APPLE und FBI machen Theater um freie Datenverfügung und Zwangsentschlüsselung

Februar 25, 2016
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vom Donnerstag, 25. Februar 2016

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Seit etwa zwei Wochen beschäftigen sich unsere Redakteure mit SCHLAGZEILEN, wie:

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Der Rechtsstaat gilt auch für Apple“ – in NZZ am Samstag, 20. Februar 2016

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Streit um Verschlüsselungs-Technologie“

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NZZ , Seite 19, vom Samstag, 20. Februar 2016 schreibt von MARIE-ASTRID LANGER:

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Auf den ersten Blick mag es wie ein juristischer Einzelfall aussehen, wenn auch ein prägnanter: Das FBI hat die Firma Apple um Mithilfe gebeten bei den laufenden Ermittlungen gegen einen Attentäter. Der Konzern wehrt sich dagegen mit dem Verweis auf die Privatsphäre seiner Kunden und trotzt selbst einer richterlichen Anordnung …“

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Man soll davon ausgehen, dass Apple die Apple-Endgeräte zur Datensicherheit technisch gegen Unbefugte unzugänglich hält. Sei es Hardware, sei es Zugangs-Sperr-Software – geht das FBI davon aus, dass APPLE den Zugang zu den Daten solcher Smartphones hat und herstellen kann.

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Man soll davon ausgehen, dass APPLE die Diskretion und den Datenschutz der Kunden nicht nur per Vertrag zugesichert hat, sondern nun sogar (rechtswidrig) zu halten erklärt.

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Damit bringen sowohl APPLE wie FBI eine Problemsicht zum Ausdruck, die ich für Vortäuschung von privatem Datenschutz gegen staatliche Überwachung.

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Dietmar Moews meint: Ich halte den in unseren Medien vorgemachten KONFLIKT zwischen APPLE, Staatsanwaltschaft und FBI für eine Operette.

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Der zivile Nutzer soll an Sicherheitssoftware, Datenschutz, Diskretion, Freiheit von Tolaüberwachung und Totalspeicherung, Datenkrake und gläserner Bürger vertrauen.

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Ich halte das für ein Gerücht. Natürlich hängen APPLE und FBI unter einer Überwachungs-Decke.

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Als Entwickler der sozio-kulturellen eigenen Sicherheitstechnik „KUCKUCKS-USE“ gehe ich von der Grundannahme aus, dass ÜBERHAUPT NICHTS, was man für schutzwürdig hält, ins Internetz getippt oder gesprochen oder gezeigt werden darf:

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EIN GEHEIMNIS KENNT NIEMAND.

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Jeder kennt die Geschichte von ENIGMA – jede Codierung ist decodierbar.

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Jede Verschlüsselung wird geknackt.

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HABEAS CORPUS – so heißt die vorzeitliche Idee, dass jeder Mensch ein Recht über seinen Körper haben soll. Die heutigen IT-Möglichkeiten haben exakt den Preis, den die Nutzungsvorteile haben, als Überwachungs-und Manipulationsnachteile:

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Man muss einfach selbst besser aufpassen als es früher ohne Chips und Biometrie, Algorithmen und Hightech nötig war. FBI – dein Freund und Helfer.

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Glaube an den Weihnachtsmann: „The Interview“ und SONY Cyberattacke

Dezember 24, 2014

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am Mittwoch, 24. Dezember 2014

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Die großangelegte Filmpromotion der SONY-Pictures für ein Streaming-Project ist lächerlich.

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Ironie und Satire für den US-Markt? – lachhaft.

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Süddeutsche Zeitung, 19.  Dezember 2014

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Kurz gesagt: Eine Hollywood-Filmpremiere wurde erheblich aufgenuttet. Sowohl FBI wie CIA wie die US-Regierung wie die westlichen Massenmedien wurden unter einem VIRTUELLEN Gespenst getriggert:

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FAZ, 19. Dezember 2014, unverhältnismäßig für „The Interview“ hochgezogen: „Nordkoreas Atomversuch…“

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Angeblich gibt es „Cyber-Warfare“ und sogenannte Hackerangriffe zwischen NORDKOREA und den USA.

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SONY-Reklame in der FAZ

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Wobei SONY nicht USA ist.

