Schoki-Test mit Bel-Air Familie Schmocker/FELCHLIN Waldfrucht 62% CACAO Grand Cru

Januar 21, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8862

am Montag, 22. Januar 2019

.

Dietmar Moews meint:

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„Das Seil

nach Häftlingsart aus Bettüchern geknüpft

die Bettücher auf denen ich geweint habe

ich winde es um mich

Taucherseil

um meinen Leib

ich springe ab

ich tauche

weg vom Tag

hindurch

tauche ich auf

auf der andern Seite der Erde

Dort will ich

freier atmen

dort will ich ein Alphabet erfinden

von tätigen Buchstaben“

.

(Hilde Domin 1909-2006; „Ausbruch von hier“ etwa 1966)

.

Ich probierte eine schweizerische handgefertigte FELCHLIN Waldfrucht 62% CACAO Grand Cru dunkle Schokolade 62%, Rio Huimbi, Esmeraldas, Ecuador, von dem Kleinhersteller Bel-Air Bäckerei-Konditorei Familie Schmocker, 3803 Beatenberg Schweiz, Kuvertüre hergestellt von Felchlin, ehemals in Schwyz, jetzt in Ibach in der Schweiz.

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Im Jahr 2006, produzierte Felchlin 2500 Tonnen, überwiegend Schokoladen bzw. Schokoladen-Kuvertüren.

.

http://www.bel-air-ch

.

Kurz vorab: Diese Sorte, genannt Bel-Air Familie Schmocker/FELCHLIN Waldfrucht 62% CACAO Grand Cru 62%, lebhafte Dunkelschokolade, kann sich als BEAN To BAR-Handarbeit mit 62 % Kakaomasse als eine hochprozentige Besonderheit bezeichnen lassen. Die kostspielige 70 Gramm-Tafel kostet 7 Schweizer Franken im Tea-Room der Bel-Air Bäckerei-Konditorei in Beatenberg. Die hat die klassische, längliche Form, flach mit quadratisch angeordnetem Bruchkantenrelief an der Oberfläche. Diese lebhafte Dunkelschokolade ist ein Spitzenprodukt, sie duftet dezent, ist auch ungekühlt frisch. Sie ist pur – das bedeutet wörtlich 62% Kakaomasse, Rohrohrzucker und Kakaobutter – das ist alles. Sehr gut und fein – oder, einfach: nicht sehr fett und nicht zu süß, dafür wirklich frucht-geschmackig.

.

.

Über die Tea-Room Bel-Air Bäckerei-Konditorei der Familie Schmocker wurden keine weiteren Angaben bekannt. Dagegen die Kuvertüre von Felchlin – der Name des Gründers eines Honigladens und späteren Schweizer Chocolatiers, der seit 1901 in Schwyz aktiv wurde, Max Felchlin, gab dem heutigen weltberühmten und -bekannten Süßwarenhersteller Felchlin, der heute in Ibach sitzt, den Namen.

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GEORG BERNARDINI schreibt in DIE SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK zu Felchlin:

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„…In der Schweiz existieren nur wenige kleine Micro-Batch-Hersteller, Favarge ist einer davon. Sehr wohl gibt es aber mit Carma (gehört zur Barry Callebaut AG) und Felchlin gleich zwei sehr gute Zulieferer feiner Kuvertüren. Carma hat sich mehr auf die Herstellung hochwertiger Milchschokoladen spezialisiert, Felchlin hat dagegen schon frühzeitig das Potenzial besonderer Kakaosorten erkannt und bietet einige wunderbare Schokoladen an. Felchlin produziert auch für diverse Handelsmarken, wie z. B. Idilio oder Original Beans. Beide können sich mit den weltbesten Schokoladen messen…“

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In der Verpackung beigelegt findet sich noch ein Textblatt mit folgenden Selbstdarstellungen:

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„… Die teure und rare Nacional Edelcacaobohne in herausragender Qualität, mit Herkunftsbezeichnung Rio Huimbi, Esmeraldas, Ecuador, ist die Grundlage dieser exklusiven Schweizer Grand Cru Schokolade.

Der Einkäufer von Felchlin besucht die Cacaobauern und Partner vor Ort regelmäßig und kennt somit die Anbau- und sozialen Verhältnisse in der Region sehr gut.

Die traditionelle, sorgfältige Röstung erlaubt dem Criollo-Cacao seinen edlen Charakter voll zum Ausdruck zu bringen. Sie erfolgt in kleinen Chargen, ohne Eile, bis zum Geschmacksoptimum.

Im Veredlungsverfahren kann sich der noch verborgene Reichtum an Aromen durch lang-anhaltendes Bearbeiten und Belüften behutsam entwickeln, Stufe um Stufe, bis zur vollen Entfaltung. Gleichzeitig werden vollkommene Homogenität, Feinheit und Schmelz erreicht.“

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Vorstehende Beschreibung ist kein Augenstaub oder Wortgeklimper. Zu dieser Grand Cru Rio Hiumbi extra-noir heißt es weiter:

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„Der ausgewogene und feinfruchtige Cacaogeschmack setzt den ersten Akzent im Gaumen. Reife Pinkgrapefruit und Blutornagen-Moten bringen Frische und Fruchtigkeit elegant zum Ausdruck, bis sie durch die unverkennbaren Aromen von Dörrbirnen abgelöst werden. Charakteristisch im langen Abgang sind die zarten Pfeffertöne, die sanft und seidig ausklingen.“

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Sie ist nicht sehr zurückgenommen gezuckert, hat nur eine Idee Salz. Aber kein Schleim, nur eine ganz verteilte Feinstkörnung eines Beißwiderstands ist zu spüren – seien es Pfefferpartikel, sei es Zucker? Die Angabe zum stofflichen Rezept dieser Grand Cru, die auf einer Klebelasche lautet „Waldfrucht, Vanille Selection Felchlin“.

