LICHTGESCHWINDIGKEIT vor 100 Jahren kommen. Mal sehen, ob das auch 1.500 Amerikaner zum Lesen ansprechen können wird.

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P.S. Es wurde ja kürzlich die Sperrfrist für Helmut-Kohl-Akten und für NSU-Akten erheblich, bis zu 120 Jahre Sperre, parlamentarisch beschlossen. Wenn hier 100 Jahre alte Quellen zitiert werden, sind also 120 Jahre gesperrte Werte nicht erreichbar. Ich bitte jetzt schon vorab, stellvertretend für meine föderalen Machiavellisten, um Verzeihung.

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Beatmusik 1964 die neue Musik als soziale Revolution

Februar 8, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7932

Vom Donnerstag, 8. Februar 2018

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Der siebzigjährige JEFF BECK mit Band im Kölner E-Werk, der 1964 bei den YARDBIRDS spielte

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Ich knüpfe an den Blogbeitrag LICHTGESCHWINDIGKEIT BEATMUSIK 1963 an.

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Keith Richard meinte mal in den 1980er Jahren zu den Umbrüchen in der SOWJETUNION, „vielleicht verdankt man der BLUE JEANS mehr die Revolution in Moskau, als den politisch sozialen Wertvorstellungen der Russen“.

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Zeitgeschichtlich ist unser westliches Leben sehr stark vom Zweiten Weltkrieg und den darauf gestellten machtpolitischen Folgerungen geprägt. Der materielle Erholungsprozess im Westen, nach 1945, war auch von mehr Freizeit. Modernisierung und mehr Konsumkraft der Privathaushalte geprägt.

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Besonders die Nachkommen der 1950er- und 1960er Geburtsjahrgänge wurden von ihren Eltern in ein geistig und materiell überreiches Angebot zur individuellen Entfaltung gestellt und freigegeben, wie sie es selbst und keine Jugendgeneration früher je erlebt hatten.

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Daraus folgte auch Kaufkraft der Jugend zum Konsum und eine völlig zur Jugend hin veränderte Marketing- und Werbungswelt.

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Das traf nun besonders auf die Freizeitangebote im Rahmen der KULTURINDUSTRIE zu, wo Alles mit Allem von der FINANZ- und KREDIT-Welt profitorientiert und marktmanipulativ organisiert wurde.

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Was zuvor Geburtstagsfeiern mit überquellenden Wohnzimmertischen, mit anschließenden selbstgequirrlten Sahnetorten und alkoholisierten Gesangseinlagen zum Akkordeon waren, wurde nun zu eigenen Konsumsegmenten ausgebaut:

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Jugendmode, Jugendmassenmedien, Libertinage und soziale Familienentkopplungen, Mobilität durch Automobile und Fernfuchtelei durch elektronische Medien sowie große Reichweiten der elektronischen Massenmedien, wie Radio, Fernsehen, bald auch Schallplatten im Verbreitungsnetzwerk mit Audio und Video.

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In den 1950er Jahren begannen in den USA Tanzkapellen als Combos mit elektrisch verstärkten Instrumenten zu musizieren, Bill Haley, Buddy Holly – und sie wurden Live, mit schlechten Tonqualitäten, in Radiosendern und TV bereitgestellt und massenhaft konsumiert. Der Fokus wanderte sehr bald weg vom Massenmedium KINO hin zu TV-Programmen.

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Die weltpolitischen Veränderungen, die in den USA nicht auf einen Zusammenbruch 1945, sondern vielmehr auf Japan 1946, China, Korea, Kuba, Vietnam gerichtet waren, mischten Generationsthemen in die angängige Sozio-Kultur der alltäglichen Lebenssphären, die anders als in Deutschland auf die NAZI-Eltern – auf LIMITS of GROWTH, auf ATOMKRIEG und auf Umweltvernichtung gerichtet waren. Bald zeigte sich, dass machtpolitische und demokratische Steuerungsversuche durch Abstimmungsmehrheiten aussichtslos wurden:

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Das wurde dann „1968“ genannt – in USA völlig anders als in FRANCE oder DEUTSCHLAND.

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Eine ästhtisch-poetische Klammer bildete dabei allerdings die Anglifizierung der Konsumwelt und die 1963 einsetzende BEATLE-MANIA, in USA „British Invasion“ genannt.

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Erstmals in der Moderne entstand europäischer Einfluss auf das Leben in USA – britisch-londonesk. Die Beatmusik erreichte die gesamte westliche Konsumwelt. Sie wurde ebenfalls – nur wenig zeitverzogen –  zu einem unerreichbaren SEHNSUCHTS-Land in der kommunistischen Privat-Welt, bis Wladiwostok.

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In obigem BEATMUSIK 1963 Clip der LICHTGESCHWINDIGKEIT habe ich maßgebliche Welthits aus England angeboten, wie GLAD ALL OVER von DC5 und Mike Smith. Dave Clark Five kamen in JFK-Airport genauso umjubelt aus den viermotorigen Transatlantik-Fliegern wie Lennon/McCartney 1964.

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Hier möchte ich einige Beispiele einstellen, die meine Freunde damals, nachdem die ersten Erfahrungen mit der Schlagerwelt und „Sie liebt Dich“ und „Komm gib mir Deine Hand“ (Beatles sangen Deutsch) vorbeigerauscht waren, hin zu den musikalisch intelligenteren. Wobei THE BEATLES musikalisch immer outstanding, immer intelligent und innovativ waren und mit der höchsten Qualität 1969, ohne viel Redundanz, endeten (die letzten BEATLES-Produktionen waren ihren frühen Liveprogrammen von 1962 entnommen, wie „One after 909“.

