Martin Heidegger Einsamkeit 1916

Januar 4, 2022

Lichtgeschwindigkeit 10383

am Dienstag, den 4. Januar 2022

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„Einsamkeit

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Verhärmte Gestalten, die das Licht nie finden,

Irren um mich, meine klagenden Sünden.

Es schneit.

Erinnerung stirbt. Die Welt steht still.

Ich fühl‘, wie Gottesliebe aufflammen will –

Es schneit.“

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Dietmar Moews meint: Man kann mal Henri Bergson herbeiziehen. Das lohnt sich besonders für Künstler und intelligentere Menschen. Heidegger war von Hause aus ländlich-katholisch, Bergson war von Hause aus london-pariserisch-jüdisch (und ließ sich 1941 katholisch aussegnen).

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Von der Unermeßlichkeit des Schönen

Mai 15, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4416

am 15. Mai 2014

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IX,1

Das Geheimnis im Schönen ist das Verbundenbleiben seines Inhaltswahren mit dem Allguten, aus dem alle Beseelkräfte, Sinnwürden und Nutzzwecke hervorgehen.

Allein durch Innewerden der Bindung des Zeugerischen an das Vorweg-Bewirkende kann der Künstler vorbereiten, dass sich Geheimnisvolles in seinem Schaffen haltfindend berge.

Wahl und Gebrauch der Gestaltungsmittel dienen alsdann sinngerichtet dem Vollbringen des einzelnen Werkes im Geiste reifer Innenschau.

…“

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Zitiert nach: Otto Nebel, Von der Unermeßlichkeit des Schönen (1961-63) in Frühwerke, Schriften zur Sprache und zur Kunst – Das dichterische Werk Band 3 in Frühe Texte der Moderne, herausgegeben von René Radrizzani der edition text+kritik herausgegeben von Jörg Drews, Hartmut Geerken und Klaus Ramm, München 1979