Strafklage im Megaprozess gegen VW-WINTERKORN und „defeat devices“ in Braunschweig

April 15, 2019

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am Dienstag, den 16. April 2019

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Anklage im Diesel-Skandal gegen Martin Winterkorn erhoben – Ex-VW-Boss drohen bis zu 10 Jahre Haft.

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NUN JA – die Anklage, die Anklage muss zunächst erst noch vom Gericht zugelassen werden. In der Regel bringen Staatsanwaltschaften nur wasserdichte Fakten- und Beweislagen zur Strafanklage. Doch es besteht immer noch die Option, dass über politische Weisung das Gericht mit fadenscheinigen Argumenten (z. B. zu geringes staatliches Interesse an diesem Prozess) ablehnt, die Klage zuzulassen.

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Es ist aber VW inzwischen so peinlich – und das Land Niedersachsen nebst den VW-Aktienhaltern derart selbst höchst belastet, dass hier drauf noch eine politische Einmischung in die forensische Ordnung nicht nur pervers, sondern parteipolitisch der SPD einen weiteren Tiefschlag versetzen würde.

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Justiz bereitet sich auf Mega-Prozess vor – Ermittlungsakten haben 75 000 Seiten.

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Im Dieselskandal hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig Anklage gegen den ehemaligen VW-Chef Martin Winterkorn erhoben – unter anderem wegen schweren Betrugs, aber auch wegen Verstoß gegen das Gesetz gegen den unlauterem Wettbewerb.

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Neben Winterkorn würden vier weitere Personen angeklagt, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag mit. Den Führungskräften wird neben Betrug auch Untreue, Steuerhinterziehung und mittelbare Falschbeurkundung vorgeworfen.

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Das zuständige Landgericht Braunschweig muss nun über die Zulassung der erhobenen Anklage entscheiden. Oberstaatsanwalt Klaus Ziehe sprach von einem wichtigen Zwischenschritt.

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Dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Dr. Martin Winterkorn wird tateinheitlich ein besonders schwerer Fall des Betruges, ein Verstoß gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb sowie eine Untreue vorgeworfen“, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

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Auf Betrug im besonders schweren Fall kann laut Strafgesetzbuch (Paragraph 263) eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren stehen. Außerdem droht Winterkorn, Bonuszahlungen bis zu 11 Millionen Euro zurückzahlen zu müssen.

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Doch es könnte – neben der harten Strafe – noch dicker für Winterkorn kommen: VW würde auch noch Schadenersatzforderungen an ihn stellen müssen.

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Winterkorn habe es unterlassen, die Manipulationen an Diesel-Motoren gegenüber den Behörden in Europa und den USA sowie gegenüber den Kunden offen zu legen, heißt es weiter in der Pressemitteilung der Braunschweiger Staatsanwaltschaft – und das, obwohl er von den Manipulationen gewusst habe.

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Winterkorn wird zudem Untreue vorgehalten, weil er nach dem 25. Mai 2014 nach Kenntnis von rechtswidrigen Manipulationen an Diesel-Motoren diese nicht umgehend bekanntgegeben habe. Er habe es unterlassen, den weiteren Einbau der Schummel-Einrichtungen („Abschalteinrichtungen“) zu stoppen bzw. den Vertrieb der Fahrzeuge mit diesem „defeat device“ zu untersagen. Die Folge: Deutlich höhere Geldbußen gegen VW in Deutschland und in den USA.

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Zudem, so der Vorwurf der Anklage, habe der Konzern mit Wissen und Billigung auch des Angeschuldigten Winterkorn im November 2014 ein Softwareupdate mit Kosten von 23 Millionen Euro durchgeführt, das nutzlos war und dazu dienen sollte, den wahren Grund für die erhöhten Schadstoffwerte im Normalbetrieb der Fahrzeuge weiterhin zu verschleiern.

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Die Anklageschrift ist 692 Seiten lang, die Ermittlungsakten haben 75 000 Seiten bzw. 300 Aktenbände.

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Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt wegen verschiedener Vorwürfe gegen mehrere Dutzend Beschuldigte, darunter auch dem aktuellen VW-Chef Herbert Diess und Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch.