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Diese Angabe ist irreführend und nicht stimmig mit dem inliegenden Informationsblatt – haben wir den nicht pure Cacao-Rezeptur, sondern Waldfruchtzusätze?

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Wenn auch Kakaobohnen Geschmack von sonstigen Pflanzen in der Plantage annehmen, ist der Weg zu Fruchtschokolade weit. Hier ist man wirklich fasziniert, wie es Geschmack des Kakaos selbst ist, der diese Fruchtnoten absondern kann – ich dachte dabei an schwarze Johannesbeeren.

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Verbraucher, die auf Bio- und Fair-Trade Wert legen, und die handgeschöpfte kostbare und kostspielige Schokoladen in Betracht ziehen, werden hiermit vermutlich befriedigt. Wer Bean to Bar und den persönlichen Chocolatier bevorzugt, findet hier Kakaosorte und Herkunft auf der Kaufpackung; Es handelt sich hier wirklich um ein FELCHLIN-Spitzenprodukt . Weiters – das müsste man beim Schweizer Hersteller Felchlin erfragen.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so dunkel ist, das Schönste. Diese Dunkelschokolade aus Ecuador 62% Kakao ist pur. Sie hat mit 62% Kakaogehalt keinen zu hohen Kakaogehalt für eine Dunkel-Schokolade. Jedoch sie ist perfekt abgeschmeckt, die Süße, die Feinheit, wie sie im Mund eine Zauberauflösung bietet, der fruchtige Kakaogeschmack, sie duftet wirklich sehr gut – und ist hervorragend in jeder Hinsicht. Öffnet man das trickreiche Karton-Geschachtel, erscheint eine metallisch-goleden, innen silberne Metallglanzfolie, ohne dass die lebhafte Dunkelschokolade vakuumverpackt wäre. Dem Tester ist immer wieder dieser kostspieligerer Silberpapierinneneinschlag viel lieber, auch wenn dadurch eben die „ökologische Warenästhetik“ unterläuft. Man kennt den Spagat zwischen solchen Abwägungen auch von wenigen Hochqualitäts-Marken, wie Bean to Bar von Bonnat oder Willie’s Pure. Wer Spitzenqualität der Bean to Bar Hersteller schätzt, mag diesen zarten Schmelz im Mund, der nicht klebt, klar knackig zu brechen ist, und feine Kakaogeschmacks-Töne bietet, die nicht von zusätzlichen verschiedenen Aromen stammen.

.

Die dekorative, klassische 70-Gramm-Papppackung in verschiedenen Brauntönen und fleischfarbenen Aufklebern innen, dazu außen eine hellblau-landschaftliche Foto-Bauchbinde, ist edel und praktisch, lässt sich wiederverschließen, hat edle Zierschriften, und das Firmenschild von Tea-Room Familie Schmocker, Bäckerei-Konditorei.

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Wie viele Baumfrüchte nimmt auch Kakao das Aroma seiner Umgebung auf. Seine Samen sind voller Nährstoffe und wenn man ihn sorgfältig erntet, fermentiert und trocknet, offenbart er den Charakter seiner vielfältigen Ursprungsorte.

.

Man findet auf der Packung leider nicht die üblichen Nährwertangaben über Inhalte und Kalorien in deutscher Sprache, kurz:

.

Zutaten: Kakaomasse; Rohrohrzucker; Kakaobutter (Kakao 66% mind.), etwa Salz oder sonstige Mittelchen werden nicht offenbart. Sogar fehlt ein Aufdruck: Bestens haltbar bis ?? – aber sie ist noch im Januar 2019 einfach angenehm frisch.

.

Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden, diese Felchlin-Ableitung solche Fragen nicht auf der Industrie-Handels-Qualitätsebene stellt, sondern vorhält; dabei stellt der Schweizer Hochqualitätshersteller, mit den jährlichen Produktionsmengen beides dar, die große Massenproduktion und die manufakturelle Handarbeit Beans to Bar.

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Der Schokoladenmann Georg Bernardini hat hier nicht getestet – er hätte aber sicher große Anerkennung und Vergnügen an dieser Grand Cru 62%.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Bel-Air Familie Schmocker/FELCHLIN Waldfrucht 62% CACAO Grand Cru lebhafte Dunkelschokolade – wenngleich sie mit 7 Franken für 70 Gramm kostspielig ist – sie ist eine SENSATION.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews: Ich gebe dieser schweizerischen Bean to Bar, Bel-Air Familie Schmocker/FELCHLIN Waldfrucht 62% CACAO Grand Cru lebhafte Dunkelschokolade, aufgrund der wunderbar exquisiten höchstfeinen Beschaffenheit FÜNF von SECHS KAKAOBOHNEN unter Qualitäten. Der eine Punkt-Abzug straft die Abwesenheit der Zutaten-Liste und der Nährwertangaben. Sie ist nicht höchstfett, wie es oft die wohlschmeckenden „Köche“ machen, und sie ist vielleicht einen Tick süß – doch nicht zu süß: Tolles Erlebnis.

Schade, dass sie jetzt aufgezehrt ist.

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Schoki-Test mit ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%

Dezember 26, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8791

am Donnerstag, 27. Dezember 2018

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Dietmar Moews meint:

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„Noch einmal ein Weihnachtsfest,

Immer kleiner wird der Rest,

Aber nehm ich so die Summe,

Alles Grade, alles Krumme,

Alles Falsche, alles Rechte,

Alles Gute, alles Schlechte –

Rechnet sich aus all dem Braus

Doch ein richtig Leben heraus.

Und dies können ist das Beste

Wohl bei diesem Weihnachtsfeste.