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Wobei irgendwelche HACKER nicht NORDKOREA sind.

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Wobei der US-Präsident nicht FBI oder die CIA ist.

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„neues deutschland“, 24. Dezember 2014, Daniel Kestenholz: „Internet-Panne lässt Pjöngjang kalt“

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Wobei eine Filmpremiere nicht deshalb interessant ist, weil es gedreht wird, dass eine völlig unstoffliche Werbebehauptung bis in die stündlichen Nachrichtensendungen der staatlichen deutschen Sender geht. Welch ein Rummel, während in Gaza „Real Life“ die Kinder erfrieren.

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Angeblich hat KIM von der Volksrepublik Korea nun gedroht, die USA anzugreifen, wenn SONY einen Film aufführt, der KIM lächerlich mache.

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Und was geht Barack Obama die Firma SONY an?

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Seit wann diskutiert der US-Präsident die CIA-Angelegenheiten des Cyber War und der „Cyber-Warfare“ mit dem internationalen Kino-Publikum? – oder mit dem CCC (Chaos Computer Club – der gerade wieder sein CCC-Jahrestreffen abhält)?

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Wer Weihnachten feiert, muss doch nicht an den Weihnachtsmann glauben, selbst nicht, sollte das Christkind Weihnachtsgeschenke unter den Baum legen.

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So soll „The Interview“ mit den beiden zauberhaften Modells wohl mehr auf die Internetzjugend zielen, die KINO doof finden, aber so ein SONY-Hackerangriff, ja doch: Sony hat „The Interview“ zum Streamen ins Netz gestellt. Zuvor hatten rund 200 US-Kinos angekündigt, die umstrittene Nordkorea-Komödie trotz Terrordrohungen zu zeigen.

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Ab Mittwochabend wird der Film via YouTube Movies, Xbox Video, Google Play und der separaten Sony-Webseite http://www.seetheinterview.com zu sehen sein. Er kostet 5,99 Dollar.

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2000 Lichtspielhäuser der USA haben den „The Interview“ uraufführen wollen.

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Nachdem KIM aus Nordkorea gedroht hat, das POPCORN in den USA explodieren zu lassen, wenn es zur öffentlichen KIM-Satire käme, hätten die Kinoisten die Premiere abgesagt.

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Darauf sei – angeblich – die ganze freie PEGIDA-Welt in helle Aufruhr verfallen, wegen der bedrohten Kunstfreiheit: „We live in a free country“ – bis nun die Erlösung (Endlösung) gekommen ist:

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SONY zeigt „The Interview“

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Präsident Obama hat an die Weltöffentlichkeit die Erklärung gerichtet – nebenbei, zur Strafe für die Drohung KIMs, habe man mal eben Nordkorea bis China vom Internetz abgeklemmt – dass das freie America natürlich die FREIHEIT verteidigt und also auch die Freiheit der Kunst und der SONY-Kunstfilmeaufführung:

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Die Vereinigten Staaten stehen fest an der Seite von Künstlern und Unternehmen“. Von der Kunstfreiheit redete er gar nicht. Ob Obama die Ermordung eines amtierenden Staatschefs als Gegenstand einer Kommödie geschmackvoll findet, ist nicht deutlich geworden. Doch, was so ein US-Präsident eines Folterstaates an Geschmacksbedürfnisse wendet, ist ohnehin nicht satisfaktionsfähig.

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Immerhin hat sich angeblich das Kulturindustrie-Modell Georg Clooney schon mal quotentechnisch als Verfechter der künstlerischen Freiheit zu Wort gemeldet. Wie wärs noch mit Scarlett O’Hara? Oder Little Joe, von „Am Fuß der blauen Berge“? Da ist man doch ganz Kollege: Die Komödie mit Seth Rogen und James Franco handelt von einem fiktiven Attentatsversuch auf Nordkoreas Machthaber – Seth und James? Tja.