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Winterkorn attackierte unterdessen die Staatsanwaltschaft Braunschweig. Sein Anwalt Felix Dörr erklärte, die Staatsanwaltschaft habe die Anklage erhoben, ohne dem früheren VW-Chef Gelegenheit zu geben, „alle Akten des Verfahrens zur Kenntnis zu nehmen“ und sich zu ihnen zu äußern.

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Die Verteidigung wird sich auf diese ‚Gangart‘ der Staatsanwaltschaft einstellen“, heißt es in der Erklärung des Anwalts. Die Anklagebehörde habe der Verteidigung zuletzt am 5. April sieben DVDs mit rund 300 Ordnern Material zugesandt – „davon Dutzende von Dateiordnern, die der Verteidigung bislang unbekannt waren“. Der Bitte, das Material durchsehen und eine schriftliche Stellungnahme abgeben zu können, sei nicht entsprochen worden.

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Dr. Martin Winterkorn in der FAZ

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Im September war bekannt geworden, dass der Ex-Motor-Chef von VW, Jens Hadler, im Verhör ausgepackt habe. Dabei gab Hadler zu Protokoll, Winterkorn bereits 2011 über die Manipuliationstechnik, die sogenannten „defeat devices“, informiert zu haben.

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Es habe damals eine Sitzung mit seinem damaligen Chef Winterkorn gegeben, bei der über mögliche Manipulationen von Benzinern gesprochen wurde. Winterkorn sei davon so begeistert gewesen, dass er Hadler sogar mit Kündigung gedroht habe, wenn dieser die Manipulationen nicht umsetzen würde. Winterkorn dementierte dies.

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Vor dem Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestags hatte Winterkorn 2017 hingegen gesagt, dass er vor 2015 von Abschalteinrichtungen zur Abgasmanipulation nichts wusste. Auch den Begriff „defeat device“ habe er bis dahin nicht gekannt.

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Das war „Dieselgate“:

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Am 18. September 2015 wurde bekannt, dass VW eine illegale Abschalteinrichtung in der Motorsteuerung ihrer Diesel-Fahrzeuge verbaut hatte. Damit sollten die gesetzlich vorgegebenen Grenzwerte für Autoabgase umgangen werden. Laut VW ist die Software in weltweit etwa elf Millionen Fahrzeugen verbaut.

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Winterkorn, der als VW-Vorstandschef Rekord-Gehälter kassiert hatte (allein 2011 über 17 Millionen Euro) war 2015 wegen „Dieselgate“ zurückgetreten. Wegen des größten Skandals der VW-Geschichte wurden 30 000 Stellen gestrichen, der Konzern hat bereits 29 Milliarden Euro Strafe gezahlt, davon mehr als 17 Milliarden in den USA.

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Dietmar Moews meint: Kein Zweifel: WINTERKORN muss richtig rangenommen werden, so, dass er von sich aus weitere Entscheider denunzieren wird (ich traue es ihm zu). Dann könnten auch Ferdinand Piech und SPD-MP Stefan Heil und weitere schwere Strafen erwarten.

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Der Verteidigungsvortrag, Winterkorn habe keine Möglichkeit erhalten, die Akten vorab zu studieren, ist eine Lachnummer.

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Damit erinnert Winterkorn an das Märchen vom Fuchs und den betenden Gänsen. Wie und bis wann will denn der Strafangeklagte Ex-VW-Manager Martin Winterkorn 75 000 Seiten Anklage-Ermittlungsunterlagen studieren? – durchlesen? – 75 000?

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Winterkorn als VW-Ceo in USA strafangeklagt

März 16, 2019

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am Sonntag, den 17. März 2019

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DLF.de am 15. März 2019 von Alexander Budde:

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„Volkswagen US-Börsenaufsicht reicht Klage ein

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Die US-Börsenaufsicht wirft Volkswagen und dem ehemaligen VW-Chef Martin Winterkorn vor, im Kontext der Dieselmanipulation gegen das amerikanische Wertpapiergesetz verstoßen zu haben. Der Konzern weist die Vorwürfe zurück. Doch jetzt wurde Klage eingereicht.