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Kurz, wir kamen schon 1964 über Beatles zu Rolling Stones, zu Pretty Things, Them usw. schließlich 1969 kulminierte der ästhetische Revolutionsprozess mit JIMI HENDRIX und das wars.

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Nach JIMI HENDRIX, 1970, kam nur noch hervorragende Popmusik, barocke Virtuosen, Robert Fripp und „Holdig the Compass“ von Family mit ROGER CHAPMAN, dem Sänger mit dem Veiztanz in der Stimme oder zahlreiche Einzelgenies, wie BOB DYLAN, NEIL YOUNG und CAT STEVENS – und auch Adrian Belew oder Peter Hammill – für jeden was dabei, uferte es aus und verlor die soziale Bindungsbedeutung.

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Meine KOHORTE (so heißt das – weiß ich heute) war also die, nach den (1940 geborenen) 68ern, deutschen Babyboomer, denen die neue BEATLES MANIA über Jugendmedien und Konsumangebote attraktiv und über Radio und Single-Schallplatten verfügbar wurden.

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Wir suchten sehr bald aus der Hitparaden-Auswahl, wie man auf RTL-Radio und Radio Caroline empfangen konnte, die weniger konventionellen „echteren“ Bands heraus. Dabei spielten die Liedertexte keine entscheidende Rolle. Da gingen You really got me, Satisfaction und Hang on Sloopy wie Day Tripper oder Ticket to ride – was da gesungen wurde, politisierte uns nicht sehr – wenn es hieß „I’m gonna find me a substitute“ oder „Substitude my coke for gin“, war uns das Mumpe. „Plastic spoon in my mouth“? na und?

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Hier bringt die LICHTGESCHWINDIGKEIT von 1963/1964 diese randständigeren Favoriten und dann dazu die auf grenzüberschreitende Drogen erkannten SKIP ALLEN oder VIVIAN PRINCE (The Pretty Things – „Rosalyn“).

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VIV PRINCE, einer der allerbesten Schlagzeuger der Zeit – der übrigens nach wie vor lebt (in der Schweiz) und spielt experimentellen Jazz.

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Ich wollte diese Lichtgeschwindigkeit mit den Beatles eröffnen. Es sollte eine der frühesten perfekt-genialen Studioaufnahmen sein, etwa It won’t be long, Twist and shout, Please Mr. Postman, dann dachte ich an ein damals sehr prominentes Stück der Beatles „Slow down“. Das spielte beinahe jede deutsche Amateurband. Es gibt „Slow down“ bei YOUTUBE leider nur als ärmliche Mitschnitte.

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„Game of love“ – Wayne Fontana and the Mindbenders – 1963 aufgenommen. Diese Besetzung endete 1966; die Musiker spielen noch heute und sind wirklich witzig. The Game of Love war der am schnellsten auf Platz EINS der US-Charts aufgestiegene Smash-Hit. Man sieht Brian Epstein im Video.

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https://www.youtube.com/watch?v=G7zL6ktCypM

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.“Gloria“ – Them, die in Belfast 1963 gegründete nordirische Band aus zusammengewürfelten Leuten, hatte den jungen Van Morrison als Sänger (1964, Original and Best). „Gloria“ spielte fast jede Provinzband in Deutschland, weil es mit nur drei Harmonien zu spielen ist.

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„Don’t Ha Ha“ – Casey Jones & The Governors 1964

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https://www.youtube.com/watch?v=_RolfEV2MOw

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Diese Band hatte zuerst diesen Hit – Casey Jones war britischer Soldat in Nienburg/Weser. Casey Jones and the Governors waren in England kaum bekannt und spielten überwiegend in Deutschland.

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„Rosalyn“ – The Pretty Things aus London (1964) waren unter den randständigen Jünglingen in der deutschen BEATMUSIK „Ehrensache“. Viele Leute, die heute erzählen, damals dabei gewesen zu sein, kennen „Rosalyn“ gar nicht – hier mit dem genialen Viv Prince, Schlagzeug. Der frühere Rolling Stone Dick Taylor aus Dartford bei London spielt noch heute Sologitarre mit THE PRETTY THINGS.

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https://www.youtube.com/watch?v=yUmtwq5F_tU

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„Land of thousand Dances“ – The Walker Brothers, ein Los Angeles Industrieprodukt, es spielen „wrecking Crew“. Das Stück gehört wiederum zu den sofort mitsingbaren „Volksliedern“, die die jungen Combos in Deutschland fast alle spielten. Da wurde schon mal mehrstimmig mitgesungen.

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https://www.youtube.com/watch?v=ettgTGqy6Aw

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„She’s not there“ – The Zombies aus London – waren für diesen Spitzenhit respektiert. She’s not there wurde oft gecovert, z. B. gibt es aus den 1970er Jahren von der californische VANILLA FUDGE eine sehr heftige Version,

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https://www.youtube.com/watch?v=_2hXBf1DakE

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„Skinny Minny“ – Tony Sheridan & the Beat Brothers – gehörten zu denjenigen, die bereits eigene Schallplatten machen durften (auch „Ain’t she sweet“. Diese Band sind die damals – 1961 und 1962 – in St. Pauli auf der Reeperbahn im INDIA, im TOP TEN und im Star Club als THE BEATLES spielten und ihre ersten, mehrmonatigen Gastspiele hatten.