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(Theodor Fontane 1819-1898; Weihnachtsgedicht)

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Ich probierte eine niederländisch/schweizerische handgefertigte weiße Schokolade ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%, lebhafte Dunkelschokolade, Beni, Bolivien, von dem Vertreiber Original Beans 1016 EB Amsterdam, Niederlande, hergestellt von Felchlin, ehemals in Schwyz, jetzt in Ibach in der Schweiz.

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Im Jahr 2006, produzierte Felchlin 2500 Tonnen, überwiegend Schokoladen bzw. Schokoladen-Kuvertüren.

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http://www.originalbeans.de

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Kurz vorab: Diese Sorte, genannt ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%, lebhafte Dunkelschokolade, kann sich als BEAN To BAR-Handarbeit mit 66 % Kakaomasse als eine hochprozentige Besonderheit bezeichnen lassen. Die kostspielige 70 Gramm-Tafel kostet 6 Euro 40 im Alnatura-Verkaufsladen an der Severinskirche in Köln. Die hat die klassische, längliche Form mit Bruchkantenrelief an der Oberfläche. Diese lebhafte Dunkelschokolade ist ein Spitzenprodukt, neben den anderen raren allerbesten, sie duftet dezent, ist auch ungekühlt frisch. Sie ist pur – das bedeutet wörtlich 66% Kakaomasse, Rohrohrzucker und Kakaobutter – das ist alles. Sehr gut und fein – oder, einfach: fett und süß.

.

Der Name des Gründers eines Honigladens und späteren Schweizer Chocolatiers, der seit 1901 in Schwyz aktiv wurde, Max Felchlin, gab dem heutigen weltberühmten und -bekannten Süßwarenhersteller Felchlin, der heute in Ibach sitzt, den Namen. ORIGINAL BEANS wurde in Amsterdam von dem Niederländer Phillipp Kauffmann ins Leben gerufen, mit dem Vorsatz, die Welt zu retten.

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GEORG BERNARDINI schreibt in DIE SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK:

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„Das Konzept ist interessant: direkter Handel mit den Kakaobauern, Zahlung des Zehnfachen der üblichen Fair-Trade-Handelsspanne, für jede verkaufte Tafel wird ein neuer Baum gepflanzt, was jeder Konsument auch anhand der Eingabe eines Codes im Internet prüfen kann. … Besonders das Engagement im Kongo ist eine sehr wichtige und vorbildliche Unterstützung. Die Wiederentdeckung der „vergessenen“ und historischen Kerafat-Kakaobohne in den Regenwäldern Papuas, Indonesien ist ein neuer und gelungener Clou des Unternehmens….“

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Aus den Internetzangaben und auf den einzelnen Schokoladenverpackungen sind weitere Informationen zu jeder Sorte ablesbar:

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Allerdings – die Netzabrufadresse für einen neugepflanzten Baum im ältesten Naturpark Ostafrikas, der angeblich von ORIGINAL BEANS vom Verkaufserlös im fernen Land wächst, ist „lustig“.. Weder die Adresse noch die ausgedruckte Nummer haben irgendwas, außer buntgekleideten Negern (in Peru? – es wirkte wie Afrika) ergeben.

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„…Geschmack der BENI WILD HARVEST – Noten von Blumenhonig, Aprikosen und Jasmintee runden diese schillernde Schokolade ab. Der Geschmack führt uns zu den wilden Kakaobäumen auf bewaldeten Inseln im bolivianischen Amazonas … in dieser zusatzfreien Komposition.

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Vorstehende Beschreibung ist Augenstaub und Wortgeklimper – was heißt denn goldenes Portrait? Dass die ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%, lebhafte Dunkelschokolade eine superlative Konsistenz hat, doch wenn der Tester sich bei der Verkostung mehr an Ivik den Vaterlosen Eskimo erinnert fühlte, der gegen Fieber Walfett aß. Dieser CRU-Kakao hat einen milden Bittergeschmack, die Kuvertüre ist relativ fett und nicht sehr zurückgenommen gezuckert, nur eine Idee Salz.

.

Wenn auch Kakaobohnen Geschmack von sonstigen Pflanzen in der Plantage annehmen, ist der Weg zu Bananenmilch weit – aja.

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Purer Geschmack, Bio, – so steht außen drauf.

.

Verbraucher, die auf Bio- und Fair-Trade Wert legen, und die handgeschöpfte kostbare und kostspielige Schokoladen in Betracht ziehen, werden hiermit vermutlich befriedigt. Wer Bean to Bar und den persönlichen Chocolatier bevorzugt, findet hier Kakaosorte und Herkunft auf der Kaufpackung; das bietet ORIGINAL BEANS aus Amsterdam – geröstet? conchiert? gerührt, gemahlen – welche Dauer solcher Arbeitsschritte? – das müsste man beim Schweizer Hersteller Felchlin erfragen.

.

Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so dunkel ist, das Schönste. Diese Dunkelschokolade aus Bolivien 66% Kakao ist pur. Sie hat mit 66% Kakaogehalt keinen zu hohen Kakaogehalt für eine Dunkel-Schokolade. Jedoch sie ist perfekt abgeschmeckt, die Süße, die Feinheit, wie sie im Mund eine Zauberauflösung bietet, der milde Kakaogeschmack, sie duftet wirklich sehr gut – und ist hervorragend in jeder Hinsicht. Öffnet man den kleinen Karton, erscheint eine metallisch-silberne Hochglanzfolie, angeblich aus Zellulose, mit der die edle ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%, lebhafte Dunkelschokolade vakuumverpackt ist. Dem Tester ist zwar immer wieder ein kostspieligerer Silberpapierinneneinschlag viel lieber, auch wenn hier eben die „ökologische Warenästhetik von Philipp Kauffmann“ vorgeht. Man kennt den Spagat zwischen solchen Abwägungen auch von wenigen Hochqualitäts-Marken, wie Bean to Bar von Bonnat oder Willie’s Pure. Wer Spitzenqualität der Bean to Bar Hersteller schätzt, mag diesen zarten Schmelz im Mund, der nicht klebt, klar knackig zu brechen ist, und feine Kakaogeschmacks-Töne bietet, die nicht von zusätzlichen verschiedenen Aromen stammen.

