STANFORD University bezeugt Selbstverteidigungsministerin LEYENs Rücktritt auf Raten

Oktober 11, 2015

Lichtgeschwindigkeit 5947

Vom Sonntag, 11. Oktober 2015

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Die US-Elite-Universität Stanford in San Francisco California erhebt Vorwürfe gegen Ursula von der Leyen (CDU).

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Nach Plagiatsvorwürfen überprüft die Medizinische Hochschule Hannover derzeit die Doktorarbeit von der Leyens. Die Internetplattform Vroniplag Wiki hat den Vorwurf erhoben, die Ministerin und stellvertretende CDU-Vorsitzende habe in ihrer medizinischen Doktorarbeit aus dem Jahr 1990 fremde Texte ohne saubere Kennzeichnung, also ohne obligatorisch formalgeregelte Zitation, übernommen. Zudem seien weitere Fehler gefunden worden.

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Von der Leyen hat die Plagiatsvorwürfe zurückgewiesen.

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Ein Sprecher von der Leyens sagte der „Welt am Sonntag“, die im Lebenslauf der Ministerin aufgeführten Angaben seien belegbar.

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Die mit Plagiatsvorwürfen konfrontierte Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) zieht nun auch die Kritik einer Hochschule in den USA auf sich. Nach einem Bericht der „Welt am Sonntag“ sieht die kalifornische Elite-Universität Stanford ihren Namen durch die deutsche Verteidigungsministerin missbraucht. Die CDU-Politikerin führt auf ihrer Internetseite in ihrem Lebenslauf zwei Stationen an der Einrichtung auf.

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Eine Universitätssprecherin erklärte gegenüber der „WamS“ allerdings, sie sei in keinem offiziellen Programm eingeschrieben gewesen, das mit einem Schein oder akademischen Abschluss abgeschlossen wird. Wer sich ohne ein solches Zertifikat in seinem Lebenslauf auf die Universität beziehe, missbrauche den Namen Stanfords, erklärte die Sprecherin.

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Ihrer Internetseite zufolge hat von der Leyen zwei Stationen in Kalifornien absolviert. 1993 war sie demnach „Auditing guest an der Stanford University, Graduate School of Business“. 1995 ist von einem Aufenthalt an der Stanford Health Services Hospital Administration die Rede.

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Nach Auskunft der Universitätssprecherin werden für Tätigkeiten solcher Art keine Leistungsnachweise der Hochschule ausgestellt. Offizielle Dokumente zu von der Leyen lägen in Stanford daher nicht vor.

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Bildschirmfoto vom 2015-05-13 14:47:06

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Dietmar Moews meint: ZENSURSULA wird um einen Rücktritt von allen politischen Ämtern nicht herumkommen.

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Die Tatsachverhalte sprechen gegen ihre läugnenden Falsch-Behauptungen.

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Die medizinische Hochschule Hannover wird nicht um Feststellung der Tatsachen herumkommen.

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Ebensowenig wird Frau Dr. Ursula von der Leyen (MdB / CDU) ihre falsche Behauptung unterlegen können, dass sie durch Aufenthalt in Stanford zitierberechtigende Werte an der Stanfort University erworben und aufzuweisen hat.

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Sie lügt – so wie Guttenberg und Schavan gelogen haben – und hat keine ordnungsgemäße Dissertation verfasst, was jetzt herauskommt.

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Die Aberkennung eines Doktortitels, als „oberster Befehlsherr“ der Bundeswehrhochschulen, ist Ausweis der Erschleichung nichterbrachter Leistungsbeweise.

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Sowas wird die Bundesregierung nicht zur Bestätigung grassierender Personalnot halten können.

 

Dietmar Moews war in Begleitung mehrerer Zeugen persönlich im August/September 1981 in Stanford, noch ohne Doktorhut, dafür – von Menlo-Park aus, den Campus zu besichtigen und die Tennisanlagen – mit einem Fahrrad.

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