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Volkswagen kündigt an, sich energisch gegen die Klage zu wehren. Sie sei juristisch und inhaltlich fehlerhaft. Ein VW-Sprecher sagte, die Klage gründe auf „unbewiesenen Anschuldigungen“ gegen den damaligen Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn. Die damalige Führungsriege sei in die Verkäufe der Anleihen nicht involviert gewesen. Die Klage beziehe sich auf Wertpapiere, die ausschließlich an institutionelle Profi-Investoren ausgegeben wurden. Diese Großanleger seien in keiner Weise geschädigt worden, sie hätten alle Zahlungen von Kapital- und Zinsbeträgen vollständig und fristgerecht erhalten.

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Im Kern geht es bei der Klage der US-Börsenaufsicht darum, dass Tochterfirmen des VW-Konzerns bei der Geldbeschaffung auf dem US-Kapitalmarkt – über die Ausgabe von Anleihen zum Beispiel – gegen Informationspflichten verstoßen haben sollen. Volkswagen habe eine über zehn Jahre andauernde Verschwörung zur Manipulation der Abgasreinigung betrieben und währenddessen Anleihen im zweistelligen Milliardenbereich an US-Investoren verkauft. Das Management um Winterkorn habe davon gewusst – und die US-Investoren getäuscht, weil die bei Kenntnis des Betrugs die Anleihen zumindest nicht zum damaligen Preis gekauft hätten.

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Volkswagen hat sich bereits in einem 25 Milliarden Dollar schweren, außergerichtlichen Vergleich mit Behörden, Bundesstaaten und Autohaltern Rechtsfrieden in den USA erkauft. Auch in Deutschland fordern Anleger Entschädigung. Zuletzt bezifferte VW die Risiken aus solchen anhängigen Klagen weltweit auf rund 9,6 Milliarden Euro. Volkswagen bestreitet, gegen Informationspflichten verstoßen zu haben.“

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Dietmar Moews meint: Seit Bekanntwerden der schwerkriminellen Geschäftsmethoden der deutschen Autobauer, insbesondere auch VW, habe ich gefordert, dass die Hauptentscheider dieser Konzerne als Hauptverantwortliche konkret persönlich strafverfolgt werden müssen und voll in Haftung genommen werden sollten.

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Denn ich halte es für unglaubhaft, dass speziell der Autofachmann Winterkorn sich als UNWISSEND davonstehlen dürfte. Winterkorn muss ja nicht ein hauptverantwortlicher Entwickler oder Konstrukteur der Betrugstechniken gewesen sein. Aber seine Ingenieurfähigkeiten reichen allemal, zu verstehen, welche Automobiltechnikprofile hierbei gesetzwidrig und in betrügerischer Absicht verändert integriert worden sind.

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Nun ist allerdings die US-Rechtssprechung nicht in allen einzelnen Straftaten und Betrugsvorgängen, die gegen VW bereits erwiesen, von VW zugegeben und sogar durch Abstandszahlungen von VW verglichen worden sind, auf die deutsche Rechtslage zu übertragen. Insbesondere nicht, wenn bestimmte Tatsachverhalte hier gesetzlich anders bestimmt sind (z. B. Grenzwerte, Testmessungs-Bedingungen usw.)

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Ich hoffe sehr, dass ein Spitzenverantwortlicher wie Winterkorn, durchaus auch Hauptinhaber Piech, der aufgrund des technischen Insider-Knowhows, die Aktionäre hätte warnen müssen, gerichtlich festgestellt werden wird und in den USA und auch in Deutschland, zur Rechenschaft und zur vollen finanziellen Inanspruchnahme verurteilt werden ( – was Winterkorn nicht zahlen kann, soll er durch großzügige Tagessätze im Zuchthaus absitzen; er muss nur erstmal einige Wochen sitzen; ich bin sicher, dass Winterkorn dann noch „freiwillig“ weitere, auf die Seite gebrachte, Finanzkraft nachreichen wird).

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Winterkorn soll Einzelhaft mit kaltem Leitungswasser und trockenem Brot erleben – sonst wird er niemals begreifen, unter welchen Bedingungen andere Menschen kriminell werden konnten und dann ihren biografischen Untergang im Zuchthaus erlitten haben.

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VW taumelt: Minus 22 Milliarden durch Made in Germany in USA

September 21, 2015
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vom Montag, 21. September 2015

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ARD tagesschau am 20. September 2015:

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Rechtsstaat oder Schiedsgerichte mit TTIP?