.

Die dekorative, orange-farben gerahmte klassische 70-Gramm-Papppackung in anthrazit-farbener und heller grau grafisch mit gezeichneten Papageien rauten-gemusterter Aufsicht, ist edel und praktisch, lässt sich wiederverschließen, hat auf weißem Schild edle Zierschriften, sogar metallisch Gold, und den Werbeslogan: „KOSTE DIE SELTENSTEN ORTE DER WELT – UND ERHALTE SIE“. Dazu findet man bei Entfaltung der gesamten Pappfaltung eine kleine Innengeschichte, folgenden Inhalts.

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„Wie viele Baumfrüchte nimmt auch Kakao das Aroma seiner Umgebung auf. Seine Samen sind voller Nährstoffe und wenn man ihn sorgfältig erntet, fermentiert und trocknet, offenbart er den Charakter seiner vielfältigen Ursprungsorte. Seit 2008 durchstreift unser „BEAN TEAM“ die entlegensten Regenwälder der Welt, um die „Original Beans“ zu dir zu bringen …“

.

GUT GEBRÜLLT, LÖWE – der Reklame der Baumnummern zu folgen, gelingt bislang kein einziges Mal; damit hat sich jetzt ORIGINALBEANS nicht mit Marmelade bekleckert – aber immerhin.

.

Man findet auf der Hinterseite auf anthrazitfarbenem Grund mit lesbarer weißer Schrift Grund die üblichen Nährwertangaben über Inhalte und Kalorien in deutscher Sprache, kurz:

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Zutaten: Kakaomasse; Rohrohrzucker; Kakaobutter (Kakao 66% mind.),

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Die Angaben der Nährwerttabelle per 100 Gramm können als Durchschnittswerte angenommen werden:

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Energie 568 kcal / 2379 kj

Fett 41 g

davon gesättigte Fettsäuren 25 g

Ballaststoffe 10 g

Kohlenhydrate 48 g

davon Zucker 33 g

Eiweiß 6 g

Salz (Natrium) 0,03 mg

Eisen 11 mg

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ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%, lebhafte Dunkelschokolade ist vergleichsweise kalorienreich. Hat eine ziemliche Süße, passend Salz, ansonsten ohne jegliche Aromazusätze und ohne Lecithin.

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Aufdruck: Bestens haltbar bis 31.03.2019

.

Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden, diese ORIGINAL BEANS solche Fragen nicht auf der Industrie-Handels-Qualitätsebene stellt, sondern vorhält; dabei ist der niederländische / Schweizer Hochqualitätshersteller, mit den jährlichen Produktionsmengen beides darstellt, die große Massenproduktion und die manufakturelle Handarbeit Beans to Bar.

.

Der Schokoladenmann Georg Bernardini beurteilt die von ihm getesteten Sorten der ORIGINAL BEANS aus Amsterdam/Schwyz bzw. Ibach als bemerkenswert gut und gibt dafür FÜNF von SECHS KAKAOBOHNEN.

.

EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%, lebhafte Dunkelschokolade – wenngleich sie kostspielig ist – und der angebliche 274er CO2-Baum zur „Weltrettung“ nicht aus dem Internetz herauskam.

.

FAZIT Dr. Dietmar Moews: Ich gebe dieser schweizerisch-niederländischen Bean to Bar, ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%, lebhafte Dunkelschokolade, aufgrund der exquisiten höchstfeinen Beschaffenheit VIER von SECHS KAKAOBOHNEN unter Qualitäten. Sie dürfte milder gesüßt sein. Mit 6 EURO 40 ist hier das Kostbare auch kostspielig – muß aber sein. DANKE.

.

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

.

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Blätter Neue Sinnlichkeit

.

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Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

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D-50678 Köln am Rhein

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Schoki-Test mit ORIGINAL BEANS EDEL WEISS 40% Dominikanische Republik

November 1, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8633

am Donnerstag, 1. November 2018

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Dietmar Moews meint:

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„Mit gelben Birnen hänget
Und voll mit wilden Rosen
Das Land in den See,
Ihr holden Schwäne,
Und trunken von Küssen
Tunkt ihr das Haupt
Ins heilignüchterne Wasser.

Weh mir, wo nehm ich, wenn
Es Winter ist, die Blumen, und wo
Den Sonnenschein,
Und Schatten der Erde ?
Die Mauern stehn
Sprachlos und kalt, im Winde
Klirren die Fahnen.“

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(Friedrich Hölderlin 1770-1843; „Hälfte des Lebens“ 1804)

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Ich probierte eine niederländisch/schweizerische handgefertigte weiße Schokolade ORIGINAL BEANS EDEL WEISS 40%, reine weiße Schokolade, Yuna Fluss, Dominikanische Republik, von dem Vertreiber Original Beans 1016 EB Amsterdam, Niederlande, hergestellt von Felchlin, ehemals in Schwyz, jetzt in Ibach in der Schweiz.

.

Im Jahr 2006, produzierte Felchlin 2500 Tonnen, überwiegend Schokoladen bzw. Schokoladen-Kuvertüren.

.

http://www.originalbeans.de

.