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https://www.youtube.com/watch?v=zGjLcv1mqSw

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„Da Doo Ron Ron“ – The Crystals waren mit vier singenden farbigen Mädchen bereits ein die Beatmusik affirmierendes us-amerikanisches Industrieprojekt, von dem hervorragenden Produzenten PHIL SPECTOR – man hört den ästhetischen Anschluss an die BEATLES MANIA.

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https://www.youtube.com/watch?v=v-qqi7-Q19k

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Dave Clark Five – „Do You Love Me“ – Dave Clark Five – mit dem hervorragenden Sänger Mike Smith an der Orgel und im März 1964 erstmals aufgeführt. DC5 landeten in New York ähnlich furios wie BEATLES und STONES.

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https://www.youtube.com/watch?v=UIstQ-DgZ8Y

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„For Your Love“- The Yardbirds waren eine Londoner Blues-Band in der die damaligen jungen Trendsetter spielten, die in unzähligen Studio-Sessions all der anderen namhaften Projekte mitwirkten. Jimmy Page wurde einer der in jedem Studio herumhängenden Gitarristen – später LED ZEPPELIN. Keith Relf sang, Jeff Beck (hier akustische Gitarre), Eric Clapton und so weiter. Yardbirds zählten 1964 unbedingt zu den kultigen Bands mit sehr beachteten Platten. For your love wurde ebenfalls von unzähligen deutschen Amateurbands gecovert.

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https://www.youtube.com/watch?v=pn6cxaKRwtk

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Ich habe hier noch eine Auswahl von damals nur als Raritäten bekannten LIVE-Mitschnitten.Nur wer sowas hört, kann verstehen, warum z. B. der geniale BRIAN WILSON immer den unbeschreiblich hohen Druck, den die STONES live erzeugten, ausdrücklich bewunderte.

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Man muss das gehört haben – bzw. auch sehen, weil dadurch die Exklusivität dieser KÜNSTLER und ihrer weltweit begeisterten jugendlichen ANHÄNGER spürbar wird. Es wurde noch 1964 von der MUSIKINDUSTRIE behindert.

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Erst dann, sehr bald, machten Verleger, Produzenten, Rechtsanwälte und Veranstalter mit den leistungsfähigsten Bands EXKLUSIVVERTRÄGE. So wurden sie von den MAJOR-Companies angenommen, alsdann in den großen Radio- und Fernsehstationen gesendet und promotet. Damit konnte dann die ursprüngliche Arme-Leute-Handmusik über die BEATLES MANIA in ein unglaubliches Unterhaltungs-, Livestylekonsum- und – Freizeitgeschäft umgesetzt werden.

Der 72-jährige RAY DAVIES (Mitte) aus Muswell Hill und Tottenham

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DEUTSCHLANDFUNK KÖLN: Lügenpresse als peinliche Folklore

Juni 10, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6583

Vom Sonnabend, 11. Juni 2016

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IMG_8626

RINGELNATZ, 1916, schlug vor: „Der Knopf, dass einem der Kragen nicht platzt, ist der Humor.“

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Hier wird von dem sinnlich erkennbaren und wissenschaftlich-analytisch feststellbaren „aktuellen Wandel der kulturindustriell-massenmedialen Kommunikationsintegration, kurz Lügenpresse“, so gehandelt, dass ein geduldiger Leser sich einfinden kann und von dem hitlerschlauen Schimpfwort „Lügenpresse“ zukünftig trennschärfer denken und kommunizieren können sollte.

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Es folgt eine wissenschaftliche Kurz-Expertise aus Sicht der empirischen Soziologie zu einem sogenannten

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2. Kölner Forum für Journalismuskritik“

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– von dem Tagungsbeobachter Dr. phil., Dipl. Ing. Dietmar Moews, Köln, aufgeschrieben – unterbetitelt:

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SYMPOSIUM im Deutschlandfunk

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Freitag, 10. Juni 2016 10.00 – 18.00

Kammermusiksaal

Raderberggürtel 40, 50968 Köln“

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KURZ VORAB:

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Die bis heute mit zahlreichen wohlfeilen Vorurteilen in der Medienöffentlichkeit hochgejazzte Hypothese von einem folkloristischen Schimpfwort:

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LÜGENPRESSE“ oder, „die Lügenpresse“.

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UNMÖGLICHKEIT dabei:

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Weder die staatsvertragliche Sendeanstalt Deutschlandfunk Köln, noch das Gesamtgebilde „Deutschlandradio“, noch die für dieses „2. Kölner Forum für Journalismuskritik – Symposium“ als Veranstalter figurierenden intermediären Agenturen „INA – Initiative Nachrichtenaufklärung“, „Günter-Wallraff-Preis“, oder „Otto-Brenner-Stiftung“, die in der Pressemappe „Deutschlandradio“ ausgegeben wurden, sind Forschungsstellen mit geeigneten Sozialwissenschaftlern, die empirische Wissenschaft zum „aktuellen Wandel der kulturindustriell-massenmedialen Kommunikationsintegration“, kurz „Lügenpresse“ vermögen. Um es hart zu sagen:

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Es sind SPD-nahe Agenturen, die sich „NGO“ nennen. Sie haben einen intermediären Organisationsstatus (Verein, Club,  Stiftung u. a.) und bezeichnen sich selbst als investigative Organisationen und betrachten ihre Öffentlichkeitsarbeit als Politik-Marketing.