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22 Milliarden Schadensersatz-Forderung gegen VW wegen betrügischer Abgas-Technik in den Diesel-Vierzylinder-Wagen von VW in den USA

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Die Aktienbewertung von VW stürzte enorm ab. Die Markt- und Absatzlage von VW auf dem US-Markt wird hierdurch weiter erschwert.

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Wie weit hier Made in Germany maßgeblich war oder VW mit eigenen US-Produktionen glänzt, ist zumindest, was die entsprechenden VW-PKWs außerhalb der USA betrifft, klärungsbedürftig.

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Kann Sowas ein CEO, wie Martin Winterkorn, veranlassen? Verantwortung hängt an ihm.

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Sind auch die Autos in Deutschland getrickst?

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Der Zweitwagen VW 1200 für 40 Mark gekauft, diente zwei Jahre der Galerie M

Der Zweitwagen VW 1200 für 40 Mark gekauft, diente zwei Jahre der Galerie M

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Dietmar Moews meint: Während die Deutschen auf Drohnen-Autos (IAA) setzen, laufen die asiatischen Konkurrenten mit Hybrid- und Elektroantriebswagen in den USA erfolgreicher.

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Die Publikation dieses VW-Abgas-Lapsus scheint wie eine absichtliche SABOTTAGE des CEO Winterkorn gegen den VW-Haupteigner Ferdinand Piech.

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Winterkorn wird in den Massenmedien (BILD.de) zitiert, als habe VW in Täuschungsabsicht den Markt absichtlich betrogen. Es ist mehr als eine Stilfrage, dass Winterkorn so unverzüglich so eindeutig nach Vorne gegangen ist.

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Das Repertoire der Abwiegelung, der Verantwortungsverschiebung, der Bauernopfer und der Kulanzanstrengungen, bietet mehr, als nur die scharfe Selbstbeschuldigung. Winterkorn mutet damit nicht an wie ein Vater des Unternehmens, sondern, als wolle er abtreten und vorher Piech noch einen unvergesslichen Unterleibshieb mitgeben.

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Für VW ist so gesehen ein Moment des Besinnens und der Bescheidenheit entstanden. Wolfsburg zittert.

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VW und die LÜGENPRESSE

Mai 8, 2015

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vom Freitag, 8. Mai 2015

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Mit beleidigenden Herabsetzungen wurde der VW-Manager und Aufsichtsrats-Vorsitzende Ferdinand Piech von den Medien in Deutschland, insbesondere dem deutsche Staatsfernsehen, gemobbt.

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Piech sei der große VW-Verlierer – Winterkorn, dem jetzt die Zukunft gehören würde, sei der glänzende Sieger und zeigt sich auch noch großherzig gegenüber Piech.

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Die Wahrheit sieht anders aus – und die Wahrheit ist bekannt und sinnfällig. Und die deutschen Medien verheimlichen die Wahrheit, während sie eine plumpe persönliche Mobberei für ihre eigenen Quoten offensictlich wichtiger finden als die Wahrheit und die Aufklärung der irregeführten Öffentlichkeit.

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Die Zahlen für VW mit Winterkorn weisen in eine eindeutig finstere Zukunft – die Piech eindeutig angezeigt hatte:

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EINS VW liegt technisch gegenüber den Weltmarktführern Toyota, General Motors und Hyundai in jeder Beziehung schlecht und rückständig.

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ZWEI Winterkorn und die niedersächsische Interessengruppe bei VW will VW standortbezogen weiterführen. Die Zukunft im Wettbewerb wird aber zumindest Lohnkosten und Gewinnmargen optimieren – auch ohne Rücksicht auf die Arbeitsplätze in Wolfsburg.

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Der Zweitwagen VW 1200 für 40 Mark gekauft, diente zwei Jahre der Galerie M

1974: Dietmar Moews‘  Zweitwagen VW 1200 für 40 Mark gekauft

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Dietmar Moews meint: Ferdinand Piech ist Haupteigentümer, also VW-Aktienhalter! Was sollte den davon abhalten, sein eigenes Kapital im Sinn zu führen?

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Ferdinand Piech ist Auto-Fachmann in jedwedem speziellen Belang. Wie kommen dümmliche Frühstücksfernsehen Kaffepötte darauf, den Mann herabzuwürdigen, ohne irgendein Argument vorzutragen?