Kurz vorab: Diese Sorte, genannt Reine weiße Schokolade, kann sich als BEAN To BAR-Handarbeit mit 40 % Kakaomasse als eine hochprozentige Besonderheit bezeichnen lassen. Die kostspielige 70 Gramm-Tafel kostet 4 Euro 95 im Alnatura-Verkaufsladen an der Severinskirche in Köln. Die hat die klassische, längliche Form mit Bruchkantenrelief an der Oberfläche. Diese weiße Schokolade ist ein Spitzenprodukt, neben den anderen raren allerbesten, sie duftet dezent, ist auch ungekühlt frisch. Sie ist nicht pur – das bedeutet wörtlich 40% Kakaomasse, Rohrohrzucker und Kakaobutter sowie Vollmilchpulver – das ist alles. Sehr gut und fein – oder, einfach: fett und süß..

.

Der Name des Gründers eines Honigladens und späteren schweizer Chocolatiers, der seit 1901 in Schwyz aktiv wurde, Max Felchlin, gab dem heutigen weltberühmten und -bekannten Süßwarenhersteller Felchlin, der heute in Ibach sitzt, den Namen. ORIGINAL BEANS wurde in Amsterdam von dem Niederländer Phillipp Kauffmann ins Leben gerufen, mit dem Vorsatz, die Welt zu retten.

.

GEORG BERNARDINI schreibt in DIE SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK:

.

„Das Konzept ist interessant: direkter Handel mit den Kakaobauern, Zahlung des Zehnfachen der üblichen Fair-Trade-Handelsspanne, für jede verkaufte Tafel wird ein neuer Baum gepflanzt, was jeder Konsument auch anhand der Eingabe eines Codes im Internet prüfen kann. … Besonders das Engagement im Kongo ist eine sehr wichtige und vorbildliche Unterstützung. Die Wiederentdeckung der „vergessenen“ und historischen Kerafat-Kakaobohne in den Regenwäldern Papuas, Indonesien ist ein neuer und gelungener Clou des Unternehmens….“

.

Aus den Internetzangaben und auf den einzelnen Schokoladenverpackungen sind weitere Informationen zu jeder Sorte ablesbar:

.

Allerdings – die Netzabrufadresse für einen neugepflanzten Baum im ältesten Naturpark Ostafrikas, der angeblich von ORIGINAL BEANS vom Verkaufserlös im fernen Land wächst, ist „lustig“.. Weder die Adresse noch die ausgedruckte Nummer haben irgendwas, außer buntgekleideten Negern (in Peru? – es wirkte wie Afrika) ergeben.

.

„…Geschmack der EDEL WEISS – süße Eindrücke von Bananenmilch und Kakaobutter malen eine goldenes Portrait des Lebens im Yuna-Flusstal. Die reinen Aromen des traditionellen Trinitario Kakaos leuchten in dieser zusatzfreien Komposition.

.

.

Vorstehende Beschreibung ist Augenstaub und Wortgeklimper – was heißt denn goldenes Portrait? Dass die EDEL WEISSE nicht so ungewöhnlich schmeckt, aber eine superlative Konsistenz hat? – doch wenn der Tester sich bei der Verkostung mehr an Ivik den Vaterlosen Eskimo erinnert fühlte, der gegen Fieber Walfett aß. Dieser CRU-Kakao hat fast keinen Bittergeschmack, die Kuvertüre ist relativ fett und nicht sehr zurückgenommen gezuckert, nur nach dem Packungsaufdruck sehr viel Salz (bisher das Maximum aller bislang getesteten) – doch sie schmeckt wirklich nicht so salzig, wie es gerade bei weißen und sonstigen Milchschokoladen der Fall ist.

.

Wenn auch Kakaobohnen Geschmack von sonstigen Pflanzen in der Plantage annehmen, ist der Weg zu Bananenmilch weit – aja.

.

Purer Geschmack, Bio, VEGAN – so steht außen drauf.

.

Verbraucher, die auf Bio- und Fair-Trade Wert legen, und die handgeschöpfte kostbare und kostspielige Schokoladen in Betracht ziehen, werden hiermit vermutlich befriedigt. Wer Bean to Bar und den persönlichen Chocolatier bevorzugt, findet hier Kakaosorte und Herkunft auf der Kaufpackung; das bietet ORIGINAL BEANS aus Amsterdam – geröstet? conchiert? gerührt, gemahlen – welche Dauer solcher Arbeitsschritte? – das müsste man beim schweizer Hersteller Felchlin erfragen.

.

Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so dunkel ist, das Schönste. Diese EDEL WEISS aus Dominikanische Republik 40% Kakao ist gewöhnlich in der Milchpulverfarbe – ob es die Kakaosorte oder der geringe Kakaoanteil ist, lässt sich schwer entscheiden. Sie hat mit 40% Kakaogehalt keinen hohen Kakaogehalt für eine weiße Schokolade. Jedoch sie ist perfekt abgeschmeckt, die Süße, die Feinheit, wie sie im Mund eine Zauberauflösung bietet, kein Kakaogeschmack, sie duftet wirklich sehr gut – und ist hervorragend in jeder Hinsicht. Öffnet man den kleinen Karton, erscheint eine metallisch-silberne Hochglanzfolie, angeblich aus Zellulose, mit der die edle weisse aus der Dominikanischen Republik 40% Kakao vakuumverpackt ist. Dem Tester ist zwar immer wieder ein kostspieligerer Silberpapierinneneinschlag viel lieber, auch wenn hier eben die „ökologische Warenästhetik von Philipp Kauffmann“ vorgeht. Man kennt den Spagat zwischen solchen Abwägungen auch von wenigen Hochqualitäts-Marken, wie Bean to Bar von Bonnat oder Willie’s Pure. Wer Spitzenqualität der Bean to Bar Hersteller schätzt, mag diesen zarten Schmelz im Mund, der nicht klebt, klar knackig zu brechen ist, und feine Kakaogeschmacks-Töne bietet, die nicht von zusätzlichen verschiedenen Aromen stammen.

