Facebook zerschlagen

Juli 14, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9361

am Montag,15. Juli 2019

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Wer sagt eigentlich, FACEBOOK sei so elementar im Leben der Benutzer verankert, dass dieses FACEBOOK-Internetz-Portal notwendig sei?

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Die gedankenlosen Anheizer tun so, als sei „vor Facebook“ kein Leben gewesen.

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Man sollte FACEBOOK als sittenwidrig verbieten. Die Facebook-Benutzer werden zu unmündigen Sozialbehinderten durch die solipsistischen Grundfunktionen der Facebook-Plattform.

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Facebook soll wegen Datenschutzskandalen Rekordstrafe von fünf Milliarden Dollar zahlen

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Die Verletzung der Privatsphäre im Zuge des Cambridge-Analytica-Skandal kommt Facebook teuer zu stehen. Mit der US-Aussichtsbehörde einigte sich der Onlinekonzern auf eine milliardenhohe Rekordstrafe – doch sie dürfte dem Unternehmen kaum schaden. Auch an der Börse legt die Aktie zu.

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Auch US-Präsident DONALD TRUMP hat seine Freude an FACEBOOK, über die „Cambridge-Analytica-Intriganz“ im Wahlkampf hinaus, inzwischen ausgeweitet.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Seite 25, am 13. Juli 2019:

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„Trump warnt vor Digitalwährungen

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Die Pläne Facebooks für eine virtuelle Form von Geld schrecken Amerikas Präsidenten auf. Und auch in Deutschland wird über die Zukuft des Geldes rege diskutiert …

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… Internetkonzern Facebook, mit Libra eine Art eigene Währung einzuführen, stößt nun auch auf den Widerstand des amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Er will Digitalwährungen rechtlich einschränken. Virtuelle Anlagen wie Bitcoin oder Libra, die Facebook im kommenden Jahr herausbringen will, sind bisher weitgehend unreguliert …“

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Seite 14, am 13. Juli 2019, von Jürg Altwegg:

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„Siehe da, Frankreich reglementiert das Netz

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Echter Hass und falsche Nachrichten: Emmanuel Macrons Gesetze gegen die Auswüchse des Internets mögen gut gemeint sein. Aber sind sie auch gut gemacht? Verteidiger der Pressefreiheit haben große Zweifel.

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… Das Gesetz funktioniert nicht und hat bislang wohl keine einzige Fake-Story zu stoppen vermocht. Eine abschreckende Wirkung geht von ihm nicht aus. … Verfolgt und gelöscht werden müssen Äußerungen, die Menschen in ihrer Würde verletzen: bezüglich ihrer Rasse, Sexualität, Nationalität, körperlicher oder geistiger Behinderung, Religion. Anstiftung zu Prostitution und Terrorismus sind genauso verboten wie die Verherrlichung von Attentaten und Kriegsverbrechen.

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… Möglicherweise hat der Kampf gegen Fake News vor allem bewirkt, dass ihr Einfluss überschätzt wird. Die Hälfte der Franzosen ist inzwischen überzeugt, dass selbst Qualitätsmdeien Fake News verbreiten. Laut einer Studie halten sie ihre Familie, Freunde und Kollegen für die verlässlichste Informationsquelle. Der Soziologe Yves Bardon war an der Untersuchung beteiligt. Für ihn hat sich das Prinzip Skepsis des „ungläubigen Thomes“, der nur glauben wollte, was er sehen konnte, in sein gegenteil verkehrt. Für Fakten, Vernunft, Argumente, so Bardon, seien die bewohner der wahren neuen Welt des Internets blind geworden: „Sie sehen nur noch, was sie glauben.“

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…Denn Hass .. sei ein Gefühl“. Im Umgang mit Emotionen wie Empörung und Ekel, die im Internet öffentlich und hemmungslos ausgelebt werden, seien Paragraphen nicht das beste Instrument. Jedes neue Gesetz schränke die Freiheiten ein, und solange es „den Nachbarn bestraft“, störe sich niemand daran. „Der Staat nimmt für sich in Anspruch, immer tiefer in unser innerstes Wesen vorzudringen. Er garantiert nur noch die individuellen Rechte, deren Kult die Freiheit zerstört“. … „Atomisierung des politischen Subjekts“ und die Tyrannei der Minderheiten: „Vor unseren Augen stirbt die Idee der Republik, in der sich jeder Bürger als Garant der Freiheiten auch des anderen fühlt.“ Und bereit ist, Kritik und manchmal auch Verleumdungen einzustecken…“

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dpa/gmx.de am 13. Juli 2019:

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„…Nach mehr als einjährigen Ermittlungen gegen FACEBOOK wegen Datenschutzverstößen hat die US-Handels- und Verbraucherschutzbehörde FTC einem Medienbericht zufolge einem milliardenschweren Vergleich mit dem Online-Riesen zugestimmt.

