Lichtgeschwindigkeit 200

Februar 12, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 200

SHACKSPACE,

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung –

live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Piraten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit.

Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist aus, aber hier: am Dienstag 9. Februar 2010,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen

in Lichtgeschwindigkeit, mit BILD Berlin/Brandenburg, Neues Deutschland

und Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 9. Februar 2010,

ferner shackspace.de, nycresistor.com, hackerspace.org, netzpolitik.org,

wikipedia.de, ccc.de, cccs.de, nzz.ch, taz.de, BMVg.de, spiegel.de ,

BMF.de, Bundeskanzlerin.de, BMI.de, BBC.com, ard, zdf, DLF,

dradio.de, Spiegel.de, bild.de, heise.de, piratenpartei.de, Derwesten.de,

Ksta.de, RP-online.de

Piratenthema hier: SHACKSPACE, Technik zum Anfassen für alle.

Ein Hackspace für Stuttgart. Das weltweit erfolgreiche Modell „Hackspace“

erreicht am 20.02.2010 die
Landeshauptstadt Baden-Württembergs. In den Räumen des Stadtjugendrings

trifft man sich um 16 Uhr zur Gründung des Vereins SHACK (engl.: Schuppen,

Werkstatt). „Im Prinzip kann man sich SHACK wie einen grossen Bastelkeller

vorstellen“, erklärt Jan VanVinkenroye, einer der Organisatoren hinter SHACK.

Jeder ist eingeladen von Anfang an dabei zu sein. Bekannt ist das Prinzip

von den klassischen KFZ Schrauberwerkstätten, in denen Werkzeug und

Garagenplatz jedem Mitglied zur Verfügung stehen. Ein Hackspace wie

SHACK nimmt dieses Prinzip auf und transportiert es ins digitale Zeitalter.

SHACK bietet seinen Mitgliedern einen rund um die Uhr zugänglichen

Raum. Gemeinsam wird diskutiert, gelehrt, gelernt, gebaut.

Das Modell ist bewährt und funktioniert, wie Beispiele aus vielen

Metropolen der Welt zeigen. Gemeinsam ist es möglich Werkzeug

und Maschinen zu unterhalten, die einem Einzelnen sonst nicht

zugänglich wären. 3D-Drucker erzeugen keine Bilder sondern echte

Objekte zum Anfassen. Computergesteuerte LASER ersetzen Säge

und Schleifpapier.

Elektronische Schaltungen entwerfen und umsetzen wird zum Kinderspiel.

Aufkommende Fragen werden direkt in der Gruppe gelöst. Jeder hilft

Jedem. Der Verein hat sich die Förderung von Technik- und

Medienkompetenz in der Gesellschaft zur Aufgabe gemacht. „Viele

scheuen zu Unrecht vor den Wunderwerken der heutigen Technik

zurück“, so Ansgar Schmidt, Gründungsmitglied des SHACK. Er selbst

ist bei einem grossen Technologiekonzern der Region in der

Forschungsabteilung tätig und ist von den Möglichkeiten die SHACK

bietet begeistert. Er sieht darin die Chance sein Wissen und seine

Erfahrung weiterzugeben. Lernen durch Anfassen und Ausprobieren

ist das Motto. Denn die Bastler von heute sind die Ingenieure und

Forscher von Morgen.

INFORMATION: Internationaler Dachverband der Hackspaces Auswahl

Hackspaces D/A/CH: Entropia (Karlsruhe), cbase (Berlin), Metalab (Wien),

MechArtLab (Zuerich), Auswahl Hackspaces International: Noisebridge

(San Francisco),NYC Resistor (New York City), twitter.com/shackspace

BILD Berlin/Brandenburg titelt: Berlinale schön wie nie: die schönsten

Stars auf dem roten Teppich; BILD titelt: Für Ihre Haus-Apotheke:

Geprüft von Stiftung Warentest: Die 50 besten Medikamente.

BILD Seite 2: Was bedeutet die EURO-KRISE für uns Deutsche?

Dietmarmoews: BILD spielt die Worte Angst, Reisen, Wann fliegt

Griechenland raus … BILD versäumt darzulegen, wie stark die

deutsche Wirtschaft von den Lieferungen auf Pump nach Griechenland

angewiesen sind. BILD versäumt, aufzudecken, dass der der Ministerrat

in Brüssel, in dem die regelmäßigen Finanzpläne vorgelegt und geprüft

werden, verschlafen hat, die offensichtlich falschen Zahlenangaben

Griechenlands aufzudecken und zu stoppen. Die internationale

Finanzspekulation auf den griechisch geschwächten Euros, hätte

vermieden werden müssen. Der EU-Ministerrat ist schuld.

Frankfurter Rundschau titelt: Film ab; Die Berlinale .. knapp 400 Filme;

FR titelt Werner Balsen, Bernd Salzmann und Eva Roth: Retter in Not.

EU-Gipfel spannt Schutzschirm für Griechenland. FR-Leitartikel Seite 11

von Rouven Schellenberger: … Europa immer mehr sein will als ein reiner

Finanzclub .. ziehen gemeinsam in den Krieg…“

DIE WELT titelt: EU verspricht Griechenland Nothilfe. Heftiger Streit über

Westerwelle: …die Debatte trägt sozialistische üge .. verspricht

anstrengungslosen Wohlstand..“ Dietmarmoews: Reallöhne, Realleistungen.

Hier irrt die Demoskopiegesellschaft. WELT: Seite3, Gernot Facius:

Kirche, Sex, der Zölibat. Dietmarmoews: WELT vergaß den DFB.