 

In einem wilden Menü kommunikationswissenschaftlich ungeprüfter kompilierter Dummheiten und Alibi- und Legitimations-Worthülsen wird mit diesem „Symposium“ völlig in die Irre geführt – geführt? – das Führungsbewusstsein und der Führungsanspruch der professionellen Journalisten sind hierbei nicht mal einfach ansprechbar.

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Ein kurzer Nachbericht von TOBIAS JOBKE, im Sendeprogramm des DLF von heute morgen, Sonnabend, 11. Juni 2016, ist bei DLF.de nachzulesen –

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http://www.deutschlandfunk.de/2-koelner-forum-fuer-journalismuskritik-gefaehrliche.1773.de.html?dram:article_id=356883

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er liest sich, als habe der DLF-Redakteur weder das diesem „Politik-Marketing“ vorausgegangene Text-Exposé (Folder, Pressemappe) gelesen, noch die Veranstaltung selbst miterlebt:

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2. Kölner Forum für Journalismuskritik. Gefährliche Abwendung von den Medien

„Lügenpresse“, „Staatsfunk“ oder „Ihr seid nicht objektiv“ – der Journalismus sieht sich zunehmend mit solchen Vorwürfen aus der Gesellschaft konfrontiert. Dass sich viele Menschen von den Medien abwenden und sich ihre eigenen Quellen suchen, ist für die Demokratie eine bedenkliche Entfremdung. Fragen für das 2. Kölner Forum für Journalismuskritik im DLF-Funkhaus.

Von Tobias Jobke“

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Was versteht Tobias Jobke unter „den  Medien“? – die Dienstklasse? den Deutschlandfunk? –

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empirisch haben wir es mit ständigem Verhaltenswandel zu tun. Die Individuen und die kulturindustriell lebenden Bürger dienen und nutzen die herankommende Medienwelt nach Selbstaufwertungs- und Selbsterleichterungs-Kriterien. Da sind intelligentere Angebote im Majoritäts/Minoritätsspiel, wie die DLF-Programmatik, immer auch „Vollprogramm-Bereitsteller mit Pluralismus-Gebot  und Minderheitenschutz“ beschwert.

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Sonstige Medieninhalte-Vermarkter- und Produzenten (z. B. von BILD, RTL) , allerdings, bringen durchaus „wie Engel das Gewünschte“ (wenn die Lieferung des Papstes nicht die Gläubigen erfüllt, gehen sie zu Moony, zu Cristal Meth oder zum EFFZEH).

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Wie es beim „Nürnberger Trichter“ noch Viele kapieren mögen (man füllt einfach das Wissen oben hinein), bei der Behauptung von „verloren gegangener Leitmedien-Rolle der kuranten Massenmedien (vor Entwicklung des multilateralen Internetzes), und schließlich der Selbsterlösung der nämlich gar nicht so aufgeklärt kommunizieren wollenden verpitbullten Hitlerschlauen, die so gerne – ohne viel politische Kenntnisse – der Selbsterleichterung und dem Sündenbockmuster gehorchend – frech behaupten:

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Die da Oben machen doch sowieso was sie wollen!

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Man sagt uns doch gar nichts!“

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Man erklärt doch gar nicht, was politisch entschieden wird, sondern erklärt immer wieder die Alternativlosigkeit des Regierungs- und Parlamentshandelns“.

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In der Hitlerschlauheit ging der Mob soweit, zu unterstellen: „Weiß der Führer das überhaupt?“ – dass das Blaue auf dem GLOBUS nicht das DRITTE DEUTSCHE REICH war.

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Diese bildungsbürgerliche Faulheit der demokratisch-sozialen Bürger (man frage mal einen Deutschtürken, ob er ein CITOYEN ist?), sich einfach nicht ausreichend zu bilden, hat sich in die heute allseits akzeptierte Ausrede von der LÜGENPRESSE umgedeutet.

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Man stellt durch die völlig unerwiesenen Behauptung: „die Social Media – Blogger, SMS, Facebook-Mitglieder, TWITTER, hätten inzwischen die gewohnte Homogenität und Sonorität der etablierten Massenmedien (Radio, Fernsehen, Zeitungen, Kinoketten, Public Viewing Zones, Bier-Stammtische, Kölsch- und Alttheken, Weißbier-Gärten, Demonstrationen, Litfaßsäulen, Plakatierungen, öffentliche Kundgebungen, Volkslautsprecher, graue Literatur und Samisdat oder sonstige öffentliche anonyme Bereitstellungen) entmachtet. Die gesamte Wahrnehmungsökonomie sowie die Führbarkeit und Rezeptionsverlässlichkeit, im Aktionsverhältnis der Kommunikanden bzw. von Sender und Empfänger, von sozialer Interdependenz und sozio-kultureller Interaktionen scheinen verändert.

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Man sagt:

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Es gibt keine Wahrheit. Schon Hegel habe Kants Urteilskraft und selbstverschuldete Unmündigkeit abgeräumt – heute gilt der völlig entmaterialisierte PLATON-GOTT.

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Während – dagegen – unsere IT-Revolution ein vollkommen positivistisches Ingenieur-Leistungswesen und Pestizide-im Grundwasser-Chemie, perfekte Mathematik lässt Weltraumsonden kalkuliert zurücktorkeln – und der Hegelprofessor, ohne wissenschaftliche Methoden, erklärt dem staunenden Nachwuchs:

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Anything goes“.