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LÜGENPRESSE als Folge inkompetenter Staatsfernseh-Promotoren bei ARD und ZDF – es ist zum Schreien.

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VW als Staatswirtschaft / Deutsche Bank als Privatwirtschaft

April 27, 2015

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vom Montag, 27. April 2015

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Beim großen Autobauer VW trat nun nach einigem „normalem“ Personal-Hin- und-Her zwischen dem Aufsichtsrats-Vorsitzendem und Groß-Anteil-Eigentümer Ferdinand Piech, Letzter von seinen Vorsitz- und Beiratsposten zurück.

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Der VW-Konzern ist eine Aktiengesellschaft, die zu etwa 51 Prozent Privateigentümern von den Erben der VW-Gründer-Familie Porsche gehalten wird und zu 49 Prozent Niedersächsisches Staatseigentum (anteilig IG-Metall) ist.

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Der Staat – der niedersächsische Ministerpräsident hat jeweils Sitz und Stimme im Aufsichts-Beirat – bildet einerseits einen quasi unbegrenzten Haftungshintergrund für die Bonität von VW, andererseits steht der Staat unternehmerischen Rationalisierungs-Konzepten entgegen, wenn dadurch Arbeitsplätze in Niedersachsen gestrichen werden.

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Des ungeachtet besteht VW auf dem Automobil-Weltmarkt im freien Wettbewerb und ist inzwischen ein international ausgerichtetes Spitzenunternehmen hinsichtlich Ertragsergebnissen, Beschäftigtenzahlen, Gesamtumsatz, Absatzstückzahlen, Image und Unternehmenskultur – auch wenn die Ertragslage nicht optimal ist, geht es erfolgreich um Marktanteile.

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Die heutige Aufstellung des VW-Gesamtkonzeptes ist aus Sicht des zurückgetretenen Automobil-Fachmann Ferdinand Piech längst überfällig:

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EINS wesentliche unternehmerische Weichen anders zu stellen. Denn sowohl das Verhältnis von Umsätzen und Ertrag ist im Vergleich zu den Konkurrenten Toyota und Hyundai schlecht – also Umstellung auf weiter automatisierte 4.0 -Produktion und weitere Minimierung der Personal- und Stückkosten.

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ZWEI mit Blick auf den Käufermarkt verhält sich VW konzeptionell „konservativ“ („die Autokäufer wollen keine Chip-Vollsteuerung“). Die technische Zukunft der Automobilauslegung hinsichtlich Massenproduktion und Standardisierung in der Herstellung, sowie Umstellung auf neue Werkstoffe, ferner neue Antriebstechniken (Hybrid und Elektromotoren) sowie hinsichtlich der it-gestützten telematischen Möglichkeiten des Automobils als computergesteuerte „DROHNE“ – ist die VW-Palette eher konservativ.

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Die Konfliktlinie bei VW liegt diesbezüglich zwischen Piech und dem Unternehmensvorstandssprecher Winterkorn, der zukünftig selbst Aufsichtsratsvorsitzender, also Nachfolger von Piech, werden will.

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Auch Winterkorn ist VW-Spitzenkraft, von Piech selbst gefördert, auch vom Land Niedersachsen anerkannt als der VW-Chef mit den absolut besten Geschäftszahlen der Unternehmensgeschichte – bis heute.

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Hier stehen also Zerreißproben mit den „Staatsinteressen und der Arbeitsplatzsicherung“ bevor.

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Die DEUTSCHE BANK – deren Angelegenheiten vom Schweizer Scharlatan Josef Ackermann teils mit dem Lable „PEANUTS“ gekennzeichnet worden waren, ist aus der „Deutschen Bank“ zu einer transnationalen Großbank geworden, mit Hauptverwaltung inzwischen in London, mit Haupt-Geschäftsmarkt aber in Deutschland, muss ebenso wie VW am Markt im Wettbewerb unternehmerisch erfolgreich handeln.

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Vergangene Woche wurde ein gerichtlicher Vergleich vor einem US-Gericht wegen schwerwiegender Betrugstatsachen, hinsichtlich der LIBOR-Zins-Bewertungsspiele, zulasten der DEUTSCHEN BANK in Höhe von etwa

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2,5 Milliarden Dollar Strafzahlung im Vergleich.