Idee, Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,

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Lichtgeschwindigkeit 200

Februar 12, 2010


Lichtgeschwindigkeit 163

Januar 17, 2010

Lichtgeschwindigkeit 163

MOTOR IST DER WÄHLER, täglicher Kommentar der Medienlage,

von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing.,

Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung,

am Samstag, 16. Januar 2010, Alphons-Silbermann-Zentrum,

Berlin-Pankow Niederschönhausen, BILD Berlin/Brandenburg,

DIE WELT und Frankfurter Allgemeine Zeitung und DLF,

dradio.de, Spiegel.de, bild.de, heise.de, faz.net, piratenpartei.de,

Besonders beachtlich hier: AFGHANISTAN bei Spiegel-Online:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-68316808.html

Piratenthema hier: MOTOR IST DER WÄHLER.

Die BERLINER ERKLÄRUNG von Merkel/CDU und weist auf die

PIRATEN der Basisdemokratie: Merkel redet, als sei Das Wort

ein Geräusch, das Polititkbetrieb vortäuscht, ungeachtet ob das

Wort gilt oder täuscht, als seien die Begriffe austauschbar verwendbar:

Sind sie nicht. Es ist Gerede der Unglaubwürdigkeit: Der WÄHLER ist

der MOTOR für die Piraten. Merkel sucht erneut die große „Lügenkoalition“:

Afghanistanentscheidung nur gemeinsam mit der SPD: KLARMACHEN.

Die tageszeitung Berlin am 16. Jaunar 2010, Seite 4 schreibt

Jan Feddersen: Nachruf auf Katharina Rutschky: Die bezaubernde

Intellektuelle. Dietmarmoews: Katharina Rutschky gehörte zu den

Menschen, die der Linken der ersten Bundesrepublik die Seele und

das ästhetische Selbstvertrauen verlieh. Sie mochte „schöne Menschen“

und dachte „Aufklärung als Modell der Freiheit“.

Frankfurter Allgemeine Zeitung kommentiert mit Reinhard Müller auf

dem Titel: Wir kennen den Gegner: Der Feind steht rechts war eine

Warnung der Weimarer Zeit. Wo steht er heute? Das Wort Feind scheint

wieder angebracht. Schließlich führen die Vereinigten Staaten einen

„Krieg gegen Terroristen“, wie jetzt Präsident Obama wieder bekräftigt hat.

Tatsächlich wurden die Vereinigten Staaten mit quasi-militärischer Gewalt

angegriffen. Und in Afghanistan, dem Ursprungsland jener Angriffe, wird

heute Krieg geführt. Aber einen Krieg gegen den Terrorismus gibt es nicht…

Dietmarmoews: Selbst in so kurzen prägnanten Kommentaren werden die

Bedeutungen verdreht. Das ist Kriegstreiberei der Journalie. Nochmal:

Wo wird Krieg geführt? Was ist quasi-militärisch? Wer führt Krieg?

FAZ Seite 15: Ulf Erdmann Ziegler, Nachruf auf Katharina Rutschky:

Aufklärung als Modell der Freiheit. FAZ Seite 4: CDU-Führungsriege

stellt sich hinter Merkel. Berliner Erklärung: Vorrang habe die Konsolidierung

der Haushalte von Bund und Ländern. Dietmarmoews: Motor sind die

Wähler. Was ist mit der Konsolidierung der örtlichen Basis?

Süddeutsche Zeitung Seite 8: Eine Konferenz und eine letzte Chance.

Afghanistan-Treffen in London soll endlich eine erfolgreiche Strategie

für den Einsatz gefunden werden. Dietmarmoews: ich kann Spiegel-Online

empfehlen: Es sind in Afghanistan ca. 100(einhundert) Polizisten-Ausbilder

für den zivilen Aufbau. Aber 4.500 Kampftruppen der Bundeswehr, die im

Krieg kämpfen bzw. afghanische Soldaten für die Taliban ausbilden !?!

Ferner: US-Piloten für Angriff von undus bestraft. Versetzung wegen

Regelverstoßes. Offenbar kein Verfahren gegen Oberst Klein.

Süddeutsche Seite 15, Ina Hartwig: Zum Tode der Essayistin

Katharina Rutschky: Die Weltlage und der Stadthund

Süddeutsche Zeitung Seite 23, von Alexander Hagelüken und

Ulrich Schäfer: Die politische Börse: Absurde GERÜCHTE ÜBER

Angela Merkels Rücktritt drücken den Euro. Kein Einzelfall.

Wer wirklich etwas sagen will, sagt es lieber unter der Auflage,

dass es nicht veröffentlicht wird. So Bundeskanzlerin Merkel, die

am Donnerstag beim Besuch der Tageszeitung DIE WELT ihre Sorge

über den Euro wegen der Schwäche Griechenlands vernehmen ließ.

Aus Versehen veröffentlichte das Bundespresseamt ein Protokoll des

internen Gesprächs vorübergehend im Internet; der Euro schwächelte.

Und dann kamen am Freitag auch noch die Gerüchte über ihren Rücktritt.

War das eine Verwirrung in Asien, oder doch Absicht, um mit gezielter

Desinformation an einem kurzfristigen Abrutschen des Euro zu verdienen?

Dietmarmoews: Egal, was es war, wäre es ein „Fehler“ gewesen, wären

die Verantwortlichen entlassen: Also ist Merkels Absicht:

Unglaubwürdigkeit als Prinzip: RÜCKTRITT

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

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Lichtgeschwindigkeit 163

Januar 17, 2010