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Der Kölner Stadt-Anzeiger titelt folglich zu Weihnachten auch:

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Sony zeigt „The Interview. NORDKOREA Satire kommt in einige US-Kinos. Los Angeles. Trotz des jüngsten Hackerangriffs auf Sony Pictures will das Hollywood-Filmstudio die Nordkorea-kritische Satire „The Interview“ nun doch ins Kino bringen. Der Streifen werde am ersten Weihnachtsfeiertag in einigen US-Kinos ausgestrahlt,kündigte Firmenchef Michael Lynton an („Streifen wird ausgestrahlt“ sic!). In dem Film geht es um fiktive Pläne für ein Attentat auf Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. …

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…erklärte Studiochef Lynton, die Veröffentlichung des 44 Millionen Dollar teuren Films sei nie aufgegeben worden… Ob große Kinoketten sich dem Schritt anschließen, blieb unklar.“

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Das „neue deutschland“ schreibt am 24. Dezember 2014 auf Seite 8 unter POLITIK, Daniel Kestenholz: „Internet-Panne lässt Pjöngjang kalt. „Kwangmyong“ ist ohnehin hermetisch vom globalen Datenverkehr abgeschirmt. Die jahrzehntelange giftige Feindschaft zwischen den USA und der Volksrepublik Korea scheint sich wenigstens vorübergehend in das Internet verlagert zu haben… „

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Dietmar Moews meint: Der Kulturindustrie kommen die Worte und Wortbedeutungen abhanden. Erst wissen sie nicht mehr was Sinn und Form ist, dann fällt ihnen außer Klamauk nichts ein. Und schließlich fehlen Qualitätsvorstellungen unter B-Movies, die allein vom Promotion-Budget her ihre „virtuelle Welt“ noch verlassen können.

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Wie peinlich für die Modells dieses Zelluloid-Klamauks, Seth und James. Und dazu der Überdruss, vom Cyber War nur Klamauk verpasst zu bekommen.

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Weil die Filmer vergessen haben, was die Orientierungsqualität der Neuen Sinnlichkeit ist, können sie Virtualität, Abstraktion, Metaphysik und unentgeltlichen Unfug nicht mehr unterscheiden:

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Hacker kann Alles, behaupten kann man Alles, widerlegen kann man Lügen und Wahrheitsbeugungen – BULL-SHIT widerlegen kann man nicht.

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Treffen wir uns also demnächst mit all Denen, die an den Weihnachtsmann und an die Propaganda von SONY, OBAMA, FBI und CIA gegen KIM glauben.

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USA Cyber War und SNOWDEN der deutschen Besatzer-Souveränität

April 10, 2014

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am 9. April 2014

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Seit geraumer Zeit wird das Thema NSA – der staatlichen IT-Geheimdienste des totalen Datenraubes, der totalen Überwachungsmacht und der telematischen Bevormundung bzw. Entmündigung in der deutschen Medienöffentlichkeit gequält.

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Es gibt einen Untersuchungsausschuß zur IT-Sicherheit und der NSA-Snowden-Thematik des Deutschen Bundestags. Gestern trat der Vorsitzende des NSA-Ausschusses, Clemens Binninger, zurück. Sein Rücktritt wurde mit Eigenwillen erklärt, wirklich ist es Leistungsverweigerung mit Blick auf den NSA-Whistleblower und USA-Flüchtling im russischen Exil, Edward Snowden.

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Wir haben hierzu drei Interessenbezugslinien zu beachten:

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– Interesse unserer Übermacht USA,

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– Interesse von Edward Snowden persönlich,

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– Interesse Deutschlands

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Das Interesse der USA hat mehrere Linien:

Die USA wollen das Datenspionagethema NSA, Prism und so weiter gar nicht diskutieren: Geheimdienste sind geheim!

Die USA wollen den ehemaligen NSA-Mitarbeiter Snowden als Staatsverräter, Untreue und Geheimnisverrat, Kollaboration mit dem Feind, vor das us-amerikanische Strafgericht stellen.

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Die USA verlangen die Auslieferung des Edward Snowden von jedem exilgebenden Staat.

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Das Interesse Edward Snowdens:

Snowden sieht aufgrund seines Insider-Wissens den totalen Cyber War, in dem jeder Gebrauch der Datensammlung nur ein Missbrauch sein kann. Folglich erklärt Snowden seinen Geheimnisverrat als Dienst an der Menschheit gemäß seiner Pflicht als US-Staatsbürger unter der amerikanischen Verfassung: Die USA müssten Snowden dankbar sein.