.

Die dekorative, rosa-farben gerahmte klassische 70-Gramm-Papppackung in anthrazit-farbener und heller grau grafisch rauten-gemusterter Aufsicht, ist edel und praktisch, lässt sich wiederverschließen, hat auf weißem Schild edle Zierschriften, sogar metallisch gold, und den Werbeslogan: „KOSTE DIE SELTENSTEN ORTE DER WELT – UND ERHALTE SIE“. Dazu findet man bei Entfaltung der gesamten Pappfaltung eine kleine Innengeschichte, folgenden Inhalts.

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„Wie viele Baumfrüchte nimmt auch Kakao das Aroma seiner Umgebung auf. Seine Samen sind voller Nährstoffe und wenn man ihn sorgfältig erntet, fermentiert und trocknet, offenbart er den Charakter seiner vielfältigen Ursprungsorte. Seit 2008 durchstreift unser „BEAN TEAM“ die entlegensten Regenwälder der Welt, um die „Original Beans“ zu dir zu bringen …“

.

GUT GEBRÜLLT, LÖWE – der Reklame der Baumnummern zu folgen, gelingt bislang kein einziges Mal; damit hat sich jetzt ORIGINALBEANS nicht mit Marmelade bekleckert – aber immerhin.

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Man findet auf der Hinterseite auf anthrazitfarbenem Grund mit lesbarer weißer Schrift Grund die üblichen Nährwertangaben über Inhalte und Kalorien in deutscher Sprache, kurz:

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Zutaten: Kakaobutter; Rohrohrzucker; Vollmilchpulver; Kakao 40% mind.),

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Die Angaben der Nährwerttabelle per 100 Gramm können als Durchschnittswerte angenommen werden:

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Energie 612 kcal / 2561 kj

Fett 44 g

davon gesättigte Fettsäuren 27 g

Ballaststoffe 0 g

Kohlenhydrate 46 g

davon Zucker 46 g

Eiweiß 7 g

Salz (Natrium) 96 mg

Cholesterin 22 mg

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EDLE WEISSE aus Dominikanische Republik 40% Kakao ist vergleichsweise kalorienreich. Hat eine ziemliche Süße, viel Salz, ansonsten ohne jegliche Aromazusätze und ohne Lecithin.

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Aufdruck: Bestens haltbar bis 31.03.2019

.

Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden, diese ORIGINAL BEANS solche Fragen nicht auf der Industrie-Handels-Qualitätsebene stellt, sondern vorhält; dabei ist der niederländische / Schweizer Hochqualitätshersteller, mit den jährlichen Produktionsmengen beides darstellt, die große Massenproduktion und die manufakturelle Handarbeit Beans to Bar.

.

Der Schokoladenmann Georg Bernardini beurteilt die von ihm getesteten Sorten der ORIGINAL BEANS aus Amsterdam/Schwyz bzw. Ibach als bemerkenswert gut und gibt dafür FÜNF von SECHS KAKAOBOHNEN.

.

EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese ORIGINAL BEANS Weiße Schokolade EDLE WEISSE aus Dominikanische Republik 40% Kakao – wenngleich sie kostspielig ist – und der angebliche 274er CO2-Baum zur „Weltrettung“ nicht aus dem Internetz herauskam.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews: Ich gebe dieser schweizerisch-niederländischen Bean to Bar aufgrund der exquisiten höchstfeinen Beschaffenheit VIER von SECHS KAKAOBOHNEN unter Qualitäten. Mit 4 EURO 95 ist hier das Kostbare auch kostspielig – muß aber sein. DANKE.

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zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

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Schoki-Test mit ORIGINAL BEANS CRU UDZUNGWA 70% MIT NIBS

September 5, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8421

am Donnerstag, 6. September 2018

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Dietmar Moews meint:

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„Vor seinem Löwengarten,
Das Kampfspiel zu erwarten,
Saß König Franz,
Und um ihn die Großen der Krone,
Und rings auf hohem Balkone
Die Damen in schönem Kranz.

Und wie er winkt mit dem Finger,
Auf tut sich der weite Zwinger,
Und hinein mit bedächtigem Schritt
Ein Löwe tritt,
Und sieht sich stumm
Rings um,
Mit langem Gähnen,
Und schüttelt die Mähnen,
Und streckt die Glieder,
Und legt sich nieder.

Und der König winkt wieder,
Da öffnet sich behend
Ein zweites Tor,
Daraus rennt
Mit wildem Sprunge
Ein Tiger hervor,
Wie der den Löwen erschaut,
Brüllt er laut,
Schlägt mit dem Schweif
Einen furchtbaren Reif,
Und recket die Zunge,
Und im Kreise scheu
Umgeht er den Leu
Grimmig schnurrend;
Drauf streckt er sich murrend
Zur Seite nieder.

Und der König winkt wieder,
Da speit das doppelt geöffnete Haus
Zwei Leoparden auf einmal aus,
Die stürzen mit mutiger Kampfbegier
Auf das Tigertier,
Das packt sie mit seinen grimmigen Tatzen,
Und der Leu mit Gebrüll
Richtet sich auf, da wird’s still,
Und herum im Kreis,
Von Mordsucht heiß,
Lagern die greulichen Katzen.

Da fällt von des Altans Rand
Ein Handschuh von schöner Hand
Zwischen den Tiger und den Leun
Mitten hinein.