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Die LICHTGESCHWINDIGKEIT bringt in täglichem FORTLAUF die menschenwichtigen Neuigkeiten in der öffentlichen Kommunikationslage, dazu die aus Sicht von Dietmar Moews fehlenden Informationen und Bedenklichkeiten zur massenmedialen Themenführung, dazu Ausblicke, Kurznachrufe, Schoki-Tests, Fußballeinsichten, empirische Soziologie-Blicke, Malerei der Neuen Sinnlichkeit des „weißen Engelchenhemds“, ZUGINSFELD im gemalten Fortschritt zur Ächtung des Krieges, die IT-Revolution und BIBI4E als Herausforderung an die deutsche Missregulierungspolitik des rückständigen INTERNETZ-AUSBAUES …

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Deutschlandfunk Köln, der aus Einschätzung des Mediensoziologen Dietmar Moews „beste“ staatliche Radiosender, der inzwischen per INTERNETZ in ECHTZEIT weltweit bereitsteht und durch eine (erheblich verbesserungswürdige www.DLF.de) Internetz-Audiothek die Radiobeiträge zum Nachhören und zum Nachlesen nutzbar ist – dieser DLF ist eine politisch-soziale Sensation – der technische Fortschritt der IT macht es möglich.

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Am Freitag, den 10. Juni 2016, besuchte Dietmar Moews, der hier heute vom Deutschlandfunk-Lügenpresse-Redakteur TOBIAS JOBKE gerade und wortwörtlich, sich selbst einbezogen, als

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„der Journalismus sieht sich zunehmend mit solchen Vorwürfen aus der Gesellschaft konfrontiert. Dass sich viele Menschen von den Medien abwenden und sich ihre eigenen Quellen suchen, ist für die Demokratie eine bedenkliche Entfremdung.das Deutschlandfunkhaus und den schönen Kammermusiksaal in Köln zum Thema LÜGENPRESSE.“

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Dietmar Moews hat nur unter dem Aspekt TOBIAS JOBKE-Lügenpresse Nachsicht für diese törichten Sprudeleien – LICHTGESCHWINDIGKEIT ist als Video-Kanal bei Youtube wie als Text/Bilder-Blog bei WordPress – mit über 1 Million Nutzern – ein relevanter Teil der freien Citoyen-Welt, einschließlich der Eigenmacht, Herrn Jobke nachhaltig zu kritisieren.

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Dann hieße es:

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„Ganz früh aufstehen, Herr Kommissar, täglich, ohne Urlaub.“

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Dietmar Moews meint: Meine Ansage zum „Deutschlandfunk selbst als Lügenpresse“ lautet nach den mit erfahrenem Soziologenblick in systematisch strukturell-funktionalen Inhaltsanalysen von prozessuralen Sozialgeschehnissen:

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Die empirische Wissenschaft zum

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„aktuellen Wandel der kulturindustriell-massenmedialen Kommunikationsintegration, kurz Lügenpresse“,

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ist gefragt, nicht indes ist wünschenswert – dies ist die Privatmeinung des Citoyen und Künstlergelehren Dietmar Moews aus Köln – dass der DLF die HaJo Friedrichs-Maxime des neutralen Informationsüberbringers verlässt, um als hinkender Investigativ-Marketingler herumzusprudeln.

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Kern meiner Kritik betrifft zwei Aspekte:

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EINS: Der Deutschlandfunk tritt in der Rolle des eigenen Politik-Marketings an. Der  DLF mag sich dabei in der Verpflichtung zu Staatsräson und Dienstklasse verstehen. Es geht gegen die von oppositionellen (hauptsächlich von altgedienten CDU-Parteimitgliedern der CDU, die  jetzt als AfD firmieren) Formierungen in der deutschen Öffentlichkeit, die eine an Nazi-Kommunikationspraktiken anknüpfende Propaganda unter der Kampfparole „Lügenpresse“ betreiben.

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ZWEI: Der Deutschlandfunk sieht sich nicht in der Pflicht, als  staatliches Massen- und Informationsmedium, die eklatanten Defizite der staatlich dirigierten Sozialforschung zu exakt diesen Problemstellungen und Fragen zu Massenkommunikation und Integration, Propaganda und Lügenpresse herauszustellen und zu kritisieren.

Es wäre die Aufgabe der im  DLF-Redaktionen-Potpourri sehr unterentwickelten Sozialwissenschaften hier die unter- bzw- zurückentwickelte Soziologie und die Soziologie-Forschungsförderung aufzufordern, sich den Fragen von „Führung und Fühlung“, „Führungsbedürftigkeit und Irreführungen“, mit empirischen Forschungsmethoden zu widmen.

Verlangt sind, belastbare Aussagen zu erarbeiten, anstatt mit Parteibüchern und gegenseitigen Vorwürfen von Bürgerinitiativen und NGOs herumzufuchteln. Denn es reicht ja nicht, lediglich Klagen formulieren zu können, aber keine wissenschaftlichen Anwendungen zu politisch-sozialen Lösungen vorzulegen.

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So geht der DLF einen Irrweg, statt der Selbstaufklärung und der Aufklärung  zu dienen:

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Wer die verrückte Idee mal aufgebracht hat, weiß vermutlich keiner – die Idee lautet sehr simpel:

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Große Teile der heutigen Deutschen distanzieren sich in der Öffentlichkeit von ihrem Gemeinwesen.