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Snowden fand in Russland bei Putin bis zum Sommer diesen Jahres 2014 vorübergehend Exil bzw. Aufenthaltsrecht. Snowden hat von Russland die Auflage, von russischem Boden aus keinerlei weitere sachliche und persönliche Stellungnahmen in die Öffentlichkeit zu geben, die den USA schaden.

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Seit Snowdens Aufenthalt in Russland, hat er sich an seine „Schweigepflicht“ gehalten und keinerlei NSA-Angelegenheiten mehr thematisiert. Während dieser Zeit wurden von der Londoner Tageszeitung The Guardian sowie von einem Journalisten in Brasilien, der über eine Kopie aller Snowden-NSA-Datenspeicher verfügt, weiterpubliziert. Hieraus wird häppchenweise in den weltweiten Massenmedien fortschreitend informiert. Der Bundestagsausschuss könnte versuchen, aus diesen Quellen die Snowden-NSA-Datenkopien zu erhalten und die deutsche Öffentlichkeit ins Bild zu setzen (schließlich zahlt der Staat auch riesige Geldsummen für Schweizer-Steuer-CDs). Man scheint also stattdessen Edward Snowden weiterhin in einer Pseudo-Kronzeugenrolle hochhalten zu wollen – cui bono? Wer will das? Wem nützt das?

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Wenn Snowden seinen russischen Aufenthaltsexil verlässt, benötigt er einen sicheren Aufenthaltsort, einen Exilstaat, der nicht an USA ausliefert. Bis heute hat Snowden eine solche neue Adresse nicht. Deutschland hat mit den USA eine Auslieferungspflicht vertraglich vereinbart.

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Das Interesse Deutschlands

Deutschland ist nicht über die vom Besatzungsstatus herkommenden Bevormundung durch die westlichen Allierten des Zweiten Weltkriegs, also USA, GB und France, informiert. Die deutsche Politik will den deutschen Bürgern nicht offen zugeben, dass Deutschland weiterhin bevormundet ist.

In Deutschland herrscht für die deutschen Staatsbürger Deutsches Recht. Über den Deutschen und dem deutschen Recht steht die Souveränität der USA, in dem Recht, Deutschland politisch zu bevormunden. (Hier ist nicht von der USA-Militärübermacht geredet).

Bei einer tiefgehenden öffentlichen Diskussion zur Datenspionage der NSA gegen Deutsche in Deutschland, vielleicht mit Edward Snowden als ZEUGEN und WEGWEISER.

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Die Kanzlerin Merkel reist demnächst nach USA. Die CDU und die Große Koalition wollen diesen besuch bei Obama nicht damit belasten, dass eventuell Edward Snowden nach Deutschland käme, vor dem NSA-Untersuchungsausschuss auszusagen. – Deshalb ist jetzt der Binninger zurückgetreten.

Deutschland kann Snowden kein Asyl bieten, weil Deutschland Snowden ausliefern müsste und ausliefern würde. Folglich kann Snowden nicht als Zeuge nach Deutschland einreisen. Eine Video-Vernehmung kommt angeblich auch nicht in Betracht. Schließlich dürfte Snowden von Russland aus auch eine solche Videoshow nicht mitmachen. Von wo könnte Snowden aussagen? Er braucht also einen sicheren Exilort.

Als Zeuge käme Snowden folglich nur dann in betracht, wenn er zum Beispiel in Venezuela Exil erhielte und außerdem dann die Mitglieder des Bundestags-NSA-Untersuchungsausschusse nach Venezuela reisen würden, um dort zu verhandeln. Das wäre ein politisches Spektakel. Das wird der Regierungsblock der Blockparteien verhindern.

Der inzwischen immer mehr zum Schlaumeier mutierende Christian Ströbele (Grüne), hatte Snowden in Russland getroffen – aber eben auch keinerlei Informationen zur NSA-Sache erfahren bzw. solche nicht öffentlich nicht mitgeteilt. In sofern ist seine „Snowden-als-Zeuge“-Kampagne lediglich Bluff und Heuchelei. Das wird nichts.

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Wir haben also ein Aufklärungsthema: Wie souverän ist Deutschland? Kann Deutschland nach deutschem Recht Datenschutz garantieren? Kann Deutschland von den USA Respekt verlangen und erhalten?