Und zu Ritter Delorges spottenderweis
Wendet sich Fräulein Kunigund:
»Herr Ritter, ist Eure Lieb so heiß,
Wie Ihr mir’s schwört zu jeder Stund,
Ei, so hebt mir den Handschuh auf.«

Und der Ritter in schnellem Lauf
Steigt hinab in den furchtbarn Zwinger
Mit festem Schritte,
Und aus der Ungeheuer Mitte
Nimmt er den Handschuh mit keckem Finger.

Und mit Erstaunen und mit Grauen
Sehen’s die Ritter und Edelfrauen,
Und gelassen bringt er den Handschuh zurück.
Da schallt ihm sein Lob aus jedem Munde,
Aber mit zärtlichem Liebesblick –
Er verheißt ihm sein nahes Glück –
Empfängt ihn Fräulein Kunigunde.
Und er wirft ihr den Handschuh ins Gesicht:
»Den Dank, Dame, begehr ich nicht«,
Und verläßt sie zur selben Stunde.“

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(Friedrich Schiller 1759-1805; „Der Handschuh“ 1787)

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Ich probierte eine niederländisch/schweizerische handgefertigte dunkle Schokolade ORIGINAL BEANS CRU UDZUNGWA 70% MIT NIBS, Dunkelschokolade aus Tanzania, von dem Vertreiber Original Beans 1016 EB Amsterdam, Niederlande, hergestellt von Felchlin, ehemals in Schwyz, jetzt in Ibach in der Schweiz.

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Im Jahr 2006, produzierte Felchlin 2500 Tonnen, überwiegend Schokoladen bzw. Schokoladen-Kuvertüren.

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http://www.originalbeans.de

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Kurz vorab: Diese Sorte, genannt Muntere Dunkelschokolade, kann sich als BEAN To BAR-Handarbeit mit 70 % Kakaomasse als eine hochprozentige Besonderheit bezeichnen lassen. Der Kakao der Sorte CRU aus Tanzania ist eine der selteneren Kakaosorten. Die kostspielige 70 Gramm-Tafel kostet 4 Euro 65 im Alnatura-Verkaufsladen an der Severinskirche in Köln. Die hat die klassische, längliche Form mit Bruchkantenrelief an der Oberfläche. Diese pure Dunkelschokolade ist ein Spitzenprodukt, neben den anderen raren allerbesten, sie duftet dezent, ist auch ungekühlt frisch. Pur bedeutet wörtlich 70% Kakaomasse, Rohrohrzucker und Kakaobutter – das ist alles. Und unglaublich gut und fein.

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Der Name des Gründers eines Honigladens und späteren schweizer Chocolatiers, der seit 1901 in Schwyz aktiv wurde, Max Felchlin, gab dem heutigen weltberühmten und -bekannten Süßwarenhersteller Felchlin, der heute in Ibach sitzt, den Namen. ORIGINAL BEANS wurde in Amsterdam von dem Niederländer Phillipp Kauffmann ins Leben gerufen, mit dem Vorsatz, die Welt zu retten.

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GEORG BERNARDINI schreibt in DIE SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK:

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„Das Konzept ist interessant: direkter Handel mit den Kakaobauern, Zahlung des Zehnfachen der üblichen Fair-Trade-Handelsspanne, für jede verkaufte Tafel wird ein neuer Baum gepflanzt, was jeder Konsument auch anhand der Eingabe eines Codes im Internet prüfen kann. … Besonders das Engagement im Kongo ist eine sehr wichtige und vorbildliche Unterstützung. Die Wiederentdeckung der „vergessenen“ und historischen Kerafat-Kakaobohne in den Regenwäldern Papuas, Indonesien ist ein neuer und gelungener Clou des Unternehmens….“

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Aus den Internetzangaben und auf den einzelnen Schokoladenverpackungen sind weitere Informationen zu jeder Sorte ablesbar:

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Allerdings – die Netzabrufadresse für einen neugepflanzten Baum im ältesten Naturpark Ostafrikas, der angeblich von ORIGINAL BEANS vom Verkaufserlös im fernen Land wächst, ist „lustig“.. Weder die Adresse noch die ausgedruckte Nummer haben irgendwas, außer buntgekleideten Negern (in Peru? – es wirkte wie Afrika) ergeben.

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„…Geschmack der CRU UDZUNGWA – Ware Noten von Orange und Toffee bahnen sich einen Weg durch deine Sinne. Sie spiegeln die Reise der Bergelefanten wider, die auf spielerisch gewundenen Pfaden vom Wald in die Savanne führt“

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Vorstehende Beschreibung ist Augenstaub und Wortgeklimper – was heißt denn Widerspiegeln? – im Physikunterricht nicht aufgepasst, aber in der Volkshochschule Marx für Anfänger studiert. Dass die CRU TANZANIA ungewöhnlich schmeckt und superlative Konsistenz hat, doch die obige Beschreibung hat mit Bergelefanten den richtigen Drall, wenn der Tester sich bei der Verkostung mehr an Ivik den Vaterlosen Eskimo erinnert fühlte, der gegen Fieber Walfett aß. Dieser CRU-Kakao hat einen starken Bittergeschmack, der ganz fein an Tabak erinnert, ist relativ fett und sehr zurückgenommen gezuckert, nur eine Idee Salz. Dieses Rezept nutzt dem puren Geschmack – er ist wirklich sehr fein, aber auch streng.

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Wenn auch Kakaobohnen Geschmack von sonstigen Pflanzen in der Plantage annehmen, ist der Weg zu Orangen und Toffee weit – aja.

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Pur, Bio, VEGAN – so steht außen drauf.