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Die klagende internationale Bankaufsicht und die beklagte Deutsche Bank haben also den „kurzen Prozess“ gewählt – ausprozessiert wäre eine höhere Strafe und schließlich auch konkrete verantwortliche Strafrechts-Betrüger der Deutschen Bank namhaft gemacht worden.

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Diese Strafzahlung mindert selbstredend die Erträge und die Steuerzahlungshöhe – geht also zu Lasten der deutschen Steuerzahler bzw. der Einnahmen der Fiskalbehörden.

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Sofern hier strafbare Handlungen zurechenbar nachweislich sind, müssten die dafür verantwortlichen CEOs, z. B. die vorherigen Chefs Rolf Breuer und Josef Ackermann, aber besonders die heutige Doppelspitze Jain und Fitschen, gerichtlich und aus der Firmenkultur der Deutschen Bank als marktwirtschaftliches Unternehmen gravierende Konsequenzen haben:

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Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt Montag, 27. April 2015

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Das heißt, der Aufsichtsrat der Deutschen Bank müsste gemeinsam mit der Geschäftsführung usw. das eigenen Führungspersonal, Jain und Fitschen, beurlauben, anklagen und Schadensersatz fordern.

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Problem hierbei ist, dass die transnationalen Eigentümer Hintergründe nicht durchschaubar möglicherweise gar nicht die optimale Geschäftsentwicklung der Deutschen Bank fördern, so fern sie möglicherweise gleichzeitig auch Eigentümerinteressen bei Gegenspielern der Deutschen Bank oder anderen Hintergrund-Syndikaten angehören:

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Der Finanzmarkt besteht nicht nur aus realwirtschaftlicher Bindung, sondern ist größtenteils ein internationaler Kriminaltango im Währungs-Casino der internationalen Spekulations-Pools und strafbaren Absprachen.

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Heute sind weitere Kursstürze für die Bewertung der Deutschen Bank mitgeteilt worden.

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Morgen muss der Deutsche Bank-Co-CEO Fitschen in München vors Strafgericht – Fitschen erklärte heute, er sei unschuldig und er verstehe nicht mal, warum er angeklagt worden sei.

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Dass mal diese 2,5 Milliarden Strafzahlung im Vergleich jetzt anfallen, scheint Fitschen nicht groß zu berühren.

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Dietmar Moews meint: Ich wollte eben mal gegenüberstellen, wie sehr der Angebotsmarkt und der Absatz als marktwirtschaftliches Geschehen den Bestand und die Zukunft einer Unternehmensidee bestimmt.

 

Egal, ob der Eigentümer rechtsstrukturell privat oder staatlich ist – so lange die Unternehmensführung professionell handelt, ist die Eigentümerstruktur nachrangig.

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Viel wichtiger ist die Genialität des Führungspersonals – also vorausblickende Personalentscheidungen des Unternehmens.

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Ebenfalls lebenswichtig sind Größe und Bonität, die Bonität bzw. das Kapital-Volumen im Wettbewerb mit der Konkurrenz.

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Plumpe Größe, insbesondere auch für die den Markt vor- und nachgelagerten betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftspolitischen Arbeitsfeldern haben erheblichen Einfluss bei transnationalen Weichenstellungen dieser Großunternehmen.

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Eigentlich kommt es so gesehen schon auf die Entscheider-Personen an.

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Objektiv ist festzustellen, dass beide – VW und die Deutsche Bank – viel zu spät kommen:

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CEO Winterkorn wird bei VW schnell rationalisieren müssen.

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Die Deutsche Bank wird sich von den beiden „Kriminellen“ Jain und Fitschen schnellstens trennen müssen, denn es wiegen zeitliche Überlastungen dieser Personnage vor, die sich seit Jahren mit Gerichtsverfahren zu beschäftigen haben.

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Während die heute angekündigte Herauslösung der einst aufgekauften POST-Bank überhaupt nicht überzeugt, hätte die Führung der Deutschen Bank sich um die POST-Bank besser gekümmert.

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Ebenso ist die heute angekündigte Schließung von einigen Hundert Filialen der Deutschen Bank in Deutschland. Vergleicht man das mit den Wettbewerbern, ist unausweichlich zu erkennen, dass die Deutsche Bank längst den Entwicklungen hinterher hängt.

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