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Während eine höchstgradige korporatistische Integration im Verbändestaat, über Kaufvertrag und Rechtsstaat die Gesellschaft steuert und kontrolliert – man redet von Rechtsstaat, weiß aber durchaus vom Rechtswegestaat – werden Werte- und Wertegemeinschaft beschworen, die Freiheit, Gleichheit, Brüder- und Schwesterlichkeit, dazu Individualität, Fairness und Gerechtigkeit, Minderheitenschutz und noch viele andere Köstlichkeitsbeschwörungen massenmedial konzertiert. Und nun?

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Sind die Vollintegrierten nicht verlässlich verfügbar, sagt man „wenn Wahlen etwas verändern könnten, wären sie verboten“ – aber die respondieren nun im Chor „LÜGENPRESSE“.

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Und unsere Cancun-Reisenden Weltjournalisten bezeugen sich gegenseitig:

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Das sehen wir doch überall in der freien Welt: rudimentäre Nationalisten, Intoleranz, Egoismus, Rassismus, Ungeduld, Empathieschwund, Vorurteile und – dazu das ganze Programm von Angst, Hass, Aggression, Zorn, Donald Trump, Inszenierungen, Weltflucht, LÜGENPRESSE.

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Wollte man der Exposition im Faltblatt zum „2. Kölner Forum für Journalismuskritik“:

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… Das Verhältnis zwischen Teilen unserer Gesellschaft und den Medien ist auf jeden Fall sehr gespannt. Die einen sagen „Ihr seid nicht objektiv“, andere rufen direkt „Lügenpresse“ und wenden sich ab…“

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Ja, was ist das nun für ein Quatsch?

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Sagt die DLF-Chefredakteurin Birgit Wentzien bereits in ihrem ersten Kurzstatement des dritten Paneels:

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Ich halte mehr von den Graubereichen weniger von dem Schwarz-Weiß von Guten oder Bösen“. DLF-Redakteurin Birgit Wentzien dringt aber nicht gegen die hier in Köln von anmaßenden Pseudo-LÜGENPRESSE-Soziologen zur Broterwerb lancierten ,“Hexenverbrennung“ durch.

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Gegen die Folklore-Stichworte von Lügenpresse und Objektivwahrheiten als Ausdruck des beobachtbaren Wandels der Morphologie der gesellschaftlichen Kommunikation, unter dem „SCHATTEN“ von „LÜGENPRESSE“, können wir nun bis zur austauschbaren Erschöpfung weitermobben oder:

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Wir fragen mal einen empirischen Soziologen:

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Ob und was an dem Wandel von Einstellungen, Werthaltungen, Integrationsgrad, hinsichtlich der Irritationen der Dienstklassen-Journalisten, kann man empirisch feststellen, analysieren und mit Blick auf Wertsetzungen interpretieren und problemlösungsorientiert steuern?

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Im Unterschied zur journalistischen Sündenbock-Floskel LÜGENPRESSE, haben auch die – ganz anders tickenden – Kommerzmedienmacher, immer wenn sie sich selbstetikettierend als marktförmige Journalisten verstanden wissen wollen, kriegen auch sie einfach die LÜGENPRESSE über die Schädel gezogen.

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Reizhöhen-Wellenreiter der Quoten- und Rendite-orientierten Medieninhalte-Produzenten, in ihrer täglichen Sozialerregung und den Abnutzungen, sind derart auf die LÜGENPRESSE-Folklore fixiert, dass sie daran keinerlei Zweifel zulassen mögen. Dabei ist LÜGENPRESSE nicht einmal eine ernsthafte Hypothese für den heutigen „Integrationszustand“ der kommunizierenden deutschen Gesellschaft.

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Aber bitte, fragen Sie nach einer empirischen sozialwissenschaftlichen Untersuchung, die nicht von einer Blödsinns-Hypothese ausgeht, wie heute gängig und heute beim DLF das Podium vollheulte:

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LÜGENPRESSE-Verschwörung – die vielseitige IT-Social Media-Praxis, die angebliche Fairness, Partizipation und Transparenz für den freien Bürger.

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Aber dann darf nicht ein sogenanntes „Symposium“ von Journalisten, die Probleme sehen, Vorwürfe bekommen, aber nicht verstehen, mit welcher Art von Zersetzung und Desintegration wir unter der Kampfvokabel LÜGENPRESSE uns an FUNKTIONALEM DILETTANTISMUS da in den Weg des Erkennens gestellt haben.

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Wir erklären die Widerspenstigen falsch, beschimpfen sie, und produzieren, was wir eigentlich integrieren möchten – den sozialen Umgang mit Dissidenz und Devianz.

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Was hindert daran, soziale Befunde des Verhaltens (Verhaltensnormen) und Erklärungen, was die Leute reden und mitteilen (Erklärungsnormen), wenn man sie fragt? Wer, wie, wen fragt?

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Und dann muss es aufhören, das Laien als „Professoren“ auftreten, die kaum einen Schimmer von Sozialforschung haben, von Daten reden, wenn sie quantitative Erklärungen auszählen und von „statistisch sauber“ sprechen. Wenn sie von „empirischer Evidenz“ reden, wie am 10. Juni der Herr KIM OTTO auf dem dritten Panneel, der weder versteht, wie aus den quantitativen Erklärungen dann der Sozialwissenschaftler qualitative Verhaltens-Feststellungen machen müsste, wenn er von Demoskopie oder Meinungsforschung reden will.