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Verbraucher, die auf Bio- und Fair-Trade Wert legen, und die handgeschöpfte kostbare und kostspielige Schokoladen in Betracht ziehen, werden hiermit vermutlich befriedigt. Wer Bean to Bar und den persönlichen Chocolatier bevorzugt, findet hier Kakaosorte und Herkunft auf der Kaufpackung; das bietet ORIGINAL BEANS aus Amsterdam – geröstet? conchiert? gerührt, gemahlen – welche Dauer solcher Arbeitsschritte? – das müsste man beim schweizer Hersteller Felchlin erfragen.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so dunkel ist, das Schönste. Diese CRU UDZUNGWA aus Tanzania 70% Kakao ist mir persönlich überraschend nicht zu dunkel und zu herb – ob es die Kakaosorte oder der hohe Kakaoanteil ist, lässt sich schwer entscheiden. Sie hat mit 70% Kakaogehalt schon einen hohen Kakaogehalt für eine Dunkelschokolade. Jedoch sie ist perfekt abgeschmeckt, die dezente Süße, die Feinheit, wie sie im Mund eine Zauberauflösung bietet, der Kakaogeschmack, sie duftet wirklich sehr gut – und ist hervorragend in jeder Hinsicht. Öffnet man den kleinen Karton, erscheint eine metallisch-silberne Hochglanzfolie, angeblich aus Zellulose, mit der die edle CRU UDZUNGWA aus Tanzania 70% Kakao vakuumverpackt ist. Die sogenannten NIBS, sind Kakao-Festteile, die beim Kauen einen Zusatzreiz bieten, den man nicht ruft, aber auch nicht verdammt – es ist eigentlich bei einer solchen hervorragenden Ausnahmequalität etwas kindisch – egal. Dem Tester ist zwar immer wieder ein kostspieligerer Silberpapierinneneinschlag viel lieber, auch wenn hier eben die „ökologische Warenästhetik von Philipp Kauffmann“ vorgeht. Man kennt den Spagat zwischen solchen Abwägungen auch von wenigen Hochqualitäts-Marken, wie Bean to Bar von Bonnat oder Willie’s Pure. Wer Spitzenqualität der Bean to Bar Hersteller schätzt, mag diesen zarten Schmelz im Mund, der nicht klebt, klar knackig zu brechen ist, und feine Kakaogeschmacks-Töne bietet, die nicht von zusätzlichen verschiedenen Aromen stammen.

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Die dekorative, dunkelocker-farben gerahmte klassische 70-Gramm-Papppackung in braun-anthrazit-farbener und heller grau grafisch elefanten-gemusterter Aufsicht, ist edel und praktisch, lässt sich wiederverschließen, hat auf weißem Schild edle Zierschriften, sogar metallisch gold, und den Werbeslogan: „KOSTE DIE SELTENSTEN ORTE DER WELT – UND ERHALTE SIE“. Dazu findet man bei Entfaltung der gesamten Pappfaltung eine kleine Innengeschichte, folgenden Inhalts.

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„Wie viele Baumfrüchte nimmt auch Kakao das Aroma seiner Umgebung auf. Seine Samen sind voller Nährstoffe und wenn man ihn sorgfältig erntet, fermentiert und trocknet, offenbart er den Charakter seiner vielfältigen Ursprungsorte. Seit 2008 durchstreift unser „BEAN TEAM“ die entlegensten Regenwälder der Welt, um die „Original Beans“ zu dir zu bringen …“

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GUT GEBRÜLLT, LÖWE – der Reklame der Baumnummern zu folgen, gelingt bislang kein einziges Mal; damit hat sich jetzt ORIGINAL BEANS nicht mit Marmelade bekleckert – aber immerhin.

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Man findet auf der Hinterseite auf anthrazitfarbenem Grund mit lesbarer weißer Schrift, die üblichen Nährwertangaben über Inhalte und Kalorien in deutscher Sprache, kurz:

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Zutaten: Kakaomasse; Rohrohrzucker; Kakaobutter (Kakao: 70% mind.),

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Die Angaben der Nährwerttabelle per 100 Gramm können als Durchschnittswerte angenommen werden:

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Energie 576 kcal / 2412 kj

Fett 44 g

davon gesättigte Fettsäuren 27 g

Ballaststoffe 11 g

Kohlenhydrate 44 g

davon Zucker 27 g

Eiweiß 7 g

Salz (Natrium) 0,03 mg

Eisen 12 mg

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CRU UDZUNGWA aus Tanzania 70% Kakao ist vergleichsweise kalorienreich. Hat eine gute Süße, fast ohne Salz, ansonsten ohne jegliche Aromazusätze und ohne Lecithin.

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Aufdruck: Bestens haltbar bis 29. Februar 2020

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden, diese ORIGINAL BEANS solche Fragen nicht auf der Industrie-Handels-Qualitätsebene stellt, sondern vorhält; dabei stellt der Niederländische / Schweizer Hochqualitätshersteller, mit den jährlichen Produktionsmengen beides dar, die große Massenproduktion und die manufakturelle Handarbeit Beans to Bar.

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Der Schokoladenmann Georg Bernardini beurteilt die von ihm getesteten Sorten der ORIGINAL BEANS aus Amsterdam/Schwyz bzw. Ibach als bemerkenswert gut und gibt dafür FÜNF von SECHS KAKAOBOHNEN.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese ORIGINAL BEANS Dunkelschokolade CRU UDZUNGWA aus Tanzania 70% Kakao – wenngleich sie kostspielig ist – und der angebliche 274er CO2-Baum zur „Weltrettung“ nicht aus dem Internetz herauskam.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews: Ich gebe dieser schweizerisch-niederländischen Bean to Bar aufgrund der exquisiten puren und höchstfeinen Beschaffenheit SECHS von SECHS KAKAOBOHNEN unter Qualitäten. Mit 4 EURO 65 ist hier das Kostbare auch kostspielig – muß aber sein. DANKE.

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FINE E COMPATTO

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WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

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WARNUNG: recommended posts

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