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Die fünf leitenden Vertreter der Kommission hätten in dieser Woche mit drei zu zwei Stimmen für eine Zahlung von rund 5 Milliarden Dollar (4,4 Mrd Euro) votiert, schrieb das „Wall Street Journal“ am Freitag unter Berufung auf eingeweihte Kreise. Die FTC und Facebook lehnten einen Kommentar ab.

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Facebook hatte sich bereits auf eine Strafe eingestellt und im April mitgeteilt, dass diese sich auf 5 Milliarden Dollar belaufen könnte. Die FTC hatte im Zuge des Cambridge-Analytica-Skandals vor über einem Jahr eine Ermittlung eingeleitet.

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Die Datenanalyse-Firma, die im US-Wahlkampf auch für den späteren Präsidenten Donald Trump arbeitete, hatte Daten von Millionen von Nutzern bei Facebook abgreifen können. Seit der Affäre ist der Internetkonzern durch weitere Datenschutzverstöße noch tiefer in die Kritik geraten.

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Die Verbraucherschutzbehörde musste nun klären, ob Facebook gegen eine Vereinbarung mit der FTC aus dem Jahr 2011 verstoßen hat. Damals hatte sich der Konzern von Mark Zuckerberg verpflichtet, die Privatsphäre von Nutzerinnen und Nutzern zu schützen.

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Das jetzt laut „Wall Street Journal“ ausgehandelte Bußgeld wäre das höchste, das die FTC je gegen ein Technologieunternehmen verhängt hat. Allerdings entspricht es nicht einmal einem Zehntel des Gewinns von Facebook von knapp 56 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr.

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Die Börse reagierte erleichtert auf die Einigung. Die Aktie von Facebook legte an der Nasdaq um 1,8 Prozent zu, obwohl die zur Debatte stehende Vergleichszahlung um zwei Milliarden Dollar höher ist als die Summe, als Facebook konkret in der jüngsten Bilanz zurückgestellt hatte.

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Facebook steht in den USA unter politischem Druck. US-Präsident Donald Trump wirft dem Netzwerk vor, Stimmen aus dem rechten politischen Spektrum zu unterdrücken. Außerdem hat er sich klar gegen die von Facebook angestoßene Digitalwährung Libra in Stellung gebracht. Gleichzeitig fordern mehrere Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei wie Elizabeth Warren die Zerschlagung des Facebook-Konzerns. …“

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Dietmar Moews meint: Was sich den massenhaften Weltkonsumenten unserer Tage als chaotisches Schattenspiel im Hintergrund eines „Höhlengleichnis“ anschauen ließe, wird nicht beachtet, weil der Konsum die Massen voll im Griff hat.

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Höllenhunde, wie DONALD TRUMP, der noch glaubt, wie ein Entendieb Wähler manipulieren zu können, merkt inzwischen, dass der Totalitarismus der IT-Revolution, in Sonderheit, was mit KI an Kompetenz abgegeben wird und durch Profit-Algorithmen zur totalen Telematik politisch umgesetzt wird, auch seiner Entendieb-Verschlagenheit nicht mehr greifbar ist.

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So bilde ich hier also mit TRUMP eine Wertgemeinschaft:

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Wir sind beide gegen den Totalitarismus durch die IT-Profitreiber.

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Ich bin außerdem noch gegen den Entendieb Trump, der sich alltäglicher Verlässlichkeit anschicken müsste, um ein notwendiges „Betriebsvertrauen“ tragen zu dürfen.

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TRUMP kann nicht – also darf nicht!

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FACEBOOK muss mit einer Generalklausel verboten werden. Auch andere Unternehmen dürfen nicht derlei Manipulationstechnologien vermarkten.

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Und – EINFACH: Soll sich doch mal die Kanzlerin hinstellen und den vielen Idioten erklären, was „SOZIAL“ ist, was „SOZIALE MEDIEN“ sind und dass FACEBOOK und Ähnliches überhaupt keine SOZIALEN MEDIEN sind.

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FACEBOOK ist eine Bereitstellungsplattform, wo Interessenten Angebote und Inhalte auf eigene Verantwortung abholen können. Dieser Vorgang ist niemals INTERAKTIV, er ist immer unilateral.

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