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Wenn wir also wissen wollen, wie die staatlichen Berufs-Informanten, Journalisten, Rechercheure, Volkslehrer, Vorbilder der Menschlichkeit, die Sympathien der Leser, Hörer, Seher, zum freundlichen Mitspielen anspielen, stimulieren oder impfen können, dann muss das von einem eminenten Soziologen studiert und geforscht werden.

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Das kann nicht gehen, indem sich Wohlwollende zusammensetzen, nennen das „SYMPOSIUM“, vergeben einen PREIS, lächeln sich geduldig an, und finden dann aber gegen die LÜGENPRESSE-Folklore keine Mittel.

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Damit kommen wir zur wissenschaftlichen Hinterfragung der gängigen Meinungen und Vorurteile über die tägliche soziale und sozial-psychologische Reproduktion und Integration unseres Gemeinwesens.

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In einer solchen „Theorie“ ließe sich jeder einzelne Mensch verorten – wir könnten jeden ansprechen, indem wir nachschauen, wie ein jeder tut, was er sagt, treu und verlässlich ist, hilfsbereit und empathisch ist, die Goldenen Regel (Wie du mir, so ich dir) bereit ist anzuerkennen.

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Wahrhaftigkeit und Authentizität, Rechtschaffenheit und Frömmigkeit sind allerdings anzuerkennen, wenn man nicht auf Verpitbullung, das Recht der Stärkeren, der Hitlerschlauheit und der Sündenböcke reinfallen will.

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Dann verbieten sich laienhafte intermediäre verantwortungsschwache Agenturen und selbstsignierte Professoren als KRITIKER. Wo war denn da heute im Raderberggürtel Kritik? Medienkritik? Medieninhaltekritik?

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Journalismuskritik getrennt von sonstigen Unterhaltungsinhalten in Massenmedien?

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Wie soll denn die Redakteurin mit einem heterogenen Publikum und einem laienhaften Wissenschaftsansatz auf dem Podium zu mehr kommen als:

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Wir haben die Problemlösung zur LÜGENPRESSE nicht“.

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Wir machen kommendes Jahr ein 3. Kölner Forum – unzufriedenes Publikum darf dann wieder zu Wort kommen“.

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KURZ:

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EINS: Sie müssen die die Lage (Forschungsstand) erfassen.

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ZWEI: Sie müssen das Feld (soziale Integration im Medienprozess statt „Lügenpresse“-Beschimpfung) systematisch erfassen, analysieren und interpretieren.

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DREI: Sie müssen Werte, Themen und Medien erfassen und vergleichen – darin prozessurale Tendenzen, Aktionskräfte, Aktivitätsrichtungen feststellen.

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VIER: Sie müssen Arbeitshypothesen generieren, die hinsichtlich Strukturen und Funktionen des Seinsprozesses Verständnis ermöglichen, wie Tradition, Veränderlichkeiten und Abhängigkeiten angängig sind.

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FÜNF: FÜHRUNG und FÜHLUNG (als Funktion von FÜHRUNG) sind auf das soziale und anthropologische Vermögen (die Sozial-Verträglichkeit) abzustellen – Menschen sind nicht beliebig abrichtbar.

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SECHS: KUNST und KULTUR stehen in den Spielräumen der NATUR nicht beliebig der POLITIK zur DISPOSITION. Eine auf WERTVERNICHTUNG gerichtete staatliche „KUNSTFREIHEIT“ ist eine stalinistische VERIRRUNG. Die Gesellschaft erkennt die eigene Marginalisierung im verirrten organisierten Kunstprozess und überlässt der SALONPERSONNAGE der NEUKUNST-INSZENIERER das Betriebs-KUNST-Feld.

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Wie hoch darf die Staatsquote der Dienstklasse sein, derjenigen, die ihren Lebenserwerb treiben, indem sie es wie Schweigegeld handhaben, keine eigene politische Meinung öffentlich zu kommunizieren.

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Wer wird auf einem wissenschaftlichen Symposium plaziert werden dürfen, ohne dass seine Parteizugehörigkeit ausgewiesen wird?

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Bei „2. Kölner Forum für Journalismuskritik“ waren die PARTEIZUGEHÖRIGKEITEN nicht von den Veranstaltern zu erfahren – außer einer abwesenden SPD-Ministerin erklärte lediglich die ehemalige Kieler Bürgermeisterin, „Ich bin glühende Sozialdemokratin“ – und ein Pseudoprofessor nannte sich selbst „linke Socke“.

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Ferner zitierte man – ohne es zu wissen – Georg Lukácz sowie den Sozialdemokrat Elias Canetti – naja.

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PARTEIEN in Deutschland mit wachsender Rückständigkeit

Oktober 30, 2014

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am Donnerstag, 30. Oktober 2014

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Die politischen Parteien in Deutschland verlieren an Führungskraft. Die ehemaligen Volksparteien können inzwischen keine absoluten Mehrheiten gewinnen, ja, sogar CDU plus SPD bekommen kaum noch eine „Große Koalition“ zusammen.

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Dagegen sind die ehedem liberale FDP ohne weitere Substanz und die GRÜNEN haben, statt den Schritt zur „Volkspartei“ zu machen, den banalen programmatischen Schritt zu den Blockparteien gemacht – egal ob CDU, SPD, FDP, SED, LDP – alles ein angepasster Block in der sogenannten hitlerschlauen braunen Entdemokratisierung.

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Es ist irreführend die Blockparteien als „politische Mitte“ zu bezeichnen. Denn sie sind nicht in der „Mitte“ politisch verortet. Mitte wäre zwischen linken, also sozialistischen Konzepten, und rechten, also autoritativen Zielen, Macht zu organisieren. Nichts ist bei der SPD oder bei der CDU links, beide werden autokratisch, jeweils von einer winzigen Ingroup, geführt. Parteitage kommen zum Abnicken zusammen. Wer nicht abnickt, wird nicht mehr nominiert.

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Deutsche Politik ist mehr denn je internationale Politik. Heutige Politik ist weitgehend volkswirtschaftlich nationalstaatlich angebunden – die deutschen Staatsbürger nutznießen und zahlen für nationalen Wohlstand und Armut, müssen sich dennoch weitreichend auf internationale Normen und Verhaltensstil einlassen.

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Es haben sowohl sachlich wie auch durch internationale Staatsverträge, Rechte und Pflichten vereinbarte Formen zwingende strukturierende Kraft auf das Verhalten der Deutschen von Deutschland aus und von Deutschen aus anderen Staaten. Darauf müssen sowohl die Parteien wie die deutschen Wähler in der freien, demokratischen repräsentativen Gesellschaft, achten.

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Folglich müssen die politischen Parteien ihre Politikkonzepte und ihre Wahlprogramme, ausgehend von der Verfassungsgemäßheit, stets dafür werben, dass die Wähleröffentlichkeit auch Verständnis über den eigenen Tellerrand hinaus aufbringt. Die Parteien und die staatliche Administration müssen über ihre lokalpolitische Betroffenheit hinaus politische Werte vertreten, die über den eigenen Vorgarten hinaus bis hin zu globalen Maßstäben reichen.

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Infolge der Ignoranz und Eigensinnigkeit der Wähler, haben die Parteien inzwischen den anständigen Weg einer Übereinstimmung von „Wort und Taten“ vollkommen verlassen: Parteien und Parteiführer organisieren höchstprofessionell „Verlautbarungspolitik“ und irreführendes „Sprachdesign“.

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Die Wähler reagieren darauf durch Wahlverhalten: Einerseits sind ihnen solche Wahlen zu doof – andererseits hat sich inzwischen eine überwiegende Meinungsscheu und Hitlerschlauheit – als Zeitstil – ergeben. Bürger sagen: Wir erfahren doch nichts – wir wissen auch nichts. Man kann sowieso nichts machen.

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Ich hebe die GRÜNEN heraus – die Grünen, die mal gegründet werden mussten, weil das gesamte dringend werdende „alternative Programm“ von den etablierten Parteien ausgeblendet und sogar kriminalisiert worden war. Heute dagegen machen die Grünen Blockpolitik, Militarismus, autoritäre Töne von intellektuell inferiorem Grünenpersonal – bzw. die klügeren Grünen werden rausgedrückt.

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Statt heute die schreiende Abwesenheit von intelligenter Politik in der „IT-Revolution“ als „alternative Partei“ aufzugreifen. Haben die die Grünen, genausowenig wie die anderen Blockparteien begriffen, dass sie daran mitwirken, die NSA-Suppe in den Untergang der Demokratie zu löffeln. Es ist eine intellektuelle Oberblamage für die Grünen.

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Dass die Piraten zu doof waren, die „IT-Revolution“ in eine sozialliberale Programmatik zu entfalten, liegt hauptsächlich daran, dass professionelle Fähigkeiten nicht auf der Straße liegen und schmerzbefreite Daddelkinder vielleicht Flash und Mob können, aber nicht internationale Politik in der CIA-Totalitären IT-Revolution ausbalancieren. Und die GRÜNEN – kapieren es nicht.

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Schließlich kommt hinzu, dass die deutschen Unternehmen weitgehend in ausländischen Eigentümer-Händen sind: Wem gehört die Deutsche Bank? Wem gehört Daimler-Benz? usw. das sind inzwischen wieder Familienbetriebe, aber von saudischen usw. Familien. Soviel zur Frage, warum Saudi-Arabien die deutschen Panzer geliefert bekommt.

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Okee Dokee – fragen wir also Uwe Barschel, was mit den deutschen Waffengeschäften los ist. Oder, besser: Fragen wir – wenn Helmut Kohl und Schmidt nicht reden wollen, Heribert Schwan, den Ghostwriter.

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Dietmar Moews meint: Für die Öffentlichkeit der deutschen Wähler gibt es zwei harte Eingriffsmöglichkeiten, durch die strukturale und funktionale Verbesserungen der Politik zu erzwingen sind:

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EINS. Politik wird weitgehend durch das private Geldausgeben, also das Konsumverhalten, bestimmt (wer VW kauft, hat das Land Niedersachsen im Boot).

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ZWEI. Politik wird weitgehend durch Wahlverhalten und Meinungsäußerung von den Parteien abgeholt. Man darf lügende und inferiore Politiker nicht wählen. Wenn ein Politiker kaufbar ist und feindliche Bestechungsgelder annimmt, muss man ihn abwählen.

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Wähler können verhindern, dass die mafiotischen Parteien gleichzeitig der Staat sind.

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Die Durchsetzung schlechten Personals durch die Proporzparteien und die Kirchen ist skandalös und dumm (z. B. Nikolaus Brender/ZDF und Katholik Tebartz van Elst). Man muss das angreifen und kritisieren und Transparenz fordern.

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